Gordon Ramsay nicht mehr bei RTL2

Gordon Ramsays „Kitchen Nightmares“ ist eine nervige Koch Coaching Show, bei der Ramsay konsequent das „F“Wort minütlich 4x benutzt. Hierzulande konnte die prollige Sendung, die bei RTL2 unter dem Titel „In Teufels Küche mit Gordon Ramsay“ lief, nicht beim Publikum ankommen. Mit der Ausstrahlung im Nachmittagsprogramm erzielte man zuletzt nur Marktanteile von 3,5 % bis 4,5 %. Zu wenig – befand RTL 2 nun und nimmt die Sendung aus dem Programm. Ab Montag gibt es stattdessen eine Doppelfolge des „Trödeltrupps“ zu sehen.

In Teufels Küche mit Gordon Ramsay

Gordon Ramsay ist auf dem Weg nach Südkalifornien, wo sich eine alleinerziehende Mutter in dem idyllischen Städtchen Newbury Park den Traum eines eigenen Restaurants erfüllen wollte. Doch obwohl Inhaberin Laura jahrelang sehr erfolgreich ein Catering-Unternehmen betrieben hat, stößt sie mit ihrem mexikanischen Restaurant „Mama Rita’s“ schnell an ihre Grenzen.

Laura hat überhaupt keine Erfahrung damit, ein Restaurant zu führen und ist vollkommen damit überfordert, ihre Mitarbeiter zu organisieren. Der Service ist lausig, und die größtenteils aufgetauten Gerichte schmecken den Gästen nicht wirklich gut. Schnell sind Lauras Finanzen ausgedörrt wie eine Kakteenwüste. Sie hat über eine Millionen Dollar Schulden und das chaotisch betriebene Lokal steht kurz vor dem Ende. Kann Laura der bitteren Wahrheit ins Auge blicken und den einzigen Ausweg aus der Krise beschreiten?

RTL2, Montag, 28.11.,14:00 – 15:00 Uhr (VPS )

Kneipen mit Geschichte(n)

So, 10.01. um 09:00 Uhr mdr

Mahlzeit! Kneipen mit Geschichte(n)

Auf dem Reiseplan von Katrin Huß stehen historische Gaststätten in Mitteldeutschland. Entsprechende Gaumenfreuden bilden den Mittelpunkt der kulinarischen Reise durch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus gibt es aber auch interessante Gespräche mit Personen aus der Geschichte. Im „Künstlerkeller“ in Freyburg an der Unstrut trifft sie auf Turnvater Jahn, der sich überreden lässt, Wein in Form einer feinen Unstruter Winzersuppe zu löffeln. In Sonneberg ist Katrin Huß auf den Spuren Martin Luthers. Wie zu Zeiten des großen Reformators wird im „Lutherhaus“ gespeist, nämlich mit den Fingern. Gabeln waren verpönt, weil sie an den Dreizack des Teufels erinnerten. Im Erzgebirge geht es deftig zu. In Wolkenstein trifft Katrin auf ein ganzes Bataillon Grenadiere. Sie erlebt mit, wie Soldaten und Offiziere um 1810 gegessen haben. Bei der schmalen Kost waren Männer wie Karl Stülpner die wahren Helden. Er versorgte die Mannschaften mit dem nötigen Wildbret. Vielleicht war der Wilderer deshalb so beliebt.

Mahlzeit!

MDR, Samstag, 09.01. um 16:00 Uhr

Mahlzeit!

Kneipen mit Geschichten

Auf dem Reiseplan von Katrin Huß stehen historische Gaststätten in Mitteldeutschland. Entsprechende Gaumenfreuden bilden den Mittelpunkt der kulinarischen Reise durch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus gibt es aber auch interessante Gespräche mit Personen aus der Geschichte. Im „Künstlerkeller“ in Freyburg an der Unstrut trifft sie auf Turnvater Jahn, der sich überreden lässt, Wein in Form einer feinen Unstruter Winzersuppe zu löffeln. In Sonneberg ist Katrin Huß auf den Spuren Martin Luthers. Wie zu Zeiten des großen Reformators wird im „Lutherhaus“ gespeist, nämlich mit den Fingern. Gabeln waren verpönt, weil sie an den Dreizack des Teufels erinnerten. Im Erzgebirge geht es deftig zu. In Wolkenstein trifft Katrin auf ein ganzes Bataillon Grenadiere. Sie erlebt mit, wie Soldaten und Offiziere um 1810 gegessen haben. Bei der schmalen Kost waren Männer wie Karl Stülpner die wahren Helden. Er versorgte die Mannschaften mit dem nötigen Wildbret. Vielleicht war der Wilderer deshalb so beliebt.

Das perfekte Dinner

VOX, Freitag, 19.06. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 5: Odo/Leverkusen

: Menü: „Feuer und Stahl“
Vorspeise: Teufels-Toast
Hauptspeise: Höllen-Scampi
Nachspeise: Flammendes Saurier-Eis

Gourmethimmel und Teufels Küche

MDR, Mittwoch, 03.06., 21:15 – 21:45 Uhr

Noch nie gab es in Deutschland so viele Gourmetrestaurants wie heute, 204 davon tragen stolz mindestens einen der begehrten Michelin-Sterne, so auch vier Häuser in Sachsen – zwei in Dresden und zwei in Leipzig.
Ein Blick in die Speisekarte der Gourmetköche verrät alles: Die Taube kommt mit einer nussigen Kruste auf den Tisch, daneben ein feinstes Weiße-Rüben-Törtchen, Streifen von Taschenkrebsfleisch gesellen sich zum Kaisergranat. So schwelgt man nur bei den Köchen, die jeden Teller einzeln kontrollieren, der ihre Küche verlässt. Denn sie sind besessen von brennendem Ehrgeiz nach einem oder gar nach zwei, drei Michelin-Sternen.
Peter Maria Schnurr, Küchenchef im Leipziger Restaurant ‚Falco‘ ist einer der wenigen Löche in Ostdeutschland mit zwei Michelin-Sternen. Sein ‚Falco‘ ist der Leuchtturm unter den Küchen des Ostens – auch im wortwörtlichen Sinn. Der Arbeitsplatz des Wahlleipzigers liegt hoch oben im 27. Stockwerk eines Hotels in Leipzig. Nur dreieinhalb Jahre benötigten er und sein Team, um in der Europa-Liga der Spitzengastronomie anzukommen. Jetzt will er in die Weltliga: drei Sterne im Guide-Michelin – das sei das Ziel, dem ordne er alles unter. Jeder seiner neun Köche hat seine ganz eigene Aufgabe. Wie die Räderchen in einem Uhrwerk funktionieren sie Abend für Abend, bis ins Detail sind die Abläufe perfektioniert.
Das ist bei Stefan Hermann nicht anders – er leitet in Dresden das Sternerestaurant ‚bean&beluga‘. Außerdem wird er für Caterings gebucht, für große Events: ‚Die Veranstalter wollen mich als Sternekoch, nicht als einen, der gut kochen kann. Das können viele.‘
Der Michelin-Führer erreicht mit 15 verschiedenen Ausgaben eine Gesamtauflage von 900.000 Exemplaren. Was es für ein Druck ist, Sterne zu gewinnen und zu verlieren, davon weiß das kleine, aber feine Hotel-Restaurant-‚Büttner‘ in Schneeberg ein Lied zu singen. Einst kamen die Gäste aus ganz Deutschland in die sächsische Provinz.
Dann verlor der Koch seinen Stern und damit das Interesse an Schneeberg. Zurück blieb Ronny Einsiedel, der einstige Sous-Chef, Stellvertreter des Küchenchefs. Ohne mit der Wimper zu zucken, übernahm er selbst die Küchenleitung und kämpft seitdem, um Gäste und gegen Gewohnheiten und Vorurteile. ‚Schneeberg ist Schneeberg, nicht Berlin, München oder Hamburg. Mit Häppchenküche brauche ich hier gar nicht anfangen. Da vergraule ich nur alle. Bei mir muss es schmecken, einfach nur schmecken, besser als zu Hause, viel besser.‘ Dafür rackert er sich ab, mit einem Kochlehrling. Auch bei den monatlichen Kochkursen, wenn er seinen Schneebergern zeigt, wie sie Fisch richtig filetieren oder eine leckere Mousse selbst zaubern können. Dann ist er in seinem Element.
Kochen ist angesagt – in Kursen, Fernsehshows, Büchern. Jeder kann mitreden, jeder weiß es besser. Und jeder schmeckt mit. Auch Jürgen Dollase, einflussreicher Gourmetkritiker für ‚Der Feinschmecker‚ und für die FAZ. Er beklagt, dass die Deutschen den Bezug zu ihrer kulinarischen Tradition verloren hätten, er wirft ihnen sogar ein ‚Versagen‘ und einen ‚vollständigen Rückzug‘ gegenüber der Esskultur vor. Er erzählt, was er von Sterneköchen und Gourmettempels hält, vor allem von denen mit gepfefferten Preisen.
Die SACHSENSPIEGEL REPORTAGE zeigt den täglichen Fleiß und Ehrgeiz, die Leidenschaft, das Verzweifeln und Jubeln am Kochherd und das Staunen des Gastes – ein Augenschmaus für jedermann.

Gordon Ramsay – Biographie

Gordon Ramsay Biographie “I think Gordon Ramsay’s a genius – a chef
at the top of his game.” Jamie Oliver

Der gebürtige Schotte Gordon Ramsay ist nicht nur berühmt für seine herausragende Kochkunst, sondern auch für sein hitziges Temperament. Er gilt als Enfant terrible der internationalen Gastronomieszene. Ab dem 12. April 2009 kommen wieder jeden Sonntag um 14:00 Uhr Restaurantbesitzer, Küchenchefs und Kellner „In Teufels Küche mit Gordon Ramsay“. Und dort wird ihnen ordentlich Dampf gemacht! Denn Gordon besucht gastronomische Krisenherde und beseitigt wirtschaftliche und kulinarische Missstände sofort. Wo andere mit Samthandschuhen vorgehen würden, nimmt er den Vorschlaghammer. Denn er hat nur eine Woche Zeit, um das Restaurant wieder auf Vordermann zu bringen. Hart im Ton, aber erfolgreich in der Sache: Wo Gordon Ramsay auftaucht, brummt der Laden danach garantiert.

Gordon Ramsay wollte ursprünglich gar nicht Koch werden. Mit 15 Jahren wurde der leidenschaftliche Fußballspieler bei einem Jugendturnier von einem Talentsucher der Glasgow Rangers unter Vertrag genommen. Drei Jahre später hängt er allerdings aufgrund einer Knieverletzung die Profikarriere an den Nagel, tauscht Stulpen und Spikes gegen Küchenschürze und Kochlöffel und schreibt sich an der Fachhochschule für Hotelmanagement ein.

Er lernt sein Handwerk bei Kochlegenden wie Marco Pierre White im „Harvey’s“ in London und Albert Roux im „Le Gavroche“. Danach zieht es ihn für drei Jahre nach Frankreich, wo er bei Guy Savoy und Joël Robuchon seine Kenntnisse der klassischen französischen Küche verfeinert. Im Alter von 26 Jahren wird er 1993 Küchenchef im „Aubergine“ in London, das unter seiner Leitung in kürzester Zeit zwei Michelin-Sterne erhält. 1998 eröffnet er sein erstes eigenes Restaurant, das Gordon Ramsay in Chelsea, mit dem er 2001 nicht nur seinen dritten Michelin-Stern erhält, sondern auch zahlreiche andere renommierte Auszeichnungen. Es folgen fünf weitere Restaurants und drei Pubs in Großbritannien, außerdem eröffnete er mittlerweile über die Gordon Ramsay Holding vier Lokale in den USA und je eines in Dubai, Tokio, Dublin und Prag. Im Jahre 2001 wird das Stipendium „The Gordon Ramsay Scholar Award“ ins Leben gerufen, mit dem talentierte Nachwuchsköche gefördert werden.

Gordon Ramsay hat mehrere sehr erfolgreiche Kochshows wie zum Beispiel „Kitchen Nightmares“ (ausgezeichnet mit dem „Emmy Award“), „Hell’s Kitchen“ und „The F Word“ im britischen und amerikanischen Fernsehen. Mit „In Teufels Küche mit Gordon Ramsay“ zeigt RTL II nun die amerikanischen Folgen der „Kitchen Nightmares“, die für den US-Sender Fox entstanden sind.

Große Popularität erlangte Gordon Ramsay auch als Autor von mittlerweile neun Kochbüchern und zweier Autobiografien, „Humble Pie“ und „Playing with Fire“, die allesamt in kürzester Zeit Bestseller wurden. Mit „Schnelle Sterneküche“ erschien letztes Jahr sein erstes Kochbuch in deutscher Sprache, im Januar 2009 mit „Gesund schmeckt besser!“ sein zweites – ebenfalls im Dorling Kindersley Verlag.

Weitere Informationen zu Gordon Ramsay finden Sie auf www.gordonramsay.com

In Teufels Küche

Kabel1, Montag, 05.01., 17:05 – 17:55 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Der 58-jährige Gastronom Harald Foit hat einen wichtigen Auftrag an Land gezogen: 600 hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft soll er mit seinem Team im ‚Brauhaus Bönnsch‘ verköstigen … UND: Im Culux, Kölns Currywurst Deluxe-Restaurant, wird es heiß! Geschäftsführer Darren Cahill (36) bietet seine Soßen in sieben unterschiedlichen Schärfegraden an. Beim Schärfe-Wettessen können sich harte Kerle beweisen.

Fisch in Teufels Küche

Fisch in Teufels Küche. WWF-Bericht deckt den zerstörerischen Hintergrund beliebter Fischgerichte auf.

Rotbarsch mit Korallenpüree, Kahlschlag-Shrimps, Seezunge mit Schollenmüll, „Die letzten ihrer Art“ oder Armuts-Paella – so müssten typische Fischgerichte benannt werden, wenn man die ökologischen Kosten der Fischerei schon am Namen erkennen wollte. Dies geht aus dem gestrigen veröffentlichten WWF-Bericht „Fisch in Teufels Küche“ hervor. „Viele Fischereien plündern und zerstören die Meere. Unser Bericht zeigt, was auf dem Teller nicht sichtbar ist“, so WWF-Expertin Heike Vesper.

16,4 Kilogramm Fisch genießt jeder Deutsche im Jahr. Doch längst nicht jeder Fisch wird umweltverträglich gefangen. Weltweit gelten mehr als drei Viertel der Bestände als bis an ihre Grenzen ausgebeutet oder überfischt. Der WWF fordert die Verbraucher auf, beim Weihnachtseinkauf bevorzugt Fisch mit dem blauen Ökosiegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC) zu kaufen. Über 300 Produkte mit dem MSC-Siegel sind bereits erhältlich.

Verbraucher sollten laut WWF zum Beispiel auf Rotbarsch verzichten, dessen Bestand stark bedroht ist. Beim Fang dieses Tiefseefisches werden zudem Jahrtausende alte Kaltwasserkorallen zerstört. Tonnenschwere Grundschleppnetze zermalmen den wertvollen Lebensraum zu „Korallenpüree“. Der WWF fordert, die Tiefsee-Fischerei komplett einzustellen.

Eine schlechte Öko-Bilanz haben auch tropische Shrimps. Für die Zuchtanlagen von „Kahlschlag-Shrimps“ wurden an der südamerikanischen Pazifikküste hunderte Kilometer Mangrovenwälder abgeholzt. Beim Fang auf Jungtiere, mit denen die Aquakultur bestückt wird, gehen pro Krabbe etwa einhundert weitere Fische in die engmaschigen Netze. Keine andere Fischerei produziert mehr Beifang.

Auch in der Nordsee sind die Nebenwirkungen der Fischerei enorm. „Wer Scholle, Seezunge oder Krabben isst, muss sich klar sein, dass in den Netzen ein Vielfaches an anderen Meerestieren verendet“, erläutert WWF-Expertin Vesper. So gehen zum Beispiel pro Kilo Seezunge auf dem Teller bis zu sechs Kilo Babyschollen wie Müll wieder über Bord. Und der arg dezimierte Kabeljaubestand leidet nicht nur unter den seit Jahren zu hohen Fangquoten der EU. Zusätzlich wird fast die Hälfte der Kabeljaumenge, die den Trawlern ins Netz geht, wieder weggeschmissen.

Der Dornhai steht am Rand des Aussterbens. Ein Grund ist der Konsum von Schillerlocken, die aus dem kleinen Hai gewonnen werden. Die Fangmenge in der Nordsee ist aufgrund der massiven Ausbeutung seit Ende 1970er Jahre um 96 Prozent zurückgegangen. Ähnlich dramatische Folgen hat die Plünderung des Europäischen Aals. „Wer heute Aal oder Dornhai kauft, vergreift sich an den letzten ihrer Art“, so Vesper.

85 Prozent des in Deutschland verzehrten Fisches wird importiert. Auf einer „Armuts-Paella“ finden sich typische Importfische wie Tunfisch, Tintenfisch, Sardine oder Makrele. Sie stammen beispielsweise aus westafrikanischen Gewässern, wo die Fangflotten der Industriestaaten die Meere auf Kosten der einheimischen Bevölkerung ausbeuten. „Unser Hunger nach Fisch nimmt den Armen die wichtigste Nahrungsquelle“, kritisiert die WWF-Expertin.

„Wir sind noch weit von einer Lösung der Fischerei- und Umweltkrise in unseren Meeren entfernt“, bilanziert Heike Vesper. Als wichtigste Gründe für die Missstände nennt sie fehlende Kontrollen, zu hohe Fangquoten, zerstörerische Fanggeräte und fehlende Schutzgebiete.

Ende dieser Woche entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über die Fangquoten in der Nordsee und im Nordostatlantik. Dabei könnte erstmals beschlossen werden, dass Trawler marktfähigen Fisch aus der Nordsee nicht mehr über Bord werfen dürfen, um sie durch profitablere Fänge zu ersetzen. Das wäre laut WWF ein erster Schritt, um die skandalöse Verschwendung in der Nordsee einzudämmen. Ziel müsse aber ein umfassendes Rückwurf-Verbot für alle EU-Gewässer sein, so die Umweltschützer.

Lela’s

Lela’s

Das „Lela’s”, ein kleines Speiselokal im kalifornischen Städtchen Pomona, steckt in ernsten Schwierigkeiten. Lela, die Eigentümerin, hat keinerlei Erfahrungen, wie man ein solches Restaurant führt. Und die finanziellen Probleme sind ihr derart über den Kopf gewachsen, dass sie kurz davor steht, das Lokal für immer zu schließen.

Doch Rettung naht, denn Gordon Ramsay ist schon unterwegs, um das „Lela’s“ innerhalb von nur einer Woche zu einer profitablen Einrichtung zu machen. Als erstes gerät Gordon mit dem jungen, eingebildeten Küchenchef Ricky aneinander, der sich von nichts und niemanden etwas sagen lassen will. Doch er ist nicht das größte Problem…

Gordon findet schnell heraus, dass eine Ursache für die finanzielle Schieflage des Restaurants diebische Angestellte sind. Dreist bedienen sich zwei Küchenhelfer an Kühlschrank und Weinregal, doch Gordon hat die ungeheueren Vorgänge mit der Kamera aufgenommen und stellt die beiden. Nachdem dieses Problem gelöst ist, degradiert Gordon den eingebildeten Küchenchef und lässt den emsigen Sous Chef seine Aufgaben übernehmen.

Aber der wird mit dem ungeheuren Druck bei der großen Wiedereröffnung des Restaurants nicht fertig – und lässt das Team ausgerechnet in der Stunde der Bewährung hängen. Also ist nur noch Ricky da, um es zu richten. Wird es Gordon gelingen, ihn zurechtzustutzen, um das „Lela’s“ zu retten?

RTL2, Sonntag, 22.06., 15:00 – 16:00 Uhr: In Teufels Küche mit Gordon Ramsay – Lela’s