Patissier des Jahres

Patissier des Jahres gibt Kandidaten für das Salzburger Vorfinale bekannt

Am 09. Oktober wird in der Panzerhalle Salzburg das zweite Vorfinale des prestigeträchtigen Wettbewerbs Patissier des Jahres ausgetragen. Diese Fünf Kandidaten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland haben sich aus über 80 Bewerbern qualifiziert und treten in einem spannenden Live-Wettbewerb gegeneinander an:

Katharina Haslinger – Commis Patissière Romantik Hotel Im Weissen Rössl, Sankt Wolfgang im Salzkammergut (AT)
Mike Kainz – Chef de Partie Brasserie Les Trois Rois, Basel (CH)
Martin Studeny – Chef Patissier M Passione Patisserie & Confiserie (AT)
Andreas Trampler – Chef Patissier Camers Schlossrestaurant, Hohenkammer (DE)
Christian Walter – Patissier Hotel Restaurant Lamm Rosswag*, Vaihingen (DE)

Die Nachwuchstalente der Spitzenpatisserie müssen innerhalb von fünf Stunden ein Freestyle-Dessert, ein Drei-Pflichtkomponenten-Dessert aus Ivoire-Schokolade, Zwetschge und Kürbiskernöl in je sechsfacher Ausführung sowie 15 Freestyle-Pralinen anfertigen. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Präsidenten Pierre Lingelser (Hotel Traube Tonbach***, Baiersbronn) degustiert die süßen Kreationen. Die zwei besten Teilnehmer ziehen in das Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga 2017 ein. Zu gewinnen gibt es neben dem karrierefördernden Titel des Patissier des Jahres 2017, Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro. RAMA Cremefine vergibt zudem bereits in Salzburg einen Publikums-Sonderpreis: hierfür dürfen die Zuschauer entscheiden, welche der von den Kandidaten mitgebrachten Pralinen am besten mundet. Als Zuschauer werden wichtige Vertreter der Branche erwartet, die das Trendsetting-Event nicht zuletzt wegen dem umfassenden Rahmenprogramm und den Live-Shows bekannter Patissiers und Fooddesignern schätzen.

www.patissierdesjahres.com/besucher/programm/

Simon Stirnal

Im Rahmen des 4. Vorfinales zum „Koch des Jahres“ in Wien der Sonderpreis „Friesisch Tapas“ von Fischfeinkost-Experte Friesenkrone verliehen. Koch des Jahres-Finalist Simon Stirnal aus dem Restaurant Schloss Loersfeld in Kerpen überzeugte die Jury mit einer geschmackvollen Matjes-Tapa mit Schalottenconfit.

Zum zweiten Mal verleiht Hauptsponsor Friesenkrone auf einem Vorfinale zum „Koch des Jahres“ den beliebten Sonderpreis für die beste Tapas-Kreation. Die acht Wettbewerbsteilnehmer präsentierten der Publikumsjury feinste Kompositionen mit Matjes. Den Sieg holte sich am Ende der gebürtige Hamburger Simon Stirnal, der bereits das Vorfinale zum „Koch des Jahres“ für sich entschieden hatte: Sein Cornett von Matjes, weißem Schalottenconfit, Zwiebelcreme und Blutwurst war von „verführerischer Raffinesse und sehr kunstvoll inszeniert“, so Jurorin Martina Morawetz vom Wellbusiness Magazin über die Gewinner-Kreation.

Sylvia Ludwig, Leiterin Friesenkrone Profit-Center GV, bestätigte das hohe Niveau der Matjes-Köstlichkeiten: „Wir waren begeistert, wie kreativ auch in diesem Vorfinale das Thema Matjes aufgenommen wurde. Ob als Sushi, im knusprigen Brotmantel mit einer Zwiebelpraline oder als Sesam Burger BBQ Matjes mit Kartoffel Chips: Sämtliche Rezepturen zu Friesisch Tapas haben uns beeindruckt, aber leider kann nur einer gewinnen.“ Der 32-jährige Simon Stirnal freute sich über einen 500-Euro-Gutschein in einem Gourmetrestaurant seiner Wahl.

Am Jurorentisch saßen sieben Vertreter der Medien- und Gastronomiebranche, darunter Max Impertro, Souschef in renommierten Senns Restaurant in Salzburg und José Maria Aranda aus dem spanischen Restaurant El Hans in Wien.

Vor dem Hintergrund von 111 Jahren Fischkompetenz und Erfahrung will Friesenkrone 2015 gemeinsam mit den erfahrenen Fischern Norwegens zeigen, wie lecker, frech und jung Matjes schmecken kann. Daher produziert der Fischfeinkost-Experte aus der besten Rohware, die im kalten, klaren norwegischen Meer gefangen wird, den besten Matjes: „Mit Liebe zum Fisch“.

Der Wettbewerb „Friesisch Tapas“ findet seine Fortsetzung im großen Finale auf der Anuga am 12. Oktober 2015 in Köln.

FIZZZ Award 2014

Die besten Gastronomie-Konzepte Deutschlands sind gekürt

Das Trendkonzept des Jahres heißt „Chinaski“ und kommt aus Frankfurt am Main. Mit der „Seiberts“-Crew als stärkstes Team Deutschlands und „The Cage“ als bester Club holt Köln gleich zwei der begehrten Awards. Zum erfolgreichsten Longseller wurde die Bar „Gelbes Haus“ aus Nürnberg gekürt. Der Sonderpreis für das beste Café-Konzept geht an die „roestbar“ in Münster.

Im Frankfurter „Gibson Club“ feierten mehr als 600 Gastronomen aus ganz Deutschland im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Gewinner des FIZZZ Award 2014. Die Auszeichnungen des Fachmagazins FIZZZ werden einmal im Jahr an die besten Gastronomiebetriebe Deutschlands verliehen und sind ein Seismograph für die wichtigsten Trends der Branche. Die Gewinner mussten sich nicht nur dem kritischen Urteil der Expertenjury stellen, sondern auch in einem Online-Voting möglichst viele Fans aktivieren. Nach zwei spannenden Abstimmungsrunden standen die Sieger fest:

Bestes Trendkonzept: „Chinaski“, Frankfurt am Main
No Bar, no Disco, sondern ein Lokal, das das Beste aus beiden Welten vereint. Die Bar-Rückwand ist ein neun Meter langes Street Art-Gemälde, das Interior charaktervoll, das Publikum international. Hinter dem Konzept steht der DJ, Produzent und Songwriter Julian Christopher Smith. Seine gastronomische Vision: „Ein Ort, wo Du auf ein gutes Glas Wein oder einen perfekt gemixten Cocktail reingehst und nach einer durchtanzten Nacht wieder rauskommst. That’s it.“ Namensgeber Henry Chinaski ist das Alter Ego von Charles Bukowski. Um Authentizität geht es dem Chinaski-Gründer auch hinsichtlich seiner Gäste: Echte Menschen mit ihren Schwächen und Stärken, mehr Sein und weniger Schein.

Bestes Team: „Seiberts“, Köln
Von null auf hundert in 90 Tagen: Nach dem Ausstieg beim langjährigen Arbeitgeber legte Volker Seibert mit seinen beiden kongenialen Teammitgliedern Denis Schmid und Iba Hohmann in gerade einmal zwölf Wochen einen perfekten Neustart hin. Mit dem „Seiberts“ eröffneten sie jedoch nicht einfach nur eine Bar: Ihre neue gastronomische Heimat ist ein Salon für kreative Trinkkultur, in dem flüssige Kunstwerke mit viel Liebe zum Detail und besten Zutaten perfekt in Szene gesetzt werden.

Bester Club: „The Cage“, Köln
Als Mischkonzept aus Bar und Club schließt das „The Cage“ eine Lücke in der Kölner Clublandschaft. Doch Charts-Musik und Cocktailschirmchen sucht man hier vergebens, denn Attila Kiziltas und Haydar Kizay haben auf drei Ebenen eine perfekte Dive-Bar erschaffen, die neben gehobenem Interior mit Art-Deco-Elementen, Designermöbeln, Gitterstäben, Spiegeln und vor allem mit genreübergreifender Musik aus dem DJ-Käfig und hochwertigen Drinks punktet. Perfekte Mise-en-Place und viel Drink-Know-how aus dem Schwesterlokal „Shepheard“ sorgen für schnelldrehende Cocktails auf absolutem Top-Niveau.

Bester Longseller: „Gelbes Haus“, Nürnberg
Frei nach Woody Allens Motto „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, nach einer Weile braucht er einen Drink“, ist das „Gelbe Haus“ seit über 25 Jahren ein Hot Spot gehobener Barkultur. Motor und Inhaber des zeitlosen Langstreckenläufers ist Oliver Kirschner. Als einer der kompetentesten und versiertesten Bartender des Landes und anerkannte Whiskykoryphäe bietet Kirschner in seinem „Gelben Haus“ nicht nur zahllose Cocktail-Eigenkreationen, sondern im Rahmen von Schulungen und Vorträgen zudem umfassendes Drink- und Spirituosen-Know-how.

Sonderpreis für das beste Café-Konzept: „roestbar“, Münster
Kaffeekunst auf höchstem Niveau: Eine eigene Rösterei, eine Kaffeeschule, in der Kaffeefans und Mitarbeiter das Barista-Handwerk erlernen, die deutsche Barista-Meisterin 2013 Erna Tosberg als Ausbilderin und vier individuell ausgestattete Filialen – die „roestbar“ zeigt, wie man einen lokalen Kaffeemarkt erobert und nicht mehr aus der Hand gibt. Aus der eigenen Rösterei wandern jährlich gut 45 Tonnen Kaffee in die Gastronomie, zu Firmenkunden im Umkreis – und natürlich in die eigenen Kaffeemaschinen. Ein kleines Kaffee-Imperium mit Total-Quality-Anspruch.

Die Entscheidungen fielen durch ein zweistufiges Bewertungsverfahren: Im Online-Voting, das zu einem Drittel in die Bewertung einfloss, konnten die nominierten Gastronomiebetriebe ihre Fan-Base aktivieren. Das letzte Wort hatte dann eine Expertenjury, die sich aus einigen der erfolgreichsten Gastronomen Deutschlands und der FIZZZ-Redaktion zusammensetzt: Madjid Djamegari („Gibson Club“, Frankfurt), Frank Buchheister („Roadstop“, Essen), Stefan Schneck („Schnitzelei“, Berlin), Paolo Campi („Die Kunstbar“, Köln), Uwe Christiansen („Christiansen´s“, Hamburg) und Michael Kuriat („Sol y Mar“, Leipzig) nahmen die Konzepte unter die Lupe.

Nominiert waren 15 gastronomische Top-Betriebe, die im Internet unter www.fizzz.de/award/nominees vorgestellt wurden.

Cornelia Polettos Lieblingsrezepte

Mit ihrer sympathischen Art hat sich Cornelia Poletto in die Herzen der Zuschauer gekocht. Die Lieblingsrezepte aus ihrer erfolgreichen Fernsehserie »Polettos Kochschule«, die seit 2007 im NDR läuft, hat sie jetzt in ihrem neuen Buch zusammengestellt.

Cornelia Poletto präsentiert rund 100 köstliche Gerichte – von Vorspeisen über Salate, Pasta, Fisch, Fleisch bis hin zum Dessert. Zu jedem Gericht gibt es ein Foto, zahlreiche bebilderte Schritt-für-Schritt- Anleitungen erklären wichtige Handgriffe. Außerdem verrät Cornelia Poletto viele nützliche Profi-Tipps und gibt ausführliche Informationen zum Umgang mit Lebensmitteln. Für Kocheinsteiger wie Hobbyköche – hier ist für jeden etwas dabei!

Cornelia Poletto ist für uns die beliebteste Köchin Deutschlands. Einem Millionenpublikum ist sie vor allem durch ihre Fernsehauftritte bekannt: Seit 2007 läuft ihre erfolgreiche Serie »Polettos Kochschule«, auch in der ZDF-Kochshow »Lanz kocht!« tritt sie regelmäßig auf.
Auch als Kochbuchautorin hat sich Cornelia Poletto einen Namen gemacht: Ihre vier Bücher zur TV-Serie waren Bestseller. Die iPad-App »Polettos Kochschule – Meine schnelle Küche für jeden Tag« schaffte es innerhalb weniger Tage auf Platz 1 in der Kategorie Lifestyle im App Store.

Für ihre Kochkünste wird die beliebte Hamburgerin regelmäßig ausgezeichnet, so wurde ihr Anfang 2011 der Acqua-Panna- Sonderpreis »Beste Köchin des Jahres« für Deutschland verliehen. In Hamburg hat sie sich mit der Gastronomia »Cornelia Poletto«, einem Feinkostladen mit angeschlossenem Restaurant, einen lang gehegten Traum erfüllt.

Cornelia Poletto: Kochbuch Meine Lieblingsrezepte
256 Seiten, Format: 19,7 x 25,5 cm
€ 19,95 [D] / € 20,60 [A] / sFr 28,50 ISBN 978-3-89883-356-1 (bestellink portofrei)

Polettos Kochschule: „Meine Lieblingsrezepte“ sind ab 14. Oktober 2012 Sonntags um 16.30 Uhr im NDR-TV zu sehen

Cornelia Polettos Webseite: www.cornelia-poletto.de

Singapore Airlines

Mit Suite oder Business Class exklusiv nach New York

Genau vor 20 Jahren, am 02. Juli 1992, hob zum ersten Mal ein Singapore Airlines-Flug von Frankfurt nach New York ab. Heute, 20 Jahre später, möchten wir mit Ihnen unser Streckenjubiläum feiern: mit einem Quiz, exklusiv für unsere Newsletter-Abonnenten, und besonderen Jubiläumsangeboten.

Wissen Sie noch, mit welchem Flugzeugtyp Singapore Airlines 1992 zum ersten Mal von Frankfurt nach New York startete? Dann schreiben Sie uns, anFRA_Marketing@singaporeair.com.sg, bis spätestens 31. Juli 2012. Unter allen Einsendungen verlosen wir 3 exklusive Weinpakete. Bitte geben Sie dazu – falls gewünscht – Ihre Weinpräferenz an.

Seit dem 16. Januar 2012 bieten wir Ihnen nach New York unser neuestes und exklusivstes Flugerlebnis an. Erleben Sie die A380 in der exklusivsten Klasse, der Singapore Airlines Suite, oder in der geräumigsten Business Class der Welt jetzt zum Jubiläums-Sonderpreis: schon ab € 2.259,- pro Person in der Business Class
oderab € 4.079,- pro Person in der Suite
Singapore Airlines

Restaurant- und Weinführers Metternich 2011/2012

Fürstlich essen und Weine der Premiumklasse genießen:
Präsentation des neuen Restaurant- und Weinführers Metternich 2011/2012, erschienen im Tre Torri Verlag, und Auszeichnung der Metternich-Preisträger im Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden.

Anlässlich der aktualisierten Neuausgabe des renommierten Restaurant- und Weinführers „Der Metternich“ wurden am 21. Februar die Preisträger der diesjährigen Verleihung „Der Metternich“ gekürt. An der Veranstaltung nahmen über 100 geladene Gäste, darunter Prominente, Freunde des Hauses Metternich und des Tre Torri Verlages, Journalisten und Geschäftspartner, teil. Sie fand im festlichen Rahmen des Gourmetrestaurants „Ente“ im Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden statt.

Seit über 30 Jahren ist der Gastronomieführer eine wichtige Instanz in der Gastronomieszene. Von der ersten bis zur letzten Seite empfiehlt er knapp dreihundert der besten Restaurants und nahezu einhundertzwanzig der interessantesten Weinbars und -bistros in Deutschland, die mit ihren aktuellen Kellerschätzen vorgestellt werden. Weinkenner und -liebhaber der Metternich-Redaktion geben darin ihre ganz speziellen Geheimtipps preis. In überarbeiteter Buchgestaltung ist der Metternich 2011/2012 ein hilfreicher Begleiter für unterwegs. Im handlich-praktischen Format passt und gehört er ins Handschuhfach jedes Genießers.

Wie in den vergangenen Jahren vergab eine unabhängige Fachjury Preise für „Die Beste Weinkarte“ und „Die Beste Riesling-Karte“. Dieses Jahr wurden zudem ein Preis für „Die Beste Weinbar“ sowie ein „Sonderpreis der Jury“ verliehen. Der Preis für „Die Beste Weinkarte“ ging an Gunnar Tietz, den Chef-Sommelier des Sterne-Restaurants „First Floor“ im Hotel Palace Berlin. Die Laudatio hielt Hans Stefan Steinheuer – laut Gault Millau einer der weltbesten Köche.

Über den Preis für „Die Beste Riesling-Karte“ freute sich Sommelier Thomas Sommer vom Schlosshotel Lerbach, dessen Koch Nils Henkel mit drei Michelin-Sternen zu Deutschlands Top-Köchen zählt. Die Auszeichnung wurde von VDP-Präsident Steffen Christmann übergeben.

Erstmals ist der Metternich-Preis für „Die Beste Weinbar“ an Werner Bouhs, Inhaber des „Wein am Rhein“ in Köln, verliehen worden. Helmut Gote, Journalist und Autor, bekannt aus Funk und Fernsehen, lobte Bouhs in seiner Laudatio als „Mann der Tat“ und Gastronom aus Passion.

Mit dem „Sonderpreis der Jury“ wurde Carl Geisel ausgezeichnet, Inhaber von „Geisel’s Vinothek“. Der Münchner Hotelier führt zusammen mit seinen beiden Brüdern das Familienunternehmen Geisel Privathotels in vierter Generation. „Geisel’s Vinothek“ im 4-Sterne-Hotel Excelsior zeichnet sich durch die Leidenschaft für gutes Essen und hervorragende Weine aus. Nicht weniger hochkarätig war Geisels Laudator, Anselm Bilgri, ehemals Benediktiner Cellerar der Abtei St. Bonifaz und Prior im Kloster Andechs.

Bibliographische Angaben
Titel: Der Metternich 2011/2012
Verlag: Tre Torri Verlag GmbH
Bestellink:
ISBN: 978-3-941641-53-2

Otto Koch ist AUFSTEIGER DES JAHRES

12. S.Pellegrino Kulinarische Auslese: 100 Sterne und viel Prominenz feierten die große Galanacht der Spitzenköche in Schuhbecks teatro

Sterne, Stars und Spitzenköche – mit einer feierlichen Galanacht in München feierten rund 70 Sterneköche, 400 geladene Gäste und viel Prominenz aus Show, Gesellschaft und Sport die S.Pellegrino Kulinarische Auslese. Wer gehört zur Crème de la Crème der deutschen und österreichischen Spitzengastronomie? Auch 2011 hatte diese Frage auf Einladung der Fine Dining Waters S.Pellegrino und Acqua Panna wieder Top-Gastronomen und Genießer in Alfons Schuhbecks teatro an der Neuen Messe gelockt. Bereits zum 12. Mal wird der renommierte Restaurantführer durch die Spitzengastronomie in diesem Jahr veröffentlicht. Höhepunkt eines glanzvollen Galaabends, durch den erneut der beliebte TV-Moderator Markus Lanz führte, war natürlich die Bekanntgabe der „Besten der Besten“ unter Deutschlands und Österreichs Küchenchefs. Darüber hinaus stand dieses Jahr die Verleihung zahlreicher Acqua Panna Sonderpreise auf dem Programm – darunter auch in der neuen Kategorie „Sternemacher“.

Zu atemberaubender Artistik und abwechslungsreichem Variété wurden die Gäste von Alfons Schuhbeck mit einem zauberhaften 4-Gänge-Menü von Perlhuhn-Terrine bis Zander auf Champagner-Linsen verwöhnt. Bereits zum dritten Mal fand der gesellschaftliche Höhepunkt der Spitzengastronomieszene im traumhaften Ambiente des Spiegelpalasts in München statt. Neben den Spitzenköchen mit zusammen rund 100 Sternen hatten sich auch diesmal wieder zahlreiche prominente Gäste wie Grit Boettcher und Tochter Nicole Belstler-Boettcher, Toni Schumacher, Marcel Reif, Laura Janson Cosima von Borsody und Uschi Dämmrich von Luttitz im teatro versammelt, um die Ehrung der besten Küchenchefs zu erleben.

Für Leistungen auf absolutem Top-Niveau geehrt wurden diesmal unter anderem Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Baiersbronn), Joachim Wissler (Vendôme, Bergisch Gladbach) sowie Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis), die im deutschen Ranking punktgleich die ersten drei Plätze der 12. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese belegen. Überreicht wurden die Trophäen von Hermann Gottwald, Vorstandsvorsitzender Nestlé Waters Deutschland, Anna V. Rückert, Produkt-Managerin S.Pellegrino und Acqua Panna Deutschland, sowie Norbert Rosen, Vertriebsleiter OOH. Die besten Küchenchefs Österreichs werden in diesem Jahr angeführt von Rudolf und Karl Obauer (Obauer, Werfen) sowie Heinz Reitbauer jun. (Restaurant Steirereck im Stadtpark, Wien). Sie teilen sich die ersten beiden Ränge punktgleich vor den ebenfalls gleich bewerteten Spitzenköchinnen Johanna Maier (Hotel Hubertus, Filzmoos) und Lisl Wagner-Bacher (Landhaus Bacher, Mautern).

Ein weiteres Highlight war die spannende Vergabe der Acqua Panna Sonderpreise. Als deutsche „Köchin des Jahres“ geehrt wurde Cornelia Poletto – Sohyi Kim (Kim kocht, Wien) sicherte sich die österreichische Auszeichnung. Den größten Sprung nach vorn im Ranking machten Otto Koch (181 First, München) und sein österreichischer Kollege Gustav Jantscher (Gourmetrestaurant Edel-Weiß im Löwen-Hotel, Schruns) – beide erhielten den Acqua Panna Sonderpreis „Aufsteiger des Jahres“. Die erfolgreichste „Neueröffnung des Jahres“ gelang in Deutschland diesmal Sebastian Zier mit dem Restaurant „La Mer“ (A-ROSA, List/Sylt). Hubert Wallner (See-Restaurant Saag, Wörthersee) holte den Preis für Österreich. Über den Sonderpreis für „Gastlichkeit“ freuen durfte sich Stefanie Pohlmann vom Restaurant „Goldener Anker“ (Dorsten) – Gastgeber Alfons Schuhbeck wurde mit dem Acqua Panna Sonderpreis „Maestro degli Aromi“ geehrt. Einen ganz besondere Auszeichnung durfte Harald Wohlfahrt aus den Händen des italienischen Grand-Chefs Gualtiero Marchesi entgegennehmen: Als „Lehrmeister“ hat er bereits viele Sterneköche wie Klaus Erfort oder Christian Bau hervorgebracht –und den Sonderpreis „Sternemacher“ wie kaum ein anderer verdient. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war schließlich die Ehrung des „Kulinarischen Lebenswerks“ von Sternekoch Dieter Müller.

Nach einer glanzvollen Galanacht, die mit dem Ende des offiziellen Programms noch lange nicht vorbei war, konnte Produkt-Managerin und Event-Verantwortliche Anna V. Rückert auf einen gelungenen Abend mit einem abwechslungsreichen, spritzigen und spannenden Programm zurückblicken, der schon heute Lust auf die nächste Ausgabe 2012 macht. Hermann Gottwald: „Jahr für Jahr versammelt die Galanacht zur S.Pellegrino Kulinarischen Auslese die besten Köche Deutschlands und Österreichs an einem Ort. Das ist einmalig in der Branche. Es zeigt den hohen Stellenwert, den unsere Mineralwässer S.Pellegrino und Acqua Panna in der Spitzengastronomie genießen – und als welch vertrauensvoller Partner wir wahrgenommen werden.“

Der renommierte Restaurantführer S.Pellegrino Kulinarische Auslese fasst die Ergebnisse der bekanntesten Restaurant-Handbücher in einem eigenen Ranking zusammen. Bestellt werden kann er ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro unter www.sanpellegrino.de. Dort ist auch eine praktische Online-Version mit Suchfunktion hinterlegt. Erstmals ist die

Kulinarische Auslese in diesem Jahr auch als iPhone-App erhältlich. Diese kann in Kürze kostenlos im App-Store heruntergeladen werden.

Die Preisträger im Überblick:

Top 3 Deutschland:
– Harald Wohlfahrt, Schwarzwaldstube, Baiersbronn
– Joachim Wissler, Vendôme, Bergisch-Gladbach
– Helmut Thieltges, Waldhotel Sonnora, Dreis

Top 3 Österreich:
– Rudolf und Karl Obauer, Obauer, Werfen
– Heinz Reitbauer jun., Steirereck im Stadtpark, Wien
– Johanna Maier, Hotel Hubertus, Filzmoos
– Lisl Wagner-Bacher, Landhaus Bacher, Mautern

Acqua Panna Sonderpreise „Köchin des Jahres“:
– Deutschland: Cornelia Poletto
– Österreich: Sohyi Kim, Kim kocht, Wien

Acqua Panna Sonderpreise „Aufsteiger des Jahres“:
– Deutschland: Otto Koch, 181 First, München
– Österreich: Gustav Jantscher, Gourmetrestaurant Edel-Weiß, Schruns

Acqua Panna Sonderpreise „Neueröffnung des Jahres“:
– Deutschland: Sebastian Zier, La Mer, List/Sylt
– Österreich: Hubert Wallner, See-Restaurant Saag, Wörthersee

Acqua Panna Sonderpreis „Gastlichkeit“:
– Stefanie Pohlmann, Restaurant Goldener Anker, Dorsten

Acqua Panna Sonderpreis „Maestro degli Aromi“:
– Alfons Schuhbeck, München

Acqua Panna Sonderpreis „Sternemacher“:
– Harald Wohlfahrt, Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Acqua Panna Ehrenpreis „Kulinarisches Lebenswerk“:
– Dieter Müller

Über S.Pellegrino und Acqua Panna

Fine Dining Waters – das sind die beiden italienischen Mineralwässer S.Pellegrino und Acqua Panna aus dem Hause Nestlé Waters. S.Pellegrino entspringt in der nahezu unberührten Natur der lombardischen Alpen. Seine Reinheit verdankt es dem langen Weg durch dicke Schichten Dolomit- und Gipsgestein. Neutral im Geschmack und ausgewogen mineralisiert, sensibilisiert es den Gaumen für Aromen, ohne sie zu überdecken. Zusammen mit Acqua Panna, dem stillen Mineralwasser der Toskana, bildet S.Pellegrino das exzellente Zusammenspiel zweier Klassiker. Köche und Sommeliers aus aller Welt empfehlen die beiden Mineralwässer als Begleiter feiner Speisen und erlesener Weine.

Über die Kulinarische Auslese
Im Jahr 2000 aus der Idee geboren, Gourmets einen möglichst objektiven Überblick über die deutsche und österreichische Spitzengastronomie zu bieten, fasst die S.Pellegrino Kulinarische Auslese im Jahr 2011 bereits zum zwölften Mal die Juroren-Urteile der führenden Gastronomieführer Deutschlands und Österreichs umfassend zusammen. Neben dem Ranking gibt sie auch einen Überblick über die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Restaurant. Zudem weisen der rote S.Pellegrino Stern und die blaue Acqua Panna Lilie den Weg in die Häuser, die die beiden Fine Dining Waters führen. Ein Adressteil und weiterführende Informationen runden die S.Pellegrino Kulinarische Auslese ab. Das Urteil und den Detailreichtum der ausgewerteten Guides (Michelin, Gault Millau, Varta, Schlemmer Atlas, A la carte, Der Feinschmecker, Falstaff Restaurantguide) soll sie allerdings nicht ersetzen.

Wie viele Profiköche arbeitet auch Otto Koch mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Die Kochschule

200 Küchentechniken – alle Handgriffe, grundlegende und anspruchsvolle, werden ausführlich beschrieben und bebildert: vom Fischfiletieren bis zum perfekten Eischnee. Alle Koch- und Garmethoden vom Niedrigtemperaturgaren bis zum Kandieren. 250 Rezepte – Grundrezepte, Klassiker und die Lieblingsrezepte von neun französischen Meisterköchen von Mürbteig bis Macarons, von Gemüsefond bis Bouillabaisse, von Omelette mit Champignons bis gratinierte Austern, von Tagliatelle mit Lachs bis Wolfsbarsch in der Salzkruste, von Kalbsfrikassee bis Ente à l’orange, von Zwiebelsuppe bis Roquefort-Törtchen mit karamellisierten Birnen, von Milchreis mit Zimt bis Erdbeergratin mit Zabaione.

Reich bebildert werden Küchenpraxis, Zubereitungsmethoden und Rezepte Schritt für Schritt erklärt. Die 90-minütige DVD zeigt viele Techniken zusätzlich als Video und visuelle Anleitung – so werden Sie zu Hause zum Chefkoch!

Die Kochschule wurde von der international renommierten Schule für Profiköche Le Cordon Bleu mit einem Sonderpreis bei den Gourmand Cookbook Awards ausgezeichnet, denn „sie enthält alles, was angehende Profiköche wissen wollen“.

Vincent Boué, Patissier, und Hubert Delorme, Koch, unterrichten am Lycée Hotelier de la Guerche de Bretagne.

Die Kochschule
Hubert Delorme, Vincent Boué
200 Küchentechniken, 250 Rezepte, 1000 Fotos
Brstellink: 978-3-88472-897-0

Günstige Tickets für die Winterzeit bei airberlin

Die Uhren sind umgestellt, der Winter rückt mit Riesenschritten näher und das airberlin Herbst-Special geht in die letzte Runde. Vom 9. bis zum 11. November stellt Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft noch einmal zusätzlich günstige Tickets bereit. Reisende können sich pro Strecke bis zu 50 Prozent Rabatt sichern.

So können Ski-, Schlitten- und Snowboardfans Ziele wie Innsbruck oder Salzburg buchen. Tickets für Citytrips und zum Christmas Shopping gibt es z.B. nach Oslo, Barcelona oder Krakau. Wer den winterlichen Temperaturen entkommen möchte, kann Flüge zum Sonderpreis unter anderem nach Palma de Mallorca, Tel Aviv und Tunis erwerben. Langstreckenflüge wie beispielsweise nach Mombasa, Kapstadt oder Dubai gibt es ebenfalls zu den besonderen Konditionen.

Das Angebot umfasst Flüge zwischen dem 22. November 2010 und dem 28. Februar 2011 von deutschen Abflughäfen zu zahlreichen Destinationen weltweit. Die Tickets können im Internet auf airberlin Seite, im Service Center der Gesellschaft (Tel. 01805 – 737 800; 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) sowie im Reisebüro gekauft werden; die Preise verstehen sich inklusive Steuern, Gebühren und topbonus Meilen, aber exklusive Luftverkehrsabgabe.

Stefan Sander

Der Gewinner des LINIE Förderpreises ist Stefan Sander aus dem Restaurant 17fuffzig in Burg im Spreewald – Den zweiten Platz und Sonderpreis belegte Christian Sturm aus dem Landhaus Stricker, Sylt.

Das Gewinnerrezept des LINIE Förderpreises 2010 heißt „Gebratene Meeräsche und confierter Carabinero mit Artischocken-Bohnenragout, Tomaten-Leinölemulsion, Pancetta und Zitrus-Couscous“ und stammt von Stefan Sander aus dem Restaurant 17fuffzig (Hotel zur Bleiche) in Burg im Spreewald. Der 23-jährige „Chef de Partie“ setzte sich damit gegen rund 100 Bewerber durch. Zum neunten Mal vergaben das renommierte Gourmet-Magazin Der Feinschmecker und Linie Aquavit den Linie Förderpreis für das beste Fischrezept an Deutschlands talentierteste Jungköche. Sander gewinnt ein Praktikum bei einem Spitzenkoch in einer europäischen Metropole seiner Wahl. Ziel des Förderpreises ist es, den Kochnachwuchs auf dem Weg an die Spitze zu unterstützen. Weitere Informationen über Linie und den Förderpreis sowie die Rezepte zum Nachkochen gibt es ab Mitte Oktober im Internet unter www.linie.de .

„Stefan Sander war hoch konzentriert bei der Arbeit, sehr gut organisiert und sauber in der Arbeitsweise. Er ging schnell, aber mit gelassener Ruhe ans Werk. Sein Gericht überzeugte zunächst durch die Anrichteweise mit Meeräsche und Carabinero auf dem Artischocken-Bohnenragout und Zitrus-Couscous. Alle Zutaten zum Gericht waren hervorragend zubereitet – aber das waren die Gerichte der anderen Kandidaten auch. Den Ausschlag für die Jury gab letztlich der Geschmack: Alle Zutaten fügten sich harmonisch zueinander, wobei die Zitrusnote im Couscous und die Tomaten-Leinölemulsion mit Thymian und Rosmarin interessante geschmackliche Akzente setzten“, fasst Dieter Braatz, stellvertretender Chefredakteur von Der Feinschmecker und Jury-Vorsitzender die Entscheidung der Jury für den Gewinner Stefan Sander zusammen. Jungkoch Sander: „Bodenständig sollte mein Rezept für den Linie Förderpreis sein. Und ich wollte gern, dass Leinöl darin verwendet wird, da ich dies als Zutat sehr schätze.“

Den zweiten Platz des Linie Förderpreises 2010 belegte Christian Sturm vom Landhaus Stricker in Tinnum/Sylt mit seinem Rezept „In Olivenöl confierter Bar de Ligne mit Pastinakencreme, grünem Spargel und Dörraprikosen-Couscous“. Sturm gewinnt damit ein Küchenstipendium bei einem deutschen Spitzenkoch. Den Sonderpreis des Linie Förderpreises konnte ebenfalls Christian Sturm für sich entscheiden. Für technische Fertigkeiten bei der Arbeit mit dem Fisch entschied die Jury, dass Karsten Fricke aus der Bülow Residenz in Dresden mit seinem Rezept „Seezunge mit Paprikakern, Chorizosud und Kartoffel-Schokomousseline“ zusätzlich ausgezeichnet wird. Der Norwegian Seafood Export Council (NSEC), der Exportausschuss für Fisch aus Norwegen, und der norwegische Porzellanhersteller Figgjo sponserten den Sonderpreis. Die Jungköche mussten dazu innerhalb von 30 Minuten zwei Linie Deckeldrinks mit Heringsfilet kreieren – aus einer Auswahl von teils ungewöhnlichen Zutaten. NSEC lädt alle sechs Finalisten nach Norwegen zum kulinarischen Austausch mit renommierten Köchen ein.

Neben Stefan Sander, Christian Sturm und Karsten Fricke standen im Finale: Florian Bürger von der Waldgaststätte Hinnenwiese in Hagen mit „Zanderfilet auf Rübstiel mit Blutwursttäschchen und Apfel-Zwiebelkonfit“, Julia Prokoph vom Restaurant Wullenwever in Lübeck mit „Offener Krabbenravioli mit Goldbutt und Schnittlauchsabayon“ und Thorben Schröder aus dem Restaurant Vlet in Hamburg mit „Steinbutt und Räucheraal an Landbrotglacé, gebratener Birne, grünes Teepüree und Linie Aquavit-Buttermilchschaum“.

Deutschlands Nachwuchsköche fördern: Linie fördert mit dem renommierten Preis die Kochkunst und die Jungköche sowohl fachlich als auch persönlich. Der Feinschmecker unterstützt aus Überzeugung seit 2002 diese Idee.

Die Aufgabe für die Köche: Ein Hauptgericht entwickeln, das einfach und zugleich ungewöhnlich ist, raffiniert zubereitet und auf Fisch und/oder Krustentieren basiert. Der Feinschmecker und Linie Aquavit luden die Köche mit den sechs überzeugendsten Einsendungen zum Finale in die Kreativküche von „Deutsche See“ nach Bremerhaven ein. Dort bereiteten die Jungköche vor den Augen einer hochkarätigen Jury live ihre Rezeptkreationen innerhalb von 90 Minuten zu. Am Abend fand im Atlantic Hotel Sail City die Siegerehrung statt. Über 150 Gäste aus Presse, Gastronomie und Handel feierten im maritimen Rahmen die Finalisten während der Preisverleihung. Vertrieb für Linie in Deutschland ist die Eggers und Franke Gruppe mit Sitz in Bremen.

Fisch für Feinschmecker
Über 100 Bewerbungen waren aus ganz Deutschland zum Linie Förderpreis 2010 eingegangen. Genauso zahlreich und individuell wie die Bewerbungen waren auch die Rezeptideen. Insgesamt verwendeten die Jungköche für ihre Fisch-Kreationen mehr als 35 unterschiedliche Fisch- und Seafood-Arten, 60 verschiedene Beilagen und rund 130 außergewöhnliche Gewürze und Zutaten. Die drei meist verwendeten Fischarten sind in 2010 Wolfsbarsch, Saibling und Steinbutt. Auffallend oft im Gegensatz zu den Vorjahren wurde auch der Carabinero verwendet. Die meist gewählte Beilage ist die Kartoffel in vielerlei Variationen. Die Köche schlugen begleitend zum Fisch auch häufig Risotto oder Couscous vor. Verhältnismäßig viele Köche wählten als Begleitung zu ihrem Fischrezept unterschiedliche Arten von Bohnen. Ob modern-experimentelle, traditionelle deutsche oder mediterrane Küche – die Einsendungen zeigten ein breites Spektrum an Kochstilen. „Dieses Jahr sind uns bei der Durchsicht der Gerichte zahlreiche sehr kreative Gerichte mit Fisch und Fleisch aufgefallen. Es kamen nur wenig molekulare Gerichte zum Einsatz. Und: Es wird sehr beherzt und abwechslungsreich gewürzt“, resümiert Jury-Vorsitzender Dieter Braatz von Der Feinschmecker. „Insgesamt war den Einsendungen abzulesen, dass viel Kreativität und Mühe in die Entwicklung der Rezepte geflossen ist.“

Juroren mit Fisch-Kompetenz
Eine Jury aus erfahrenen Köchen mit großer Fisch-Kompetenz bewertete die Leistung der Jungköche. Den Vorsitz übernahm Dieter Braatz von Der Feinschmecker. Seit 2002 ist er Jury-Vorsitzender. Unterstützung aus Bremerhaven bekamen die Juroren von Lutz Natusch vom Natusch Fischereihafen-Restaurant. Aus der Region stammt auch Heiko Schulz vom  Park Hotel Bremen. Aus der weiteren Nachbarschaft unterstützte Markus Kebschull vom Hotel Sterneck in Cuxhaven die Entscheidungsträger. Jörg Müller vom gleichnamigen Restaurant auf Sylt ist ein langjähriger Bekannter des Linie Förderpreises und saß mehrfach in der Wettbewerbs-Jury wie auch Rüdiger Kowalke, der das berühmte Fischereihafen Restaurant in Hamburg führt. Jury-Mitglied und Letztjahresgewinner des Linie Förderpreises ist Hannes Arendholz. Er war gerade von einer Work and Travel-Erfahrung aus Australien zurückgekehrt.