10 Dinge, die Sie garantiert noch nicht über Tiefkühlkost wussten

Warum der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan Tiefkühlkost-Fan war und woher genau die Idee zur Gefriertruhe kam? Diesen Fragen ist die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH nachgegangen und hat die zehn kuriosesten Fakten zum Thema Tiefkühlkost zusammengestellt.

1. Die kühle Kost ist heiß begehrt, auch in Gaunerkreisen
Diamanten? Goldbarren? Teure Gemälde? Von wegen! Auch Tiefkühlkost ist bei Einbrechern sehr beliebt. Immer wieder muss die Polizei ausrücken, weil Gefrierschränke leergeräumt oder komplette Kühlanhänger gestohlen wurden. Zuletzt im sächsichen Laußnitz. Schaden: 35.000 Euro!
www.radiodresden.de/gewinnspiele-aktionen/ladung-tiefkuehlkost-in-laussnitz-gestohlen-578173/

2. Ronald Reagan war Tiefkühl-Fan
Ob sein Lieblingsgericht der Hirschbraten oder doch die Forelle Müllerin Art war, bleibt sein Geheimnis. Verbrieft ist aber, dass der amerikanische Präsident am 6. März 1984 den Tag der Tiefkühlkost ins Leben rief. Kein Wunder: Die USA sind mit ihrem Jahresverbrauch von über 51 kg pro Kopf die unangefochtenen Weltmeister! Deutschland liegt mit 40 kg noch ein Stück dahinter.
www.swr.de/swr4/bw/region-aktuell/bodensee/die-tiefkuehlkost/-/id=258288/nid=258288/did=5976702/si5629/index.html

3. Ein eisiger Wind brachte die Erleuchtung
Der Meeresbiologe Clarence Birdseye (1886-1956) staunte nicht schlecht als er auf einer Expedition in die Antarktis die Einheimischen beobachtete. Die Inuits froren innerhalb weniger Minuten ihre Fische ein, indem sie sie in die – 40 Grad kalte Luft hängten. Nach dem Auftauen schmeckte das Gefriergut wie frisch. Birdseye war so fasziniert, dass er nach der Reise sofort Konstruktionspläne für eine Gefrieranlage schmiedete.
http://de.wikipedia.org/wiki/Clarence_Birdseye

4. Tiefkühlkost mag keine Eisberge
Kälte muss sein, keine Frage. Aber wenn das Gefriergut nur noch ein großer Eisklumpen ist, gibt es leider nur eine Lösung: ab in den Müll damit. Denn dies ist nicht etwa ein Zeichen, dass die Ware besonders stark eingefroren war sondern dass die Kühlkette an irgendeiner Stelle unterbrochen war. Dann bitte nicht mehr verzehren. Unbedenklich sind dagegen Schneekristalle, weil in die Beutel Löcher gestanzt wurden. So blähen sich diese nicht auf und passen besser in den Gefrierschrank.
www.t-online.de/lifestyle/essen-und-trinken/id_21548582/tiefkuehlkost-so-erkennen-sie-gute-tiefkuehlkost.html

5. TK-Ware lindert Schmerzen
Gefrorene Möhren, Erbsen oder Bohnen sind die perfekte Alternative, wenn Sie keine Kühl-Kompresse zur Hand haben. Falls Sie oder Ihre Lieben sich also verletzt haben, einfach in die Truhe greifen! Wichtig: Legen Sie ein dünnes Tuch zwischen Haut und Tiefkühlgut, sonst kann es zu schmerzhaften Unterkühlungen kommen. Auch als Coolpack bei Kopfschmerzen, Hitzeschlag oder nach einer Zahnoperation geeignet.
www.hno-operationen.de/notfall

6. Tiefkühlkost brachte die (kulinarische) Unabhängigkeit
Ein feines Blumenkohlsüppchen im Januar? Rosenkohl im Juli? Vor 1960 ein Ding der Unmöglichkeit. Zumindest, wenn die Hausfrau bei ihrer Hauptzutat Wert auf Geschmack und Farbe legte. Denn bis zu diesem Zeitpunkt kannte man in Deutschland nur das Einkochen, um Lebensmittel haltbar zu machen. Das Problem: Erdbeeren, Bohnen & Co. sahen längst nicht mehr so ansehnlich aus, veränderten ihre Konsistenz und büßten ihren Geschmack ein.
www.tiefkuehlkost.de

7. Sieben Dollar revolutionierten die Lebensmittelwelt
So hoch war das Startkapital vom Erfinder der Tiefkühlkost Clarence Birdseye. Mit diesem Mini-Betrag versuchte er, eine sogenannte Schockgefrieranlage zu konstruieren. Sie bestand aus Eis, Salz und einem Ventilator mit Elektroantrieb – und scheiterte ständig. Die Lebensmittel hatten nach dem Einfrieren und Auftauen nicht mehr die gewünschte Qualität. Erst mit seiner Erfindung, dem Plattenfroster-Verfahren, klappte es viele Jahre später. Sein Durchhaltevermögen hat sich trotzdem ausgezahlt: 1929 verkaufte er das Patent und die Markenrechte für 22 Millionen Dollar!
http://de.wikipedia.org/wiki/Clarence_Birdseye
www.tk-18.de/2015/03/02/85-jahre-tiefkuehlkost/#post-5864

8. Tiefkühlkost macht Eisdielen Konkurrenz
Laut „Verbraucheranalyse 2012“ von der Axel Springer AG und der Bauer Media Group verzehrte jeder Deutsche 7,7 Liter Eiscreme. Dabei muss man dank TK-Technologie nicht zwangsläufig an der Eisdiele Schlange stehen oder den Eiswagen abwarten. Heute hält das Tiefkühlsortiment hunderte von Eissorten bereit, die bequem in der heimischen Truhe bevorratet werden können. Auch mit Tiefkühlfrüchten können Sie innerhalb von drei Minuten Ihr eigenes gesundes Eis zaubern, ohne Farb- oder
Konservierungsstoffe. Ohne Eismaschine und viel Aufwand! Einfach zirka 350 Gramm TK-Früchte mit zwei Esslöffeln Zucker und 250 Gramm Joghurt pürieren – und genießen.
www.chefkoch.de/forum/2,25,251440/Blitz-Eis-ganz-ohne-Eismaschine-Joghurt-Obst-nach-Wahl.html

9. 23 Mal Gold für Deutschland
So viele Fischstäbchen mit dem goldgelben Knuspermantel isst jeder Deutsche im Durchschnitt. Insgesamt kommen wir auf 100 Gramm Tiefkühlkost pro Tag. Auf Platz 1 der beliebtesten Waren:  Fisch. Dann folgen Backwaren und Pizza.
www.abendblatt.de/vermischtes/article107905402/246-Aepfel-110-Liter-Bier-und-23-Fischstaebchen.html

10. Das erste TK-Gericht feiert 85-jähiges Jubiläum
Happy Birthday Tiefkühlkost! In Amerika feiert das schonende Haltbarkeitsverfahren schon sein 85jähriges Jubiläum. Und wir dürfen immerhin auch schon 60 Geburtstagskerzen auspusten! Eine echte Erfolgsgeschichte, denn seit den 70iger Jahren hat sich das Marktvolumen in Deutschland mehr als vervierfacht. Jahresumsatz der Unternehmen: etwa 12 Milliarden Euro!
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/155451/umfrage/umsatzentwicklung-im-tiefkuehlkostmarkt-in-deutschland-seit-1989

Die besten Riesling-Schoppen aus dem Rheingau

Der „Rheingauer Weinschmecker“ rief auch dieses Jahr die besten Straußwirtschaften und Gutsschänken des Rheingaus auf, ihre „Nummer 1“ der Weinkarte, ihren typischen Rheingau Riesling trocken und damit zugleich ihre „Visitenkarte“ zu einer umfangreichen
Blindverkostung anzustellen.

Zur objektiven Weinbeurteilung wurden zwei Jurys berufen:
– Jury 1 mit Vertretern der teilnehmenden Weingüter,
– Jury 2 mit unabhängigen Vertretern der Weinbranche, Gastronomie, der Medien und
der Verbraucher.

Die Rheingauer Weinszene hat aus den Top Ten der Gewinner-Weine nun 6 der Besten in einem Schoppen-
Trophy-Paket zusammengestellt – 6 x Rheingau Riesling trocken der folgenden Weingüter:

-Weingut Dr.Corvers-Kauter, Mittelheim
-Weingut Mohr Erben, Lorch
-Weingut Altenkirch, Lorch
-Weingut Hanka, Johannisberg
-Weingut Schloss Vollrads, Winkel
-Weingut Schloss Reinhartshausen, Erbach.

"Ist doch Wurst" – Oktoberfest im Texas Stil

Vom 4. bis 13. November heißt es im texanischen New Braunfels wieder Lederhosen statt Cowboystiefel. Dann findet zum 51. Mal das alljährliche „Wurstfest“ statt. Zehn Tage lang dreht sich auf dem größten deutschen Volksfest in den USA alles um die Wurst und deutsche Tradition. Mehrere Festzelte mit volkstümlicher Live-Musik, Fahrgeschäfte und Essenstände locken ganz im Stil des bekannten Münchner Oktoberfestes mittlerweile mehr als 120.000 feierlustige Besucher aus der ganzen Welt an.

Geboten werden in den Festzelten und auf dem Gelände Wurstspezialitäten und andere typisch deutsche Gerichte, wie Sauerkraut und Strudel. Aber auch exotischere Kreationen wie Sauerkrautpizza oder Wurst Tacos finden ihre Abnehmer. Das Fest spricht vor allem Familien an. So gibt es für Kinder ein großes Angebot an Fahrgeschäften und Unterhaltung in der sogenannten Kinderhalle. Ein buntes Rahmenprogramm wie ein Polka- und Walzer-Wettkampf, die verschiedenen Festakte und Bands in den Zelten runden das Fest ab.

Dabei blickt das Wurstfest auf eine lange Geschichte zurück, nicht zuletzt dank der vielen deutschen Vorfahren in Texas. 1961 rief der Bürgermeister zu Ehren der Wurst ein Fest aus, dass sich über die Jahre vom „Sausage Festival“ zur „Wurst Week“ und schließlich zum „Wurstfest“ etablierte.

Das Festgelände liegt in New Braunfels (benannt nach dem hessischen Braunfels) am Ufer des Comal River im Landa Park nahe San Antonio. Werktags ist das „Wurstfest“ täglich ab 17 Uhr und am Wochenende ab elf Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet acht Dollar, Kinder unter zwölf Jahren können das Wurstfest kostenlos besuchen.

Weitere Informationen zum Programm und allgemein zum Festival gibt es unter www.wurstfest.com und zu New Braunfels unter www.newbraunfels.com

Kochbuch des Jahres: Leon

Ausgewählt vom Deutschen Institut für Koch- und Lebenskunst, unterstützt von BuchMarkt und der Allgemeinen Hotel- und GastronomieZeitung

Nie rief er an. Aber jetzt. Der Gourmet und Weinjournalist Mario Scheuermann legt uns dringend „Leon“ ans Herz, das sei das ultimative Fast Food-Kochbuch für das 21. Jahrhundert. Solch einen Schnellimbiss wünsche man sich vor seiner Haustür und er habe fast alle Rezepte inzwischen nachgekocht. „Ich koche seit einiger Zeit nur noch mit „Leon“ und finde alles, was ich bisher gemacht habe, sehr gut“, schreibt Jurorin Stefanie Gundermann. „Es macht einfach Spaß. Klar: das Kochbuch des Jahres!“

„Leon“ ist Kult. In Michelangelo-Manier wird uns auf dem Cover eine Apfelsine gereicht. Das eroberte die Herzen der Großmütter, denn es sieht aus wie ein Päckchen Fewa aus den 1950ern. Man stand noch selber am Waschtrog. Schööön! Aber innen!? Wenn Oma das Buch dann aufschlägt, klappt sie es genau so schnell wieder zu und schenkt es verwirrt weiter.

„Es lebe das Chaos“, sagt Juror Jean Claude Bourgueil, „aber so wird gekocht. Ein Kochbuch für die Ursuppe.“ Oma staunt. Ihr Enkel steht neuerdings am Herd.
Aber wer ist Leon? Keiner weiß mehr. Jedenfalls kein Koch, sondern ein Lokal. Das erste wurde in der berühmten Carnaby Street eröffnet, wo Mary Quant ihre Miniröcke schneiderte und Mick Jagger seine pinkfarbenen Hemden und seine viel zu engen Hosen kaufte. Der Riesenerfolg hat Leon inzwischen zu einer kleinen Kette wachsen lassen. Jedes der Schnellrestaurants besitzt seine Besonderheit, so ist in der Old Compton Street im Souterrain eine für jedermann zugängliche Bibliothek mit 2000 alten Kochbüchern untergebracht.
Menasse braucht ein Fenchel-Rezept, „Leon“ liefert. Vegetarier sind entzückt von einem Rohkost-Festmenü. „Leon“ serviert leckere Pasta-Toppings und gibt viele schnelle Tipps, z. B. für Couscous, Bulgur und Quinoa (was ist das?). Uns schmecken die Lamm-Aprikosen-Bällchen, einfach lecker. Das berühmte Porterhaus-Steak fehlt nicht unter den Rezepten. Einfach mal ein warmer Kartoffelsalat mit Sardellen und Knoblauch? Ein Flitterwochencurry? Ausgeflippter geht’s nimmer.
Gabriela, Pierre, Bruno, Jossy, George Pickard, Mutti und so viele Freunde mehr haben an diesem Poesiealbum der Küche mitgeschrieben. In allen vier Ecken sollen Rezepte drin stecken.
(Frank Brunner)

Rezepte und mehr unter www.Kochbuch-des-Monats.de

Die große Jury:
Robert Menasse, Nicole Seidel, Dieter Eckel, Susanne Gretter, Stefanie Gundermann, Mario Scheuermann, Eva Krumm, Rainer Witt, Antje Piechota; Andreas Gundermann; Helmut Stabe; Frank Brunner

Und zwölf ausgezeichnete Köche:
Douce Steiner, Henri Bach, Frank Buchholz, Berthold Bühler, Klaus Erfort, Bernd Siener, Christian Grünwald, Hans Haas, Harald Wohlfahrt, Jean-Claude Bourgueil, Benjamin Unger, Thomas Neeser.
zusammen 20 Sterne im Michelin, 187 Punkte im Gault Millau und 42,5 F im Feinschmecker

Henry Dimbleby/ John Vincent
Leon
Dumont Buchverlag
29,99 €
Bestellink: ISBN-13: 978-3-8321-936-83

Claude Huppertz

Claude Huppertz entwickelte gemeinsam mit seinem Sohn das Konzept fürs Ange d´Or Junior in Essen.

Seit 100 Jahren gibt der Reifenhersteller Michelin jährlich seinen Gourmetführer heraus. Das Ange d’Or Junior findet sich auch in der neuesten Ausgabe. Aber ohne die begehrten Sterne.

Die gab Patron Claude Huppertz fast auf den Tag genau vor 20 Jahren zurück. Als erster in Deutschland. Und völlig freiwillig. „Viele hielten mich für übergeschnappt“, erinnert er sich. „Sogar Radio Monaco rief an und erkundigte sich nach meiner geistigen Gesundheit.“

Lesen Sie die gesamte Story:
www.derwesten.de/staedte/essen/Vor-20-Jahren-gab-Claude-Huppertz-zwei-Michelin-Sterne-zurueck-id4223638.html

Skepsis gegen Produktlinie Botarin

„Konsument“: Skepsis gegen Produktlinie Botarin

Wirkung gegen Alterserscheinungen nicht belegbar. Apothekerkammer konstatiert
„überzogene Werbeaussagen“.

Schenkt man den aktuellen Werbesprüchen des Herstellers Glauben, ist die in
Apotheken vertriebene Produktlinie Botarin (Anti-Aging und Körperpflege) ein wahrer
Jungbrunnen. Bei Anwendung der Präparate werden glatte Haut, volles Haar und eine
Traumfigur versprochen. Zu stolzen Preisen: Das große Botarin-Weihnachts-Set
enthält vier kleine Döschen Kosmetika und kommt auf rund 240 Euro. Unterstützt wird
die Werbekampagne durch angebliche Aussagen von Ärzten und Apothekern, wobei
Recherchen zufolge drei der sechs in der Werbung genannten Apotheker nicht
existieren. Bisherige „Konsument“-Tests und wissenschaftliche Studien belegen
zudem, dass Falten mit Hilfe von Kosmetika nicht einfach „weggecremt“ und
Haarausfall durch ein Shampoo gestoppt werden können.

Die Apothekerkammer konstatierte hinsichtlich der Botarin-Werbung „überzogene
Werbeaussagen“ und rief die betroffenen Apotheker dazu auf, die Aussagen auf Sachlichkeit
und wissenschaftliche Haltbarkeit hin zu überprüfen. Mehr noch: Die Apothekerkammer
erwägt nun rechtliche Schritte gegen die Firma. So existieren drei der sechs genannten
Apotheker in der Botarin Vertriebsgesellschaft Ltd. mit Sitz auf Malta gar nicht. Eine weitere
in der Werbung genannte Apothekerin behauptet, dass die Firma ohne ihr Einverständnis in
ihrem Namen wirbt. „Wenn schon mit nicht existenten Apothekerstatements geworben wird,
muss auch die Frage erlaubt sein, ob an der hochgepriesenen Wirkung der Produkte etwas
dran sein kann“, so Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation
(VKI) abschließend.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Verbraucher auf www.konsument.at

Die Kochprofis

Rosa, Rachelina und Nunzio haben eine schwere Aufgabe übernommen: Die drei Geschwister führen seit einiger Zeit die Gaststätte ihres Vaters – das „Haus Förster“. Das Restaurant der drei Italiener bietet gutbürgerliche deutsche Küche. Und den Geschwistern jede Menge Anlass zur Sorge. So richtig kann sich Rosas, Rachelinas und Nunzios Vater noch nicht an den Gedanken gewöhnen, nicht mehr der Boss zu sein.

Seine Kinder hingegen wollen dem Senior beweisen, dass sie das „Haus Förster“ im Griff haben. Aber gelingt ihnen das auch? Nunzio führt das Regiment in der Küche und hat gute Ideen für ein neues, besseres Angebot. Nur bei der Umsetzung könnte es vielleicht noch besser laufen. Rosa und Rachelina versuchen auch so viel wie möglich. Aber oft genug verzetteln sich die Familienmitglieder in Diskussionen – Geschwister sind nun mal keine Kollegen.

„Ich möchte, dass mein Vater stolz auf uns ist.“, dachte sich Rosa und rief ein ganz besonderes kulinarisches Sondereinsatzkommando: die Kochprofis. Und im „Haus Förster“ warten einige offenen Fragen: Wie führt Nunzio die Küche? Wie ist der Einkauf organisiert? Können Nunzios gute Ideen umgesetzt werden? Aber die wichtigste Frage bleibt: Können die Kochprofis die Geschwister dazu bewegen, endlich an einem Strang zu ziehen?

RTL2, Montag, 21.04., 20:15 – 21:15 Uhr: Die Kochprofis – Einsatz am Herd

4. Niedersächsische Hobbykoch-Meisterschaft 2007

In Zusammenarbeit mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und dem Küchencenter-Staude rief der Staude Hobbykoch-Club Hannover alle Hobbyköche und Hobbyköchinnen des Landes Niedersachsen zu einem Kochwettbewerb auf.

Aus 52 Bewerbern wurden 6 Finalisten für das Finale die 4. Niedersächsische Hobbykoch-Meisterschaft 2007 ermittelt:

Finalisten:
Das Finale findet am Samstag den 13.10.07 von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Küchencenter-Staude, Meelbaumstraße 15, 30165 Hannover statt.

1.. Sandra Lindemann (36), Lehrte, Industriekauffrau
„Prosecco-Kaninchen mit Salbei-Butter-Tagliatelle“
2.. Andrea Erben (42), Hannover, Informatikerin
„Kaninchen mit Tomaten und Oliven“
3.. Bettina Wagner (45), Hannover, Spanisch-Dozentin
„Kaninchencarpaccio mit lauwarmer Preiselbeer-Kapern-Vinaigrette an Kartoffel-Fenchel-

Gratin und Salatsäckchen“
4.. Henrik H. Himpe (23), Norderney, Student
„Ballotine vom Kaninchenrücken auf marokkanischem Couscous mit Kaffeeschaum,

Spitzkohl-Lardo-Roll und vanillierter Kanninchenleber, Mango-Passionsfrucht-Shooter“
5.. Helmut Schültke (53), Burgdorf, Geschäftsführer
„Millefeuille von Wirsing-Kaninchen und Klapperschwamm in Maronensauce mit Birnen-

Kartoffelgratin „
6.. Sven Strakosch (33), Göttingen, Bildhauer
„Kaninchen in Mango-Caramel Sauce“

Die Jury:
Vorsitz:
Herr Robert Schmitz- 1.Vorsitzender des Vereins Hannoverscher Köche
Mitglieder:
1.. Rainer Wagner-Kulturredakteur der HAZ
2.. Paolo Bragagna-Ristorante Alberto, Paulstr. 12, 30167 Hannover
3.. Bernd Felski -Deutscher Meister 2004 der Hobbyköche
4.. Georg Kornau -Vorsitzender des Staude Hobbykoch-Club
5.. Dieter Biesler -Biesler Weinstube, Sophienstr. 6, 30159 Hannover

Bewertungskriterien:
a.. Geschmack ( Punkte von 1 bis 10)
b.. Optische Präsentation ( Punkte von 2 bis 6)
c.. Originalität ( Punkte von 1 bis 5)
d.. Harmonie der Zutaten ( Punkte von 1 bis 5)
e.. Sauberkeit bei der Zubereitung ( Punkte von 1 bis 5)

Preise:
Der 1. Preis der Niedersächsischen Hobbykochmeisterschaft ist eine Küchenmaschine der Marke „Kitchen-Aid“.
Der 2. Preis ist eine hochwertige Espressomaschine.
Der 3. Preis ist ein hochwertiger Schnellkochtopf.

Die 6 Finalisten haben vorab schon gewonnen:
a.. je eine Profi-Kochjacke mit Ihrem aufgestickten Namen von der Fa. Chef Collection und Ristorante Alberto.
b.. je ein zweiteiliges Messer-Set CHROMA type 301, www.kochmesser.de
c.. einen Präsentkorb der Fa. Oil & Vinegar Hannover

Matthias Szypryt: Sieger „De Kuyper Cup“

Am 10. September fand im „Hotel Atlantic Kempinski Hamburg“ das deutsche Finale zum internationalen De Kuyper Cup 2007 statt.

Das Who is Who der deutschen Barszene – beispielsweise aus dem Tijuana Cafe in München, der Bar Alexander Köln und dem Tarantella in Hamburg – trat an, um seine Cocktail-Innovationen zu präsentieren. Eine hochkarätige Jury aus erfahrenen Profi-Barkeepern, Gastronomiespezialisten und Redakteuren der Fach- und Foodpresse bewertete die Kreationen nach Kreativität, Geschmack, Dekoration und fachmännischer Zubereitung.

Sieger des deutschen Finales wurde Matthias Szypryt aus der Vox Bar des Grand Hyatt Hotels in Berlin. Seine Kreation „Bohéme“ besteht aus De Kuyper Sour Rhubarb, Finsbury Platinum, Pulco Limette, Zucker, frischen Gurkenscheiben, einem Dash Frothee sowie einem Splash Soda und überzeugt in allen Kriterien: Er ist ein „Fancy-Drink“ mit maximal sieben Zutaten, 50 % der verwendeten Zutaten sind De Kuyper Liqueure und er wurde innerhalb von zehn Minuten perfekt gemixt.

De Kuyper Cup – Wettbewerbsmodus
Zum zweiten Mal rief der niederländische Liqueur-Spezialist De Kuyper zum internationalen De Kuyper Cup auf. Der Einladung folgte auch Deutschland: Borco-Marken-Import, Deutschland-Importeur der De Kuyper Liqueure, initiierte den nationalen Barkeeperwettbewerb. Nach sechs Qualifikations-Wettbewerben in Berlin, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Dresden wurde der nationale Sieger im deutschen Finale am 10. September in Hamburg ermittelt. Mit weiteren Finalisten aus 18 Ländern wird am 20. September der internationale Wettkampf in Rotterdam, der Heimat von De Kuyper, ausgetragen.

Hamburger Polizei

Eine Frau in San Clemente, USA, bekam vier mal den falschen Hamburger bei einem Burger King und rief dann die Polizei zu Hilfe! Lustig!

Hier der Anruf der empörten Kundin:
http://obstinate.org/files/bk_911_tape.mp3