René Bobzin

Spanien hat eine große kulinarische Vielfalt mit langen Traditionen. Sowohl die Römer als auch die Westgoten oder Mauren hinterließen ihre Spuren in der Küche. Stark ausgeprägt ist zudem der Sinn für die eigene Identität der spanischen Regionen. Die Kochkunst bringt diese Eigenständigkeit deutlich zum Ausdruck. So werden z.B. an den Küsten sehr viel Meeresfrüchte und Fisch gegessen. In Zentralspanien gibt es dagegen zahlreiche Fleischgerichte und Braten (asados) und Andalusien ist berühmt für die frittierten Gerichte (fritos). Gern werden kalte, sehr erfrischende Gemüsesuppen gereicht.

Am 6. August 2006 wird Küchenchef René Bobzin die kulinarische Vielfalt der iberischen Halbinsel in einer Matinee anbieten. Zum Lunchbuffet werden von 12.00 bis 14.00 Uhr spanische Delikatessen gereicht, die von landestypischer Musik umrahmt werden. Der 32jährige René Bobzin hat neben den regionalen Delikatessen schon seit langem ein Faible für die Kochtraditionen der Welt, insbesondere aus den Küstenregionen. 2005 wurde sein Können von Michelin mit einem Stern ausgezeichnet, dem ersten und einzigen in Sachsen-Anhalt.

Preis pro Person: € 35,00

Eher leicht und einfach beginnt der spanische Tag mit einem Frühstück aus Kaffee und einem Stück Gebäck, einem Croissant oder ein paar Keksen. Mittag- und Abendessen bestehen in der Regel aus zwei Gängen zuzüglich Dessert. Zum Essen wird stets Weißbrot gereicht, als Getränke kommen Wasser, Wein oder Bier auf den Tisch. Besteht der erste, leichtere, Gang häufig aus Gemüse, Eintöpfen, Suppen oder Salat, werden im zweiten Gang Fleisch- oder Fischgerichte serviert, die oftmals von Patatas Fritas begleitet werden. Als Dessert werden u.a. Flan Caramel, Obst, Pudding, Eis oder Joghurt gereicht. Außerhalb der regulären Essenszeiten sind in Spanien die Kleinigkeiten zu Wein oder Bier in den Bodegas sehr beliebt, die sogenannten Tapas oder Pinchos.

Gespeist wird in Spanien vergleichsweise spät. Das Mittagessen beginnt zwischen 13.30 und 15.30 Uhr, das Abendessen zwischen 21.00 und 22.30 Uhr. Die Abweichung ist u.a. dadurch bedingt, dass Spanien zur MEZ-Zone gehört, sich aber ganz im Westen des Kontinents befindet. D.h. auf den Sonnenstand bezogen, ist der Unterschied in den Essenszeiten zu Resteuropa nicht so groß. Außerdem bestimmt natürlich auch das heiße Klima die Essgewohnheiten. Passend zu den Hochsommer-Temperaturen werden die Ilsenburger Gastgeber nun auch Köstlichkeiten von der iberischen Halbinsel reichen.

www.rotheforelle.de

Tobias Greb Well-Kids

Anlässlich des 10. Deutschen Suppentages übernimmt das Deutsche
Suppen-Institut ideell die Patenschaften für Teilnahmeplätze an einem
deutschlandweiten Ernährungsprogramm für Kinder und Eltern – das
„Tobias Greb Well-Kids“ Programm.

„Gemeinsam mit Fitness- und TV-Koch Tobias Greb bieten wir
deutschlandweit die Möglichkeit, 16 Teilnahmepakete (jeweils ein
Erwachsener/ein Kind) für das neue „Tobias Greb Well-Kids“ Programm
zu gewinnen. Unter der Internetadresse www.suppeninstitut.de oder
www.Tobias-Greb.de können sich interessierte Kinder und Eltern über
das Programm informieren“, erläutert Dirk Radermacher,
Geschäftsführer des Deutschen Suppen-Institutes.

Betroffene und ihr Umfeld aufklären

Das Bewusstsein für die „richtige“ Ernährung ist gering, häufig
leben die Eltern als engste Bezugspersonen das Fehlverhalten täglich
vor. Oft wird bereits im Kleinkindalter der Grundstein für das
spätere Ernährungsverhalten gelegt.

„Da Kinder und Eltern gemeinsam diese Problematik angehen und
bewältigen müssen, haben wir uns entschlossen, das „Well-Kids“
Programm generationenübergreifend zu konzipieren“, ergänzt Tobias
Greb.

Workshops deutschlandweit

Die „Tobias-Greb Well-Kids“ Workshops finden deutschlandweit in
München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt statt.

Den Teilnehmern wird von Anfang an gesunder Essgenuss vermittelt.
Dem „Ur-Food“ Suppe kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Hierzu der
Profi-Koch: „Ich verwende Suppe besonders gern als Beispiel für
gesunden und schlanken Essgenuss. Sie bildet einen wichtigen Baustein
in einer schlanken zeitgemäßen Ernährung“. In den acht
Eltern-Seminaren (jeweils vier Stunden Theorie / vier Stunden
Praxisunterricht in der Küche) erlernen Eltern gesunde Ernährung und
den optimalen Umgang mit Lebensmitteln.