24 Stunden in Taipeh

Stop-over in einer der Top 10 Trend-Destinationen Asiens in 2016 – Taiwan

Im Juli wurde Taiwan von Lonely Planet als eine der 10 besten Destinationen für das kommende Jahr gekürt. Das Land bietet sich nicht nur für Rundreisen, sondern auch für eine kurze Zwischenstation an. Gerade bei Flügen Richtung Südostasien oder auch Australien und Neuseeland ist die Hauptstadt Taipeh im Herbst der ideale Ort für einen Stop-over.

Die pulsierende Metropole hält für einen eintägigen Aufenthalt viele Möglichkeiten bereit, um einen ersten Eindruck von Land und Leute zu bekommen. Bei einem längeren Stop-over empfiehlt es sich auch weitere Highlights in der näheren Umgebung, wie beispielsweise die Heißen Quellen in Bayan,
zu entdecken.

Flughafen und öffentlicher Nahverkehr
Vom Internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan gelangen Reisende mit dem Bus innerhalb von 50 Minuten in die Innenstadt von Taipeh.
Kostenlose Stadtpläne helfen dem Reisenden sicher ins Stadtzentrum zu gelangen. Taxis finden sich in nahezu jeder Straße und bieten (im Vergleich zu Deutschland) sehr günstige Fahrten an.

Taipehs Highlights
Taipei 101 – das ehemalig höchste Gebäude der Welt
Das Wahrzeichen des modernen Taipehs ist das Taipei Financial Center, das bis 2007 mit 508 Metern der höchste Wolkenkratzer der Welt war. Aufgrund der Anzahl der Stockwerke – 101 – wird es schlicht
„One-O-One“ genannt. Der Turm folgt den Gesetzen des Fengshui und ist einer sich nach oben verjüngenden Bambusstange nachempfunden. An den Ecken des Gebäudes sind stilisierte Drachenköpfe zu betrachten. Die runden Elemente an der Fassade erinnern an alte chinesische Münzen. Im fünften Stock beherbergt das Taipei 101 ein Einkaufszentrum, im 85. Stock ein empfehlenswertes Restaurant. Die Aussichtsplattform befindet sich auf der 89. Etage. Bei gutem Wetter ist die Oudoor-Aussichtplattform im 91. Stock geöffnet.

Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle
Das im Stil der Ming-Dynastie erbaute 70 Meter hohe Ehrentor am Platz der Freiheit schenkt dem Besucher Blick auf die Gedenkstätte des Mannes, der Jahrzehnte lang über das Schicksal Taiwans bestimmte, Chiang Kai-shek. 1980, fünf Jahre nach Chiang Kai-sheks Tod, wurde die aus weißem Marmor und blauen Ziegeln geschaffene Gedächtnishalle eingeweiht. In den unteren Stockwerken findet der Besucher eine Ausstellung, die Szenen seines Lebens darstellt. Das Ensemble komplettieren das im chinesischen Palaststil erbaute Nationale Opernhaus, die Nationale Konzerthalle sowie eine chinesische Gartenanlage mit mehreren Teichen. Besonders sehenswert ist die Wachablösung vor der Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle. Diese zeugt von akrobatischem Können der Wachen.
Der Platz der Freiheit und seine Grünanlagen sind heute ein beliebter Ort der Entspannung. In den Morgenstunden können Besucher Tai-Chi- und Quigong-Sessions beobachten oder selbst daran teilnehmen, nachmittags vergnügen sich dort Skateboarder und Familien.

Longshan-Tempel
Im alten Viertel Wanhua liegt der 1738 erbaute Longshan-Tempel. Besucher erleben eine Tempel-Atmosphäre wie im Bilderbuch: In der zentralen Halle wird die Göttin Guanyin verehrt, in der hinteren Halle Mazu und weitere Götter. Beistand bei Prüfungen gewährt hinten rechts Gott Wenchang mit langem Bart und rotem Hut. Der Haupthof ist geprägt von dichten Rauchschwaden aus einem großen Bronzekessel, in den Gläubige Räucherstäbchen stecken und Opfergaben auf Tische niederlegen.

Nationales Palastmuseum
Das 1965 eröffnete nationale Palastmuseum zählt zu den bedeutendsten Sammlungen der Welt. Es existiert kaum eine umfangreichere und kostbarere Ausstellung chinesischer Kunstwerke. Die meisten der um die 620.000 Objekte sind Teil der kaiserlichen Sammlung, mit der in der frühen Sung-Zeit vor über 1.000 Jahren begonnen wurde. Themen wie Malerei, Kalligrafie, Keramik, Jadeschnitzerei und Lackarbeiten können neben einem chronologischen Überblick über die Dynastien studiert werden.

Nachtmärkte in Taipeh
Um sich nach einem ausgiebigen Sightseeing Programm zu stärken, ist der Besuch eines traditionellen Nachtmarktes in Taipeh empfehlenswert. Die Nachtmärkte öffnen meistens abends gegen 18 Uhr (am Wochenende sogar schon morgens gegen acht Uhr) und schließen um ein Uhr nachts. Neben kulinarischen Spezialitäten können günstige Waren, einfacher Schmuck und Souvenirs erworben werden. Die Speisen sind im Vergleich zu Gerichten in Restaurants meist günstiger.
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Umgebung von Taipeh
Für Besucher, die ihren Stop-over auf mehrere Tage ausweiten möchten beziehungsweise die größten Sehenswürdigkeiten der Metropole Taipehs bereits kennen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Ausflüge in der näheren Umgebung.

Tamsui
Im Fischerhafen von Tamsui, circa dreißig Kilometer nordwestlich von Taipeh entfernt, können Besucher der Hektik der Großstadt entfliehen. Eine schöne Uferpromenade mit Radweg und Restaurants laden zum Entspannen ein. Am besten lässt sich Tamsui mit der Metro Taipeh (MRT) erreichen.

Heiße Quellen
In Bayan, das etwa dreißig Kilometer nördlich von Taipeh entfernt ist, haben die heißen Quellen Becken aus dem Gestein gespült, die zum Baden einladen. Vielleicht nicht unwichtig zu wissen: Dort herrscht Bademützenpflicht.

Pingxi
In Pingxi, circa dreißig Kilometer westlich von Taipeh, erwarten Besucher die großen und kleinen Wasserfälle des Keelung-Flusses, vor allem jedoch die Überreste der Kohlenbergwerke und alte Bahnlinien. Alljährlich zum Chinesischen Laternenfest findet in Pingxi das Kong-Ming-Laternen-Festival statt. Interessierte müssen ihren Besuch jedoch nicht nach dem bekannten Festival ausrichten, um ihren Wunsch gen Himmel schicken zu können: Täglich lassen Besucher bunte Laternen mit ihren Herzenswünschen steigen.

Yehliu
Auf der spitz zulaufenden Halbinsel sind bei Yehliu durch Erosionen und starkem Wellengang bizzare Formationen aus Kalkstein entstanden. Einheimische gaben ihnen fantasievolle Namen wie „Feenschuh“ oder „Königinnenkopf“. Bei guter Sicht lässt sich das 50 Kilometer entfernte Nordostkap von Bitou entdecken. Yehliu liegt an Taiwans Nordküste westlich von Keelung und etwa eine Autostunde von Taipeh entfernt.

Jiufen
Jiufen, ein Bergort nordöstlich von Taipeh, versprüht mit seinen verwinkelten Gassen, Teehäusern und Imbissständen, japanischen Gebäuden und Galerien das Flair des „alten“ Taiwans. Die umgebenden Berge sind mit Wanderwegen gut erschlossen, die Besuchern einen tollen Ausblick auf Ortschaften, die Überreste der Bergwerksanlagen und das naheliegende Meer geben.

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst „Ilha Formosa – Schöne Insel“. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Besonders empfehlenswerte Restaurants in Taipeh:
Din Tai Fung – am besten ins Stammhaus: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10151483674433124

RAW, Andre Chiangs Restaurant in Taipeh: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10153261275978124

Diverse Restaurants in Taiwan:
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www.taiwantourismus.de

DINING DAYS Rheinland

Ein Blick über den Tellerrand – die nationale Restaurantwoche Die DINING DAYS in Köln, Bonn und Düsseldorf

Kulinarisch hat das Rheinland mit Gerichten wie „Himmel un Äd“ oder „Rheinischem Sauerbraten“ bereits viel zu bieten. Doch was macht mehr Lust, als mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und neue Geschmackserlebnisse zu testen? Das ist der Gedanke hinter den DINING DAYS. Diese präsentieren vom 26. Oktober bis 1. November 2015 eine genussfreudige Vielfalt mit einem einzigartigen Menü-Konzept. Eine Woche lang dreht sich in Köln, Bonn und Düsseldorf alles um Neuentdeckungen, Gaumenfreuden und darum, die eigene Stadt von der kulinarischen Seite aus (neu) kennenzulernen.

Im Gegensatz zu vielen Food- und Gourmet-Festivals finden die DINING DAYS in den Restaurants selbst statt, die sich so in ihrem jeweiligen Ambiente dem Gast individuell präsentieren können. Für die Genießer reicht das Angebot vom edlen Italiener über den trendigen Burger-Laden bis hin zum asiatischen Gourmet-Tempel. In allen drei Städten werden insgesamt über 150 ausgesuchte Restaurants ihre exklusiven DINING DAYS-Menüs anbieten. Ihre Teilnahme fest zugesagt haben bereits u.A. das Grindhouse in Düsseldorf, das Schaarschmidt und SoHo Kitchen in Bonn, das Ego und La Barra in Köln.

Die Stadt erleben
DINING – das heißt: Leben, Genuss, Bewegung, Abenteuer. Warum nicht in seiner eigenen Stadt auf kulinarische Erlebnisreise gehen, sich als Tourist in der Heimat fühlen und in einem erstklassigen Hotel übernachten? „Wir möchten das Ich erlebe meine Stadt-Gefühl aufkommen lassen und den Gästen wieder schmackhaft machen. Viel zu oft verfällt man hier in eine Routine“, so Marion Nöldgen, der kreative Kopf hinter den DINING DAYS. Marion Nöldgen, die in der Gastro-Szene seit Jahren zuhause und bekennender Foodie ist, baute 2013 die Reservierungsplattform Quandoo mit auf, für die sie heute das globale Business- Development verantwortet. „Wir wollen die Menschen dazu anregen, mal neue Dinge zu probieren. Schauen wir auf die Reservierungszahlen von Quandoo, so gehen fast 90 Prozent der Deutschen immer wieder in die gleichen vier Restaurants. Die Idee, sich auf neue Küchenstile, Restaurant-Konzepte oder Ernährungsweisen einzulassen, ist einer der Grundgedanken hinter Quandoo, der in den DINING DAYS eine noch aktivere Umsetzung findet.“

Die Restaurants im Fokus
Bei der Menü-Auswahl ist für jeden Hunger und Geldbeutel etwas dabei – das 2 Gänge-Menü inklusive einem Glas Wein für 19 Euro, das 3 Gänge-Menü inklusive einem Glas Wein für 34 Euro sowie das edle 4 Gänge-Menü mit vollständiger Weinbegleitung für 69 Euro. Ausgewählte Restaurants veranstalten während der DINING DAYS zudem Supperclubs, Tastings und spezielle Dinner Events, bei denen es neben dem gemeinsamen Essen mit Fremden ebenso um die jüngsten kulinarischen Trends geht. Teilnehmer sind nicht nur Restaurants, sondern auch Kochschulen, Feinkostläden und Weinhändler, die ihre Gäste mit speziellen Kursen und Events verwöhnen. Die Gäste haben jeweils im Anschluss die Möglichkeit, die Restaurants zu bewerten und Punkte und Empfehlungen abzugeben. Am Ende der DINING DAYS-Woche wird dann der Sieger gekürt.

Vom Testlauf zur internationalen Serie
Die DINING DAYS schauen auf eine noch junge, aber sehr erfolgreiche Geschichte zurück: Die beliebte Restaurantwoche startete erstmalig im April diesen Jahres in Köln unter dem Namen „Festival of Food“ als ein erster Testlauf. Der große Erfolg der Aktion bescherte Berlin im Juni dann die ersten offiziellen DINING DAYS. Das „Festival of Food“ mit 32 teilnehmenden Kölner Restaurants begeisterte rund 2.000 Gäste. Berlin legte noch einmal nach und verwöhnte in 71 Restaurants die Gaumen von rund 3.000 Foodies. „Wir waren überrascht von der großen Begeisterung unseres Angebotes und über die vielen Reservierungen beim Festival of Food. Ein rundum schönes Event, jedes Jahr wieder!“, lobt Stefan Kuhl vom spanischen Restaurant La Barra. Und auch Gast Tobias Müller schwärmt: „Ich finde diese Möglichkeit toll, mal etwas Neues zu probieren, sonst landet man doch immer bei den gleichen Restaurants! Wir haben auf jeden Fall 1-2 neue Stammlokale gefunden.“

Ab 2016 geht die kulinarische Woche auch international in Serie: Neben weiteren deutschen Städten wie München, Frankfurt oder Hamburg, wird die Restaurantwoche auch in Wien, Singapur und Sidney Genießern die bunte Welt der internationalen Küche näherbringen.

Wer bereits Hunger bekommen hat und bei den DINING DAYS im Rheinland dabei sein möchte, kann Menüs und Tickets im Vorfeld auf der Website www.dining-days.de auswählen und direkt buchen.

DINING DAYS Rheinland
Zeitraum: Montag, 26.10. bis Sonntag, 01.11.2015
Wo: 150 + Restaurants in Düsseldorf, Köln, Bonn
Website und Buchung: www.dining-days.de

MACAU FEIERT DEN LOTUS

Ob Lotusblüte oder Festmahl für hungrige Geister, die Stadt am Perlfluss feiert ihr chinesisches Erbe. So schmückt sich Macau vor dem 15. Geburtstag als Sonderverwaltungsregion der Volksrepublik China mit noch mehr Lotusblüten. Dabei avanciert die Wasserblume auch zum kulinarischen Genuss. Dem Lotus kommt im asiatischen Raum besondere Bedeutung zu. In Macau ist seine Blüte gar als Symbol in der Fahne präsent. Gefeiert werden zudem die historische Figur des Kuan Tai und die „Hungrigen Geister“, die sogar ein Festmahl erhalten.

Lotus verwöhnt die Sinne
Lotusbrücke und -platz, ein Hochhaus in der Form einer sich öffnenden Lotusblüte oder als Symbol in der Fahne der Sonderverwaltungsregion: Die Wasserpflanze ist in Macau allgegenwärtig. Im Vorfeld des 15. Geburtstages der Übergabe von Portugal an die VR China am 20. Dezember erfreut sie mit ihren großen Blüten in weiß, rosa oder rot tausendfach in Parks, Gärten und auf Plätzen. Die Fähigkeit der Blätter Schmutz von sich zu weisen, ließ den Lotus zu einem Sinnbild für Reinheit und Schöpferkraft werden. Im Buddhismus zählt er zu den acht Kostbarkeiten und ist Symbol für den Lauf der Zeiten. Dass man Lotus essen kann, beweist aktuell die Speisekarte des Restaurants L’Arc Chinese. Noch bis 16. August bietet das Lokal kulinarische Spezialitäten rund um die faszinierende Pflanze an. Zubereitet werden Samen, Blüten und die jungen Lotusblätter. Große Blätter dienen als ‚Krautwickel‘ und sogar die Stängel können verzehrt werden. (http://www.larcmacau.com/en/thechineserestaurant.php).

Vom General zum Vorbild für Integrität
Am 24. Tag des sechsten Mondes gedenken in China die Menschen der historischen Figur Kuan Tai. Der General der Han Dynastie (202 vor bis 220 nach Christus) wurde als Gott des Kampfsports verehrt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Kuan Tai zu einem Symbol der Loyalität und Integrität. Heute feiert die Bevölkerung seinen Geburtstag – in diesem Jahr am 20. Juli – mit Aufführungen chinesischer Opern vor dem Sam Kai Vui Kun oder Kuan Tai genannten Tempel im Herzen der Halbinsel Macau. Das 1750 erbaute Haus war viele Jahre Treffpunkt der chinesischen Händler – Sam Kai Vui Kun bedeutet wörtlich übersetzt „Gemeindehalle für drei Straßen“. Mit der Gründung der chinesischen Handelskammer im Jahr 1912 verlor es diese Funktion. Das Gebäude wurde mehr und mehr als Tempel genutzt und schließlich Kuan Tai gewidmet. Seit 2005 ist der Kuan Tai Tempel Teil des UNESCO Weltkulturerbes von Macau.

Ein Festmahl für hungrige Geister
Zum „Fest der Hungrigen Geister“ am 9. August basteln oder kaufen die Einheimischen symbolhafte Modelle aus Papier. Diese Objekte – Autos, Häuser oder Kleidung – werden zusammen mit Räucherkerzen und Papiergeld auf den Bürgersteigen oder an Hauseingängen verbrannt. Nach dem Volksglauben dienen die Gaben der Besänftigung der Seelen der Vorfahren und der Vergessenen. Zudem bereiten die Bewohner Macaus ein reichhaltiges Opfermahl für die Hungergeister und bitten die Götter, ihre Familien zu schützen.

Das ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinos und –Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleichzeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur vereint sowie in den Gebäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen lebendig ist. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Macau liegt an der Südostküste der Volksrepublik China, am Ufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 Kilometer von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane.

www.macau-info.de

Hangzhou

Kennen Sie schon Hangzhou? Diese große chinesische Stadt wird die „unbekannte Schönheit“ genannt – Hangzhou ist eine der wichtigsten Städte Chinas mit reicher Kultur, bedeutender Geschichte und atemberaubenden Naturlandschaften – interessant ist auch die Küche Hangzhous

Mit dem Slogan „Unseen Beauty, Unforgettable Hangzhou“ will Hangzhou auf seine Küche und den chinesischen Medizintourismus hinweisen. Darüber hinaus werden in der gesamten Stadt Besucherzentren für Touristen errichtet.

Fast acht Millionen Menschen leben in Hangzhou. 2012 begrüßte die Stadt 80 Millionen Besucher, davon kamen fünf Prozent aus dem Ausland. Derzeit geben Touristen in Hangzhou rund die Hälfte des internationalen Durchschnitts aus, die Aufenthaltsdauer liegt ebenfalls hinter anderen chinesischen und ausländischen Städten. Da China im Jahr 2015 Frankreich als größte touristische Destination wahrscheinlich übertreffen wird, muss das Tempo der Internationalisierung im ganzen Land beschleunigt werden, um den Anforderungen einer ständig wachsenden Zahl ankommender Touristen gerecht zu werden, betonte Li Hong im Gourmet Report Gespräch. Li Hong ist der Leiter des Tourismusbüros.

Hangzhou ist eine der sechs ältesten Städte Chinas und ein wesentlicher Bestandteil des weltweit sechstgrößten Wirtschaftszentrums – das Yangtze River Delta. Die zum ersten Mal im Jahr 221 v. Chr. nachweislich dokumentierte Metropole kann auf eine bedeutende, 5.000 Jahre alte Kultur zurückblicken. Als Marco Polo vor 800 Jahren die Stadt besuchte, bezeichnete er sie als „die schönste und prächtigste Stadt der Welt.“

Die Stadt liegt am Westsee, der 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Der „Grand Canal“, der weltweit älteste und längste künstliche Kanal, beginnt in Hangzhou und endet in Peking und verfügt über 132 Welterbestätten, von denen sich sieben in Hangzhou befinden. Die Stadt ist berühmt für die Produktion von feinem Porzellan, Seide und Tee. Zu diesen Produkten können Touristen spezielle Museen besuchen und erfahren, in welcher Form sie die Zivilisation beeinflusst haben.

Hangzhou mit dem Westsee liegt inmitten einer atemberaubenden Landschaft, die auf drei Seiten von Hügeln umgeben wird. Der See ist eine Verschmelzung von Kultur und Natur und hat seit dem 9. Jahrhundert berühmte Dichter, Gelehrte und Künstler inspiriert. Zehn landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wurden solch poetische Namen wie Autumn Moon oder Twin Peaks Piercing the Clouds gegeben. Es gibt zwei Dämme und drei Inseln mit malerischen Pagoden, Pavillons, üppigen Gärten und historischen Tempeln. Hangzhou ist das politische, historische und kulturelle Zentrum der Provinz Zhejiang an der chinesischen Südostküste, nur 45 Minuten von Shanghai mit dem Hochgeschwindigkeitszug entfernt. Zur einfacheren Fortbewegung innerhalb der Stadt empfiehlt es sich, Fahrräder zu benutzen, die stundenweise gemietet werden können.

Wichtige Sehenswürdigkeiten:
Viele Museen feiern die Kultur und Geschichte von Hangzhou, einschließlich der alten Liangzhu Kultur mit 50 erst kürzlich freigelegten archäologischen Stätten. Hangzhou ist Chinas Teehauptstadt, auch die berühmte Sorte Longjing wird hier angebaut. Der Lingyin Tempel ist einer der weltweit wichtigsten Tempel mit über 400 Kalkstein-Schnitzarbeiten. Unter den international bekannten Festivals, die in Hangzhou veranstaltet werden, gilt das alljährliche Drachenfest mit Bootsrennen als Glücksbringer für all diejenigen, die es besuchen.

Unterkünfte:
Hangzhou verfügt über viele Hotels verschiedener Kategorien, angefangen bei Fünf-Sterne-Häusern international bekannter Ketten bis hin zu günstigen Budgetunterkünften. Zu den jüngsten Eröffnungen und Renovierungen zählen: Das Shangri-La mit Blick auf den Westsee, das Banyan Tree, das sich im weltweit ersten unter Naturschutz stehenden Feuchtgebiet befindet, das Aman Resort in der Nähe spektakulärer buddhistischer Tempel und das Four Seasons mit seinen wunderschön gestalteten Gärten am Ufer des Westsees. Eines der besten Hotels der Stadt ist das Hyatt Regency mit seinem Direktor Frank Chen.

Reisezeit:
Das ganze Jahr über gibt es in Hangzhou viel zu erleben und zu sehen. Besonders lebendig wird die Stadt im Frühling, wenn in den Parks und Gärten die Pflanzen und Bäume in voller Blüte stehen und überall Radfahrer unterwegs sind.

Für weitere Informationen über Hangzhou besuchen Sie bitte die offizielle Internetseite www.gotohz.com

HONG KONGS EINZIGARTIGE LIVING CULTURE

Hinter der modernen High-Tech-Fassade von Hong Kong bestim­men jahrtausende alte Traditionen und Bräuche das Leben in der Mil­lio­nen-Metro­pole. Insbesondere die chinesischen Feste im April gehören zu den be­sten Möglichkeiten, die einmalige Kultur Hong Kongs – die so genannte Living Culture – hautnah mitzuerleben. Zu den beeindruckenden Feiern zählen die Geburtstage von Tin Hau und Tam Kung sowie die Feierlichkeiten zu Lord Buddhas Geburtstag. Ein weiteres Highlight ist das farbenprächtige Bun Festival auf der vorgelagerten Insel Cheung Chau.

Die Kombination aus einzigartigen Ritualen und Gebräuchen fasziniert sowohl Einwohner als auch Touristen – sei es während eines Besuches in einem der nach Räucherstäbchen duftenden Tempel oder bei einem köstlichen traditionellen Festtagsmahl, das Frieden, Harmonie und Glück bescheren soll.

Am 13. April 2012 zelebrieren die Einwohner Hong Kongs den Geburtstag von Tin Hau – der Göttin des Meeres und der Fischer. Die Seeleute schmücken an diesem Tag ihre Boote mit bunten Bändern, um der Göttin für ihren Schutz in der Vergangenheit zu danken und um Glück für die Zukunft zu beten.

Vom 25. Bis 29. April findet das spektakuläre Cheung Chau Bun Festival statt. Zentrum des Festivals im Pak Tai Tempel auf der Insel Cheung Chau sind 15 Meter hohe Bambustürme, die mit Brötchen bestückt sind. Höhepunkt ist eine Prozession, bei der als Göt­ter oder Helden ver­kleidete Kinder über den Köpfen der Menge zu schweben scheinen.

Am 28. April wird in Hong Kong sowohl der Geburtstag von Tam Kung (ein weiterer Schutzheiliger der Seefahrer) als auch der Geburtstag von Lord Buddha zelebriert. An Lord Buddhas Geburtstag demonstrieren die Gläubigen ihre Hingabe und Ehrerbietung, indem sie Buddha-Statuen baden. Das Po Lin Kloster auf der Insel Lantau bildet den Mittelpunkt der Ak­tivitäten.

Im Rahmen des diesjährigen Themenjahres „Festive Hong Kong 2012“ organisiert das Hong Kong Tourism Board eine Serie von weiteren spektakulären Events, die neben den sowohl westlich als auch chinesisch beeinflussten Festen und kulturellen Veranstaltungen durchgeführt werden.

www.DiscoverHongKong.com

Tim Raue

Feinschmecker können sich freuen: es gibt einen weiteren Termin für die Reise mit Tim Raue zu den Quellen seiner Inspiration. Der bekannte Sternekoch begleitet eine Reisegruppe des Berliner Reiseveranstalters Windrose im Februar 2012 nach Hongkong und Singapur. Im Restaurant „Jade“ des historischen Hotels Fullerton in Singapur begann sein kulinarischer Weg nach Asien: „Grandiose chinesische Gerichte werden nach westlichem Vorbild angerichtet. Das ergibt beispielsweise Schweinerippchen – mit Kakao und Himbeeren geschmort. Klingt komisch, schmeckt grandios“, so Raue. So kehrt Tim Raue erneut zurück auf eine Tour durch Märkte, Garküchen und die besten Restaurants der Region.

Im Februar 2012 fahren die Gäste von Windrose Finest Travel mit dem Meisterkoch (1 Michelin-Stern mit dem begehrten Espoir und 19 Punkte im Gault-Millau) und seiner Frau Marie-Anne nach Hongkong und Singapur. Gemeinsam mit den Reise-Erfindern von Windrose hat Raue ein Programm zusammengestellt, das touristisch wie kulinarisch höchsten Ansprüchen genügt. Das umfassende Besichtigungsprogramm – stellvertretend seien Jademarkt und Wong-Tai-Sin-Tempel, Little India und Arab Street genannt – lässt genügend Zeit für die lukullischen Aktivitäten. Dabei gelingt dem Gourmetkoch ein meisterlicher Spagat zwischen Tradition und Moderne, zwischen Schlichtheit und äußerster Exklusivität: Raue führt in traditionelle Garküchen genauso wie in moderne Gourmet-Tempel, lässt sich inspirieren von fremden Früchten, Gemüsen und Aromen. Zweimal steht Tim Raue selbst am Herd – eine Reise voller Appetithäppchen!

Während dieser kulinarischen Entdeckungsreise wohnen die Gäste natürlich in ausgesuchten
5-Sterne-Hotels: In Hongkong ist das Four Seasons mit seiner schlichten Eleganz die erste Wahl. In Singapur ist das historische Fullterton Hotel direkt am Singapore River Ausgangspunkt für die kulinarischen Entdeckungen.

Reisetermin und -preis: 20.-28.02.2012, ab 4.880 EUR p. P. im Doppelzimmer. Für Langstreckenflüge in der Businessclass der Lufthansa fallen 1.270 EUR Mehrkosten pro Strecke an. Informationen und Buchung bei Windrose per Telefon (030) 20 17 21-99, per E-Mail team9@windrose.de oder im Internet www.windrose.de/raue

Miami Spa Month

Luxus-Treatments zum Schnäppchenpreis: „Miami Spa Month“ im Juli und August

Bereits zum vierten Mal steht Floridas Sonnenmetropole Miami vom 1. Juli bis zum 31. August 2011 ganz im Zeichen des „Miami Spa Month“. Insgesamt 36 Wellness-Tempel im Großraum locken mit luxuriösen Anwendungen für 99 Dollar (rund 68 Euro) statt der üblichen 199 Dollar und mehr. Wer mag, kann im Rahmen der Spa-Monate zum Beispiel Pediküren mit den in Südflorida typischen Key-Limes und Kokosmilch, Enzym- und Sauerstoff-Gesichtsbehandlungen, Thaimassagen, verjüngende Körperpeelings oder unterschiedlichste Spezialmassagen, Facials und Kosmetikanwendungen ausprobieren.

Miamis Erholungs-Oasen rangieren auf der Liste der Top-Spas in Amerika weit oben. In diesem Jahr wurde das Promotion-Angebot um drei Etablissements erweitert: das ELLE Spa (Eden Roc Renaissance Miami Beach), Rik Rak Salon & Spa (JW Marriott Marquis Miami) und The Spa (Marenas Resort). Die Webseite www.MiamiSpaMonth.com bietet einen Überblick über sämtliche Wellness-Angebote und die teilnehmenden Wohlfühl-Tempel.

Die alljährlich stattfindenden Spa-Monate werden vom Greater Miami Convention & Visitors Bureau (GMCVB) organisiert und bieten Schnäppchenjägern in Kombination mit anderen Sommeraktionen – etwa „Miami 4-4-3“ mit reduzierten Angeboten in Hotels und Attraktionen oder dem „Miami Spice Restaurant Month“ – noch bis Ende September ansehnliche Ersparnisse. William Talbert III, CDME, President and CEO des GMCVB dankt allen Partnern: „Durch den Miami Spa Month können Urlauber sich für einen Bruchteil des Normalpreises rundum verwöhnen lassen. Wir haben damit einen weiteren attraktiven Anreiz geschaffen, den Großraum Miami während der aktuellen Sommersaison zu besuchen.“

Kulinarische Wanderreise Armenien

Kochen, genießen, wandern zwischen Orient und Okzident

Armenische Küche

Im Urlaub viel und gut essen, doch keine Pfunde sammeln! Der
Trekkingreiseveranstalter Hauser Exkursionen hat mit der
„Kulinarischen Wanderreise Armenien“ ein geniales Konzept entwickelt,
das Genuss ohne Reue garantiert: kochen, essen, wandern. An mehreren
Abenden bereiten die Teilnehmer unter Anleitung von armenischen
Küchenchefs regional sehr unterschiedliche Gerichte zu. Durch
türkische, arabische, persische, georgische und russische Einflüsse
sind kreative Neuschöpfungen entstanden. Auch ein armenisches
Barbecue sowie Wein- und Cognacproben sind bei der Reise eingeplant.

Wandern gegen Speck

„Schließlicht hält Essen Leib und Seele zusammen“, argumentiert
Eberhard Andres, der Armenien-Spezialist bei Hauser Exkursionen. „Und
so abwechslungsreich wie das Essen sind auch die Landschaften
Armeniens. Bei einfachen vier- bis sechsstündigen Wanderungen durch
wilde Schluchten, fruchtbare Ebenen und zu schneebedeckten Bergen
werden die angefutterten Kalorien umgehend wieder verbrannt.“
Höchster Punkt der Reiseroute ist der 3100 Meter hoch gelegene
Kari-See am Fuß des über 4000 Meter hohen Aragats. Über die Hänge des
Vulkanmassivs verläuft der Weg zur Festung Amberd aus dem 12.
Jahrhundert. Von dort bietet sich eine herrliche Sicht auf die
Ararat-Ebene und den biblischen Berg selbst.

Im ältesten christlichen Land der Erde

Seit dem Jahr 301 ist das Christentum in Armenien Staatsreligion,
demnach ist Armenien das älteste christliche Land der Erde.
Zahlreiche Klöster entlang der Wanderroute stehen als
Weltkulturerbestätten unter dem Schutz der UNESCO. Dazu zählen z. B.
die Klöster Geghard, Haghpat, Sanahin und Echmiadzin. „Landschaftlich
besonders schön liegt die Klosterfestung Tatev hoch über der
Vorotan-Schlucht. Im Mittelalter galt sie als eines der bedeutendsten
Zentren für Wissenschaft und Bildung“, erklärt Eberhard Andres. Zu
den wichtigsten Wallfahrtsorten Armeniens zählt das Kloster Khor
Virap. Hier soll sich das tiefe Erdloch befunden haben, in dem der
heilige Grigor 13 Jahre Gefangenschaft erduldete zu einer Zeit, als
die Landesbewohner Göttern huldigten. Von solchen vorchristlichen
Kulten zeugt der Tempel Garni Pagan, zu dem eine Schluchtenwanderung
führt. Noch tiefere Einblicke in die Geschichte des Landes gewährt
der Besuch von Zorats Karer. Vor über 6000 Jahren errichtet, wurde
die Anlage bis zur Christianisierung für astronomische Berechnungen
genutzt.
Dass Armenien Teil der Seidenstraße war, beweisen die vielen
Karawansereien auf dem Weg zum Sevan-See. Dort findet sich die größte
Ansammlung der für Armenien typischen fein gemeißelten Kreuzsteine,
von denen die ältesten aus dem 5. Jahrhundert stammen.

Preis, Leistungen, Termine
Die 13-tägige Reise findet bis September monatlich statt, z. B. vom
16.09.11 bis 29.09.11. Im Preis von 2290,– sind u. a.
eingeschlossen: Flug mit Czech Airways, Hotelübernachtungen, meist
Vollpension, Transfers, Reiseleitung, Eintrittsgebühren,
Versicherungspaket. Hauser bietet noch weitere Reisen nach Armenien
an.

Kontakt und weitere Informationen
089 / 23 50 06-0 oder www.hauser-exkursionen.de

Eine Kooperation zwischen Tim Raue und Windrose

Sternekoch Tim Raue führt Gourmets in fernöstliche Garküchen und Nobelrestaurants

Ein echter Leckerbissen für Feinschmecker: eine Reise mit Tim Raue zu den Quellen seiner Inspiration . Der bekannte Sternekoch begleitet eine Reisegruppe des Berliner Reiseveranstalters Windrose nach Hongkong und Singapur. Im Restaurant „Jade“ des historischen Hotels Fullerton in Singapur begann sein kulinarischer Weg nach Asien: „Grandiose chinesische Gerichte werden nach westlichem Vorbild angerichtet. Das ergibt beispielsweise Schweinerippchen – mit Kakao und Himbeeren geschmort. Klingt komisch, schmeckt grandios“, so Raue. Hierhin kehrt Tim Raue nun zurück auf einer Tour durch Märkte, Garküchen und die besten Restaurants der Region.

Im Oktober 2011 bietet Windrose erstmals eine Gourmet-Reise mit dem Meisterkoch

(1 Michelin-Stern und 18 Punkte im Gault-Millau) und seiner Frau Marie-Anne nach Hongkong und Singapur. Gemeinsam mit den Reise-Erfindern von Windrose hat Raue ein Programm zusammengestellt, das touristisch wie kulinarisch höchsten Ansprüchen genügt. Das umfassende Besichtigungsprogramm – stellvertretend seien Jademarkt und Wong-Tai-Sin-Tempel, Little India und Arab Street genannt – lässt genügend Zeit für die lukullischen Aktivitäten. Dabei gelingt dem Gourmetkoch ein meisterlicher Spagat zwischen Tradition und Moderne, zwischen Schlichtheit und äußerster Exklusivität: Raue führt in traditionelle Garküchen genauso wie in moderne Gourmet-Tempel, läßt sich inspirieren von fremden Früchten, Gemüsen und Aromen. Zweimal steht Tim Raue selbst am Herd – eine Reise voller Appetithäppchen!

Während dieser kulinarischen Entdeckungsreise wohnen die Gäste natürlich in ausgesuchten 5-Sterne-Hotels: In Hongkong ist das Four Seasons mit seiner schlichten Eleganz die erste Wahl. In Singapur ist das historische Fullterton Hotel, direkt am Singapore River, Ausgangspunkt für die kulinarischen Entdeckungen.

Durch die Ereignisse in Japan wurde der ursprüngliche Reiseablauf (Hongkong und Tokio) verändert.

Reisetermin und -preis: 14. bis 23. Oktober 2011, ab 6.430 EUR p. P. im Doppelzimmer. Für Langstreckenflüge in der Businessclass der Lufthansa fallen 975 EUR Mehrkosten pro Strecke an. Informationen und Buchung bei Windrose per Telefon (030) 20 17 21-99, per E-Mail team9@windrose.de oder im Internet www.windrose.de/raue

Über Windrose
Windrose steht seit 1973 für besondere Reisen in jeden Winkel der Welt, auf hohem Niveau. Was mit klassischen Studienreisen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten begann, wurde Jahr für Jahr um innovative Reiseideen ergänzt. Heute umfasst das Windrose Portfolio vier Hauptkataloge. Im Katalog „Natur & Kultur weltweit“ findet man qualifiziert geführte Studien- und Erlebnisreisen, wie z.B. die Reise Galapagos Spezial – zwei Wochen auf der Privatyacht „Angelito“, begleitet von der Schweizer Naturführerin Maja Homberger. Windrose hat die klassische Studienreise zur komfortablen LebensArt-Reise weiterentwickelt. LebensArt steht für Flüge in der Businessclass, Luxushotels und entspannte Programme in kleinen Gruppen, wie z.B. die 14-tägige Reise LebensArt am Mekong, inklusive Flusskreuzfahrt an Bord des luxuriösen Boutique-Schiffes „Jayavarman“. „DeLuxe – Die exklusive Art des Reisens“ ist das individuelle Rundreiseangebot für höchste Ansprüche. Und in der „Private Edition“ werden die schönsten Hotels zum Ausruhen und Entspannen mit Businessclass Flügen zu attraktiven Pauschalen geschnürt. Erhältlich sind die Kataloge in guten Reisebüros oder direkt beim Veranstalter. Windrose beschäftigt derzeit 52 Mitarbeiter in Berlin, Wien und Zürich.

Informationen
schwitzer@windrose.de | Angelika Schwitzer, Windrose Finest Travel GmbH, Fasanenstraße 33, D-10719 Berlin, www.windrose.de, Tel: +49 (0) 30-20 17 21-82

Eine Kooperation zwischen Tim Raue und Windrose

Sternekoch Tim Raue führt Gourmets in fernöstliche Garküchen und Nobelrestaurants

Ein Traum wird wahr für viele Feinschmecker: eine Reise mit Tim Raue zu den Quellen seiner Inspiration. Der bekannte Sternekoch begleitet eine Reisegruppe des Berliner Reiseveranstalters Windrose nach Hongkong und Tokio. Seit seinen Lehrlingstagen von Fernost fasziniert, gilt Raue als Experte für die feine, asiatisch inspirierte Kochkunst. Immer wieder reist er nach Asien, probiert Neues, vergleicht, schmeckt, schnuppert – und lässt sich inspirieren. In seinem Restaurant Tim Raue erkochte er nur zwei Monate nach der Eröffnung im September 2010 einen Michelin-Stern und 18 Punkte im Gault-Millau, der ihn 2007 auch zum „Koch des Jahres“ kürte.

Im Oktober 2011 bietet Windrose erstmals eine Gourmet-Reise mit dem Meisterkoch und seiner Frau Marie-Anne nach China und Japan. Gemeinsam mit den Reise-Erfindern von Windrose hat Raue ein Programm zusammengestellt, das touristisch wie kulinarisch höchsten Ansprüchen genügt. Das umfassende Besichtigungsprogramm in Hongkong und Tokio – stellvertretend seien Jademarkt und Wong-Tai-Sin-Tempel, Meiji-Schrein und Ginza genannt – lässt genügend Zeit für die lukullischen Aktivitäten. Dabei gelingt dem Gourmetkoch ein meisterlicher Spagat zwischen Tradition und Moderne: er führt in traditionelle Garküchen und moderne Gourmet-Tempel, schlendert mit seinen Gästen über Märkte, probiert Vogelnester und Abalone, Sobanudeln und Fugu. Zweimal steht Raue selbst am Herd – eine Reise voller Appetithäppchen!

Reisetermin und -preis: 14. bis 23. Oktober 2011, ab 6.430 EUR p. P. im Doppelzimmer. Für Langstreckenflüge in der Businessclass der Lufthansa fallen 975 EUR Mehrkosten pro Strecke an. Informationen und Buchung bei Windrose per Telefon (030) 20 17 21-99, per E-Mail team9@windrose.de oder im Internet www.windrose.de/raue