Billigflieger easyJet und Ryanair sind am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät

Billigflieger easyJet und Ryanair sind am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät – Premiumflieger Lufthansa führt die Statistik der am meisten annullierten Flüge an – Zahlungsaufforderungen lehnen Billigflieger von vornherein ab, Premiumflieger suchen Umwege

Der Flug ist zu spät oder gar ganz annulliert, für den Ärger und die Kosten fühlt sich niemand verantwortlich. Statt in Nevada landen Reisende häufiger als erwartet in der Servicewüste. Ob bester Service, günstigster Preis oder immer pünktlich – viele Airlines versprechen ihren Kunden in Werbeslogans das Blaue vom Himmel. Dabei weigern sich vor allem Billigflieger ihren Versprechen nachzukommen, während Premiumflieger eher durch Behäbigkeit auffallen. Wie die Realität hinter dem Werbesprech aussieht, weiß Flightright (www.flightright.de). Der Marktführer im Bereich der Fluggastrechteportale deckt die Wahrheit hinter den Werbeversprechen beispielhaft an easyJet und Ryanair im Billigfliegersegment sowie Air Berlin, Lufthansa und Air France bei den Premiumairlines auf.

Um die Werbeslogans mit der Reiserealität abzugleichen, hat sich Flightright die Verspätungen, Annullierungen und Entschädigungszahlungen der Airlines näher angesehen: Alle Daten dazu basieren auf Flightrights Jahresanalyse von 2015, die die verspäteten bzw. annullierten Flüge am Gesamtflugvolumen der Airlines messen. Betrachtet wurden die Daten für Deutschland von den Airlines Air Berlin, Air France, Alitalia, British Airways, Condor, easyJet, Iberia, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, Swiss Air, TAP Portugal, TuiFly, Turkish Airlines und Vueling.

Statt „Nonstop you“, Stopp am Flughafen: Flieger von Air Berlin oft zu spät, Lufthansa häufig annulliert

Air Berlin positioniert sich seit der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in seinem Werbespot als „The Smart Alternative“ – und zwar auf der Langstrecke in Konkurrenz zu den gängigen Premiumairlines wie Lufthansa und Air France in der Businessklasse. Ein Imagefilm über eine mit Air Berlin reisende Geschäftsfrau erläutert die Liebe zum Detail beim Service für diese Reisenden. Dagegen positioniert sich die Lufthansa im aktuellen TV-Spot selbstbewusst mit dem Slogan „Nonstop you“ als Airline, die den Kunden zur Top-Priorität erklärt, und wirbt derzeit betont humorvoll mit CEO Wilson, die dank Lufthansa entspannt zum Meeting erscheint. Air France hingegen suggeriert mit „France is in the Air“ auf kreative Art und Weise, dass eine Flugreise mit der größten französischen Airline einer Reise mit der gesamten französischen Kultur an Bord gleicht.

So schön die heile Welt der Werbeslogans auch sein mag: Wie sehr die Airlines den Ansprüchen gerecht werden, zeigt sich, sobald Probleme auftreten. Erfüllen die Airlines auch dann noch den Anspruch ihrer Slogans? Starten die Flieger der Airlines überhaupt? Und das pünktlich? Wie sieht es mit der Entschädigung aus, wenn sie entfallen?

Ein Blick in Flightrights Daten offenbart: Air Berlin ist von den drei Premiumairlines am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät. Und ausgerechnet Lufthansa, die „Nonstop you“-Flieger, sind diejenigen, die durch Annullierungen am häufigsten erst gar nicht starten – von allen 14 untersuchten Airlines. Air Berlin ist hier auf einem soliden Platz 4 während Air France das in diesem Sinne positive Schlusslicht mit den wenigsten Annullierungen bildet.

Air Berlin holt den ersten Platz, wenn es um faire Behandlung geht: Machen Reisende ihre Entschädigungsansprüche geltend, erfolgte die Entschädigungszahlung in 138 untersuchten Strecken anstandslos und fristgerecht, während Lufthansa auf 197 Strecken versuchte, in erster Instanz zunächst alles auf außergewöhnliche Umstände zu schieben und Air France 148 Strecken strittige Fälle zunächst kategorisch ablehnte. Somit hält von den drei Premiumfliegern Air France am besten seine Versprechen: Sie sind im Vergleich zu Lufthansa und Air Berlin tatsächlich am zuverlässigsten „in the Air“.

Einfach, günstig – aber selten pünktlich: easyJet und Ryanair
„Ich fliege easyJet“ – unter diesem Werbeslogan stellt die Billigairline in seinem aktuellen Werbe-Spot von vornherein klar, dass bei ihnen eben nicht alles inklusive ist, sondern Reisende für – in Premiumfliegern meist selbstverständliche – Services draufzahlen müssen.
Das Gegenteil vermittelt Ryanair: Unter dem Slogan „Low fares, made simple“ im aktuellen Werbeclip wirbt die Airline damit, dass man bei ihnen zum einen auch mit bevorzugter Priorität fliegen und auch ein zweites Handgepäck in den Flieger nehmen kann.

Bei easyJet zahlen Reisende jedoch nicht nur für Speis und Trank im Flugzeug extra, die Airline kostet Fluggäste auch oftmals extra Zeit – denn von allen 14 Airlines der Flightright-Analyse, hebt easyJet gleich an zweiter Stelle am häufigsten zu spät ab. Direkt dahinter folgt auch schon Ryanair. Allerdings annullieren beide Fluglinien seltener ihre Flüge als Premiumairlines – Ryanair sogar weniger häufig als easyJet. Das hilft ihnen allerdings wenig bei den Entschädigungen, denen sie sich in der Regel komplett verweigern: Im Falle von den 194 Strecken von Ryanair musste Flightright so gut wie alle Ansprüche im vergangenen Jahr gerichtlich durchsetzen. Im Falle von easyJet versuchte die Airline auf den untersuchten 136 Strecken alles über Kundenanfragen zu regeln, um gerichtliche Verfahren zu umgehen.

„Der Vergleich zeigt: Die Werbeversprechen der Airlines drehen sich sinngemäß um den vermeintlich „besten Service“, die „größtmögliche Bequemlichkeit“, den „günstigsten Preis“ oder das „einfachste Reiseerlebnis“. Kommt es jedoch zu Krisen in Form von Verspätungen oder Annullierungen, zeigt sich, dass bei einigen Airlines Service auf einmal nicht mehr groß geschrieben wird und aus Einfachheit ein langwieriger Streit um die Entschädigung werden kann. Dann werden die Werbeversprechen zu leeren Worthülsen. In diesen Fällen sind wir für Reisende da und kämpfen für deren Rechte“, so Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright.

BBQ-Butler

Lust auf einen gemütlichen Grillabend bei Sonnenuntergang, aber keine Muße, selbst das Feuer zu entfachen? Im thailändischen Fünf-Sterne Hotel The Nai Harn auf Phuket kein Problem, hier grillt der private BBQ-Butler. Er kreiert auf den großzügigen Terrassen der Zimmer und Suiten exklusive Menüs, während Gäste sich auf lässigen Day-Beds zurücklehnen und den Blick über die Bucht schweifen lassen, bis das Dinner aufgetragen wird. Ganz auf den individuellen Geschmack abgestimmt wird jede gewünschte Zutat zubereitet: Genießer wählen Fisch, Fleisch oder Gemüse nach Belieben aus, das frisch gegrillt und gedämpft wird.

Geleitet wird das Fünf-Sterne-Haus The Nai Harn vom Deutschen Frank Grassmann, der bereits seit vielen Jahren in Asien lebt. The Nai Harn gehört zu den Leading Hotels of the World und ist buchbar über die Veranstalter airtours, Thomas Cook, TUI Deutschland, DesignReisen sowie Meier’s Weltreisen.

Eine Ikone kehrt zurück! The Nai Harn liegt nicht nur an einem der schönsten Strände Asiens, dem Nai Harn Beach, sondern hat auf Phuket bereits Geschichte geschrieben: Unter dem Namen Royal Phuket Yacht Club war es einst das erste Luxushotel auf der thailändischen Ferieninsel. Nach einer umfassenden Renovierung eröffnete es am 28. Dezember 2015 als The Nai Harn und empfängt in einer spektakulären Lage an der Südspitze Phukets Reisende, die hier auf zeitgenössisches Design und ein entspanntes Ambiente treffen. Fast alle der 130 Zimmer und Suiten verfügen über riesige Balkone mit lässigen Daybeds, von denen aus sich das Spiel der Wellen und der Sonnenuntergang genießen lassen. Um in seinem Haus die perfekten Sundowner zu garantieren, holte er einen der besten Barmänner der Welt in das Eröffnungsteam des Hotels: Salim Khoury, der in der American Bar des Londoner Savoy zur Legende wurde. Die Weinkarte wurde von James Suckling persönlich zusammengestellt. The Nai Harn verfügt zudem über ein Spa mit Beach Spa Cabanas, in dem fernöstliche sowie traditionelle Anwendungen für Entspannung sorgen.

www.thenaiharn.com

Ärger mit dem Fluggepäck – richtig reklamieren

Anfang Mai veröffentlichte das auf Luftfahrtdaten spezialisierte IT-Unternehmen SITA seinen „Baggage Report“ für 2015. Demnach lag die Quote von verlorenem oder fehlgeleitetem Fluggepäck im vergangenen Jahr bei 6,5 Gepäckstücken pro tausend Passagiere. Was Reisende tun können, wenn der Koffer verschwindet, verspätet oder beschädigt ankommt, darüber informiert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) online unter www.europakonsument.at.

Beschädigtes Gepäck – Rückerstattung für Reparaturen
Kommt ein Gepäckstück beschädigt am Förderband an, haben Reisende ein Recht darauf, die Reparaturkosten ersetzt zu bekommen. Wichtig: Reklamationen müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Fluglinie eingehen. Wer länger wartet, verliert seine Ansprüche. Darüber hinaus sollten Reparaturen auch nicht ohne vorherige Absprache in Auftrag gegeben werden. Der Grund ist, dass manche Fluglinien mit bestimmten Vertragswertstätten zusammenarbeiten bzw. in manchen Fällen zunächst ein Gutachten erstellt wird.
Kann der Schaden am Gepäck gar nicht behoben werden, können Konsumentinnen und Konsumenten Ersatz in Höhe des Zeitwertes einfordern. Die Airline haftet aber nicht, wenn das Gepäck bereits vor dem Flug mangelhaft war oder ein aufgegebener Gegenstand nicht fachgerecht verpackt war (z.B. bei Sportgeräten oder Musikinstrumenten).

Ersatzeinkäufe bei Verspätungen
Bei verspätet zugestelltem Reisegepäck gilt, dass dringend notwendige Dinge (wie z.B. Toiletteartikel oder Kleidung) am Zielort nachgekauft und der Fluglinie in Rechnung gestellt werden dürfen. Welche Gegenstände unter „dem Notwendigsten“ zu verstehen sind, hängt natürlich auch vom Zweck der Reise ab. Für einen Badeurlaub im Strandhotel ist in der Regel weniger Kleidung notwendig als etwa für eine Trekkingtour im Gebirge. In jedem Fall muss bei der Neuanschaffung darauf geachtet werden, die Kosten nach Möglichkeit gering zu halten. Bei Kleidung, die auch nach der Reise weiterverwendet werden kann, wird zudem oft nur ein Teilbetrag ersetzt.

Koffer endgültig verloren
Ist ein Gepäckstück nach 21 Tagen noch nicht aufgetaucht, gilt es offiziell als verloren. Ab diesem Zeitpunkt haben Flugreisende Anspruch auf Schadenersatz für Koffer und Inhalt. Den allgemeinen Schadenersatzregeln zufolge besteht dabei nur Anspruch auf den Zeitwert. Das bedeutet, dass für gebrauchte Gegenstände nicht der Neupreis gefordert werden kann. Entschädigungszahlungen sind außerdem nur bis zu einem Höchstbetrag von ca. 1.300 Euro möglich (es sei denn es wurde bereits beim Einchecken gegen einen Zuschlag eine höhere Haftungssumme vereinbart).

Richtig reklamieren
Wichtig ist in jedem Fall, dass rechtzeitig reklamiert wird. Reisende sollten deshalb unbedingt noch am Flughafen das dort erhältliche PIR-Formular (Property Irregularity Report) ausfüllen und den Durchschlag aufbewahren. Darüber hinaus ist es notwendig, ein Schreiben direkt an die betroffene Fluglinie zu richten. Darin kann dann, je nach Vorfall, die Beschädigung reklamiert oder Kostenersatz für notwendige Einkäufe gefordert werden. Dem Schreiben sollten nach Möglichkeit auch Kopien von Ticket, Boardingpass, Gepäcksabschnitt, PIR und Rechnungen für Ersatzanschaffungen beigelegt werden. Ist schließlich die Frist von 21 Tagen abgelaufen und der Koffer offiziell verloren, sollte die Fluglinie auch darüber schriftlich informiert und Schadenersatz gefordert werden.

SERVICE: Weitere kostenlose Informationen und Beratung zum Thema Flugreisen bietet das EVZ auf seiner Website www.europakonsument.at

Wann das Hotel am besten buchen?

TripAdvisor stellt den Bericht „Beste Zeit zum Buchen“ vor. Der Report untersucht die günstigsten Zeiten zur Hotelbuchung für den Sommerurlaub an beliebten Reisezielen weltweit, basierend auf den TripAdvisor Buchungsdaten und Metaklicks1. Es zeigt sich: Die optimale Buchungszeit für Hotels in Europa zur Sommersaison liegt innerhalb von drei bis fünf Monaten im Voraus: Reisende können dann im Vergleich zum teuersten Buchungszeitraum 23 Prozent sparen. Für Berlinfans liegt das Sparpotenzial sogar bei 33 Prozent, wenn sie binnen zwei bis fünf Monate vor Reisetermin buchen. Damit zählt die deutsche Hauptstadt in dem Bericht zu den Städten mit den größten Einsparmöglichkeiten, vergleichbar mit Prag, Rom oder Dubai.
 
„Lieber jetzt buchen oder später und damit Geld sparen? – das ist die Gretchenfrage für viele Reisende“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor. „Unser Bericht zeigt, dass es, abhängig vom jeweiligen Reiseziel, unterschiedliche Zeiträume im Jahr gibt, die zum Buchen auf TripAdvisor optimal sind. Frühbucher und Last-Minute-Entscheider können daher mithilfe des Reports deutlich sparen, wenn sie ihr Hotel für den Sommer buchen.“
 
Der TripAdvisor-Bericht untersucht Hotelpreise und Buchungsinteresse für die Sommermonate Juni, Juli und August in neun beliebten Regionen rund um den Globus. Als beste Zeit zum Buchen wurden die Zeiträume definiert, in denen die Hotelpreise in jeder Destination unter dem Durchschnitt lagen. Im Folgenden sind die möglichen Ersparnisse in den neun weltweiten Regionen sowie in den 25 beliebten Städten weltweit gelistet, die sich beim Vergleich der günstigsten und teuersten Zeiten zum Buchen für Hotels im Sommer ergeben.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer – aufgeteilt nach Regionen weltweit
 
·        Längere Vorlaufzeiten bei Hotelbuchungen in Europa für die Sommermonate – Reisende, die zwischen Juni und August in Europa urlauben möchten, sollten ihre Hotelzimmer zwischen 3 bis 5 Monate im Voraus buchen. So können sie im Vergleich zu den Spitzenzeiten mit einem Sparpotenzial von 23% rechnen.

·        US-Hotelraten konstant, Sparpotenzial innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin – Hotelpreise in den USA bleiben das ganze Jahr über relativ stabil. Reisende, die innerhalb von 2 Monaten vor ihrem Sommertrip buchen, können 7% bei Hotels sparen.

·        Vorteil in Asien bei Buchung innerhalb von 3 Monaten im Voraus – Wer ein Hotel binnen von drei Monaten vor der Sommereise bucht, kann in Asien bis zu 23% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen. Die Hotelpreise ziehen 3 bis 5 Wochen vor dem Sommer leicht an, erreichen aber dann ihren niedrigsten Wert innerhalb der letzten beiden Wochen vor dem Reisetermin.
 
·        Die beste Zeit zum Buchen in der Karibik: Innerhalb von 4 Monaten im Voraus – Eine Buchung für den Sommer binnen von vier Monaten vor Reisetermin ist optimal für Hotels in der Karibik, wenn Reisende 7% im Vergleich zu den Zeiträumen mit den höchsten Preisen sparen können.

·        Bescheidene Sparpotenziale in Zentralamerika binnen 3 Monate vor der Reise – Eine Hotelbuchung innerhalb von drei Monaten vor der Sommerreise ist preislich am besten für Zentralamerika. Reisende können hier bis zu 7% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen.  

·        Innerhalb von 4 Monaten im Voraus sind ideal für Südamerika – Reisende, die nach Südamerika fahren möchten, können 20% sparen, wenn sie binnen vier Monate vor der Reise buchen. Wer Geduld hat, kann zusätzlich 2-4% bei einer Last-Minute-Buchung in den letzten Wochen vor Reisetermin sparen.

·        Binnen 4 Monate im Vorfeld sind am besten für Nahost-Reisen – Der optimale Buchungszeitraum für eine Reise in den Nahen Osten ist innerhalb von vier Monaten vor Reisetermin. Dann können Reisende 24% sparen. Die Preise steigen 3 bis 4 Wochen vor dem geplanten Aufenthalt leicht an, fallen aber wieder in den letzten Wochen für Last-Minute-Deals.

·        Großes Buchungsfenster für Hotels in Afrika – Reisende, die ein Hotel in Afrika für den Sommerurlaub buchen, können 21% sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor dem Trip buchen. Die Hotelraten steigen 3 bis 5 Wochen vor Reisetermin leicht, fallen aber in den letzten beiden Wochen vor Reisetermin wieder.
 
·        Frühbucher-Paradies Süd-Pazifik: 5 Monate im Voraus – Für Sommerreisen in südpazifische Destinationen können Reisenden 19% oder mehr pro Nacht sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor Reisetermin buchen.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer in beliebten Städten weltweit – sortiert nach Vorlaufzeiten und dem jeweils höchsten Sparpotenzial:
• Singapur – Innerhalb von 2 Wochen bis 5 Monaten vor Reisetermin: 26% Ersparnis
• Orlando – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 10% Ersparnis
• Buenos Aires – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 19% Ersparnis
 
• Dubai – Innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin: 40% Ersparnis
• New York City – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 25% Ersparnis
• Cancún – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
 
• Berlin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Prag – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Tokio – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 31% Ersparnis
• Dublin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 14% Ersparnis
• Peking – Innerhalb von 2-6 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Barcelona – Innerhalb von 2-7 Monaten vor Reisetermin: 27% Ersparnis
 
• Jakarta – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 39% Ersparnis
• Mumbai – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 17% Ersparnis
Bangkok – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Hanoi – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Kapstadt – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 13% Ersparnis

• Rom – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• London – Innerhalb von 3-5 Monate vor Reisetermin: 18% Ersparnis
• Rio – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin:11% Ersparnis

• Paris – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• Marrakesch – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 28% Ersparnis
• Moskau – Innerhalb von 4-7 Monaten vor Reisetermin: 55% Ersparnis
 
• Sydney – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 34% Ersparnis
• Istanbul – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 29% Ersparnis

Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de

 

Die schrägsten Aphrodisiaka

Blumen sind langweilig und Essen gehen kann jeder: Die Ansprüche an den Valentinstag sind heutzutage hoch. Wenn die Flasche Sekt und das romantische Abendessen nicht mehr reicht, um in die richtige Stimmung zu kommen, können Helfer aus der Ferne herangezogen werden. Die Flugsuchmaschine swoodoo.com hat daher eine Auswahl interessanter Lustmittel aus aller Welt zusammengestellt und liefert abenteuerlustigen Turteltäubchen dazu die passenden Reiseziele für den Valentinstag.

Höhenflüge in China: Essbare Nester
Chinesische Liebhaber setzen auf Vogelnester, um sich in Schwung zu bringen. Die essbaren Vogelnester bestehen hauptsächlich aus Speichel und enthalten kaum pflanzliche Bestandteile. Sie werden gedünstet und als Suppe serviert. Dieses Wundermittel soll nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die Liebeskraft ankurbeln. Pärchen, die nach China oder Japan reisen, können es vor Ort ausprobieren.

Fluch oder Segen: Kugelfisch
Der Kugelfisch, in Japan Fugu genannt, ist vielen Menschen vor allem als hochgiftiger Meeresbewohner bekannt. Seine toxischen Stoffe können tödliche Folgen haben. In Japan ist er eine Delikatesse und Aphrodisiaka zugleich. Köche brauchen allerdings eine spezielle Ausbildung, um den Fisch zuzubereiten, denn die giftigen Bestandteile müssen sorgfältig entfernt werden. Sobald der Kugelfisch zum Verspeisen zubereitet ist, können Reisende in Japan ihre Liebe kulinarisch beflügeln lassen.

Wurzelkraft statt Potenzpille: Maca
Was derzeit als Superfood die Welt erobert, wird in den peruanischen Anden bereits seit zwei Jahrtausenden angebaut: Maca. Schon die Inka vertrauten auf die libidosteigernde Wirkung der Wurzel, noch heute ist sie in Peru ein beliebtes Potenzmittel. Die Heilpflanze wird beispielsweise gebacken oder als süßer Brei verspeist. Peru-Reisende können sich selbst von ihrer Wirkung überzeugen.

Liebeskraut der Fabelwesen: Elfenblume
Die Elfenblume ist eine Erotik-Geheimwaffe der klassischen chinesischen Medizin und soll laut Forschung bei Erektionsstörungen helfen. Im Englischen ist das Heilkraut unter dem bezeichnenden Namen “Horny Goat Weed” bekannt, da sie der Legende zufolge von einem chinesischen Hirten entdeckt wurde, als er bemerkte, dass seine Ziegen nach dem Essen dieses Krauts jedes Mal viel erregter wirkten. In China können Reisende selbst auf Elfenspuren wandeln und die Pflanze testen.

Von indischen Ärzten empfohlen: Ashwagandha
Aus dem Heimatland des Kamasutra kommt auch Ashwagandha, ein indisches Kraut, das seit Jahrtausenden zur Belebung und Erhaltung der Jugendlichkeit eingesetzt wird. Darüber hinaus hat es den Ruf sexuell stimulierend zu sein. Indische Ärzte sollen es zur Steigerung der Libido bei Männern und Frauen verschreiben. Ein wahres Wundermittel, von dessen Wirkung sich Indien-Reisende selbst ein Bild machen können.

“Unsere Recherche zeigt, dass der Valentinstag nicht immer nur aus Kino und Candle-Light-Dinner bestehen muss. Es gibt rund um den Globus vielfältige Möglichkeiten, sich für romantische Stunden zu Zweit in die richtige Stimmung zu bringen. Wer das Abenteuer sucht und spontan ist, kann auch kurzfristig noch billige Flüge auf swoodoo.com suchen und finden, um den Valentinstag an einem exotischen Ort zu verbingen – ob mit oder ohne Aphrodisiaka ist dabei natürlich jedem selbst überlassen”, erklärt Julia Stadler Damisch, Regional Director bei swoodoo.

https://www.swoodoo.com/schnaeppchen/2016/01/21/aphrodisiaka-der-welt/

Reisetrends 2016: Die 16 weltweit gefragtesten Stadtviertel

Airbnb hat das Reiseverhalten von mehr als 40 Millionen Airbnb-Gästen aus 2015 analysiert und stellt nun die trendigsten Stadtviertel für 2016 vor. Angeführt wird die Liste der besuchenswertesten Stadtteile von Chūō-ku in Osaka, Japan. Ein Viertel, das insbesondere durch seine künstlerischen Theater und kulinarisch vielfältigen Straßenstände begeistert. Auch Deutschland ist auf der Liste vertreten: So belegt Hamburgs zentral gelegener Stadtteil Hammerbrook mit seinen zahlreichen Kanälen sowie einem Mix aus massiven Gewerbe- und Wohngebieten Platz 7 des Rankings. Hammerbrook kann dabei ein Airbnb-Gästewachstum von 418 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen.

Die Top-16-Liste ergibt sich aus einer detailreichen Analyse von Reisen, die 2015 unternommen wurden und Menschen in lokale Communities eintauchen ließen. Darüber hinaus zeigt die Analyse, welche Aktivitäten und Attraktionen die Menschen an diese Orte lockten. Unter den 16 Trendvierteln befinden sich die weltweit beliebtesten Städte, in denen ein außergewöhnlich starkes und schnelles Wachstum an Airbnb-Gästen zu beobachten ist. An diesen Orten haben Gäste die Möglichkeit, die Stadt nicht nur oberflächlich zu erleben. Stattdessen tauchen sie dort in die essentielle Kultur des Stadtteils ein und fühlen sich nicht wie temporäre Besucher, sondern wie ein Teil der Gemeinschaft.

Erkennbar ist, dass eine deutliche Mehrheit (74 Prozent) der Airbnb-Gäste lieber abseits der traditionellen Stadtzentren übernachten. Um die Essenz einer Stadt kennenzulernen, suchen sie den direkten Zugang zu den Menschen, die eine Stadt so besonders machen. Durch ihre Gastgeber und deren Community erhalten Airbnb-Reisende beispielsweise Insider-Tipps zum netten Café um die Ecke, Infos zu den besten Joggerstrecken oder erfahren, welche lokalen Galerien besuchenswert sind. Viele dieser Tipps können Reisende sogar bereits vor dem Antritt ihrer Reise auf dem Profil ihres Gastgebers entdecken.

16 entdeckenswerte Stadtviertel für 2016*
1. Chūō-ku in Osaka, Japan – 7471% Wachstum
2. Banglampoo in Bangkok, Thailand – 1239% Wachstum
3. Brickfields, Kuala Lumpur, Malaysia – 1231% Wachstum
4.Capucins in Bordeaux, Frankreich –  966% Wachstum
5. Koukaki in Athen, Griechenland – 801% Wachstum
6. Triana in Sevilla, Spanien – 774% Wachstum
7. Hammerbrook in Hamburg, Deutschland – 418% Wachstum
8. Kaneohe on Oahu, USA –  324% Wachstum
9. Meireles in Fortaleza, Brasilien – 287% Wachstum
10. Roma Sur in Mexico City, Mexiko – 279% Wachstum
11. Oak Lawn in Dallas, USA – 264% Wachstum
12. Poncey-Highland in Atlanta, GA, USA – 242% Wachstum
13. District VII in Budapest, Ungarn –  148% Wachstum
14. The Bukit Peninsula, Bali – 134% Wachstum
15. Richmond in Melbourne, Australien – 126% Wachstum
16. Constitución in Buenos Aires, Argentinien – 125% Wachstum

*Prozentuales Wachstum von Airbnb-Gästen die von 2014 bis 2015 in Unterkünften von Airbnb-Gastgebern in diesen Stadtteilen übernachtet haben​.

Die wichtigsten Treiber für einen Stadtviertelbesuch:
Kunst: Während Museen weiterhin zahlreiche Besucher anlocken, wollen Airbnb-Reisende darüber hinaus vermehrt Streetart wie beispielsweise in Melbournes Stadtteil Richmond oder die verschiedenartigsten Galerien und Performance Art Veranstaltungen wie in Roma Sur in Mexico entdecken.
Küche: Die Anzahl an Restaurants von billig bis teuer, kulinarischen Straßenständen und Food Trucks sind endlos. Um so wichtiger ist es Reisenden, die richtigen Adressen zu kennen. Auch beim Kaffee möchten Weltentdecker keine Abstriche machen und Airbnb-Reisende können sich sicher sein, dass fast jeder Airbnb-Gastgeber einen Tipp für sein Lieblingscafé oder die besten lokalen kulinarischen Erlebnisse abgeben kann.
Outdoor-Aktivitäten: Eine Stadt erlebt man am besten zu Fuß. Ob man den Katy Trail in Oak Lawn, Dallas, entlang joggt oder sich durch die Gassen im japanischen Chūō-ku in Osaka bewegt: Menschen sehnen sich danach, die besten unentdeckten Juwelen einer Stadt ausfindig zu machen. Wer sich jedoch auch gerne eine Pause vom vielen Laufen gönnen möchte, kann z. B. in Hammerbrook, von seinen Einwohnern auch liebevoll Hammerbrooklyn genannt, eine Bootstour machen und das Viertel vom Wasser aus erleben.
Shopping: Die besten Erinnerungsstücke lassen sich nicht länger in Shopping Malls finden, sondern in kleinen Geschäften von lokalen Künstlern wie im Distrikt VII in Budapest oder in Poncey Highland in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia.

Zehn Fakten über Globetrotter und ihre Reisevorlieben

Woher kommen die meisten Abenteuer-Urlauber im nächsten Jahr? Welche Nationen sind die Vorreiter bei Shopping und Fernflügen? Und welche Globetrotter verbinden am ehesten einen Businesstrip mit einem Kurzurlaub? Das verrät die TripBarometer-Studie. Die Studie zu den „Reisetrends 2016“ wurde unter mehr als 34.000 Reisenden rund um den Globus durchgeführt.
 
1.     Drei von fünf chinesischen Reisenden (61%) erachten es als wichtig, ihr eignes Handtuch mit auf Reisen zu nehmen.
 
2.     Kein Wasserkocher, kein Deal: Mehr als zwei von fünf Reisenden aus Neuseeland (46%), Indien (44%) und Südafrika (44%) würde keine Unterkunft buchen, bei der Wasserkocher, Teebeutel und Kaffee nicht im Preis mitinbegriffen sind.
 
3.     Angst vor Keimen? Australier, Kanadier, Südafrikaner, indische und US-Reisende führen die Liste der Länder an, die ein Hand-Desinfektionsmittel als wichtiges Reiseutensil betrachten.
 
4.     Fast jeder zweite japanische Reisende (44%) der Generation Y (zwischen 18 und 34 Jahre) hat schon einmal einen Ort besucht, weil er diesen zuvor in einer Fernsehshow gesehen hat. Reisende aus China dagegen werden am ehesten von Spiel- und Kinofilmen beeinflusst: 20 Prozent der Befragten geben an, ihr Reiseziel zuvor auf der Leinwand gesehen zu haben.
 
5.     Adrenalin-Junkies kommen 2016 vor allem aus Thailand, Indonesien und Indien: Je ein Drittel der Reisenden aus diesen Ländern gibt an, zum ersten Mal einen Abenteuerurlaub zu planen.
 
6.     Reisende aus Indonesien, Argentinien, Malaysia, China und Mexiko sind die Top fünf Nationen, die am ehesten dazu neigen, einen zusätzlichen Koffer auf Reisen mitzunehmen – was darauf hindeutet, dass sie besonders große Shoppingfans sind.
 
7.     Am ehesten werden technisch-versierte Reisende aus Indonesien und China mit sportlicher Wearable Technology auf ihren Trips gesehen. 16 und 12 Prozent von ihnen geben an, dass sie ohne dieses Gadget nicht das Haus verlassen. Zum Vergleich: Nur zwei Prozent der italienischen und japanischen Reisenden betrachten tragbare Gadgets auf Reisen als wichtig.
 
8.     Die Schweizer sammeln wahrscheinlich die meisten Flugmeilen im Jahr 2016: Einer von zehn Reisenden (10%) aus der Schweiz plant mehr als zehn internationale Reisen im nächsten Jahr.
 
9. Ein Schnappschuss mit dem Smartphone – das reicht für passionierte Hobbyfotografen nicht aus. Reisende aus Russland, Frankreich, Kanada, Australien und Argentinien sind die Top fünf Nationen, die niemals ihre Fotokamera zuhause lassen würden.

10. Amerikaner, Indonesier und Inder verstehen es am ehesten, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden: 23 Prozent geben an, dass sie eine Geschäftsreise zu einer bestimmten Destination schon verlängert haben, um dort im Anschluss Urlaub zu machen.
 
Die TripBarometer-Studie zu den „Reisetrends 2016“ zeigt, was Reisenden bei der Urlaubsplanung für das nächste Jahr besonders wichtig ist. An der Befragung, die vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von TripAdvisor durchgeführt wurde, haben mehr als 44.000 Reisende und Mitarbeiter aus dem Hotelsektor rund um den Globus teilgenommen. Damit ist sie die international größte Untersuchung in Bezug auf Unterkünfte und Reisende.
 
Weitere Informationen zum TripBarometer, dem globalen Bericht auf Deutsch sowie internationale Reisetrends: www.tripadvisor.de/tripbarometer

Neues Jahr, neue Ziele!

TripAdvisor stellt Travellers‘ Choice Gewinner für Trend-Reiseziele 2016 vor – Köln unter den Top Ten in Europa
 
Was haben Porto, Krakau und Köln gemeinsam? Sie gehören zu den aufstrebenden Reisezielen, die aktuell besonders im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Das verrät TripAdvisor mit den Travellers‘ Choice Gewinnern für Trend-Destinationen. Ausschlaggebend sind dabei der Anstieg an positivem Feedback und dem Interesse der Reise-Community im Jahresvergleich1. Unter den weltweit 52 ausgezeichneten Destinationen punktet auch eine deutsche Stadt: Köln verzeichnet im Jahresvergleich ein um 23 Prozent gestiegenes Buchungsinteresse bei Globetrottern und zählt so zu den zehn Newcomern in Europa.
 
„Unsere diesjährigen Trend-Destinationen, die auf dem wachsenden Interesse und positiven Feedback unserer Community basieren, bieten neue Impulse für Reisende, die ihre Pläne für das nächste Jahr schmieden und an Orten mit hervorragenden Übernachtungs- und Freizeit-Angeboten buchen möchten“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor.
 
„Wir freuen uns, als einzige deutsche Stadt zwischen so namhaften internationalen Metropolen wie Moskau, Liverpool und Valencia im TripAdvisor-Ranking platziert zu sein“, sagt Josef Sommer, Geschäftsführer der KölnTourismus GmbH. „Dass Köln bei Reisenden verstärkt auf Interesse stößt, bestätigen die seit Jahren steigenden Gästezahlen. Im nächsten Jahr können sich Besucher auf viele Projekte abseits des Bekannten freuen, die wir im Rahmen unseres neuen Schwerpunktthemas #urbanCGN – cologne urban lifestyle vorstellen werden.“
 
Top Ten Travellers’ Choice Gewinner in Europa – mit Anstieg des Buchungsinteresses sowie Hotel– und Tour-Empfehlungen laut TripAdvisor Buchungsdaten2
 
1.      Porto, Portugal (+39% Buchungsinteresse im Jahresvergleich3)
Die zweitgrößte Stadt Portugals ist bekannt für das besondere Flair der terrassenartigen Altstadt Ribeira, die zum UNESCO-Welterbe zählt. „Hier an der Promenade des Duoro-Flusses muss man gewesen sein. Südländisches Flair mischt sich mit der rauen Schale Portos“, so ein Besucher. Viele Reisende schwärmen auch von den Portwein-Verkostungen oder Fado-Abenden. Hotel: Moov Hotel Porto Centro, ab 45 Euro. Tour: Fado-Abend mit Dinner, ab 80 Euro.
 
2.      Moskau, Russland (+27% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
In dieser rund elf Millionen Einwohner zählenden Stadt finden sich Tradition und Moderne Seite an Seite – wie zum Beispiel am Roten Platz, wo sich die Basilius-Kathedrale, das Lenin-Mausoleum und das Warenhaus GUM aneinanderreihen. Nicht entgehen lassen sollte man sich zudem die künstlerisch gestaltete Metro, die viele Besucher als „die schönste U-Bahn der Welt” bezeichnen. Hotel: Azimut Moscow Tulskaya Hotel, ab 67 Euro. Tour: Metro Moskau entdecken, ab 27 Euro.
 
3.      Brighton, UK (+60% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
An der Küste des Ärmelkanals in Südengland gelegen, bietet das königliche Seebad Brighton viele Freizeitangebote. Zudem wartet die Gründungsstadt des „Big Beat“ mit einer lebendigen Musikszene und Nachtleben auf, wie im Viertel North Line, das mit seinen vielen kleinen Geschäften eine „tolle Alternative“ zum Shopping bietet. Kulturinteressierte kommen beim Royal Pavilion, einem exotischen Palast, der „Indien und China in einem Bild”  vereint, auf ihre Kosten. Hotel: Artist Residence Brighton, ab 168 Euro. Tour: Auf unbekannten Wegen durch Brighton, ab 42 Euro.
 
4.      Liverpool, UK (+39% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Größter Exportschlager der Hafenstadt sind heute nicht mehr die Gewürze, sondern Kultur, Sport und Musik. Als Ausgangspunkt empfehlen Reisende das Hafenviertel: „Bei den Docks befindet sich das Tate-Museum, das Beatles-Museum, einige gute Restaurants und Cafés und natürlich einige sehr schöne alte Docks-Gebäude. Wenn auch nur auf einen Spaziergang, es lohnt sich.“ Hotel: Indigo Liverpool, ab 146 Euro. Tour: Auf den Spuren der Beatles, ab 21 Euro.
 
5.      Granada, Spanien (+29% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Durch die Nähe zum Mittelmeer und zur Sierra Nevada lockt die andalusische Stadt mit vielfältigen Freizeitaktivitäten zu jeder Jahreszeit. Das Hauptaugenmerk vieler Besucher liegt auf dem maurischen Erbe der Stadt, wie das labyrinthische Viertel Albayzin oder die Alhambra, zu der ein Besucher meint: „Einmalig schön die maurische Architektur. Toll, dass die Anlage so gut erhalten ist“. Hotel: Gar Anat Hotel Boutique, ab 118 Euro. Tour: Alhambra ohne Warteschlange, ab 55 Euro.
 
6.      Funchal, Madeira, Portugal (+21% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Die Hauptstadt der Blumeninsel Madeira war einst geprägt vom Fenchelanbau und der Piraterie, heute ist sie bekannt als Kreuzfahrthafen und Geburtsort von Christiano Ronaldo. Urlauber schätzen an Funchal das ganzjährig milde Klima und die üppige Natur. Dank der Nähe zu den Bergen mit den Levadas-Wasserkanälen und den zahlreichen Stränden ist Funchal ein idealer Ausgangspunkt für viele Aktivitäten. Hotel: Hotel Albergaria Dias, ab 98 Euro. Tour:  Levada Jeeptour, ab 45 Euro.
 
7.      Oia, Griechenland (+19% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Der Seefahrerort wurde direkt in die Steilhänge der Caldera hineingebaut, was die Architektur der sogenannten Höhlenhäuser so besonders macht. Durch diese Bauweise eröffnen sich den Reisenden besonders reizvolle Ausblicke oder wie es ein TripAdvisor-Nutzer sagt: der „schönste Sonnenuntergang in der Ägäis“. Hotel: Alexander’s Boutique Hotel, ab 113 Euro. Tour: Sonnenuntergang & traditionelle Dörfer, ab 67 Euro.
 
8.      Krakau, Polen (+17% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Die zweitgrößte Stadt Polens hat sich in den letzten Jahren immer weiter erneuert, was den Besuchern in der Altstadt auffällt: „Die Häuser wurden in den letzten Jahren alle aufwendig renoviert, alles fügt sich zusammen und ergibt ein tolles Gesamtbild!“ Neben den zahlreichen gut erhaltenen historischen Bauwerken lockt Krakau mit einer lebendigen Kultur- und Bar-Szene. Hotel:  Maksymilian, ab 60 Euro. Tour: Zum Salzbergwerk, ab 41 Euro.
 
9.      Valencia, Spanien (+21% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Die drittgrößte Stadt Spaniens lockt Reisende mit den Stränden in der Nähe, der Gastronomie- und Bar-Szene und dem Naturschutzgebiet Albufera. Liebhaber des guten Geschmacks sollten einen Abstecher zum Mercado Central einplanen und laut TripAdvisor-Besucher „unbedingt das lokale (süße) Getränk ‚Horchata‘“ probieren. Der Drink wird aus Erdmandeln hergestellt, einer Frucht, die nur in Valencia kultiviert wird. Hotel: Melia Valencia, ab 103 Euro. Tour: Mit dem Roller, ab 50 Euro.
 
10.   Köln, Deutschland (+23% Buchungsinteresse im Jahresvergleich)
Bekannt ist die viertgrößte Stadt Deutschlands für den Karneval und den Kölner Dom, die „meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands” laut TripAdvisor-Reisenden. Darüber hinaus bietet die Wirtschafts- und Kulturmetropole am Rhein internationalen Besuchern nicht nur 2.000 Jahre Geschichte, sondern auch zahlreiche Sportevents und Festivals. Die  kölnische Leben
sart lässt sich indes während des ganzen Jahres in den typischen Kneipen und Brauhäusern erkunden. Hotel: Motel One Köln-Waidmark, ab 90 Euro. Tour: Rheinrundfahrt nach Königswinter, ab 38 Euro.
 
Alle Travellers’ Choice Gewinner: http://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-DestinationsontheRise-cTop10-g4

Hotelfrühstücksvergleich und Alternativen

TripAdvisor stellt TripIndex Breakfast vor – ein Kostenvergleich zum Frühstück im Hotel versus im Restaurant in 37 Destinationen weltweit

Es gilt als die wichtigste Mahlzeit des Tages und ist vielen Reisenden wichtig: das Frühstück. Erstmals stellt TripAdvisor den TripIndex Breakfast vor. Der Preisvergleich nimmt folgende Kosten an 37 touristisch beliebten Städten im Oktober und November unter die Lupe: 1. Nur das Hotel-Frühstück, 2. Paket von Übernachtung mit Frühstück in ausgewählten 4-Sterne-Hotels sowie 3. Hotelübernachtung in den gleichen 4-Sterne-Häusern, aber mit Frühstück in einem lokalen Restaurant. Es zeigt sich: Wer nur in einem Hotel frühstücken möchte, kann das am günstigsten in Istanbul. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für das Paket (Hotel mit Frühstück) gibt es in Buenos Aires. Frühstücken Reisende aber im Restaurant statt im Hotel, sparen sie am meisten in Kuala Lumpur, Sydney und New York.   

Die Studie wurde im Auftrag des unabhängigen Marktforschungsunternehmens Ipsos durchgeführt. Folgende Kosten wurden überprüft: Übernachtung in einem ausgewählten Hotel mit Frühstück, Übernachtung im Hotel ohne Frühstück, Kosten für ein Frühstück im Hotel ohne Übernachtung, sowie die Kosten für ein Frühstück in einem lokalen Restaurant.°  

1. Frühstück im Hotel: am günstigsten in Istanbul, am teuersten in Zürich

Frühstücken im Hotel muss nicht teuer sein – Blickt man ausschließlich auf die Durchschnitts- Kosten für ein Kontinentalfrühstück im Hotel (ohne Übernachtung), kommen Reisende in Istanbul mit zirka 5,41 Euro am günstigsten weg. Ähnlich sieht es in Buenos Aires, Kapstadt und Marokko aus, wo die mittleren Kosten unter zehn Euro liegen. Anders dagegen ist es in Zürich, Dubai und Tokio, wo für das Hotelfrühstück mit durchschnittlich rund 24 Euro gerechnet werden sollte. Berlin und Wien liegen mit 17,39 bzw. 19 Euro im Mittelfeld.   

2. Paket: Hotelübernachtung mit Frühstück lohnt sich in Osteuropa und Lateinamerika

Betrachtet man die Kosten für Hotel inklusive Frühstück, zeigt der TripIndex Breakfast, dass weltweit Buenos Aires und San José sowie in Europa Warschau und Dubrovnik die günstigsten Kandidaten sind. Hier kostet das Paket von Hotelübernachtung mit Frühstück durchschnittlich unter 100 Euro pro Nacht. Berlin und Wien liegen dabei erneut in der Mitte, mit einem durchschnittlichen Paketpreis von 150,30 Euro  bzw. 143,60 Euro. Am teuersten schlägt das gleiche Angebot in Paris, Tokio und New York zu buche, wo Reisende mit 348,80 bis 464,21 Euro für Hotel mit Morgenmahlzeit rechnen müssen.

3. Außerhalb frühstücken und Geld sparen in Asien und den USA

Schaut man auf die Reiseziele mit dem größten Sparpotenzial bei einem Frühstück außerhalb der Unterkunft, zeigt die Studie: Am meisten sparen Reisende in Kuala Lumpur, Malaysia. Wenn Reisende hier ein Restaurant für das Frühstück wählen, können sie im Vergleich zum Hotel durchschnittlich 23,24 Euro sparen. Auf diese Weise lassen sich auch überflüssige Kosten in Buenos Aires (17,13 Euro) und Warschau (7,77 Euro) vermeiden. In Berlin und Wien sind die Ersparnisse dagegen überschaubar, mit 3,93 Euro und 1,51 Euro im Mittel. Bei den kostenintensivsten Destinationen im TripIndex Breakfast ist das Sparpotenzial für Reisende bei einem Frühstück außerhalb des Hotels in Sydney (18,83 Euro), New York (15,10 Euro) und Amsterdam (12,94 Euro) am größten.

„Ein kostenfreies Frühstück im Hotel ist eines der Top drei Faktoren für die deutschsprachigen Reisenden, wenn es um die Buchung einer Unterkunft geht. Der TripIndex Breakfast gibt Aufschluss, an welchen Destinationen Reisende lieber auswärts frühstücken gehen sollten, um ihren Geldbeutel zu schonen“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor.

Empfohlene, top-bewertete Hotels und Restaurants für das Frühstück in den Top 3 der teuersten und günstigsten Destinationen:

Für Reisende, die zu einem der Top fünf teuersten und günstigsten Ziele im TripIndex Breakfast fahren möchten, hat TripAdvisor top-bewertete Hotels mit gutem Preis-Leitungsverhältnis zusammengestellt, die über die Reise-Website im Oktober und November verfügbar sind, ebenso wie top-bewertete Restaurants zum Frühstücken in jeder Destination.°°°

Top 3 der teuersten Reiseziele im TripIndex Breakfast

1. New York – Durchschnittliche Hotelrate ohne Frühstück: 439,54 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: 414 Hotel – Mittlere Rate: 316 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: Rustic Table und Best Bagel and Coffee

2.  Tokio – Durchschnittliche Hotelrate ohne Frühstück: 340,93 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: Hotel Ryumeikan Tokyo – Mittlere Rate: 189 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: Grand Kitchen und Lavarock

3. Paris – Durchschnittliche Hotelrate ohne Frühstück: 327,80 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: Hotel Augustin – Astotel – Mittlere Rate: 163 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: Max and Britany und La Galerie

Top 3 der günstigsten Reiseziele im TripIndex Breakfast

1. Buenos Aires – Durchschnittliche Hotelrate ohne Frühstück: 37,66 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: Tucuman Palace Hotel – Mittlere Rate: 35,61 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: Arroyo Towers und Ristorante Cardinale

2.  Moskau – Durchschnittliche Hotelrate ohne Frühstück: 63,70 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: Ibis Moscow Centre Bakhrushina – Mittlere Rate: 57,05 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: Muesli und Mamma Dzhovanna

3. San José – Durchschnittliche Hotelrate mit Frühstück: 78,99 €
Hotelempfehlung, buchbar über TripAdvisor: Hotel Casa Cambranes – Mittlere Rate: 65 €
Top-bewertete Restaurants zum Frühstücken: LA CAFETERA und El Brotario

Auf geht’s zur Wiesn

Rund sechs Millionen Besucher zieht es Jahr für Jahr auf das größte Volksfest der Welt. Eine der wichtigsten Fragen für Reisende aus dem In- und Ausland: Wo gibt es möglichst erschwingliche Unterkünfte? TripAdvisor hat dazu in einer aktuellen Auswertung die durchschnittlichen Hotelraten in München und Umgebung während des Oktoberfests ermittelt. Es zeigt sich: Wer sich für eine Unterkunft in den Außenbezirken entscheidet, kann teilweise kräftig sparen und zugleich vom hohen Freizeitwert und typischen Charakter des Münchner Umlandes profitieren. Welche Orte in der Stadt zudem einen Besuch lohnen, verrät ein Münchner Mitglied der weltweit größten Reise-Website.

Den größten Preisanstieg während der Wiesn verzeichnen Hotels und Frühstückspensionen – erwartungsgemäß – im Stadtzentrum: Reisende sollten hier für eine Unterkunft, die im Umkreis vom Münchner Hauptbahnhof 0-5 km entfernt ist, mit durchschnittlich rund 290 Euro pro Nacht rechnen – fast doppelt so viel wie in der restlichen Zeit des Jahres. Etwas günstiger kommen Besucher am Stadtrand (Entfernung vom Hauptbahnhof: 6-11 km) weg, wo die Hotelrate im Mittel bei gut 200 Euro liegt. In diesen Bereich fallen beispielsweise die Stadtteile Milbertshofen mit dem Olympiapark und -stadion, Ramersdorf mit historischem Ortskern und bekannter Wallfahrtskirche oder das grüne Viertel Sendling-Westpark.

Wer eine Unterkunft wählt, die vom Zentrum 12-27 km weit weg ist, sollte mit einer Hotelrate von rund 160 Euro pro Nacht über die Buchungskanäle der Reiseplattform rechnen. Das ist nahezu die Hälfte als in der Altstadt. Wiesn-Besucher können sich in den Stadtteilen Trudering, Aubing oder Lochhausen alte Bauernhäuser oder Burgen anschauen und sich bei Waldspaziergängen vom Volksfesttrubel erholen. Am meisten sparen Reisende bei Hotels und Frühstückspensionen, die 28-45 km vom Münchner Hauptbahnhof entfernt sind, wie zum Beispiel in der altbayerischen Herzogstadt Erding, der Kreisstadt Freising oder in Andechs bei Starnberg. Hier liegt die mittlere Hotelrate auf TripAdvisor bei rund 130 Euro pro Nacht. In diesen eigenständigen Städten und Gemeinden können Oktoberfest-Fans ebenfalls viel vom bayerischen Brauchtum und der dort verwurzelten Bierkultur erleben – zum Beispiel beim Besuch der Freisinger Brauerei Weihenstephan, der ältesten Brauerei der Welt, oder der Klosterbrauerei Andechs.

„Gerade bei saisonalen Großereignissen ist es unerlässlich, die Reise sorgfältig zu planen und Hotelpreise zu vergleichen, bevor es an die Buchung geht. Das zeigt auch unsere Auswertung zu den Hotelraten während der Wiesn. Wer hier auf sein Budget Acht geben möchte, sollte eine Unterkunft an den Rändern der Stadt in Erwägung ziehen. Das Münchner Umland lockt mit einer guten Verkehrsanbindung, historischen Ortskernen der einstigen Dörfer und weitläufigen Grünflächen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Insider-Tipps zu München:
In München gibt es viel zu entdecken – auch jenseits der Theresienwiese. Welche Orte sich Oktoberfest-Besucher nicht entgehen lassen sollten, verraten die Tipps des Münchner TripAdvisor-Mitglieds „Realflapjack“, der ein passionierter Bewerter von Lokalen gerade auch in seiner Heimatstadt ist. Hier lässt es sich wunderbar entspannen und im goldenen Spätsommer ein paar schöne Stunden abseits des Wiesn-Trubels genießen:
· Das urigste Café: „Das Café Jasmin in der Augustenstraße. Plüsch, Polster und nette Menschen.“
· Lieblingsrestaurants – bayerisch und international:
o Bayerisch: „Gasthaus Weinbauer. In einer kleinen Seitenstraße neben der Leopoldstraße gibt es hervorragende, bayerische Küche.“
o International: „Das Arts ’n‘ Boards in der Belgradstraße in Schwabing. Ambitionierte, abwechslungsreiche und vor allem extrem gute Küche in einem tollen Ambiente!“
· Insidertipp – Biergarten: „Ganz klar: Taxisgarten. Etwas abseits der großen Gärten, dafür ein richtiger Nachbarschafts-Biergarten mit leckeren Spare-Ribs.“
· Lieblingsort: „Auf dem Viktualienmarkt ein paar Oliven und Peperoni kaufen und dann auf dem Sankt-Jakobs-Platz auf einer Bank essen und dabei den Blick genießen.“
· Der beeindruckendste Blick über die Stadt: „…hat man vom Olympiaberg aus. Nach dem steilen Anstieg wird man wirklich belohnt. Bei gutem Wetter sieht man sogar die Alpen. Und das auch noch kostenlos.“