MICHELIN Shanghai 2022 mit drei Sterne für Stefan Stiller

Der MICHELIN-Führers Shanghai 2022 erschien letzten Monat:
– 1 neues Drei-MICHELIN-Sterne-Restaurant,
– 5 neue Restaurants mit einem MICHELIN-Stern,
– die Auswahl des Bib Gourmand.
Zum ersten Mal kommt der MICHELIN Green Star nach Shanghai, der die nachhaltige Gastronomie auszeichnet und fördert.

MICHELIN Shanghai 2022 mit drei Sterne für Stefan Stiller / Taian Table
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Die 50 besten Restaurants der Welt 2018

Massimo Botturas Osteria Francescana erobert den ersten Platz in den 50 besten Restaurants der Welt 2018

• Die Osteria Francescana in Modena, Italien, wird als das beste Restaurant der Welt ausgezeichnet, gesponsert von Nestle Waters

• Die Liste 2018 umfasst Restaurants aus 23 Ländern weltweit und umfasst neun neue Restaurants. Sechs Restaurants geben ihr Debüt und drei kommen als Wiedereintritte auf die Liste zurück

Den in Tokio, Japan, gewinnt den von Lavazza gesponserten „Highest Climber Award“, der um 28 Plätze auf Platz 17 ansteigt

Disfrutar in Barcelona, ​​Spanien, ist der höchste Neuzugang und debütiert auf der Liste auf Platz 18

• Dan Barber von Blue Hill in den Stone Barns in Pocantico Hills, USA wurde von seinen Kollegen als Gewinner des  Chefs ‚Choice Awards gewählt

Geranium in Kopenhagen, Dänemark, gewinnt den  Art of Hospitality Award

Azurmendi erhält den Sustainable Restaurant Award

50 best Restaurants 2019 (Klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und öffnen Sie im neuen Fenster, um es lesbar zu bekommen)

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Daniel Wong

Mit der Auftaktausgabe des Guide Michelin Shanghai 2017 wurde das chinesische Restaurant Jin Xuan im The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong mit seinem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. Es gehört damit zu den 26 Restaurants auf dem chinesischen Festland, die mit dieser Auszeichnung geehrt wurden.

„Wir freuen uns sehr über die Bewertung des weltbekannten Guide Michelin – ein Erfolg, der unsere Hingabe zu kulinarischer Exzellenz in einer als Gourmet-Paradies bekannten Stadt unter Beweis stellt. Diese Ehrung wäre ohne unsere Ladies und Gentleman des Restaurantmanagements und Kulinarik-Teams nicht möglich gewesen. Sie haben sich der Kreation erinnerungswürdiger und außergewöhnlicher Erlebnisse für unsere Gäste verschrieben“, sagt Rainer Burkle, Regional Vice President und General Manager des The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong.

Mit mehr als zwei Jahrzehnten an praktischer Erfahrung im Bereich der strategischen kulinarischen Planung trat Chefkoch Daniel Wong 2014 dem Kulinarik-Team des The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong bei. Er konzipierte neue Menüs und führte sein hochmotiviertes Team zur Exzellenz. Durch sein unnachgiebiges Streben nach gastronomischer Perfektion, gepaart mit seinem Beharren auf qualitativ hochwertigste Zutaten und innovative Ideen, entstand die authentische kantonesische Cuisine, die das Restaurant auf Michelin-Level katapultiert hat. Vor seiner Position im The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong platzierte sich Daniel Wong mit seinen Küchenteams bereits 2009 und 2010 im Guide Michelin Hongkong Macau.

„Ich glaube, dass der Schlüssel zur Kreation authentischer kantonesischer Gerichte in bescheidenen Kochtechniken liegt, die die natürlichen Aromen der Zutaten hervorheben. Trotz der mehr als 20 Jahre, die ich bereits in der Branche bin, wird meine Leidenschaft stets neu entfacht – immer dann, wenn meine Gerichte ein Lächeln in die Gesichter meiner Gäste zaubern“, sagt Chefkoch Daniel Wong.

Gästen des Jin Xuan empfiehlt der Chefkoch: Wok-gebratene australische Mayura-Wagyu-Rinderfilets in Black-Pepper-Sauce, doppelt gekochte Fischmagensuppe, Hummer im knusprigen Getreidemantel mit Curry-Gemüse sowie Chili-Padi, Krabbenschere und Seeschnecken in der Kokosnuss.

http://www.ritzcarlton.com/en/hotels/china/shanghai-pudong/dining/jin-xuan

Matthias Walter kocht sich ins große Finale

S.Pellegrino Young Chef 2016: Souschef des Burgrestaurants Staufeneck begeistert mit „Duck Shanghai“

Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ steht fest: Matthias Walter konnte am Montag das spannende Kochduell für sich entscheiden. Der 27-jährige Souschef des Restaurants „Burgrestaurant Staufeneck“ aus Salach (bei Göppingen) setzte sich mit seiner „Duck Shanghai“ gegen die starke Konkurrenz durch.
Zehn Nachwuchsköche, zehn sehr kreative Gerichte und ein großer Showdown in zwei Etappen: Der nationale Vorentscheid zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ hatte es am Montag in sich. „Bei allen zehn Gerichten konnten wir erkennen, dass die Teilnehmer mit einem hohen Anspruch an den Geschmack und die Präsentation ihrer ‚Signature Dishes’ herangegangen sind“, zeigte sich Jury-Sprecher und Spitzenkoch Karlheinz Hauser begeistert.

Dass Matthias Walter das Spiel mit Aromen und Texturen wie ein ganz Großer seiner Zunft beherrscht, zeigte sich bereits auf seinem bisherigen Karriereweg. So kochte der gebürtige Münchner unter anderem unter der Leitung der Sterneköche Christian Jürgens („Überfahrt“, Rottach-Egern) und Hans-Stefan Steinheuer („Steinheuers Restaurant“, Heppingen). Seit 2015 steht er nun als Souschef im „Burgrestaurant Staufeneck“ an den Töpfen. Dort leitet Matthias Walter die Kreativabteilung im Küchenteam von Sternekoch Rolf Straubinger.

Siegergericht im Vorentscheid: Ente auf Spitzenniveau
Und welchen Eindruck machte „Duck Shanghai“ auf dem Teller? Ganz klassisch steht bei Matthias Walter zwar die namensgebende Entenbrust im Fokus. „Sie bekommt allerdings mit einem raffinierten Sesamguss einen ganz besonderen Geschmack“, beschreibt der Gewinner seine Komposition. Ebenfalls auf dem Teller: ein Soja-Cannelloni, gefüllt mit Artischocken-Püree, gerösteten Artischocken-Ecken und Enoki-Pilze, ein kleines Bällchen aus Aubergine, Sojasoße und Tapioka, sowie mit Zucker und Salz veredelter Topinambur. Ein komplexes Gericht, mit dem sich Matthias Walter gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt hatte. Denn mehr als 100 Bewerber aus Deutschland und Österreich kämpften in diesem Jahr um den begehrten Platz im Weltfinale des Wettbewerbs. Aus ihnen hatte die renommierte italienische ALMA („International School of Italien Cuisine“) die zehn Teilnehmer des Vorentscheids ausgewählt.

Bewertungsgrundlage der ALMA waren fünf Kategorien („Die goldenen Kriterien“): Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft. Mit denselben Kriterien prüfte am Montag die hochrangige Jury in Frankfurt die live zubereiteten ‚Signature Dishes’. Und Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Nils Henkel (Sterne-Koch, Bergisch Gladbach) sowie Tobias Wussler (Finalist des „S.Pellegrino Young Chef 2015“, Restaurant „Waldgaststätte Ponyhof“, Gengenbach) mussten sogar gleich zweimal über die Leistung der Nachwuchsköche entscheiden.

Top 3: Sebastian Schinko, Ricky Saward und Matthias Walter
Zuerst bereiteten alle zehn Teilnehmer ihre ‚Signature Dishes’ in einem sechsstündigen Live- Kochen zu. Aus diesen zehn Gerichten wählte die Jury eine Top 3. Ricky Saward (Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main), Sebastian Schinko (Restaurant „Le Ciel“, Wien) und Matthias Walter („Burgrestaurant Staufeneck“, Salach) konnten im ersten Durchgang mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick überzeugen.
Im zweiten Durchgang kochten die drei jungen Talente noch einmal ihre ‚Signature Dishes’.
 
 Vor 150 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie am Abend ihre Gerichte der Jury, welche Matthias Walter schließlich zum Gewinner kürte. „Wir haben das Gericht gewählt, das auch auf der internationalen Bühne beim Finale in Mailand den bestmöglichen Eindruck hinterlassen kann,“ begründet Nils Henkel die Entscheidung der Jury.

Finaljury: Higgs, Cracco, Anand, Arzak, Colagreco, Dufresne und Sudbrack
Am 13. Oktober trifft Matthias Walter nun auf 19 andere Nachwuchsköche aus aller Welt, die in ihren Ländern und Regionen die nationalen Vorentscheide für sich entscheiden konnten. Ein Bewerberfeld auf Spitzenniveau, das sich aus weltweit etwa 3.000 Einreichungen herauskristallisiert hatte.
In Mailand bewertet die internationale Jury (David Higgs, Carlo Cracco, Gaggan Anand, Elena Arzak, Mauro Colagreco, Wylie Dufresne und Roberta Sudbrack) das Können des 27- Jährigen. In den nächsten Monaten heißt es deshalb für Matthias Walter: Üben für das große Finale. Unterstützung bekommt er dabei von erfahrener Seite. Karlheinz Hauser wird Matthias Walter als Mentor betreuen und vor Ort in Mailand unterstützen.

Die zehn Teilnehmer des deutsch-österreichischen Vorentscheids
• Benjamin Fischer, Sous Chef, Restaurant „Hotel Fährhaus Sylt“, Munkmarsch
• Denis Brühl, Chef de Partie, Restaurant „Hotel Kronenschlösschen“, Hattenheim
• Falko Weiß, Chef, Restaurant & Catering „à la minute“, Trier
• Marcel Traber, Chef de Partie, Restaurant „Scharffs Schlossweinstube“, Heidelberg
• Marina Amann, Chef de Partie, „Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg“, Starnberg
• Markus Ihle, Sous Chef, „Feinkost & Restaurant Richter“, Chemnitz
• Martin Zeißl, Chef, Restaurant „Motto am Fluss“, Wien (Österreich)
• Matthias Walter, Sous Chef, „Burgrestaurant Staufeneck“, Salach
• Ricky Saward, Sous Chef, Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main
• Sebastian Schinko, Chef de Partie, Restaurant „Le Ciel“, Wien (Österreich)

Leonard Cernko

Die „Goldene Cloche 2016“ erhält Leonard Cernko

Im Rahmen der Galanacht der Gastronomie© am 13.02.16 im Parkhotel Schönbrunn wird Herr Cernko mit der „Goldenen Cloche“ 2016 ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr einem österreichischen Koch verliehen der im Ausland große Karriere gemacht hat und so die heimische Kulinarik weltweit vertritt.
Cernko begann als Lehrling bei Mörwald und schaffte es über das Corso, Residenz Winkler, Hotel Adlon, Hotel Portman in Shanghai, große Karriere
zu machen und ist seit Kurzem im Hotel Baltschug Kempinski in Moskau als Hotel Manager befördert worden. Dadurch reiht er sich zu österreichs Top Köchen die diesen Preis bisher bekommen haben.

Asiatische Spitzenköche an Bord der Mein Schiff 1

TUI Cruises kooperiert mit den Kempinski Hotels Shanghai und Jakarta

Kulinarische Highlights werden den Gästen der Mein Schiff 1 auf der Tour Asien mit Malaysia vom 13. bis 20. Januar 2016 geboten. Im Rahmen des ersten Asia Food Festvial an Bord der Mein Schiff Flotte holt TUI Cruises renommierte asiatische Küchenchefs der Spitzenhotels Kempinski Shanghai und Jakarta an Bord: Duncan Feng und William Yao aus dem Kempinski Grand Hotel Shanghai sowie Miata Misartonge und Prasetyo Widodo aus dem Kempinski Hotel Jakarta verwöhnen die Gäste mit vielfältigen Menüs und zeigen, was die asiatische Küche über Wok-Gerichte und Sushi hinaus zu bieten hat.

Die asiatischen Köche werden die Gäste in fünf Restaurants an Bord der Mein Schiff 1 mit ihren Kochkünsten begeistern: Im Anckelmannsplatz – Buffet-Restaurant stellen die Profis ihr Können beim Live-Cooking an der Wok-Station unter Beweis. Auf der Speisekarte des zweiten Premium Alles Inklusive-Restaurants, dem Hauptrestaurant Atlantik Klassik, wird das vielseitige Angebot um authentisch asiatische Gerichte der Gastköche ergänzt. Für das Richards – Feines Essen entwickeln die Köche des Kempinskis ein einzigartiges Degustationsmenü in einer Variante mit und ohne Fleisch. Die Karte des Surf & Turf Steakhouse wird um ein exklusives asiatisch-inspiriertes Drei-Gänge-Menü erweitert. Wohlfühlen à la Kempinski heißt es auch in der Blaue Welt Bar Sushi, denn hier gibt es zusätzlich zum regulären Angebot, die exklusiv für die Gäste der Mein Schiff 1 kreierte, Kempinski Roll im Angebot.

Unser Anspruch ist es, unsere Gäste auch kulinarisch immer wieder zu überraschen. Eine Woche lang werden wir einen exklusiven Einblick in die asiatische Esskultur bieten. Bei einem Live-Koch-Duell oder einer Experten-Talkrunde können die Gäste erleben und erfragen, was sie schon immer mal sehen oder wissen wollten. Wir freuen uns sehr, dass wir die Kempinski-Gruppe, die älteste Luxushotelgruppe Europas, für diese Kooperation gewinnen konnten , erklärt Markus Zschiesche, Head of Food & Beverage bei TUI Cruises.

Im Winter 2015/2016 fährt die Mein Schiff 1 das erste Mal der aufgehenden Sonne entgegen, nach Asien. Dreh- und Angelpunkt der drei Routen ist dabei der Hafen von Singapur. Die siebentägige Reise Asien mit Malaysia vom 27. Januar bis 03. Februar 2016 mit der Mein Schiff 1 ab/bis Singapur, über Port Klang, Langkawi, Phuket und Penang, mit Premium Alles Inklusive kostet bei Doppelbelegung in einer Außenkabine ab 1.271 Euro pro Person, inklusive Flug ab/bis Deutschland ab 2.321 Euro pro Person.

http://www.gourmet-report.de/goto/tui

Michael Dinges

Der 37j. Oberurseler Dinges kommt – wie viele Hyatt Chefs – vom Hyatt Berlin unter dem damaligen Exec. Chef Josef Eder. Bevor Dinges in Shanghai die Stelle des Exec. Chefs annahm, war er im Grand Hyatt Hongkong tätig.

Dinges Arbeitsplatz ist sensationell. Er dürfte einer der höchsten Küchenchefs der Welt der sein. Das Hyatt startet in der 53 Etage mit einer Piano Bar, ein Stockwerk höher ist neben der Rezeption das riesige Frühstücksrestaurant, dass 24 Stunden auf hat. In der 55 Etage ist ein Kantonese und in der 56. Etage sind gleich drei Restaurants untergebracht: Der Grill, cucina – ein Italiener und ein Japaner. Alle drei Läden leitet Küchenchef Andrea Fraire aus Italien, der früher in der French Laundry und kurz bei Arzak gearbeitet hat. Fraire zieht die Wohlfühlküche, die er in seinen drei Restaurants zelebriert, der Sterneküche vor.
Unterm Dach im 87. Stock ist noch eine recht stylische Bar und darunter die Executive Lounge.
Allen Restaurants gemein ist die sensationelle Aussicht über Shanghai. Fast alle Restaurants gehen einmal ums Haus herum, so dass man immer wieder neue Perspektiven kennenlernt.

Nach dem wir gerade aus der chinesischen Provinz kamen, freuen wir uns besonders im Hyatt zu sein. Die Zimmer sind schön eingerichtet und haben einige Gadgets wie TotoWashlets, Espressomaschine und immer sensationelle Ausblicke. Durch die bodentiefen Fenster hat man den Eindruck, dem Himmel recht nah zu sein.

Wir lieben die chinesische Küche. Aber nach Tagen mit Frühstück, Mittag und Abendessen auf chinesisch, ist die westliche Küche des Hyatts doch einfach nur schön. Allzumal sie in großartiger Qualität gebracht wird. Wir haben den Aufpreis für Executive Club bezahlt, das war eine gute Entscheidung. Morgens gab es ein „continentales Frühstück“. Wer von den USA kontinentales Frühstück gewohnt ist, wird sich hier die Augen reiben. Statt eines Plunderstücks und einem Kaffee (Grand Hyatt New York Continental Breakfast) gibt es alles, was das Herz begehrt. Omeletts werden in sehr guter Qualität an einer Eierstation frisch gemacht, Salami, Prager Schinken, Emmenthaler und vieles mehr. Anständiges brot und Brötchen. Sogar Laugenbrötchen. Exotisch Obst. Salate. Und das ganze chinesische Frühstücksprogramm.
Alles ganz prima! Am Wochenende lobenswerterweise bis 11.30 Uhr.

Von 17 bis 20 Uhr gibt es „Cocktails“ in der Lounge. Einen Cocktail hat mir niemand angeboten, aber ein schönes kaltes und warmes Buffet gibt es, ausserdem, Sekt, Wein, Bier und einige Spirituosen. Alles in Selbstbedienung. Für unseren ersten Abend nach der chinesischen Provinz ein Paradies!

Am zweiten Abend sassen wir bei Andrea Fraire im Grill. Man kann aus den drei Karten der drei Restaurant wählen. Wir starteten mit ordentlichen Austern, dazu einen Prosecco. Weiter ging es mit einem hochklassigen Sushi. Besonders der Toro und Ebi gefielen uns sehr. Dann gab es tadellose Spaghetti mit Scambi und Pilzen als Primi Piatti und anschliessend noch ein hochwertiges RibEye für die Erwachsenen und einen halbes Hühnchen für Junior.

Der etwas langweilige Desertteller war nicht erwähnenswert, wir waren auch schon gut gesättigt. Wir haben den Grill sehr glücklich verlassen!

Fazit: Hier kann man wohnen und essen, man braucht aber das nötige Kleingeld. Das Grand Hyatt ist nicht billig, aber seinen Preis wert!
Und der Blick ist sensationell.
Michael Dinges hat sein Team im Griff und überall funktioniert es gut.

Wer es noch exklusiver mag, geht in das Nachbarhochhaus, dem Flaschenöffner, das zweithöchste Haus in Shanghai und wohnt im Park Hyatt. Dort ist Daniel Leibssle Executive Chef. Er begeisterte uns schon in Peking zum Frühstück mit seinem Omelett.

Übrigens, im Park Hyatt Haus gibt es auch ein Din Tai Fung!

Unsere Bilder vom Grand Hyatt auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153399280433124.1073741940.168996673123&type=3

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FOOD & LIFE

FOOD & LIFE ist neuer Ort der SCAE Kaffeemeisterschaft

München im Kaffee-Fieber: Vom 25. bis 29.11.2015 findet auf der FOOD & LIFE zum ersten Mal die „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ statt. In sieben Wettbewerben werden vor den Augen des Messepublikums die Besten ermittelt und die deutschen Meistertitel vergeben. Die Sieger von München qualifizieren sich für die Weltmeisterschaften 2016 in Shanghai und in Dublin.

Nach Hamburg und Berlin hat sich der deutsche Verband der SCAE (Speciality Coffee Assn. of Europe) erstmalig für einen Austragungsort in Süddeutschland entschieden. Die Wahl fiel auf München. „Mit der FOOD & LIFE in München haben wir einen starken Partner gefunden, den wir gesucht haben. Denn die Messe für Genießer ist die ideale Bühne für unseren Jahreshöhepunkt, um viele Menschen von qualitativ hochwertigem Kaffee und seiner Vielseitigkeit zu begeistern“, sagt Peter Muschiol, Vorsitzender des SCAE-Vorstands Deutschland. Volle Zuschauerränge an den Meisterschaftstagen garantieren den besten Kaffee-Fachleuten eine gehörige Portion Adrenalin: So kommen zur FOOD & LIFE und der parallel stattfindenden Heim+Handwerk jedes Jahr rund 125.000 Besucher.

Bei der „Kaffee Olympiade – Die deutschen Meisterschaften der Barista“ treten die Kaffee-Röster, Baristas und Bar-Keeper in folgenden sieben Disziplinen gegeneinander an: Barista, Latte Art, Cup Tasters, Chezve/Ibrik, Brewer, Coffee in Good Spirits, Roasting. Das Können wird von einer Jury bewertet.

Aufgrund der Meisterschaften wird es auf der FOOD & LIFE 2015 – hier stellen rund 200 Manufakturen, Käsemeister, Kaffeeröster, Winzer oder Brauer aus – einen eigenen Kaffeemarktplatz geben. Hier präsentieren sich unter anderem Filter-, Kaffee- und Mühlenhersteller bis hin zu Kaffeeproduzenten. In der Mitte dieses Marktplatzes steht dann die Arena für die Wettbewerbe. Diese Bühne ermöglicht der Jury, den Zuschauern und den Fans hautnah das Geschehen mit zu verfolgen.

Als Veranstalter dieser nationalen Kaffeemeisterschaften kümmert sich die SCAE darum, über die Unterschiede bei der Zubereitung von qualitativ hochwertigem Kaffee aufzuklären und den Nachwuchs zu fördern.

Die FOOD & LIFE findet vom 25. bis 29. November 2015 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 09:30 bis 19:00 Uhr geöffnet. Vergünstigte Eintrittskarten sind im Internet zum Preis von 13 Euro erhältlich. Mit dem Ticket kann auch die parallel stattfindende Heim+Handwerk besucht werden. Weitere Informationen, Tickets und Anreisemöglichkeiten gibt es im Internet unter www.food-life.de

Über die FOOD & LIFE
Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

www.food-life.de.

Berlins EsS-Bahn wird 15!

EsS-Bahn: Berlins „abgefahrenste“ Currywurst am Flughafen Tegel wird 15 Jahre alt

Für unzählige Reisende ist die EsS-Bahn am Flughafen Berlin Tegel die letzte Anlaufstelle, wenn es darum geht, vor dem Flug noch schnell einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. Für viele ankommende Gäste auch häufig der erste Kontakt mit dem touristischen Muss eines jeden Berlinbesuchers, der Berliner Spezialität schlechthin – der Currywurst. In dem zum Imbiss-Restaurant umgebauten historischen S-Bahn-Triebwagen der legendären Baureihe „Stadtbahn“ aus den 1920-er Jahren wird die gebratene und in Stücke geschnittene Brühwurst bereits seit 15 Jahren genossen. Currywurst wird geliebt, ist Kult und längst gesellschaftsfähig geworden. Seit dem Jahr 2011 ist die EsS-Bahn auch am Flughafen Stuttgart und seit Herbst 2013 auch in Shanghai zu finden.

Gourmet-Report meint: Nicht die beste Currywurst Berlins, aber gut essbar!
Wir lieben die „Curry“ von Gabis Imbiß am meisten (http://www.gourmet-report.de/artikel/32852/Currywurst-Berlin.html). Die gibt es aber nur Mittwoch und Samstag auf dem Wochenmarkt!

David Codney

Thai-Chi in der Verbotenen Stadt, Mode made in China und Fischen mit dem Küchenchef

The Peninsula Hotels präsentieren die neuen Academy-Programme. Eine Stadt wie ein Insider zu erleben kann gerade bei kurzen Aufenthalten eine Herausforderung sein. Für Gäste, die wenig Zeit haben und die Lebensart in Bangkok, Peking oder Chicago dennoch intensiv erleben wollen, bieten die Peninsula Hotels ihre preisgekrönte Peninsula Academy: Das neue Programm ermöglicht ihnen exklusive Einblicke in Kunst, Kultur und Kulinarik der neun Metropolen, in denen die Gruppe vertreten ist.

Für Gourmets

David Codney liebt es frisch: Der Küchenchef im Peninsula Beverly Hills bereitet Heilbutt, Wolfsbarsch oder Barrakuda nicht nur im Restaurant zu – er fängt ihn auch selbst. Am frühen Morgen startet er mit den Academy-Teilnehmern per Boot zu einem Halbtagestrip auf dem Pazifik. Während sich die Gäste bei einem Frühstück und Snacks an Bord stärken, berichtet David von seinen besten Erlebnissen beim Fischen und gibt Tipps für Neu-Angler. Den frischen Fang bereitet er für ein Vier-Gänge-Dinner im Hotel-Restaurant The Belvedere zu.

Im Peninsula New York steht die Barkunst auf dem Programm: Über den Dächern der Stadt zeigt der renommierte Mixologist Rich Lilley, wie der perfekte Cocktail gelingt. Ob klassischer Martini oder Signature Cocktails wie Peppers & Peaches – in zwei Stunden lernen die Teilnehmer in der Rooftop Bar Salon de Ning, wie ein Meister zu mixen. Ein Glas und das Rezept für den ganz persönlichen Signature- Cocktail gibt es als Andenken.

Ein bisschen Shanghai in Chicago? Das preisgekrönte Küchenteam der Shanghai Terrace im Peninsula Chicago zeigt während eines Kochkurses, wie das geht. Dabei lernen Gäste nicht nur die typischen Zutaten der authentischen kantonesischen Küche kennen, sondern legen beim Dim Sum-Kurs selbst Hand an. Die Zubereitung der kleinen, gefüllten Teigbällchen gleicht einer Kunst, die von den Dim Sum-Meisterköchen des Shanghai Terrace seit Jahren perfektioniert wird. Nach einer traditionellen Tee-Zeremonie kreieren die Hobbyköche ihr eigenes Vier-Gänge-Dim Sum-Menü, das anschließend im stilvollen Ambiente des Shanghai Terrace serviert wird.

Für Sportliche
Morgensport exklusiv bietet das Peninsula Beijing im Himmelstempel: Wo früher die Kaiser der Ming und Qing-Dynastie für reiche Ernte beteten, gibt Tai Chi-Meister David Dou eine Einführung ins Tai Chi. Die uralte Kampfkunst ist in China ein Volkssport und fördert neben einem gesunden Immunsystem auch Beweglichkeit und Kraft. Während des Unterrichts erfahren die Gäste Wissenswertes über die Rolle des Tempels in der chinesischen Geschichte. Anschließend sorgt ein gesunder „Naturally Peninsula“ Picknick-Brunch für neue Energie.

Für Kunst- und Design-Fans
Das flirrende Shanghai der 20er und 30er Jahre fasziniert viele Menschen bis heute. Lu Kun zählt dazu: Der gefeierte Jungdesigner hat sich mit seinen Kollektionen der Mode und Architektur dieser glanzvollen Zeit verschrieben. Nach einem chinesischen Frühstück im Peninsula Shanghai starten Gäste mit dem hauseigenen Rolls-Royce zu einem Ausflug in Lu Kuns Studio. Während des Tages tauchen sie ein in die moderne Geschichte der Stadt, erleben alten und zeitgenössischen Lifestyle und erfahren von Lu Kun, wie die Stadt ihn zu seinem „Modern Shanghai Chic“ inspiriert.

Mode aus einer ganz anderen Zeit ist das Thema einer Academy im Peninsula Manila. Das Label „Filip+Inna“ nutzt für seine handgefertigten Einzelstücke traditionelle und jahrhundertealte philippinische Stick-, Schnitt- und Webtechniken. Hinter den farbenfrohen und kunstvollen Kleidungs-stücken des kleinen Modelabels steckt die Unternehmerin Len Cabili, mit der Academy-Teilnehmer einen Tag verbringen. Sie berichtet, wie sie alte Traditionen vor dem Verschwinden bewahrt und jungen Talenten eine Chance geben will, mit ihrem Handwerk Geld zu verdienen. Academy-Teilnehmer können sich auf Wunsch ein Kleidungsstück maßschneidern lassen.

Einen ebenfalls maßgeschneiderten Ausflug in eine aufstrebende Kunstszene bietet das Peninsula Tokyo: Der Kunstkenner Natane Takeda nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch Tokyos Kunstmuseen und kleine Galerien, zu neuen und alten Meistern. Viele der Ateliers und Studios liegen versteckt, sind nur wenige Stunden geöffnet und ohne Guide kaum zu finden. Individuell stimmt Natane Takeda die Tour auf die Vorlieben und Interessen der Academy-Teilnehmer ab.

Für Unentschlossene
Thailand mit allen Sinnen erleben – und das an einem einzigen Tag: Für diesen Wunsch kreierte das Peninsula Bangkok sein Academy-Programm „Senses of Thainess“. Der Tag beginnt mit einer Bootsfahrt auf dem Chao Phraya-Fluss in den alten Teil Bangkoks, um Tempel, Thai-Architektur und den schwimmenden Markt zu erleben. Zurück im Hotel serviert die Küche des Thiptara Restaurants ein thailändisches Festmahl. Den typischen Klang Thailands können Gäste mithilfe eines Musiklehrers und einiger Thai-Instrumente selbst ertönen lassen. Feine Nasen werden im hoteleigenen Garten verwöhnt, wo süßer Blumenduft in der Luft liegt. Anschließend geht es per Tuk-Tuk zum berühmten Blumenmarkt Bangkoks. Zum Ende des Tages ziehen all die neuen Eindrücke bei einer entspannenden Thai-Massage im Spa des Peninsula Bangkok noch einmal vorbei.

Weitere Informationen über die Programme der The Peninsula Academy: www.peninsula.com/academy