Thomas Strasser

Wahre Gipfelgenüsse verspricht das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Hotel Post Lermoos, dessen kulinarische Kreationen sich ganz nach dem Motto des Hauses, „genussvoll genial“, durch Stilsicherheit, Kreativität und Heimatverbundenheit auszeichnen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kunst, tradierte Genüsse zu erhalten und diese mit neuen Ideen zu kombinieren, um den Gästen so exzellente Gourmeterlebnisse zu garantieren. Verantwortlich zeichnet dafür seit kurzem der haubenprämierte Küchenchef Thomas Strasser, der bereits in verschiedenen renommierten österreichischen Häusern tätig war. Seine Frau Maria hat die Leitung des Spas übernommen.

Gourmetbühne frei für Thomas Strasser: Der gelernte Koch aus Kärnten schwingt seit kurzem den Meisterkochlöffel im eleganten Vier-Sterne-S-Hotel Post Lermoos und bringt kulinarische Frische in die alpine Wellnessküche aus Tirol und aller Welt.

Der Haubenkoch, der schon als Kind große Freude am Kochen hatte, bringt Erfahrungen aus bekannten Fünf-Sterne-Häusern mit, etwa dem „Grand Spa Resort A-Rosa“ in Kitzbühel oder dem Relais & Chateaux SPA Hotel Jagdhof in Neustift, in dem er für seine Leidenschaft zur Gourmetküche mit zwei Hauben von Gault Millau geehrt wurde. Weitere Auszeichnungen folgten unter anderem von Falstaff.

Vor allem Regionalität und Saisonalität werden bei Strasser groß geschrieben. Neben Klassikern der Tiroler Küche präsentiert er gerne auch einmal gewagtere Kreationen. Mit viel Liebe zum Detail und geprägt von internationalen Einflüssen, die er beispielsweise von seinen Reisen nach Australien und Südostasien mitgebracht hat, entwirft der leidenschaftliche Koch seine kulinarischen Kreationen.

Verstärkung erhält das Hotel Post Lermoos zudem von Strassers Frau Maria: Die gelernte Kosmetikerin und Masseurin übernimmt ab sofort die Leitung des Spa-Bereichs. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel ist nicht nur bekannt für seine ausgezeichnete Gourmetküche, sondern bietet auch ausgiebig Raum zum Entspannen. Das Post Alpin Spa gehört zu den renommierten Best Wellness Hotels Österreichs und ist Mitglied der Health & Spa-Premium Hotels. Auf 2.000 Quadratmetern verwöhnt der Alpin Spa mit Signature Treatments von Vinoble, Pflegeprodukten von !QMS Medicosmetics und hochwertigen Treatments auf der Basis von Alpenblumen und wertvollen Bergkräutern von alpienne und Balance Alpine 1000+. Die Vitalwelt präsentiert sich mit einem frisch renovierten Innen- und Außenpool mit insgesamt 180 Quadratmetern Wasserfläche, einem Laconium, Sole-, Kräuter- und Aromadampfbädern, einer Tiroler Schwitzstube sowie einer Biosauna.

Um ihr kulinarisches Niveau zu unterstreichen, ist die Post Lermoos seit Juli 2016 Mitglied der Kooperation „Genießerhotels“. Die Vereinigung feinster Hoteladressen in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz setzt neben persönlicher Atmosphäre auf außergewöhnliche Kulinarik und exquisite Weinkultur. Wichtig ist den Betreibern daneben die Unterschiedlichkeit der einzelnen Häuser. Weitere Informationen unter www.geniesserhotels.com .

www.post-lermoos.at

Bun Bao aus Berlin gewinnt den 14. deutschen Leaders Club Award

Am Freitagabend wurden im Alten Kesselhaus Düsseldorf zum 14. Mal innovative Gastronomiekonzepte von der Leaders Club Deutschland AG ausgezeichnet. Präsentiert wurde die Preisverleihung zum wiederholten Male vom Leaders Club Mitglied J.J. Darboven.

Das Bun Bao aus Berlin konnte das Publikum am meisten überzeugen und gewann den 14. Innovationspreis des deutschen Leaders Clubs. Der Macher Anh Vu Dang nahm den Preis in Form der begehrten goldenen Palme freudig entgegen. Seit Anfang Mai 2015 bietet Vu in seinem Restaurant „Bun Bao“ seine hausgemachten Asien-Burger-Kreationen in Berlin-Prenzlauer Berg an. Vu hat sich über die letzten Jahre auf einer Vielzahl von Street-Food-Märkten in ganz Europa mit seinen ausgefallenen Burgern einen Namen gemacht. Mit dem „Bun Bao – Finest Asian Burgers“ hat eine innovative asiatische Antwort auf den amerikanischen Burger den Preis gewonnen.

Die silberne Palme ging an das Konzept „Laura’s Deli“ aus Düsseldorf. Macherin und Namensgeberin Laura Koerver konnte mit Ihrem zeitgemäßen Konzept unter dem Motto “Healthy but fancy“ und ihrer authentischen Art auf der Bühne punkten.

Bronze ging in diesem Jahr nach Wien an das Konzept „Joseph Bäckerei Patisserie Bistro“ von Josef Weghaupt (Inhaber) und Tristan Hanzl (Geschäftsleiter).
Der Award wird seit 2002 alljährlich von der Leaders Club Deutschland AG verliehen. Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung war das Leaders Club Mitglied Georg Broich, der erst kürzlich mit dem Preis „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

Vanessa Koch führte als Moderatorin zum mittlerweile sechsten Mal durch die Nacht der Palmen.

Die insgesamt sechs Nominierten wurden vorab aus über 50 Bewerbungen und Vorschlägen ausgewählt. Die Abstimmung wurde durch das anwesende Publikum, das aus 300 geladenen Gästen aus Gastronomie, Industrie und Fachpresse bestand, entschieden.
„Dieses Jahr waren wahnsinnig starke Konzepte vertreten. Es war ein wirklich spannender Abend.“, fasste Roland Koch, Präsident des Leaders Clubs zusammen.

Die Gewinner der Goldenen Palmen 2015 (Bun Bao, Berlin), sowie 2014 (Bazi ́s Schlemmerkucherl, München) sind nun für den alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Leaders Club Award am 26.01.2016 in Genf nominiert. Sie treten dort gegen die nationalen Gewinner aus Russland, Frankreich, Belgien, Schweiz, Türkei und der Ukraine an.

Jens Hulek

Jens Hulek verantwortet F&B-Aktivitäten bei Premier Inn in Deutschland

Jens Hulek heißt der neue Head of F&B der Premier Inn GmbH in Deutschland. Mit dem Gastronomie-Spezialisten stellt der britische Hotelmarktführer ein weiteres Mitglied des deutschen Management-Teams vor. Hulek übernimmt die neugeschaffene Position bei Premier Inn zum 1. Oktober 2015. Premier Inn eröffnet sein erstes Hotel in Deutschland im kommenden Frühjahr im Frankfurter Europaviertel, ein zweites Haus folgt 2018/19 in München.

Jens Hulek verfügt über langjährige Erfahrung im Management gastronomischer Unternehmen. Insbesondere seine Kenntnisse im Bereich Marken- und Systemgastronomie machen ihn zu einem ausgewiesenen Branchenexperten. Der gebürtige Düsseldorfer wird bei Premier Inn in Deutschland für die Entwicklung und Einführung eines fundierten F&B-Konzeptes sowie die erfolgreiche Positionierung von Costa Coffee in Deutschland verantwortlich zeichnen. Bevor Jens Hulek zu Premier Inn wechselte, war er als Systemberater bei der Autobahn Tank & Rast GmbH für die Region Nord in Nordrhein-Westfalen zuständig. Weitere Gastronomiestationen lagen auf seinem Karriereweg, wie das Contract-Cateringunternehmen Genuss & Harmonie, wo Hulek in Leitungsfunktionen drei Jahre lang aktiv war, der Caterer Aramark, das Fast-Casual Gastronomiesystem Vapiano sowie die Gastronomiekette Alex von Mitchells & Butlers Germany. Bei Premier Inn in Deutschland berichtet der Betriebswirt an den COO Eric Hübbers. „Mit Jens Hulek haben wir den Gastronomiespezialisten gefunden, der uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Markengastronomie aufs Beste in unserer Expansion unterstützen wird“, kommentiert Eric Hübbers den Neuzugang in seinem Managementteam.

http://new.premierinn.de/frankfurt

Mongkol Patprom

Bei der Global Sushi Challenge in Hamburg beeindruckten die Sushi-Chefs mit ausgefallenen Geschmacks- und Farbkombinationen. Mongkol Patprom vom Münchner Mangostin Asia Restaurant ist Deutschlands bester Sushi-Chef und reist zum Weltfinale am 25. November nach Tokio. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen.

„Von der Kreativität der deutschen Sushi-Chefs können sich die Japaner eine Scheibe abschneiden“, zeigte sich Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa beeindruckt. 15 Sushi-Meister aus deutschen Top-Restaurants waren in Hamburg gegeneinander angetreten, um beim deutschen Vorentscheid des mit 300 Teilnehmern aus 14 Ländern größten internationalen Wettbewerbs für Sushi-Chefs ihr Können zu zeigen. Ein Sushi-Chef beeindruckte dabei besonders: Mongkol Patprom aus dem Mangostin Asia, München. Der 41-jährige Patprom absolvierte die zwei Runden des Wettbewerbs, das klassische „Edomae Sushi“ und das kreative „Original Sushi“, mit Bravour.

„Wir haben heute hervorragende Sushi-Kreationen im international sehr angesagten Crossover- Style präsentiert bekommen“, erklärte Kristin Pettersen, Country Direktorin Deutschland des Norwegian Seafood Council (NSC), das gemeinsam mit dem renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan die Global Sushi Challenge erstmals ausrichtet. Das Ziel des Wettbewerbs ist, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen, weltweit eines der beliebtesten Sushi-Toppings. Kein Wunder, ist der Lachs aus Norwegen doch innerhalb von drei Stunden, nachdem er aus dem Meer geholt wurde, bereits auf dem Weg nach Deutschland. Schon innerhalb von 24 Stunden kann er in deutschen Restaurants in Sushi-Qualität eintreffen.

Norwegischen Lachs bester Qualität enthielt auch das Sushi-Masterpiece von Gewinner Mongkol Patprom: Eine perfekt zubereitete Inside-Out-Roll mit Lachs, jungem grünen Reis, der knusprig frittiert wurde, und einer raffinierten Miso-Honig-Sauce. „Ich habe mich zusammen mit meinem Sushi-Meister zwei Wochen lang intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und bin überglücklich, diese große Auszeichnung gewonnen zu haben“, so der gebürtige Thailänder.

Auf Platz 2 folgte The Duc Ngo aus dem Moriki, Frankfurt. Platz 3 erkochte sich Bijaya Gurung, Inhaber und Sushi-Chefs des Misaki Sushi Restaurant, Hamburg. Die Geheim-Favoriten wie Holger Tamm aus der Sylter Sansibar und Charlotte Schröter aus dem Toshido, Bremen, konnten sich trotz kreativer Kompositionen zwar nicht unter den besten 3 platzieren, waren aber trotzdem glücklich, bei dem Wettbewerb dabei zu sein. „Ich habe wertvolle Kontakte zu anderen Sushi-Chefs geknüpft und konnte mich in der Runde ‚Original Sushi’ richtig austoben“, so der Sylter Holger Tamm. Nur knapp verfehlt hat das Siegertreppchen Mori Kotaro aus dem Hamburg Off Club von Tim Mälzer. Kotaro, der bei Jury-Mitglied und Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus Düsseldorf gelernt hat, wurde Vierter.

„Der Ideenreichtum und die ausgefallen Geschmackskompositionen sind im internationalen Vergleich Weltspitze“, erklärte Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa. Vor allem in handwerklicher Hinsicht konnte die Jury bei einigen Teilnehmern allerdings auch ein paar Schwächen ausmachen, z.B. bei der Schneidetechnik. „Wir haben bei diesem Wettbewerb sehr trendige Kreationen im Crossover-Style gesehen“, so 3-Sternekoch Christian Bau. „Ich finde es großartig, dass die Köche so kreativ arbeiten. Vor allem junge Sushi-Köche sollten aber auch viel Zeit in das perfekte Erlernen der traditionellen Sushi-Grundlagen investieren.“ Sein Jury-Kollege Yoshizumi Nagaya pflichtete ihm bei: „Wenn die Grundlagen sitzen, kommen die kreativen Ideen von ganz allein.“

Pralinen

1,3 Kilogramm Pralinen verzehrt jeder Deutsche jährlich im Schnitt. Einen nicht geringen Anteil daran dürfte auch die nun beginnende Weihnachtszeit haben: Nicht erst ab dem ersten Adventssonntag am 30. November greifen die Bundesbürger vermehrt zu Pralinen und anderen Süßwaren.

Deutschland ist der weltweit zweitgrößte Verarbeiter von Kakao und weltgrößter Exporteur von kakaohaltigen Produkten: Über zehn Prozent der Weltkakaoernte werden hier verarbeitet. Deutschland hat daher eine besondere Verantwortung für diesen Rohstoff und seine Erzeuger. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist daher aktives Mitglied im Forum Nachhaltiger Kakao. Dieses breite Bündnis mit derzeit rund 60, Vertretern aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Verbänden, Bundesministerien, Forschungseinrichtungen, standardsetzenden Organisationen und Nichtregierungsorganisationen besteht seit 2012. In ihm wird in enger Abstimmung mit den Anbauländern darauf hingearbeitet, verbesserte Lebensbedingungen für Kakaobauern sowie eine nachhaltige Kakaoerzeugung zu erreichen.

www.bmel.de/kakaoforum
www.kakaoforum.de/

Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants

TripAdvisor stellt die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants vor

TripAdvisor präsentiert die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf den Millionen Erfahrungsberichten der internationalen Reise-Community und würdigt in der Kategorie „Fine Dining“ mehr als 350 Restaurants weltweit.

„Die deutschsprachigen TripAdvisor-User schätzen edle Tropfen und Gaumenfreuden, denn wie unsere aktuelle Umfrage zeigt, sucht fast jeder Fünfte (18%) mindestens einmal im Monat ein feines Restaurant auf. Und jeder Dritte (33%) geht mehrmals im Jahr in gehobene Lokale“, so Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Dabei wird nicht nur bei besonderen Anlässen (60%) gerne gut gegessen, sondern auch nur für den kulinarischen Genuss (50%) oder als kleine Überraschung (47%). Dazu bieten unsere aktuellen Travellers‘ Choice Gewinner eine gute Gelegenheit.“

Schlemmen wie Gott in …
Das beliebteste Restaurant Deutschlands versprüht französischen Charme: Das Heising in Berlin (Platz 1). TripAdvisor-User schwärmen in den fast 500 Bewertungen über die exzellenten Gerichte und den guten Service: „Man merkt, hier sind Profis am Werk, die wollen, dass man luxuriöse Stunden verlebt“, so ein Mitglied. Auch der zweitplatzierte Gewinner, das Kölner Le Moissonnier, überzeugt viele Gäste durch die mediterrane, französische Küche und das „Lebensgefühl wie in einem Bistro in Paris“ – ob mit „bretonischen Jakobsmuscheln“, „karamellisierten Milchkalbsbries“ oder „geeister Orangen-Tarte“. Liebhaber der modernen deutschen Küche dürften sich auf den dritten Platz, das Bieberbau, in Berlin freuen. Gäste heben auf der Reise-Plattform besonders die Verwendung regionaler Produkte und die guten Weinempfehlungen hervor. Auf den nächsten Plätzen befinden sich zwei Münchner Lokale: das Shane’s Restaurant (Platz 4) hat sich durch seine moderne Fusionküche unter TripAdvisor- Usern einen Namen gemacht „Die Mischung aus Irisch und Österreichisch ist top! Service und Ambiente stimmen ebenfalls“, so ein Mitglied der Reise-Community. Das Broeding (Platz 5) setzt dagegen auf traditionelle Gerichte, individuell verfeinert, und überzeugt viele Besucher durch die Weinbegleitung: „Besonders hervorzuheben ist der kompetente und sympathische Sommelier, der uns herrliche Tropfen kredenzt hat. Genau das Richtige für uns als Weinliebhaber“, so ein Gast auf TripAdvisor. Darüber hinaus finden sich Spitzenrestaurants aus Hamburg, Düsseldorf sowie Freiburg unter den Top Ten.

Top Ten Gewinner in Deutschland
Platz Restaurant
1 Heising, Berlin
2 Le Moissonnier, Köln
3 Bieberbau, Berlin
4 Shane’s Restaurant, München
5 Broeding, München
6 Im Schiffchen, Düsseldorf
7 Wolfshöhle, Freiburg
8 FACIL, Berlin
9 Fischereihafen-Restaurant, Hamburg
10 Tim Raue, Berlin

Top Ten Gewinner weltweit
Platz Restaurant
1 El Celler de Can Roca, Spanien
2 Midsummer House, UK
3 Maison Lameloise, Frankreich
4 The French Café, Neuseeland
5 Alinea, USA
6 El Club Allard, Spanien
7 Epicure, Frankreich
8 Le Manoir Aux Quat‘ Saisons, UK
9 Le Gavroche, UK
10 Martin Berasategui, Spanien

Alle Travellers‘ Choice Gewinner unter: http://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants

Slow Food Messe in Stuttgart

Kochwerkstatt auf dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ – Buchung der Kochkurse ab sofort möglich

Hobbyköche und Genießer aufgepasst: Küchenkünstler – vom Sternekoch bis zur erfahrenen Hauswirtschafterin – verraten ihre Geheimnisse! Auf dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ können die Besucher vom 10. bis 13. April 2014 die kulinarische Schulbank drücken. Frontalunterricht ist hier jedoch Fehlanzeige: In der „Kochwerkstatt“ haben neugierige Anfänger und leidenschaftliche Hobbyköche die Möglichkeit, unter der Anleitung von erfahrenen Köchen ein komplettes Gericht selbst zuzubereiten. Einzige Teilnahmevoraussetzung: Spaß am Kochen.

Gemäß dem erklärten Slow Food Ziel, kulinarische Traditionen zu bewahren und zu fördern, liegt der Schwerpunkt auf regionaler und authentischer Küche. In den 90 minütigen Kursen vermitteln die Köche Basiswissen der Küchenkunst und Informationen zu den Lebensmitteln, die in den Topf kommen.

Gemeinsam Leck’res zaubern

Die Kochwerkstatt auf dem „Markt des guten Geschmacks“ wird in enger Zusammenarbeit mit den Jeunes Restaurateurs d’Europe Deutschland, einer Vereinigung von Spitzenköchen, durchgeführt: Die so genannte Eliteklasse der Jeunes Restaurateurs – ausgewählte Auszubildende, die zusätzlich in einer Schule auf die Spitzengastronomie vorbereitet werden – übernimmt vier Tage lang die komplette Organisation und Logistik der Kochwerkstatt. Auch am Herd stehen unter anderem Köche aus den Reihen der Jeunes Restaurateurs. Ein kurzer Auszug aus der Speisekarte während der Messetage:

 Hans-Harald Reber, Sternekoch, Mitglied der Jeunes Restaurateurs, Reber’s Pflug Schwäbisch Hall: Tartar vom Limpurger Ochsen im Knuspermantel auf Alblinsencreme, Liebstöckel und Senfsalat
Johannes King, Zweisternekoch, Mitglied der Jeunes Restaurateurs, Söl’ring Hof Sylt: Gebratener Wittling auf Kartoffelrisotto mit Petersiliensalat
Bernd Werner, Sternekoch, Mitglied der Jeunes Restaurateurs, Hotel Schloss Eberstein, Gernsbach: Murgtal Zander auf Frühlingsgemüsesalat mit Gartenkräutern und Bernd Werners gebratenen Bamberger Hörnla
Eliteklasse der Jeunes Restaurateurs mit Detlev Ueter: Felchen aus dem Laacher See auf lauwarmem Salat von Wurzel und Rüben mit Grünkern-Blinis
Jacqueline Amirfallah, ARD-Buffet Köchin, Aufsteigerin des Jahres 2014 (Gault Millau), Restaurant Gauss, Göttingen: Nudelblatt mit ‚pebre vermell de tap de corti‘ – fünf Mal rote Paprika und Mandel
Jens Dannenfeld, Sternekoch, Mitglied der Jeunes Restaurateur, Le Cuisinier, Köln: Schmorgurken mit Runkelrübe und Borretsch
Simon Tress, Bio- Spitzenkoch, Rose Biohotel-Restaurant, Hayingen-Ehestetten: Rund ums Rind – ganz oder gar nicht!
Jürgen Andruschkewitsch, Bio-Spitzenkoch, Eurotoques-Küchenchef, Bioland-Restaurant Rose, Vellberg-Eschenau: Bio-Gockelbrust gefüllt mit Grünkern an Estragonsauce mit Kartoffeltalern vom Bamberger Hörnla
Stefan Rottner, Mitglied der Jeunes Restaurateurs, Romantikhotel Gasthaus Rottner, Nürnberg: Gebratener Saibling mit fränkischem Grünkernrisotto und Tauberschwarz-Schalotten-Butter
Michael Oettinger, Mitglied der Jeunes Restaurateurs, Oettinger’s Restaurant im Hotel Hirsch, Fellbach-Schmiden: Nierenzapfen vom Albbüffel 63°SLOWcooked mit Sauce Hollandaise, dreimal Steckrübe (Bodenkohlrabi) cremig/knackig/rauchig und Thymianstreusel, dazu Bamberger Hörnla
Flora Hohmann, Regionale Gastronomie Konzepte, Küchenmeisterin und ARD Buffet-Köchin, München und Hendrik Haase, Designer und kulinarischer Aktivist, Berlin: Großes Wurst-Theater

Weitere Informationen zu den Köchen und Gerichten sowie die Buchung aller im Rahmen der „Kochwerkstatt“ angebotenen Kurse unter www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm. Im Preis für den Kochkurs ist der Eintritt zum „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ bereits enthalten.

www.slowfood.de

Lukas Kapeller

Neuaufnahme bei den Jeunes Restaurateurs d`Europe: Lukas Kapeller, der sich mit seinem gleichnamigen Restaurant im Zentrum von Steyr innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Senkrechtstarter der Gourmetszene entwickelte, fand als 20. österreichisches Mitglied Aufnahme in die elitäre Vereinigung junger, europäischer Spitzenköche.

Nach Lehrjahren im Restaurant Rahofer in Steyr und im Tafelhaus in Hamburg übernahm er 2010 das Lokal in der romantischen Altstadt von Steyr (Oberösterreich) in einem damals sehr desolaten Zustand. Heute präsentiert sich das Ambiente dieser historischen Räumlichkeiten schlicht, elegant und zugleich lässig-locker und bietet den behaglichen Rahmen für die regional-authentische und zugleich ungemein kreative Küche des in verschiedensten Restaurantführern hochbewerteten Senkrechtstarters (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sterne, 2 Falstaff-Gabeln). Heuer rückt Kapeller zudem österreichweit ins Rampenlicht: Im Dezember ist er „Koch des Monats“ in der populären Kochsendung „Frisch gekocht“ des ORF.

Talent und Passion“ ist der Leitspruch dieser 1974 gegründeten Vereinigung für die besten jungen Spitzenköche und Restaurantbesitzer Europas, der rund 350 der kreativsten Gastronomen aus elf Ländern angehören. Die 20 Betriebe der JRE-Österreich bringt es zusammen auf unglaubliche 42 Gault Millau-Hauben, 56 Falstaff-Gabeln und 70 A la Carte-Sterne. Unter den Mitgliedern finden sich beispielsweise mit Thorsten Probost (Burg Vital Resort, Lech am Arlberg), Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher, Mautern) und Andreas Döllerer (Genießerhotel Döllerer, Golling) gleich drei Gault Millau-Köche des Jahres.

Restaurant Kapeller,
A-4400 Steyr, Pfarrgasse 3,
Tel +43 (0)72 52 / 450 82, office@restaurant-kapeller.at
www.restaurant-kapeller.at

Öffnungszeiten:
12.00–13.30 Uhr und 18.30–21.30 Uhr,
Ruhetage: Sonntag bis Mittwoch

www.jre.at

Josef Floh

Gastwirtschaft Floh, Mitglied der Jeunes Restaurateurs d´Europe Österreich

Niederösterreichischer Genuss-FLOH-Markt
mit 2 Hauben-Qualität

In Langenlebarn führt Josef Floh, Mitglied der Jeunes Restaurateurs d´Europe, mit seiner gleichnamigen Gastwirtschaft eines der kulinarischen Aushängeschilder der Region. Nunmehr können viele hochwertige Produkte im originellen „Floh-Markt“ auch für zuhause erworben werden.

Um in diesen elitären Kreis aufgenommen zu werden, bedarf es einer strengen Kontrolle von Patron und 2-Haubenkoch Josef Floh – allseits bekannt als „der Floh“ –, denn nur Köstlichkeiten, die auch ihn begeistern wandern in seinen Markt. So reicht die Palette von Marmeladen, Fruchtaufstrichen, Eingelegtem und Mangalitza-Lardo über „Sepperlbier“ und Lebarner Jausenwurst bis zu einzigartigen Ölen, Essigen, Säften und Weinen – von bekannten Produzenten, wie Helga Wetter (Apfelsäfte), Fleischer Manfred Höllerschmid oder der Hagenthaler Ölmanufaktur von Familie Hoffmann. Ergänzt wird dieses kulinarische Feuerwerk durch hausgemachte Spezialitäten vom Chef persönlich, der vom neuen „Wirtshausführer Österreich“ zum „Wirt des Jahres 2014“ gekürt wurde.

Darüber hinaus kommt dem Markt auch eine philosophische Aufgabe zu, ist er doch der ideologische Mittelpunkt des „Floh´schen Radius 66″-Kreises. Vor mehr als einem Jahrzehnt suchte „der Floh“ nach kleinen Produzenten im nahen Umkreis und wurde vielfach belohnt. Die Idee bekam eine besondere Eigendynamik, die letztlich einen neuen Schwerpunkt in seiner Gastwirtschaft definierte: „Radius 66“ bedeutet, was immer möglich ist, wird im Umkreis von 66 Kilometern eingekauft!

„Der Floh-Markt ist somit ein spannendes Schaufenster für die tollsten Produzenten der Region“, sagt Josef Floh, „und er soll gleichzeitig unsere Begeisterung für unsere Partner ausdrücken.“

Geöffnet zu den Zeiten der Gastwirtschaft Floh: Donnerstag bis Montag von 9 bis 23 Uhr.

Gastwirtschaft Floh 3425 Langenlebarn, Tullner Straße 1 Tel. +43 (0) 22 72 / 62 809, floh@derfloh.at, www.derfloh.at

Martin Straubinger

Das Institute of Culinary Art hat mit Martin Straubinger, Leiter BMW Gastronomie in Deutschland und Österreich und Vorsitzenden des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsgastronomie (DIG) ein neues Mitglied im Beirat.

Martin Straubinger ist fest etabliert in der Gemeinschaftsverpflegung. Nicht nur in seiner Funktion als Leiter der Gastronomie von BMW für Deutschland und Österreich, sondern auch als Vorsitzender des DIG, des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsgastronomie e.V.

Eine wichtige Aufgabe für die Zukunft der Gemeinschaftsgastronomie ist für Martin Straubinger die Qualifizierung und Ausbildung von Mitarbeitern. Der demographische Wandel ist für ihn ein großes Thema – ebenso wie die Nachwuchsförderung, Qualifikation und Weiterbildungschancen

Bei der Qualifizierung der Mitarbeiter sieht er für die Betriebe die Herausforderung, gut motivierte und fundiert ausgebildete Mitarbeiter zu finden und zu halten – Mitarbeiter, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren. Das gelingt seiner Ansicht nach nur mit zeitgemäßen Weiterbildungsprogrammen und der Unterstützung der Arbeitgeber bei der Aus- und Weiterbildung.

Mit seiner Tätigkeit im Beirat des Institut of Culinary Art möchte Martin Straubinger die Kooperation zwischen dem DIG und dem ICA verstärken und die Initiativen des ICA und der ICA Academy unterstützen.

„Das ICA ist seit seiner Gründung zum Vorreiter in der zeitgemäßen Weiterbildung für das Gastgewerbe geworden“, so Straubinger. „Mit seinem nachhaltigen Ansatz, Talente zu fordern und zu fördern und dabei die Wertschöpfung und Betriebswirtschaft in den Vordergrund zu stellen, verfolgt das ICA die richtigen Schritte.“