Rostocker Mensa Süd wird "Mensa des Jahres 2012"

Im Wettbewerb „Mensa des Jahres 2012“ des bundesweiten Campus Magazins UNICUM hat die Mensa Süd des Studentenwerks Rostock die Gesamtwertung gewonnen und damit den Titel geholt. Den zweiten Platz sicherte sich die Mensa Caballus des Studentenwerks Hannover vor dem Bistro K10 des Studentenwerks Kassel.

Bei „Mensa des Jahres“ schlüpfen die studentischen Gäste in die Rolle des Restauranttesters und bewerten ihre Unikantine in den drei Kategorien „Geschmack“, „Angebot“ und „Service“. Aus den Platzierungen in den Einzelkategorien errechnet sich das Gesamtergebnis. Vom 15. Mai bis zum 30. Juni 2012 konnten die Teilnehmer auf der Website www.mensadesjahres.de
ihre Hochschulmensen bewerten.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Studienbedingungen in puncto „Mittagessen“ zu verbessern, denn oft genug bleibt in den dicht getakteten Stundenplänen eines Bachelor- oder Masterstudiums nur wenig Zeit, sich zu erholen. Gute, abwechslungsreiche Mahlzeiten tragen deshalb besonders dazu bei, den Studi-Akku wieder aufzuladen. Jan Thiemann, verantwortlicher Redakteur des Magazins UNICUM: „Zu exzellenten Studienbedingungen gehört nicht nur die Qualität in der Lehre, sondern auch die Qualität auf dem Teller. Schließlich gilt noch immer: Leerer Bauch studiert nicht gern.“

Über das in der Rostocker Siegermensa aufgetischte Studentenfutter zeigten sich die Gäste in der Online-Abstimmung begeistert. Das Lob der Nominierende reicht von „die Scampispieße sind der Wahnsinn!“, über „schlichtweg die beste Mensa“ oder „einfach super!“ bis zum kulinarischen Ritterschlag: „Hier schmeckt‘s sogar meinen Eltern!“ Verdient hat sich die Südmensa die Jubelstürme durch ein abwechslungsreiches Angebot und wohlschmeckende Gerichte. Neben Speiseplan-Klassikern loben die Studenten die Pasta- und Vital-Theke mit vegetarischer und veganer Kost. Absoluter Renner: Die „Wünsch dir was“-Aktion, bei der an jedem vierten Freitag im Monat die Studenten den Speiseplan bestimmen.

Dr. Dieter Stoll, Geschäftsführer des Studentenwerks Rostock und sein Mensateam sind stolz auf die Auszeichnung: „Das Studentenwerk möchte durch Qualität, Attraktivität und Vielfalt seiner Angebote überzeugen. Dies gepaart mit entsprechender Servicefreundlichkeit ist unser Anspruch an die tägliche Arbeit.“

Die Suche des bundesweiten Campus Magazins UNICUM nach der „Mensa des Jahres“ ging in diesem Jahr bereits in die elfte Runde. Insgesamt zeigten sich die Befragten mit der Qualität der Campus-Restaurants bundesweit sehr zufrieden.

Die Gewinner von „Mensa des Jahres 2012“:

Gesamtwertung:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Geschmack“:
1. Mensa Süd Rostock
2. Mensa Caballus Hannover
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Service“:
1. Mensa Vechta Osnabrück
2. Mensa St. Georg-Straße Rostock
3. Bistro K10 Kassel

Kategorie „Angebot“:
1. Alte Mensa Dresden
2. Mensa Süd Rostock
3. Mensa Caballus Hannover

Vapiano eröffnet in Rostock

Franchisenehmer Benny Müller eröffnet in seiner Heimatstadt das erste Vapiano in Mecklenburg-Vorpommern.

Das innovative und weltweit erfolgreiche Konzept von Vapiano bereichert ab März am Neuen Markt mit mediterranem Flair die Rostocker Gastronomie. Benny Müller kehrt nach Jahren in der europäischen Gastronomie-Szene in seine Heimatstadt zurück und eröffnet als Franchisenehmer das erste Vapiano in Mecklenburg-Vorpommern. Er ist Vapianist aus Überzeugung und ist sich sicher, dass das Frischekonzept, die Verwendung hochwertiger Produkte und das moderne Life-Style-Ambiente der erfolgreichen Kette auch die Rostocker Gäste begeistern werden.

„Wir bereiten die Speisen vor den Augen unserer Gäste zu. Frische Kräuter auf den Tischen, ein über 100 Jahre alter Olivenbaum, lichtdurchflutete Räume und farbige Highlights sorgen für ein stilvolles Ambiente. Bei uns fühlt man sich wie bei einem entspannten Essen unter Freunden – ohne Stress, ohne Dresscode und ohne Reservierung.“, so Benny Müller über das „Fresh Casual Dining“-Konzept der Restaurantkette Vapiano. Eben ganz nach dem italienischen Sprichwort: »Chi va piano va sano e va lontano« – Wer alles im Leben locker und gelassen angeht, lebt gesünder und länger.

„Wir freuen uns sehr, dass die Erfolgsgeschichte Vapiano nach Jahren der intensiven Vorbereitung ab sofort neben anderen deutschen Städten wie Berlin, Hamburg, Dresden und Leipzig jetzt auch in der Hansestadt Rostock geschrieben wird. Die Rostocker Wirtschaftsförderung hat Benny Müller aktiv bei der Standortsuche und den Kontakten mit der Verwaltung unterstützt.“, freut sich Christian Weiß, Geschäftsführer von Rostock Business, auf das Vapiano am Neuen Markt.

Unternehmer Müller wird die 120 Innenplätze und ganzjährig nutzbaren 50 Außenplätze des neuen Restaurants als Franchisenehmer betreiben. Und die Ansprüche des Franchisegebers Vapiano sind hoch, nur unter besonderen Voraussetzungen wie einer Einwohnerzahl ab 100.000, Innenstadt- und Ecklage und einer Restaurantmindestgröße kann in einer Stadt ein Vapiano eröffnet werden. Benny Müller, der im Rostocker Restaurant etwa 50 neue Arbeitsplätze schafft und Investitionen im Millionenbereich tätigt, hofft auf die Fortführung der Kooperation mit der Stadt, um noch mehr Außenfläche nutzen zu können.

"Bitte einen Cocktail, gewürzt mit einer frischen Ostseebrise"

Ostseerundtour mit dem Sundown-Ticket der Reederei Scandlines- Fährfahrt Rostock–Gedser–Rostock inklusive Begrüßungs-Cocktail für 14,- Euro

Cocktails in der Cocktailbar trinken war gestern. Heute schlürft man den erfrischenden Drink auf hoher See. Mit dem Sundown-Ticket der Reederei Scandlines schippern Genussmenschen der Abendsonne entgegen und können im Steaks & Seafood Restaurant den Blick weit über die Ostsee schweifen lassen. Wer seinen Drink mit an Deck nimmt, kann sich zudem die frische Seeluft um die Nase wehen lassen. Zu sehen gibt es viel auf der Ostseerundtour vom Rostocker Überseehafen zum dänischen Gedser und wieder zurück. Da schieben sich beeindruckende Bilder durchs Panorama, wenn es entlang geht am belebten Warnemünde, vorbei an der Mole, dem langen weißen Strand und der quirligen Promenade.

Den Rostocker Überseehafen erreichen Reisende vom Hauptbahnhof aus bequem mit dem kostenpflichtigen Shuttlebus der Linie 40 oder mit dem eigenen PKW. Parkplätze stehen im Hafen gegen Gebühr in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Tickets sind bis 30 Minuten vor Abfahrt direkt am Scandlines Fährterminal im Überseehafen Rostock erhältlich.

Das Ticket enthält eine 3,5-stündige Ostseerundfahrt ab dem Rostocker Überseehafen zum dänischen Gedser und zurück inklusive eines Begrüßungs-Cocktails. Erwachsene zahlen lediglich 14,- Euro, für Kinder inklusive nichtalkoholischem Getränk fallen 11,- Euro an. Ein Familien-Ticket für zwei Erwachsene und drei Kinder von vier bis elf Jahren ist bereits für 39,- Euro erhältlich.

Das Angebot gilt bis zum 5. September montags, dienstags, mittwochs und samstags jeweils für Abfahrten um 15:00 Uhr und 17:00 Uhr. Cocktail-Hour ist jeweils zwischen 16:00-16:45 Uhr, 18:00-18:45 Uhr und 20:00-20:45 Uhr.

AIDA Cruises auf Wachstumskurs

Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises gibt bekannt, dass es
heute mit Mitsubishi Heavy Industries in Japan eine Vereinbarung über den Bau von zwei innovativen Clubschiffen einer neuen Generation geschlossen hat.

Die 125.000 BRZ großen Schiffe mit 3.250 Betten werden im März 2015
beziehungsweise im März 2016 geliefert. Der Gesamtpreis beträgt etwa
140.000 € pro Unterbett. Details zu den Neubauten werden zu einem späteren
Zeitpunkt bekannt gegeben.

„Die beiden Neubauten werden sowohl hinsichtlich ihrer Produktinhalte als
auch in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Maßstäbe setzen. Mit unserer
Entscheidung werden wir der hohen Nachfrage nach Kreuzfahrten mit den AIDA
Clubschiffen gerecht“, sagt Michael Thamm, President von AIDA Cruises.

Durch Mitsubishi Heavy Industries sind bereits 2004 zwei sehr erfolgreiche
Kreuzfahrtschiffe für Carnival Corporation & plc, der Muttergesellschaft
von AIDA Cruises, geliefert worden.

AIDA Cruises ist mit zurzeit acht Clubschiffen Marktführer in Deutschland.
Zwei weitere Schiffe werden 2012 und 2013 die Flotte erweitern.

Herbst á la carte in Mecklenburg-Vorpommern

Wild statt Waffeleis: Herbst á la carte in Mecklenburg-Vorpommern

Wenn die Eis- und Strandbars schließen, dann eröffnet sich den Gästen eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, ihren Appetit auf und in Mecklenburg-Vorpommern zu stillen. Gerade im Herbst laden viele Orte zu lukullischen Klassikern ein, angefangen bei den Kulinarischen Wochen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst über die Usedomer Wildwochen bis hin zu den Kühlungsborner Gourmet-Tagen. Dabei wird das Essen immer häufiger durch das Erleben ergänzt, was deutlich wird in Arrangements wie Krimi-Dinner, Hopper-Menü oder Küchen-Party. Viele kulinarische Höhepunkte sind im Veranstaltungskalender des Tourismusverbandes unter www.auf-nach-mv.de zu finden. Wenn sich der Hunger nach einem herbstlichen Spaziergang oder einer Radtour meldet, helfen unter anderem Stopps in folgenden Orten.

Erntedank im Erdbeer-Erlebnis-Dorf
Frisch gebackenes Brot, deftige Suppen oder leckere Grillspezialitäten stehen am 3. und 4. Oktober in „Karl’s Erlebnis-Dorf“ in Rövernhagen bei Rostock beim Erntedankfest auf dem Programm. Regionale Anbieter präsentieren ihr Wein-, Wurst- und Käseangebot, und an beiden Tagen verspricht die Tier-Show „Am-Vieh-Theater“ um 13.00 und 16.30 Uhr Unterhaltung für die kleinen Gäste. Daneben können die Erdbeer-Erntemaschinen des Dorfes betrachtet werden.

Weitere Informationen unter www.bauernmarkt.de

Dorschbier zur Dorschwoche in Rostock
Mit dem Shantychor „De Klaashahns“ wird am 10. Oktober auf dem Warnemünder Fischmarkt die Rostocker Dorschwoche musikalisch maritim eingeläutet. Fangfrischer Dorsch wird vor den Augen der Gäste zubereitet und serviert. Dazu gibt es eine mecklenburgische Spezialität – das
Dorschbier, ein Vierkorn-Bier aus dem Rostocker Gasthaus Trotzenburg. Täglich haben Gäste die Möglichkeit, mit den Kuttern „Rilana“ und „Storkow“ selbst auf Dorschfang zu gehen. Wer nicht erst angeln möchte, um den Fisch zu essen, der besucht die vielen Restaurants und lässt sich dort die verschiedensten Dorschgerichte schmecken. Im Warnemünder Strandhotel Hübner beispielsweise können sich Feinschmecker den Dorsch mit rotem Rettichschaum und Curry-Wirsing oder im Wurzelsud servieren lassen. Im Stadtzentrum laden der Rostocker Ratskeller und das Restaurant Stilbruch zum Dorschessen ein. Am 17. Oktober gibt es zum Abschluss der Dorschwoche ein Programm auf dem Universitätsplatz: An diesem Tag laufen Gastronomen nicht nur an Topf und Pfanne zur Höchstform auf. Sie werden auch beim Kellnerlauf, Wettfiletieren und Tauziehen ihre Kräfte messen.

Weitere Informationen unter www.dorschwoche-rostock.de

Schlachtefest auf dem Thünengut in Tellow
Auf dem Hof des bedeutenden Landwirtes, Sozialreformers und Wissenschaftlers Johann Heinrich von Thünen (1783-1850) in Tellow findet am 1. November ein Schlachtefest statt. Dabei wird der Öffentlichkeit gezeigt, wie ein Schwein, das am Vortage geschlachtet wurde, verarbeitet wird. Wurst und Fleisch dürfen gekostet werden, und daneben erfahren die Gäste beispielsweise Wissenswertes über die Haltbarmachung von Lebensmitteln ohne Gefrierschrank.

Weitere Informationen unter www.thuenen.de

Kulinarische Wochen auf Fischland-Darß-Zingst
Darßer Weidelamm, Boddenzander mit Wintertrüffeln, Pommerscher Boskop mit Sanddorngeist: In den Genuss regionaler Küche kommen Feinschmecker während der Kulinarischen Wochen vom 15. Oktober bis zum 15. November in 18 Restaurants auf Fischland-Darß-Zingst.
Feinschmecker können aus mehreren kulinarischen Veranstaltungen wählen wie etwa der „Küchen-Party“ im Hotel Meerlust in Zingst am 31. Oktober. Chefkoch Thomas Kumpfe lässt sich und seinem Team von 18.00 bis 23.00 Uhr über die Schultern schauen. Gäste können Teile des Menüs selbst zubereiten. Einige Gänge werden dort gegessen, wo sie zubereitet wurden – in der Küche. Unter anderem stehen Flying Fingerfood, Austern, ein Hummercocktail, Kartoffelschaumsuppe mit Trüffeln oder Müritz-Lamm auf dem Speiseplan. Eine Karte für die Küchen-Party kostet 160 Euro pro Person. Reservierungen unter 0382328850

Weitere Informationen unter www.kulinarische-wochen.de

Kleine Knolle ganz groß: Ludwigsluster Kartoffelwochen
In sieben Restaurants und Bäckereien in und um Ludwigslust, darunter das Vielanker Brauhaus, das Ludwigsluster Schloss-Café oder die Dömitzer Hafen Gastronomie, werden vom 12. bis zum 25. Oktober die Ludwigsluster Kartoffelwochen gefeiert. Gäste erwarten die unterschiedlichsten Menüs mit dem Knollengewächs. Die Auftaktveranstaltung – ein Kartoffelfest – findet am 10. und 11. Oktober auf dem Forsthof in Glaisin statt. Dabei kochen Gäste für Gäste ihre eigenen Kartoffelrezepte und am Kartoffelbüfett können sich die Urlauber satt essen. Das Tribseer Kartoffelmuseum ist ebenfalls zu Gast und erläutert Wissenswertes über das Nachtschattengewächs, ein Metzgermeister verkauft Kartoffelwurst und ein Bauer unterschiedliche Kartoffelsorten.

Weitere Informationen unter www.forsthof-glaisin.de

Wildbret und Waldaktie: Usedomer Wildwochen
Vom 10. bis 24. Oktober laden 31 Gastronomen zum kulinarischen Höhepunkt auf der Insel Usedom – den Usedomer Wildwochen – ein. Eröffnet werden sie am 10. Oktober um 11.00 Uhr auf dem Bansiner Konzertplatz. Hier werden die Besucher direkt mit Wildschwein am Spieß und Hirschsteak verwöhnt, die Wolgaster Jagdhornbläser geben sich dazu ein Stelldichein, und das Forstamt informiert über Wild und Wald.

Mit dem in der Förstersprache so genannten „Bocksilvester“ – dem letzten Tag im Jahr, an dem die Rehböcke vor der Schonzeit geschossen werden dürfen, findet am 15. Oktober ein weiterer Höhepunkt der Wildwochen statt. Neben einem ausgiebigen Frühstück mit Jägern und Förstern erwarten die Besucher eine Falknershow, Hundevorführungen und Skulpturenschnitzer. Gäste haben hier die Gelegenheit das Wild frisch zu erwerben.

Daneben findet der Klimaschutzgedanke Eingang in die Usedomer Wildwochen. Am 22. Oktober findet erstmalig ein „Fünf-Gang-Menü mit Waldaktie“ statt. Dabei tischen fünf Spitzenköche der Insel im Forsthaus Damerow ein Menü auf, das mit einer Waldaktie garniert ist. Zwei Tage später, am 24. Oktober, haben Waldaktionäre und solche, die es werden wollen, bei der Pflanzaktion ab 11.00 Uhr im Klimawald Damerow die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen.

Hintergrund Waldaktie: Für den Kaufpreis einer Waldaktie in Höhe von zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflanzt und gepflegt werden, die die im Urlaub von einer vierköpfigen Familie verursachten Kohlendioxid-Emissionen ausgleichen – 500 Kilometer An- und Abreise inklusive. Dabei setzt eine Familie im Durchschnitt rund 850 Kilogramm CO2 frei, was gemessen an den Emissionen durch Flugreisen ein vergleichsweise geringer Wert ist. Urlauber können sich für die mehrmals im Jahr stattfindenden Pflanzaktionen in den sieben Klimawäldern im Nordosten anmelden und ihren Baum selbst in die Erde bringen.

Weitere Informationen: www.waldaktie.de

Kühlungsborner Gourmet-Tage
Kühlungsborn entdecken Gäste am besten während der Kühlungsborner Gourmet-Tage vom 13. November bis 21. November. Dann nämlich laden das „Hotel Residenz Waldkrone“, das „Aquamarin“, das „Neptun“, das „Vier Jahreszeiten“ sowie der „Herzogliche Wartesaal“ im Molli-Bahnhof in Heiligendamm zu den Kühlungsborner Gourmet-Tagen in ihre Restaurants ein. Dabei haben die Urlauber die Wahl, entweder das so genannte Hopper-Menü zu buchen, bei dem jeder Gang in einem der teilnehmenden Häuser gegessen wird oder die kulinarischen Themenabende auszuprobieren, bei denen sie sich für ein Haus entscheiden. Das Hotel Neptun möchte Gäste beispielsweise unter dem Titel „Kann denn genießen Sünde sein“ mit einer Zeitreise durch den deutschen Film der 20er- und 30er-Jahre begeistern.

Weitere Informationen unter www.gourmet-tage.com

Zeit der Krimi-Dinner
Dass Genießen zuweilen auch mit einem gewissen Kitzel einhergeht, können Gäste bei den so genanten Krimi-Dinnern erleben. Im Rostocker Hotel Sonne beispielsweise gibt es am 15. Oktober eine Kombination aus einem Vier-Gänge-Menü mit einer spannenden Kriminalgeschichte zu erleben. Die Zuschauer haben dabei die Wahl, an dem Krimi aktiv mitzuwirken oder sich entspannt zurückzulehnen. Karten sind unter der Rufnummer 01805 302022 erhältlich.

„Mord an Bord, Mylord“ heißt auch auf dem vorpommerschen Rittergut Bömitz. Am 22. November ab 18.00 Uhr kann hier ebenfalls ein Mord aufgeklärt werden, der auf der fiktiven 125-Jahre-Trafalgar-Schlacht-Party des Lord Reginald Bromstroke passiert. Karten gibt es für 65 Euro pro Person unter 039724 22540.

Am 1. Dezember heißt es im Schloss Schlemmin bei Fischland-Darß-Zingst: „Bei Verlobung Mord!“ Das Krimi-Dinner in vier Gängen kostet 69 Euro pro Person und kann unter der Rufnummer 038225-516 0 bestellt werden.

Plau kocht
Unter dem Titel „Plau kocht“ kreieren sieben Gastronomen des Städtchens Plau am See in der Mecklenburgischen Seenplatte im Herbst und Winter einmal im Monat ein gemeinsames Menü. Lost geht es am 17. Oktober im Parkhotel Klüschenberg. Dort erwartet die Gäste ein Menü, dass sich an der örtlichen Sagengeschichte um die Hexe Paulina dreht.

Weitere Termine unter www.plau-kocht.de

Wünsch dir Sass!

NDR, Dienstag, 16.06. um 13:00 Uhr

Wünsch dir Sass!

Rainer Sass hilft kochen

Thema: Heute: Backfisch mit Kartoffelsalat

Direkt am Rostocker Hafen besucht Rainer Sass Gabrielle Harresen. Die Leiterin einer Kindertagesstätte hat zwar eine perfekt ausgestatte Küche, die sie allerdings nur zum Kaffeekochen nutzt, denn am Herd regiert ihr Mann. Jetzt will Gabrielle Harresen aber zeigen, dass sie etwas bodenständiges zubereiten kann. Sie wünscht sich von Rainer Sass einen typischen Backfisch mit Kartoffelsalat und einer Remouladensoße. Der NDR Fernsehkoch hilft nicht nur beim Einkauf, sondern natürlich auch beim Kochen. Vor allem seine Remouladensoße hat es Gabrielle Harresen angetan, denn die geht richtig schnell und wird mit verschiedenen Kräutern noch lecker abgeschmeckt. Am Ende entdeckt Rainer Sass noch etwas ganz Besonderes im Hause Harresen.

Erdbeeren in Karl’s Erlebnisdorf selbst pflücken

Erdbeeren satt: Selbstpflücken in Karl’s Erlebnisdorf

Seit dem 23. Mai kann auf den Erdbeerfeldern von Karl’s wieder selber gepflückt werden. Täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr können die süßen Früchte der Sorte Honeoye geerntet werden, bis die Körbe randvoll sind. Neben dem Spaß- steht dabei auch der Preisfaktor im Vordergrund, denn selber Pflücken ist günstiger. Möglichkeiten die süßen Früchte zu ernten, gibt es in Ribnitz-Damgarten am Ortsausgang in Richtung Stralsund, in der Rostocker Südstadt in Richtung Sildemow, in der Hinrichsdorfer Straße im Rostocker Stadtteil Dierkow oder direkt auf dem Feld in Karl’s Erlebnisdorf in Rövershagen. Mit 165 Hektar Erdbeer-Anbaufläche gehört Karl’s Hof zu den größten Obst- und Beerenbetrieben in Nordeutschland.

Weitere Informationen: www.bauernmarkt.de

Zwei Mal Matjes zu Matjazz in Rostock

Zwei Mal Matjes zu Matjazz in Rostock

Am 12. Juni findet zum fünften Mal die Matjazz-Saisoneröffnung im Restaurant Silo 4 im Stadthafen in Rostock statt. Eine Mischung aus Matjes und Jazz genießen Gäste ab 19.00 Uhr. Unter dem Motto „Matjesgenuss in seiner ganzen Vielfalt“ können Gäste den Fisch in acht verschiedenen Variationen genießen, durch Jazz- und Swingmusik begleitet von dem Steffen Graewer Trio. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Versteigerung des Matjazz-Überraschungsfasses für einen guten Zweck. Bereits einige Tage vorher, am 6. Juni 2009, lädt der Rostocker Fischmarkt zum Matjesfest in den Fischereihafen Marienehe ein. Dabei wird der Marktbetrieb begleitet von Saxophonist Rainer Gutewort und Andreas Ahnsehl am Piano mit Swing und Latinjazz.

Weitere Informationen: www.silo4.de, www.fischmarktamsamstag.de

Zwei neue kulinarische Ausflugsziele im Ostseebad Warnemünde

Schiffe gucken: Zwei neue kulinarische Ausflugsziele im Ostseebad Warnemünde

„Pier 7“ heißt das neue kulinarische Ausflugsziel direkt am Passagierkai in Warnemünde. Das Rostocker Unternehmen „Karl´s“, das bereits ein Erlebnis-Dorf in Rövershagen betreibt, hat im Ostseebad ein Erlebnis-Restaurant mit bester Sicht auf die Hafeneinfahrt eröffnet. Von hier aus ist es möglich, vorbeifahrende Schiffe zu beobachten und auf Monitoren Informationen über die schwimmenden Hotels, Fähren und Frachtschiffe zu erhalten. Außerdem können sich Gäste auf einem Sessellift an einem nachgebauten Leuchtturm in eine Höhe von 13 Metern begeben und von dort aus einen Rundumblick auf den Urlaubsort Warnemünde genießen. Daneben lädt ein Shopping-Bereich zur Souvenirjagd ein. Zweite Neuerung in Warnemünde ist das erste Gosch-Restaurant in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist direkt am Alten Strom gelegen, der Bummelmeile des Seebades, und bietet nun auch an der Ostsee das von der Insel Sylt bekannte Erlebnisgastronomie-Konzept.

Weitere Informationen zum Pier 7 unter der Rufnummer 0180 5006046, zum Gosch-Restaurant unter 0381-52655.

Berliner Kaufhof-Häuser

Berliner Kaufhof-Häuser verlängern Grüne Woche mit Spezialitäten aus Mecklenburg-Vorpommern

Spezialitäten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt es auch im Anschluss an die Internationale Grüne Woche reichlich in Berlin zu kaufen. Galeria Kaufhof am Alexanderplatz und am Ostbahnhof führen gemeinsam mit dem Verein Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern eine zweiwöchige Mecklenburg-Vorpommern Aktion durch. Insgesamt ist unser Bundesland mit ca. 220 Produkten und Spezialitäten von 21 Unternehmen vom 27. Januar bis 07. Februar 2009 in den Feinschmeckerparadiesen der beiden Häuser vertreten. An allen Tagen kann verkostet werden, besonders aber jeweils von Donnerstag bis Sonnabend.

Diese Aktion wird vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz gefördert. „Es ist richtig den Schwung der Grünen Woche zu nutzen und praktisch fast nahtlos von den Messehallen in die Feinschmeckerabteilungen der Warenhäuser zu ziehen. Der Berliner Markt ist für unsere Unternehmen der Lebensmittelbranche äußerst wichtig. Er liegt nahezu vor der Haustür. Zudem gibt es ausgezeichnete Synergien zwischen Tourismus und Handel. Beim Urlaub in unserem Land lernen die Berliner unsere Produkte kennen. Und umgekehrt kann der Genuss unserer Spezialitäten in der Hauptstadt auch die Lust auf einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern wecken“, erklärt Minister Dr. Till Backhaus.

Die Palette reicht von Käsespezialitäten aus der Ostsee Molkerei Wismar, dem Käsewerk Hoffmann GmbH & Co. KG aus Blievenstorf über Sanddornprodukte vom Hanse Tee Contor aus Bäbelin und Gadebuscher Schinkenröllchen in Aspik aus dem Hause Puttkammer bis zu Fischerzeugnissen der Unternehmen Rügen Fisch AG, Ostsee Fisch GmbH Produktions- und Vertriebs KG, Schwaaner Fischwaren und Gottfried Friedrichs mit hochwertiger Lachsproduktion in Waren. Pommersche Spezialitäten aus Pasewalk sind sowohl in der Frischwarentheke als auch als Konserven dabei. Besonders gespannt ist Geschäftsführer Berthold Marsal auf die Reaktion der Berliner auf die neuen Pommerschen Eintöpfe als Glasware. Die Rostocker Wurst- und Schinkenspezialitäten sind erstmals bei einer AMV-Aktion im Kaufhof mit dabei, und das mit ihren Premiumprodukten Dünenzauber Karreeschinken und Seeluftschinken.
Die Kartoffelprodukte der Mecklenburger Kartoffelveredlung und die vielen Getränkespezialitäten wie Vielanker Bierbrand, Rostocker Doppelkümmel und Schwechower Obstbrand werden mit Sicherheit ihre Liebhaber finden.
Lübzer und Stralsunder Bierspezialitäten sowie Fruchtquell-Getränke und Sekt aus der Hanse Sektkellerei Wismar runden das Bild ab.

Während der Aktionstage veranstalten Kaufhof und Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern am Abend des 3. Februar einen Kundenabend im Feinschmeckerparadies des Kaufhof-Hauses am Alexanderplatz. Dazu werden etwa 200 Gäste erwartet, die an diesem Abend kulinarisch und kulturell durch Mecklenburg- Vorpommern geführt werden.
Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus wird ebenfalls dabei sein und Wels und Maräne aus Mecklenburg-Vorpommern zubereiten. Beide Fische sind im nordostdeutschen Bundesland heimisch und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Beworben wird die gesamte Aktion unter der Landesmarketingkampagne „Mecklenburg-Vorpommern tut gut“. Die Berliner Aktion ist seit 2004 die sechste Aktion mit Kaufhof-Häusern.
Das Netzwerk Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V. zählt derzeit 72 Mitglieder mit mehr als 7.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro sowie 32 Fördermitglieder.