60 % wählen Reiseziel auch aus kulinarischen Gründen aus

Studie von Booking.com zeigt: Street-Food und regionale Spezialitäten stehen global und bei deutschen Reisenden hoch im Kurs.

● Rund 60 Prozent weltweit und gut 40 Prozent der Deutschen wählen ihr nächstes Reiseziel auch danach aus, ob es vor Ort gutes Essen gibt
● Über die Hälfte der deutschen Urlauber (52 Prozent) wollen auf Reisen experimentierfreudiger sein und die lokale Küche ausprobieren
● Malaysia, Taiwan, Japan und Brasilien zählen laut Booking.com zu den kulinarischen Top-Reisezielen

Dinner auf dem Balkon des The Banjaran Hotsprings Retreat in Malaysia. „60 % wählen Reiseziel auch aus kulinarischen Gründen aus“ weiterlesen

Die Sternfrucht

Wenn Sie in Ihrem Sekt Sterne sehen, könnte das auch die Karambole sein. Die Früchte sind im Querschnitt sternförmig, weshalb sie auch Sternfrucht genannt werden. Die tropische Pflanze sorgt mit ihren fünfzackigen Früchten für optische Highlights in prickelnden Getränken, im Cocktail oder im Smoothie. In einem Obstsalat mit Mango und Melone oder einem grünen Salat ist die Sternfrucht ebenfalls ein Hingucker. Für Desserts und pikante Speisen mit Fisch und Meeresfrüchten bietet sie sich als essbare Dekoration an. In Asien werden die „Sterne“ gerne als erfrischendes Fingerfood serviert.

Die Karambole hat einen süßsäuerlichen Geschmack, der an eine Mischung aus Stachelbeere, Quitte und Apfel erinnert. Die Frucht ist unter anderem reich an Mineralstoffen wie Kalium, Provitamin A und Vitamin C. In 100 g Fruchtfleisch sind rund 35 mg Vitamin C enthalten. Das deckt rund ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen und stärkt gerade im Winter die Abwehrkräfte. Zudem ist das exotische Obst aufgrund des hohen Wassergehalts mit 24 kcal pro 100g äußerst kalorienarm. Patienten mit Nierenerkrankungen sollten die Sternfrucht allerdings meiden, da bestimmte Substanzen nicht ausgeschieden werden. Sie reichern sich im Körper an und können zu Vergiftungen führen.

Die Heimat der Karambole ( Averrhoa carambola ) liegt vermutlich in Indochina, Malaysia und Indonesien. Der immergrüne Baum wird bis zu 12 Meter hoch und braucht ein tropisches Klima. Das exotische Obst ist ganzjährig im Handel erhältlich und wird vor allem aus Malaysia nach Deutschland eingeführt.

Bevorzugen Sie beim Einkauf reife gelb- bis bernsteinfarbene Früchte, die einen jasmin-ähnlichen Duft verströmen. Grüne Karambolen reifen nicht nach und sind mehr oder weniger sauer. Die Früchte sind druckempfindlich und müssen deshalb vorsichtig transportiert werden. Bei Zimmertemperatur hält sich die Karambole drei bis vier Tage, im Gemüsefach des Kühlschranks rund eine Woche. Vor dem Verzehr die Sternfrucht gründlich waschen, die Enden entfernen und quer in Scheiben schneiden. Die Schale und die wenigen Kerne sind essbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Poon Kam Loong

Verbotener Reis, Cocktails aus der Teekanne und Chilisoße ohne Schärfe. Poon Kam Loong, Küchenchef im Breeze by Lebua in Frankfurt, verzaubert seine Gäste mit einzigartigen Gerichten. Der in Malaysia geborene und aufgewachsene Chefkoch blickt mittlerweile auf eine 22-jährige Karriere zurück, die ihn vor Frankfurt bereits nach Singapur, London, Mumbai und San Francisco führte.

„Die panasiatischen Gerichte des Breeze basieren auf der chinesischen Küche und sind geprägt durch kulinarische Einflüsse aus südostasiatischen Ländern wie Malaysia und Singapur. Alle Gerichte werden mit derselben Hingabe zubereitet und derselben Liebe zum Detail präsentiert. So wird ein Besuch im Breeze by lebua zu einer unvergesslichen kulinarischen Erfahrung“, erklärt Chefkoch Poon. Nachfolgend stellt er nur ein paar Highlights der panasiatischen Genusserlebnisse vor, die das Breeze so einzigartig machen.

Der „verbotene“ Reis
Der „verbotene“ schwarze Reis hat seinen Spitznamen daher, dass er im antiken China nur der Oberschicht vorbehalten war. Die optimale Zubereitung ist für jeden Koch eine große Herausforderung. Unser Küchenchef Poon Kam Loong bereitete genau dieses Gericht bereits für Königin Elizabeth II. zu.

Mildes Chili dank Seekrabben
Küchenchef Poon Kam Loong stammt aus der malaysischen Hafenstadt Port Kelang, der Heimat der köstlichsten Seekrabben der Welt. Er ist mit Seekrabben groß geworden und bereits seine Großmutter hat diese Spezialität zubereitet. Jetzt serviert er im Breeze die Seekrabben von Port Kelang nach einem hauseigenen Rezept und verfeinert diese mit einer aromatischen Chilisoße. Das Besondere an dieser Kombination ist, dass das Aroma der Krabben die Schärfe des Chilis absorbiert. Ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Die perfekte Whiskey-Symbiose
Wer Whiskey wie ein wahrer Profi genießen möchte, kombiniert ein Glas Single Malt mit dem taiwanesischen Sanpei-Chicken. Das zarte Hühnerfleisch wird serviert mit Basilikum, Chili und Zwiebeln in fernöstlicher Sanpeisoße. Erst durch die Verbindung mit dem Fleisch entfaltet der Whiskey sein volles Aroma.

Nie mehr trockene Ente
Die allgemein bekannte Pekingente glänzt meist leider nur mit sehr trockenem Fleisch. Im Breeze wird das Entenfleisch im Ofen jedoch so zubereitet, dass es außen knusprig und innen saftig bleibt. Dafür werden weder Zeit, noch Mühe gescheut: Zunächst wird bei der Auswahl der Enten oberste Priorität auf eine sehr hohe Qualität des Fleisches gelegt. Mindestens zwei Tage dauert anschließend die Vorbereitung der perfekten Pekingente. Serviert wird die Ente im Breeze in einer ausgefallenen Kombination mit hausgemachten Pancakes, Hoisin-Sauce, und Ossetra Kaviar. Dies ermöglicht eine außergewöhnliche Verbindung aus saftigen, knusprigen, fruchtigen sowie salzigen Geschmackseindrücken.
Die Empfehlung zu diesem Gericht ist der Longdrink Sommer Blossom. Er besteht aus mit Kamille durchzogenem Gin, Zimt und Grapefruit, wobei die Säure für eine perfekte Abrundung des Geschmacks sorgt.

Garnelen mit Honigglasur? Selbstverständlich!
Wer jetzt denkt, dass Honig und Garnelen nicht zueinander passen, liegt falsch. Chefkoch Poon Kam Loong nutzt den Honig, um die Schärfe des Pfeffers, den er in der Soße für die Garnelen verarbeitet, zu ergänzen. Trotz ihrer komplett gegensätzlichen Geschmacksrichtungen erzeugen Honig und Pfeffer im richtigen Verhältnis zueinander eine köstliche Symbiose. Das Ergebnis ist eine überraschend milde und gar nicht süße Kombination aus im Wok gebratenen Garnelen mit Austernpilzen und einer exotischen Honig-Pfeffersoße.

Reichhaltiger Reisgenuss
Im Breeze kann Reis auf besonders gesunde Weise genossen werden: Wichtig ist dabei, die Stärke aus dem Reis zu entfernen, während das vorhandene Vitamin B erhalten bleibt. Um dies zu erreichen, leisten die Köche im Breeze vollen Körpereinsatz. Die Pfanne wird von unten mit dem Knie stetig in Bewegung gehalten, so dass der Reis nicht zu heiß wird. Durch das Schütteln entschwindet die Stärke und die Gäste können den Reis in seiner reichhaltigsten Form genießen.

Sushi is out – Saketini is in
Der eigens für das Breeze entworfene Cocktail Saketini wird in der Teekanne serviert. Diese Illusion eines heißen Tees wird durch das Trockeneis in der Kanne hervorgerufen. Aber damit noch nicht genug: Die Vorlage für die Zutaten des Cocktails war das japanische Nationalgericht Sushi. Die Basis des Saketini bildet der japanische Reiswein Sake, der mit Seegras durchzogen ist, was ihm eine dezente, salzige Meeresnote verschafft. Verfeinert wird der Saketini mit Ginger, Mango, Limette und Wasabi.

In Malaysia im Kulinarik-Himmel

Laut einer Facebook-Umfrage – durchgeführt von CNN – wurde die malaysische Küche auf Platz sechs weltweit gewählt. Als landestypisch und besonders nahrhaft gilt die Laksa-Suppe. Reis und Nudeln stellen die Grundlage nahezu aller Gerichte dar.

Mohamed Amin, Direktor von Tourism Malaysia in Frankfurt sagt stolz:“ Wir freuen uns sehr, dass die malaysische Küche sich großer Beliebtheit erfreut. Sie ist ein Melting-Pot aus Malay, Indien und China. Somit vereint die Malaysische Küche das Beste vieler Länder in sich.“

Nicht für die einheimische Küche, auch Malaysia als Reisedestination erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Ähnlich wie die Speisen, sind auch die Eindrücke sehr vielfältig: Shoppen in der Metropole Kula Lumpur, zum High Tea in die Cameron Highlands, Strandleben, Kultur sowie gastronomische Highlights sind weltbekannte Attribute von Penang, ein Reichtum an Flora und Fauna- Biodiversität zeichnet Borneo aus – all das bietet Malaysia seinen Besuchern.

Year of Festivals 2015
Die Promotion Malaysias geht mit der „Year of Festivals“ (MyFest)-Kampagne in 2015 mit dem Thema „Endless Celebrations“ weiter, welche die vielen bunten und traditionellen Events der beliebten Reisedestination hervorhebt. Die aktuelle Kampagne hat das Ziel, die Besucherzahlen nach dem „Malaysia Tourism Transformation Plan (MTTP) 2020“ bis 2020 auf 36 Millionen zu erhöhen. Im MyFest 2015 Jahr werden 29,4 Millionen Besucher erwartet.

www.tourismmalaysia.de

Kopi

Das Highlight-Getränk in Malaysia ist und bleibt „Kopi“ – in Butter und Zucker gerösteter Kaffee, der kulturübergreifend als das Nationalgetränk des Landes gilt.

Touristen, die erstmals Kaffee bestellen und Kopi erhalten, sind irritiert. Ist es doch ein ganz eigenes Getränk – ganz gleich ob heiß oder eiskalt. Für all die, die üblichen Kaffee bevorzugen, hier eine Hilfestellung, die die Bestellung vereinfacht:
http://danielandnicole.net/post/35831397525/in-singapur-und-malaysia-heisst-der-kaffee-kopi

Und so wird Kopi hergestellt: http://www.cremagazin.de/kaffeeroesten-in-malaysia/

Unter http://www.kopiedit.com/ finden sich Anekdoten zum Thema Kaffee für Liebhaber des gerösteten Genusses in Malaysia und der ganzen Welt.

Bocuse d'or 2015

Norwegen gewinnt vor USA und Schweden – Frankreich Platz sieben, Deutschland auf dem elften Platz

Endergebnis Bocuse d’or 2015

1. Norwegen – 1662 Punkte

2. USA 1653

3. Schweden 1610

4. Finnland 1599

5. Japan 1553

6. Dänemark 1509

7. Frankreich 1484

8. Island 1435

9. Niederlande 1423

10. Großbritannien 1401

11. Deutschland 1383

12. Australien 1344

13. Ungarn 1338

14. Estland 1324

15. Argentinien 1315

16. Schweiz 1314

17. Korea (Süd) 1300

18. Marokko 1275

19. Malaysia 1274

20. Kanada 1248

21. Chile 1209

22. Spanien 1166

23. Guatemala 1071

Alle Infos zum Bocuse d’or immer auf http://www.saga-bocusedor.com/v2/ und auf unseren Facebook-Seiten: www.facebook.com/gourmetreport

Upright Seating – Fliegen im Stehen

Die chinesische Spring Airlines ist dabei „upright Seating“ anzubieten – 20 Passagiere mehr im A320

Was Ryanair mal als Gag mal vorschlug, verwirklicht jetzt die Spring Airlines, wie das Reisemagazin Reise & Preise berichtet. Der Flug auf so eine Art „Barhocker“ soll 30 % billiger sein.
Spring Airline ist die erste chinesische Billigarline. Sie fliegen von Shanghai innerchinesisch, so wie nach Japan, Thailand, Singapore und Hongkong.

www.china-sss.com/en

Stehplätze in Flugzeugen werden seit Jahren immer mal wieder diskutiert. Bei der irischen Ryanair reiften solche Pläne schon oder auch bei Air Asia aus Malaysia – allerdings erfolglos.

Nun greift die chinesische Spring Airlines das Thema wieder auf: Mittels »Upright Seating« – aufrechtes Sitzen – auf einer Art Barhocker passten in einen Airbus A 320 nicht nur 20 Passagiere mehr hinein.
Auch die Preise der Flugtickets fielen dann um 30 Prozent, schreibt die Tageszeitung »Shanghai Daily« über die Pläne des Billigfliegers. Nun liege es an den Behörden, ihr Okay zu geben. via www.reise-preise.de

FBMA Dream Team 2013

Young Professionals aus Küche, Service und Bar gesucht – Casting am 24. Februar 2013 in Frankfurt – die Gewinner fahren zur Titelverteidigung nach Malaysia

An den großen Erfolg bei der Culinaire Malaysia 2011 will die Food + Beverage Management Association im Jahr 2013 anknüpfen. Gleich beim ersten Start mit einem eigenen Team war dem gastgewerblichen Fachverband der Titelgewinn in dem internationalen Mannschaftswettbewerb The Dream Team gelungen. An der Culinaire Malaysia vom 17. bis 20. September 2013 in Kuala Lumpur wird sich die FBMA erneut mit einem eigenen Dream Team beteiligen. Das gesteckte Ziel: Die Titelverteidigung.

Um das Dream Team 2013 zu finden, schreibt die FBMA einen Wettbewerb für das Casting am 24. Februar 2013 aus. Bewerben können sich Teams, die aus drei Young Professionals aus den Bereichen Küche, Service und Bar bestehen. Die Altersbegrenzung liegt bei 28 Jahren. Ihre Wettbewerbsaufgabe in Kuala Lumpur lautet: Zubereitung eines Menüs (Halal) bestehend aus Appetizer/Salat, Suppe, Hauptgang, Dessert und Kaffeespezialität inklusive Getränke, Service und Tischgestaltung für die Dauer von 2 Stunden. Das Thema kann frei gewählt werden. Der Schwerpunkt bei der Bewertung liegt auf der Teamleistung und der Präsentation am Tisch der Gäste inklusive Service in englischer Sprache.

Bewerben können sich Interessenten – unabhängig von einer Mitgliedschaft beim Fachverband – direkt bei der FBMA bis zum 25. Januar 2013. Aus den Bewerbern sichtet die Jury die Kandidaten für das Casting am 24. Februar 2013 in Frankfurt am Main. Das Casting besteht aus einem theoretischen Teil mit Konzeptpräsentation und einem Praxisteil.

Die nachfolgenden Monate werden für Trainingseinheiten und einer Generalprobe unter Wettkampfbedingungen genutzt. Betreut wird das Team von Teamleader Oliver Gade (Gleneagles Hotel Schottland) und Christina Merz (Lufthansa Training & Conference Center), Mitglied des siegreichen Dream Teams 2011 und kürzlich zur weltbesten Nachwuchs-Chefköchin bei der Weltmeisterschaft der Chaîne des Rôtisseurs gekürt. Ferner von Experten aus den Reihen der FBMA und anderer Fachverbände wie dem Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte VSR und der Barkeeperunion.

Nach umfassender Vorbereitung geht es im September 2013 zum einwöchigen Aufenthalt nach Kuala Lumpur. Dort erwartet das FBMA Dream Team im Convention Centre einer der größten Gastronomiewettbewerbe Asiens mit rund eintausend Fachkräften, die sich in über 30 Wettbewerbsklassen miteinander messen. Veranstalter ist unter anderem die Malaysian Food and Beverage Executives Association. Gemeinsam haben die F&B Fachverbände aus Deutschland, Malaysia, Kambodscha und Singapur im September 2012 offiziell die International Food and Beverage Association IFBA ins Leben gerufen.

„Der Dream Team-Wettbewerb unterstreicht eindrucksvoll, wie spannend, vielseitig und international unsere Branche ist. Und welche Chancen sie motivierten und talentierten Nachwuchskräften bietet“, so FBMA-Präsident Udo Finkenwirth im Gourmet Report Gespräch. „Spitzenkräften aus der Gastronomie steht die Welt offen – das Dream Team ist der beste Beweis dafür!“

Der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie sieht im Dream Team-Projekt einen Beitrag für Nachwuchsförderung, Kompetenztransfer und Netzwerkbildung. Zugleich verspricht sich die FBMA durch das Dream Team einen Attraktivitätsgewinn der Branche für Nachwuchskräfte.

Das Dream Team 2013 wird unterstützt von Auerbachs Keller, Coca-Cola, KATAGprofession, MEIKO, progros, Staatlich Fachingen, tana professional, Tork / SCA, Tourism Malaysia, Weisse Bräuhaus G. Schneider & Sohn München, WELCOME HOTELS, Zieher.

Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.

www.fbma.de

Johann Lafer

Jaguar Taste & Race: Haute Cuisine trifft auf Adrenalin
Fahrerisches Können und gute Geschmacksnerven sind gefragt.

Die Fahrt in einem Jaguar ist ein
Erlebnis, das alle Sinne berührt. Unter dem Motto Taste & Race
erhalten nun Feinschmecker und Rennenthusiasten die Chance, die
faszinierende Markenwelt von Jaguar noch intensiver zu erleben. Dabei
sind fahrerisches Können und gute Geschmacksnerven gleichermaßen
gefragt.

In vier Qualifikationsrunden und einem Qualifikations-Finale werden
acht Sieger des Taste & Race Wettbewerbs ermittelt, die im Frühjahr
2013 mit Formel-1-Kommentator Christian Danner und sportlichen Jaguar
Modellen den Grand Prix-Kurs von Sepang/Malysia erfahren können.
Darüber hinaus dürfen sie in Malaysia mit Sternekoch Johann Lafer
Menüs der Spitzenklasse zubereiten. Bewerbungen für
Taste & Race sind unter http://www.jaguar-taste-race.de

möglich.

Mit Fernziel Malaysia vor Augen starten die Taste & Race Teilnehmer
zunächst bei vier Qualifikationsrunden: Auftakt ist am 8./9.
September auf dem Flugplatz Egelsbach bei Frankfurt, gefolgt von
weiteren regionalen Terminen auf den Galopprennbahnen von Düsseldorf
(29./30. September) und München (5./6. Oktober) sowie im Cruise
Center in Hamburg (27./28. Oktober).

Der in einen Race- und einen Taste-Teil gegliederte Wettbewerb ist an
allen Veranstaltungsorten identisch: Die Race-Inhalte beginnen mit
einer Beschleunigungs-Fahrt über die klassische „quarter mile“ (400
Meter) mit abschließender Zielbremsung. Gefolgt von einem auf Zeit zu
durchfahrenden Handling-Parcours und einer Gleichmäßigkeitsprüfung
über einen drei bis fünf Kilometer langen Rundkurs. Beim Taste-Teil
werden verschiedene Genussstationen angesteuert. Dort sollen die
Teilnehmer zum Beispiel mit verbundenen Augen den Kakaoanteil von
fünf verschiedenen Edel-Schokoladen bestimmen. Oder durch Probieren
drei verschiedene Kräuteraromen herausfinden.

Die nach diesem kulinarischen Härtetest erzielten Punkte werden zu
jenen aus der Kategorie Race addiert und die insgesamt 60 Punktbesten
aus allen vier Wettbewerben treten im März 2013 zu einem
Qualifikations-Finalwochenende auf dem Nürburgring an. In der Eifel
erwarten sie unter Anleitung von Christian Danner, dem langjährigern
Leiter des Jaguar Fahrsicherheitstrainings und Formel-1-Kommentator
bei RTL, weitere Fahrtests und Geschicklichkeitsübungen. Am Abend
startet dann Johann Lafer auf seiner Stromburg mit einer weiteren –
und diesmal entscheidenden – Genuss-Rallye.

Danach stehen die Gewinner der Malaysia-Reise fest. Für sie geht es
nach Kuala Lumpur, um dort mit Danner als Instruktor die
Formel-1-Piste von Sepang bei einem Fahrertraining in exotischer
Kulisse zu erkunden. Nach dem schwenken der Zielflagge entführt
Johann Lafer die Jaguar Gäste dann zu einem kulinarischen Abenteuer
der Spitzenklasse. Dabei dürfen die Taste & Race-Experten dem Maître
de Cuisine beim Zubereiten der Top-Menüs ausdrücklich helfen. Haben
sie sich doch im Verlauf des Wettbewerbs nicht nur als überaus
kundige Jaguar-Fahrer, sondern auch als wahre Gourmets erwiesen.

Die Anmeldungen zu dem Taste & Race Programm sind ab sofort möglich
unter:
http://www.jaguar-taste-race.de