World Luxury Hotel Awards

Sechs Hotels der aus Dubai stammenden Jumeirah Group gewinnen bei den diesjährigen World Luxury Hotel Awards

Das Burj Al Arab Jumeirah wurde als Sieger in der Kategorie „Best Luxury Hotel“ ausgezeichnet. Das zum Resort Madinat Jumeirah gehörende Hotel Mina A’Salam gewinnt in der Kategorie „Best Middle East Luxury Adult Beach Resort“ und das Jumeirah Messilah Beach Hotel and Spa in Kuwait erhielt die Auszeichnung als „Best Luxury New Hotel“.

Außerdem wurde das Londoner Jumeirah Carlton Tower als Sieger in der Kategorie „Best Luxury City Hotel in Europe“ prämiert. Als „Best Luxury Design Hotel in Europe“ gewann das Jumeirah Grand Hotel Via Veneto in Rom die begehrte Auszeichnung und das Pera Palace Hotel Jumeirah in Istanbul ist Sieger der Kategorie „Best Luxury Historical Hotel“.

Zur Verleihung der Awards sagte Alison Broadhead, Chief Commercial Officer der Jumeirah Group: Die Auszeichnung der Hotels unterstreicht das erfolgreiche Jahr für Jumeirah und wir sind sehr stolz, dass wir mit gleich sechs Preisen ausgezeichnet wurden. Die Anerkennung durch die World Luxury Hotel Awards ehrt unsere Marke und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich bestrebt sind, die Erwartungen unserer Gäste zu übertreffen. Sie sind es, die das Motto unserer Marke – „Stay Different“ – mit Leben füllen.

Die World Luxury Hotel Awards wurden eingeführt, um exzellenten Service in der Hotellerie auszuzeichnen. Die Auswahl der Hotels übernimmt eine Beraterjury aus 144 Ländern. Ein angekündigter oder Inkognito-Besuch der Hotels ist Teil des Auswahlprozesses der Siegerhotels.

http://www.jumeirah.com/

Michél Engling, Berlin

Für den aus Potsdam stammenden Michél Engling schlägt schönes Essen Brücken zwischen verschiedenen Kulturen. Die Einstellung passt perfekt zum Küchenkonzept des NENI Restaurants, fügen sich doch die Rezepte der Wiener Szeneköchin Haya Molcho grenzüberschreitend und harmonisch in ein kulinarisches Mosaik verschiedenster Einflüsse: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, spanisch, deutsch und österreichisch.

Daher freut sie sich auch, in Michél Engling einen so vielseitigen Küchenchef gefunden zu haben, der durch seine Erfahrungen im Ausland viel zum Küchenkonzept von NENI Berlin beitragen kann.

Nachdem Engling im Hotel Arts in Barcelona mit Paco Peréz den ersten Stern für das Restaurant Enoteca – klassische wie auch avantgardistische Küche – erkocht hat, war er zuletzt über 3 Jahre Stellvertretender Küchendirektor in der spanischen Hotelkette Hotel Melia Berlin, die durch den Gault Millau bepunktet wurde. Seit 1. Oktober 2014 verantwortet Engling nun das 24-köpfige NENI-Küchenteam im 25hours Hotel Bikini Berlin.

Manuel Astuto

Ein neuer Küchenchef fürs Parkhotel Laurin

Mit dem erst 26 Jahre alten, aus Bozen stammenden Kochkünstler Manuel Astuto kocht in den 100jährigen Mauern des Bozner Parkhotel Laurin ein junges, engagiertes Team. Das erfolgreiche Motto bleibt: Frisches aus Berg und Meer auf einem Teller.

Dass er sich bereits mit zwölf Jahren eine Pastamaschine wünschte, darf durchaus als vielversprechendes Zeichen gedeutet werden. Welches Talent sich in dem Südtiroler mit sizilianischen Wurzeln schlummerte, zeigt sich heute, vierzehn Jahre später: Das meisterliche Zusammenspiel von alpin und mediterran macht Manuel Astuto zum kulinarischen Shooting Star in Südtirol. „Freude am Essen ist Balsam für die Seele und entspannt das Gemüt wie gute Musik“, ist der neue Kreative am Herd überzeugt und malt mit den Zutaten wie mit Farben genussvolle Kreationen auf die Teller.

Doch nicht nur auf meisterhafte Zubereitung komme es an, ist der junge Küchenchef des Laurin überzeugt, auch die Qualität der Lebensmittel und das genaue Wissen um Herkunft und Eigenschaften bringen erst Perfektion. Bissen für Bissen vermittelt Astuto den Gästen des Parkhotels seine Leidenschaft und die Beziehung zu den servierten Gerichten. Mit seinem jungen Küchenteam und Sous Chef Wilson Lemus Barrera übersetzt er Überliefertes, Bodenständiges ebenso wie mediterrane Aromen mit modernstem Know How. Den perfekten Tropfen dazu serviert Maître und Sommelier Guido Demartis. Mehr als 800 Posten warten im klimatisierten Weinkeller auf erfahrene Genießer, darunter so rare Tropfen wie alte Weißweine aus der Kellerei Terlan oder der kalifornische Caymus Conondrum von Jon Bolta.

Parkhotel Laurin, Laurinstrasse 4, I-39100 Bozen, Tel.: +39 / 0471 / 311 000, E-Mail: info@laurin.it, www.laurin.it

Bundespräsident ehrt Lafer

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat dem aus der Steiermark stammenden Fernsehkoch Johann Lafer in der Wiener Hofburg das Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich zur Anerkennung seiner Verdienste um seine Heimat verliehen.

Der in Hoyerswerda geborene Spitzenkoch Silvio Nickol aus dem Gourmetrestaurant Schlossstern im Schloss Velden am Wörthersee gilt in Österreich als einer besten Köche. Die Lebensmittelzeitschrift Quintessenz hat ihn auf ihrem Titel als „Österreichs bester Deutscher“ geehrt.

Lesen Sie die guten Nachrichten bei Nikos Weinwelten:
www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/may/31/oesterreichs_bundespraesident_ehrt_johann_lafer/index.htm

Tataki-Sushi im Vox, Berlin

Tataki-Sushi mit „Dreamy Clouds“ im Berliner Vox Restaurant

Im Vox Restaurant des Grand Hyatt Berlin erwartete Sie ab sofort ein einzigartiges Geschmackserlebnis: Nehmen Sie sich die Zeit, teilen und genießen Sie eine Tataki-Sushi Variation mit Thunfisch, Lachs und Kingfisch und trinken Sie dazu den Premium-Sake “Dreamy Clouds“.

Bei der traditionellen aus Japan stammenden besonderen Art der Zubereitung von Tataki-Sushi, wird der hochqualitative Fisch zunächst in Sake eingelegt. Der in hauchdünne Scheiben geschnittene Fisch wird kurz angebraten und im Anschluss mit einer speziellen Kräutermischung, unter anderem mit japanischem Bergpfeffer, dem sogenannten Sansho-Pfeffer, Zitronenpfeffer und süßer Sojasauce, leicht mariniert.

Der dazu gereichte und von Sake-Sommelière Luisa Mehlhose empfohlene „Dreamy Clouds“ ist ein Premium-Sake aus der renommierten Sake-Brauerei „Rihaku“ an der Südost-Küste Japans. Der weiße Staub des Reis verleiht dem Sake sein charakteristisches Aussehen und eine samtige Textur auf der Zunge. Mit seinem leicht nussigen Geschmack, milder Säure und einer insgesamt fruchtigen Komplexität, sticht der Premium-Sake nicht nur aus der Gruppe anderer Sake dieser Kategorie hervor, sondern harmoniert perfekt mit dem Tataki-Sushi.

Die Tataki-Suhi-Variation beinhaltet 18 Stück Tataki-Sushi, 0,3l „Dreamy Clouds“ und wird für zwei Personen mit 120 Euro berechnet.

Reservierung werden telefonisch unter +49 (0)30 2553 1772 oder per Email an vox.berlin@hyatt.com entgegen genommen.

Daniel Boulud eröffnet heute Bistro in London

New Yorks 3 Sternekoch eröffnet Bar Boulud am 6.Mai in London

Seit heute ist London um ein neues kulinarisches Highlight reicher: Heute, am 6. Mai 2010, eröffnet die „Bar Boulud“ im Mandarin Oriental, London, eine im französischen Stil gestaltete Bistro/Weinbar des aus Lyon stammenden weltbekannten Starkochs Daniel Boulud. Neben Restaurants und Bars in New York City (wurde 2010 mit dem 3. Michelin Stern ausgezeichnet), Miami, Palm Beach, Las Vegas, Vancouver und Peking wird die neue „Bar Boulud“ im Mandarin Oriental, London die erste Dependance des Sternekochs in Europa sein.

Mit dem neuen Bistro im Mandarin Oriental möchte er die Londoner Szene mit „New Yorks Energie und Geist, gemischt mit französischer Tradition und Seele“ aufmischen. Frische saisonale Produkte sind das Markenzeichen des in Lyon geborenen und seit 25 Jahren in New York lebenden Starkochs. Auch die Innenarchitektur des neuen Restaurants von Innenarchitekten Adam D. Tihany wird spektakulär: Eine offene Küche steht im Fokus des Bistros. Der Gastraum mit 168 Sitzplätzen im zeitgenössischen Design mit Referenzen an die französische Weinkultur ist mit Möbeln aus edlem Holz, Leder und Kork sowie einem Zink – Bartresen eingerichtet.

www.mandarinoriental.com/

Flüsse der Genüsse

WDR, Samstag, 06.06., 17:25 – 17:55 Uhr

Sie ist 225 km lang, entspringt in etwa 2.470 m Höhe in den Kitzbüheler Alpen und mündet nördlich von Burghausen in den Inn: die Salzach. In dieser Folge der ‚Flüsse der Genüsse‘ begleiten wir die Lebensader Salzburgs von ihrer Quelle bis Werfen und lernen dabei landschaftliche Schönheiten kennen wie die Krimmler Wasserfälle, mit 380 Metern die höchsten Europas, kulturelle Besonderheiten wie das Keltendorf am Steinerbichl und das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die kulinarischen Spezialitäten des Pinzgau und des Pongau. Ein Highlight ist der Besuch bei Karl und Rudi Obauer in Werfen. Österreichs legendäre 4-Hauben-Köche bereiten eine ‚Regenbogenforelle in Salzkruste‘ zu.

Aber auch Liebhaber bodenständiger Kost kommen auf ihre Rechnung: Beim Reitlbauern in Bramberg steht mindestens alle zwei Wochen das ‚Apfelmuas‘ auf der Speisekarte. Das sättigende Mahl kann auch mit anderen Früchten zubereitet werden und war früher fixer Bestandteil der bäuerlichen Küche. Oder ‚Saubohnen mit Erdäpfeln‘, ebenfalls eine alte Pinzgauer Bauernkost, die zwischenzeitlich in Vergessenheit geriet. Völlig zu unrecht, wie uns die diplomierte Bramberger Ernährungstrainerin Rosemarie Möschl versichert, denn das einfache Gericht schmeckt nicht nur köstlich – die Saubohne verfügt auch über alle lebensnotwendigen Nährstoffe und braucht den Vergleich mit Soja nicht zu scheuen.

Liebhaber von Wildgerichten werden mit der ‚Gebratenen Hirschkalbsleber nach Jägerart‘ verwöhnt. Zubereitet wird sie von Theresia Bacher in Stuhlfelden, über offenem Feuer, in einer aus dem 14. Jahrhundert stammenden ‚Rauchkuchl‘. Eine Besonderheit, die weit und breit ihresgleichen sucht.

Robert Zehentner ist einer der Gründer der ‚Genossenschaft Tauernlamm‘ und Pionier in Sachen regionaler Vermarktung von Lammfleisch. Seine Frau Marianne Zehentner stellt ihre ‚Gebratenen Lammripperl mit Gemüse‘ vor, das Lieblingsessen der ganzen Familie, die in einem 300 Jahre alten Bauernhaus in Eschenau lebt.

Weitere Höhepunkte der Dokumentation: Das Kulturzentrum Tauriska in Neukirchen am Großvenediger, der 1. Biokratergarten Österreichs, er entstand im Rahmen eines der zahlreichen Salzach-Renaturierungs-Projekte, das Bauern-Herbstfest in Taxenbach, nur ein Beispiel für die Salzburger Art den Erntedank zu feiern, eine Klamm & Klang Fackelwanderung in der wildromantischen Kitzlochklamm und besonders schöne Plätze an der Salzach, die nicht nur Fischerherzen höher schlagen lassen.

Von Omajovas und N´abbas

Namibische Pilzspezialitäten aus der Erde

„N’abbas“ oder „Omatumbula“ bezeichnet in Namibia „etwas, das aus der Erde kommt“ oder „etwas Braunes“. Gemeint ist mit diesem braunen aus der Erde stammenden Etwas ein feiner und äußerst seltener Pilz: der Kalahari-Trüffel. Benannt nach der Kalahari, wo er unter der sandigen Erde wächst, gehört dieser Trüffel zu den niederen Schlauchpilzen. Nur während sehr guter Regenjahre und bei späten Regenfällen zwischen März und Mai kann der seltene Pilz überhaupt gefunden werden. Kalahari-Trüffel wachsen etwa acht Zentimeter unter der Erdoberfläche in der Nähe von bestimmten Bäumen und Büschen wie etwa der Kerzen- und der Hakendornakazie. Im Gegensatz zu Europa werden für die schwierige Suche nach der Delikatesse keine Trüffelschweine eingesetzt. Die San, Einwohner der Kalahari, haben über Jahrhunderte die Fähigkeit entwickelt, mit bloßem Auge Stellen zu entdecken, an denen die Trüffel wachsen. Feine Risse im Boden weisen auf den wertvollen Schatz im Erdreich hin.

Auch die Omajovas gehören zu den begehrten Spezialitäten Namibias. Diese einmalige Pilzsorte wird von Termiten kultiviert. Nach einem guten Regen schießen die schmackhaften Schirmpilze aus der Erde und werden bis zu suppentellergroß. Während der Regenzeit sind beide Pilzspezialitäten auf den Speisekarten guter Restaurants in Namibia zu finden.

Flüsse der Genüsse

Die Salzach – Von der Quelle bis Werfen
Sie ist 225 km lang, entspringt in etwa 2.470 m Höhe in den Kitzbüheler Alpen und mündet nördlich von Burghausen in den Inn: Die Salzach. In dieser Folge der ‚Flüsse der Genüsse‘ begleiten wir die Lebensader Salzburgs von ihrer Quelle bis Werfen und lernen dabei landschaftliche Schönheiten kennen wie die Krimmler Wasserfälle, mit 380 Metern die höchsten Europas, kulturelle Besonderheiten wie das Keltendorf am Steinerbichl und das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die kulinarischen Spezialitäten des Pinzgau und des Pongau. Ein Highlight ist der Besuch bei Karl und Rudi Obauer in Werfen. Österreichs legendäre 4-Hauben-Köche bereiten eine ‚Regenbogenforelle in Salzkruste‘ zu.

Aber auch Liebhaber bodenständiger Kost kommen auf ihre Rechnung: Beim Reitlbauern in Bramberg steht mindestens alle zwei Wochen das ‚Apfelmuas‘ auf der Speisekarte. Das sättigende Mahl kann auch mit anderen Früchten zubereitet werden und war früher fixer Bestandteil der bäuerlichen Küche. Oder ‚Saubohnen mit Erdäpfeln‘, ebenfalls eine alte Pinzgauer Bauernkost, die zwischenzeitlich in Vergessenheit geriet. Völlig zu unrecht, wie uns die diplomierte Bramberger Ernährungstrainerin Rosemarie Möschl versichert, denn das einfache Gericht schmeckt nicht nur köstlich – die Saubohne verfügt auch über alle lebensnotwendigen Nährstoffe und braucht den Vergleich mit Soja nicht zu scheuen.

Liebhaber von Wildgerichten werden mit der ‚Gebratenen Hirschkalbsleber nach Jägerart‘ verwöhnt. Zubereitet wird sie von Theresia Bacher in Stuhlfelden, über offenem Feuer, in einer aus dem 14. Jahrhundert stammenden ‚Rauchkuchl‘. Eine Besonderheit, die weit und breit ihresgleichen sucht.

Robert Zehentner ist einer der Gründer der ‚Genossenschaft Tauernlamm‘ und Pionier in Sachen regionaler Vermarktung von Lammfleisch. Seine Frau Marianne Zehentner stellt ihre ‚Gebratenen Lammripperl mit Gemüse‘ vor, das Lieblingsessen der ganzen Familie die in einem 300 Jahre alten Bauernhaus in Eschenau lebt.

Weitere Höhepunkte der Dokumentation: Das Kulturzentrum Tauriska in Neukirchen am Großvenediger, der 1. Biokratergarten Österreichs, er entstand im Rahmen eines der zahlreichen Salzach-Renaturierungs-Projekte, das Bauern-Herbstfest in Taxenbach, nur ein Beispiel für die Salzburger Art den Erntedank zu feiern, eine Klamm & Klang Fackelwanderung in der wildromantischen Kitzlochklamm und besonders schöne Plätze an der Salzach, die nicht nur Fischerherzen höher schlagen lassen.

WDR, Sonntag, 09.03., 15:25 – 15:55 Uhr

North Carolina bei Kerzenschein

Bereits zum 35. Mal findet in Raleigh in North Carolina am 9. und 10. Dezember die Historic Oakwood Candlelight Tour statt. Den Besuchern werden dabei Einblicke in die Geschichte und die viktorianischen Häuser des Stadtteils Historic Oakwood gewährt.

Die Tour führt durch insgesamt zwölf Wohnhäuser sowie das Oakwood Inn Bed&Breakfast, deren Fenster mit Kerzen geschmückt sind. Auch dabei ist der nahe gelegene Friedhof. Molly the Trolley chauffiert die Teilnehmer durch das beschauliche Viertel, das verschiedene Facetten des viktorianischen Baustils des 19. Jahrhunderts aufweist. An den bewohnten Häusern wurden in den vergangenen Jahrzehnten individuelle Veränderungen vorgenommen, die mit wechselnden Trends wie antiken Säulen oder Mansardendächern vermischt ein völlig neues Bild ergeben. Besonders sehenswert ist das weihnachtlich geschmückte Innere der aus den 70er Jahren stammenden Häuser, die aufgrund von Restaurierungen gut erhalten sind. Zu jedem Haus haben die Eigentümer interessante Geschichten zu erzählen, die sich über die Jahrzehnte ereignet haben.

Tickets sind ab Mitte November erhältlich und kosten im Vorverkauf rund 10 Euro, am Tag der Tour 14 Euro. Die Einnahmen kommen der „Society for the Preservation of Historic Oakwood“ zugute, das damit mehrere Verbesserungen in diesem Wohnviertel finanziert.

Allgemeine Informationen zu North Carolina finden Sie unter www.visitnc.de