Mirko Reeh baut seine Frankfurter Kochschule aus

Er kochte schon in Küchen auf der ganzen Welt und ist trotzdem tief mit seiner Heimat verwurzelt. Wenn er nicht vor der Kamera steht oder an neuen Ideen für seine Kochbücher tüftelt, bringt Mirko Reeh in der Mainmetropole Menschen am Herd zusammen. Mit dem Umbau und der Erweiterung seiner Kochschule in Bornheim im April 2016 schuf der hessische TV-Koch nicht nur Raum für mehr Gäste, sondern baute auch sein Kursangebot in der Mainmetropole aus. Neben Küchenparties und Privat- und Firmenveranstaltungen jeglicher Art bietet der Bad Hersfelder gemeinsam mit externen Experten nun auch eine Vielzahl spannender neuer Kulinarikseminare an.

Schon seit über zehn Jahren bringt Fernsehkoch Mirko Reeh in seiner Frankfurter Kochschule Menschen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und führt sie an das Thema Kochen heran. Weil die Nachfrage nach Seminaren zu Foodthemen wächst und auch die Kücheneinrichtung schon ein bisschen in die Jahre gekommen war, musste jetzt etwas Neues her. Im April 2016 hat der gebürtige Bad Hersfelder seine Kochschule im Frankfurter Stadtteil Bornheim auf knapp 200 Quadratmeter ausgebaut. Mit einem Durchbruch hat er die Kochschule und den angrenzenden Private Food Club, kurz PFC, noch enger miteinander verbunden. Wo zuvor das Brickland, das Lego-Restaurant für Kinder, und der PFC nebeneinander betrieben wurden, ist jetzt mehr Platz geschaffen worden für Reehs Wohnzimmerküche, wie er den Private Food Club nennt. So konnte der TV-Koch mit seinem Team die Sitzplätze in dem L-förmigen Raum von vorher 32 auf 60 fast verdoppeln. An den drei großzügig eingerichteten neuen Kochinseln in der angegliederten Kochschule finden jetzt bei Events sogar bis zu 100 Personen Platz. Im Juli wird auch der Außenbereich mit der neuen Grillstation fertiggestellt, an der bei den BBQ-Kursen kräftig gebrutzelt werden kann.

Der Fernsehkoch hat nicht nur mehr Raum geschaffen, sondern die Räumlichkeiten in der Wiesenstraße auch technisch auf den neuesten Stand gebracht und seine Kursauswahl überarbeitet. „Neben allen Umbauten und Neuerungen freue ich mich am meisten, dass wir aufgrund der aktuellen Größe unser Kursangebot ausbauen können. Von Kursen zu veganer oder glutenfreier Ernährung über Gin- und Weintastings bis hin zu Grillkursen, in denen wir auf die jährlichen Trends für den Rost eingehen, ist alles dabei.“ Natürlich gibt der TV-Koch weiterhin die meisten seiner Kurse selbst, um aber alle Themen bestmöglich abzudecken, holt sich Reeh für seine Spezialkurse auch mal die fachmännische Unterstützung von Kollegen dazu.

www.mirko-reeh.com

Mirko Reeh

Handkäse Deluxe 2: Jetzt wird‘s international

Es muss nicht immer hessisch sein, das zeigt der Frankfurter TV-Koch Mirko Reeh mit seinem neuen Kochbuch. Der Nachfolger der ersten Rezeptsammlung um den runden Sauermilchkäse umfasst 50 Rezepte auf 100 Seiten, inspirieren ließ sich Reeh zum Beispiel von der ungarischen oder der amerikanischen Küche.

Zwei Jahre sind seit der erfolgreichen Publikation seines ersten Handkäse-Kochbuchs vergangen. Mehr als genug Zeit für Mirko Reeh, viele neue Rezepte und Inspirationen zusammenzutragen. Die Idee für seinen Favoriten aus dem neuen Buch, den Handkäse Moscow Mule Style mit Minze, Limette, Ingwer und Wodka, kam ihm zum Beispiel in einer Berliner Bar. „Die meisten Einfälle für neue Rezepte habe ich in Alltagssituationen, zum Beispiel beim Essen oder eben auch Trinken. Ich habe oft schon erste Vorstellungen im Kopf, wie man etwas mit Handkäse abwandeln kann, und dann probiere ich aus, ob es funktioniert.“ In seinem neuen Buch verarbeitet der kreative Frankfurter die hessische Spezialität zu Suppen, Soßen, Vor- und Hauptspeisen oder Desserts und lässt auch internationale Inspiration in die Rezepte einfließen. So verfeinert er den Käse beispielsweise mit der marokkanischen Gewürzmischung Ras el-Hanout oder serviert eine vietnamesisch inspirierte Handkäse-Sommerrolle. Unabhängig von der Herkunft seiner Rezepte legt Reeh großen Wert auf qualitativ hochwertige Zutaten und eine einfache Handhabung. „Meine Rezepte sollen vor allem einfach nachzukochen sein“, erklärt der Fernsehkoch.

Mirko Reeh: „Handkäse Deluxe 2“, Fünfzig Rezepte, 100 Seiten, mit Farbfotos von Marc Wuchner. ISBN 978-3739221-854 . Erhältlich ab sofort für zwölf Euro online und im Buchhandel.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mirko-reeh.com

Mirko Stäudel

Auf den ersten Blick lesen sie sich wie ganz normale Gerichte. Erst, wenn als zusätzliche „Gewürze“ ein bisschen Fantasie und der Blick aus dem Fenster dazu kommen, nehmen Strand und Meer auf dem Teller Gestalt an. Dabei geht es dem SANDKüchenchef Mirko Stäudel nicht nur um guten Geschmack und schöne Optik sondern gleich auch noch um die gute Wirkung auf den Körper. „Bodysense Gerichte“ nennt er seine schönen Zusammenstellungen für Herbst und Winter und mit ein bisschen Übung kommt jeder dahinter, was er damit meint. Wer die eigene Körperwahrnehmung nicht nur am Gaumen sondern im ganzen Körper stärken möchte, kann Bodysense auch mit Personal Trainerin Karina Schwarz in die Tat umsetzen.

Also Augen schließen und gleich mit dem ersten Hauptgericht üben: Es gilt, die „Medaillons von der Lotte unter Haselnusskruste auf in Ingwerbutter geschwenkten Wurzelgemüsestiften und Risotto mit Zitronengras und Limetten aromatisiert“ tief zu verinnerlichen und dann frei zu assoziieren.

Vielleicht tauchen vor dem inneren Auge herrlich rund geformte Kieselsteine (die Medaillons) mit SAND“Nuss“kruste auf. Das Risotto ist wie eine Welle geformt und umgeben von frisch an den Strand gewehten Schilfstückchen. In der Luft liegt der feine Duft von (Zitronen-) Gras und bei Ingwer denken wir sofort an seine Wirkung zur Stärkung des Immunsystems, genau wie die gesunde Luft am Meer.

Hat noch nicht geklappt? Dann hier eine zweite Chance: Der heimische Zander, serviert als Filet mit einer dunklen SANDKruste aus Kakao und Zimt, lehnt sich an eine SANDBurg aus Risotto mit Vitamin-C-reichen Orangen und Pistazien, die wie kleine edle Steinchen vom Strand aussehen. Dazu gibt es Datteltomaten mit Scuba Garden-Tee aromatisiert, der als grüner Rooibos unter anderem Algen enthält.

Mehr mit Bewegung ließe sich Gericht Nummer drei assoziieren. Im „Thunfisch-Mango-Avocado-Türmchen“ stecken nicht nur gesunde Früchte sondern vielleicht auch die Anregung für eine besondere Yoga-Übung. Die „Kaviar-Vinaigrette“ lässt an kleine schwarze Meeresperlen denken, die das Türmchen sanft umspielen, während das Wasabi-Kartoffelpüree die Sinne „schärft“ und mit seiner Geschmeidigkeit an die sanfte Bewegung der Wellen am Strand erinnert.

Bei so viel Fantasie tut es zwischendurch dann auch wieder gut, wenn es mit der Hamburger Personal Trainerin Karina Schwarz konkreter wird. Sie wird ab Frühjahr 2016 im SAND starten. Termine sind derzeit individuell zu vereinbaren. Frei nach ihrer Philosophie, dass Sport heute zwar anstrengend sein kann aber nicht mehr muss, um effektiv zu sein, hat die Fitness-Trainerin mit 20 Jahren Erfahrung sowohl Yoga, Stretching und Pilates im Programm als auch Einheiten zum Bodyworkout, Biken, Joggen oder einfache Entspannungsübungen am Strand – je nach Gusto. Gut miteinander kombiniert, sollen alle Trainings zu einem ausgeglichenen Lebensstil mit gestärkter Selbst-Wahrnehmung führen: ganz ausgewogen, genau wie das Essen.

Sand Aspires Natural Design (SAND) definiert den natürlichen Charakter des Hotels. Naturprodukte stehen im Vordergrund. Die 46 Zimmer sind ausgestattet mit Möbeln aus recyceltem Teakholz und Schlafprodukten aus reinen Naturmaterialien. Das „SANDkulinarium“ bietet feinheimische Leckereien hauptsächlich aus der Produktion regionaler Betriebe. Energie wird durch umweltschonende Nutzung natürlicher Sonnenenergie und den Betrieb von Blockheizkraftwerken gewonnen. Die Philosophie der Gastgeber Marion und Lambertus Muller ist simpel: Der „moderne Lifestyle“ macht es Gästen leicht, sich zu entspannen und den Urlaub in vollen Zügen zu genießen.

www.hotelsand.de

Mirko Reeh

Mirko Reeh legt vor: „Schnell gekocht“: Über achtzig Küchen-Renner

Wer hat schon alle Zeit dieser Welt, um tolle Gerichte auf den Tisch zu bringen? Mal ehrlich, meistens muss es doch schnell gehen. Aber schmecken soll es trotzdem. Mit „Schnell gekocht“ zeigt Küchenstar Mirko Reeh, wie man auch bei knappen Zeitbudget gesund und lecker kochen kann. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind alle Rezepte in maximal 30 Minuten auf dem Tisch. Denn: Mirko bringt alles schnell auf den Punkt. Deshalb gibt’s auch keine langen Erklärungen. Und trotzdem funktioniert’s. Über 50 Fotos machen Lust aufs Kochen. Insgesamt hat der Bestseller Autor, der mittlerweile über 30 Bücher auf den Markt gebracht hat, 80 Rezepte mit vielen Variationen in seinem neuen Küchen-Quicky versammelt. Von der Blitz-Pasta bis zu ausgefallenen Kompositionen, die Mirko Reehs Kreativität zeigen, reicht die Palette. Und was rät der Koch: „Einfach loslegen. Keine Zeit verlieren. Das wird schon“ sagt Mirko.

Mirko Reeh: Schnell gekocht, 100 Seiten, Softcover, EUR 12,-, ISBN 9783738608649, Hardcover, EUR 19,90,-, ISBN 9783734733659 Auch als E-Book für EUR 9,99,- erhältlich.

Mirko Reehs Weihnachts-Koch-Show

Ein echtes Highlight im Vorweihnachtsstress ist die neue Weihnachts-Koch-Show in Mirko Reehs Kochschule im Herzen von Frankfurt am Main. Mit einem Fünf-Gang-Menü, korrespondierenden Weinen und weiteren Getränken verwöhnt der Küchenstar seine Gäste. Und die müssen natürlich auch diesmal wieder mit Hand anlegen. Singen und Swingen dürfen sie auch. Durch den Abend führt HR Moderator Bastian Korff. Gemeinsam mit Mirko Reeh sorgt der Profi vom Radio dafür, dass die Gäste in Schwung kommen. Korffs Christmas Songs sind mitreißend im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn Mirko dann zum Mikro greift, dann swingt die ganze Küche.

Für EUR 135,- ist man mit dabei. Am 1. Dezember geht’s los. Insgesamt stehen acht Veranstaltungen auf dem Programm. Man kann solo, zu Zweit oder für die ganze Familie buchen. Gerne werden auch Geschenk-Gutscheine ausgestellt: als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, oder einfach so – als kleiner Lichtblick an grauen Wintertagen. Auch Firmen oder Gruppen bis zu 60 Personen können buchen und sich die Arbeit sparen, eine eigene Weihnachtsfeier auf die Beine zu stellen. Bei Mirko Reeh geht’s köstlich, festlich und garantiert beschwingt zu. „Die Mischung macht’s halt“ sagt der Küchenzauberer.

Weitere Infos und Termine unter www.mirko-reeh.com.

Brickland by Mirko Reeh

Mirko Reeh mag’s steinig. Eine Million Spielsteine der Marke Lego nennt der umtriebige Koch sein eigen. Und diesen Schatz teilt er jetzt mit allen Lego Fans. Am 2. Oktober öffneten sich die Pforten von Brickland, der neuen Spiel-, Spaß- und Genuss-Location in der Frankfurter Wiesenstraße. Neben Mirko Reehs Kochschule, direkt verbunden mit seinem Private Food Club, darf jetzt auf rund 100 qm nach Herzenslust gebaut und gespielt werden. Kinder ab drei Jahren können hier mit den Bausteinen für die Kleinsten kreativ werden. Kinder ab sechs Jahren setzen die klassischen Lego Steine ein. Und Erwachsene dürfen auch – zum Beispiel bei Motto Abenden wie „Lego goes Star Wars“.

Die Spielfläche grenzt an das Restaurant des Private Food Clubs an, das Reeh bisher nur auf Anfrage öffnet. Hier, wo sich abends die Gäste geschlossener Veranstaltungen im PFC verköstigen lassen, kann man es sich jetzt auch tagsüber gemütlich machen. Die Kinder hat man dabei immer im Blick. Zwei Bildschirme zeigen, was sich im Brickland abspielt. Und natürlich gibt es hier auch was auf die Gabel und ins Glas. Denn so Reeh: „Spielen macht hungrig“. Deshalb bietet er kindgerechtes Essen ab EUR 2,50,- an. Für die Eltern und Freunde, die die Kleinen begleiten, werden hessische Tapas und täglich wechselnde Hausmannskost von der Krautroulade bis zum Gulasch angeboten. Nichts kommt aus der Tüte, alles ist handgemacht. Häufig sind Bio Produkte im Einsatz. Alle Getränke für die Kids sind zu 100 Prozent Bio. Ein Lego Shop hält Klassiker und die neuesten Kollektionen bereit.
Seit Kindesbeinen sind die bunten Lego Steine für Mirko Reeh das Größte. Auch heute noch baut der vielbeschäftigte Koch in seiner Freizeit zum Ausgleich und gegen den Stress die verschiedensten Objekte. Erst kürzlich hat er das Brandenburger Tor errichtet. Dann, als er von Amerika träumte, entstand die Freiheitsstatue.
Doch die kleinen Lego Fans können da sehr gut mithalten: „Kinder sind in ihrer Kreativität einfach unschlagbar. Da sind Fernseher, Computer und Handys schnell vergessen. Und das ist gut so“, sagt Reeh.
Mit Brickland hat sich Mirko Reeh einen Traum erfüllt und gleichzeitig fünf neue Vollzeit-Arbeitsplätze geschaffen. In Spitzenzeiten werden auch Teilzeit-Arbeiter und Aushilfen hier tätig sein.

Brickland eröffnete am 2. Oktober.
Brickland ist wie folgt geöffnet: Di bis Do 10.00 bis 18.00 Uhr. Fr bis So 10.00 bis 19.00 Uhr. Jeden Sonntag ist ganztags Brunch.
Eintritt für Kinder von 3 bis 6 Jahre EUR 5,-. Kinder ab 6 Jahren EUR 8,-. Begleitpersonen EUR 5,-. Pauschalen und Veranstaltungen auf Anfrage.
Weitere Infos und Buchungen unter: www.mirko-reeh.de oder Tel. 069 945 071 0.

Mirko Mann

Immer. Alles. Optimal. Drei Versprechen, die DER Berliner Hauptstadt-Caterer seit zwanzig Jahren zuverlässig erfüllt. Die Liste der Top-Unternehmen, A-Prominenten und Spitzen-Politiker, die der 45-Jährige Unternehmer Mirko Mann zu treuen Kunden und oft auch guten Freunden zählt, scheint endlos. Dabei sei das Geheimnis seines Erfolgs einfach, sagt er. „Wir planen jedes Event, als sei es unsere eigene Hochzeit. Nichts darf schiefgehen, alles muss perfekt sein und die Stimmung fantastisch.“ Dann erinnert man sich gern ein Leben lang – oder auch in kürzeren Abständen – und greift dann gern erneut auf unsere Expertise zurück.

Gegründet hatte der gelernte Koch seine Catering Manufaktur 1994 mit seinem Partner Ulrich Schulze. Inzwischen ist das einstige Zwei-Mann-Unternehmen auf 80 feste Mitarbeiter angewachsen, die zumeist ebenfalls seit vielen Jahren beschäftigt sind. Einfallsreichtum, Flexibilität und Professionalität der Mann-Mannschaft sind längst auch über Berlin hinaus bekannt: Ob das jährliche Polo-on-snow Event in Kitzbühel, ein Staatsempfang im Bundespräsidialamt oder ein romantisches Candle-Light-Dinner für zwei am Seeufer, – die Optimahl-Crew macht alles möglich.

Gekocht wird seit 2009 am Standort Adlershof, wo der Berliner Mittelständler 1,5 Millionen Euro in den Ausbau von Europas innovativster Catering Küche investiert hatte. Die 3500 qm Produktionsfläche mit 1600 qm Küchen- und Kühlfläche sind ein Traum für jeden Eventcaterer.
Neben der Zubereitung von Speisen und Getränken engagiert sich Mirko Mann seit vielen Jahren auch für regionale Spitzenprodukte und Produzenten, deren Erzeugnisse er bevorzugt verwendet. „Havelzander und Saalower Kräuterschwein standen bei uns schon in den Angeboten, bevor die Sternegastronomie sie entdeckt hat“, sagt er stolz. Derzeit plant er neue Allianzen mit regionalen Erzeugern. Auch auf den Buffets, vor allem im Live-Cooking-Segment, werden dieses Jahr wieder neue Akzente gesetzt. So wird jetzt schon auf heißem Salzstein gebraten.

Im Jubiläumsjahr erwartet Mirko Mann, die bisherige Spitzenzahl von 1500 Veranstaltungen mit mehr als 200.000 Gästen im Jahr nochmals zu toppen. „Die Wirtschaft zieht kontinuierlich an, die Unternehmen feiern die gute Auftragslage und auch öfter wieder private Parties“, sagt der Vater zweier Söhne.
Und klar, auch das eigene Jubiläum werde man gebührend begehen: „Wir planen ein Dankeschön-Event mit allen Kunden, Zulieferern und Wegbegleitern.“ Doch mehr wird noch nicht verraten

Mirko Reeh, Frankfurt

Kochen ist Kult, und wer dieses kreative Hobby einmal für sich entdeckt hat, für den gibt es kein Halten mehr. „Viele meiner Kochkurs-Teilnehmer sind Wiederholungstäter. Sie brauchen ständig neues Futter“, sagt Mirko Reeh. Im Jahr gibt Frankfurts gutgelaunter Küchenstar um die hundert Kochkurse. Die meisten finden in seiner Kochschule im Herzen von Mainhattan statt, manche auch auf Mallorca und Ibiza oder auf hoher See.
Beim Wirtschaftsgipfel in Sankt Petersburg kochte Reeh mit den Damen der Wirtschaftsgrößen. Er stand am Herd mit Krebspatienten, mit Kindern, Knastbrüdern und Harz 4 Empfängern. Reehs Unternehmungslust kennt keine Grenzen – Kochen, das ist seine Welt. Ab EUR 95,- kann man zusammen mit Mirko Reeh den Kochlöffel schwingen und Spaß am Herd haben.

Derzeit besonders angesagt sind Kochkurse für Veganer. „Das hat sich zu einem echten Trend entwickelt“, sagt Reeh. Aber auch die Klassiker wie Fleisch- , Fisch- und Pasta-Kochkurse sind stets gut gebucht. Trend Nummer zwei sind Kochkurse, bei denen die Stars aus der Region in den Topf und auf die Teller kommen. „Heimat auf der Zunge“ – das lassen sich immer mehr Menschen schmecken und suchen nach immer neuen Rezepten und Bezugsquellen. Doch der absolute Renner ist das Thema Kochen mit Handkäs‘. In Reehs Kochschule können sich Fans dieser hessischen Spezialität nach Herzenslust austoben. Ob Handkäs‘-Carpaccio, Handkäs‘ im Mantel, Handkäs‘ Mousse, Tiramisu mit Handkäs‘ oder Praline vom Handkäs‘ – Reeh kennt viele Rezepte und gibt sie gerne an seine Kursteilnehmer weiter. Ganz neu im Programm sind Kochkurse mit Gesang – von und mit Mirko Reeh. Sie starten am 24. Oktober. Mirko Reeh arbeitet wie viele Sterneköche mit CHROMA Kochmesser.

www.mirko-reeh.com

Patrick Bittner und der Frankfurter Hof

Frankfurt gibt’s auch in gut

Seit nun mehr 30 Jahren gehe ich anfangs zweimal, jetzt noch einmal nach Frankfurt zu den Konsumgüter Messen. Ich bin noch nie gerne nach Frankfurt gegangen. Diese hässliche Bankenstadt war für mich Krankfurt.
Die ersten Male wohnte ich bei den Eltern einer Freundin im Keller eines Einfamielienhauses im Vortaunus, dann im Etagenbett für 8 DM/Nacht im Sportlerheim Königstein. Als es anfing besser zu laufen, im Mercure, das 10 Minuten zu Fuß von der Messe entfernt war und ein leckeres Frühstück hatte. Später stieg ich auf und wohnte aus Bequemlichkeit im „No Service“ Hotel Maritim an der Messe, für das ich bis zu 500 Euro/Nacht – zzgl. 28 Euro für Frühstück und 19,95 für Internet zahlte. Wenn ich vom nicht vorhandenen Service des Maritim mal wieder zu genervt gewesen bin, zog ich in einen der Kaninchenställe des Marriotts gegenüber. Zu ähnlichen Preisen wie das Maritim aber zumindest etwas freundlicheren Mitarbeitern, wenn auch nur wenig mehr Service. Im Marriott wartet man – gefühlt – Stunden auf den Fahrstuhl. Nach einem harten Winter zog es mich im Folgejahr dann wieder ins Maritim, da man vom Maritim trocknen Fusses in die Messe gelangt. Dann probierte ich den Hessischen Hof, der keinen bleibenden Eindruck auf mich hinterlies. Ich erinnere mich nur an ein kleines Zimmer.
Im letzten Jahr war ich sehr nett im Intercontinetal, es war etwas altbacken, zumindest jedoch professionell geführt.

Essen gehen mochte ich auch nie in Frankfurt. Grummeliger Service. Überhöhte Preise. Peinliche Qualität. Als ich noch vor 20 Jahren mit dem Auto da war, fuhr ich mit meinen Gästen lieber nach Königstein in die Linde, wo wir freundlich bedient wurden und normale Preise zahlten. Das war eine Erholung. Seit 13 Jahren gehe ich Sonntagabends zum Meeting in die Kochschule Mirko Reeh. Das Essen hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert und bei Mirko ist unsere Frankfurter Heimat. Mirko ist DER Gastgeber!

Kulinarisch fein, aber so teuer und unmögliche, arrogante Bedienung, ist das japanische Sushi Ko im Maritim. Das Abendbüffet im gleichen Haus zu 58 Euro p.P. würde ich dagegen in die Kategorie Körperverletzung einordnen.
Das letzte Jahr war ich bei Carmelo Greco eingeladen. Wow! Frankfurt, Du kannst es ja doch. Zu Carmelo kann man jederzeit gehen! Ganz prima! Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Freundlich. So unfrankfurterisch.

2014 änderte sich mein Verhältnis zu Frankfurt. Herr Carl war der erste, der mich beeindruckte. Als ich meine neue Herberge betrat, begrüßte mich der etwa 75j. Concierge mit den Worten „Willkommen, Herr Romanowski!“. Ich war noch nie im Leben im Steigenberger Frankfurter Hof, in dem Herr Carl schon seit 60 Jahren dient. Offenbar hatte er mich gegoogelt. Sensationell! Das Hotel hat über 250 Zimmer!

Unser Zimmer ist luxuriös und in einem Spitzenzustand, nur leicht staubig. Im Housekeeping läuft noch nicht alles ganz rund. Wir wohnten im 5. Stock und hatten sogar zwei Balkone mit  schönem Blick auf den Innenhof und auf die Commerzbank Zentrale. Wir genossen unsere Nespressomaschine und das kostenlose Internet, das für viele 5-Sterne Häuser immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Und es funktionierte auch bei vollem Haus noch gut. Anders als das Bezahlinternet im Maritim ,dass trotz 19,95 Euro selten funktionierte.

Am nächsten Abend im Restaurant Francaise begeisterte der ausgesprochen liebenswürdige wie auch hochkompetente Service. Das war für mich so unfrankfurterisch, da Weltklasse. Dann startete Küchenchef Patrick Bittner sein Feuerwerk. Der hat nur einen Stern? Es schmeckte wie zwei! Wir hatten leider nicht so viel Hunger und haben neben den exzellenten Grüßen aus der Küche nur ein paar Austern und die Foie Gras vorab gegessen und danach seine Kalbshaxe, die am Tisch tranchiert wird. Bemerkenswert auch das Brot, das der Hannoveraner Bäcker Gaus liefert. Einer meiner Gäste ist ein Däne, der in Japan lebt. Er hatte sich zwei mal alle acht Brotsorten geben lassen, dazu die vier verschiedenen Buttersorten. Er vermisste gutes Brot in Japan und bekam jetzt das Beste.
Insgesamt nicht günstig, aber trotzdem jeden Euro wert. Wir alle verliessen das Restaurant sehr glücklich.

Zu Patrick Bittner – wie auch zu Carmelo Greco – werden wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder gehen.

Der Frankfurter Hof hatte früher einen tollen Ruf, dann renovierte man lange Jahre nicht und jetzt erstrahlt der Frankfurter Hof in altem Glanz. Dank des Frankfurter Hofs und seiner Mitarbeiter komme ich jetzt richtig gerne nach Frankfurt!

http://de.steigenberger.com/Frankfurt/Steigenberger-Frankfurter-Hof
http://www.mirko-reeh.com/
http://www.carmelo-greco.de/

Mirko Reeh

Mirko Reeh feiert morgen 10 Jahre Kochschule mit einem Tag der offenen Tür und vielen tollen Preisen – 1.Dezember von 11 bis 16 Uhr in Frankfurt

Der Run auf Mirko Reehs Koch-Lektionen in seiner Kochschule in der Frankfurter Wiesenstraße ist riesig. Seit mittlerweile 10 Jahren wird hier Abend für Abend gekocht, gelacht und in vollen Zügen genossen. Und weil 10 erfolgreiche Jahre Grund genug sind, um zu feiern, hat sich Mirko für den kommenden Tag der offenen Tür, zu dem alle am 1. Advent herzlich eingeladen sind, etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In einem gläsernen Tresor stecken viele wertvolle Preise für die Gäste. Neben Sachpreisen kann ein Wochenende im Hotel Kempinski Grafenbruch und ein Wochenende im Hotel Kempinski in Dresden mit Sarrasani Dinnershow gewonnen werden. Der Hauptpreis des Tages ist eine Kochparty mit Mirko Reeh und Fabrizio Levita im Wert von 6000 € für 32 Personen.
Wer die richtigen Ziffern am Tresor eingibt, um diesen zu öffnen, hat gewonnen. Um 11.00 geht’s los. Um 16.00 Uhr ist (Küchen)Schluss. Ganze fünf Stunden lang kann man am 1. Dezember Frankfurts Gute-Laune-Koch live erleben, ihm beim Kochen und Plätzchen backen zuschauen, naschen, stöbern, einkaufen und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Weitere Infos unter Tel. 069 94 50 71-15 oder per e-mail unter kochwelt@mirko-reeh.com und im Internet unter www.mirko-reeh.com