Neue Kochshow mit Alexander Herrmann

Verrückt nach heißen Töpfen! In SAT.1 regiert im Herbst die Kochleidenschaft: „The Taste“ geht in die vierte Runde, die „Karawane der Köche“ mit Tim Mälzer und Roland Trettl startet am 7. September (mittwochs, 20:15 Uhr) ihren Roadtrip durch Deutschland. Und in der neuen Koch-Game-Show „Kampf der Köche“ gibt Alexander Herrmann („The Taste“) ab Montag, 26. September 2016, montags bis freitags um 19:00 Uhr sein Debüt als Moderator in SAT.1. Hier treffen geübte Hobby-Köche in Battles auf gestandene Profis wie z.B. Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Christian Lohse, Ali Güngörmüs, Stefan Marquard oder Ralf Zacherl. „Normalerweise hat ein Amateur gegen einen Profi keine Chance! Bei uns ist der Hobby-Koch aber perfekt vorbereitet und gibt die Kochzeit und das Gericht vor: Der Profi hingegen muss improvisieren und kommt richtig ins Schwitzen“, sagt Sternekoch Herrmann über den Kampf am Kochtopf.

Beim „Kampf der Köche“ tritt jeweils ein Hobby-Koch mit seinen drei besten und jahrelang erprobten Rezepten nacheinander gegen drei Profi-Köche an. In der zweistöckigen Koch-Arena ist oben der Amateur, unten der Profi – und mittendrin Alexander Herrmann: „Ich bin da wirklich zerrissen, auf welcher Seite ich stehe. Da fühle ich mich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einmal bin ich der Brave und einmal der Böse.“

Nach jedem Duell verkostet eine wechselnde Zuschauer-Jury „blind“ die Gerichte und entscheidet, wer diese Runde gewonnen hat. Mit jeder Runde gibt es für die Teilnehmer höhere Geldpreise (1000, 2000 und 3000 Euro) zu gewinnen. Entscheidet ein Profi-Koch eine Runde für sich, gewinnt der Hobby-Koch kein Geld, darf aber weiter antreten. Besonderer Twist: Der Hobby-Koch sucht sich aus, mit welchem Gericht er gegen welchen Profi antritt.

„Kampf der Köche“ wird im Auftrag von SAT.1 von Endemol Shine produziert.

„Kampf der Köche“ mit Alexander Herrmann, 24 Folgen, ab 26. September 2016, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1.

29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Auch nach 29 Jahren ist das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) attraktiv und in aller Munde. Am 20. September 2015 startet der Feinschmecker-Reigen seine Auftaktgala im Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand. Lokalmatador Lutz Niemann hat sich mit Cornelia Poletto, Jörg Sackmann und Harald Wohlfahrt sein Traum-Trio an den Ostsee- Herd eingeladen. Insgesamt vereint die Auftakt-Quadriga sechs Michelin-Sterne, 66,5 Gault Millau Punkte, 32 Gusto Pfannen und 14,5 Feinschmecker Punkte.

Der Auftaktgala folgen 32 hochkarätig besetzte Veranstaltungen. Dabei zeigen 18 erstklassige Gastköche, darunter der Däne Kenneth Hansen und der 2-Sterne-Maître Rolf Fliegauf aus der Schweiz ihr Können. Zwischen September 2015 und März 2016 werden erstmals auch vier Frauen den kulinarischen Ton in den 15 Mitgliedshäusern angeben: ARD-Köchin Jacqueline Amirfallah, Maria Groß, Sarah Henke und NDR-Herdexpertin Cornelia Poletto. „Neben den unterschiedlichen Küchenstilen steht die herausragend Qualität regionaler Produkte aus Schleswig-Holstein im Fokus des ältesten Gourmetfestivals Deutschlands“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, Präsident der ausrichtenden Kooperation Gastliches Wikingland e.V.

Während die ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ bei den Nachwuchs-Connaisseur bis 35 Jahre zum Nice tob e avancierte, startet das SHGF in der aktuellen Saison ein weiteres Konzept. Dabei gibt die 1. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ für Alleinreisende ab 40 Jahren am Sonntag, 6. März 2016, ihr Debüt. In entspannter Atmosphäre geht es per AUDI Shuttle Service zu den drei Mitgliedsbetrieben Park Hotel Ahrensburg, VITALIA Seehotel in Bad Segeberg und ‚Der Seehof‘ in Ratzeburg. Das ausgeklügelte 4-Gänge-Menü wird in verschiedenen Arten präsentiert, um das Kennenlernen der maximal 36 Gäste zu erleichtern. Buchung ab sofort möglich beim jeweiligen Mitgliedshaus. Preise, Infos und Termine unter www.gourmetfestival.de

Facts:
29. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 20.9.2015 bis 06.03.2016
Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
15 Mitglieder und 33 Veranstaltungen – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
18 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und der Schweiz

Apfel

Warum am Apfel nicht immer alles eine runde Sache ist …

10 Mythen rund um das beliebteste Obst der Deutschen

Der Apfel ist mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 20 Kilogramm das beliebteste Obst der Deutschen. Doch um das Lieblingsobst ranken sich auch eine Reihe von Mythen, über die sich schon viele Menschen den Kopf zerbrochen haben. Was stimmt nun und was nicht? Cornelia Poletto, Botschafterin des Südtiroler Apfels g.g.A. stellt die 10 verbreitetsten Mythen rund um das Thema Apfel auf den Prüfstand.

Mythos 1: Nur saure Äpfel eigenen sich zum Kochen oder Backen.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Apfelsorten. Oft heißt es, zum Kochen und Backen eignen sich nur saure Äpfel. Welche Art Apfel ist die passende für welche Art Rezept?

Cornelia Poletto: Äpfel werden generell in Tafel- und Kochobst eingeteilt. „Golden Delicious“ und „Gala“ eignen sich zum Beispiel wunderbar für den Rohverzehr. „Granny Smith“ und „Braeburn“ verwende ich dagegen eher zum Kochen und Backen. Das Besondere an Kochäpfeln ist, dass sie erst beim Verarbeiten ihr ganzes Aroma entfalten. Roh sind sie eher sauer. Diese Säure kann man sich sehr gut bei Desserts zunutze machen, zum Beispiel bei einem Südtiroler Apfel-Zimt-Törtchen mit Karamelleis. Dieses Dessert ist zur Zeit mein absoluter Favorit. Doch nicht nur Kochäpfel, sondern auch Tafeläpfel eignen sich für die Küche, denn sie verleihen mit ihrem süßlichen Aroma zum Beispiel pikanten Saucen einen feinen, fruchtigen Geschmack. Je nach Rezept (und auch Geschmack) sind Äpfel somit universell in der Küche einsetzbar!

Mythos 2: „An apple a day keeps the doctor away.“

Was macht Äpfel so gesund? Und ist an diesem Spruch tatsächlich etwas dran?

Cornelia Poletto: An diesem Spruch ist tatsächlich viel Wahres dran, denn der Apfel ist ein wahres Gesundheitspaket! Er enthält die Vitamine B, C und E, dazu noch Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen. Der in Äpfeln enthaltene Ballaststoff Pektin macht übrigens lange satt und fördert die Verdauung. Außerdem besteht das Obst zu 85 Prozent aus Wasser und wirkt so durstlöschend. Ich für meinen Teil esse Äpfel immer mit Schale, denn da stecken die meisten Vitamine drin.

Mythos 3: Äpfel halten zwar im Vergleich zu anderem Obst länger, sind aber auch nach spätestens 4-6 Wochen verdorben .

Der Apfel gilt als frische Vitaminbombe, auch noch tief im Winter und bis ins Frühjahr hinein. Doch dafür muss er erst mal so lange halten. Wie lagert man Äpfel richtig?

Cornelia Poletto: Damit Äpfel besonders lange halten und nicht an Geschmack verlieren, sollten sie kühl und trocken gelagert werden. Am Besten eignen sich als Lagerorte Keller, Kühlschrank oder aber – im Winter – ein abgedeckter Platz im Freien. Was man immer bedenken sollte: Äpfel sind so genannte klimakterische Früchte, was bedeutet, dass sie bei der Lagerung nachreifen. Dabei entsteht Ethylen, ein Stoff der auch andere Früchte schneller reifen lässt. Äpfel sollten daher besser alleine gelagert werden. Ein besonderer Tipp kommt vom Südtiroler Apfel: Um die Lagerzeit zu verlängern, sollte der Apfel in ein luftdichtes Gefäß oder in einen Plastikbeutel im Kühlschrank gepackt werden. Die sauerstoffarme Atmosphäre verlangsamt den Reifungs- und Alterungsprozess und die Äpfel trocknen so nicht aus.

Mythos 4: Runzelige Äpfel sind schlecht und nicht mehr essbar.

Sobald sie nicht mehr ganz glatt und knackig frisch wirken, werden Äpfel oft weggeworfen. Sind schrumpelige Äpfel schlecht?

Cornelia Poletto: Auch wenn sie nicht mehr ganz taufrisch sind, sind Äpfel noch einwandfrei in der Küche verwertbar. Aus ihnen kann man je nach Sorte ganz wunderbar Kompott, Mus, Saft oder ein leckeres Sellerie-Apfelsüppchen zaubern. Für ein schönes Sonntagmorgen-Frühstück können die Äpfel zum Beispiel auch in Ringe geschnitten im Pfannkuchenteig verarbeitet werden. Kann ich nur empfehlen!

Mythos 5: Äpfel helfen beim Ein- und Durchschlafen.

Wir alle kennen das Märchen: Schneewittchen biss in einen Apfel und fiel in einen tiefen Schlaf. Aber mal Spaß beiseite, helfen Äpfel tatsächlich beim Ein- und Durchschlafen?

Cornelia Poletto: Angeblich fördert der Duft eines Apfels neben dem Bett die Entspannung und erleichtert so das Einschlafen. Der Genuss eines Apfels vor dem Schlafengehen oder gar ein warmer Apfelsaft oder Apfeltee soll sogar einen tiefen, festen Schlaf garantieren. Die B-Vitamine wirken zusammen mit Kalium und Phosphor als Nervenstärker und das Pektin im Apfel sorgt während der Nacht für eine gleichmäßige Verteilung des Blutzuckers. Dieses alte Hausmittel muss aber wohl jeder für sich selber testen.

Mythos 6: Die Kerne des Apfels sind giftig, da sie Blausäure enthalten.

Die Meinungen sind gespalten. Die einen warnen vor dem Verzehr von Apfelkernen, da diese angeblich Blausäure enthalten. Die anderen behaupten, nur wer den Apfel komplett mit Schale und Kernhaus isst, nimmt die gesundheitsfördernde Wirkung des Apfels mit. Was stimmt denn nun?

Cornelia Poletto: Die Kerne von Äpfeln und auch die von Aprikosen und Kirschen enthalten Amygdalin. Im Körper wird diese Substanz zu giftiger Blausäure abgebaut. Die Konzentration in den Kernen ist jedoch so gering, dass man sie ohne Bedenken mitessen kann. Wer nur das Fruchtfleisch isst tut sich bereits etwas Gutes. Zumindest die Schale sollte man aber mitessen, da sie viele wertvolle Inhaltsstoffe enthält bzw. diese direkt darunter liegen. Dies gilt zwar grundsätzlich auch für das Kerngehäuse, aber das ist Geschmackssache. Da die Kerne ziemlich bitter schmecken, esse ich persönlich diese erst gar nicht mit.

Mythos 7: Grüne Äpfel sind immer sauer, rote immer süß.

Grüne Äpfel gelten als sauer, rote dagegen als süß. Sind alle grünen Äpfel sauer?

Cornelia Poletto: Äpfel sind immer dann sauer, wenn sie unreif (also „grün“) geerntet werden. Die Farbe hängt aber auch von der Sorte ab. So gibt es zum Beispiel auch eher saure rote Äpfel, wie „Braeburn“, „Elstar“ oder „Topaz“. Süße grüne Apfelsorten gibt es dagegen kaum, da viele Apfelsorten ausgereift meistens nicht mehr grün sind. Auch unter den Südtiroler Apfelsorten gibt es nur wenige, die tatsächlich grün und gleichzeitig reif sind. So zum Beispiel der „Granny Smith“, der wohl der bekannteste grüne Apfel ist. Mein absoluter Favorit unter den sauren Äpfeln ist der „Kanzi“ – sauer, saftig und rote Bäckchen – so schmeckt’s mir persönlich am besten!

Mythos 8: Äpfel erhalten ihre schöne rote Färbung durch die Sonneneinstrahlung.

Ist es wahr, dass der Apfel durch die Sonneneinstrahlung seine schöne rote Färbung erhält?

Cornelia Poletto: Die roten Bäckchen der Äpfel, wie sie z.B. beim Golden Delicious typisch sind, entstehen nicht wie allgemein vermutet durch die Sonneneinstrahlung während des Tages, sondern durch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Daher ist Südtirol mit seinem alpin-mediterranen Klima ein ideales Anbaugebiet für Äpfel. Denn durch die kühlen Nächte und tagsüber besonders warmen Temperaturen, bietet Südtirol perfekte Bedingungen für den Reifeprozess des
Apfels. Allerdings spielt bei der Farbe natürlich auch die Sorte eine Rolle. Die Farbe der Äpfel ist nämlich – ähnlich wie die Hautfarbe der Menschen – genetisch vorbestimmt.

Mythos 9: Die Wachsschicht auf Äpfeln muss vor dem Verzehr entfernt werden.

Äpfel haben oft eine fühlbare Wachsschicht. Muss diese immer vor dem Verzehr entfernt werden?

Cornelia Poletto: Fast alle Apfelsorten, natürlich auch die Südtiroler Äpfel, bilden eine natürliche Wachsschicht – je nach Sorte mehr oder weniger stark ausgeprägt. Dies dient dazu, um sich vor äußeren Einflüssen, wie zum Beispiel Insekten, zu schützen. Zudem bewahrt die Wachsschicht den Apfel vor dem Austrocknen. Für den Verzehr ist die Wachssicht jedoch völlig unbedenklich: Man kann sie entfernen (durch einfaches Abwaschen mit Wasser), muss man aber nicht.

Mythos 10: Äpfel sind pflückreif, wenn die ersten Äpfel vom Baum fallen.

Viele Menschen haben Apfelbäume im Garten und fragen sich natürlich, wann ist der beste Erntezeitpunkt für die einzelnen Sorten. Stimmt es, dass das erste Herabfallen der Äpfel die perfekte Reife anzeigt?

Cornelia Poletto: Der beste Erntezeitpunkt ist gekommen, sobald sich die Äpfel leicht vom Zweig lösen lassen. Die Frucht muss leicht angehoben und gedreht werden. Wenn sich der Apfel dann löst, ist er reif zur Ernte. Das Herabfallen signalisiert also, dass der Erntezeitpunkt gekommen ist. Um sicherzugehen, schneide ich den Apfel zusätzlich auf und vergewissere mich, ob die Kerne locker im Gehäuse liegen und schon die braune Farbe angenommen haben. Dann ist der Apfel reif und perfekt für den Verzehr geeignet.

www.suedtirolerapfel.com

Yvonne Lux

Kopf-an-Kopf Entscheidung in Berlin: Hannoveranerin erkocht sich den Titel und wird zur künftigen Königin der Profi-Küche gekürt

Spannendes Finale des neuen Wettbewerbs für die kreativste Nachwuchs-Spitzenköchin 2014, Next Queen of Cuisine: Yvonne Lux (26) aus dem Maritim Airport Hotel Hannover behielt die Nerven und setzte sich auf einer Food-Messe in Berlin – Austragungsort des Finales – mit Jakobsmuschel, Short Rib Rind und fermentiertem Pfeffer gegen zwei Mitfavoritinnen durch. Die illustre Jury konnte den lukullischen Verführungen von Yvonnes Dreigang-Menü nicht widerstehen. Die strahlende Siegerin ließ sich von Ideengeberin und TV-Moderatorin Birgit Lechtermann mit der Kochkrone schmücken – perfektes Rüstzeug für eine Karriere à la Linster, Poletto & Co. Der neue Award war ins Leben gerufen worden, um weiblichen Küchentalenten Wege in die Sterneküche zu ebnen. Denn: Küchengöttinnen sind im leckersten Beruf von allen immer noch Mangelware. Mit tatkräftiger Unterstützung von 13 aktuellen Star-Köchinnen und Köchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde aus zahlreichen Bewerberinnen unter 30 Jahren nun die Kandidatin gekürt, die das größte Potential zum Aufstieg in den Kocholymp hat. Der Karrierekick ist vorprogrammiert: Die Siegern startet jetzt mit einem lehrreichen Küchen-Praktikum bei Cornelia Poletto und vielen wertvollen Sachpreisen durch. Der erste Stern lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten.

Next Queen of Cuisine Siegerin Yvonne Lux: “Ich freue mich riesig – mein Herz pocht wie verrückt! Kochen ist meine große Leidenschaft, und die wurde jetzt gekrönt. Ich hoffe, es gelingt mir, mit dem Titel auf diesen großartigen Beruf aufmerksam zu machen.“

Auch Ideengeberin Birgit Lechtermann ist sehr zufrieden: „Kochen ist ein anspruchsvoller Beruf, der einem aber auch sehr viel zurückgeben kann. Das berichten all die tollen Köchinnen und Köche, die uns in den vergangenen Monaten so tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Next Queen of Cuisine nun besonders Köchinnen familienverträgliche Wege in der Küchenkarriere aufzeigen können.“

Cornelia Poletto geht in die Kantine

Für die BRIGITTE-Diät 2015 hat Starköchin Cornelia Poletto erstmalig in Zusammenarbeit mit BRIGITTE 30 leckere und kalorienbewusste Rezepte entwickelt. Alle Gerichte basieren auf den Grundlagen der BRIGITTE Slow Carb-Diät. In BRIGITTE erscheinen die Rezepte in Heft 2/2015 (EVT 7.1.2015) – Deutschlands Kantinenküchenchefs können sich ab sofort auf dem Service-Portal www.BRIGITTE-Diaet-Aktion.de über die zweiwöchigen Kantinen-Aktion informieren und sich anmelden, um ihren Gästen im Februar „Gnocchi in Zitronensauce“, „Ingwer-Hähnchenbrust mit Kokos-Curry- Spinat“ oder „Gemelli mit Brokkoli und Mozzarella“ zu servieren.

Registrierte Küchenleiter erhalten ab Dezember 2014 exklusiv vorab die Rezepte zum Gratis-Download – zugeschnitten auf die Gemeinschaftsverpflegung und mit vielen zusätzlichen Tipps. Für den Start der Aktion am 16. Februar 2015 kann dann rechtzeitig mit den Vorbereitungen und der Planung begonnen werden. Außerdem haben die Kantinen-Chefs die Möglichkeit, kostenfreie Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller und Flyer zur Aktion zu bestellen. Zusätzlich stehen ihnen die BRIGITTE Diät-Expertinnen für alle Fragen rund um die Aktion, Ernährung und Diät zur Verfügung.

Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in Deutschlands Kantinen. Mittlerweile servieren rund 1.000 Betriebe regelmäßig ihren Mitarbeitern die BRIGITTE-Diät.

Die BRIGITTE Diät wurde 1969 in Zusammenarbeit von BRIGITTE mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Diätexperten entwickelt. Bis heute begeisterte sie schon über eine Million Frauen und wird von Ärzten befürwortet. Die BRIGITTE Diät empfiehlt 1.200 Kilokalorien pro Tag, für Männer 300 mehr. Die BRIGITTE Diät besteht aus einer Vielzahl von Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, die im Baukastensystem zu individuellen Diätplänen zusammengestellt werden. So garantiert die BRIGITTE Diät eine ausgewogene und genussvolle Ernährung. Seit zwei Jahren empfehlen die Expertinnen der BRIGITTE Diät die Diät-Regeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag. Sie bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Mahlzeiten mit „Slow Carbs“ helfen hier ideal, weil sie gut und lange sättigen. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Hier helfen Lebensmittel mit „Slow Carbs“, da sie aus Eiweißlieferanten wie Fleisch oder Fisch komplette Mahlzeiten machen. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass kohlenhydratarme Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel niedrig halten und die Energiedichte senken. Auch hier wirken Mahlzeiten mit „Slow Carbs“ optimal, da sie genau an diesem Punkt wirken.

Carmelo Greco ist „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“

Carmelo Greco ist „Ausländisches Restaurant des Jahres 2014“
Ist es möglich, dass es noch immer Menschen gibt, die in der italienischen Küche nur Pizza und Pasta sehen? Nein, das kann doch nicht sein. Da können wir nur einen Besuch des Ristorante „Carmelo Greco“ empfehlen, um den Horizont zu erweitern und alle Klischeevorstellungen endgültig über Bord zu werfen.
„Carmelo Greco“ heißt das Restaurant in Frankfurt-Sachsenhausen, das in grau- silber und gold ein wahrhaft elegantes Ambiente schafft. Carmelo Greco ist auch ein gebürtiger Sizilianer, der die „alta Cucina“ (italienisch für Haute Cuisine) beherrscht. Carmelo Greco hat sie von der Pike auf gelernt. Er verbrachte seine Lehrjahre in dem hoch dekorierten Restaurant „Da Guido“ in Costigliole d’Asti. Mit Gelerntem und Talent im Gepäck machte er sich nach Deutschland auf, um uns all’italiana zu verzücken − seit 1991 in Frankfurt am Main und seit 2010 im gleichnamigen Restaurant.
Klassisch italienische Rezepte verfeinert Carmelo Greco. Er lässt sich auch gerne mal von anderen Ländern und Köchen inspirieren, ohne jedoch seine Wurzeln zu vergessen. Da werden Ravioli wahlweise mit Carbonara oder Blut- wurst gefüllt, Safran und Kokos beim Branzino (Seebarsch) verarbeitet, selbst die Molekularküche des Kollegen Ferran Adrià hat einen Hauch auf der Speisekarte hinterlassen. Carmelo Greco arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser.

Carmelo Greco ist ein echter Italiener, der uns echt italienisch verwöhnt – mit Speisen und Charme. Wir sagen, er ist ein mehr als würdiger Vertreter seines Landes und eine echte Bereicherung der Gourmetlandschaft. Wir gratulieren zur Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“.

Die Auszeichnung „Ausländisches Restaurant des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
2014 Carmelo Greco, Frankfurt am Main
2013 Bosporus, Köln
2012 Zenzakan, Frankfurt am Main
2011 Restaurant Malathounis, Kernen im Remstal
2010 taku, Excelsior Hotel Ernst, Köln
2009 Doc Cheng ́s, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg
2008 Cornelia Poletto, Restaurant Poletto, Hamburg
2007 Wolfgang Staudenmaier, Da Gianni, Mannheim
2006 Mario Enzo Gamba, Acquarello, München
2005 Enrico Lamano, I Fratelli – Im Haus Salmegg, Rheinfelden
2004 Bruno Spatola, Restaurant Da Bruno, Köln

 www.schlemmer-atlas.de

Hier sehen Sie unsere Fotos von Carmelo Greco:
www.facebook.com/media/set/?set=a.10151725098288124.1073741871.168996673123&type=3

Plaza Culinaria

8. – 10. November 2013, Messe Freiburg – Messe für Genießer – „Deutschen Meisterschaft der Konditoren“ – Cornelia Poletto kocht auf der Plaza Culinaria – Natalie Lumpp lässt das Messepublikum erlesene Weine erleben

Vor 10 Jahren fanden die Aussteller der ersten Stunde noch in der Halle 2 Platz. In diesem Herbst feiert die Plaza Culinaria ihren 10. Geburtstag und belegt mittlerweile alle 4 Freiburger Messehallen. Von Jahr zu Jahr hatte die Messe steigende Besucher- und Ausstellerzahlen zu verzeichnen. Zur Plaza Culinaria 2012 kamen 35.000 Besucher und die bis heute vorliegenden Rückmeldungen seitens der Aussteller versprechen zum Jubiläum auch einen neuen Ausstellerrekord von über 300. „Das verlockende kulinarische Angebot der Plaza Culinaria, welches sich inzwischen weit über die Grenzen Südbadens hinaus eines stetig wachsenden Zuspruchs erfreut, spiegelt die für unsere Region so typische Lebensart wider und die Plaza Culinaria ist in ihrem Jubiläumsjahr erneut DER Treffpunkt für Genießer!“, so FWTM-Geschäftsführer Klaus W. Seilnacht im Gourmet Report Gespräch.

Deutschlands Konditoren prämieren in Freiburg ihren Meister
Neu im diesjährigen Programm der Messe ist die Wahl des Konditors des Jahres. Die Deutsche Meisterschaft der Konditoren wird alle zwei Jahre vom CondiCreativClub e.V. ausgerichtet und steht unter der Schirmherrschaft des Deutschen Konditorenbundes.

Feines aus Hamburg mit Cornelia Poletto
Ob als Buchautorin, Fernseh- und Spitzenköchin, oder in ihrem Hamburger Feinkostladen mit angeschlossenem Restaurant: Cornelia Poletto ist eine Frau mit vielen Talenten, die sich ganz und gar dem Thema „Feine Küche“ verschrieben hat. Aktuell hat sie das Buch „Meine Lieblingsrezepte“, sozusagen ihre „Greatest Hits am Herd“, auf den Markt gebracht und bringt dem Fernsehpublikum in ihrer Kochschule beim NDR die Grundlagen des Kochens nahe. Man kennt sie außerdem aus der Sendung „ARD-Buffet“, der „Küchenschlacht“ und „Lanz kocht“. Nebenher engagiert sie sich in der Vereinigung junger Spitzenköche „Jeunes Restaurateurs d‘Europe“ und betreibt seit dem März dieses Jahres eine eigene Kochschule – die „Cucina Cornelia Poletto“ – in Hamburg-Eppendorf.

Deutschlands Weinexpertin Nr. 1 kommt zur Plaza Culinaria
Die gebürtige Freiburgerin und vielleicht renommierteste Weinexpertin Deutschlands, Natalie Lumpp, hat ihrem Wissen rund um den Wein viel zu verdanken: Bereits sehr früh in ihrer Karriere wurde sie mit 20 Jahren Chef-Sommelière im Hotel Bareiss in Mitteltal. Auch im Schlosshotel Bühlerhöhe hat sie als
Restaurantleiterin und Chef-Sommelière gepunktet. Mehrfach bereits wurde sie als Sommelière des Jahres ausgezeichnet. Seit der Jahrtausendwende ist sie mit ihrem Unternehmen „Wein erleben!“ in Baden-Baden als gefeierte und gefragte Weinexpertin gut im Geschäft. Und genau darum, ums „Wein erleben“, geht es auch bei ihrer Teilnahme an der Plaza Culinaria 2013.

Beliebte Klassiker im Programm der Plaza Culinaria
Gut Essen und Trinken, Flanieren und die südländische Lebensart in Südbaden „live“ erleben, das sind bei der Plaza Culinaria 2013 unverzichtbare Zutaten eines ganz besonderen Rezepts. Mit dabei: die „Smoker ́s Lounge“, die Weihnachtsbäckerei für kleine Messebesucher von Kaiser’s Gute Backstube.

Auch die inzwischen neunte Auflage des „Sternemenüs“ unter dem Patronat von Freiburgs führendem Hotelier Roland Burtsche gibt es wieder. Für den guten Zweck wurden hier in den vergangenen Jahren schon über 200.000 Euro zugunsten des Freiburger Münsters, des Augustinermuseums sowie des Vereins „Kinderherzen retten e.V.“ gesammelt!

Zum vierten Mal wird in diesem Jahr der „Weihnachtszauber“ die Messe bereichern und für vorweihnachtliche Stimmung in den Freiburger Messehallen sorgen. Im Kochstudio und auf der Aktionsbühne lassen sich Profis – unter anderem aus dem Hause www.burdafood.net – in den Topf und auf die Finger schauen, und mit Ausstellungsbereichen wie u.a. „Alkoholfreie Erfrischungsgetränke“, „Biofeinkost“, „Delikatessen & Spezialitäten“, „Kaffee, Tee & Schokolade”, „Konditorei & Confisserie“, “Literatur & Kulinarische Reisen“, sowie „Tabak & Zigarren“ und „Wein, Sekt & Spirituosen“ lässt das Angebot der Messe auch in diesem Herbst so gut wie keine Wünsche offen!

Eintrittspreise:
9. November 2013, 11:00 – 23:00 Uhr
10. November 2013, 11:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 8. November 2013, 16:15 Uhr, Aktionsbühne, Halle 3
Tageskarte 11,00 € ermäßigt * 8,00 €

www.plaza-culinaria.de

Chefs on High Heels

Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – die Goldenen 1920er halten am Samstag, dem 6. April, Einzug ins Hotel BUDERSAND. Die Sängerin und Schauspielerin Stefanie Kock lässt den besonderen Charme dieser Epoche wiederaufleben. Ihre Darbietung ist eine „musikalische Liebeserklärung“ an die Frauen – von damals bis heute. Giorgio Radoja begleitet die gebürtige Hamburgerin am Piano. Man darf sich außerdem auf einen hochkarätigen Überraschungsgast freuen.

Das musikalische Programm ist dabei eng mit kulinarischen Genüssen verwoben. Nach dem Apero mit einem Live-Walking-Act serviert Jens Rittmeyer, er arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301, im Fine-Dining-Restaurant KAI3 ein exquisites Vier-Gänge-Menü, in dem er ebenfalls auf die 1920er-Jahre anspielt. An der Hotelbar wird im Anschluss noch lange weitergeswingt.

Der Sonntagabend: Chefs on High Heels
Eine echte Ladies‘ Night wird der Sonntagabend im Hotel BUDERSAND. Am Sonntag, dem 7. April 2013, empfängt KAI-3-Küchenchef Jens Rittmeyer gleich sechs herausragende „Chefs on High Heels“. Die Spitzencuisiners verwandeln verschiedene Bereiche des edlen 5-Sterne-Superior-Hotels in Schauplätze eines entspannten und gleichzeitig exquisiten Walking Dinners mit viel Flair.

Ob im Fine-Dining-Restaurant KAI3, der Küche oder in der Vinothek – die Gäste können sich an den verschiedenen Food-Stationen allerhand ausgefallene Kreationen munden lassen, von „Ente nussig“ über Jakobsmuscheln mit Zitronen-Tataki bis hin zu feinem Reh mit Kirschweinsauce.

Als Gastköche mit von der Partie sind in diesem Jahr Cornelia Poletto, die das „Cornelia Poletto“ in Hamburg betreibt, einen Delikatessenladen mit angeschlossenem Restaurant, sowie Tanja Grandits vom Restaurant „Stucki“ in Basel, Sonja Frühsammer vom „Frühsammers“ in Berlin und Sabine Teubler vom Relais & Châteaux Hotel Burg Schlitz in Hohen Demzin. Aus Sylt dabei ist Sarah Henke vom Restaurant „Spices“ des Hotels Arosa List. Alexandra Lang ist als Chef-Pâtissier und Inhaberin der Pâtisserie „AL“ in Meersburg die Expertin für Süßes und Sündiges.

Der Schauplatz: Erholung pur im BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt
Das Hotel BUDERSAND liegt sanft eingebettet zwischen Dünen und Nordsee im Süden der Insel Sylt. Wer Erholung sucht, wird in dem luxuriösen 5-Sterne-Superior-Haus mit Sicherheit fündig. Die Natur und die Weite des Meeres sind überall im Hotel zum Greifen nahe. Fast alle der luxuriös ausgestatteten 79 Zimmer und Suiten verfügen über eigene Balkone oder Terrassen mit endlos freier Sicht in alle vier Himmelsrichtungen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Bibliothek, in der 1.200 von Elke Heidenreich handverlesene Bücher zum Schmökern einladen. Wer Entschleunigung für Körper, Geist und Seele sucht, ist in der ausgedehnten Spa-Landschaft auf 1.000 Quadratmetern perfekt aufgehoben. Und wer es gerne sportlich mag, kann sein Handicap auf dem 18-Loch-Golfplatz verbessern: Der Links-Course nach schottischem Vorbild ist eine echte Besonderheit.

Chefs on High Heels 139 Euro pro Person

Buchungen unter
hotel@budersand.de

St. Moritz Gourmet Festival

Genusserlebniswoche für Gourmetfans vom 28. Januar bis 1. Februar 2013

Heute abend startet das St. Moritz Gourmet Festival mit Gert De Mangeleer, Cornelia Poletto, Klaus Erfort, Alain Solivérès, Jean-Georges Klein, Alvin Leung, Massimo Bottura, Dieter Koschina und Markus Glocker

Heute startet die 20. Ausgabe des St. Moritz Gourmet Festivals. Passend zum Jubiläum bringen neun internationale Gastköche aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Italien, Portugal und den USA total 20 Michelin-Sterne mit ins Oberengadin. Auch für kurz entschlossene Gourmetliebhaber bietet sich noch die Möglichkeit, an verschiedenen Events dieser Genusswoche teilzunehmen.
Unter Geniessern gilt das St. Moritz Gourmet Festival zu Recht als Geheimtipp, denn obwohl oft kopiert, ist es immer noch einmalig in seiner Art: Eine Woche lang reiht sich ein ganz spezielles Genusserlebnis ans andere – ob Gourmet Safari, Kitchen Party, Küchengeflüster, Fascination Champagne, Weinanlässe, Tastings, Mountain Lunch oder das Great Valser Gourmet Finale, jedes für sich ist ein Highlight.

In diesem Jahr steht das „Original“ unter dem besonderen Vorzeichen des 20-jährigen Jubiläums. Den Auftakt macht heute Abend die Jubiläumscocktail Party, die in einem besonders festlichen Rahmen erstmals im Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz stattfindet. 400 Gourmetliebhaber, darunter auch zahlreiche prominente Gäste, haben sich ein Ticket gesichert, um hier an verschiedenen Gourmetinseln die Gelegenheit zu nutzen, erstmals alle neun internationalen Starchefs aus Europa, Hongkong und den USA persönlich kennen zu lernen und ihre kulinarischen Kostproben zu geniessen. Dazu werden exquisite Cocktails, edle Champagner, erstklassige Weine, feine Spirituosen sowie ausgesuchte Zigarren gereicht.

Afterparty mit Stars aus der aktuellen Musikszene
Ab 21.00 Uhr geht in der Lobby mit der Band ON THE ROCKS mit Sicherheit die Party bis in die frühen Morgenstunden weiter. Die Bandmitglieder versprechen für gute Stimmung zu sorgen: Sängerin Nica tritt für Deutschland im Mai zum Eurovision Song Contest an („Nica & Joe“; Drittplatzierte bei der Sendung „X-Factor“); Tom Marks war zweimaliger Finalist bei „Popstars“ und ist Pianist sowie Sänger vieler bekannter Radiojingles und Housemusik-Titel und die Saxophonistin Stephanie Lottermoser begleitet sämtliche europäischen Musikstars auf Touren und tritt bei grossen Jazzfestivals auf.

Auch die weiteren Events an den folgenden Tagen sind bereits gut gebucht, aber für kurz entschlossene Gourmetfans sind noch einzelne Tickets erhältlich. Für eine ganz persönliche Begegnung mit einem der internationalen Gastköche bieten sich beispielsweise die Gourmet Dîners an: Von Dienstag bis Donnerstagabend, 29. bis 31. Januar 2013, können die Gäste hier während eines Fünf-Gang-Menus oder à la carte die Kochkünste der Spitzengastköche individuell in den stilvollen Restaurants der Festival-Partnerhotels geniessen!

Zum 20. Geburtstag werden zudem weitere aussergewöhnliche Jubiläumsevents auch langjährige Festivalfans überraschen. Am Donnerstagnachmittag, 31. Januar 2013, lädt ein „Gourmet Festival Village“ alle Besucher und die einheimische Bevölkerung in die Fussgängerzone von St. Moritz ein. An 15 Ständen bieten hier die Jungköche der Festival-Partnerhotels und -locations sowie Festival-Sponsoren kulinarische Köstlichkeiten und Getränke zu moderaten Preisen an. Auch die internationalen Gastköche werden zwischen 17.00 und 18.00 Uhr persönlich anwesend sein, um die Jubiläumsfestival-Kochschürzen, welche ebenfalls zu erwerben sind, zu signieren.
Zusätzlich findet ab 18.00 Uhr vor dem Gemeindehaus noch die Startnummernauslosung mit den Athleten der Bob-WM statt!

Darüber hinaus ist im Parkhaus Serletta von St. Moritz bis zum 30. April 2013 die Fotoausstellung „Walk of Fame“ mit Impressionen aus den letzten 19 Festivaljahren zu sehen.

Zur Förderung junger Kochtalente fand im Vorfeld des Festivals der Nachwuchswettbewerb „Young Engadine Talents“ statt, an dem zehn Engadiner Kochlehrlinge im dritten Ausbildungsjahr teilgenommen haben. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält als Preis einen Praktikumsaufenthalt bei einem Spitzenkoch. Die Siegerehrung erfolgt vor grossem Publikum im Rahmen des „Great Valser Gourmet Finale“.

Das „Great Valser Gourmet Finale“ am Freitagabend, 1. Februar 2013, findet anlässlich des Jubiläums erstmals auf der gesamten Beletage im Carlton Hotel St. Moritz statt: So glanzvoll wie noch nie zuvor werden alle Starköche gemeinsam ein letztes Mal ein fantastisches Mehrgangmenu kreieren, begleitet von edlen Champagnern und Weinen. Die Zubereitung der einzelnen Gänge können die Gäste per Live-Übertragung direkt aus der Küche von allen Plätzen aus gut sichtbar auf Bildschirmen mitverfolgen. Durch den krönenden Festival-Abschlussevent führt die bekannte Moderatorin Kiki Maeder und für Stimmung sowie Tanzvergnügen sorgen sieben Vollblut-Musiker der Band SM!LE, deren Repertoire sämtliche musikalischen Stilrichtungen, von Funk & Soul über Reggae- und Salsa-Rhythmen bis hin zu aktuellen Tophits aus den Charts, beinhaltet.

Das Detailprogramm und Buchungsmöglichkeiten sind unter www.stmoritz-gourmetfestival.ch zu finden.

Die Gastköche 2013 im Überblick
aus Belgien:
Gert De Mangeleer, 3 Michelin-Sterne, 18 GaultMillau-Punkte, Hertog Jan, Sint-Michiels/Brügge, www.hertog-jan.com,
zu Gast bei Kurt Röösli, Hotel Waldhaus*****, Sils-Maria, www.waldhaus-sils.ch

aus Deutschland:
Cornelia Poletto, TV-Sterneköchin (ZDF/NDR), Restaurant Gastronomia Cornelia Poletto, Hamburg, www.cornelia-poletto.de, zu Gast bei Salvatore Frequente, Carlton Hotel***** Superior, St. Moritz, www.carlton-stmoritz.ch
sowie
Klaus Erfort, 3 Michelin-Sterne, 19.5 GaultMillau-Punkte, 4 Hauben, GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken, www.gaestehaus-erfort.de, zu Gast bei Markus Rose, Hotel Giardino Mountain***** Superior, Champfèr-St. Moritz, www.giardino-mountain.ch

aus Frankreich:
Alain Solivérès, 2 Michelin-Sterne, Le Taillevent, Paris, www.taillevent.com,
zu Gast bei Hans Nussbaumer, Kulm Hotel***** Superior, St. Moritz, www.kulmhotel-stmoritz.ch
sowie
Jean-Georges Klein, 3 Michelin-Sterne, 18 GaultMillau-Punkte, 4 Hauben, L’Arnsbourg, Baerenthal, www.arnsbourg.com, zu Gast bei Bernd Ackermann, Suvretta House***** Superior, St. Moritz, www.suvrettahouse.ch

aus Hongkong:
Alvin Leung, 2 Michelin-Sterne, Nr. 52 – World’s Best Restaurants, Bo Innovation, Hongkong (HK), www.boinnovation.com, zu Gast bei Michel Dome, Hotel Schweizerhof**** Superior, St. Moritz, www.schweizerhofstmoritz.ch

aus Italien:
Massimo Bottura, 3 Michelin-Sterne, Nr. 5 – World’s Best Restaurants, Osteria Francescana, Modena, www.osteriafrancescana.it, zu Gast bei Mauro Taufer, Badrutt’s Palace Hotel***** Superior, St. Moritz, www.badruttspalace.com

aus Portugal:
Dieter Koschina, 2 Michelin-Sterne, Nr. 45 – World’s Best Restaurants, „Bestes Restaurant Portugals“, Vila Joya, Albufeira, www.vilajoya.com,
zu Gast bei Bernd Schützelhofer, Grand Hotel Kronenhof***** Superior, www.kronenhof.com

und aus den USA:
Markus Glocker, 2 Michelin-Sterne, Gordon Ramsay at The London, New York, www.gordonramsay.com/newyork, zu Gast bei Mattias Roock, Kempinski Grand Hotel des Bains***** Superior, St. Moritz, www.kempinski-stmoritz.ch

St. Moritz Gourmet Festival mit Klaus Erfort

St. Moritz Gourmet Festival – 28. Januar bis 1. Februar 2013

„In den letzten 19 Jahren kamen über 60.000 Gourmetfans ins Engadin, um sich von insgesamt 173 internationalen Spitzengastköchen aus 31 Nationen jeweils eine Woche lang in den schönsten Festival-Partnerhotels und Event-Locations im ganzen Oberengadin verwöhnen zu lassen“, erklärte Festivalmitbegründer und Präsident der Eventorganisation Reto Mathis heute dem Gourmet Report.

Zur 20. Jubiläumsausgabe werden die folgenden neun internationalen Starchefs in der Genusswoche vom 28. Januar bis zum 1. Februar 2013 die Herzen der Gourmetfans mit Sicherheit höherschlagen lassen:

aus Deutschland:
Cornelia Poletto, TV-Starköchin (ZDF/NDR), Restaurant Gastronomia Cornelia Poletto, Hamburg, www.cornelia-poletto.de, zu Gast bei Salvatore Frequente, Carlton Hotel***** Superior, St. Moritz, www.carlton-stmoritz.ch

Klaus Erfort, 3 Michelin-Sterne, 19.5 GaultMillau-Punkte, 4 Hauben, GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken, www.gaestehaus-erfort.de,
zu Gast bei Markus Rose, Hotel Giardino Mountain***** Superior, Champfèr-St. Moritz, www.giardino-mountain.ch

aus Frankreich:
Alain Soliveres, 2 Michelin-Sterne, Taillevent, Paris, www.taillevent.com,
zu Gast bei Hans Nussbaumer, Kulm Hotel***** Superior, St. Moritz, www.kulmhotel-stmoritz.ch

Jean-Georges Klein, 3 Michelin-Sterne, 18 GaultMillau-Punkte, 4 Hauben, L’Arnsbourg, Baerenthal, www.arnsbourg.com, zu Gast bei Bernd Ackermann, Suvretta House***** Superior, St. Moritz, www.suvrettahouse.ch

aus Hongkong:
Alvin Leung, 2 Michelin-Sterne, Nr. 52 – World’s Best Restaurants, Bo Innovation, Hongkong (HK), www.boinnovation.com, zu Gast bei Michel Dome, Hotel Schweizerhof**** Superior, St. Moritz, www.schweizerhofstmoritz.ch

aus Italien:
Massimo Bottura, 3 Michelin-Sterne, Nr. 5 – World’s Best Restaurants, Osteria Francescana, Modena, www.osteriafrancescana.it,
zu Gast bei Mauro Taufer, Badrutt’s Palace Hotel***** Superior, St. Moritz, www.badruttspalace.com

aus Portugal:
Dieter Koschina, 2 Michelin-Sterne, Nr. 45 – World’s Best Restaurants, „Bestes Restaurant Portugals“, Vila Joya, Albufeira, www.vilajoya.com,
zu Gast bei Bernd Schützelhofer, Grand Hotel Kronenhof***** Superior, www.kronenhof.com

aus Belgien:
Gert De Mangeleer, 3 Michelin-Sterne, 18 GaultMillau-Punkte, Hertog Jan, Sint-Michiels/Brügge, www.hertog-jan.com,
zu Gast bei Kurt Röösli, Hotel Waldhaus*****, Sils-Maria, www.waldhaus-sils.ch

aus den USA:
Markus Glocker, 2 Michelin-Sterne, Gordon Ramsay at The London, New York, www.gordonramsay.com/newyork,
zu Gast bei Mattias Roock, Kempinski Grand Hotel des Bains***** Superior, St. Moritz, www.kempinski-stmoritz.ch

Die Jubiläumsevents
Zum 20. Geburtstag werden zudem einige aussergewöhnliche Jubiläumsevents auch langjährige Festivalfans überraschen. So wird zur Festivaleröffnung die Jubiläumscocktailparty am Montagabend, 28. Januar 2013, diesmal in einem besonders festlichen Rahmen im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz zelebriert. In den jubiläumsgerecht gestalteten Sälen haben die Gäste Gelegenheit, an sogenannten Gourmetinseln erstmals alle Gastköche persönlich kennen zu lernen und ihre kulinarischen Kostproben zu geniessen. Dazu werden exquisite Cocktails, edle Champagner, erstklassige Weine, feine Spirituosen sowie ausgesuchte Zigarren gereicht. „An der anschliessenden Party mit Livemusikband wird mit Sicherheit bereits die Post abgehen“, so Reto Mathis.

Darüber hinaus lädt ein „Gourmet Festival Village“ am Donnerstagnachmittag, 31. Januar 2013, alle Besucher und die einheimische Bevölkerung in die Fussgängerzone von St. Moritz ein und während der kompletten Wintersaison 2012/13 ist im Parkhaus Serletta die Fotoausstellung „Walk of Fame“ mit den schönsten Festival-Impressionen aus 19 Jahren zu sehen. Nach dem erfolgreichen Probelauf im letzten Jahr wird zur Förderung junger Kochtalente der Nachwuchswettbewerb „Young Engadine Talents“ im Jubiläumsjahr zum festen Bestandteil des Festivals erkoren. Dem Gewinner bzw. der Gewinnerin winkt als Hauptpreis ein Praktikumsaufenthalt bei einem der Spitzengastköche des Festivals 2013. Die Siegerehrung erfolgt vor grossem Publikum im Rahmen des „Great Valser Gourmet Finale“.

Das krönende „Great Valser Gourmet Finale“ wird – so glanzvoll wie noch nie zuvor – am Freitagabend, 1. Februar 2013, neu im Carlton Hotel St. Moritz stattfinden – mit einem unvergesslichen Sitting Dinner in der Bel Etage des Hotels: Ein letztes Mal stellen sich hier die internationalen Gastköche, unterstützt von den Küchenchefs der Festival-Partnerhotels, gemeinsam an den Herd, um ein fantastisches Mehrgangmenu zu kreieren, begleitet von edlen Champagnern und Weinen. Von allen Plätzen aus gut sichtbar wird die Zubereitung der einzelnen Gänge in der Küche per Live-Übertragung für die Gäste auf Screens mitzuverfolgen sein. Das Dinner mündet in einer genussvollen Abschlussparty mit Music & Dance!

Traditionell reiht sich ein kulinarisches Highlight an das andere
Von Dienstag bis Donnerstag, 29. bis 31. Januar 2013, finden jeweils ab 19.00 Uhr die individuellen Gourmet Dîners statt. Während eines Fünf-Gang-Menus oder à la carte können die Gäste hier die Kochkünste der Spitzengastköche einzeln in den stilvollen Restaurants der Festival-Partnerhotels geniessen – neun Starchefs aus sieben Ländern in einer Woche, ohne dafür rund um den Globus reisen zu müssen!
Bereits beim allerersten Mal vor 20 Jahren fand die Kitchen Party im Badrutt’s Palace Hotel grossen Anklang und avancierte zum ultimativen Markenzeichen des Festivals! Auch diesmal wird das heiss begehrte Gourmeterlebnis wieder mittwochabends ab 22.30 Uhr stattfinden. Dabei erwarten alle Spitzenköche gemeinsam die Gäste mit ihren Köstlichkeiten direkt am Herd. Gespeist wird also unmittelbar neben den heissen Pfannen und dampfenden Töpfen! Bei mitreissender Livemusik und begleitet von Champagner, Wein und Spirituosen findet die Kulinarikparty erst in den frühen Morgenstunden im King’s Club ihren Ausklang.

Ein besonders ungezwungenes und geselliges Vergnügen wird sich ebenfalls wieder mit den Gourmet Safaris bieten. Begleitet von einem „Ranger“ geht es dabei mit dem Bus auf Entdeckungstour zu fünf Gastköchen, die am sogenannten Chef’s Table in den Festival-Partnerhotelküchen die Safariteilnehmer jeweils mit einem Menugang verwöhnen. Inzwischen ebenfalls als Geheimtipp etabliert hat sich auch das „Küchengeflüster“ im Hotel Schweizerhof St. Moritz. Diesmal mit „The Demon Chef“ Alvin Leung aus Hongkong und spannenden prominenten Freunden, mit denen der Zwei-Sterne-Koch direkt in der Schweizerhofküche köstliche Apérohäppchen für die Gäste zubereitet und dabei mit Sicherheit viel Unterhaltsames zum Besten geben wird.

Champagne, wine and more
Gleich drei Jubiläen krönen 2013 den Anlass „Fascination Champagne“ mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier im Suvretta House St. Moritz: 200 Jahre Champagnerhaus Laurent-Perrier, 100 Jahre Suvretta House und 20 Jahre St. Moritz Gourmet Festival! Musikalisch umrahmt von stilvollen Wiener Melodien, präsentiert Laurent-Perrier an diesem Abend seine exklusivsten Champagner, welche von Gourmetkreationen des französischen Drei-Sterne-Gastkochs Jean-Georges Klein begleitet werden. Ein prickelnder Hochgenuss im eleganten Rahmen des Suvretta House!

„Weltklasse-Weine“ lautet das Motto des Special-Events im Hotel Waldhaus Sils-Maria. An diesem bereits ohnehin schon himmlischen Ort blickt Weinexperte Jan Martel (Weinhandlung Martel, St. Gallen) mit den Gästen ins himmlische Weinparadies: Weine von Weltformat werden hier bei Kerzenschein stimmungsvoll degustiert. Im Anschluss verwöhnt Küchenchef Kurt Röösli mit einem himmlischen Vier-Gang-Menu aus der Waldhausküche, begleitet von weiteren grossen Weinen aus dem Hause Martel.

Zu einem neuen vergnüglichen Experiment mit „Wein und Cigarren“ im Hotel Schweizerhof St. Moritz entführen Ueli Schiess von Caratello Weine und Susanne Minder von der Oettinger Davidoff Group all diejenigen Geniesser, die schon immer mal ausloten wollten, welcher beste Wein zu welcher feinsten Cigarre ganz unterschiedlichen Charakters passt. Dieses genussreiche Experiment wird kulinarisch begleitet von exquisiten Häppchen des Gastkochs Alvin Leung.
Im Romantik Hotel Muottas Muragl erwarten die Gäste köstliche „Mountain Lunches“ und „Mountain Dinners“ bei einer einzigartig schönen Aussicht auf die Engadiner Bergwelt! In der urigen Jagdhütte des Hotels Bellavista in Silvaplana-Surlej kommt es wieder zu „Köstlichen Wildbegegnungen“ mit Wildspezialitäten aus eigener Jagd von Beni Kleger. Und im malerisch urigen Cava des Hotels Steffani treffen „Wine & Cheese“ aufeinander – köstliche Käsespezialitäten von Maître Antony, die der Käsepapst höchstpersönlich serviert – in Kombination mit Weinen, die sich die Gäste aus dem exzellent bestückten Steffani-Weinkeller selbst auswählen dürfen. Auf Corviglia, dem Hausberg von St.Moritz, verwöhnt Spitzenkoch Reto Mathis jeweils über Mittag während des Festivals mit einem „Saveurs de LA Montagne“- Jubiläumslunch – aus doppelt gutem Grund: Hier werden 20 Jahre Gourmet Festival und 45 Jahre Mathis Food Affairs in diesem Winter gefeiert! Zum Lunch gibt es ausserdem Tastings à la carte von Maître Antony.

Für Gastroprofis und Festivalgäste gleichermassen geeignet bietet der Anlass „The Tasting“ im Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz eine lustvolle und informative Degustations-Entdeckungstour zu Ständen namhafter Anbieter und Produzenten. Nach Herzenslust können hier exquisite Delikatessen, erlesene Weine, feine Cigarren, edles Wasser, einmalige Kaffeesorten sowie verschiedene Digestifs probiert und überdies Kochbücher entdeckt werden, die das Leben bereichern. Während „The Tasting“ findet auch ein „Davidoff Cigarren-Workshop“ statt, bei dem zu erleben sein wird, wie eine perfekt abgestimmte Cigarre entsteht, und die Dos and Don’ts rund um den Cigarrengenuss vermittelt werden.

Beim „Chocolate Cult“ präsentiert Chef-Patissier Stefan Gerber in der „Grand Hall“ des Badrutt’s Palace Hotels Gebäck und Kuchen aus feinster Chocolade in den denkbar unterschiedlichsten Geschmacksnoten. Für einen weiteren Höhepunkt des Genusses wird der Chef-Chocolatier der Confiserie Sprüngli, Sepp Fässler, sorgen, wenn er eine speziell für das Jubiläum des Gourmet Festivals erfundene Luxemburgerli-Kreation der Confiserie Sprüngli zubereitet: ein unvergesslich delikates Rendez-vous mit feinster Chocolade!

Das komplette Festivalprogramm mit allen Details und die Ticketvorverkaufsstellen sind unter www.stmoritz-gourmetfestival.ch zu finden. Zudem können hier auch die attraktiven „Gourmet-Packages“ inklusive Hotelübernachtungen direkt gebucht werden!