Helmut Österreicher

Helmut Österreicher und sein Team komponieren jeden Sonntag ab 11 Uhr einen exklusiven Brunch in der Säulenhalle des Museums für angewandte Kunst.
Dank der Verwendung einzigartiger, frischer, saisonaler, österreichischer Qualitätszutaten – oft aus biologischer Herkunft – gelingt es, die Gäste mit den schönsten Seiten der Wiener Küche zu verwöhnen.

Lassen Sie sich von 11.00 bis 14.30 Uhr für € 43,- (exkl. Museumseintritt und Getränke) von kulinarischen Genüssen verzaubern. Nutzen Sie die Gelegenheit und erhalten Sie in einer exklusiven Führung um 13.30 Uhr einen Einblick in aktuelle Ausstellungen. Ihr Tisch bleibt während Ihrer Rundgänge durch das Museum exklusiv für Sie reserviert.

Wann: Sonntag, 11.00 bis 14.30 Uhr
Wo: Museum für angewandte Kunst MAK, 1010 Wien, Stubenring 6
Reservierung unter: reservierung@oesterreicherimmak.at oder telefonisch unter 01/714 01 21.
Weitere Informationen: www.oesterreicherimmak.at

Termine:
7. Oktober 2012
14. Oktober 2012
21. Oktober 2012
28. Oktober 2012

www.kulinarisches-erbe.at

Dieter Koschina

Sternennächte im Mercedes-Benz Museum
Ausgezeichnete Sterneküche zu Gast: Ein Österreicher von der Algarve

Sternekoch Dieter Koschina bittet zu Tisch – vom 13. bis 18. November 2012 im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Bei den Sternenächten steht das Fünf-Gänge-Menü des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Österreichers unter alpinen und mediterranen Einflüssen.

Zwischen 13. und 18. November 2012 lädt das Mercedes-Benz Museum zum zehnten Mal zu den Sternennächten. Längst haben sich diese als feste Größe im kulinarischen Kalender etabliert. Ein temporäres Sternerestaurant erstreckt sich über die oberste Ebene des Museums – mit Blick auf die Weinberge, das nächtliche Stuttgart und den ersten Mercedes. Pro Abend werden 60 Gäste mit dem Sternemenü vonSpitzenkoch Dieter Koschina verwöhnt. Der gebürtige Österreicher führt das Restaurant des Hotels Vila Joya an der Algarve in Portugal und gilt als bester Koch des Landes. Seit 1999 wurde seine Arbeit alljährlich mit zwei Michelin-Sternen prämiert. Der Reichtum des Atlantiks, mediterranes Gemüse, aber auch Klassiker der französischen Cuisine spielen in der Küche von Dieter Koschina die kulinarische Hauptrolle.

Der Abend im Mercedes-Benz Museum beginnt jeweils um 19 Uhr mit der Vorfahrt direkt vor den Haupteingang. Für Gäste der Sternennächte ist dort ein roter Teppich ausgerollt. Im Anschluss an den Aperitif wird eine exklusive Museumsführung angeboten. Festlich gedeckt sind die Tische im Casino auf der obersten Ausstellungsebene.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711/17 30 000 per E-Mail unter classic@daimler.com oder online unter http://kontakt.mercedes-benz-classic.com/mbc/event

Gastro-Lukullus an Helmut Österreicher

Österreicher im MAK erhielt Gastro-Lukullus 2009

Im Rahmen der Austrian Meat Award-Gala 2009 wurde am
Mittwochabend in Wien der Gastro-Lukullus – eine Auszeichnung der
AMA, der Agrarmarkt Austria Marketing GmbH – an Österreicher im MAK
vergeben.

Der Gastro-Lukullus wird an einen Gastronomen und dessen
Lieferanten vergeben, die sich durch besondere Leistungen und
außergewöhnliches Engagement um Qualitätsfleisch verdient gemacht
haben. Nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury wurden die
Finalisten von Test-Essern besucht und anschließend auf Herz und
Nieren geprüft. Besonders wichtig für die Beurteilung vor Ort waren
dabei die Kriterien Rohstoffqualität, Angebot, Auslobung und
Zubereitung.

Der „Gastro-Lukullus“ geht an Österreicher im MAK in Wien – nominiert
von Karnerta GmbH

Ein Erfolg, den man in erster Linie Helmut Österreicher, der dem
Lokal Namen, Seele und Konzept gab, zuschreiben muss.

„Im Österreicher im MAK wird beste Wiener Küche mit einem klaren
Bekenntnis zu Frische und landwirtschaftlichen Produkten serviert“,
erklärt Helmut Österreicher stolz. Unsere Gäste schätzen zudem die
saisonelle Vielfalt und den Einsatz bester heimischer Zutaten. Wir
betrachten die Lukullus-Auszeichnungen als Wertschätzung unserer
Arbeit und unserer konsequenten Qualitätsphilosophie“, so Helmut
Österreicher weiter.

Neuinterpretation des Wiener Gasthauses

Die Wiener Küche hat eine lange Tradition. Entstanden aus den
kulinarischen Einflüssen der ehemaligen Kronländer präsentiert sie
sich heute in einer zeitgemäßen, leichten und auch innovativen Form.
So bieten Österreicher im MAK und Österreicher im Wiener
Rathauskeller sowohl die „Klassische Wiener Küche“ als auch eine
„Moderne Wiener Küche“. Klare Geschmacksrichtungen und perfekt
abgestimmte Komponenten machen die Gerichte von Helmut Österreicher
einzigartig.

Helmut Österreicher versteht es, aus althergebrachten Rezepturen
innovative, zeitgemäße Gerichte zu interpretieren, ohne die
traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen.

Kochen für den guten Zweck

Die Allianz des guten Geschmacks – Kochen für den guten Zweck

Drei der besten Köche Österreichs machen gemeinsame Sache
Prof. Dr. Gerhard Tötschinger, Stadtgasthaus Eisvogel Küchenchef – Walter Schulz, Erzherzog Johann Stube – Küchenchef Siegfrid Kröpfl, Österreicher im MAK – Koch des Jahrzehnts Helmut Österreicher

Die Allianz des guten Geschmacks – typische
Kreationen von drei der renommiertesten Wiener Köche – wird an drei
einzigartigen Abenden zum Erlebnis für Wiens Feinschmecker. Walter
Schulz – Stadtgasthaus Eisvogel, Helmut Österreicher – Österreicher
im MAK und Siegfried Kröpfl – Erzherzog Johann Stube im Gasthaus
Tirolergarten machen erstmals gemeinsame Sache am Herd. Die Gäste
können sich bei einem einzigartigen, sechsgängigen Menü verwöhnen
lassen und damit einen Beitrag zur Hilfe für benachteiligte Kinder
leisten. Denn für jedes konsumierte Menü werden 200
Polio-Schluckimpfungen aus dem „UNICEF Shop for life“ zur Verfügung
gestellt.

Drei Top-Köche, drei Top-Adressen

Die Premiere findet am 11. 11. 2009 um 19.00 Uhr im Stadtgasthaus
Eisvogel www.stadtgasthaus-eisvogel.at statt, danach folgen am 22.
11. Österreicher im MAK www.oesterreicherimmak.at sowie am 5. 12.
die Erzherzog Johann Stube im Gasthaus Tirolergarten
www.gasthaustirolergarten.at in Schönbrunn.

UNICEF – Christiane Hörbiger und Gerhard Tötschinger sorgen für den
guten Zweck

Die Patronanz für die Allianz des guten Geschmacks übernehmen die
UNICEF-Botschafterin-Kammerschauspielerin Christiane Hörbiger und
Professor Dr. Gerhard Tötschinger, der vor Kurzem als „Häferlgucker
des Jahres 2009“ ausgezeichnet wurde.

Information und Buchung online möglich

Nähere Informationen und eine Online Buchungsmöglichkeit gibt es
unter www.allianzdesgutengeschmacks.at

Österreicher urlaubten 2009 deutlich mehr

Rund 2,77 Mio. Ösis unternahmen 4,22 Mio. Reisen – Österreich auch bei
Österreichern sehr beliebt

Herr und Frau Österreicher haben im ersten
Halbjahr 2009 deutlich mehr Reisen unternommen als die Jahre zuvor.
Dabei gab es Zuwächse sowohl bei Auslands- als auch bei Inlandsreisen.
Deutlicher im Trend liegen nach den jüngsten Ergebnissen der
Statistik-Austria Kurzurlaubsreisen mit ein bis drei Nächtigungen.
„Italien bleibt das wichtigste Auslandsreiseziel der Österreicher. Rund
22 Prozent der Auslandsreisen führten im ersten Halbjahr 2009 in unser
südliches Nachbarland“, so Peter Laimer, stellvertretender Leiter der
Direktion Raumwirtschaft der Bundesanstalt Statistik Österreich. Mit
13,8 Prozent rangiert
an zweiter Stelle aufgrund des hohen Anteils der Bekannten- und
Verwandtenbesuche Deutschland.

8,2 Prozent der Reisen führten nach Kroatien. 11,9 Prozent der
Urlaubsreisen ins Ausland waren Fernreisen zu Destinationen außerhalb
Europas. „Eine Analyse der gewählten Reisedestinationen in den
vergangenen Jahrzehnten zeigt, dass die Auslandsreisen nach Italien
insbesondere zugunsten von Kroatien und Deutschland rückläufig sind“, so
Laimer. Anfang der 1970er Jahre führten rund 40 Prozent der
Auslandsreisen mit mehr als vier Nächtigungen nach Italien, 2008 waren
es nur noch 20 Prozent. „Auch Spanien und Griechenland zeigen im
Zeitverlauf leicht rückläufige Tendenz“, erklärt der Experte.
Ungebrochen beliebt ist Österreich selbst als Reiseziel, denn jede
zweite Urlaubsreise hat eine Destination in Österreich zum Ziel. 2008
fanden mehr als die Hälfte der insgesamt 15,4 Mio. Urlaubsreisen in
Österreich statt.

Dennoch könne man einen deutlichen Trend zur Auslandsreise feststellen,
kommt Laimer zum Schluss. Das Verhältnis In- zu Auslandsreisen lag 1990
bei 43 zu 57 Prozent, 2008 bei 38 zu 62 Prozent. „Auch Fernreisen zu
Zielen außerhalb Europas konnten durch den Boom des Flugverkehrs in
vergangenen Jahrzehnten deutlich zulegen. Lag der Anteil Mitte der
1970er Jahre an allen Urlaubsreisen ins Ausland noch bei sechs Prozent,
so ereichte dieser 2008 rund zwölf Prozent.“

„Unter den Reisemotiven standen im ersten Halbjahr 2009 die Aktivurlaube
mit 23,3 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Verwandten- bzw.
Bekanntenbesuchen mit 21,6 Prozent“, so Laimer. Urlaubs- bzw.
Städtereisen zu „Kultur- bzw. Besichtigungszwecken“ lagen mit 19,9
Prozent an dritter und Urlaubsreisen zu reinen Erholungszwecken mit 16,0
Prozent an vierter Stelle. „Im Jahresdurchschnitt steht unter den
Reisemotiven der klassische Strand- bzw. Badeaufenthalt anteilsmäßig
zwar noch ein zweiter Stelle, dennoch verliert dieser Reisezweck immer
mehr an Bedeutung, wobei Studien- und Besichtigungsreisen (z.B.
Städtereisen), aber auch Reisen zum eigenen Wohlbefinden (z.B. Wellness)
immer beliebter werden.“

„Auch betreffend die Urlaubsreisen der Österreicher ist ein verstärkter
Trend zu kürzer dauernden Reisen festzustellen“, so Laimer. „Dauerten
vor 40 Jahren noch die Hälfte der Urlaubsreisen zwischen ein und zwei
Wochen, so liegt dieser Anteil 2008 nur mehr bei 36 Prozent.
Dementsprechend stieg der Anteil der Urlaubsreisen mit einer Dauer von
vier bis sieben Tagen, von rund zwölf auf nunmehr 48 Prozent.“

Mehr als ein Drittel der Urlaubsreisen im In- und ins Ausland finden in
den Monaten Juli und August statt. Dennoch wird in den vergangenen
Jahren eine Tendenz der gleichmäßigeren Verteilung der Reisetätigkeit
über das Kalenderjahr ersichtlich. Deutlich bemerkbar mache sich auch
eine verstärkte Verlagerung zur Wintersaison. „Fanden Anfang der 1970er
Jahre nur rd. 16 Prozent der Urlaubsreisen der Österreicher im Winter
statt, so waren es 2008 bereits fast ein Drittel der Reisen, was – neben
dem Schiaufenthalt in Österreich – auch auf eine verstärkte
Reisetätigkeit ins Ausland hinweist“, erklärt Laimer. Wolfgang Weitlaner

Für weitere Infos zum Thema siehe auch unter:
http://www.statistik.at/web_de/statistiken/tourismus/reisegewohnheiten/index.html

Roman Horvath neuer Master of Wine

Als zweiter Österreicher schafft Horvath die Ausbildung zum begehrten
Titel MW

Frank Röder wird Deutschlands dritter MW

Das internationale Institute of Masters of Wine (IMW) mit Sitz in London
bietet seit Jahrzehnten die Ausbildung zum weltweit renommierten Master
of Wine (MW) an. Mit September 2009 hat Roman Horvath, derzeit
Geschäftsführer der Domäne Wachau, als zweiter Österreicher das
langjährige Ausbildungsprogramm erfolgreich abgeschlossen und steigt
damit in den hochkarätigen Pool der 280 internationalen Masters of Wine
auf.

Die Qualifikation zum Master of Wine erfordert ein umfassendes Wissen im
weltweiten Weinhandel, Distribution und Marketing sowie umfangreiches
Wissen um die Weine aus aller Welt. Dr. Josef Schuller MW,
Geschäftsführer der Weinakademie Österreich, hat 1998 als erster
Österreicher den Titel erhalten. Derzeit ist er der erste „nicht
britische“ Chairman (Vorsitzender) in der 56-jährigen Geschichte des IMW
und freut sich über seinen „neuen“ österreichischen Kollegen, aber auch
über Zuwachs bei den deutschen MWs. In Deutschland hat Frank Röder (VIF
Weinhandlung in Völklingen) sein Studium erfolgreich absolviert und
steigt zum dritten MW des Landes auf.
„Mit den beiden neuen Masters of Wine aus Österreich und Deutschland
sollte der Bann gebrochen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den
nächsten Jahren einige neue MWs aus den Reihen der Weinakademiker im
Institut begrüßen dürfen und „Master of Wine“ verstärkt in Mitteleuropa
positionieren können“ so Schuller.

Weitere Informationen auch unter:

www.oesterreichwein.at
www.domaene-wachau.
www.vif.de
www.mastersofwine.org

Der Apfel – das Lieblingsobst der Österreicher

AMA Marketing: 2008 Erreicht „apfel-mania“ weiteren Höhepunkt
pro-kopf-verbräuche bei äpfeln so hoch wie nie zuvor

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Äpfeln lag 2008 bei 29,2 kg und war damit so hoch wie nie zuvor. Mengenmäßig bleibt der Apfel damit weiterhin unangefochten das Lieblingsobst der Österreicher. Auch der Apfelexport erreichte 2008 ein All Time High. Die Steiermark ist das größte Apfel-Bundesland. Das Segment Obst insgesamt entwickelt sich erfreulich. Bio hat im gesamten Obst-Segment mengenmäßig einen Anteil von 6,1% wertmäßig von 7,8%. Damit ist der Bio-Anteil am Obst so hoch wie nie zuvor. Dies geht aus der jüngsten RollAMA-Analyse* für das Jahr 2008 hervor.

I. OBST ALLGEMEIN
Obst-Pro-Kopf-Verbrauch und Bio-Anteile steigen
Die Österreicher essen immer mehr Obst. 1995 lag der Pro-Kopf-Verbrauch insgesamt noch bei rund 84 kg pro Kopf, 2008 bereits bei 95,2 kg. Im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmittelgruppen steigt bei Frischobst auch der Bio-Anteil. Mengenmäßig macht die Entwicklung von 2007 mit 4,8% Bio-Anteil sogar einen kräftigen Sprung auf 6,1% im Jahr 2008. Auch wertmäßig schlägt sich diese Entwicklung nieder. Die Steigerung beträgt von 2007 (6,9% Bio-Anteil am gesamten Obstsegment) auf 2008 (7,8% Anteil) fast 1%.

II. ÄPFEL
Österreicher griffen auch 2008 wieder bevorzugt zu Äpfeln
Im Jahr 2008 wurden in Österreich 70.673 Tonnen Äpfel verkauft. Fast ganz genau 10.000 Tonnen davon konnten über alternative Vertriebsquellen wie Ab-Hof-Verkauf und Bauernmärkte abgesetzt werden, der überwiegende Großteil über den klassischen Lebensmittelhandel. Den zweiten Platz nach den Äpfeln nehmen mengenmäßig im Obstranking die Bananen ein, gefolgt von Orangen, Weintrauben, Melonen und Birnen. Wertmäßig sieht die Situation anders aus. Am meisten geben die Österreicher für Bananen aus, dann erst folgen mit 91,7 Mio. EURO die Äpfel.
„Mit 29,2 kg Pro-Kopf-Verbrauch an Äpfeln erreichte die heimische ‚Apfel-Mania’ ihren vorläufigen Höhepunkt. Noch nie zuvor war dieser Wert höher. Besonders die vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten und der bekannt hohe Gesundheitswert dieses Obstes machen den Apfel zum absoluten Liebling der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten“, so DR. STEPHAN MIKINOVIC, GF der AMA Marketing.

Apfel-Export +8%, Apfel Import –8%
Österreichische Äpfel sind auch außerhalb unserer Staatsgrenzen überaus beliebt. Mit 59,7 Mio. EURO erreichte der Apfel-Export-Wert im Jahr 2008 sein All Time High. Die Steigerung im Wert betrug von 2007 auf 2008 immerhin 8,5%.
Die Mengen sind zwar zurückgegangen, dafür konnten aber bessere kg-Preise erzielt werden. Im Import nach Österreich sind sowohl Menge als auch Wert gefallen. Der Rückgang im Wert beträgt 8%.

Steiermark ist größtes Apfel-Bundesland
In Österreich werden auf rund 6.000 Hektar fast 200.000 Tonnen Äpfel jährlich produziert. Davon wurden im Jahr 2008 rund 165.000 Tonnen auf etwas 4.800 Hektar allein in der Steiermark geerntet. Damit ist dieses Bundesland nach wie vor der absolute Spitzenreiter auf diesem Gebiet. Auf Platz zwei befindet sich Niederösterreich mit 13.000 Tonnen, gefolgt vom Burgenland mit 11.000 Tonnen und Oberösterreich mit 5.400 Tonnen.

Äpfel – Schlankmacher mit geballter Energie
Äpfel sind die ideale fett- und cholesterinfreie Jause. Sie enthalten einen Vitamin- und Mineralstoffcocktail erster Güte: darunter die Vitamine B1, B2, C, P und Beta-Carotin sowie Kalium, das den Körper entwässern soll. Mit ihrem niedrigen Kaloriengehalt sind Äpfel ausgezeichnete Schlankmacher. Ihr Fruchtzucker gelangt direkt über das Blut in die Muskeln und kann dort sofort in Energie umgewandelt werden.

Der Apfel – eine Wissenschaft für sich
Der Apfel ist der bekannteste Kernobstvertreter und zählt zu den Rosengewächsen. Man spricht auch von einer „Scheinfrucht“, weil sich sein Fruchtfleisch nicht nur aus dem verdickten Fruchtblatt entwickelt (wie bei den „echten“ Früchten), sondern zusätzlich aus anderen Pflanzenteilen wie dem Blütenboden. Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Apfelsorten, dass man – um den Überblick zu behalten – Äpfel nach ihrer Form, ihrer Farbe, ihrer Reifezeit, ihrem Duft und ihrem Geschmack einteilt. Damit beschäftigt sich sogar eine eigene Wissenschaft: die Pomologie. Die in Österreich beliebtesten Apfelsorten sind Golden Delicious, Jonagold, Gala und Idared.

Wussten Sie außerdem über den Apfel, dass…
…heutzutage zwar New York als „Big Apple“ bezeichnet wird, aber die Türken im 16. Jahrhundert Wien als „goldenen Apfel“ bezeichneten? Gemeint war die goldene Kugel auf der Spitze des Stephandoms.
…der französische Impressionist Paul Cézanne besonders gerne Äpfel malte, weil sie für ihn die Vollendung der runden Form verkörperten?
…der größte bisher registrierte Apfel 1997 vom britischen Bauern Alan Smith geerntet wurde? Das Prachtexemplar brachte satte 1,9 kg auf die Waage und hatte einen Durchmesser von 53 cm.

Helmut Österreicher

Österreicher im Wiener Rathauskeller

Am 16. April 2009 eröffneten der Bürgermeister der
Stadt Wien, Dr. Michael Häupl, und der Koch des Jahrzehnts, Helmut
Österreicher das á la carte Restaurant Österreicher im Wiener
Rathauskeller im traditionsreichen Ambiente des Salon Ziehrer im
Wiener Rathauskeller.

Die Wiener Küche hat eine lange Tradition. Entstanden aus den
kulinarischen Einflüssen der ehemaligen Kronländer präsentiert sie
sich heute in einer zeitgemäßen, leichten und auch innovativen Form.
So bieten Österreicher im MAK und Österreicher im Wiener
Rathauskeller sowohl die „Klassische Wiener Küche“ als auch eine
„Moderne Wiener Küche“. Klare Geschmacksrichtungen und perfekt
abgestimmte Komponenten machen die Gerichte von Helmut Österreicher
einzigartig.

Helmut Österreicher wird sein gastronomisches Erfolgskonzept aus
dem MAK, gestartet 2006, auch im Wiener Rathauskeller umsetzen. „Die
Verbindung von klassischer und neu interpretierter Wiener Küche und
dem traditionsreichen Ambiente des Wiener Rathauskellers ist spannend
und einzigartig“, so Helmut Österreicher.

Dr. Michael Häupl, Bürgermeister der Stadt Wien, sagt dazu: „Helmut
Österreichers Talent, althergebrachte Rezepte innovativ zu
interpretieren, passt ausgezeichnet zur Tradition des Wiener
Rathauskellers. Ich bin überzeugt, dass dieses Konzept nicht nur
Gäste aus aller Welt, sondern ganz besonders auch die Wienerinnen und
Wiener begeistern wird.“

Gelebte Gastfreundschaft

Die Zufriedenheit des Gastes steht im Vordergrund. Er soll sich
wohlfühlen und perfekt betreut werden, seinen Besuch in guter
Erinnerung behalten und gerne wiederkommen.

„Der Gast will verwöhnt werden. Ein Fünkchen Sehnsucht nach
Heimat, nach Ehrlichkeit und Transparenz steckt in jedem Menschen“,
so Helmut Österreicher. „Sich wohlfühlen heißt speziell im
Österreicher im Wiener Rathauskeller Tradition und Moderne in einer
Atmosphäre zu genießen, die sich durch den Charme des historischen
Bauwerkes und der neu interpretierten Wiener Küche ausdrückt. Die
Verbindung der beiden Elemente bringt den Sitz des ‚guten Geschmacks‘
dahin, wo er seinen Ursprung hat, in den Wiener Rathauskeller. Seit
1899 gilt der Wiener Rathauskeller als Stätte für ‚Speis und Trank'“.

Neuinterpretation des Wiener Gasthauses

Helmut Österreicher versteht es, aus althergebrachten Rezepturen
innovative, zeitgemäße Gerichte zu interpretieren, ohne die
traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen.

„Neben der Pflege unseres österreichischen kulinarischen Erbes
basiert die Philosophie unserer Gasthäuser auf Einfachheit und
Unkompliziertheit. Die Partnerschaft mit dem Wiener Rathauskeller
bereitet mir sehr viel Freude. Ich bin stolz, in diesem ehrwürdigen,
traditionsreichen Haus mein zweites ‚Österreicher-Lokal‘ gefunden zu
haben“, erläutert Helmut Österreicher. In Zukunft sollen weitere
Gasthäuser in und um Wien folgen.

Blick in die Karte verheißt garantierten Genuss

Damit der Aufenthalt im „Österreicher im…“ bei jedem Besuch
kulinarisch zum Erlebnis wird, ist der Koch des Jahrzehnts, Helmut
Österreicher, um Abwechslung und Vielseitigkeit bemüht. Die saisonale
Speisekarte variiert mit Qualitätsprodukten vom Markt. „Saisonale
Zutaten sind essenziell für die Wiener Küche, sie ist ohne sie nicht
denkbar. Sie geben den Takt vor und spielen eine wichtige Rolle“,
erläutert Helmut Österreicher.

In der klassischen Wiener Küche werden österreichische
Spezialitäten völlig unverändert nach alten Rezepten zubereitet. Die
moderne Wiener Küche behält den Stil und den Geist traditioneller
Gerichte bei, greift auf regionale Produkte zurück und erweitert sich
durch den Einfluss der Kronländer der ehemaligen Donaumonarchie, die
die Küche Österreichs maßgeblich bereichert haben.

Eine Inszenierung für alle Sinne

Es genügt heute nicht mehr, dem Gast „nur“ gute Küche zu bieten,
auch der passende Rahmen im Restaurant muss geschaffen werden: Farbe,
Form, Musik, Geruch und Geschmack – eine Inszenierung für alle Sinne.
„Entscheidend ist die Harmonie: Speisenkreationen, Einrichtung,
Design, Stimmungsmacher wie Licht und Farben müssen aufeinander
abgestimmt sein“, betont Helmut Österreicher. Ein harmonisches
Zusammenspiel aus Farben und dynamischen Lichtelementen mit
verschiedenen Helligkeitsstufen überrascht im Wiener Rathauskeller ab
sofort die Gäste.

So sind beispielsweise im Foyer die Leuchten bzw. Appliken mit
plissierten aber leicht durchsichtigen champagnerfarbenen
Organza-Schirmen verkleidet worden. Das á la carte Restaurant wurde
champagnerfarben ausgemalt. Mit dieser neuen Farbwelt wird Reinheit,
Leichtigkeit und Vollkommenheit symbolisiert.

Ein klares und zeitloses Design zeichnet das neue á la carte
Restaurant Österreicher im Wiener Rathauskeller aus: Porzellan,
Gläser, Besteck und Tischwäsche ergeben ein harmonisches Ganzes. So
ist etwa die Tischwäsche hell-champagnerfarben, eine kunstvolle
Glasvase auf jedem Tisch rundet das Bild ab. „Selbst die Mitarbeiter
sind Botschafter unseres á la carte Restaurants. Dazu gehört ein
stilgerechtes Outfit mit der typischen roten Linie, die für
„Österreicher im…“ steht“, so Helmut Österreicher, Küchenchef im
Wiener Rathauskeller.

Österreicher im Wiener Rathauskeller
Öffnungszeiten:
Mo – Sa 11.30 – 15.00 Uhr und 18.00 – 23.30 Uhr
Rathausplatz 1, 1010 Wien
Tel.: 01 / 405 1210
www.oesterreicherim.at

Österreicher nehmen zu viel tierisches Fett zu sich

Österreicher nehmen zu wenig Pflanzenöle und zu viel tierisches Fett zu sich

Laut dem am Montag erschienen Österreichischen
Ernährungsbericht 2008 essen die Österreicher zu wenig
Pflanzenöle und zu viel tierisches Fett.

Pflanzenöle enthalten kein Cholesterin, dafür viele
hochwertige Inhaltsstoffe wie ungesättigte Fettsäuren, fettlösliche
Vitamine wie Vitamin E und sekundäre Pflanzenstoffe. Und: Sie
schmecken köstlich. Das weiß man bei Fandler schon seit 1926.

Laut dem am Montag erschienenen österreichischen Ernährungsbericht
verzehren Erwachsene in Österreich durchschnittlich nur 2g Öl pro
Tag, 15g wären aus ernährungswissenschaftlicher Sicht wünschenswert.
Dafür greifen die Österreicher lieber zu Margarine oder Butter: Davon
werden 32g pro Tag gegessen, empfohlen sind nur 15g. Die
ÖsterreicherInnen wären daher gut beraten, tierische Fette vermehrt
durch pflanzliche Öle zu ersetzen.

„Fast jedes Gericht profitiert vom Duft und Geschmack des
passenden Öls“, sagt Julia Fandler von der Ölmühle Fandler. „Dazu
kommt der gesundheitliche Mehrwert.“ Für die Gesundheit besonders
wertvoll sind Leinöl und Hanföl (Omega-3-Fettsäuren) sowie Distelöl,
Kürbiskernöl und Mohnöl (Omega-6-Fettsäuren). Köstlich sind sie alle.

Österreichs Kinder und Jugendliche nehmen laut dem aktuellen
Bericht 10 Mal so viel Butter oder Margarine zu sich wie Öl, von dem
sie durchschnittlich nur 1g pro Tag essen. Ihnen und ihren Eltern sei
das Fandler Haselnussöl ans Herz gelegt: Sein nussiger, süßlicher
Geschmack kommt bei Kindern besonders gut an. Dass es auch viele
Omega-6-Fettsäuren enthält, ist dann nur mehr nebensächlich.

So frühstuckt Österreich

SO FRÜHSTÜCKT ÖSTERREICH!

Mautner Markhof präsentiert den 1. Frühstücksreport Österreichs

Genuss beginnt bereits am Morgen: für 25% der Österreicher startet ein guter Tag mit einem leckeren Frühstück. Was steht bei Herrn und Frau Österreicher auf dem Frühstückstisch? Wie, wo und mit wem genießen sie die wichtigste Mahlzeit des Tages?

Diese Fragen beantwortet die im Auftrag von Mautner Markhof Feinkost GmbH von IFES, dem Institut für empirische Sozialforschung, durchgeführte repräsentative Studie zum Frühstücksverhalten der Österreicher.

Kraftvoller Start

Ein gutes Frühstück ist nicht nur die wichtigste Mahlzeit des Tages, sondern es liefert auch die notwendige Energie für Körper und Geist und sorgt so für mehr Konzentration, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Das sehen die Österreicher ganz genauso. Deshalb legen 25% Wert auf ein gutes Frühstück. 19% brauchen ausreichend Schlaf und 16% das schöne Wetter, um ihren Tag optimal zu starten.

Morgenstund‘ hat Gold im Mund

Ein überraschendes Ergebnis des Mautner Markhof Frühstücksreports für Mag. Christoph Tschuchnik, Projektleiter, IFES – Institut für empirische Sozialforschung: „65% der Österreicher sind Morgenmenschen und stehen durchschnittlich kurz vor 6.00 Uhr morgens schon gut gelaunt auf. Nur 29% geben an, ein echter Morgenmuffel zu sein und brauchen deshalb durchschnittlich mehr als 40 Minuten länger um aufzustehen. Trotzdem nehmen sich beide gleich lang – nämlich unter der Woche 24 Minuten und am Wochenende 37 Minuten – zum Frühstücken Zeit.“

Neben dem morgendlichen Genuss steht für die Österreicher aber auch die Information und Kommunikation im Mittelpunkt. 47% lesen neben dem Frühstück ihre Zeitung, 46% hören Radio, 12% sehen fern und immerhin 30% widmen sich ihren Gesprächspartnern.

Zuhause ist es doch am Schönsten

An Arbeitstagen essen 80% der Befragten ihr Frühstück zu Hause. Nur 8% nehmen ihre erste Mahlzeit im Büro am Schreibtisch zu sich.

Lieber gemeinsam statt einsam

49% der Österreicher frühstücken unter der Woche mit ihrer Familie oder ihrem Lebenspartner. Am Wochenende genießen sogar 82% aller Befragten ein gemeinsames Frühstück mit Familie, Lebenspartner oder Freunden und Bekannten.

Kein Sonntag ohne Frühstücksei

Das durchschnittliche österreichische Frühstück unter der Woche besteht aus Brot (51%), Butter (49%) und einem süßen Aufstrich (45%). 25% greifen gerne zu Müsli oder Cornflakes. Nur 6% nehmen am Morgen gar nichts zu sich.

Am Wochenende gönnen sich die Österreicher viel mehr Zeit für ihr Frühstück und genießen neben Wurst (38%), Käse (44%), pikanten Aufstrichen (14%), frischem Gebäck (32%) und Obst (21%) vor allem ihr Frühstücksei (35%).

Auftanken für den Tag

69% starten ihren Tag unter der Woche mit einer Tasse Kaffee, 30% mit Tee.
Für frischgepresste Säfte (5%) bleibt meist unter der Woche keine Zeit. Deshalb greifen 18% zu Fruchtsäften/-nektaren oder -sirupen, um ihren Flüssigkeitshaushalt am Morgen wieder in Schwung zu bringen.
Vor allem die Zielgruppen der bis 30jährigen und der 31- bis 50jährigen setzen auf ein fruchtiges Geschmackserlebnis am Morgen.

Generell konsumieren 70% auch zu anderen Tageszeiten gerne Fruchtsäfte/-nektare oder
-sirupe. Dabei zählen die Sorten Orange (64%), Apfel (30%) und Multivitamin/ACE (20%) zu den Spitzenreitern. Aber auch mit exotischen Früchten lassen sich die Österreicher gerne verwöhnen. Hier liegen Fruchtsorten wie Mango (7%), Grapefruit (5%) oder Ananas (5%) im Trend.

„Mautner Markhof MorgenZauber“ Sirup – schneller Genuss für wenig Zeit

Besonders am Morgen genießen Konsumenten gerne Säfte, um damit ihren Kreislauf in Schwung zu bringen, haben aber nicht die Zeit, sich frisches Obst und Gemüse auszupressen. Ein genussvoller Start in den Tag muss aber nicht immer zeitaufwendig sein. Convience-Produkte können dabei helfen, Zeit zu sparen. Deshalb überrascht Mautner Markhof die Konsumenten mit einer Innovation, die durch einfache und schnelle Zubereitung mehr Zeit für den Genuss lässt.

Michael Durach, Geschäftsführer von Mautner Markhof: „Mautner Markhof setzt mit Produktinnovationen immer wieder neue Akzente am österreichischen Sirup-Markt. Mit „MorgenZauber“, dem Sirup, der wie Nektar schmeckt, bieten wir als Sirup-Spezialist zum Frühstück erstmals eine erfrischende Alternative zu herkömmlichen Fruchtsäften und Nektaren.“

Bei der Produktion seiner Sirupe legt Mautner Markhof besonders viel Wert auf strenge Qualitätsstandards. „Das betrifft den Einkauf von Zutaten ebenso, wie die Verfahren der Herstellung. Neben dem International Food Standard (IFS) wenden wir darüber hinaus noch zusätzliche eigene Qualitätskontrollen an, die stets weiterentwickelt und perfektioniert werden“, so Michael Durach weiter über die Qualität von Mautner Markhof Produkten.

Mit den Geschmacksrichtungen Orange und Grapefruit trifft „MorgenZauber“ zwei der Lieblingsnektarsorten der Österreicher am Morgen. „MorgenZauber“ Sirup liefert Vitamin C und schmeckt mild, leicht und bekömmlich.

Das praktische Sirupformat in der kompakten 0,7l PET Flasche spart Platz in jeder Küche und garantiert eine ergiebige und individuelle Dosierung, schnelle und einfache Zubereitung und ein fruchtiges Geschmackserlebnis.

Mautner Markhof Feinkost GmbH, gegründet im Jahr 1841 und seit 2001 ein eigenständiges österreichisches Unternehmen, prägt als Erzeuger bekannter Spezialitätsprodukte seit mehr als 160 Jahren die Genusswelt der österreichischen Feinkost-Tradition. Produktklassiker wie der Estragon Senf oder der süße Mautner Markhof – Kremser Senf, der Kren oder der Hesperiden Essig gehören bereits seit Generationen in jede österreichische Küche. Mautner Markhof mit Sitz in Wien-Simmering beschäftigt 140 Mitarbeiter in Österreich.