Wie wird man zum Gemüse-Liebhaber?

Was hilft, um mehr Gemüse zu essen?

Sich gesund zu ernähren kann schwerfallen, wenn man z. B. Gesundes wie Gemüse einfach nicht mag. Was kann helfen, Gemüse zu mögen und dadurch vermehrt zu essen? Dies untersuchten Wissenschaftler aus Großbritannien in der im Folgenden beschriebenen Studie.

Wer dauerhaft Gewicht abnehmen möchte, muss seinen Lebensstil umstellen und sich z. B. gesünder ernähren oder mehr bewegen. Aber was ist überhaupt gesunde Ernährung? Dazu scheiden sich die Geister. Auch wenn viele Lebensmittel kontrovers diskutiert werden, gibt es einige Lebensmittel, die die meisten Menschen als gesund bezeichnen würden. Hierzu zählt insbesondere Gemüse. Gemüse ist nicht nur reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sondern hat auch wenig Kalorien. Plus – wer viel Gemüse auf dem Teller hat, verzehrt meist weniger von anderen Lebensmitteln wie den Beilagen oder z. B. Fleisch und Co., die in aller Regel mehr Kalorien aufweisen. Sich mit Gemüse satt zu essen ist also gerade für Diätwillige ein besonders guter Trick. Im besten Fall gehören 3 Personen Gemüse täglich auf den Teller und das nicht nur während der Diät, sondern auch darüber hinaus. Denn das ist der Trick bei einer Änderung des Lebensstils – die Änderungen, die zur Gewichtsabnahme führen, sollen ins Fleisch und Blut übergehen, sodass das Gewicht nach der Diät gehalten werden kann. Denn wer zu alten Gewohnheiten zurückkehrt, läuft Gefahr, nach einer Diät schnell wieder zuzunehmen. Was ist nun aber, wenn eine Person kein Gemüse mag? Wie kann bei dieser Person der Gemüseverzehr erhöht werden und erreicht werden, dass diese Person das Gemüse auch mag?

Was kann helfen, Gemüse zu mögen und dadurch vermehrt zu essen? Dies untersuchten Wissenschaftler aus Großbritannien in der im Folgenden beschriebenen Studie.
Gemüse vom Bauernmarkt
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Nahrung macht süchtig!

Die Ausschüttung von Dopamin reguliert unser Essverhalten

Wenn es um die Nahrungsaufnahme geht, dann sind wir nur noch bedingt Herr unserer selbst. Am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln konnten Wissenschaftler zeigen, dass unser Magen-Darm-Trakt im ständigen Austausch mit dem Gehirn steht und mit Belohnungsreizen unser Verlangen nach Essen kontrolliert.

Spaghetti Carbonara – kann süchtig machen, wenn Yulia sie macht!
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Studie: Mehr essen als geplant

Die Ergebnisse der hier beschriebenen Studie zeigen, dass Personen durchaus wahrnehmen, wenn sie zu viel essen. Allerdings ist es schwer, die Menge der zu viel verzehrten Lebensmittel richtig einzuschätzen. Dies kann einen Risikofaktor für Übergewicht darstellen, wenn keine adäquate Kompensation für das zu viel an Kalorien im Tagesverlauf erfolgt.Größere Portionen einer Mahlzeit führen zu einer gesteigerten Nahrungsaufnahme – so viel ist klar. Warum dies so ist, ist allerdings noch nicht eindeutig verstanden. Einige Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass Personen nicht bewusst wahrnehmen, wenn sie aufgrund einer großen Portion mehr als üblich essen.

Mehr essen als geplant

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Einstellungen deutscher Verbraucher zu Lebensmitteln und Gesundheit

Food & Health 2018

Die Deutschen sind Genießer! 

Über die Hälfte der Deutschen (58 Prozent) bezeichnet Essen als einen wichtigen Teil des Lebens, für 12 Prozent ist es sogar der Wichtigste. Dabei legen deutsche Verbraucher zunehmend Wert auf eine gesunde Ernährung und versuchen z.B. ihren Zuckerkonsum zu reduzieren. Gleichzeitig gehen die Deutschen immer bewusster mit Lebensmitteln um, indem sie beispielsweise versuchen Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Sie greifen bevorzugt auf regionale Produkte zurück, von denen sie sich sowohl positive Auswirkungen auf die Umwelt, als auch besseren Geschmack versprechen.

bo.lan Hauptgericht

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Fressen wir uns Alzheimer an? Studie warnt vor tierischen Fetten 

Tierisches Fett begünstigt Alzheimer

Zusammenfassend fand die Übersichtsanalyse über 4 einzelne Untersuchungen und tausende Teilnehmer deutliche Hinweise darauf, dass gesättigte Fettsäuren, wie sie in tierischem Fett zu finden sind, in zu großen Mengen zu dem Risiko für eine Demenzerkrankung wie einer Alzheimer-Erkrankung beitragen können. Die Gesamtfettmenge oder Fette mit ungesättigten Fettsäuren schienen nicht an dem erhöhten Demenzrisiko beteiligt zu sein. Damit deutet sich einmal mehr an, dass die Ernährung auch für die spätere geistige Gesundheit von Bedeutung sein kann.

Alzheimer durch tierische Fette? 

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