Kozuke Yamada

Restaurant Naoki öffnet im Aman Canal Grande – Das Restaurant im Garten verwöhnt mit japanisch-französischer Küche

Gärten sind eine Seltenheit in Venedig – und direkt am Canal Grande gelegen ein exklusiver Ort für ein Dinner. Das Naoki im Garten des Aman Canal Grande bietet beides: Der erste italienische Ableger des Restaurants Okumura komplettiert in der Sommersaison das kulinarische Angebot des Resorts. Das Stammhaus Okumura im japanischen Kyoto gilt als das führende französische Restaurant der Stadt.

Küchenchef Kozuke Yamada bringt die typischen Delikatessen Kyotos und seine eigene Interpretation der französischen Küche nach Venedig. Die kulinarische Kultur Kyotos, Tradition und saisonale Zutaten bezeichnet er als Grundlage für seine Kaiseki-Gerichte mit französischem Anklang. Zu den Highlights des sommerlichen Menüs zählen Miso-Suppe mit roten Bohnen, Enoki-Pilzen, Tofu und Wakame, gegrillte Scampi und Gemüse der Saison mit Sauce Américaine sowie Sushi.

Im Naoki at Aman Canal Grande bietet er sowohl Lunch als auch Dinner. Das Al-Fresco-Restaurant liegt in einem der beiden lauschigen Gärten des Aman Canal Grande mit Blick auf den Kanal. Umgeben von knorrigen Bäumen und den herrschaftlichen Palazzi in der Nachbarschaft bietet das Naoki at Aman Canal Grande auch optischen Genuss. Das Open-Air-Restaurant ist öffentlich zugänglich und bis 30. September 2014 geöffnet.

Das kulinarische Angebot des Aman Canal Grande ist ganzjährig auf asiatische und italienische Küche ausgerichtet. Der Dining Room des Resorts ist in drei Räume unterteilt, die sich auf der größten Etage des Resorts befinden, dem prächtigen piano nobile. Im mit Spiegeln und Original-Kronleuchtern ausgestatteten Ballsaal können Gäste ebenso speisen wie im Gelben und Roten Esszimmer unter Original-Deckengemälden Giambattista Tiepolos.

Das Aman Canal Grande mit seinen 24 Suiten wurde im vergangenen Jahr eröffnet. In einem 400 Jahre alten Palazzo direkt am Canal Grande gelegen, vereint das Resort die venezianische Opulenz vergangener Jahrhunderte mit moderner Ausstattung. Die Übernachtung im Aman Canal Grande bei Einzel-/Doppelbelegung kostet ab 1.150 Euro zuzüglich Steuern und Gebühren.

www.amanresorts.com

Meilenprogramme: Vielflieger zahlen oft drauf

Die Meilenprogramme der Airlines versprechen Vielfliegern gratis Tickets. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die aktuellen Angebote der Bonusprogramme geprüft und nachgerechnet: Prämientickets sind oft zu teuer.

Als die Meilenprogramme eingeführt wurden, konnten Kunden mit einem Rabatt von circa fünf bis sieben Prozent rechnen. Mittlerweile ist der Rabatt auf weniger als ein Prozent gesunken. Die Stichprobe von Clever reisen! hat nun ergeben, dass es derzeit kaum Vorteile für Vielflieger und Meilensammler gibt: Die erforderliche Meilenanzahl für Prämientickets wurde erhöht und die Verfügbarkeiten von Prämien eingeschränkt. Nicht selten muss ein Bonusprogramm-Mitglied sogar mehr bezahlen als bei einer normalen Buchung.

Kurzstrecken-Flüge: Meilensammler zahlen bis zu 25% drauf
Ein Kunde eines Vielfliegerprogramms muss zum Beispiel für die Kurzstrecke von Dresden nach Paris 30.000 Meilen einlösen. Zudem sind 259 Euro für Steuern und Gebühren fällig. Online bietet die Airline den Flug für 197 Euro an. Das sind fast 25% weniger als der Bonuskunde bezahlt. Teilnehmer anderer Bonusprogramme zahlen für einen Prämienflug von Düsseldorf nach Paris 20.000 Meilen plus 271 Euro Steuern und Gebühren. Direkt bei der Airline war das Flugticket dagegen für 213 Euro buchbar und somit 58 Euro günstiger als das Prämienticket. Bei einer anderen Fluglinie hätte das Ticket sogar nur 140 Euro gekostet und man hätte somit 131 Euro gespart.

Tipp: Prämienmeilen sollten nicht ohne Preisvergleiche gegen
Freiflüge eingetauscht werden. Denn bei anderen Anbietern – sei es nun Flug, Mietwagen oder Hotel – kann man möglicherweise die gleiche Leistung günstiger bekommen.

Pauschalen für Steuern und Gebühren
Es gibt aber auch Vielfliegerprogramme, die sich lohnen: Bei British Airways müssen Meilensammler für Steuern und Gebühren einen Pauschalbetrag bezahlen. Sofern es sich um ein Prämienflug-Special handelt, werden beispielsweise für einen Economy Class-Flug innerhalb Europas nur noch pauschal 42 Euro berechnet (Hin- und Rückflug). Bei einigen Vielfliegerprogrammen können zwar die Steuern und Beträge mit Meilen beglichen werden, allerdings zu derart horrenden Meilensätzen, dass es sich für den Meilensammler eigentlich nicht mehr rechnet.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 2/14 seit heute, dem 8. April 2014, am Kiosk für 5,50 Euro!
Weitere nützliche und geldwerte Themen in der Clever reisen! 2/14:
TEST: Linienflieger aus Nordamerika – Wer sind die Besten?
TEST: Deutschsprachige Ferienflieger im Härtetest
Billigflieger auf der Fernstrecke: Tickets unter 200 Euro
Flugplaner: Weltreisen – Preiswerte Round-the-World-Routen und Tourtipps
Ticketbörse: Über 600 Preisknüller in alle Welt
TEST: Preisvergleichsportale für Mietwagen
Kreuzfahrt-Special: Reise auf einem Luxus-Schiff und Vergleich der Nebenkosten

Meilen sammeln lohnt sich meist nicht

Erfahrene Vielflieger wissen es schon lange: Oft bucht man billiger einen Flug und bezahlt ihn statt mit Meilen zu bezahlen – Lufthansa und Air Berlin besonders schlecht, British Airways besonders gut! Am besten Upgrades mit den Meilen erkaufen

Vielfliegerprogramme wie Miles & More oder topbonus werben damit, dass Passagiere ihre gesammelten Bonusmeilen für günstige Prämientickets einlösen können. Doch wie hoch sind die Ersparnisse wirklich? Das Reisemagazin Clever reisen! hat in seiner neuen Ausgabe 4/12 die Preise und Konditionen führender Bonusprogramme verglichen.

Das Ergebnis des Clever reisen!-Tests wird viele Meilensammler verärgern, denn sie zahlen häufig drauf. Wollte man beispielsweise einen Hin- und Rückflug mit der Lufthansa von Berlin nach München für November buchen, bekam man das Ticket ab 98,77 Euro. Für ein Lufthansa-Prämienticket des Vielfliegerprogramms Miles & More für die gleiche Strecke zu den gleichen Reiseterminen müssen Passagiere aber nicht nur 25.000 Meilen , sondern auch noch die Steuern und Gebühren in Höhe von 152,77 Euro bezahlen. Damit ist das Prämienticket trotz der bezahlten Meilen 54 Euro teurer. Miles & More ist jedoch keine Ausnahme. Auch beim topbonus-Programm von Air Berlin zahlen Passagiere teilweise drauf.

Langstreckenflüge: Prämientickets sparen Geld – aber nicht viel!
Auf der Langstrecke sieht es nur etwas besser aus, wie ein Beispiel von Air Berlin für die Strecke Frankfurt-New York zeigt: Durch den Einsatz von 50.000 Meilen kostet das Prämienticket „nur“ 463,99 Euro. Im Vergleich zum Standardticket für 608,19 Euro spart der Meilensammler lediglich 144,20 Euro. Hierbei sollte man aber bedenken, dass ein Air Berlin-Passagier die Strecke Frankfurt-New York über elf mal hin- und hergeflogen sein müsste, um so viele Meilen anzuhäufen. Das heißt, der Air Berlin-Kunde hätte über zwei, drei Jahre rund 7.000 Euro in Tickets investiert, um dann für einen einzigen Flug eine Ersparnis von 144 Euro (2 Prozent!) zu bekommen.

Steuern und Gebühren oft nicht mit Meilen zahlbar
Zwar bieten einige Sammelclubs, dazu zählen auch topbonus oder Miles & More, die Möglichkeit, Steuern und Gebühren mittels Meilen zu bezahlen. Dies ist jedoch nur auf ausgewählten Kurz- und Mittelstrecken und nicht auf der Langstrecke erlaubt. Außerdem treiben die dafür erforderlichen Meilenbeträge die Gesamtmeilenzahl für das Prämienticket noch höher.

Neu bei British Airways: Prämienflug-Special
Auf Grundlage der herkömmlichen Berechnung von Prämien rentiert sich die Prämienklasse gerade für Inlands- und Europaflüge kaum noch für Meilensammler. Die Fluggesellschaft British Airways hat darauf vorbildlich reagiert. Für die Zonen 1 bis 3, die Inlands- und ausgewählte Europa-Strecken umfassen, wurde ein Prämienflug-Special eingeführt. Im Rahmen des Specials kann ein Prämienticket zum normalen Meilenbetrag eingelöst werden. Steuern und Gebühren werden hingegen pauschal mit 27 (Economy Class) bzw. 34 Euro (Business Class) bezahlt. Ein positives Beispiel für andere Vielfliegerclubs.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/12 seit dem 4.10. am Kiosk für 5,10 Euro!

Gourmet Report Tipp: Benutzen Sie Ihre Meilen für upgrades auf die Business Klasse. Sehr fair sind die Meilenprogramme von Emirates und Qatar Airlines.

HRS ist das beste Hotelportal

Der große Clever reisen!-Test über die besten Hotel-Portale: Günstige Hotelzimmer finden – so einfach und sicher war es noch nie – Ausgabe 4/12

Clever reisen! hat die Portale bezüglich der Kriterien Nutzerfreundlichkeit, Hotelklassifizierung und Verbraucherfreundlichkeit geprüft. Dabei schauten die Tester, ob sich die Ergebnisse einer Hotelsuche nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen, ob die Anzahl der Hotelsterne berechtigt waren und vor allem, ob der Gesamtpreis wirklich alle Steuern und Gebühren enthält.

Der Testsieger HRS hat bei allen Kriterien überzeugt. So konnten sich die Ergebnisse nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach der Entfernung sortieren lassen. Die Anzahl der vergebenen Hotelsterne waren bei den getesteten Hotels berechtigt und der Gesamtpreis enthält alle Steuern und Gebühren, zum Beispiel eine Bettensteuer oder eine Resortgebühr. Generell positiv schnitten die Portale booking , Opodo , Expedia und Hotels.com ( www.gourmet-report.de/goto/hotels-com )ab, die alle mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurden. Nicht so gut schnitten die Portale Hotel.de, Agoda.de und Hotelreservierung.de ab.

Vorsicht vor falschen Sternen, Zusatzgebühren und Servicepaketen
Reisende müssen bei der Suche nach günstigen Hotelzimmern genau hinschauen, etwa bei der Hotelklassifizierung. In einem Fall wurde ein Hotel in Bangkok von einem Portal als 5-Sterne-Haus ausgewiesen. Bei anderen Portalen hatte dasselbe Hotel jedoch nur 3 bzw. 2,5 Sterne. Luxus zum günstigen Preis ist hier wohl nicht zu erwarten. Ebenfalls wichtig ist das Kleingedruckte. Hier finden sich bei einigen Portalen Steuern und Zusatzgebühren, die dann aber nicht im Gesamtpreis enthalten sind, zum Beispiel die bei US-Hotels häufig erhobene „resort fee“. Dies kann zu unangenehmen Kosten-Überraschungen an der Hotelrezeption führen. Vorsicht ist außerdem bei Servicepaketen angebracht, zum Beispiel Reiseversicherungen oder, wie bei einem Hotel-Portal, ein zusätzlich buchbarer Schutz gegen eventuelle Stornokosten. Dieser ist aus Sicht der Tester, je nach Stornobedingungen eines Hotels, teilweise nicht sinnvoll. Er wurde trotzdem sehr hartnäckig angeboten. Den kompletten Test und weitere nützliche Tipps für die Hotelsuche im Internet finden Sie in der aktuellen Ausgabe Clever reisen! 4/12.

*Für den Test wurden bei allen Portalen die Preise für jeweils einen Hotelaufenthalt in Amsterdam, San Diego und Bangkok abgefragt. Zwecks Vergleichbarkeit wurde möglichst dasselbe Hotel in einer Stadt ausgewählt. Neben dem Preis berücksichtigt der Test noch weitere Kriterien wie die Hotelklassifizierung und die Benutzer- und Verbraucherfreundlichkeit der einzelnen Portale.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/12 ab dem 4.10. am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: Asien – Die beste Auswahl einzigartiger Urlaubsideen, inklusive 25 Hotels mit Flair sowie Reisen durch Myanmar, Zentralthailand sowie nach Hongkong.

Clever reisen! 4/12 hat außerdem u.a. getestet:
Langzeiturlaub: Hotel, Sonne & Meer ab 9 Euro
Preisvergleich Flugportale: Fragwürdige Werbetricks
Reiseveranstalter: Neuer Trend bei Rundreisen – Der Arzt reist mit
Spartipps für Senioren: Im besten Alter günstiger fliegen
Abu Dhabi: Glitzernde Wüsten-Metropole
Ägypten: Sahl Hasheesh – Hurghadas schöne Schwester
Karibik: Barbados – Insel voller Überraschungen
Holland: Utrecht – Ein schönes Wochenende
Deutschland: 10 Top-Weihnachtsmärkte
Business Class: Zum Schnäppchenpreis fliegen
Test Asien-Airlines: Wer sind die Besten?

Mit Air France und KLM rund um den Globus

Air France und KLM bieten ihren Passagieren bis zum 26. September 2012 attraktive Specials zu vielen Destinationen rund um den Globus. Die „Angebote für Weltentdecker“ von Air France umfassen beispielsweise Hin- und Rückflüge via Paris-Charles de Gaulle nach Dubai ab 429,- Euro*, New York ab 499,- Euro*, Bangkok ab 589,- Euro* und nach Johannesburg ab 599,- Euro*.

KLM hat ihre besonderen Angebote unter dem Slogan „Packen & Weg“ gebündelt. Ab 419,- Euro* können die Passagiere via Amsterdam-Schiphol beispielsweise nach Abu Dhabi, ab 549,- Euro* nach Rio de Janeiro, ab 589,- Euro* nach Hongkong und ab 619,- Euro* nach Los Angeles und zurück fliegen. Zu europäischen Zielen, darunter Barcelona, Nizza, Rom, Oslo und Toulouse bieten Air France und KLM Hin- und Rückflug-Tickets bereits ab 149,- Euro inklusive Steuern und Gebühren an.

Alle Specials werden bereits kräftig gebucht und sind für Abflüge bis zum 31. März 2013 gültig. Für Nordamerika gelten die Specials in der Reisezeit zwischen 1. November bis 18. Dezember 2012 sowie 7. Januar bis 26. März 2013.

In Deutschland begleitet AIR FRANCE KLM die Specials „Angebote für Welt-Entdecker by Air France“ und „Packen & Weg Specials“ von KLM mit einer großangelegten Werbekampagne. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.airfrance.de und www.klm.de

Vergleichen Sie die Preise bei Opodo

*Bei Buchung über www.airfrance.de / www.klm.de. Preisbeispiel für einen Hin- und Rückflug nach Hamburg inkl. Verpflegung, Gepäckmitnahme, Steuern, Gebühren und Ticket-Service-Entgelt zzgl. einer Gebühr bei Zahlung mit Kreditkarte. Begrenztes Sitzplatzangebot, gegen Gebühr umbuchbar, nicht stornierbar. Bei Abflug ab anderen deutschen Städten sowie Buchung im Reisebüro sind Preisabweichungen möglich.

Das Austrian redticket

Das Austrian redticket – der Austrian Bestprice ohne versteckte Zusatzkosten
Alles inklusive: redticket beinhaltet Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren, Freigepäck und vieles mehr

Austrian Airlines haben auch für preisbewusste Passagiere das richtige Angebot: Mit dem Austrian redticket – dem Austrian Bestpreis, derzeit ab 87 Euro – finden Passagiere ein Rundum Sorglos-Paket für ihren Flug. Das redticket beinhaltet Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren, freie Sitzplatzreservierung beim Check-in, kostenlose Zeitungen, Getränke und Snacks an Bord sowie Freigepäck (max. 23kg), ein zusätzliches Handgepäcksstück (max. 8kg) sowie ein Accessoire (z.B. Laptop- oder Handtasche). Zusätzlich können Fluggäste Vielfliegermeilen im Miles & More Programm sammeln und Angebote mit anderen Tarifen, auch auf Langstreckenflügen, kombinieren. Kurz gesagt: Ein günstiges Basisprodukt mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Fliegen – ganz so wie Sie es wollen
Auf Wunsch können Economy Class Passagiere ihr Ticket durch die redservices upgraden – und zwar genau so, wie sie es individuell möchten. Zum Beispiel mit redup: das Upgrade in die Austrian Business Class, redcab: das Austrian Transfer-Service zum/vom Flughafen Wien, redspace: mehr Beinfreiheit auf Langstreckenflügen durch einen Sitz in der Notausstiegsreihe, redlounge: Zutritt zur Austrian Business Lounge am Flughafen Wien oder mit dem neuen Do & CO à la carte Menü. Buchungsmöglichkeiten und nähere Informationen findet man auf Austrian Airlines Webseite.

We fly for your smile:
Ein Flug mit Austrian beginnt entspannt: Egal ob bequem von zu Hause aus per Web oder SMS, oder doch lieber persönlich am Flughafen – Passagiere können zwischen den verschiedenen Check-in Möglichkeiten frei wählen.

Die wertvollste Bordkarte der Welt
Mit der Austrian Bordkarte erhalten Passagiere vergünstigten oder freien Eintritt in Museen und Galerien, attraktive Reduktionen in Top-Restaurants sowie günstige Shopping-Angebote.

Die redticket Vorteile auf einen Blick:
Europaflüge bereits ab derzeit 87 EUR – Tickets zum Austrian Best Price
Preise inklusive Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren
kostenlose Zeitungen, Getränke und Snacks an Bord
ein Freigepäck (max. 23kg), zusätzlich ein Handgepäcksstück (max. 8 kg), sowie ein Accessoire (z.B. Laptoptasche)
verschiedene Check-in Möglichkeiten: im Web, per SMS, am Mobile Device, bei der CAT Station Wien Mitte oder am Flughafen
freie Sitzplatzreservierung beim Check-in
mit anderen Tarifen kombinierbar
Meilen sammeln mit dem Miles & More Programm
Upgrade Möglichkeiten im Rahmen der redservices

Austrian Airlines

Geheimtipp Monsun

Wenn die Regenwolken am Horizont aufziehen, dann beginnt in Indien der Monsun – eine spannende Reisezeit und Geheimtipp für Kulturinteressierte und Wellnessfans. Denn der Monsun bringt nicht nur den Regen, sondern auch eine blühende Natur, wenig Touristen und niedrige Preise für Flüge und Unterkunft. Taj Hotels hat für alle, die wasserfest sind, Monsun-Specials zusammengestellt.

Royal Retreats in Rajasthan und Hyderabad
Die Regenzeit gilt sogar als die schönste Reisezeit für den Wüstenstaat Rajasthan sowie Hyderabad auf der Deccan Ebene. Der perfekte Zeitpunkt also für alle, die schon immer einmal in die bunte Märchenwelt der indischen Maharadschas eintauchen wollten. Ob im legendären Taj Lake Palace inmitten des mystischen Picholasees oder im bezauberndem Rambagh Palace, dem ehemaligen Zuhause der schönsten Prinzessin der Welt, Gayatri Devi.

Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem traditionellen Dinner – ab 40.000 INR (ca. 583 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Kerala Calling mit dem Taj Summer Package
Kerala – das sind traumhafte Strände, romantische Backwaters im Hinterland, die grünen Berge des Western Ghats und die Wiege der Ayurveda. Übrigens: der Monsun ist die wirkungsvollste Jahreszeit für Ayurveda- Behandlungen, denn in der staubfreien und feuchten Luft ist der Körper aufnahmebereiter für Anwendungen.

Mit dem Summer Package der neuen Taj Marke für lässigen Luxus Vivanta by Taj entdecken Wellnessfans die schönsten Orte Südindiens und lassen sich in den Jiva Spa der folgenden Hotels verwöhnen:
Vivanta by Taj Bekal
Vivanta by Taj Malabar – Cochin
Vivanta by Taj – Kumarakom
Vivanta by Taj – Kovalam
Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem Dinner – ab 17.000 INR (ca. 248 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Die traditionelle Körperanwendung Vishuddi – ein sanftes Peeling, Lymphdrainage, Ganzkörper-Packungen mit indischen Kräutern kombiniert mit Hydrotherapie zur Entschlackung und Verjüngung kostet zum Beispiel ab 6.500 INR (ca. 95 Euro zzgl. Steuern).

Reisezeitraum:
Die Arrangements sind bis 30. September 2012 buchbar.
Weitere Informationen und Buchung über die kostenlose Reservierungshotline: 00 800 4588 1825 oder www.tajhotels.com

„CATCH ME“ Angebot im Aldiana Makadi Bay

Sonne satt am Roten Meer

Urlauber, die es im Juli 2012 ans Rote Meer zieht, profitieren beim Veranstalter Aldiana von einem neuen „CATCH ME“ Angebot: Ein siebentägiger Aufenthalt kostet jeden vollzahlenden Gast im Aldiana Makadi Bay in diesem Zeitraum 999 Euro, inklusive Steuern und Gebühren. 14 Tage Entspannung im ägyptischen Strandclub sind für 1.499 Euro zu haben – das Doppelzimmer zur Einzelbelegung ist bereits ab einem Aufpreis von 35 Euro pro Woche buchbar. Kinder erhalten darüber hinaus zehn Prozent Nachlass auf den Kinderfestpreis laut Katalog.

Ob Sport und Fitness, Spiel und Spaß, Genuss und Kultur oder einfach nur Zeit zur Erholung – sowohl Familien mit kleinen Kindern als auch Singles und Paare finden im Aldiana Makadi Bay zahlreiche Möglichkeiten, ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. An einem herrlichen Sandstrand zwischen Hurghada und der Hafenstadt Safaga gelegen, punktet der ägyptische Strandclub mit eigenem Hausriff und Tauchbasis vor allem bei Unterwasserfans. Abtauchen in eine unbekannte und faszinierende Welt mit einzigartiger Farbenpracht und Vielfalt an Meerestieren ist hier ein Muss.

Freunde des grünen Sports haben in naher Umgebung die Möglichkeit Bälle zu schlagen oder an wöchentlichen Golfkursen teilzunehmen. In direkter Nachbarschaft liegt der 18-Loch-Golfplatz Madinat Makadi Golf Resort, der sich entlang der Küste des Roten Meeres erstreckt.

Nach einem Tag unter der Sonne Nordafrikas entspannen Urlauber im über
3.000 Quadratmeter großen Wellness-Center oder lassen sich von den Kreationen der Küchenchefs verwöhnen.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.
Aldiana

Gerald Leininger

World-Toques*Euro-Toques-Sterne für Gerald Leininger in Dornbirn – Hotel-Restaurant „Zum Verwalter“ erhält Auszeichnung – Wo früher Steuern eingetrieben wurden, regiert nun die regionale Küche

Wer hier im Lokal „Zum Verwalter“ speist, fühlt sich alles andere als unbehaglich. Im Gegenteil, der Gast wünscht sich, dass sich die kreativ angerichteten Teller mit regionalen Speisen nie leeren. Dazu ein vollmundiger Wein aus dem breiten Sortiment des Verwalters – ach, das Leben kann so schön sein in Dornbirn. Vor knapp zwei Jahrhunderten noch wurden in diesen Gemäuern Steuern eingetrieben, Löhne ausbezahlt und Jagdlizenzen vergeben. Es war das Verwaltungsgebäude der Grafschaft Hohenems. Irgendwann mauserte sich der „Verwalter“ von der Weinschenke zu einer der besten Gourmet-Adressen (nicht nur) im Vorarlberg. Das blieb auch World-Toques*Euro-Toques nicht verborgen.

Gleich mehrmals zeigte der Daumen des World-Toques*Euro-Toques-Inspektoren, dem Kontrolleur des deutschen Zertifizierungsbetriebes, nach oben. Zahlreiche Tipps und Kritiken waren in den vergangenen zwei Jahren, seit Neugründung und Eröffnung des Hotel-Restaurants eingegangen. Dem wollte Euro-Toques auf die Spur gehen. Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger reiste inkognito, genauso seine Inspektoren von Euro-Toques. Hier, so die einhellige Meinung, stimme einfach alles. Nicht nur die exquisite Küche, geleitet von Küchenchef Gerald Leininger, um die es ja eigentlich geht, hebe das Lebensgefühl, nein, das gesamte Ambiente sei „einfach stimmig und originell“, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger unterstreicht. Heute ist der Kern des alten denkwürdigen Hauses immer noch erhalten.

Der ehemalige große Anbau wurde von den Stararchitekten Baumschlager und Eberle zu einem Backsteinbau mit Eigentumswohnungen umfunktioniert. Das alte Gebäude steht unter Denkmalschutz und zählt zu den Top-Adressen in Dornbirn.
Es wurde eine unglaublich passende Symbiose zwischen alt und neu geschaffen, in der sich heute ein junges Team rund um den Patron Michael Ritter motiviert integriert hat. Überhaupt, Michael Ritter und Chefkoch Gerald Leininger sind an und für sich auch eine „Symbiose“. Jeder beherrscht sein Handwerk, gelernt haben sie beide im Bereich der Gastronomie und Hotellerie. Michael Ritter, selbst ein viel bereister Manager, stellt sich nicht gern in den Mittelpunkt – doch eines ist klar, zum langfristig angelegten Konzept seines „Themen-, oder Konzepthotels“, war auch ein gut funktionierendes Küchenteam von Nöten. Ritter und Leininger fanden und kannten sich schon lange – sie schätzen sich sehr, und das färbt ab aufs Haus.

In der Küche „Zum Verwalter“ geht es spätnachmittags bereits hoch her, doch Gerald Leininger, der 39-jährige Maître, nimmt sich nebenbei ein bisschen Zeit für einen Plausch. Seinem gemütlichen Dialekt nimmt man ab, dass der Küchenmeister auch unter Stress die Übersicht behält. Knapp vor seiner Zeit hier in Dornbirn, im Verwalter, wurde Leininger unter die „50 besten Köche Österreichs“ gewählt. Das Essen und Trinken zählt im Nachbarland Deutschlands von je her zum gehobenen Lebensgefühl. Im Hotel-Restaurant „Zum Verwalter“ scheint Leininger seine Erfüllung gefunden zu haben – und freut sich natürlich über die „hohe Auszeichnung“ von World-Toques/Euro-Toques: „Es ist eine Ehre, ganz klar. Mein Team und Direktor Michael Ritter haben einen großen Anteil daran…“. Um Auszeichnungen, so versichert der 39-Jährige, sei es ihm aber im Beruf noch nie gegangen. Genug Bestätigung bedeute ihm das Lob der Gäste. Die setzen sich zu „80 Prozent“ aus Stammkunden und Geschäftsreisende zusammen.

Die „kreativ-klassische“ und regionale Küche, wie Leininger seine Gerichte beschreibt, habe sich schnell herumgesprochen. In den Gerichten Leiningers schwingt seine Auslandserfahrung mit, und dass er den Beruf „von der Pike“ gelernt habe. So alt ist Leininger auch nicht, und wirkt dennoch routiniert, oder besser, entspannt. Berührungsängste mit der französischen und mediterranen Küche habe er mitnichten. Selbst asiatische Nuancen lässt der Koch mit einfließen. Der Chef und seine Küchenbrigade sorgen für kreative Arrangements auf dem Teller, aber dem klassischen und regionalen Bezug gibt Leininger den Vorrang.

Ganz nach Ritters und Euro-Toques Sternegarantie-Philosophie – „Nachhaltigkeit zählt viel bei uns“. Leininger hebt hervor, dass alle Zutaten und Produkte der regionalen Küche von Lieferanten, Geschäften und Höfen aus dem Umkreis von „20 Kilometern“ kommen. Frische und Saisonalität stehen ganz weit oben. Kein Wunder, dass da auch Ernst-Ulrich W. Schassberger von Euro-Toques keine Bedenken hatte: „Nein, Leininger beherrscht das Basiskochen und hat seinen ganz eigenen Weg in der qualitativ gehobenen Küche gefunden. Das zeichnet einen wahren Spitzen- und Sternekoch ja aus.“ Inhaber Michael Ritter pflichtet bei: „Unser Haus im Allgemeinen, aber besonders unsere Küche soll authentisch bleiben, und dabei ein Wohlbefinden für die Gäste erzeugen.“ Leininger gibt sich optimistisch. Besonders am Wochenende sei eine Platzreservierung „sinnvoll“. Unter der Woche zur Mittagszeit genießen die Geschäftsleute und Tagesgäste den variierenden „Mittagstisch“. Und wer nach einem ausgiebigen Menü am Abend übernachten möchte, da wäre dann das „Design-Hotel“ im zweiten und dritten Stock, mit Themenzimmer (Zimmer Limone, Zimmer Olive, Zimmer Zimt, und andere). Das aber ist wieder eine andere Geschichte…

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant-Führer Restaurant-Guide
Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch im Internet als Druckversion erhältlich oder kann derselbe mit Treuepaß in der Geschäftsstelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Test: Flug Kindertarife

Deutsche Airlines werben mit saftigen Rabatten für Babys und Kinder, doch bei einer Buchung sieht die Realität oft ganz anders aus. Clever reisen! hat die Praxis führender Fluglinien getestet.

Rabatte im Sinkflug
War vor einigen Jahren bei den deutschen Fluglinien noch branchenweit ein Kinderrabatt von 33% gängige Praxis, wird diese Höhe derzeit nur noch von Air Berlin gewährt. Alle anderen getesteten Fluglinien bieten Kindern (2-11 Jahre) nur noch einen Rabatt von 20 bis 25% an. Tatsächlich ist die Ersparnis aber noch niedriger, denn eine Kinderermäßigung wird in der Regel nur auf den reinen Flugpreis gewährt, nicht aber auf Steuern und Gebühren. Doch gerade in den letzten Jahren haben die Airlines immer mehr Kosten aus dem „Flugpreis“ herausgerechnet und als Gebühren ausgewiesen, auf die es keine Rabatte gibt. Als direkte Folge davon schrumpft der Preisunterschied von Kinder- und Erwachsenenticket immer mehr.

Germanwings: Positive Ausnahme bei Kinderrabatten
Die Fluglinie Germanwings stellt hier eine Ausnahme dar. Zwar bietet der mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnete Günstigflieger nominal „nur“ einen Kinderrabatt von 20% an. Im Endeffekt zahlt man für ein Kind mit der 20%-Regelung von Germanwings allerdings oft deutlich weniger, als mit nominell höheren Rabatten anderer Airlines. Denn der Rabatt wird bei Germanwings so berechnet, dass der Endpreis für das Kind inklusive aller Steuern und Gebühren genau um 20% billiger ist als der Endpreis für einen Erwachsenen.

Oft kein Kinderrabatt bei Ticket-Angeboten
Viele Fluglinien gewähren den Kinderrabatt nur noch auf ihre regulären Tarife, nicht aber auf Sonder- oder so genannte Aktionstarife. Auch hier gibt es Ausnahmen: Sowohl bei Air Berlin und Condor als auch bei Lufthansa und Germanwings fanden sich Niedrigpreise, bei denen Kinderrabatte gewährt wurden.

Endpreis für das Kinderticket oft nicht sofort ersichtlich
Ein weiteres Ärgernis für Passagiere ist, neben sinkenden Rabatten, dass sie anhand der Buchungsunterlagen meist nicht auf den ersten Blick sehen, für welches Familienmitglied wieviel bezahlt werden muss. Einzig Condor, die sich den Testsieg mit Air Berlin teilt, schafft es, den Endpreis für jeden einzelnen Passagier auf der Buchung klar und übersichtlich inklusive aller Steuern und Gebühren auszuweisen.

Baby-Flatrate oft teuer für Eltern
Ein Trend, der sich derzeit stark abzeichnet, ist die Abkehr vom Kleinstkinderrabatt in Höhe von 90% vom regulären Ticketpreis für Erwachsene (für Babys bis 2 Jahre ohne Sitzplatzanspruch). Neu ist hingegen die „Baby-Flatrate“. Das bedeutet, dass für mitfliegende Kleinstkinder ein fester Betrag pro Flugstrecke fällig wird. In diesem Betrag sind auch alle etwaigen Gebühren enthalten. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate für Babys aber ziemlich teuer. Beträgt sie, wie in einem Fall, beispielsweise 15 Euro, werden, bezogen auf einen Ticketpreis von zum Beispiel 29,99 Euro, für ein Baby ohne Sitzplatzanspruch stolze 50% des Ticketpreises fällig. Und das, obwohl für Kinder unter 2 Jahren bestimmte Gebühren, wie das Passagierentgelt, gar nicht anfallen. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate in der Regel teurer als die 90-Prozentregelung. Baby-Flats sind also ein sehr gutes Geschäft für die Airlines, aber nicht für Familien.