Gastro Vision Förderpreis 2016

Die Gastro Vision, Deutschlands führender Branchentreff für Hotellerie, Gastronomie und Catering, zeichnet seit 13 Jahren Jungunternehmer und Start-Up-Unternehmen mit ihrem Förderpreis aus. Aus so mancher kühnen Idee wurde so bereits ein Unternehmen mit beachtlichen Umsätzen, das seinen Erfolg nicht zuletzt der Marketing-Unterstützung durch die Gastro Vision verdankt.

Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder neue und zukunftsträchtige Ideen und innovative Konzepte aus den Bereichen Essen und Trinken, Einrichtung, Services und Dienstleistungen, die aktuelle Trends aufgreifen und helfen, den Umsatz zu steigern und das Angebot von Hotellerie, Gastronomie und Catering zu verbessern.
Bewerben können sich bis zum 30.9. 2015 sowohl Einzelpersonen als auch junge Unternehmen aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Hotellerie, Gastronomie und Catering, die ein visionäres Konzept vorzuweisen haben. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.gastro-vision.com/Foerderpreis

Die zehn vielversprechendsten Bewerber können ihr Konzept am 15.10. 2015 in Berlin einer hochkarätig besetzten Jury vorstellen, die sodann die beiden Gewinner ermittelt.

Die Gewinner dürfen sich auf der nächsten Gastro Vision gratis präsentieren und können die Messe und das Netzwerk der Gastro Vision als Sprungbrett für eine nachhaltige Etablierung auf dem Markt nutzen.
Die nächste Gastro Vision findet vom 11. bis zum 15. März 2016 wie immer im Hamburger Hotel Empire Riverside statt, wo sich die Top-Entscheider der Branche persönlich am Stand der Förderpreis-Gewinner von der Qualität und Umsetzbarkeit ihrer Konzepte informieren können.

www.gastro-vision.com

ÖKO-TEST: Wimperntusche

Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Dennoch stecken sie in manchen Wimperntuschen, wie das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in einem aktuellen Test herausgefunden hat. In zwei Produkten fand das Labor sogar mehr als 20 Mikrogramm, weshalb diese nicht verkehrsfähig sind und aus den Verkaufsregalen genommen werden müssten.

Doch Nitrosamine sind nicht die einzigen gefährlichen Inhaltsstoffe in den Mascaras. Zwei enthalten als Konservierungsmittel krebsverdächtiges und Allergien auslösendes Formaldehyd bzw. Substanzen, die diesen Stoff abgeben. Fünf weitere Produkte beinhalten Parabene, welche vermutlich hormonell wirken. Auch künstlichen Moschusduft fand das Labor in einem Produkt. Dieser reichert sich im menschlichen Fettgewebe an.

ÖKO-TEST kritisiert außerdem die Werbung mancher Kosmetikhersteller, in der schlichtweg Verbrauchertäuschung betrieben wird: Denn statt auf die angeblich wimpernverlängernde Wirkung der Mascara zu setzen, werden den Models Kunstwimpern angeklebt oder die Fotos stark nachbearbeitet.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2012 gibt es seit dem 30. März 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Abrechnung mit Alfons Schuhbeck

Blogger Christian Buggisch über „Alfons Schuhbeck und gesunde Ernährung“ – Schuhbeck redet dummes Zeug und macht Reklame für McDonalds – Schuhbeck manöveriert sich immer mehr selber ins Abseits

„Manche meiner Blog-Beiträge haben eher eruptiven Charakter“, schreibt Buggisch. „Dieser hier zum Beispiel. Ich habe heute ein Radio-Interview mit Sterne-Koch Alfons Schuhbeck gehört – und bevor mein Blutdruck beunruhigende Höhen erreicht, nutze ich die kathartische Funktion dieses Blogs und lasse mal schnell Dampf ab …

Ich gebe zu, bisher habe ich Herrn Schuhbeck eher peripher wahrgenommen. Ein kochender Gute-Laune-Lausbub halt, ein Gschaftlhuber, wie man in Bayern sagt, umtriebig, clever, bodenständig. Ich vermute, er kann recht gut kochen, sonst hätte er wohl keinen Michelin-Stern, keine drei Hauben von GaultMillau und keine vier Kochlöffel vom Aral Schlemmer Atlas. Leider bleibt Koch Schuhbeck ebenso wenig bei seinen Kochlöffeln wie mancher Schuster bei seinen Leisten, sondern fühlt sich dazu berufen, Gesundheit zu predigen. Und was er da von sich gibt, ist zum Teil so erstaunlich unsinnig, dass ich mich erst gewundert, dann aber massiv darüber geärgert habe, dass ihm der öffentlich-rechtliche (also von mir finanzierte) Rundfunk eine Bühne bietet.“

Lesen Sie den gesamten Bericht von Christian Buggisch:
http://buggisch.wordpress.com/2011/11/25/der-scheinheilige-herr-schuhbeck/

WeinkulTouren

Wein anders erleben!

Zutaten für ein besonderes Weinerlebnis im Mosel Weinkulturland gibt es reichlich. Man nehme: die älteste Wein- und Kulturlandschaft Deutschlands, kulinarische Köstlichkeiten, Wissenswertes zu Geschichte und Weinbau und ein paar Stunden Zeit. Daraus kreieren die Kultur- und Weinbotschafter MOSEL besondere Weinerlebnistouren, bei denen schon so mancher Weinliebhaber zum Weinkenner wurde. Das Spektrum der angebotenen Touren ist vielfältig und reicht von Römern und Grafen bis hin zur Aromatherapie im Kräuterwingert, von der Klettertour im steilsten Weinberg bis zur Schneckenwanderung auf den Moselhöhen.

Auch im Sommer und Herbst bieten die Kultur- und Weinbotschafter Mosel immer mittwochs um 18 Uhr Weinkultouren an verschiedenen Orten im Moselland an. Dauer: eineinhalb bis zwei Stunden, Preis: fünf Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:
Mosellandtouristik – Tel: +49(0)6531/97330, www.mosellandtouristik.de

Rotwein als Sonnenschutz?

Polyphenole können vor Hautschäden schützen

Dass in Mittelmeerländern zwar die UV-Exposition höher, das Auftreten von Melanomen aber niedriger ist als in nördlichen Breiten, veranlasste Wissenschaftler der Universitäts-Hautklinik in Tübingen dazu, dieses Phänomen näher zu untersuchen. Abgesehen von der stärkeren Hautpigmentierung der mediterranen Bevölkerung und unterschiedlichen Lebensgewohnheiten könne dabei auch die Ernährung, gerade der Konsum von Rotwein, bedeutsam sein, berichtet die Deutsche Ärtztezeitung. Verantwortlich dafür halten die Forscher die im Rotwein enthaltenen Polyphenole – Voraussetzung sei allerdings, dass der Rotwein genügend davon enthalte. Für grünen und schwarzen Tee sowie Weintrauben, die ebenfalls reich an diesen Antioxidantien sind, lagen bereits Hinweise vor, dass sie die Entstehung von Hautkrebs sowie die Bildung von Metastasen von Melanomen hemmen, erläutert Professor Matthias Möhrle in seiner Publikation im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Tatsächlich wurde in den Versuchen eine statistisch nachweisbare Wirkung mancher Weinsorten nachgewiesen. Zunächst scheinen die Ergebnisse jedoch nur einen geringen praktischen Bezug zu haben, da ein Effekt lediglich bei bestimmten Weinen mit hohen Gehalten an Polyphenolen auftrat und außerdem von den Probanden ein halber Liter innerhalb von 20 Minuten konsumiert wurde. Die positiven Effekte dürften dann eher von den negativen Wirkungen eines überhöhten Alkoholkonsums überlagert werden. Sicherer dürfte es sein, die Dauer und Intensität des Sonnenbadens einzuschränken und den Rotwein anschließend aus Freude mit Genuss zu trinken.
aid, Friederike Eversheim

Dick wird man zwischen Neujahr und Weihnachten

DAK-Tipp zum Festtagsmenü: Vergessen Sie die Kalorien
Expertin: „Dick wird man zwischen Neujahr und Weihnachten“

Ente, Dessert, Gebäck und der gute Tropfen für Heiligabend – die Vorbereitungen für das Festtagsmenü laufen auf Hochtouren. Doch so mancher bekommt schon jetzt ein schlechtes Gewissen, wenn er an die zusätzlichen Pfunde nach dem Fest denkt. „Das lohnt sich nicht. Genießen Sie das festliche Essen und schauen Sie nicht so sehr auf die Kalorien. Dick wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten“, sagt DAK-Ernährungsexpertin Silke Willms.

Anstatt fettreduzierte Lebensmittel und Light-Produkte zu kaufen, solle man auf das saisonale und regionale Sortiment achten. „Nicht Paprika, Tomate oder Salat sollten auf dem Einkaufszettel stehen, sondern Rotkohl, Rosenkohl und Kartoffeln.“ Dazu passe ein Rinderbraten oder eine Gans.

Wer sich ansonsten gesund ernährt und sich bewegt, bleibe von zusätzlichen Pfunden sowieso verschont, sagt die Expertin. „Verbringen Sie das Fest nicht im Sitzen, sondern mit Ausflügen, Spaziergängen und Spielen. Das bringt zusätzlich auch noch Spaß.“

service: trends

HR, Montag, 09.03., 11:00 – 11:30 Uhr

Für das Brot aus so mancher Traditionsbäckerei nehmen Kunden lange Wege in Kauf und stehen sogar Schlange. Doch Bäckermeister, die noch ihren eigenen Teig kneten, sind heutzutage selten geworden. Die hohen Preise machen es den Verbrauchern auch nicht gerade leicht, immer nur zum Besten zu greifen. ’service: trends‘ erklärt, wie teuer Qualität wirklich sein muss und wie gesund die Lieblingssorte ist. Außerdem: Wie kann man Brot ganz einfach selbst backen? Was taugen Brotbackmischungen? Wie hält man Brot am besten frisch? Für Brotmuffel ist Toast eine echte Alternative. ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck hat jede Menge Ideen, wie altbackenes Brot wieder richtig aufgepeppt werden

service: trends

HR, Mittwoch, 04.03., 18:50 – 19:15 Uhr

HR, Mittwoch, 04.03., 18:50 – 19:15 Uhr

Für das Brot aus so mancher Traditionsbäckerei nehmen Kunden lange Wege in Kauf und stehen sogar Schlange. Doch Bäckermeister, die noch ihren eigenen Teig kneten, sind heutzutage selten geworden. Die hohen Preise machen es den Verbrauchern auch nicht gerade leicht, immer nur zum Besten zu greifen. ’service: trends‘ erklärt, wie teuer Qualität wirklich sein muss und wie gesund die Lieblingssorte ist.
Außerdem: Wie kann man Brot ganz einfach selbst backen? Was taugen Brotbackmischungen? Wie hält man Brot am besten frisch? Für Brotmuffel ist Toast eine echte Alternative. ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck hat jede Menge Ideen, wie altbackenes Brot wieder richtig aufgepeppt werden kann.

Thies Möller präsentiert „Cook & Sing“

So häufig wie in letzter Zeit hat man den TV-Koch und Küchenmeister Thies Möller noch nie in der Kirche gesehen. So mancher munkelt bereits von dunklen Abgründen und einem übermäßigen Beichtbedürfnis – doch dahinter steckt etwas anderes: Möllers neue fünfstündige Mega-Show „Cook and Sing“, die am 13. Februar 2009 erstmals in der St. Bartholomäus Barockkirche in Wesselburen stattfindet.

Neben einer fantastischen Kochshow freut Thies Möller sich auf eine Heerschar illustrer Gäste. Dazu gehören die bekannte Musical Darstellerin Charlotte Cavell, die schon bei „Cats“ und auf unzähligen großen Bühnen mit Stimme und Ausstrahlung begeisterte.
Karl Timmermann – Komponist, Sänger und Entertainer, populär aus zahlreichen Fernsehsendungen – beeindruckt durch seine Bee Gees Imitationen. Candi Race präsentiert eindrucksvolle Auszüge aus ihrem Repertoire – mal rockig und vollmundig, mal sanft und sinnlich und die St. Jürgen Blues Band sorgt für fetzig gute Laune. Stargast Roberto Blanco assistiert dem TV-Koch an Topf und Pfanne und untermalt auch musikalisch den bunten Rahmen. Ein Leckerbissen für alle Sinne, deren Höhepunkte Timm Hollmann und Frank Zabel moderieren.

Ein Abendmahl für Gourmets
Wo man sonst im besten Fall mit ein paar Oblaten und einem Schlückchen Messwein rechnen darf, wird an diesem Abend ein exquisites Menü inklusive erlesener Getränke serviert.
Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Mit Möllers Talent und Gottes Hilfe verspricht dies einen Abend voller engelsgleicher Musik, göttlichem Essen und himmlischem Entertainment.

Der Vorverkauf läuft. Die begehrten Karten erhalten Sie für 72,50 € pro Person unter www.cook-and-sing.de – natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Dazu gibt es weitere Informationen zu den einzelnen Interpreten und vieles mehr.

Vom Fett und goldenen Schlemmerenten

Verzicht auf Schmalz und Butter wär‘, nicht nur Verpflichtung sonder Ehr, damit sich am End‘ kein Gast beschwer‘, dann leicht die Speise, bitte sehr!
Antikes Fett, Arterien zu, bringen nur Verdruß und drückend‘ Schuh.
Geschwollen erst Figur und Schatten, hilft kein Kauf von groß‘ Rabatten,
um das Elend zu kaschieren, so manche auf die Hüften stieren.

Höhepunkt des Lustgefühls, wenn Schmand und Zucker auf den Rippen,
hilft auch nicht Essig aufzudippen oder das Fett am Schinken abzustrippen.
Dann folgt Verzicht für kleine Sünden, viele ihre Leiber schinden.
Noch immer Stern und Löffel die Gazetten füllen, anstatt die Wahrheit zu enthüllen.
Vorbei die Zeit, vorbei der Sinn, so mancher trägt ‘nen Doppelkinn!

Man sie kaum noch wiederkennt, durch Verzehr von schwerer Kost,
zu schwer das Herz dort in der Brust und daheim, da gibt es Frust.
Einst dicke Leiber Synonym für Wohlstand, Reichtum, Ungetüm.
Doch heute ist die Zeit gewandelt, so mancher seinen Leib verschandelt.
Klingend Münze ist das Ziel, ob das der Gast am End‘ so will,
daß er des Nachts umhergerollt und sich dann rasch zum Lokus trollt?!
Errungen dort im Haus der Sünden, kaum jemand will den Grund ergründen.

Moderne Körper, leicht Genuß, dann ist auch mit den Röllchen Schluss,
die einst die Pullis ausgebeult, niemand mehr um Pfunde heult.

Bester Koch der Leichtes kann, damit der Gast ein schlanker Mann.
Ehrlich zu kochen, was die Zeit und schenkt, niemand sich dabei verrenkt,
um es heut mit Sahne abzudecken, wo dann verdeckte Fette stecken.
Noch Wochen den Besitzer quält, so mancher einen Apfel schält und dabei
daran denkt, wie man einst die Hüft‘ geschwenkt, als noch alles rank
und schlank, denn 38 hängt im Schrank.
Selbst die Damenwelt gibt aus ihr Geld, um schmalen Schatten zu behalten,
so wär’s doch schön dies zu erreichen, wenn Köche böse Fette streichen.
Der Gast dann auch rasch wiederkehrt und sich die Kasse nicht beschwert.

Köche schlank als Hängeschild, zur Ehr der eignen Koches Gild!
Dann lebt’s sich völlig unbeschwert, dies wär schon gülden Ente wert.

© www.olaf-barken.de