Achttägige Rundreise durch Apulien inklusive Herstellen eigener Pasta

Kulinarische Rundreise am Stiefelabsatz  

Die Schönheit Italiens zieht deutsche Urlauber schon seit Jahrzenten in ihren Bann. Mit dem neuen Rundreiseangebot für Südeuropa bringt TUI Wolters Reisen seinen Kunden natürlich auch „La Dolce Vita“ nahe. Neben bekannten Klassiker möchte der Rundreisespezialist aber auch das noch authentische Italien präsentieren. Und das geht am besten zwischen grünen Olivenhainen, goldgelben Hartweizengrießfeldern und üppigen Weinbergen in Apulien

So professionell wird es wohl nicht werden: Pasta making with Chef Ossola and Boschetti im Aman Venedig
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Reisen: Von Rioja über das Piemont bis ins Dourotal

Urlaubsziele für Genießer: Viele Urlaubsregionen in Südeuropa sind für ihre gastronomischen Spezialitäten bekannt. Ob Spanien, Italien oder Portugal – auf einer Gourmetreise lernen Gäste die kulinarischen Genüsse an ihrem Ursprungsort kennen und entdecken nebenbei die Kultur am Ferienort. Für Feinschmecker hat OLIMAR einige der schönsten Genussreisen aus seinem Sortiment zusammengestellt.

Rotwein
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Peru Tipps

Ein wichtiger Teil jeder Reise ist es, sich durch die einheimischen Spezialitäten zu kosten – vor allem, wenn das Reiseziel kulinarisch so viel zu bieten hat wie Peru. Angesichts der Menge an Restaurants hat der Besucher jedoch oft die Qual der Wahl: Streetfood-Stand oder Sternerestaurant, Fisch oder Fleisch, peruanisch, Nikkei oder chinesisch? Diese fünf Restauranttipps können die Auswahl etwas erleichtern, denn sie gehören auf die Liste eines jeden Foodies, der Peru bereist:

Das Central in Lima rankt derzeit auf Platz vier der 50 besten Restaurants weltweit. Das Menü von Starkoch Virgilio Martínez nimmt die Gäste mit auf eine kulinarische Expedition von der Pazifikküste bis tief in die Wälder des Amazonasgebiets. Basis der Gerichte sind einheimische Zutaten aus allen Höhenlagen, auch längst vergessenen Produkten haucht Virgilio mit seinen Kreationen neues Leben ein.
www.centralrestaurante.com.pe/en/

Auch das Maido, ebenfalls in der Hauptstadt gelegen, ist auf der Liste der 50 besten Restaurants vertreten und hat mit Position 13 den Preis für den höchsten Neueinsteiger erhalten. Mitsuharu Tsumura gilt als Meister der Nikkei-Küche, er lässt japanische und peruanische Zutaten, Aromen und Zubereitungsarten miteinander verschmelzen. Highlight auf der Speisekarte ist das 15-gängige Menü „Nikkei Experiences“, das sich auf die Spuren der biologischen Vielfalt Perus begibt und die Ausbeute schließlich in die japanische Küche integriert. Auch Klassiker beider Cuisines wie Sushi oder Ceviche sind im Maido zu haben.
www.maido.pe/en

Rafael, das Dritte im Bunde der Hauptstadtrestaurants hat aktuell Platz 13 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika inne. Chefkoch Rafael Osterling hat sein Konzept inzwischen auch in benachbarte Länder exportiert, doch ist das Flaggschiff in Lima immer noch die Ikone der Marke.
Die Speisekarte umfasst sämtliche Klassiker der peruanischen Küche, Ceviche, Tiradito, Empanadas sowie Pasta- oder Fischgerichte werden mit leicht mediterranem Einschlag zubereitet.
www.rafaelosterling.pe/es/lima.html

Doch nicht nur in der Hauptstadt Lima lässt es sich köstlich speisen. Auch bei der Weiterreise durch Peru muss niemand auf kulinarische Genüsse verzichten.

So ist in der „weißen Stadt“ Arequipa nicht nur die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehenswert, sondern auch das emblematische Restaurant La Nueva Palomino. Im gemütlichen Lokal im Stil einer typischen „Picantería“ lassen sich hauptsächlich einheimische Besucher regionale Spezialitäten wie Rocoto Relleno, gefüllte Paprikaschoten, Chupe de Camarones, ein herzhafter Eintopf mit Garnelen, oder Chicharron de Chancho, gegrillter Schweinespeck, schmecken. Dazu wird gern das traditionelle Maisbier „Chicha de Jora“ getrunken.
www.facebook.com/ElParadordeMoray/

Nach Lima ist Cusco die peruanische Stadt mit den meisten und besten Restaurants – der Besuch von Machu Picchu ist also nicht der einzige Grund für eine Reise zum „Nabel der Welt“.
Besonders empfehlenswert ist „El Parador de Moray“ außerhalb der Stadt in einem alten Observatorium, gleich nebenan liegen Inka-Ruinen, wie sie in dieser Gegend so oft zu finden sind. Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten wie Lachsforelle oder Alpaka mit Quinoa, Mais oder Kartoffeln. Dazu das lodernde Kaminfeuer und ein wärmender Pisco, und der Abend wird unvergesslich. Ein besonderer Bonus ist der Sternenhimmel in klaren Nächten zwischen Mai und Oktober.
www.cuscorestaurants.com/el-parador/

www.peru.travel

Die besten Tripadvisor Restaurants

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Restaurants mit Schwerpunkt auf gehobene und erstmals regionale Küche

Wo schmeckt‘s in Deutschland aktuell am besten? Das verrät TripAdvisor mit den Gewinnern der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der globalen Reise-Community und wird in der Kategorie „gehobene Küche“ sowie erstmalig auch für Restaurants mit Fokus auf „regionale Küche“ vergeben. Während das Ranking der Gourmetlokale von Berlin angeführt wird, liegt eine Heidelberger Weinstube bei den regionalen Gewinnern vorn.

„Nicht ohne mein Smartphone – nahezu 50 Prozent des Traffics auf TripAdvisor kommt heute über die App oder das mobile Web, und bei einem signifikanten Teil geht es dabei um Restaurants“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Wer eines der Lokale ansteuert, die bei unserer Reise-Community besonders beliebt sind, sollte lieber vorab einen Tisch reservieren, was sehr leicht auch über unsere App möglich ist.“

Die besten Gourmet-Restaurants in Deutschland
Wenn es um Kulinarik-Tempel für den besonderen Anlass geht, hat die Hauptstadt bei den diesjährigen Travellers‘ Choice Awards für Restaurants die Nase vorn: Gleich fünf Berliner Lokale finden sich unter den Top Ten der Kategorie „gehobene Küche“. Allen voran das Bieberbau, das dank eines eigenen, großangelegten Gewürzgartens auf Kräuter wie Bronzefenchel und Thüringer Koriander setzt.  Platz zwei und drei belegen das Lokal von Tim Raue, bekannt für asiatisch-inspirierte Fusion-Küche, sowie das familiengeführte Heising, mit Fokus auf französische Kochkunst. Auf Platz sieben rangiert das trendige Cookies Cream, das mit einer rein vegetarischen Speisekarte überzeugt. Aus der Hansestadt haben es drei Betriebe in das Ranking geschafft, darunter das Lokal eines TV-Kochs, bei dem die Reise-Community besonders das Sushi schätzt, sowie das Steakhaus [m]eatery, mit erlesenem Fleischangebot aus Argentinien, Europa und den USA.   

 Restaurant Bieberbau, Berlin – „Neudeutsche, kreative Geschmacksvariationen”
Restaurant Tim Raue, Berlin – “Europe-Asian Fusion at its best”
Heising, Berlin – „Klassisch gute Küche, tolles Ambiente”
FACIL, Berlin – „Superlecker und eine tolle Location”
 [m]eatery bar + restaurant, Hamburg – „Fleisch für Genießer”
Broeding, München – „Empfehlenswerte Kochkunst”
Cookies Cream, Berlin – „Außergewöhnlich und angesagt”
Henssler Henssler, Hamburg – „Sushi mit WOW-Effekt”
Restaurant Medici, Frankfurt – „Ausgezeichnete Küche und Service”
Fischereihafen-Restaurant, Hamburg – „Das BESTE Fischrestaurant in Hamburg”

Die besten Adressen für regionale Küche in Deutschland
Die Nummer eins unter den Travellers‘ Choice Gewinnern für regionale Küche kommt aus dem Südwesten Deutschlands und hat sich einer Leibspeise der Deutschen verschrieben: Die Schnitzelbank in einer Heidelberger Weinstube, in der schon der Schauspieler Heinrich George, Vater von Götz George, zu Gast war. Auf die Zubereitung des Fleischstückes in goldbrauner Panade hat sich auch die Kölner Gaststätte Bei Oma Kleinmann spezialisiert. Rheinische Spezialitäten, wie „Kotelett und Kölsch“, werden auch in der urigen Kultkneipe Lommerzheim großgeschrieben. Im Ranking finden sich zudem einige Lokale, die bayerische Schmankerl und Bierspezialitäten offerieren, wie zum Beispiel das ehemals herzoglich-bayerische Bräustüberl am Tegernsee sowie das Zwickl und Zum Dürnbräu in München. Platz sechs der Bestenliste belegt die Nürnberger Albrecht-Dürer-Stube, ein traditionsreiches Wirtshaus, in dem Gäste in den Genuss von fränkischen Speisen kommen. Bei der kulinarischen Vielfalt Deutschlands darf die ostpreußische Küche nicht fehlen: drei Berliner Lokale – darunter das Traditionshaus Marjellchen – sind ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Schnitzelbank, Heidelberg – „Schnitzel und Wein, lass nicht sein! ;)”
Marjellchen, Berlin – „Leckere ostpreußische Gerichte in schönem Ambiente”
Dicke Wirtin, Berlin – „Original Berliner Küche”
Gaststätte Bei Oma Kleinmann, Köln – „Der Schnitzel-Himmel in Köln”
Zwickl, München – „Geniales Lokal für bayrische Kost”
Albrecht-Dürer-Stube, Nürnberg – „Fränkisch, urig, prima!”
Zum Dürnbräu, München – „Ausgezeichnete Münchner Gaststätte”
Lommerzheim, Köln – „Kotelett und Kölsch 1A”
Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee – „Bier, Brezen & Braten – Bayern pur”
Gasthaus Krombach, Berlin – „Deutsche Küche, wie sie sein soll”

Österreich:
1.      Steirereck, Wien – „Ein kulinarisches Erlebnis der Sonderklasse!”
2.      Loca, Wien – „Außerordentliche Gaumenfreude zum kleinen Preis”
3.      TIAN, Wien – „Fleischlos TOP”
4.      Le Ciel by Toni Mörwald, Wien – „Le Ciel – dem Himmel so nah”
5.      Dstrikt Steakhouse, Wien – „Von Anfang bis Ende ein Genuss”
6.      Schlossberg, Graz – „Super Küche und ein imposanter Blick”
7.      El Gaucho, Graz – „Super Service, Top-Adresse für Fleisch-Liebhaber ”
8.      Carpe Diem, Salzburg – „Interessantes und ausgezeichnetes, ungewöhnliches Essen”
9.      St. Peter Stiftskeller, Salzburg – „Hervorragendes Essen in wunderschönem Ambiente”
10.   at eight, Wien – „Gaumenfreuden”

 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants wurden mittels eines Algorithmus auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Restaurants weltweit innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten ermittelt. Dezidierte Listen stehen zur Verfügung für: weltweit, Asien, Europa, Kanada, USA, UK, Südamerika, Süd-Pazifik, Indien und Mexiko. Insgesamt wurden 528 Restaurants ausgezeichnet.

Gewinner weltweit: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants
Gewinner Europa: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants-cFineDining-g4 

La dolce vita in der Villa La Massa

Ein Hoch auf das süße Leben Italiens: Die Wein- und Trüffelwoche in der Villa La Massa beginnt mit einer Ferrari-Tour durch die sanfte Hügellandschaft der Toskana, die zum Castello di Ama führt. Dort trifft Kunst auf Kulinarik, denn das Anwesen ist nicht nur für seinen Wein, sondern auch für seine zeitgenössische Kunstsammlung weltberühmt. Nach San Gimignano geht es am zweiten Tag. Auf dem Anwesen der Villa Cusona beginnt die Suche nach den begehrten Trüffeln und im Anschluss daran lädt Prinzessin Natalia Strozzi höchstpersönlich zum Lunch. Faszinierende Einblicke in die Winzerei eröffnen sich im Weinkeller der Villa Cusona, die erstmals im Jahre 994 erwähnt wurde und auf eine dementsprechend lange Geschichte zurückblickt. Bei dieser Gourmetreise steht auch ein Trip nach Florenz auf dem Programm: Kunsthistorikerin Andrea Ghiottonelli bringt den Gästen die faszinierende Kultur der Stadt näher, die berühmt ist für ihre einzigartige Architektur und die Kunst der Renaissance. In den Gassen fernab der Touristenströme entdecken die Reisenden nicht nur das lokale Kunsthandwerk, sondern auch kleine, feine Boutiquen. Am Nachmittag führt der Weg nach Bargino im Val di Pesa, wo die Gäste das Weingut und das Anwesen der Antinoris kennenlernen.

Die Wein- und Trüffelwoche vom 24. Bis zum 29. Oktober klingt bei einem exquisiten Trüffel-Dinner in Tignanello, dem Domizil der Marquesi Antinori, aus.

Diese außergewöhnliche Reise kostet ab 15.130 Euro für zwei Personen in der Junior Suite. Mehr Informationen über die Villa La Massa finden Interessierte unter www.villalamassa.com. Zu buchen ist der Aufenthalt direkt über reservations@villalamassa.it oder unter +39 – 055 – 626 11. Mit dem Auto ist das Luxus-Resort über die Autobahn A 1, Ausfahrt Firenze Sud zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist nur 30 Kilometer entfernt. Bei Bedarf wird für Gäste ein Privattransfer arrangiert.

Die neuen Gourmettempel von Madrid

Madrid ist immer eine Reise wert; eine besondere gastronomische Entdeckung sind aber die Gourmetmärkte, die in Deutschland vielerorts noch ihresgleichen suchen. Diese neue Generation von Märkten, von denen es in Spanien viele gibt, sind Orte der Genusserfahrung, wo man gleichzeitig frische Zutaten kaufen und leckere Rezepte genießen kann.

Der Markt San Miguel, einst ein Sinnbild für die traditionelle Marktkultur in der spanischen Hauptstadt, wurde in ein Gourmetparadies verwandelt. Mitten im Zentrum, direkt an der Plaza Mayor befindet sich dieser Markt mit seiner über 100-jährigen Geschichte, ein obligatorischer Halt, um spanische Gourmetprodukte und kulinarische Leckerbissen aus aller Welt zu kosten.
http://www.mercadodesanmiguel.es/en/

Der Markt San Anton zeigt sein ausgeklügeltes Gastronomiekonzept im Szeneviertel Chueca. Drei verschiedene Bereiche voller Geschmackserlebnisse stehen dem Besucher offen. So können in einem traditionellen Marktbereich Produkte von höchster Qualität eingekauft werden. Der zweite Bereich ist dem Schaukochen gewidmet und der dritte dem eigentlichen Schlemmen in einem angeschlossenen Restaurant mit Terrasse.
http://www.mercadosananton.com/

Der Markt von San Ildefonso in Fuencarral vereint nach dem Vorbild eines Londoner Straßenmarkts Tradition und Innovation, um ausgewählte Gastronomie vom Feinsten zu präsentieren.
http://www.mercadodesanildefonso.com/

Platea Madrid ist der angesagte Platz, um im Salamanca-Viertel dinieren zu gehen. Das größte Zentrum für Eventgastronomie Europas vereint auf einer Fläche von 6.000 m2 den Glanz von Spektakel und Gastronomie. Das wie ein großes Theater angelegte Zentrum an der Plaza de Colón besticht zum einen durch seine ungewöhnliche Architektur, zum andere durch seine zahlreichen Delikatessenstände. Ein weiteres Highlight sind die Veranstaltungen, die den Genuss der von Meisterhand zubereiteten Gerichte krönen.
http://plateamadrid.com/

Der Moncloa Markt im Princesa-Viertel lädt auf zwei Stockwerken in einem geräumigen Gourmet-Raum dazu ein, einzigartige Produkte, traditionelle Herstellungsarten wie auch neue Kochtechniken zu bewundern.
http://mercadomoncloa.es/

Gourmet Experience heißt der 7-Sterne Gourmet-Erlebnisraum, der von der Kaufhauskette Corte Inglés mitten im Herzen von Madrids goldener Einkaufsmeile, der Calle Serrano eröffnet wurde. Hier zelebriert man den Einkauf und die Degustation gleichermaßen.

www.elcorteingles.es/supermercado/aptc/gourmet-experience/serrano

www.spain.info/de/top-10/mercados-gastronomicos-gourmet-gastrospain.html

Die peruanische Gastronomie feiert weltweit Erfolge

Im Juni wurden erneut die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Das Restaurant Central in Lima unter Leitung von Virgilio Martínez hält sich auf dem vierten Platz, das Nikkei-Restaurat Maido steigt von Platz 44 auf 13 und Astrid & Gastón landet auf Platz 30.

Das britische Magazin Restaurant hat erneut sein jährliches Ranking der 50 besten Restaurants veröffentlicht. Insgesamt sind drei peruanische Restaurants vertreten: Das Central unter Leitung des Starkochs Virgilio Martínez auf Platz 4, das von Mitsuharu Tsumara geführte Maido als Aufsteiger des Jahres auf Platz 13 und Astrid & Gastón von Gastón Acurio auf Rang 30. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking befinden sich in Peru, zudem ist Peru als einziges lateinamerikanisches Land unter den Top 10 vertreten.

Das Besondere an der Küche des Central ist die Verwendung von Zutaten aus den höheren Lagen des Landes. Die Gerichte nehmen die Gäste mit auf eine Reise, die 20 Meter unter der Meeresoberfläche beginnt und bis auf 4.100 Meter führt. Die kulinarische Reise ist eine Hommage an die Vielfalt peruanischer Zutaten, die in unterschiedlichen Höhenlagen wachsen. Chefkoch Virgilio Martínez hat im Zuge dessen auch die Initiative ‘Mater’ ins Leben gerufen, mit der er quer durch Peru reist, dabei neue Gewürze und Pflanzen entdeckt und mehr über ihre Geschichte sowie die Hintergründe ihrer Produzenten erfährt.

Das Maido zeichnet sich aus durch die kreative Kombination peruanischer und japanischer Aromen. Die geschmackliche Vielfalt entsteht durch die Verwendung verschiedenster Zutaten, die dem einzigartigen und exotischen Reichtum der peruanischen Natur entspringen. Insbesondere Zutaten aus dem peruanischen Amazonasgebiet garantierten dem Genießer ein exquisites Geschmackserlebnis.

Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Àlvarez freut sich über die neuerliche Auszeichnung: “Die Wahl unserer Restaurants unter die besten der Welt ist ein Zeichen für die hervorragende Positionierung peruanischer Restaurants. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking liegen in Peru – ein guter Grund, um stolz auf unsere Küche zu sein sowie ein Ansporn, um uns weiterhin für unsere kulinarische Vielfalt einzusetzen, diese weltweit bekannt zu machen und so alle Produzenten innerhalb der langen, gastronomischen Wertschöpfungskette von dieser positiven Entwicklung profitieren zu lassen.“

www.peru.travel/de

Zwei von drei Deutschen verreisen nur mit Smartphone

E.ON-Studie zeigt: Smartphone ist der Reisebegleiter Nummer Eins/Tägliches Aufladen des Handy-Akkus kostet nur einen Euro

Was packe ich in meinen Koffer? Diese Frage stellt sich so mancher Deutsche zum Start in die Urlaubssaison. Auf keinen Fall fehlen darf dabei das Smartphone: Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag von E.ON: 67 Prozent aller Deutschen geben an, dass sie ihre Reise nur mit dem Smartphone antreten. Spitzenreiter ist das Smartphone vor allem bei den unter 30-Jährigen: Fast alle –96 Prozent-können sich auch im Urlaub nicht davon trennen.

Falscher Verdacht: Smartphones, Tablets und E-Reader sind keine Stromfresser
Die gute Nachricht dabei: Obwohl die meisten Deutschen elektronische Geräte im Urlaub intensiv nutzen, halten sich die Energiekosten zum Aufladen des Geräts im Rahmen „Das tägliche Aufladen von Smartphones oder E-Book-Reader kostet im Jahr nicht einmal einen Euro. Und auch die Tablets sind mit knapp drei Euro im Jahr sparsam im Stromverbrauch – selbst wenn man sie jeden Tag auflädt“, so Uwe Kolks, Geschäftsführer des deutschen E.ON-Vertriebs.

Regionale Unterschiede: Smartphone-affine Hamburger und Berliner
Vor allem Einwohner von Deutschlands Stadtstaaten können sich auch im Urlaub nicht vom Smartphone trennen: 80 Prozent der Hamburger und 76 Prozent der Berliner nehmen ihr Gerät mit ins Reisegepäck – dagegen nur die Hälfte aller Saarländer und knapp über die Hälfte der Thüringer.

Buch noch vor E-Book-Reader
Auch das klassische Buch hat weiterhin einen hohen Stellenwert im Urlaub- und liegt noch vor dem E-Book-Reader: Während über die Hälfte aller Deutschen- nämlich 61 Prozent- gedruckte Bücher mit in den Urlaub zum Schmökern nehmen, verwenden nur 12 Prozent den E-Book-Reader. Frauen lesen dabei häufiger im Urlaub als Männer: Für sieben von zehn Frauen gehört ein Buch ins Reisegepäck, dagegen nur für fünf von zehn Männern.

Brexit: Urlaub in Großbritannien wird günstiger

Das Britische Pfund ist auf den niedrigsten Stand seit 1985 gefallen. So günstig gab es die Währung lange nicht mehr. Etliche Urlauber und Spekulanten standen schon am Morgen nach Bekanntwerden des bevorstehenden Brexits vor den Bankschaltern und wollten die Schnäppchenpreise fürs Geld der Insel nutzen, um ihren Urlaub in England günstiger zu machen. Sie tauschten Euro gegen Pfund – und können so auf der Insel deutlich günstiger einkaufen, als dies noch tags zuvor der Fall war. „Urlaub in Großbritannien wird unterm Strich wohl deutlich günstiger werden“, sagen Daniel Krahn und Daniel Marx, Gründer der unabhängigen Reise-Webseite Urlaubsguru.de, und ergänzen: „Darüber hinaus könnte es aber auch zu vielen Negativ-Effekten für den Tourismus kommen.“

„Ticketpreise, Kosten für Übernachtungen, Fluggastrechte, Roaming, eventuell Änderungen bei den Einreisebestimmungen und sogar die Einführung einer Visa-Pflicht – das sind mögliche Bereiche, die uns in den kommenden Wochen und Monaten beschäftigen werden“, erklären die Reise-Experten. Von heute auf morgen seien zwar keine drastischen Änderungen zu erwarten; die Richtung indes scheint klar zu sein. „Wir müssen damit rechnen, dass Abkommen für EU-Mitglieder in Zukunft eben nicht automatisch auch fürs Vereinigte Königreich gelten werden. Das günstige Telefonieren im Ausland, das vielen Urlaubern so wichtig ist, könnte bei Reisen auf die Insel bald entfallen.“

Nicht ohne Grund habe auch Ryanair-Chef Michael O’Leary im Vorfeld kräftig Werbung gegen einen Brexit gemacht. Ob es weiterhin Billigflüge von Kontinental-Europa nach London und zu anderen britischen Flughäfen geben wird, steht in den Sternen. „Auch hinsichtlich künftiger Sicherheitskontrollen an Flughäfen und bei Fährverbindungen könnte es zu Änderungen kommen“, befürchten Krahn und Marx mit Blick auf den ansonsten innerhalb der EU stark vereinheitlichten Flugverkehr. Andererseits gehörte Großbritannien auch zuvor nicht zu den Schengen-Staaten. Ob der Personalausweis in Großbritannien künftig ausreichend sei, um sich auszuweisen, werde sich noch zeigen. „Wer einen Reisepass im Gepäck hat, geht aber auf jeden Fall auf Nummer sicher.“

Der EU-Grundlagenvertrag von Lissabon lässt im Falle eines Austritts eines EU-Mitglieds eine Übergangszeit von bis zu zwei Jahren vor. „Viele Fragen lassen sich damit erst in einiger Zeit beantworten“, sagen Krahn und Marx, und weiter: „Das gilt insbesondere auch für den Wechselkurs: Ob aktuell wirklich ein guter Zeitpunkt ist, um Euro in Pfund zu tauschen, ist keinesfalls sicher.“ Dass spontan mit keinen gravierenden Änderungen zu rechnen ist, hat auch der britische Premierminister David Cameron klargestellt: Briten und EU-Bürger müssten keine sofortigen Maßnahmen befürchten, es gäbe insbesondere keine Beschränkungen ihrer Reisefreiheit.

Für Briten wird Urlaub in der EU wegen der Wechselkursturbulenzen erst einmal teurer. Ob sich die Lage normalisieren wird oder es zu anhaltenden Problemen im Tourismus kommen wird, ist auch einige Tage nach der Entscheidung der Briten nicht klar. „Aktuell sieht es nicht so aus, als würde London schnell Fakten schaffen wollen. Wahrscheinlich wird am Ende alles gar nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, meinen Krahn und Marx.

www.Urlaubsguru.de

Ärger mit dem Fluggepäck – richtig reklamieren

Anfang Mai veröffentlichte das auf Luftfahrtdaten spezialisierte IT-Unternehmen SITA seinen „Baggage Report“ für 2015. Demnach lag die Quote von verlorenem oder fehlgeleitetem Fluggepäck im vergangenen Jahr bei 6,5 Gepäckstücken pro tausend Passagiere. Was Reisende tun können, wenn der Koffer verschwindet, verspätet oder beschädigt ankommt, darüber informiert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) online unter www.europakonsument.at.

Beschädigtes Gepäck – Rückerstattung für Reparaturen
Kommt ein Gepäckstück beschädigt am Förderband an, haben Reisende ein Recht darauf, die Reparaturkosten ersetzt zu bekommen. Wichtig: Reklamationen müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Fluglinie eingehen. Wer länger wartet, verliert seine Ansprüche. Darüber hinaus sollten Reparaturen auch nicht ohne vorherige Absprache in Auftrag gegeben werden. Der Grund ist, dass manche Fluglinien mit bestimmten Vertragswertstätten zusammenarbeiten bzw. in manchen Fällen zunächst ein Gutachten erstellt wird.
Kann der Schaden am Gepäck gar nicht behoben werden, können Konsumentinnen und Konsumenten Ersatz in Höhe des Zeitwertes einfordern. Die Airline haftet aber nicht, wenn das Gepäck bereits vor dem Flug mangelhaft war oder ein aufgegebener Gegenstand nicht fachgerecht verpackt war (z.B. bei Sportgeräten oder Musikinstrumenten).

Ersatzeinkäufe bei Verspätungen
Bei verspätet zugestelltem Reisegepäck gilt, dass dringend notwendige Dinge (wie z.B. Toiletteartikel oder Kleidung) am Zielort nachgekauft und der Fluglinie in Rechnung gestellt werden dürfen. Welche Gegenstände unter „dem Notwendigsten“ zu verstehen sind, hängt natürlich auch vom Zweck der Reise ab. Für einen Badeurlaub im Strandhotel ist in der Regel weniger Kleidung notwendig als etwa für eine Trekkingtour im Gebirge. In jedem Fall muss bei der Neuanschaffung darauf geachtet werden, die Kosten nach Möglichkeit gering zu halten. Bei Kleidung, die auch nach der Reise weiterverwendet werden kann, wird zudem oft nur ein Teilbetrag ersetzt.

Koffer endgültig verloren
Ist ein Gepäckstück nach 21 Tagen noch nicht aufgetaucht, gilt es offiziell als verloren. Ab diesem Zeitpunkt haben Flugreisende Anspruch auf Schadenersatz für Koffer und Inhalt. Den allgemeinen Schadenersatzregeln zufolge besteht dabei nur Anspruch auf den Zeitwert. Das bedeutet, dass für gebrauchte Gegenstände nicht der Neupreis gefordert werden kann. Entschädigungszahlungen sind außerdem nur bis zu einem Höchstbetrag von ca. 1.300 Euro möglich (es sei denn es wurde bereits beim Einchecken gegen einen Zuschlag eine höhere Haftungssumme vereinbart).

Richtig reklamieren
Wichtig ist in jedem Fall, dass rechtzeitig reklamiert wird. Reisende sollten deshalb unbedingt noch am Flughafen das dort erhältliche PIR-Formular (Property Irregularity Report) ausfüllen und den Durchschlag aufbewahren. Darüber hinaus ist es notwendig, ein Schreiben direkt an die betroffene Fluglinie zu richten. Darin kann dann, je nach Vorfall, die Beschädigung reklamiert oder Kostenersatz für notwendige Einkäufe gefordert werden. Dem Schreiben sollten nach Möglichkeit auch Kopien von Ticket, Boardingpass, Gepäcksabschnitt, PIR und Rechnungen für Ersatzanschaffungen beigelegt werden. Ist schließlich die Frist von 21 Tagen abgelaufen und der Koffer offiziell verloren, sollte die Fluglinie auch darüber schriftlich informiert und Schadenersatz gefordert werden.

SERVICE: Weitere kostenlose Informationen und Beratung zum Thema Flugreisen bietet das EVZ auf seiner Website www.europakonsument.at