Das perfekte Promi Dinner

Am 8. Juni ist es soweit: Prinzessin Madeleine von Schweden heiratet den bürgerlichen Anglo-Amerikaner Chris O’Neill. Pünktlich zu diesem Anlass zeigt VOX „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“. In der Spezialausgabe trifft Klatsch-Experte Ralph Morgenstern auf vier Damen, die alle nicht nur begeisterte Hobby-Köchinnen, sondern auch wahre Hobby-Königshausexpertinnen sind. So wird in dieser Runde natürlich nicht nur das Menü der Konkurrenz, sondern auch das anstehende royale Großereignis ganz genau unter die Lupe genommen.

Vox Koch-Doku:
Mo.-Fr., 03.06.-07.06., 19:00 „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“ mit Klatsch-Experte Ralph Morgenstern

„Zack die Bohne“ auf den Dinner-Thron?

Schon viele Prominente haben versucht, den Dinner-Thron zu besteigen. Doch jetzt kommt die Krönung: Beim Adel-Spezial vom „perfekten Promi Dinner“ (am 8. Juli um 20:15 Uhr bei VOX) kämpfen mit Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, Prinz Alexander von Anhalt und Prinz Ferdinand von Anhalt drei Adoptiv-Blaublüter gegen eine Frau um die Dinner-Krone, die erst noch in den Adelsstand erhoben werden will: Gina-Lisa Lohfink. Eine Dinner-Runde, die auch für einen weiteren Adeligen sehr interessant ist: Frédéric Prinz von Anhalt. Der Mann von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor hat schließlich zwei Adoptivsöhne und eine Fast-Adoptivtochter unter den vier Gastgebern. Aus dem fernen Los Angeles kommentiert er das kulinarische Treiben der adeligen Kochgruppe und schafft es trotz der Entfernung, für Streit in der herrschaftlichen Runde zu sorgen.

Obwohl er „Verwandtschaft“ in der Dinner-Runde hat, macht Frédéric Prinz von Anhalt zwischen allen vier prominenten Hobbyköchen keinen Unterschied: „Also ich drücke keinem die Daumen!“ Auch unter den vier Gastgebern ist es mit der Harmonie schnell vorbei. Während sich am Dinner-Abend von Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe noch alle bestens verstehen, ziehen am Gastgebertag von Prinz Alexander erste Gewitterwolken auf: Gina-Lisa mag die Ente zur Hauptspeise nicht und Adoptivbruder Ferdinand ist gegen die Nüsse in der Nachspeise allergisch. Der Gastgeber ist fassungslos: „Ein Kerl, der keine Nüsse isst? Was ist das denn für ein Kerl?“ Und auch Ferdinand findet noch einen Grund sich aufzuregen: Gina-Lisas Unpünktlichkeit! „Sie bewegt sich in einer Gesellschaft, da muss man pünktlich sein“, stellt er entrüstet fest. Doch die Prinzessin der Herzen hat eine Erklärung: „Das Beste kommt zum Schluss!“

Auch an Ferdinands Gastgebertag lässt das Model auf sich warten – so lange, dass die Herren schon mal ohne sie mit dem Essen beginnen oder es zumindest wollen. Denn Alexander mag den rohen Lachs zur Vorspeise nicht, weswegen der Gastgeber erst mal wieder zum Anbraten in die Küche verschwinden muss. Ferdinand will schließlich alles perfekt machen: „Ich bin hier angetreten, um zu gewinnen!“ Doch es wird nicht besser: Auch die Nachspeise trifft nicht Alexanders Geschmack und als Gina-Lisa erfährt, dass die Soße Ingwer enthält, schreit sie entsetzt auf: „Ich bin dagegen allergisch!“

Dann ist die Prinzessin der Herzen selbst an der Reihe. Während Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe und Prinz Alexander von Anhalt den Abend bei Gina-Lisa kaum erwarten können, hält sich die Vorfreude bei Ferdinand in Grenzen: „Die Frau nervt einfach dermaßen. Ich weiß gar nicht, was die hier will.“ Dabei gibt sich die Gastgeberin sehr viel Mühe – nicht nur mit dem Menü und ihren von Gang zu Gang wechselnden Outfits, sondern auch bei der Location-Auswahl: Sie empfängt ihre Gäste in einem barocken Schlosshotel, in das sie immer wieder gerne fährt, um zu entspannen. Auch das passt Ferdinand gar nicht: „Wenn ich die Location danach hätte aussuchen dürfen, wo ich mal entspannt habe, dann hätte ich auch den Blauen Salon im Weißen Haus nehmen können“, empört er sich. Und ausgerechnet Gina-Lisa steht zu diesem Zeitpunkt auch auf der Adoptionsliste von Frédéric Prinz von Anhalt. Die 25-Jährige verrät, wie es dazu kam: „Ich war unten in L.A. und hatte da ein Foto-Shooting und ein paar Jobs.

Und dann hatte ich auch ein Treffen mit Frédéric. Wir saßen dann mittags schön zusammen im Restaurant und haben noch ein bisschen Käffchen getrunken und dann hat er gesagt: ,Gina, ich habe ja nur Jungs adoptiert und jetzt würde ich auch gerne nochmal ein Mädchen adoptieren.‘“ Wird sie etwa doch noch Ferdinands „Schwester“ werden? Der Jurastudent hakt nach: „Wann ist es denn jetzt bei Dir soweit mit der Adoption?“ Eine Frage, mit der er nicht nur den Zorn seiner Gastgeberin, sondern auch von Adoptivbruder Alexander auf sich zieht. „Du kannst gerne aus dem Raum gehen und damit ist das Gespräch dann beendet“, verkündet er. Warum über die Adoptionsfrage ein hitziger Streit entbrennt, ob im Schlosshotel wieder Burgfrieden einkehrt und Gina-Lisa sich am Ende zumindest die Dinner-Krone sichern kann, zeigt VOX am 8. Juli um 20:15 Uhr im Adel-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“.

Die Kandidaten und Menüs im Überblick:

Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe:
Vorspeise: Mousse von der geräucherten Selber Forelle mit Artischockenherzen auf Handytoast
Hauptspeise: Fränkisches Saltimbocca mit Kalbsfilet, Schalotten und Portweinjus auf Trüffelrisotto
Nachspeise: Mousse blanc von der Imperialschokolade mit Jamaika-Kokos-Knusper

Prinz Alexander von Anhalt:
Vorspeise: Prinzenlachs im Teig vom Hofe parfümiert auf einem Gerstenbeet vom Lande
Hauptspeise: Hoheits-Ente gejagt im gräfischen Flur, Wurzelgemüse, vom Volk geerntet
Nachspeise: Kuchen gebacken von edlen Nüssen in feinstem Zucker geröstet und in Gold gebadet

Prinz Ferdinand von Anhalt:
Vorspeise: Der König der Lachse (Sashimi vom Lachs)
Hauptspeise: Prinzenmahl (Red Snapper auf Wokgemüse)
Nachspeise: Die Verführung der Prinzessin (Pikanter Bananen-Ananas-Salat mit Schokoladenmousse)

Gina-Lisa:
Vorspeise: Dreierlei Prinzessin an der Hippe (Salat, Bärlauchpesto, Flusskrebsschwänze)
Hauptspeise: Prinzessin auf der Erbse (Schweinebraten, überbackenes Gemüse und Kartoffelbrei)
Nachspeise: Froschkönig am Schlossbrunnen (Schokobrunnen und Obst)

DÄNEMARK IST PARTNERLAND DER KONSUMGÜTERMESSE AMBIENTE 2012

Dänemark ist das Partnerland der Ambiente 2012 in Frankfurt, der weltweit größten Messe für Konsumgüter. Mehr als achtzig Aussteller aus Dänemark werden auf der Ambiente vom 10.-14. Februar ihre Produkte präsentieren. Höhepunkt der Messe wird der Besuch der dänischen Prinzessin Benedikte von Dänemark, Schwester der dänischen Königin Margrethe II., am 13. Februar sein.

Am eigens aus diesem Anlass veranstalteten Denmark Day wird die Prinzessin zuerst Aussteller und Designer aus ihrem Heimatland besuchen und dann einen Rundgang durch die Sonderschau „10+ Design Forecast Denmark – Future Living“ machen. Die Sonderpräsentation, die mit innovativen Entwürfen die Stärken und Zukunftsfähigkeit des dänischen Design vorführen will, wurde in Zusammenarbeit mit dem Dansk Design Center erarbeitet. Zentrales Thema ist nachhaltiges Design. Renommierte Designer aus Dänemark und interessante Newcomer zeigen beispielhaft, wie Design im 21. Jahrhunderts aussehen könnte.

Die Sonderschau „10+ Design Forecast Denmark – Future Living“ ist in der Galeria 1 zu sehen. Am Denmark Day werden ungewöhnliche Aktionen, spannende Präsentation und Vorträge das Programm vervollständigen. So wird Nille Juul-Sørensen, CEO des Danish Design Centre, über die „Zukunft des dänischen Designs“ referieren. Jesper Moseholm, CEO von Anne Black ApS, spricht über nachhaltige Perspektiven in Kunst und Handwerk. Lars Brøndum Petersen, CEO und Partner von Retap A/S, wird das Thema „Wasser neu denken“ behandeln.
Die Ambiente, Teil der Messe Frankfurt, ist die internationale Leitmesse für Produkte rund um den gedeckten Tisch, Küche und Hausrat, Geschenk- und Dekorationsartikel sowie Wohn- und Einrichtungsaccessoires. Mehr als 4.500 Aussteller aus aller Welt zeigen auf 330.000 Quadratmetern in 27 Hallenebenen die Trend-Produkte des Jahres 2012. Die weltweit größte Orderplattform zieht jährlich 145.000 Fachbesucher an.

An dänischem Design Interessierte können sich in der Reading Area in unmittelbarer Nähe zur Sonderschau in Zeitschriften und Büchern informieren, das Cafe Denmark in Halle 4.0 E50 bietet Snacks und kleine Erfrischungen aus Dänemark, Snackbars in Halle 8.0 bieten Handfestes aus Dänemark für den kleinen Hunger zwischendurch.

Weitere Information: www.messefrankfurt.com

Besuchen Sie auch den Messerspezialisten kochmesser.de in Halle 3.1, H80 – Interessante Neuheiten erwarten Sie

36. Zirkusfestival Monte Carlo

Vive le Cirque! – Spektakuläre Artistenweltklasse beim 36. Zirkusfestival Monte Carlo

Vom 19. bis zum 29. Januar 2012 hebt sich bereits zum 36. Mal der Vorhang beim Internationalen Zirkusfestival Monte Carlo. An den ersten vier Tagen zeigen die Spitzentalente der Zirkuswelt einer Fachjury ihr Können und wetteifern um die höchsten Auszeichnungen – den „Goldenen“, „Silbernen“ und „Bronzenen Clown“. Nach der feierlichen Preisverleihung mit dem monegassischen “Zirkus-Oscar“ präsentieren die Sieger an den folgenden fünf Festabenden unter der glitzernden Zeltkuppel im Stadtteil Fontvieille ihre individuellen Höchstleistungen. In diesem Jahr hat das Organisationskomitee in Gedenken an Fürst Rainier III., der 1974 das Festival ins Leben gerufen hat, eine neue Veranstaltung kreiert, um den Nachwuchs zu fördern. Am 4. und 5. Februar 2012 treten zum ersten Mal die besten Nachwuchs-Artisten gegeneinander an und kämpfen um den „Gold, Silber und Bronze Junior“ Award.

Das Internationale Zirkusfestival Monte Carlo begrüßt auch in diesem Jahr wieder den Zirkus-Hochadel aus der ganzen Welt, die ihre außergewöhnlichen und spektakulären Shows unter den Augen einer fachkündigen Jury zum Besten geben. Highlights des Festivals sind die „Open-Air Circus Show“ am Samstag, den 21. Januar 2012 um 14:30 Uhr am Port Hercule – Monaco’s berühmten Yachthafen – und die Galaveranstaltung am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 20:00 Uhr, bei der die Artisten mit den begehrten „Clowns“ ausgezeichnet werden. Beim New Generation Festival wird Prinzessin Stéphanie von ihrer ältesten Tochter Pauline als Juryvorsitzende tatkräftig unterstützt. Zum ersten Mal werden Nachwuchsartisten bis zum Alter von 20 Jahren vor einer hochkarätigen Jury in echter Zirkuskulisse auftreten und um den goldenen Nachwuchspreis kämpfen. Zu dem Nachwuchsfestival werden Künstler aus elf Ländern anreisen, darunter China, Russland und Australien.

Als das größte und bekannteste Zirkusfestival der Welt zieht das bunte Spektakel jährlich Millionen von Fans in seinen Bann. Seit der Gründung im Jahre 1974 durch Fürst Rainier von Monaco setzt das Event außergewöhnliche Maßstäbe im Kunst- und Kulturgenre und gilt als die Weltmeisterschaft der Artistik. Mit einer inspirierenden Leidenschaft für die Zirkuswelt ist Prinzessin Stephanie von Monaco in die Fußstapfen ihres Vaters getreten. Heute führt sie als Präsidentin und Schirmherrin des Festspiels mit phänomenalen Attraktionen die ganze Familie in eine phantastische Traumwelt. Karten zum Internationalen Zirkusfestival Monte Carlo sind ab 30 Euro erhältlich. Als Besonderheit werben die Veranstalter mit einer attraktive Aktion: Wer zwei Tickets für das Zirkusfestival kauft, erhält ein Ticket in derselben Kategorie für das Nachwuchs-Zirkusfestival. Die Vorverkaufskassen und die telefonische Bestellhotline sind montags bis freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Direkte Auskünfte und Karten gibt es über die Telefon-Hotline in Monaco unter der Rufnummer 003777 92 05 23 45. Viele weitere Informationen zum Festival, Programm und Preisen erhalten Interessierte im Internet unter www.montecarlofestival.mc

Das Fürstentum Monaco ist das ganze Jahr über eine Reise wert: Der sonnenverwöhnte Staat an der Côte d’Azur bietet ein unvergleichlich großes Angebot an kulturellen Höhepunkten und ist Schauplatz weltberühmter Veranstaltungen. In den erstklassigen Hotels sowie exzellenten Spa- und Wellness-Oasen des Fürstentums finden Besucher Erholung und exquisiten Service. Mehr als 160 Restaurants bieten eine Vielfalt kulinarischer Köstlichkeiten. Darüber hinaus ist Monaco durch seine einzigartige Lage und seine faszinierende Umgebung der perfekte Ausgangspunkt für erstklassige Tagesausflüge in die Region oder einen der zahlreichen Orte in den benachbarten Ländern Frankreich und Italien. Mit Air Berlin , Lufthansa, Swiss sowie weiteren Fluggesellschaften erreichen Reisende täglich bequem den Airport Nizza, von wo aus es nur wenige Kilometer Fahrt nach Monaco sind.

Profikoch Ralf Zacherl versucht erneut, seine Ehre zu verteidigen!

Die „Promi Kocharena“ mit Moderatorin Maja Prinzessin von Hohenzollern, „No Angels“-Star Jessica Wahls, Schauspieler Steffen Wink, Soul-Sänger Ayman und Schauspieler Florian Simbeck am 19.12.2010 um 20:15 Uhr bei VOX

Fünf Promis kämpfen in der nächsten Ausgabe der VOX-„Promi Kocharena“ am 19. Dezember erneut gemeinsam gegen einen Profikoch – dieses Mal gegen Ralf Zacherl. Wie immer geht es um die Frage: Wer kocht besser – Profi oder Laie? Und wer kann die einzigartige Jury (Gastrokritiker Heinz Horrmann, Food-Redakteurin Katja Burghardt und Fußballmanager Reiner Calmund) überzeugen, die wie immer nicht weiß, von wem der zubereitete Gang gekocht wurde? Die Herausforderer Maja Prinzessin von Hohenzollern, die Sänger Jessica Wahls und Ayman sowie die Schauspieler Steffen Wink und Florian Simbeck („Erkan und Stefan“) sind gewappnet mit ihren Lieblingsgerichten – Ralf Zacherl hingegen bleibt nur seine Erfahrung. Ob ein zusätzlicher Schuss blaues Blut unter den Prominenten diesen zum Sieg gegen den Profi verhilft?

Die erste Herausforderin ist die Blaublüterin Maja von Hohenzollern, die es sich mit ihrer Lieblingsspeise unglaublich schwer macht. Allein der Titel „Feigencocktail mit Gorgonzolapraline in der Parmesanhippe“ lässt erahnen, wie aufwändig ihr Gang ist. Da muss sogar Ralf Zacherl die Flügel streichen: Was ist eine Hippe und wie sieht sie überhaupt aus? Von Moderator Florian König fühlt sich der Profi dann zusätzlich unter Druck gesetzt und ist zu keiner Unterhaltung bereit: „Sag mal, willst du nicht mal zur Prinzessin rüberlaufen?“ Doch auch die Adelige ist mit den kritischen Kommentaren von Florian König zu ihrer Gorgonzolapraline unzufrieden. „Typisch Mann, kaum in der Küche und schon muss er kritisieren!“ Bleibt zu hoffen, dass sich die Jury mit ihrer Kritik in Grenzen hält, sonst könnte es für die Prinzessin unköniglich ausgehen.

Die zweite Gegnerin für Ralf Zacherl ist „No Angels“-Sängerin Jessica Wahls. Ihre Leibspeise „Moules-Frites“ oder besser gesagt „Miesmuscheln mit Pommes Frites“ klingt erstmal einfach, aber Pommes in 20 Minuten selbst zu machen, ist dann doch eine Herausforderung. Ralf Zacherls Unsicherheit spiegelt sich prompt in seiner Studioküche wieder: Da werden Kartoffeln geschleudert und beide Arme hektisch zum Würzen genutzt. Sängerin Jessica Wahls bleibt dagegen cool. „Du Florian, kannst du mal deinen Finger ins Öl stecken? Ich muss wissen, ob es schon heiß genug ist“, scherzt sie. Verbrennungen nimmt sie in Kauf und hat sogar Zeit, mit dem Publikum ein Ständchen zu singen. Auf der anderen Seite hingegen bringt es Moderator Florian König auf den Punkt: „Unter dem Begriff Zappelphilipp findet man im Lexikon ein Bild von Ralf Zacherl.“ Ob sich das Zappeln am Ende für den Profikoch lohnt?

Im dritten Gang traut sich Schauspieler Steffen Wink in die Arena. Das „Provenzalische Kalbsschnitzel“, sein Lieblingsgericht, das er eigentlich aus dem Schlaf beherrscht, stellt sich als nicht so einfach heraus: Während Steffen Löcher im Schnitzel stopfen muss, hadert der Profi auf der anderen Seite mit verbrannten Bröseln und der modernen Technik. „Ich bin eher der traditionelle Koch, mit neumodischem Zeug kenne ich mich echt nicht aus.“ Dabei sollte man meinen, dass er weiß, wie eine elektrische Salzmühle funktioniert. Hilfe holt sich unterdessen Steffen mit dem Zwei-Minuten-Buzzer von Sänger Ayman. Schmeckt es der Jury am Ende und wird es Steffen schaffen, Ralf Zacherl auszustechen?

Der vierte Gegner für den Profi Ralf Zacherl ist Sänger Ayman – die Aufgabe lautet „gefüllte Roulade von der Pute mit aromatisiertem Reis“. Im Gegensatz zum Profikoch ist Ayman vorbereitet: „Ich habe extra tunesische Gewürze mitgebracht, die meine Mutter selbst macht“, berichtet er stolz. Beim Kochen schwelgt der Echo-Gewinner in Erinnerungen über seine Kindheit. Wenn er da mal nicht zu viel geplappert hat, denn die Zeit rennt wie immer davon. „Was?! Nur noch vier Minuten?“ Unterdessen verhaut Ralf Zacherl die Pute mit einem Topf. Ganz glatt läuft es beim Profi jedoch auch nicht: „Das Würzen ja, das hab‘ ich vergessen, wenn ich ehrlich bin.“ Können die letzten Minuten Aymans Pute retten und findet das Salz doch noch den Weg auf Zacherls Pute?

Beim fünften Gang von Florian Simbeck wird es klassisch: „Wiener Apfelstrudel mit Vanillesauce“. „Das ist was Feines, da kann man nicht so viel rumtricksen“, freut er sich. Reinreden lässt sich der Comedian von Beginn an nicht: „Jetzt quatsch‘ mich nicht so voll“, schmettert er Florian König entgegen. Bei Ralf Zacherl ist hingegen Wunschstunde: „Ich hätte gern süße Brösel und weiße Schokolade!“ Stattdessen gibt es Kekse und prompt zeigt der Profikoch Zähne: „Welchen Teil von weißer Schokolade habt ihr nicht verstanden?“ Süß geht es in der Zwischenzeit bei „Erkan und Stefan“-Darsteller Florian Simbeck zu: Mit reichlich Vanille, Vanillepulver und Vanillezucker kreiert er seine ganz eigene Vanillesauce. Ob diese „vanillige“ Komposition die feinen Geschmacksnerven der Jury überzeugt?

Wer gewinnt? Profikoch Ralf Zacherl, der nur seine Erfahrung mitbringt, oder seine prominenten Herausforderer, die ihre Lieblingsspeisen kochen und bestens vorbereitet sind? – Die „Promi Kocharena“ am 19.12.2010 um 20:15 Uhr bei VOX.

Shane McMahon

Neu: „Shane’s Restaurant“ im Münchner Derag Hotel Prinzessin Elisabeth —
Motto des irisch-österreichischen Spitzenkochs: „Just cook it“

Ab November ist die Münchner Restaurant-Szene um einen Höhepunkt
reicher: „Shane’s Restaurant“ eröffnet offiziell am 3. November 2009 im Vier-Sterne-
Derag-Hotel Prinzessin Elisabeth in der Geyerstraße 52.

Kreativer Kopf und Küchenchef
ist der irisch-österreichische Spitzenkoch Shane McMahon. „Wir waren von Anfang an
von Shane McMahon begeistert“, freut sich Ole Kloth, General Manager des Hotels
Prinzessin Elisabeth. „Shanes hochwertige, aber dennoch bodenständige, Küche passt
hervorragend zu uns und dem Künstler-Flair des Glockenbach-Viertels. Shane’s
Restaurant wird mit Sicherheit ein voller Erfolg bei unseren Gästen und Nachbarn, die
schon sehr gespannt auf die offizielle Eröffnung sind.“

„Shane’s Restaurant“ vereint eine originelle, ehrliche und abwechslungsreiche Küche
mit einem multikulturellen Touch. Seine Küche ist europäisch-asiatisch geprägt, die
Speisekarte wechselt je nach Saison. „Ich koche am liebsten mit Zutaten, die typisch
für die Region und die aktuelle Saison sind. Den geschmacklichen Feinschliff verleihen
die Gewürze — und die dürfen ihren Ursprung gerne auch etwas weiter weg haben“,
erklärt McMahon. Wer einen Blick in die Karte wirft, versteht, was Shane McMahon
damit meint: Ob eingelegter Muskatkürbis mit Lemon Chicken in Cury-Curcuma-
Schaum, Blumenkohl-Wasabicremesuppe oder geschmorte Ochsenbackerl mit
Pastinaken-Schmortomatenpüree — Shane McMahons Motto ist „just cook it“.

Die Spezialität im neuen „Shane’s Restaurant“: Das Überraschungsmenü. Entsprechend
den individuellen Geschmäckern des Gastes stellen McMahon und sein Team spontan
ein Menü zusammen. Hierbei lassen sie der Fantasie freien Lauf. Kreiert wird, was die
Küche hergibt.

Für die Verwirklichung des Restaurant-Projektes stellten die Räumlichkeiten im Derag
Hotel Prinzessin Elisabeth die ideale Grundlage dar. Die neu gestalteten Räume
überzeugen durch klare Strukturen und helle Farben. Ein Private Dining Room und eine
überdachte Terrasse laden zum gemütlichen Verweilen ein. Wer lieber nur auf einen
Drink oder einen kleinen Snack vorbeischauen möchte, der kann sich in „Shane’s
Lounge“ verwöhnen lassen.

McMahon ist ein bekannter Name in der Koch-Szene. Der gebürtige Ire mit
österreichischen Wurzeln entdeckte bereits mit zwölf Jahren im Restaurant seiner
Eltern in Limerick/Irland seine Leidenschaft für das Kochen. Mit 21 Jahren zog er in die
bayerische Metropole und machte langjährige Erfahrungen in den Münchner
Sternerestaurants „Tantris“ und „Königshof“. Seit 2007 führt er seine eigene
Showküche „Shane’s Kitchen“ in der Maxvorstadt. Dort gibt er anspruchsvolle
Kochkurse und veranstaltet Kochevents, gerne auch in Englisch. Für das kommende
Jahr plant McMahon die Veröffentlichung seines ersten Kochbuchs unter dem Titel
„Just cook it“.

www.shanesrestaurant.de

Promi Gräber

Momentan ist zwar noch unbekannt, wo die sterblichen Überreste Michael Jacksons ihre letzte Ruhe finden werden, klar ist aber bereits jetzt, dass es an diesem Ort alles andere als ruhig werden wird. Wie viele andere Gedenkstätten Prominenter wird auch das Grab des King of Pop tausende Bewunderer anziehen. Denn wer seinem Idol zu Lebzeiten nie wirklich nahe gekommen ist, nutzt die Chance, diesem am Grab die letzte Ehre zu erweisen und posthum Blumen oder Geschenke zu bringen. Das weltweit führende Hotelbuchungsportal Hotels.com stellt fünf Grabstätten in Europa vor, in denen weltbekannte Prominente in Frieden ruhen und sich nicht mehr gegen Besuch wehren können.

Einige Friedhöfe mit Gräbern berühmter Persönlichkeiten sind mittlerweile selbst zu Sehenswürdigkeiten geworden, wie der bekannteste Friedhof der Welt, der Père Lachaise in Paris. Unzählige Schriftsteller, Schauspieler und Musiker der vergangenen zwei Jahrhunderte haben hier ihren Frieden gefunden, darunter Frédéric Chopin, Gilbert Bécaud, Honoré de Balzac, Yves Montand, Edith Piaf und Maria Callas.

Für den Parisaufenthalt empfiehlt Hotels.com das Vier-Sterne Hotel Lumen Paris Louvre, mitten im Zentrum der Stadt.

Der wohl zweit bekannteste Friedhof des Kontinents ist der Zentralfriedhof in Wien. Mit einer Fläche von rund 2,5 Quadratkilometern ist die Friedhofsanlage die zweitgrößte Europas. Rund drei Millionen Bestattete sind hier zur Ruhe gebettet, darunter die sterblichen Überreste von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Curd Jürgens oder Falko.

Reisenden, die der morbiden Faszination des Wiener Friedhofs erlegen sind, empfiehlt Hotels.com das Drei-Sterne-Hotel Arion, ganz in der Nähe.

In Berlin führt die Besichtigung von Gräbern Prominenter durch die ganze Stadt. So befinden sich die Ruhestätten von Bertolt Brecht, Heinrich Mann oder Johannes Rau in Berlin-Mitte. Möchte man dagegen die sterblichen Überreste von Entertainer Harald Juhnke, Willy Brandt oder Hildegard Knef besuchen, sind die Waldfriedhöfe im Bezirk Steglitz-Zehlendorf die richtige Adresse. Marlene Dietrich und Helmut Newton teilen sich das Areal des städtischen Friedhofs Berlin-Schöneberg, Lotti Huber und Hans Rosenthal das des Jüdischen Friedhofs in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Berlin-Hoteltipp vom Experten ist das Arcotel John F mit vier Sternen und direkt am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte.

Bekanntestes Grabmal Großbritanniens ist Althorp, der Stammsitz der Earls Spencer und letzte Ruhestätte Lady Dis, der Prinzessin von Wales. Deutsche Touristen, die London besuchen, sollten den Highgate Cemetery besichtigen, auf dem sich unter anderem auch das Grab von Karl Marx sowie von Schriftsteller Douglas Adams und des russischen Geheimagenten Alexander Litwinenko befindet.

Als Verehrer der Princess of Wales und um sich selbst wie eine Prinzessin zu fühlen, wird das Drei-Sterne-Hotel Sedgebrook Hall in Chapel Brampton empfohlen, das in einem beeindruckenden viktorianischen Gebäude untergebracht ist.

Mehr Infos: www.gourmet-report.de/goto/hotels-com

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Sachsen-Anhalt

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Sachsen-Anhalt:
1. Forellenstube* in Ilsenburg (16 Punkte),
2. Schloss Storkau* in Storkau,
Parkrestaurant Vogelherd in Zerbst (15 Punkte),
4. Unter den Linden in Halberstadt,
Die Saison in Magdeburg,
Philipp August in Wanzleben,
Bohlenstube in Wernigerode (14 Punkte),
8. Prinzessin Marie Pauline** in Dedeleben,
Schlossvilla Derenburg,
Pächterhaus in Dessau,
Kleines Ross** in Halle,
Red Snapper in Magdeburg,
Bocks in Naumburg,
Weinstube in Quedlinburg,
Orchidea Huong** in Wernigerode (alle 13 Punkte)

* Aufsteiger **Newcomer

Veränderungen in Sachsen-Anhalt gegenüber dem Vorjahr

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des GAULT MILLAU in Sachsen-Anhalt
erkochte sich Jörg Behrend von der „Forellenstube“ in Ilsenburg. Die Kritiker
geben dem „ehrgeizigen, im bedeutend tuenden Berliner ‚Schlosshotel Grunewald’
bekannt gewordenen Koch“ 16 Punkte, die für einen „hohen Grad an
Kochkunst, Kreativität und Qualität“ stehen, und schwärmen: „Behrends
aromastarke Küche bewahrt allen Zutaten ihre Eigenheiten, was sie klar und
authentisch sein lässt – nachzuschmecken beim Sud vom Brathuhn mit Venusmuscheln,
Artischocken und konfiertem Hühnerherz oder beim Rehrücken
mit Muskatblütenschaum, Ingwer/Vanille-Möhren und Olivenbisquit.“
Der Kochkönig von Sachsen-Anhalt hat eine Kronprinzessin und einen Kronprinzen,
die 15 Punkte erreichten:
• Gabriele Erdmann vom Restaurant „Park-Restaurant Vogelherd“ in Zerbst
verteidigte ihre Vorjahresnote, weil sie „ihr Heil nicht in allerlei Anleihen
und bemühten Kopien der französischen oder mediterranen Küche sucht.
Sondern hier am Waldrand eine bodenständige regionale Küche bietet, die
mit Kreativität und Finesse überzeugt. In schlichter Schönheit kommt das
Perlhuhn vom Vogelherd: knusprig gebraten, mit Rosmarin, Gartengemüse
und Kartoffelnudeln. Stolzer gefiedert sind die karamellisierten Sauerkirschen
im Haselnuss-Sandkuchen.“
• Hendrikus Brune vom „Schloss Storkau“ in Storkau bevorzugt ebenfalls
eine Küche, die „das Bodenständige der Region bewahrt, ohne dabei den
Blick und die Zunge für raffinierte Kombinationen und Aromen zu verlieren.
Ohne Fehl und Tadel der gebratene Zander auf Zucchini und geschmolzenen
Tomaten.“ Dafür bekam er einen Punkt mehr als im letzten Guide.

Auf Anhieb 13 Punkte schafften die erstmals bewerteten Lokale „Prinzessin
Marie Pauline“ in Dedeleben („geselchtes Rindfleisch in Rotweingelee“),
„Kleines Ross“ in Halle („Halles einzige Rosskur gegen die kulinarische Bedeutungslosigkeit
bietet tadellose gebratene Entenbrust mit stimmigem
Mangochutney und mächtigem Salatbukett“) und „Orchidea Huong“ in Wernigerode
(„tadellose Uramaki-Sushi-Kreationen, pikante Garnelensuppe
sowie Hähnchenkeule mit intensiver Limetten/Bohnen-Sauce“).

Die Tester beschreiben und bewerten insgesamt 19 Restaurants in Sachsen-
Anhalt. 15 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen
aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten
erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahekommt.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner strengen Urteile
und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete,
von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete GAULT MILLAU in Sachsen-
Anhalt 3 Restaurants ab und nahm 4 inspirierte Küchen neu auf, je 2
wurden höher bzw. niedriger bewertet.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (900 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-88472-918-2) die Restaurants des ZDF-Traumschiffs, „MS Deutschland“.
Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 405 Hotels.

Die Stirbey-Weine aus Rumänien

Ab sofort sind bei SCHURIKS – Die Weinhandlung in Leipzig exklusive Wein-Raritäten aus der Region Dragasani / Rumänien erhältlich. Das Schuriks-Team freut sich sehr und ist auch ein wenig stolz darauf, als erste und bisher einzige Weinhandlung im Osten Deutschlands die exzellenten Prince-Stirbey-Weine anbieten zu können.

Die Weingüter von Dragasani waren seit dem 18. Jh. im Besitz der walachischen Fürstenfamilie Stirbey. Die dort erzeugten Weine waren in ganz Rumänien berühmt und an europäischen Fürstenhöfen als die besten Weine Rumäniens geschätzt. 1949 wurde die damalige Besitzerin, Prinzessin Maria Stirbey, enteignet, und musste später ihre Heimat verlassen.

Im Jahr 2001, konnte Baronin Ileana Kripp-Costinescu, eine Enkelin von Prinzessin Maria Stirbey, die alten Familiengüter zurück erwerben. Ihr Ziel ist es, zusammen mit Ihrem Mann, Baron Jakob Kripp, eine Wiederbelebung der alten Weinbautradition zu bewirken. Dafür wurde zunächst das Weingut renoviert und viel in moderne Kellertechnik investiert. Mit naturnaher Weinbergpflege, schonender Behandlung des Traubengutes und durch die Verwendung einheimischer Rebsorten ist es vom (Neu-)Anfang an gelungen, Weine von herausragender Qualität und einem unverwechselbaren Stil zu erzeugen.

Mit der Rückbesinnung auf die ursprünglichen Charakteristiken der in der Region Dragasani seit langem heimischen Rebsorten, wie Tamaioasa, Feteasca, Sauvignon Blanc, Cramposie und Cabernet Sauvignon nimmt das Weingut Prince Stirbey mit großem Erfolg eine Vorreiterrolle in der rumänischen Weinwirtschaft ein, die zunehmend auch von Weinexperten und der Weinfachpresse erkannt wird. So vergab die Fachzeitschrift Vinum bereits im Mai 2006 für den fein-süßen Tamâioasa Romanesca 2004 bei einer Vergleichsprobe osteuropäischer Weine 16 von 20 Punkten (höchste Wertung für einen rumänischen Wein!). Zu verdanken hat das Familienweingut diese Erfolge nicht zuletzt dem schwäbischen Kellermeister Oliver Bauer.

Folgende rebsortenreine Weine von Prince Stirbey sind derzeit bei SCHURIKS erhältlich:

Weißwein
Feteasca Regala 2006
Crâmposie Selectionata 2006
Sauvignon Blanc 2004/2006
Tamâioasa Romanesca 2005
Tamâioasa Romanesca 2004

Rosé
Rosé (Cabernet Sauvignon) 2006

Rotwein
Merlot 2005
Cabernet Sauvignon 2005

Alle Weine können während einer Verkostung am ersten Adventswochenende (1. und 2. Dezember 2007) jeweils in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 18:00 bei SCHURIKS in Leipzig probiert werden.

www.schuriks-wein.de

Advents-Gala-Dinner mit Varieté: gute Unterhaltung für einen guten Zweck

Maja Prinzessin von Hohenzollern präsentiert am 1. Advent ein ganz besonderes Benefiz-Gala-Dinner auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden.

Der Ort und das Programm versprechen einen ganz besonderen Abend: Im InterContinental Resort Berchtesgaden wird Sternekoch Ulrich Heimann die Gäste mit einem exquisiten Gala-Dinner verwöhnen, während sie gleichzeitig die Varieté-Show des höchstgelegenen Zirkus Deutschlands genießen können. Die jungen Artisten des Circus AZEBU sind chronisch kranke Kinder und Jugendliche aus dem CJD Asthmazentrum Berchtesgaden, die trotz ihrer Handicaps Erstaunliches auf die Bühne bringen und schon bei der EXPO und bei internationalen Tourneen ihr Können bewiesen haben. Am 2. Dezember werden die Kinder und Jugendlichen für Ihren Charity-Auftritt prominente Verstärkung bekommen: Dorenn Jacobi, Markus Grüsser, Horst Kummet, Anja Nejarri, Fritz Fischer, Sophie Moser und Aglaia Szyszkowitz werden als Gastartisten auftreten.

Beim „Variete & Gala Dinner im Advent“ kann man die Film- und Fernsehstars aber nicht nur auf der Bühne erleben, die Gäste haben während des Dinners auch die Chance zu einem ganz persönlichen Kennenlernen.

Die limitierten Karten für das exklusive kulinarische Erlebnis auf dem Obersalzberg gibt es für 135 Euro unter der Telefonnummer 08652/9755-5247.

Das Menü von Sternekoch Heimann umfasst eine Terrine von der Berchtesgadener Lachsforelle mit Meerrettichmousse im Kürbisgelee auf Zuckerschotensalat, Schaumsüppchen von der Petersilienwurzel mit Maronen und Kalbsbries Trüffel, Maispoulardenbrust mit Seranoschinken und Salbei gebraten, Artischocken-Zucchini-Gemüse, hausgemachte Linguine und Dessertbuffet à la InterContinental.

Bei einer Tombola werden attraktive Preise verlost, u.a. InterContinental-Hotelgutscheine. Den Erlös des Abends übergibt Maja Prinzessin von Hohenzollern den Kindern des CJD Asthma­zentrums Berchtesgaden, um die Betreuung der schwerkranken Asthmatiker, Diabetiker und Mukoviszidose-Patienten zu unterstützen. Ganz nach dem Motto „gute Unterhaltung & gutes tun“ sollen mit dem Geld therapeutische Freizeitangebote, z.B. eine neue Kletterwand, gefördert werden. Sie verhelfen den jungen Patienten zu neuem Selbstbewusstsein und lassen die Last der Krankheit für einige Augenblicke vergessen.

Infos unter www.cjd-asthmazentrum.de