Eric Bergmann

Die besten Bartender Deutschlands – Eric Bergmann gewinnt beim ABSOLUT INVITE in Essen

Spannender Bartender Wettbewerb zum Thema Handcrafted: Eric Bergmann gewinnt und qualifiziert sich für das internationale Finale
vom 24. – 26. Mai in Ahus, Schweden

Mitte April stand Essen ganz im Zeichen der besten Bartender Deutschlands. Absolut Vodka von Pernod Ricard lud zum jährlichen ABSOLUT INVITE und ließ die zehn besten Bartender
aus ganz Deutschland gegeneinander antreten. Der idyllische Bauernhof Kamersheidt in Essen bot die perfekte Atmosphäre für den Wettbewerb. Ein alter Weinkeller wurde zur Werkstatt der Bartender,
in der sie mit zahlreichen Zutaten experimentieren, ihre Cocktails kreieren und abschmecken konnten. Verschiedenste Düfte lagen in der Luft und ließen die Cocktail Mixturen mit Ingrediens wie Spargel,
Hagebutte oder Lakritz nur erahnen. Nach stundenlangen Vorbereitungen präsentierten die Teilnehmer der dreiköpfigen Fachjury ihre individuellen Cocktail-Kreationen und ließen sie an neuen
Geschmackserlebnissen teilhaben. Auch ein Sensorik Tasting, bei dem die Bartender zehn verschiedene Spirituosen probieren und die jeweiligen Rohstoffe zuordnen mussten, war Teil des Wettbewerbs.

Eric Bergmann aus der Bar „Bergmann“ in Stuttgart konnte die Jury, bestehend aus dem Vorjahressieger Andreas Künster, Barchef des The Grand in Berlin, sowie Jack Hubbard aus London und Marco Beier
aus der Mixology Redaktion, von seinem Können und seinen Eigenkreationen überzeugen und sich neben dem nationalen Titel für das internationale Finale vom 24. – 26. Mai in Ahus qualifizieren.

Axel Klubescheidt, Brand Ambassador von Absolut Vodka und Organisator des Events, freute sich über eine gelungene Veranstaltung: „Es hat wieder einmal viel Spaß gemacht, bei diesem tollen Wettbewerb
dabei zu sein und so fantastische Bartender zu beobachten. Es ist immer wieder erstaunlich, was für tolle Kreationen dabei entwickelt werden. Nicht nur die Teilnehmer können viel von diesem Wettbewerb
mitnehmen, sondern auch wir lernen noch immer etwas Neues hinzu. Nun freue ich mich auf das Finale in Schweden.“

Süsses Schweden

Wer hätte das gedacht? Die überwiegend schlanken und stylishen Schweden sind Weltmeister im Naschen, schließlich verspeist der durchschnittliche Schwede ganze 17 Kilo Süßwaren im Jahr. Zum täglichen Kaffee-Happening Fika gehören süße Teilchen beispielsweise stets dazu, und auch sonst sind Süßigkeiten selbstverständlicher Bestandteil des schwedischen Alltags. Da wird man neidisch und auch neugierig: Was naschen die Schweden denn besonders gerne?

Momentan stürzen sich die Skandinavier auf wahre Kalorienbomben: luftiges Hefegebäck mit Kardamom, Marzipan und einem ordentlichen Schlag Vanillesahne, semla genannt. Traditionalisten essen diese in einer Schale warmer Milch. Ursprünglich gab es die semlor am Faschingsdienstag, der daher auch „Fetter Dienstag“ genannt wird. Mittlerweile erstreckt sich die semla-Saison aber von Weihnachten bis Ostern. Jedes Café, das etwas auf sich hält, bietet die gefüllten Hefebrötchen an.

Einer anderen Leckerei kann man in Schweden das ganze Jahr nicht entkommen: kanelbullar. Es gibt sie in jeder Bäckerei, jedem Laden, an jeder Tankstelle. Kein Wunder, denn die Zimtschnecken sind schnell gemacht und schmecken köstlich. Ein langer Streifen Hefeteig wird zum Zopf geformt, mit Zimt und Buttersirup bestrichen und mit Perlzucker verziert.

Diese und noch viele andere Leckereien können Schweden-Urlauber zum Beispiel in den folgenden Cafés in Südschweden genießen:
Ebbas Fik: uriges Café im 50er-Jahre-Stil mitten im Zentrum von Helsingborg
Slottsträdgårdens Kafé: ökologisches Café in Malmö im Garten hinter dem Malmöer Schloss, geöffnet Ende März bis Ende September
Fridolfs konditori: das Kult-Café aus den Wallander-Krimis im Zentrum von Ystad

Eine weitere typisch schwedische Leckerei sind die rot-weiß geringelten Zuckerstangen aus der småländischen Stadt Gränna, polkagrisar genannt. Seit 1859 locken die bunten, nach Pfefferminz schmeckenden Stangen Besucher in das Städtchen am Vätternsee. Erfunden wurden sie von einer alleinerziehenden Mutter, die damit ihren Lebensunterhalt verdiente. Heute kann man den Zuckerstangen-Bäckern in Gränna bei ihrer faszinierenden Arbeit zuschauen, und inzwischen gibt es die Süßigkeiten auch in vielen anderen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen.

Wenn man an schwedische Naschereien denkt, dann kommt einem auch Marabou in den Sinn, Lieblings-Schokolade der Schweden und offizieller Hoflieferant des schwedischen Königshauses. Am bekanntesten sind die cremige mjölkchoklad (Milchschokolade) und Daim, Vollmilchschokolade mit Butter-Mandel-Karamellfüllung. Marabou-Leckereien sind eigentlich immer Bestandteil der sogenannten lördagsgodis (Samstagssüßigkeiten), einer Tüte voller Lieblingsbonbons, die sich große und kleine Schweden traditionell samstags – und mittlerweile auch an anderen Tagen – gönnen.

Schwedisches Lebensgefühl verschicken
Wer in Schweden so richtig sündigt, sollte diesen glücklichen Moment festhalten und mit anderen teilen. Einfach Foto unter www.marabou-macht-gluecklich.de hochladen und mit TT-Line, NOVASOL und Marabou eine Traumreise nach Schweden, Minikreuzfahrten oder leckere Schokolade gewinnen.

Kulinarischer Sterneregen für Schweden

Göteborg, Stockholm und erstmals Malmö im Michelin-Sterneregen

Der neue Restaurantführer Guide Michelin Nordic Cities 2015 stellt wieder einmal unter Beweis: Schwedische Küchenchefs sind innovativ und legen Wert auf beste Zutaten und kreative Gaumenfreuden. Insgesamt 21 Sterne verteilt auf 18 Restaurants und drei Städte hat der Guide Michelin in diesem Jahr an Schweden vergeben. Erstmals darf sich nun auch die südschwedische Stadt Malmö über ihre ersten Sterne freuen – und das gleich dreifach. Ausgezeichnet wurden hier die Restaurants Ambiance à Vindåkra etwas außerhalb von Malmö sowie Bloom in the Park und Vollmers im Innenstadtbereich.

Auch in Göteborg leuchten nun mit den beiden Restaurants Koka sowie SK Mat & Människor zwei neue Sterne, sodass die westschwedische Metropole jetzt mit insgesamt sechs Sternetempeln aufwarten kann. Denn wie im vergangenen Jahr erhielten die Restaurants Thörnströms Kök, 28+, Sjömagasinet und Bhoga wieder jeweils einen Stern.

Und auch in der Hauptstadt Stockholm gibt es jetzt einen weiteren Leuchtturm am Sternenhimmel: Das Restaurant Oaxen Krog ist in die Riege der 2-Sterne-Restaurants aufgestiegen – gemeinsam mit Frantzén sowie Mathias Dahlgren-Matsalen dürfen sich nun also drei Stockholmer Restaurants mit dieser Auszeichnung schmücken. Hinzu kommen sechs Restaurants mit jeweils einem Stern: Ekstedt, Esperanto, Gastrologik, Mathias Dahlgren-Matbaren, Operakällaren sowie Volt, wobei letzteres erstmals in den Sternenolymp aufgestiegen ist.

Weitere Infos zu kulinarischen Erlebnissen in Malmö, Göteborg und Stockholm gibt es unter www.malmotown.com, www.goteborg.com und www.visitstockholm.com. Wer mehr über die schwedische Küche erfahren möchte, wird hier fündig: www.tryswedish.com

Bocuse d'or 2015

Norwegen gewinnt vor USA und Schweden – Frankreich Platz sieben, Deutschland auf dem elften Platz

Endergebnis Bocuse d’or 2015

1. Norwegen – 1662 Punkte

2. USA 1653

3. Schweden 1610

4. Finnland 1599

5. Japan 1553

6. Dänemark 1509

7. Frankreich 1484

8. Island 1435

9. Niederlande 1423

10. Großbritannien 1401

11. Deutschland 1383

12. Australien 1344

13. Ungarn 1338

14. Estland 1324

15. Argentinien 1315

16. Schweiz 1314

17. Korea (Süd) 1300

18. Marokko 1275

19. Malaysia 1274

20. Kanada 1248

21. Chile 1209

22. Spanien 1166

23. Guatemala 1071

Alle Infos zum Bocuse d’or immer auf http://www.saga-bocusedor.com/v2/ und auf unseren Facebook-Seiten: www.facebook.com/gourmetreport

Icehotel, Schweden

Was vor 25 Jahren zumeist als verrücktes Projekt der Nordschweden belächelt wurde, hat mittlerweile tausende Besucher in seinen Bann geschlagen: Denn einmal eine Nacht in einem komplett aus Schnee und Eis errichteten Hotel zu verbringen, ist ein wahrhaftig faszinierendes Erlebnis, von dem noch die Enkelkinder sicherlich mehr als nur einmal zu hören bekommen. Dabei geht es im Icehotel in Jukkasjärvi aber schon lange nicht mehr nur um eine Nacht im Eis, sondern vielmehr um ein Gesamterlebnis von Natur, Architektur, Kunst und Design. So wird das Icehotel auch in seiner 25. Saison, die am 12. Dezember eröffnet wird, ein breites Spektrum in Sachen Kunst und Design präsentieren. Die Inspiration dazu reicht von osteuropäischer Folklore über den Regenwald bis hin zu barocker und gotischer Architektur. Die künstlerische Umsetzung dafür wird in den Händen von 42 Künstlern aus elf verschiedenen Ländern liegen, die ihre einmaligen Kreationen individuell aus Schnee und Eis zaubern werden. Neu zum Jubiläum wird es außerdem eine Veranstaltungshalle geben, die mittels einer neuen Technik errichtet werden soll. Die sogenannte Aurora Hall soll eine Kuppel aus solidem Eis erhalten, um eine einzigartige Raumakustik zu schaffen. Dazu soll das Eis auf einen riesigen Ballon aufgebracht werden. Dabei ist eines sicher: Das Resultat wird sicherlich ebenso spektakulär sein, wie alle bisherigen Designs „made by Icehotel“.

Informationen zum Icehotel und zum Jubiläumsjahr sind unter www.icehotel.com zu finden. Was es in der Region rund um das berühmte Hotel sonst noch zu erleben gibt, kann man unter www.swedishlapland.de erfahren.

White Guide Website jetzt auch auf Englisch

Schon seit 2005 ist der Restaurantführer White Guide die Quelle schlechthin für all jene, die in Schweden auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen sind. Und nun steht diese gastronomische „Bibel“ auch Touristen und Besuchern zur Verfügung, die die schwedische Sprache nicht beherrschen. Denn seit Mitte Oktober gibt es unter www.whiteguide-sweden.com eine englischsprachige Onlineversion des Gastroführers, die in Zusammenarbeit von White Guide und VisitSweden gelauncht wurde. Derzeit kann hier nach rund 250 Restaurants und Cafés in ganz Schweden gesucht werden, die von den Redakteuren des White Guide allesamt jährlich neu getestet und bewertet werden. Dabei stehen fünf verschiedene Kategorien zur Auswahl – von „A nice place“ bis hin zur „International masterclass“. Ebenfalls präsentiert werden hier die aktuellen Gewinner des jährlichen Wettbewerbs in unterschiedlichen Kategorien, angefangen beim „Restaurant des Jahres“ über den „Newcomer des Jahres“ bis hin zu „Einen Abstecher wert“.

Zusätzlich bietet die Website kleine Features über kulinarische Trends und Entwicklungen in Schweden sowie beliebte Gastro-Traditionen der Schweden. Und Mitte Dezember wird der White Guide einen englischsprachigen Gastroguide in Buchform veröffentlichen, der die 250 besten Restaurants der nordischen Länder präsentiert.

Weitere Infos über schwedische Gaumenfreuden sind unter http://www.visitsweden.com/schweden/Local-pages/Germany/Kulinarische-Nation-Schweden/ und www.tryswedish.com zu finden.

Nordic Organic Food Fair 2014

Besucher der diesjährigen Nordic Organic Food Fair vom 26. bis 27. Oktober in Malmö, Schweden haben eine noch bessere Gelegenheit, ihr Angebot an internationalen Lebensmitteln auszuweiten, da inzwischen die Teilnahme von mehr als 150 Öko-Erzeuger, -Lieferanten und Verteiler aus 26 verschiedenen Ländern bestätigt wurde.
 
Die Nordic Organic Food Fair 2014 ist auf dem besten Weg, zur wichtigsten Messe für die natürliche und Öko-Lebensmittelbranche im nordischen Raum zu avancieren. Seit ihrer Eröffnung letztes Jahr mit 3158 Besuchern hat die Messe ihren Umfang mehr als verdoppelt.
 
Dieser beträchtliche Zuwachs an Ausstellungsräumlichkeiten hat es dem Organisator Diversified Communications UK ermöglicht, die Messe mit fünf lebendigen neuen Pavillons abzurunden.
 
Das Hauptaugenmerk liegt auf der Förderung von frischen Erzeugnissen aus biologischem Anbau. Mit vertreten bei den neuen Pavillons ist Organic Denmark – die dänische gemeinnützige Organisation für Bio-Unternehmen, -Verbraucher und -Landwirte; Menigo’s Organic Marketplace für frische Produkte (während der Messe gibt ihr Chefkoch live Kochdemonstrationen); Agrarmarkt Austria; Italian Pavilion; und Anadulsian Pavilion.
 
Sie fügen sich in den Reigen der bereits etablierten Pavillons von KRAV und der Soil Association und dem Pavillon aus Mecklenburg-Vorpommern (der Produkte aus Nordostdeutschland vorstellt) ein.
 
Organic Denmark Pavilion
Wenn es um Bioeinkauf geht, haben die dänischen Verbraucher vor dem Hintergrund langjähriger unterstützender politischer Rahmenbedingungen den Wachstum des Markts in der nordischen Region schon seit Jahren vorangetrieben.  Der Pavillon von Organic Denmark auf der Nordic Organic Food Fair wird fünfzehn dänische Unternehmen einem internationalen Publikum vorstellen.
 
„Die Dänen sind „Weltmeister“ beim Verkauf von Bioprodukten“, kommentiert Helene Birk, Internationale Marketing-Managerin bei Organic Denmark/Økologisk Landsforening.
 
„In Dänemark genießen Bioprodukte den höchsten Marktanteil der Welt mit 7,8 % und der Export von Bioprodukten ist zwischen 2012 und 2013 um 12 % angestiegen.  Organic Denmark ist dieses Jahr zum ersten Mal auf der Nordic Organic Food Fair vertreten, und wir hoffen, dass es für unsere dänischen Bio-Erzeuger ein Erfolg wird“, fügt sie hinzu.
 
Italienischer Pavillon
Die Italienische Küche ist bei Millionen Verbrauchern um die ganze Welt sehr beliebt. Bei ihr dreht sich alles darum, aus hochwertigen Zutaten einfache, vielseitige und leckere Gerichte zu kreieren.  Besucher in diesem neuen Pavillon (ausgerichtet von Biol Italia Associazione) werden eine Reihe authentischer Öko-Zutaten und -Fertigprodukte von den folgenden Ausstellern beziehen können:
·         ARCOBIO – Az. Agricola Arcoria Pietro (Zitrusfrüchte, Aprikosen und Olivenöl))
·         Az. Agric. San Matteo di Carlo Limone (Marmeladen aus Sizilien)
·         Cereal Terra (Vorspeisen, Pastasaucen, herzhafte Aufstriche und Pasteten)
·         Prima Qualita Bio (rustikale Brotsorten und Bagel)
·         Frantoio Raguso (Natives Olivenöl extra)
·         Molino Andriani (Pasta und Reis)
·         Torrefazione caffè Michele Battista (Frischer Kaffee – Bohnen, gemahlen und Pads)
·         Le Erbe dello Chef BIO s.s. di Mileti Angelo (frische Kräuter)
·         Ormabio S.r.l
 
Andalusian Pavilion
Andalusien, der weltweit größte Hersteller von Olivenöl, ist für seine Auswahl an hochwertigen Ölen berühmt.  Am Andalusian Pavilion (ausgerichtet von der EXTENDA Exportförderung Andalusiens) können Besucher Ökosorten von Luque Organic Olive Oil – Alcubilla; Campomar Nature; Conde Benalúa Bio; und Olivar De Segura kosten.
 
Auch andere Lebensmittelspezialitäten sind gut vertreten, zum Beispiel Pedro Ximenez süßer Wein und Montilla-Moriles-Essig von Bodegas del pino; sowie Rot-, Weiß- und Rosé-Weine von Cortijo El Cura – Eco-Bodega.  Zu bewundern ist auch eine Palette an frischem Obst und Gemüse von El Cortijo Bio; Eurocastell – Biocaña; BIO Green-Food; Ecopark Organic Produce; Bionest (Beeren); und Balcón de Nijar (Kirschtomaten).
 
Pavillon der Soil Association
Dieser Pavillon wird von der Soil Association ausgerichtet. Hier kommen Aussteller wie Clearspring, Hersteller authentischer japanischer und feiner Ökospeisen; Coco Zumi, mit reinem, Fair-Trade Kokosnusswasser und rohem nativem Kokosnussöl extra je aus biologischem Anbau; und Equinox Kombucha mit rohem Kombucha Bio-Tee zusammen.
 
„Das Alleinstellungsmerkmal der Nordic Organic Food Fair? Sie spricht eine Region an, dass so wichtig für die Bioexporteure aus dem Vereinigten Königreich ist,“ erklärte Lee Holdstock, Manager für Handelsbeziehungen der Soil Association nach der letztjährigen Messe.
 
„In dieser Region sehen wir beeindruckendes Wachstum und ein tiefgreifendes Verständnis von biologischem Anbau – und wir wollen sicherstellen, die Lizenzinhaber der Soil Association die Gelegenheit erhalten, daran teilzunehmen,“ führt er aus.
 
KRAV Pavilion
Die Marke KRAV ist das bekannteste Symbol in Schweden für Nahrungsmittel aus organischem Anbau.  Auf dem von KRAV ausgerichteten Pavillon sind Mitglieder vertreten wie Kiwa Sverige, Soßenspezialist Jesses Deli (Béarnaise, Hollandaise und Örtkryddsås) und der neue Aussteller Scandinavian Organics AB – das einzige Unternehmen in Skandinavien, das Bio-Hühnerhackbällchen anbietet.  Offeriert werden außerdem eine Reihe frischer Brühen und Bio-Proteingetränke und -Suppen.
 
Neue Innovationen bei natürlichen Lebensmitteln
Die Nordic Organic Food Fair wird gleich neben der Natural Products Scandinavia abgehalten, womit besuchende Lebensmitteleinkäufer auch auf Hunderte innovativer natürlicher Lebensmittelprodukte von weltweit führenden Marken und aufregenden neuen Produzenten zugreifen können.  2014 sind die u. a. folgenden Aussteller vertreten: Goodtrade Scandinavia AB; Biofood AB; Veganz; Wertform GmbH; Intellifood Sweden AB; Nature et Aliments; Sonnentor; Coconut Bros; Pukka Herbs; Rochester Ginger Drinks; Glebe Farm Foods; Artic Moods; Biofournil; und Georg Rösner Vertriebs GmbH.
 
Hier können Sie die Liste der Aussteller für 2014 (einschließlich der Aussteller, die auf beiden Messen vertreten sind) aufrufen und durchsuchen: https://onlineexhibitormanual.com/divnps14/Exhifa/exhibitorlist.aspx.
 
Am 26. bis 27. Oktober 2014 kehrt die Nordic Organic Food Fair nach Malmö, Schweden zurück.  Besuchen Sie für weitere Informationen und zur Anmeldung zu einem kostenlosen Messeticket bitte www.nordicorganicexpo.com und geben Sie den folgenden Prioritätscode an: NOFGE1031 (direkter Link: http://www.eventdata.co.uk/German/Nordic.aspx?AffiliateCode=NOFGE1031).

Echt schwedisch

Gårdsnära hilft bei der Suche nach lokal produzierten Produkten

Wer seinen Urlaub in Schweden verbringt, möchte oft auch möglichst „Typisch Schwedisch“ essen und dennoch nicht jeden Tag ein Restaurant aufsuchen. Der Blick auf die Etiketten im Supermarkt verrät aber nicht selten, dass so manche Rohwaren eine lange Reise hinter sich gebracht haben, bevor sie im Regal gelandet sind. Für Schweden ist das selten ein Problem, da viele genau wissen, was welche Hofläden in der näheren Umgebung ihres Wohnortes anzubieten haben.
Aber auch für Urlauber gibt es nun Abhilfe: Die Website http://de.gardsnara.se präsentiert Hofläden und Produzenten aus ganz Schweden, die echt schwedische Produkte anbieten – ohne künstliche Zusätze und oft sogar in Bioqualität. Besucher der Website, die in deutscher Sprache und auch angepasst für Tablets und Smartphones zur Verfügung steht, können hier entweder nach Region oder nach Produktgruppe nach den einzelnen Anbietern suchen. Zudem gibt es eine Suchfunktion für die am nächsten gelegenen Hofläden zum aktuellen Standort. Dabei ist die auf der Website vertretene Produktpalette so abwechslungsreich und vielfältig wie das Angebot der schwedischen Küche – angefangen bei Milch, Brot und Eiern über Fisch, Fleisch und Käse bis hin zu Marmeladen und Säften, Obst und Gemüse und sogar Schaffellen. Und wer sich nicht sicher ist, welche Zutaten und Gerichte nun wirklich „Typisch Schwedisch“ sind, kann sich auf der Website http://www.tryswedish.com inspirieren lassen. Hier gibt es zahlreiche Infos, Stories und Rezeptvorschläge rund um die beliebtesten Zutaten der Schweden. Und natürlich wird hier auch verraten, wann welche Produkte am liebsten verspeist werden. Echt Schwedisch eben.

Massimo Bottura mit White Guide Preis ausgezeichnet

Was bei uns der rote Guide ist, ist in Schweden der White Guide – Jedes Jahr vergibt der renommierte White Guide den „White Guide Global Gastronomy Award“ an den für den White Guide derzeit besten Koch der Welt – in 2014 ist das Massimo Bottura in Modena, Italien

Hier die Mitteilung des White Guides aus Schweden:
For the eighth year running, White Guide proudly presents the White Guide Global Gastronomy Award laureate. The distinction is given to a creative chef of international prominence, who is at the apex of his or her professional orbit and who has become an example and inspiration within and for contemporary gastronomy.

Massimo Bottura, osteria francescana, Modena, Italien.

The jury’s motivation: For continuously reinventing one of the world’s most beloved cuisines – the Italian
– and elevating it to new amplitudes for senses and minds to explore and enjoy. In constant dialogue with a rich but conservative tradition, Massimo Bottura has developed a dazzling culinary artistry, covering a broad range of expressions from the seemingly simplistic to the intellectually complex. Re-engineering what a meal could and should be all about – bridging history with future, North with South, technology with legend and culture with environment, all with an artist’s sensitivity and passion – he has been a major force in evolving the gastronomy of Italy from a standstill backwater to the bubbling melting pot of great traditions and talented innovation it is today.

Chef Massimo Bottura has been named by Italian art critic Achile Bonito Oliva as the sixth me member of the Italian “transavanguardia” art movement, which expressed the crossover of traditional painting techniques with modernist thinking to embrace a new style of contemporary Italian art in the 1980s with painters Chia, Clemente and Palladino at the forefront. Indeed, there are many parallels to Massimo Bottura’s work in gastronomy.

After having worked with Alain Ducasse at Louis XV in Monaco, Bottura opened Osteria Francescana in his native Modena in 1995. Inspired by the artist movement and his experiences abroad, he began applying critical rigour and contemporary culinary techniques. The results were often met with bitter outcries. Accused of turning his back on Italy’s culinary heritage, Bottura realised that he had to win his conservative compatriots over and so he began to re-create traditional recipes in a playful manner. A mortadella sandwich became a Memory of a Mortadella Sandwich in the form of a concentrated mortadella foam with a bite of crunchy bread. A classic Tagliatelle al ragù was re-constructed by cooking each cut of meat separately:
then assembling the ragù on the plate. The northern Italian tradition of boiled meats became Bollito, not Boiled. Here once again he embraced tradition by abandoning traditional cooking methods in favour of sous-vide to improve flavour and texture.

In 2000 he met Ferran Adrià. After working a season in his kitchen, he returned to Modena even more convinced that evolution was the only way to bring the rich culinary Italian heritage into the future. Thus he began a series of recipes called ’Tradition in Evolution’ which would become his trademark over the course
of his career. His in-depth investigation of the Classics, trying to understand what had become routine and where a new understanding of ingredients and technology could restore the classic dishes and even elevate them to new heights, brought him recognition not only in Italy but also abroad. In 2002 he was awarded his first Michelin star and with each consecutive star – the second came in 2006 – Bottura invited his guests to join him on more adventurous journeys to discover the rich plethora of Italian produce, ingredients, traditions and artisans. “Tradition in Evolution” is still the foundation of Bottura’s philosophy, and the continuous exploration of Italy – from the Alps in the North to the outmost tip of Pantelleria in the South – his quest.

In recent years Bottura has taken some crucial initiatives to safeguard and salvage threatened culinary assets and fragile habitats, such as the river Po delta and lagoons, home for its rare and endangered eels. He has also initiated campaigns to support and promote producers and artisans reeling from the devastating earthquakes to hit Northern Italy in 2012.

A third star was bestowed on the stunningly beautiful Osteria Francescana in the historical centre of Mode- na at the end of 2011. Its walls testify as much to Bottura’s – and his wife Lara’s – love for art, as his dramatic plating vouches for his culinary artistry. Today Massimo Bottura is one of the world’s most celebrated chefs, and his restaurant ranks among the top 3 on The World’s 50 Best Restaurants list.

Previous winners of the White Guide Global Gastronomy award:
2007: ferran adrià, el bulli, roses, spain
2008: Charlie trotter, Charlie trotter’s, Chicago, usa
2009: fergus henderson, st. John, london, england
2010: rené redzepi, noma, Copenhagen, Denmark
2011: alain Passard, l’arpège, Paris, france
2012: David Chang, Momofuko, new york, usa
2013: Gastòn acurio, astrid y Gaston, lima, Peru

www.whiteguide.se
www.osteriafrancescana.it

Mathias Dahlgren

Mathias Dahlgren startet neues Restaurant-Konzept

Der Name Mathias Dahlgren steht in Schweden seit mittlerweile fast 20 Jahren für erstklassige Küche und zukunftsweisende, kreative Konzepte in Sachen Kulinarik. Nun setzt der Sternekoch, der mit seinem Restaurant Mathias Dahlgren Matsalen in Stockholm seit 2009 jährlich zwei Michelin-Sterne einheimsen konnte, noch einen drauf: Im Matsalen wird er ab April 2014 ein weiteres kleines Restaurant im Restaurant eröffnen. Der Name: Matbordet, was so viel bedeutet wie „Esstisch“. Das Konzept: ein genüsslicher Abend, bei dem das Essen direkt am Tisch zubereitet wird und sich die Gäste im Gespräch mit dem Sternekoch und einem weiteren Kulinarik-Spezialisten über Ingredienzien und deren richtige Zubereitung austauschen können. Im Mittelpunkt stehen jedes Mal drei Basisingredienzien.

Die Tafelrunde ist exklusiv: Am „Esstisch“ finden maximal zehn Gäste Platz. Dabei dürfen maximal vier Plätze von ein und derselben Person gebucht werden, damit auch das Kennenlernen der anderen Gäste nicht zu kurz kommt. Ein Essen dauert etwa zwei Stunden und soll maximal 1.000 SEK (ca. 113 Euro) pro Person kosten.

Platzreservierungen sind unter www.mathiasdahlgren.com, telefonisch unter 0046/8/679 35 84 oder per E-Mail unter reservations@mdghs.com ab dem 31. März 2014 möglich. Die Eröffnung des neuen Restaurants im Restaurant ist im übrigen nur eines von mehreren kulinarischen Highlights, mit denen die schwedische Hauptstadt in diesem Frühjahr aufwarten kann: Denn am 7. und 8. Mai 2014 werden in Stockholm die Nationalkochmannschaften aus 20 europäischen Staaten den Kochlöffel um die Wette schwingen, um beim Bocuse d’Or Europe 2014 den Koch-Europameister zu ermitteln (www.bocusedor-europe.com). Mit schwedischen Zutaten und unter genauer Beobachtung von Mathias Dahlgren, der im Jahr 1997 den ersten Platz beim Bocuse d’Or in Lyon belegte und nun Ehrenvorsitzender des Bocuse d’Or Europe 2014 ist. Weitere Informationen zum kulinarischen Stockholm sind z. B. hier zu finden: www.visitstockholm.com/de/Geniessen/.