Kochen ist Chefsache

Jacky Bonnot (Michaël Youn) ist ein begnadeter und sehr leidenschaftlicher Koch – aber
leider total dogmatisch. Er flippt aus, wenn er mitansehen soll, wie andere Zutaten benutzt
oder Lebensmittel lieblos zubereitet werden. Den letzten Job in einer Brasserie verliert Jacky,
weil er den Gästen vorschreiben will, welchen Wein sie zu trinken haben. Als diese nicht
gehorchen, nimmt er ihnen das Essen einfach weg. Bei seinem nächsten Vorstellungsgespräch
in einem Schnellrestaurant, schwärmt der Küchen-Enthusiast von Köstlichkeiten, die in
einem Gourmet-Tempel für Begeisterung gesorgt hätten – leider sind Fernfahrer keine
Feinschmecker und Jacky steht wieder auf der Straße. Zum vierten Mal in einem Monat! Das
ist für seine hochschwangere Frau Béatrice (Raphaëlle Agogué) zu viel. Sie muss immer noch
arbeiten, weil das Konto der Bonnots tief in den roten Zahlen steckt. Zerknirscht schwört
Jacky seiner geliebten Frau den erstbesten Job anzunehmen.

Auch um den berühmten Drei-Sternekoch Alexandre Lagarde – seit Jahrzehnten der Star unter
den französischen Köchen – ist es nicht gut bestellt. Stanislas Matter (Julien Bouisselier), der
neue, jung-dynamische Geschäftsführer des Lebensmittelkonzerns, zu dem sein Restaurant
gehört, will ihn zwingen, endlich auf die trendige Molekular-Küche umzusatteln. Er wittert
riesige Umsätze, wenn er die Produkte groß auf den Markt bringt. Ein Gräuel für Alexandre.
Weit schlimmer ist jedoch, dass der Gourmetkoch sein absolutes Gespür für die perfekte
Zusammenstellung eines Gerichts verloren hat. In wenigen Tagen ist die neue Frühlingskarte
fällig und Alexandre ist total blockiert. Das Ganze nimmt ihn so mit, dass er sogar die
Verabredung mit seiner Tochter völlig vergisst, die kurz vor ihrem Abschluss steht und vor Wut
über so viel Missachtung Cheeseburger und Fritten mit extra Majo bestellt.

Jacky tritt wie versprochen einen neuen Job an. Er arbeitet als Maler in einem Altersheim und
muss unzählige Fenster und Türen streichen. Dabei fällt sein Blick auch in die Küche, wo die
Köche Titi (Serge Lariviere), Moussa (Issa Doumbia) und Chang (Bun Hay Mean) gerade ein
Kabeljau-Gericht verhunzen. Ihre müde Verteidigung „Die Alten wollen ihr Essen immer auf
die gleiche Art“ lässt Jacky nicht gelten. Unter seiner Anleitung wird in Windeseile eine neue,
sehr feine Kabeljau-Kreation gezaubert, die Jacky voller Stolz den Bewohnern präsentiert –
und erst einmal auf wütende Ablehnung stößt. Am nächsten Tag verlangen die Alten jedoch
lautstark, dass Jacky wieder kochen soll.

Währenddessen zieht Matter Jr. die Daumenschrauben an. Kurz vor Beginn seiner live
gesendeten Koch-Show erfährt Alexandre, dass seine beiden besten Köche von Matter
abgeworben wurden. Ein Skandal. Auf dem Großmarkt ergeht es ihm nicht viel besser.
Großabnehmer Matter erpresst die Händler, dass sie Alexandre keine Ware mehr verkaufen
dürfen, sonst storniert er seine Aufträge. Nur ein langjähriger Verkäufer verspricht weiter zu
liefern. In seiner Not wendet sich Alexandre an seinen alten Freund, den Senior-Chef des
Unternehmens. Paul Matter (Pierre Vernier) lebt mittlerweile just in dem Altenheim, dass
Jacky seit neuestem bekocht. Während Lagarde vor sich hin lamentiert, versucht Paul seinen

Freund zu überreden, sein Essen zu kosten. Schließlich nimmt Alexandre einen Löffel und
stellt verzückt fest, dass es sein Rezept von 1996 ist, als er noch auf dem Höhepunkt seines
Schaffens war – ein Gedicht. Aber von einem Maler gekocht? Völlig aufgeregt läuft er in den
Hof und will Jacky vom Fleck weg als Sous-Chef engagieren – allerdings mit einer
zweiwöchigen unbezahlten Probezeit.

Nicht nur muss er sich von seinem glühenden Fan Jacky
anhören, dass das Rezept von 1997 stammt und welche Zutaten tatsächlich verwendet
wurden, der begnadete Autodidakt gibt ihm tatsächlich einen Korb. Er will Béatrice nicht
enttäuschen! Erst im letzten Moment knickt Jacky ein und sagt doch zu.
Am Abend versucht der Unglücksrabe seiner Frau zu erklären, dass er im Traditionsrestaurant
„Le cargo Lagarde“ anfangen wird. Er bringt es jedoch nicht übers Herz und schwindelt sie
an, dass er immer noch im Altersheim arbeitet, mittlerweile jedoch als Koch. Seinen ersten
Test als Sous-Chef im Drei-Sterne-Restaurant besteht er mit Bravour. Er muss vor dem
versammelten Küchenpersonal die Zutaten eines Gerichts nur mir der Nase bestimmen und
landet bis ins letzte Detail einen Volltreffer. Endlich ist Jacky in seinem Element. Das Essen
geht perfekt angerichtet aus der Küche und zur Not springt er sogar als Koch ein. Hatte
Lagarde anfangs noch gedacht, dass der Anfänger den ersten Tag nicht überstehen wird,
nimmt er ihn am Ende der Woche sogar mit in seine Live-Sendung! Eine Katastrophe für den
armen Jacky. Wenn Béatrice nun die Sendung sieht? Er kann unmöglich im Fernsehen
auftreten. Doch Alexandre kennt kein Pardon. Schließlich taucht Jacky getarnt mit einer
dunklen Sonnenbrille beim Dreh auf und verlangt, dass er Brian genannt wird. Sein
Temperament macht ihm aber auch hier einen Strich durch die Rechnung.

Als der große
Lagarde, allen Ernstes ein falsches Gewürz an das Gericht geben will, kommt es zum
lautstarken Streit zwischen den beiden. Alexandre ist fassungslos – die Fernsehleute
begeistert.
So richtig überspannt der erfindungsreiche Sous-Chef den Bogen, als er in Lagardes
Abwesenheit ein Rezept verändert. Ausgerechnet als es heißt, dass zwei Kritiker im Haus
sind. Alexandre rast zurück ins Lokal, um das Schlimmste zu verhindern und trifft auf zwei
höchst zufriedene und sehr gut informierte Gäste. Sie verraten ihm, dass die Michelin-Kritiker, die am ersten Tag der neuen Frühlingskarte kommen werden begeisterte Anhänger
der Molekular-Küche sind. Das ist der Todesstoß!

Aber erst einmal muss Alexandre seinen
Sous-Chef runterputzen, denn seine Rezepte sind heilig. Es prasselt nur so Beschimpfungen,
aber so schnell lässt sich Jacky nicht einschüchtern. Er kontert, dass Alexandre seit der
Trennung von seiner Frau nichts Aufregendes mehr kreiert hat und trifft damit den Nagel auf
den Kopf. Das ist zu viel – Jacky fliegt raus! Geknickt gibt er seine Arbeitskleidung zurück
und will schon gehen, da holt Alexandre ihn überraschend zurück. Die Angst vor dem Verlust
seines dritten Sterns quält den Altmeister zu sehr, insbesondere seit er weiß, dass Matter in
seinem lebenslangen Vertrag eine Lücke gefunden hat. Verliert der Sternekoch auch nur einen
Stern, ist er sein geliebtes Restaurant los. Also stellt der Verzweifelte den überglücklichen
Jacky wieder ein.

Alles wieder gut? Keineswegs. Jacky hat seine Frau in dem Glauben gelassen, immer noch im
Altersheim zu arbeiten. Mit den Köchen ist er von Lagardes Küche aus per Skype verbunden,
damit die alten Herrschaften auch weiterhin so herrliches Essen bekommen. Nun plant die
ahnungslose Béatrice vorbeizukommen, um Jacky ein paar Babysachen zu zeigen. Seine
Freunde warnen ihn. Doch während Jacky noch versucht Béatrice anzurufen, um ihr zu sagen,
dass er im Verkehr feststeckt und sie nicht vorbeikommen soll, steht sie schon in der Küche
und erlebt unbemerkt von ihrem Schwindler-Gatten die ganze Szene mit. Stocksauer verlässt
Beatricé ihren Mann, ohne eine Nachricht zu hinterlassen.
Lagarde holt einen seiner besten Rotweine aus dem Keller, um Jacky zu trösten. Es bleibt
nicht bei einer Flasche und in kürzester Zeit schmieden sie wilde Pläne. Jacky kennt Juan
(Santiago Segura), ein berühmter Molekular-Koch aus Spanien, den er sofort nach Paris
zitiert. Und schließlich hat Jacky auch eine Idee, wo seine Frau sein könnte. Bei ihren Eltern
auf dem Land! Alexandre bietet an, ihn dorthin zu begleiten und die Aufgebrachte zu
beschwichtigen. Beide Vorhaben gehen gründlich daneben. Béatrice ist unversöhnlich und der
Molekular-Koch, der heimlich in Lagardes Privatküche arbeitet, ist ein totaler Flopp. Er
zaubert Würfelchen, die statt nach Ente nach Fisch schmecken und sprengt schließlich fast
die Küche in die Luft. Auch das lustige, aber etwas unterbelichtete Trio aus dem Altersheim,
das Jacky als Hilfsköche engagiert hatte, treibt Alexandre zur Verzweiflung. In ihrer Not
entschließen sich Alexandre und Jacky als Chinesen verkleidet ein bisschen Gourmet-Spionage bei einem trendigen Molekular-Koch zu machen. Geisha Jacky stibitzt wichtige
Zutaten, während Samurai Alexandre nur unter größten Mühen eine Schlägerei mit dem
unverschämten Wichtigtuer, vermeiden kann.

In der Nacht vor dem alles entscheidenden Tag folgt Alexandre zum ersten Mal seit Jahren
wieder seinem Herzen. Er backt köstliche Kuchen und vor allem Brioche, die seine Tochter
früher so geliebt hat, um sie gestärkt in die mündliche Prüfung zu schicken. Endlich spürt der
Meisterkoch wieder, wie wunderbar es ist, aus Liebe zu kochen. Und er geht noch weiter. Um
bei der Prüfung anwesend zu sein, schickt er kurzerhand Jacky mit Titi, Moussa und Chang
allein ins Restaurant. Sie werden es schon richten. Doch als sie im Restaurant ankommen,
sind alle Kühlschränke leer und das Team steht untätig herum. Matter hat seine Drohung
wahr gemacht und stolziert triumphierend durch die Räume.

Siegesgewiss macht der
skrupellose Chef Jacky ganz mies zur Schnecke, der am Boden zerstört aufgeben will. Doch
da erreicht ihn ein ganz unerwarteter Anruf, der seine Kochleidenschaft in ungeahnte Höhen
treibt!

Ein Film von Daniel Cohen
mit
Jean Reno, Michaël Youn, Raphaëlle Agogué, Joulien Boisselier, Salomé Stevenin,
Serge Larivière u.v.a.
Kinostart: 7. Juni 2012

Neue Flusskreuzfahrt: Genuss auf der Rhone

Mit der sechstägigen Flusskreuzfahrt „Zwischen Provence und Carmargue“ bietet Jahn Reisen ein neues Frankreich-Highlight im Sommerprogramm 2012. Das Schiff „Le Phénicien“lockt als schwimmendes Hotel-Hausboot mit vielen Annehmlichkeiten wie großen Panorama-Fenstern, Restaurant, Salon und Bar auf einer reizvollen Route:

Kaum ist das elegante an der Stadtsilhouette von Avignon vorbeigeglitten, schiebt sich schon Avignons berühmte Brücke in den Blick, mitten darauf eine kleine Kapelle. Nach dem Anlegemanöver geht es durch meterdicke Stadtmauern an Kirchen und Stadtpalästen vorbei zum berühmten Papstpalast. Im 14. Jahrhundert verließ Papst Clemens V. das für ihn gefährliche Rom und genoss in dieser Festung in Avignon die Annehmlichkeiten seiner neuen südfranzösischen Heimat.

Gourmetfreunde und Weinliebhaber werden bei einer Rhone-Flusskreuzfahrt verwöhnt. Schließlich schlängelt sich der Fluss an weltberühmten Anbaugebieten wie Chateauneuf-du-Pape vorbei. Jahn Reisen-Gäste können diese bei einer Weinverkostung auf einem Weingut selbst testen. Untrennbar ist die kleine Stadt Arles an der Gabelung von großer und kleiner Rhone mit dem niederländischen Maler Vincent van Gogh verbunden. Seine Maleraugen verliebten sich ins Licht des Südens. Über schmale Kopfsteinpflastergassen geht es an der römischen Arena vorbei. Dann schimmert am Place du Forum eine helle Markise über weißen Bistrotischen -van Goghs Vorbild für das berühmte Nachtcafé-Gemälde.

Weiter fährt die „Le Phénicien“ durch die weiten Ebenen der Camargue. Hier schmeckt das Gras auf den saftigen Weiden den Pferden, aber auch den berühmten Stieren. Wie Scherenschnitte heben sich ihre massigen Silhouetten vor dem Himmelsblau ab. Wenn die Nacht herabsinkt, verwandeln die Schiffslampen den Fluss in einen schimmernden Wellenteppich. In der lauwarmen Abendluft an Deck sitzend, gleitet die Landschaft gemächlich vorüber.

Preisbeispiel:
6-Tägige-Flusskreuzfahrt auf der „Le Phénicien“
Ausflüge, Vollpension inkl. Getränke zu Mahlzeiten, Getränke an der Bar inklusive
z.B. am 12.8.12
eigene Anreise
pro Person ab 2.865 Euro
Jahn Reisen

Ostern im One&Only Reethi Rah – ein Fest für Schokoladensüchtige

Türkisblaues Meer, wärmende Sonnenstrahlen, weicher Sand – für Wintermüde ist Ostern auf den Malediven „das Gelbe vom Ei“. Nicht nur der Osterhase kommt auf die Insel des One&Only Reethi Rah – ein Meister der Schokolade, ein Musiker, ein Maler und ein Mediziner sorgen für ein fabelhaftes Osterfest im Resort.

Der berühmte Chocolatier Laurent Gerbaud entführt Anfang April die Gäste mit seinen belgischen Schokoladenkreationen auf eine delikate Reise der süßen Sinne bei Pralinen-Meister-Kursen. Der Australische Maler Christopher Hogan tauscht sein Atelier mit dem weißen Sandstrand des Resorts und inspiriert Hobby-Künstler in Familien-Malkursen zu abstrakten Kompositionen. Neben einem exklusiven Ostersonntagsbrunch gehört das Schokoladen-Degustations-Dinner zu den Höhepunkten der Osterwoche im One&Only Reethi Rah. Das schönste Geschenk hält der Reethi Rah-Osterhase selbst bereit: Sechs Tage zahlen – sieben Tage genießen.

Beach statt Brüssel – Laurent Gerbaud, der belgische Chocolatier unterstützt den Osterhasen des One&Only Reethi Rah von 4. bis 7. April und lässt in Pralinenkursen gemeinsam mit den Gästen des Resort hochprozentige Schokolade mit Kakao und feinsten Gewürzen zu einem Geschmackserlebnis verschmelzen. Das Highlight der Schokoladentage kulminiert in einem Schokoladen-Degustations-Dinner, bei dem der belgische Pralinenkünstler Gerbaud mit dem australischen Künstler Christopher Hogan sowie dem Musiker Glenn Aitken, einem Schützling von Paul McCartney, wie ein Kunstwerk miteinander verschmelzen. Bei dem außergewöhnlichen Dinner gehen Duft, Geschmack, Vision und Musik eine nie dagewesene Verbindung ein. Nicht nur für Schokoholics ein Gedicht!

Pool statt Atelier – der Australische Künstler Christopher Hogan ist bekannt für seinen abstrakten Stil und seine magischen Farbkompositionen. Seine Leidenschaft für Farben, Formen und unterschiedliche Oberflächen gibt er über Ostern in Seminaren und Familienkursen gerne weiter. Vor allem für Kinder ist es spannend, die maledivische Tierwelt auf Leinwand zu bannen.

SPA statt Praxis – Mit Ken Rosen lädt One&Only Reethi Rah seine Gäste ein, den Urlaub im Paradies mit einer ganzheitlichen, Chinesischen Medizin Behandlung zu verbinden, um das Qi wieder fließen zu lassen – wie das türkisblaue Meer, das sie umgibt. Vom 25. März bis 10. April 2012 bietet Ken Rosen private Konsultationen an, bei denen er gemäß traditioneller Chinesischer Methode Diagnosen durch Abtasten, Pulsmessen und Zungenuntersuchung stellt und Empfehlungen für die Gesundung gibt. Teil der TCM Lebensphilosophie ist Taoist Yoga, das Rosen im Reethi Rah in Gruppenkursen anbietet.

Osterpackage One&Only Reethi Rah: Vom 28. März bis 9. April 2012 buchen die Gäste der Water Villas sieben Nächste und bezahlen nur sechs. Der Preis beinhaltet zudem Frühstück für zwei Personen im eleganten Reethi Restaurant sowie Transfer von und zum Male International Airport.

Auch nach Ostern hält One&Only Reethi Rah noch ein schönes Geschenk für Familien parat: Mit dem „Familiy Spring Escape Offer“ schlafen und essen Kinder bis 11 Jahren in der Beach Villa ihrer Eltern von 10. bis 28. April umsonst. Die einzelnen Seminare, Kurse und Spezialevents kosten jeweils extra.

Auch das Schwesternhotel One&Only Le Saint Géran auf Mauritius lockt nicht nur den Osterhasen – mit vielen Specials und attraktiven Angeboten genießen auch Kinder und Familien traumhafte Ostertage im Resort. Das wunderschöne Luxus-Resort, das zu den besten der Insel zählt, lässt es sich auch dieses Jahr nicht nehmen und hilft dem Osterhasen beim Verstecken der Schlemmereien. Im KidsOnly Club entdecken Mini-Künstler währenddessen ihre kreative Ader und haben ihren Spaß beim Ostereierbemalen.

Dank dem „Osterspecial“ sowie dem „Children Offer“ erhalten Gäste vom 24. März bis 14. April bei Buchung einer Junior Suite, Ocean Suite oder der luxuriösen Villa die Halbpension gratis dazu. Das Kinderangebot erlaubt zwei Kindern bis 12 Jahre oder einem Kind bis 18 Jahre kostenlose Übernachtung im Zimmer der Eltern sowie Frühstück inklusive. Die Halbpension ist bei Buchung des „Osterspecials“ für das exklusive Hauptrestaurant „La Terrasse“ gratis.

Mehr Informationen und Buchungen für die One&Only Resorts unter www.oneandonlyresorts.com

Schlumberger präsentiert die Cuvée Klimt im neuen Design „Der Kuss“

Anlässlich des Klimt Jahres 2012 erscheint die Cuvée Klimt Edition „Der Kuss“ im neuen Glanz

Mit dem Klang der Pummerin im Wiener Stephansdom wird am 31. Dezember um Mitternacht das Klimt-Jahr 2012 eingeläutet. Anlässlich seines 150. Geburtstages steht das kommende Jahr ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Malers. Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger feiert dieses besondere Jubiläum mit einem glanzvollen Geschenk, der Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Eines der bekanntesten Bilder der Welt ziert nicht nur die 0,75L Flasche, sondern auch den aufwendig veredelten Geschenkkarton. Feinperlig und sehr fruchtbetont präsentiert sich „Der Kuss“ von Schlumberger, der als reinsortiger Welschriesling-Sekt nach der „Méthode Traditionnelle“ gereift ist. Gemeinsam mit Wien Tourismus verlost Schlumberger im Klimt-Jahr 2012 insgesamt 8 Klimt-Reisen für zwei Personen nach Wien.

2012 steht ganz im Zeichen des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt. Der 1862 geborene Künstler war einer der bedeutendsten heimischen Maler und einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Seine Kunstwerke zählen heute zu den teuersten und begehrtesten Sammlerstücken am weltweiten Kunstmarkt. Mit zahlreichen Sonderausstellungen feiert vor allem die Bundeshauptstadt Wien das Klimt-Jahr 2012.

Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger würdigt den großen Künstler mit einer Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Das 1908 entstandene Gemälde gehört wohl zu den berühmtesten und berührendsten Kunstwerken der Welt. Nun ziert „Der Kuss“ den aufwendig veredelten Geschenkkarton auf raffinierte Weise über zwei Seiten. Ein glanzvoller Auftritt im Sektregal ist der außergewöhnlichen Welschriesling-Cuvée sicher. Erhältlich ist die Cuvée Klimt „Der Kuss“ von Schlumberger in einer ebenfalls aufwendig ausgestatteten 0,75L Flasche.

„Mit dem edlen Design und der Aromavielfalt des Cuvée Klimt möchte das Haus Schlumberger dem herausragenden Maler Gustav Klimt und damit auch einem Stück österreichischer Kulturgeschichte seine Verehrung ausdrücken“, so Schlumberger Unternehmenssprecher Mag. Benedikt Zacherl. Und weiter: „Diese einzigartige Kreation mit hohem künstlerischen und ästhetischen Wert wurde nach der „Méthode Traditionnelle“ hergestellt. Schlumberger Cuvée Klimt wurde in der Flasche vergoren und gerüttelt und dabei 18 Monate auf der Hefe gelagert.“ Die Cuvée Klimt überzeugt mit klassischer Stilistik, sie ist fruchtbetont und lässt zarte Hefenoten anklingen. Der feinperlige Geschmack passt hervorragend als Aperitif und zu Gerichten mit Räucherlachs oder pochiertem Lachs, zu Gemüsequiches oder zu kurz angebratenem hellen Fleisch.

Das Klimt Jahr: ein Gewinn für Wien und für Sie

Das Klimt Jahr wird für die heimische Tourismus-Branche mit Sicherheit ein Gewinn. Zahlreiche Museen und Institutionen bieten 2012 ein spezifisches Klimt-Programm. Es werden so viele Werke Klimts wie noch nie zu sehen sein. Als traditionsreiches österreichisches Unternehmen gibt Schlumberger gemeinsam mit Wien Tourismus auch den Konsumentinnen und Konsumenten die Chance auf einen Gewinn. Im Jahr 2012 werden 8 Klimt-Reisen für je 2 Personen nach Wien verlost. Die Informationen zum Gewinnspiel befinden sich auf dem Geschenkkarton der Cuvée Klimt sowie auf der Website von Wien Tourismus.
www.wien.info/schlumberger

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Kultur im Schwäbischen Wald

Kultur im Schwäbischen Wald

Künstler zu Gast bei Schassbergers. Die Gebietsgemeinschaft
Schwäbischer Wald führt die Winter-Kultur-Tage durch, in Gschwend gibt es
den Musikwinter und am Ebnisee „Artists in Residence“.

Schon in früheren Zeiten wurden Künstler auf Burgen und Schlösser eingeladen
und haben mit den Familien dort gelebt und gearbeitet. Iris Schassberger hat
diese Idee aufgegriffen und zum Jahresanfang Maler und Schriftsteller
eingeladen.
Den Auftakt von „Artists in Residence“ bildet die Küchenparty der Kulturen
am 27. Februar. Sternekoch Ernst Karl Schassberger führt kulinarisch in 5
Kontinente, dazu zeigt Petra Vögl ihre Foto Ausstellung „AugenBlick
Afrika“.

Am 28. 2. gibt es BrunchArt „Leben am Limes“, mit handgearbeiteten
Miniaturpuppen, dem Steckenpferd des Adels.

Christiane Wegner-Klafszky und Manfred Bodenhöfer malen vom 5.-7. März in
den Räumen des Hotels und skizzieren Stimmungen. Die Technik und Ausführung
erfolgt dann ganz unterschiedlich vom Konkreten bis hin zum Abstrakten.

Vom 12.-14. März gibt es den Workshop „Fotografieren und Schreiben“ mit der
Kunstbrigade. Unter dem Motto Frühlingsspaziergang werden mit der
Fotokünstlerin Yvonne Rudisch digitale Fotos in der Natur, welche die
Stimmung des Augenblicks wiedergeben erstellt. Danach werden zu diesen
optischen Eindrücken unter Anleitung der Autorin Kathrin Wildenberger die
Texte entworfen. Die Kunstrichtungen Fotografie und Literatur bereichern und
durchdringen einander. Bei diesem Workshop ist Neugier und
Beobachtungsgabe erforderlich.

Die Maler Sibylle Bross und Jürgen Leippert sind vom 19.-21. März am Ebnisee
zu Gast. Die expressiven Impressionisten malen ihr Motiv „Ohne Netz und
doppelten Boden“ direkt in Öl auf Leinwand, sie setzen die verschiedenen
Situationen im Hotel unmittelbar um.

Die Frühlingseröffnung im Restaurant Ernst Karl erfolgt am 25. März mit dem
Winzer Albrecht Schwegler und der Ausstellungseröffnung mit der Künstlerin
Ute Kunze.

Bei BrunchArt am 28. März zeigt Eva Maria Breuninger ihre Formen- und
Farbwelten.

Der Besucher kann an diesen Wochenenden den Malern über die Schulter
schauen und mit ihnen ins Gespräch kommen, oder Atelierbesuche vereinbaren.
Der Ebnisee ist bereits seit über 10 Jahren Treffpunkt für Hobby- und
Profikünstler aus ganz Deutschland.

Romantikhotel Schassberger, 73667 Ebnisee, Tel. 07184/2920,
www.schassberger.de , info@schassberger.de .

Wurstfestival in Békéscsaba, Ungarn

Wurstfestival in Békéscsaba vom 22. bis 25. Oktober 2009

Im Oktober zum Csabaer Wurstfestival nach Békéscsaba!

Hier dreht sich im wahrsten Sinne alles um die
Wurst – zumindest vom 22. bis 25. Oktober 2009. Und zwar um die
Csabaer Wurst, eine herzhafte Spezialität der Südlichen Tiefebene,
die inzwischen weit über die Grenzen des Landes bekannt ist. Das
viertägige kulinarische Fest in der südungarischen Bezirkshauptstadt
(rund 170 Kilometer südöstlich von Budapest, unweit von Gyula an der
rumänischen Grenze gelegen) gehört zu den beliebtesten und
köstlichsten Volksfesten Ungarns.

Vergnüglich geht es beim spektakulären Wettbewerb von über 100
Teams zu, die um die beste Zubereitung der mit Paprika, Kümmel und
Knoblauch gewürzten Wurst wetteifern. Denn: Die originale Csabaer
Wurst (Csabai) ist ein echtes Hausmacher Produkt und daher gibt es
vielfältige Variationen, die sich aus dem Zusammenspiel von Rasse und
Alter des geschlachteten Schweins, Qualität und Quantität des
Paprikas und dessen Mischungsverhältnisses, dem Räuchern, aber auch
der Lagerung ergeben. Daneben gibt es eine sehenswerte
Lebensmittelmesse, Weinpräsentationen und natürlich das große
„Wurstessen“.

Unterhaltungs- und Musikprogramme gibt es zudem in der ganzen
Stadt. Daneben können die Zuschauer schmackhafte Gewinne – und mehr
– bei der täglichen Tombola des „Wurstclubs“ ergattern. Die Stadt
Békéscsaba ist nicht nur für die Wurst, sondern auch für den
ungarischen Maler Mihály Munkácsy berühmt.

In Békéscsaba absolvierte Ungarns bedeutendster Maler des 19.
Jahrhunderts, Mihály Munkácsy, eine Tischlerlehre. Später lebte und
arbeitete er in Wien (im Wiener Kunsthistorischen Museum, in der
Kuppelhalle stammen die Deckenfresken von ihm), München, Düsseldorf
und Paris. Die Stadt würdigt ihn in einem kleinen Museum, das täglich
außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist.

Informationen: www.kolbaszfesztival.eu

Das perfekte Dinner

VOX, Donnerstag, 28.05., 19:00 – 19:50 Uhr

Guntram, 50 Jahre, Maler und Aktionskünstler:

Menü: ‚Alles im Fluss‘
Vorspeise: Heilkräuter-Salatiges
Hauptspeise: Haserl mit Pfiff mit Gemüsebeilage
Nachspeise: Grötzinger Engelsspeise-Dessert

Picasso in der Provence und an der Côte d’Azur

Das einzigartige Licht, das milde Klima, die Vielfalt der Landschaften und die Schönheit der Küste haben viele Maler und Schriftsteller in der Provence inspiriert. 2009 finden zwei außergewöhnliche Picasso-Ausstellungen in Aix-en-Provence und Antibes statt, weshalb sich die Tourismusämter Provence-Alpes-Côte d’Azur, Riviera-Côte d’Azur, Bouches-du-Rhône und Aix-en-Provence zusammenschlossen und eine Reiseroute zwischen Avignon und Antibes auf den Spuren Picassos kreierten.

Eine Reise auf den Spuren Picassos in der Region Provence-Côte d’Azur
Eine thematische Reiseroute zu den Lebens- und Schaffensstätten Picassos, sowie zu den Veranstaltungsorten kann man individuell, mittels einer Broschüre in Form einer regionalen Karte mit Erklärungen und praktischen Informationen abfahren. Sie führt von Avignon nach Antibes und folgt den Spuren des Künstlers. Die Broschüre ist in Englisch und Französisch erhältlich und kann beim regionalen Tourismusamt Provence-Alpes-Côte d’Azur bestellt werden oder ist direkt vor Ort in den Tourismusämtern erhältlich. www.picassoenprovencecotedazur.com

Ausstellung «Picasso 1945-1949, l’ère du renouveau» – Musée Picasso in Antibes Juan-les-Pins
Das kürzlich renovierte Picasso-Museum in Antibes zeigt vom 28. März – 21. Juni 2009 in einer einzigartigen Ausstellung rund 150 Bilder von Picasso aus der Sammlung des Museums, sowie aus privaten Sammlungen, die teils noch nie in Antibes ausgestellt wurden. www.antibes-juanlespins.com

Internationale Ausstellung „Picasso regarde Cézanne“ im Musée Granet in Aix-en-Provence
Picasso, einer der größten Künstler des 20. Jh., und Cézanne, der Vater der Moderne und Sohn von Aix-en-Provence, werden vom 25. Mai – 27. September 2009 die Stars des Musée Granet in Aix-en-Provence sein. Die Ausstellung zeigt den Einfluss Cézannes auf Picasso, der sagte, dass er sein ganzes Leben lang mit Cézanne auf Reisen war. 100 Werke: 70 von Picasso, 30 von Cézanne – Bilder, Skulpturen, Zeichnungen und Gravuren zeigen Bezüge, Studien und Gedanken des spanischen Malers zu seinem Vorbild. Die ausgestellten Werke stammen aus nationalen sowie internationalen Museen: Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Dänemark, Schweiz, USA, Russland, Japan und auch aus privaten Sammlungen. www.aixenprovencetourism.comwww.museegranet-aixenprovence.fr

Publikumsöffnung des Château Vauvenargues – letzte Ruhestätte Picassos
Vom 27. Mai – 25. September 2009 wird das Schloss von Picasso in Vauvenargues bei Aix-en-Provence für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Man kann neben den intimen Räumlichkeiten auch sein Atelier und das Badezimmer besichtigen, wo er oberhalb der Badewanne einen Faun auf die Wand malte. Im Château Vauvenargues befindet sich auch die letzte Ruhestätte Picassos. Der Einlass wird in Gruppen von 19 Pers. und auf Reservierung geregelt sein. Nur 40.000 Personen können somit das Château Vauvenargues besichtigen. www.vauvenargues.org

Hommage an Picasso in Les Baux de Provence
Seit mehr als drei Jahrzehnten stellen die Regisseure der Cathédrale d‘Images – Architekten des Vergänglichen – jedes Jahr eine neue Welt aus Bildern und Musik vor. Maler haben oft diese Welt aus Stein bevölkert: Michelangelo, Bosch, Brueghel, Cézanne, Van Gogh und viele andere. 2009 findet im Steinbruch eine Hommage an Pablo Picasso, das außergewöhnlichste Genie der zeitgenössischen Malerei, statt. Die Kreation, die der Regisseur Gianfranco Iannuzzi aus diesem Anlass vorstellt, ist durchdrungen vom ganzen bildnerischen Reichtum eines Künstlers, der sich jeder Kategorie entzieht. 1958 nahm Picasso an den Dreharbeiten des Films “Das Testament des Orpheus” in der Cathédrale d‘Images teil. Seitdem sind 50 Jahre vergangen und es ist nun an der Cathédrale d‘Images, ihm eine Hommage zu widmen. 25. Februar 2009 – 3. Januar 2010, täglich geöffnet. www.cathedrale-images.com

Reiseveranstalter, die Reisen zum Thema anbieten:
– Studiosus, www.studiosus.com
– IFB, www.ifb-reisen.eu
– La Cordée Reisen, www.lacordee-reisen.de
– Touren Service Schweda, www.touren-service.de

Salvador Dali wird Berliner – ab Februar 2009

Salvador Dali wird Berliner – ab Februar 2009

Ab dem 5. Februar 2009 werden die Werke Salvador Dalis in einem neuen Museum am Potsdamer Platz zu sehen sein. Mit mehr als 400 Exponaten – darunter Werke die erstmalig in Berlin gezeigt werden – gibt die erste Ausstellung einen umfangreichen Einblick in das vielseitige Schaffen des exzentrischen Künstlers, der vor allem als Maler, Grafiker, Bildhauer weltberühmt wurde.

Mehr unter www.dalimuseum.de

Weinfest der Südlichen Weinstrasse in Edenkoben

Weinfest der Südlichen Weinstrasse in Edenkoben

Auftakt zum 63. Weinfest der Südlichen Weinstrasse am Freitag, 26. Sept. 2008 in Edenkoben:
17.00 Uhr: Verabschiedung und Krönung der Wein-
prinzessinnen der Südlichen Weinstrasse auf Schloss Villa Ludwigshöhe
19.00 Uhr: Anstich des Festweines auf dem
Ludwigsplatz in Edenkoben

Bei der Auftaktveranstaltung des diesjährigen Wein-festes werden die beiden neuen Weinprinzessinnen der Südlichen Weinstrasse vorgestellt und von der Pfälzischen Weinkönigin Julia Becker auf Schloss Villa Ludwigshöhe gekrönt. Caroline Geisser (Schweigen-Rechtenbach) und Carolin Wolf (Edesheim) treten an diesem Tag ihr Amt an und lösen damit Anne Christin Doll (Gleiszellen-Gleishorbach) und Julia Herrmann (Edenkoben) ab.

Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen die „Reblausmusikanten“.

Die Besucher des Weinfestes erwartet bis Montag, 29. Sept. ein reichhaltiges Angebot an Pfälzer Weinen und kulinarischen Köstlichkeiten. Rund drei Dutzend Vereine und Gruppen sorgen an Ständen und in Höfen im Herzen der weinfrohen Stadt Edenkoben für das leibliche Wohl der Gäste.

Für die kleinen Besucher ist wieder ein Vergnügungspark auf dem Parkplatz an der Tanzstraße und am Schafplatz aufgebaut.

Am Samstagnachmittag ab 11.00 Uhr weinfröhliche Unterhaltung mit den Virngrunder Musikanten. Von 14.00 – 20.00 Uhr findet eine Jubiläums-Ausstellung „40 Jahre Pfälzer Maler e.V.“ unter dem Motto „Farben und Formen im Wandel“ im Kurpfalzsaal statt.

Das Weinfestvergnügen beginnt am Sonntag um 11 Uhr mit dem Frühschoppenkonzert der Virngrunder Musikanten auf der Festbühne. Von 16.30 – 17.30 Uhr sorgt die Gruppe „The Voice of Classic Rock“ mit Songs aus den „Goldenen Sixties“ für gute Stimmung. Die Ausstellung„40 Jahre Pfälzer Maler e.V. unter dem Motto „Farben und Formen im Wandel“ findet im Kurpfalzsaal statt. Der Einzelhandel lädt von 13 bis 18 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Am Montagabend klingt das 63. Weinfest der Südlichen Weinstrasse mit einem großen Feuerwerk aus.

Weitere Infos:
Südliche Weinstrasse e.V. , An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940409. oder im Internet unter www.suedlicheweinstrasse.de