Fröhliche Weihnachten

Gourmet Report wünscht seinen Lesern eine fröhliche und friedliche Weihnachtszeit mit vielen guten kulinarischen Erlebnissen!

Bleiben Sie uns gewogen!

Ihr
Gourmet Report
Christian Romanowski

UTZ ist einfach gut

Die Teilnahme am UTZ-Programm wirkt sich positiv auf die ökonomischen und sozialen Lebensumstände von Farmern aus und trägt zum Schutz der Umwelt bei. UTZ-zertifizierte Farmer erreichen ein höheres Einkommen und eine verbesserte Produktqualität, haben stabileren Zugang zum Weltmarkt und zu sauberem Wasser, schaffen verbesserte Arbeitsbedingungen und verfügen über effektivere Anbaupraktiken, um ihre Böden zu schützen. So lautet das Ergebnis des soeben erschienenen “Impact Report 2016” von UTZ.

Für seine Wirksamkeitsstudie hat das Nachhaltigkeitsprogramm für Kaffee, Kakao und Tee eigene Erhebungen sowie neue Studienergebnisse von unabhängigen Institutionen, zum Beispiel Non-Profit-Organisationen, kombiniert. “Wir legen sehr großen Wert darauf, die Wirkung des UTZ-Programms regelmäßig zu messen”, sagt Geschäftsführer Han de Groot. “Nur so können wir unsere Standards anpassen und weiter verbessern. Denn wir wollen, dass UTZ alle Möglichkeiten ausschöpft, um das Leben der teilnehmenden Farmer und der Menschen in ihrem Umfeld zu verbessern sowie die natürlichen Ressourcen zu erhalten. UTZ will einen Unterschied machen.”
Der “Impact Report 2016” zeichnet nach, wie das UTZ-Programm zwischen 2009 und 2014 weiter an Reichweite sowie Relevanz zugenommen hat. Die Wirksamkeitsstudie untersucht darüber hinaus die Nachhaltigkeitstrends in ausgewählten Ländern, die eine führende Rolle in der Produktion von Kaffee, Kakao und Tee spielen.

Hohe Zufriedenheit: Farmer bewerten das UTZ-Programm als attraktiv
Die Erwartungen der Farmer an die Zertifizierung sind ein wichtiger Baustein im UTZ-Programm. Dass die Farmer vom UTZ-Programm profitieren, zum Beispiel im Sinne von steigenden Produktivitätszahlen oder einem verbesserten Einkommen, beweisen die Zahlen: Im Jahr 2009 nahmen rund 100.000 Farmer am UTZ-Programm teil, 2014 war es über eine halbe Million (578.012 Farmer). Diese zunehmende Verbreitung wird gestützt von einer Studie unter UTZ-zertifizierten Kaffeefarmern in Brasilien. 90 Prozent von ihnen gaben an, mit dem UTZ-Programm zufrieden zu sein.

Leichter Zugang: UTZ erleichtert Engagement für nachhaltig produzierte Produkte
UTZ-zertifizierte Produkte werden gut angenommen und immer mehr nachhaltiger Kaffee, Kakao und Tee erreichen den Weltmarkt. UTZ-Kaffee verzeichnete zwischen 2009 und 2014 ein Verkaufswachstum von beinahe 90 Prozent (2014: über 250.000 Tonnen). Für UTZ-Tee stieg die verkaufte Menge im gleichen Zeitraum auf mehr als 4.500 Tonnen bzw. um 55 Prozent. Das Kakao-Programm wurde 2009 gegründet. Es war mit einer verkauften Menge von knapp 400.000 Tonnen bereits im Jahr 2014 das größte Programm für den nachhaltigen Kakao-Anbau.
Sowohl die Industrie als auch die Verbraucher sind immer stärker dazu bereit, Nachhaltigkeit zu honorieren. So hat beispielsweise die Absichtserklärung der großen Schokoladenhersteller dazu beigetragen, dass UTZ sein Kakao-Programm ausgeweitet hat. Sie haben sich darauf verständigt, bis 2020 100 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau zu beziehen.

Positive Wirkung: Auf Farmer, ihre Arbeiter, ihre Familien sowie die Umwelt
Die Hälfte der UTZ-Farmer in der Elfenbeinküste berichtet, dass ihr Einkommen gestiegen ist, seitdem sie Teil des Programms sind. Studien belegen, dass ihr Netto-Einkommen um 16 Prozent höher lag als das von nicht-zertifizierten Farmern. In Ghana wurden große Erfolge bei der Abschaffung der Kinderarbeit erreicht. Der Anteil der Kinder, die die Schule besuchen, stieg signifikant an. In Kolumbien hat sich die UTZ-Zertifizierung im untersuchten Zeitraum besonders positiv auf die Umwelt ausgewirkt. Hier wurden Anbaupraktiken angewendet, die den Boden schonen und somit erhalten. Darüber hinaus wurden Methoden zu korrektem Recycling sowie dem effizienten und minimierten Einsatz von chemischen Düngemitteln vermittelt. Der richtige Umgang mit Dünger ist eine der wichtigsten Passagen im Code of Conduct, dem Kriterienkatalog für die UTZ-Zertifizierung.

Ausblick: Mehr Themen, mehr Akteure, breiterer Ansatz
Die Ergebnisse des aktuellen Impact Report werden in die Optimierung des UTZ-Programms einfließen. Doch bei allen positiven Entwicklungen und dem Mehrwert, den Farmer durch eine UTZ-Zertifizierung erfahren, lassen sich nicht alle Probleme durch Zertifizierung alleine lösen. Herausforderungen wie Kinderarbeit, geringe Einkommen oder der Klimawandel verlangen nach einem interdisziplinären Ansatz, an dem sich auch Regierungsorgane, weitere Unternehmen und noch mehr Vertreter der Zivilgesellschaft beteiligen müssen. Diesen Themen wird UTZ sich in den kommenden Jahren verstärkt widmen und die Zusammenarbeit all dieser Akteure vermehrt fördern, um weitreichende und anhaltende Verbesserungen für die Farmer, Produzenten, Arbeiter und deren Familien zu erreichen.

Der “Impact Report 2016” von UTZ kann unter folgendem Link eingesehen werden (engl. Sprache): http://utz.org/impactreport/

UTZ ist ein Programm und Gütesiegel für den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee. Mit dem UTZ-Programm erlernen die Farmer geeignete Anbaumethoden und erhalten Anreize für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den verantwortungsbewussten Umgang mit Mensch und Umwelt. Dadurch trägt UTZ dazu bei, dass sich der Ertrag, das Einkommen und die Lebensbedingungen der Farmer verbessern und die natürlichen Ressourcen geschont werden. Die Kriterien und Richtlinien der UTZ-Zertifizierung sind im Code of Conduct festgeschrieben. UTZ hat sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Anbau von Kaffee, Kakao und Tee zur natürlichsten Sache der Welt zu machen. Mehr Informationen finden Sie unter www.utz.org.

Fröhliche Weihnachten!

Wir wünschen unseren Lesern eine fröhliche Weihnacht mit tollen kulinarischen Erfahrungen!

Ihr
Christian Romanowski und das Gourmet Report Team

Gesundes Neues Jahr 2015

Wir wünschen unseren lesern ein ergolgreiches und gesundes Neues Jahr 2015! Mögen viele neue und gute kulinarische Erfahrungen das Jahr 2015 prägen!

Ihre Gourmet Report Redaktion

Heute um 12 Uhr Michelin Ergebnisse

Heute um 12 Uhr werden die Resultate des Guide Rouge Michelin bekannt gegeben – Wie immer brodelt die Gerüchteküche – wir haben ein paar aufgeschnappt – wer hat einen Stern (mehr) bekommen?

Berlin:
Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte Sonja Frühsammer ihren ersten Stern bekommen haben. Das Gerücht gab es aber auch schon letztes Jahr. Es scheint sich aber zu verdichten. Wir glauben 80:20 das es stimmt.

Tim Raue könnte in Berlin den 3. Stern bekommen. Auch hier von den „gut informierten Kreisen“ viele Hinweise. Aber auch einige wenige dagegen. Hier sehen wir 70:30 für Raue.

München:
Bobby Bräuer sollten den 2. Stern bekommen haben. 85:15

Weitere Gerüchte sind zu wenig bestätigt, dass wir sie jetzt schon bringen wollen.

Am kurz nach 12 Uhr gibt es heute die Resultate auf Gourmet Report!

Das Mark's* in München schliesst für immer

Aus Restaurant Mark’s wird Matsuhisa Munich (Teil der Nobu Matsuhisa Restaurants)

Nach 24 erfolgreichen Jahren verabschiedet Mandarin Oriental, Munich am 25. Oktober 2014 das Gourmetrestaurant „Mark’s“ und eröffnet im Mai 2015 mit „Matsuhisa Munich“ unter der Ägide von Starkoch Nobuyuki (Nobu) Matsuhisa sein erstes Restaurant in Deutschland.

Seit seiner Eröffnung 1990 kochten im „Mark’s“ Starköche wie Holger Stromberg (Koch der Fussball Nationalmannschaft), Mario Corti, Tobias Jochim und Simon Larese und etablierten das Restaurant als eines der führenden Restaurants München. Seit 2006 war es durchgehend mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

„Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet weltweit nicht nur mit den besten Köchen zusammen, sondern setzt auch kulinarische Trends. Daher arbeiten die Hotels mit Küchenstars, wie Heston Blumenthal im Mandarin Oriental, Hyde Park London, dem indischen Gourmetkoch Vineet Bhatia im Mandarin Oriental, Geneva oder Pierre Gagnaire im Mandarin Oriental, Hong Kong sowie in Las Vegas zusammen,“ so die Pressesprecherin der Gruppe gegenüber Gourmet Report. „Des Weiteren entwickelt und konzipiert die Luxushotelkette mit Starköchen kulinarische Konzepte, wie das französische Bistro Projekt mit Daniel Boulud in London und Boston. Diesem Trend folgt das Mandarin Oriental, Munich und bringt erstmals ein international, renommiertes Lifestyle Gourmet Konzept nach Deutschland.“

Im Mai 2015 wird das Matsuhisa Munich gemeinsam mit dem japanischen Starkoch Nobuyuki Matsuhisa – besser bekannt als Nobu – eröffnen. Es ist eines von sieben Matsuhisa Restaurants weltweit und Ableger des legendären Matsuhisa Beverly Hills.

Passend zum neuen Restaurant Konzept wird das gesamte Gastronomie Konzept von Mandarin Oriental, Munich umgestaltet. Neben den Banketträumlichkeiten erhält die bestehende Lobby Lounge ein neues Design, das Tradition mit modernem Lifestyle verbindet und auch in Zukunft einen beliebten Treffpunkt bietet. Zusätzlich entsteht ein neue, innovative und kreative Bar. Für die Innenarchitektur zeichnet sich „FG stijl“ mit Sitz in Amsterdam verantwortlich, die bereits mit dem Design der BMW Welt Akzente setzte.

Centre Port Culinaire

Unsere Freunde des wichtigsten deutschen Kulinarik Kompetenz Centers haben uns so eben eine Einladung für die Gourmet Report Leser geschickt. Unser Tipp: Hingehen!!

Hallo liebe Gourmet Report Leser,

am Samstag, 20. September 2014, von 12.00–16.00 Uhr, veranstalten wir im Centre Port Culinaire einen „Tag der offenen Tür“.

Hierzu möchten wir Euch ganz herzlich einladen. Ihr könnt Euch an diesem Tag die Räumlichkeiten anschauen, wo wir unsere Kochkurse, Showkochen, Events, Geburtstags- wie Weihnachtsfeiern o.ä. durchführen.

Veranstaltungsort:
Centre Port Culinaire, Werderstraße 21, 50672 Köln.
Parkmöglichkeit: Tiefgarage am Kaiser-Wilhelm-Ring
(Ausgang Teichbrücke).

Um dieses alles zu versüßen und zu locken, reichen wir reichlich Sekt wie Wein und kleine Naschereien.

Über Euren Besuch freuen wir uns sehr. Selbstverständlich ist auch Eure Familie oder Eure Freunde herzlich eingeladen.

Habt bis dahin eine schöne Zeit!
Euer Enis Akisik

www.port-culinaire.de

Frederic Morel

Das Se7en Oceans an der Hamburger Binnenalster ernennt Fréderich Morel zum neuen Küchenchef. Sebastian Andrée verlässt aus privaten Gründen die Hansestadt.

„Wir freuen uns, ab sofort unseren Sous Chef Frédéric Morel mit der Position des Küchenchefs zu betrauen. Er trägt einen großen Teil zum hohen Niveau unseres Hauses bei, seine Expertise und Leidenschaft begeistern Team und Gäste jeden Tag aufs Neue“, so Geschäftsführer Jaffar Saidolzakerin gegenüber Gourmet Report.

Der Franzose startete im Frühjahr als Sous Chef an der Seite von Sebastian Andrée. Er bringt neben Leidenschaft und Ideenreichtum sehr vielfältige Erfahrungen aus der Spitzengastronomie in Europa mit. So kochte er unter anderem im L´Auberge de Glazick, einem der Top 10 Restaurants in Frankreich, an der Seite von Starkoch Oliver Bellin, im Sternerestaurant Lords of the Manor in England und im Jacobs Restaurant in Hamburg an der Seite von Thomas Martin. Vor dem Se7en Oceans war Morel im 3-Sterne-Restaurant Vendôme in Bergisch Gladbach tätig. Durch die Ausbildung an der renommierten Lycée Hotelier de Dinard bringt er neben der Kochexpertise auch das nötige Know-how für die Position als Küchenchef mit.

Konzept und Team im Gourmetrestaurant bleiben bestehen: „Als Franzose wurde mir mein Faible für die maritime Küche quasi in die Wiege gelegt, schon mit vier Jahren habe ich mir zum Abendessen meine Taschenkrebse selbst zerlegt. Im Se7en Oceans arbeite ich mit einem besonders qualifizierten Team, viele bringen ihre Erfahrungen aus hochdotieren Häusern ein. Das Ziel ist, das derzeitige Niveau nicht nur zu halten sondern sogar noch zu steigern“, so Frédéric Morel im Gourmet Report Gespräch. Unterstützt wird er dabei unter anderem von Raika Faghieh-Nassiri, der zuvor im Restaurant La poèle d´or einen Stern mit erkochte, sowie Christoph Kaiser, der schon bei Sternekoch Björn Freitag im Goldenen Anker tätig war.

www.se7en-oceans.de

Berlin ist populär und günstig

Zwei von fünf Spontanbuchern in Deutschland entscheidet sich für die deutsche Hauptstadt
Wer Sonntags reist, kann mehr als die Hälfte sparen
Januar und Februar sind die günstigsten Reisemonate, Mai und Juni die teuersten
Analyse der Buchungen der führenden Last-Minute-Hotelbuchungs-App HotelTonight

Ob Spontan-Trip oder zu lange geratener Geschäftstermin: Gründe, spontan eine Reise oder Unterkunft zu buchen gibt es viele. Doch was sind eigentlich die populärsten Last-Minute-Ziele, was bevorzugen Last-Minute-Bucher und wann bucht man am günstigsten? Diese und weitere Fragen beantwortet der erste Last-Minute-Buchungs-Report der weltweit führenden Last-Minute-Hotelbuchungs-App HotelTonight. Dazu hat HotelTonight sämtliche Buchungsdaten zwischen 1. Januar 2011 und 15. August 2014 ausgewertet.

Dem Report zufolge ist Berlin bei weitem das beliebteste Last-Minute-Reiseziel in Deutschland. 41 Prozent der Buchungen entfielen auf Berlin – zwei von fünf Kurzentschlossenen reisen also in die Metropole an der Spree. Mit 18 Prozent liegt Hamburg mit großem Abstand auf Platz zwei der Beliebtheitsskala, gefolgt von der deutschen Finanzhauptstadt Frankfurt am Main (17 Prozent). Nicht einmal auf dem Treppchen landet dagegen die bayerische Metropole: München belegt mit 16 Prozent aller Buchungen „nur“ Platz vier, die Top 5 vervollständigt Düsseldorf (8 Prozent).

Weitere zentrale Ergebnisse des Reports:
Auch im europäischen Vergleich gehört Berlin zu den populärsten Last-Minute-Zielen, Tendenz steigend: Gemeinsam mit den beiden spanischen Metropolen Madrid und Barcelona war Berlin die Stadt, deren Beliebtheit bei Last-Minute-Buchern im vergangenen Jahr am meisten anstieg. Demgegenüber stehen Zürich, Dublin und Genf, die in der Gunst der Spontanreisenden fielen.
Berlin gehört allerdings auch zu den Reisezielen, in denen die Preise im vergangenen Jahr am stärksten gestiegen sind: Mit einem Anstieg um 14 Prozent liegt Berlin hinter Sevilla (22 Prozent) und Rom (16 Prozent) auf Platz drei. Günstiger wurden Buchungen in Florenz (um 14 Prozent), Brüssel (13 Prozent) und Malaga (12 Prozent). Auch Hamburg-Reisende können günstiger buchen: Hier gingen die Preise um acht Prozent zurück.

Spontanreisende, die deutlich Geld sparen wollen, sollten vor allem auf den Reise- und Buchungszeitpunkt achten. So gibt es deutliche Unterschiede bezüglich der Wochentage: Sonntage bieten durchgängig die beste Chance für Preisnachlässe, gefolgt von Montagen. In Berlin beträgt der Preisunterschied gegenüber den teuersten Wochentagen durchschnittlich 33 Prozent, in London gar 69 Prozent, in Paris 56 Prozent und in Rom 21 Prozent.
Die teuersten Wochentage variieren von Stadt zu Stadt: Wer nach Berlin will, sollte Donnerstage und Freitage meiden, während in London und Paris Dienstag und Mittwoch, in Rom und Madrid Freitag und Samstag am teuersten sind.
Eine wesentliche Rolle spielt auch die Jahreszeit, in der man verreist: Insbesondere die Wintermonate ermöglichen deutliche Einsparungen. Für Berlin und Paris ist Februar der günstigste Monat, für London und Rom der Januar. Aus der Reihe schert Madrid: Hier lassen sich im August, wenn viele Madrilenen die Stadt verlassen, besonders günstige Deals finden.

Die teuersten Monate sind dagegen durchgängig Mai und Juni. In Berlin liegen die Preise im Mai durchschnittlich um 52 Prozent über denen im Februar, in London und Paris beträgt der Unterschied zwischen günstigsten und teuerstem Monat gar 71 Prozent. Am extremsten sind die Unterschiede in Rom: Dort beträgt die Diskrepanz 128 Prozent!
Am beliebtesten sind weltweit komfortable Mittelklassehotels (Kategorie „SOLID“) mit einem Anteil von 38 Prozent der Buchungen, gefolgt von Designhotels („HIP“) mit 20 Prozent. In Deutschland entfällt sogar die Hälfte der Buchungen auf die Kategorie „SOLID“ (51 Prozent), „HIP“ kommt auf 21 Prozent.

Unterschiede gibt es in Deutschland unter den Großstädten, was die zweitpopulärste Kategorie betrifft: In der international angesagten Metropole Berlin sind stylishe Designhotels („HIP“) besonders beliebt, im schicken München luxuriösere Häuser („LUXE“) und im nüchternen Hamburg einfache schnörkellose Hotels („BASIC“).
„Auf den letzten Drücker“ zu buchen, ist übrigens relativ: Im internationalen Vergleich erweisen sich deutsche Last-Minute-Bucher als wahre Frühaufsteher: Fast zwei Drittel aller deutschen Nutzer (62 Prozent) buchen ihr Hotelzimmer bereits am Vormittag, bis 14 Uhr sind etwa drei Viertel (74 Prozent) der Buchungen erfolgt. Last-Second-Buchungen sind dagegen die Ausnahme: Nur sieben Prozent der Deutschen buchen nach 19 Uhr. Zum Vergleich: Nur 44 Prozent der US-Amerikaner buchen vor 12 Uhr mittags – bei den Briten und Franzosen sind es sogar nur 37 bzw. 36 Prozent. Weltweit liegt der durchschnittliche Buchungszeitpunkt bei 15 Uhr.

So funktioniert HotelTonight:
Jeden Tag um 9:00 Uhr Ortszeit bietet HotelTonight Last-Minute-Zimmer zu günstigen Preisen
Zimmer können bequem per App in weniger als 10 Sekunden gebucht werden – mit nur drei Klicks und einer Wischbewegung vom Start der App bis zur vollständigen Buchung
Alle Hotels werden persönlich von HotelTonight-Mitarbeitern ausgewählt, kategorisiert und mit Bildern illustriert, die für mobile Endgeräte optimiert sind
Buchungen können bis 2:00 Uhr morgens Ortszeit getätigt werden

www.hoteltonight.com