Die 10 besten Städte der Welt für Business Trips

Die Webseite FitSmallBusiness.com ermittelte die besten Städte für eine Geschäftsreise.

Ingesamt sieben Faktoren wurden gewichtet:

  1. Anzahl der Hotels – 20 %
  2. Anzahl der Zimmer – 20 %
  3. Anzahl der Fluglinien – 15 %
  4. Pünktlichkeit der Fluggesellschaften – 17,5 %
  5. Hotelpreise – 12,5 %
  6. Restaurantkosten 7,5 %
  7. Mietwagenkosten – 7,5 %

Sechs der besten Städte liegen in Asien, zwei in den USA. Berlin liegt auf Platz vier weltweit und wird nur von Madrid in Europa überflügelt.

Berlin ist bekannt für besonders gute und preiswerte Hotels – Bild: Hotel Palace Berlin  

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Europäische Reiseziele mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis für diesen Sommer 

Die besten Tipps für die anstehende Urlaubsplanung

• Für Sonnenliebhaber ist Madrid das Reiseziel in Europa mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis
• Wer viel Wert auf Kultur legt, bekommt in Prag mit zahlreichen Museen mehr für sein Geld geboten
• Kein Urlaub ohne Internet? Bukarest kombiniert eine schnelle Breitbandverbindung mit günstigen Flügen und Unterkünften
• Weniger touristisch als andere Reiseziele in Europa und gleichzeitig extrem günstig sind Städte wie Warschau und Zagreb

Wir finden Tokyo günstig – aber das liegt nicht mehr in Europa 😉

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Die neuen Gourmettempel von Madrid

Madrid ist immer eine Reise wert; eine besondere gastronomische Entdeckung sind aber die Gourmetmärkte, die in Deutschland vielerorts noch ihresgleichen suchen. Diese neue Generation von Märkten, von denen es in Spanien viele gibt, sind Orte der Genusserfahrung, wo man gleichzeitig frische Zutaten kaufen und leckere Rezepte genießen kann.

Der Markt San Miguel, einst ein Sinnbild für die traditionelle Marktkultur in der spanischen Hauptstadt, wurde in ein Gourmetparadies verwandelt. Mitten im Zentrum, direkt an der Plaza Mayor befindet sich dieser Markt mit seiner über 100-jährigen Geschichte, ein obligatorischer Halt, um spanische Gourmetprodukte und kulinarische Leckerbissen aus aller Welt zu kosten.
http://www.mercadodesanmiguel.es/en/

Der Markt San Anton zeigt sein ausgeklügeltes Gastronomiekonzept im Szeneviertel Chueca. Drei verschiedene Bereiche voller Geschmackserlebnisse stehen dem Besucher offen. So können in einem traditionellen Marktbereich Produkte von höchster Qualität eingekauft werden. Der zweite Bereich ist dem Schaukochen gewidmet und der dritte dem eigentlichen Schlemmen in einem angeschlossenen Restaurant mit Terrasse.
http://www.mercadosananton.com/

Der Markt von San Ildefonso in Fuencarral vereint nach dem Vorbild eines Londoner Straßenmarkts Tradition und Innovation, um ausgewählte Gastronomie vom Feinsten zu präsentieren.
http://www.mercadodesanildefonso.com/

Platea Madrid ist der angesagte Platz, um im Salamanca-Viertel dinieren zu gehen. Das größte Zentrum für Eventgastronomie Europas vereint auf einer Fläche von 6.000 m2 den Glanz von Spektakel und Gastronomie. Das wie ein großes Theater angelegte Zentrum an der Plaza de Colón besticht zum einen durch seine ungewöhnliche Architektur, zum andere durch seine zahlreichen Delikatessenstände. Ein weiteres Highlight sind die Veranstaltungen, die den Genuss der von Meisterhand zubereiteten Gerichte krönen.
http://plateamadrid.com/

Der Moncloa Markt im Princesa-Viertel lädt auf zwei Stockwerken in einem geräumigen Gourmet-Raum dazu ein, einzigartige Produkte, traditionelle Herstellungsarten wie auch neue Kochtechniken zu bewundern.
http://mercadomoncloa.es/

Gourmet Experience heißt der 7-Sterne Gourmet-Erlebnisraum, der von der Kaufhauskette Corte Inglés mitten im Herzen von Madrids goldener Einkaufsmeile, der Calle Serrano eröffnet wurde. Hier zelebriert man den Einkauf und die Degustation gleichermaßen.

www.elcorteingles.es/supermercado/aptc/gourmet-experience/serrano

www.spain.info/de/top-10/mercados-gastronomicos-gourmet-gastrospain.html

Club Sandwich Index 2015

Der Klassiker unter den Hotelsnacks ist weltweit in der Schweiz am teuersten: Für ein Club Sandwich müssen Hotelgäste durchschnittlich 27,90 Euro auf den Tisch legen. Damit verteidigt Genf auch in diesem Jahr die Position als teuerste Stadt für Gaumenfreunde. Am günstigsten können Reisende ein Sandwich in Mexiko-Stadt erstehen. Mit 8,91 Euro liegt dieses drei mal unter dem Niveau des Spitzenreiters und übernimmt die Rote Laterne von Neu-Delhi.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue Club Sandwich Index (CSI) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com. Dieser analysiert jährlich die Preise für Club Sandwiches in Hotels weltweit und gibt Hinweis auf die Lebensunterhaltungskosten je nach Reiseland. In diesem Jahr wurden weitere Verpflegungskosten aufgenommen: Preise für ein Burger Menü, ein Glas Rotwein und eine Tasse Kaffee.*

Genf, Paris, Stockholm – die Elite beim Hotelsnack
Nach Spitzenreiter Genf reiht sich Paris wie 2014 wieder auf Platz zwei (22,75 Euro), gefolgt von Stockholm (20,84 Euro). In vielen europäischen Städten hingegen können sich Reisende über sinkende Preise für den beliebten Hotelsnack freuen: In Rom fiel der durchschnittliche Preis gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 13,26 Euro, in Madrid um 20 Prozent auf 11,66 Euro. Berlin reiht sich mit 13,71 Euro im Mittelfeld ein.

Für den großen Hunger: günstiges Burger Menü in Bogotá
Hotelgäste, die lieber eine größere Mahlzeit bevorzugen, werden mit einem Burger Menü (bestehend aus Burger, Pommes Frites und Wasser) in Kolumbien am günstigsten satt. In der Hauptstadt Bogotá kostet das Menü im Hotel durchschnittlich 10,72 Euro. Spitzenreiter ist auch hier die Schweiz, denn in Genf gibt es nicht nur das teuerste Club Sandwich, sondern auch das teuerste Burger Menü (34,49 Euro) – für mehr als dreimal so viel Geld wie in dem südamerikanischen Land.

Asien weltweit am teuersten um Kaffee zu genießen
Bei Getränkepreisen liegt Asien vorne – hier befinden sich die fünf teuersten Städte für den Kaffeegenuss. Seoul ist mit 8,87 Euro Spitzenreiter dieser Kategorie. Auch in Tokio (7,76 Euro), Peking (7,01 Euro), Hongkong (6,74 Euro) und Taipeh (6,24 Euro) müssen Reisende für das beliebte Heißgetränk tief in die Tasche greifen. Im Vergleich dazu ist eine Tasse Kaffee für 5,65 Euro in Genf ein echtes Schnäppchen.

Den günstigsten Rotwein gibt es in Madrid
Neben Kaffee ist in asiatischen Ländern auch das Trinken von Alkohol kostenintensiv: Ein Glas Rotwein kostet in Singapur weltweit am meisten (12,74 Euro), gefolgt von Seoul (12,41 Euro). Den günstigsten Alkohol können Hotelgäste in Mittel- und Westeuropa trinken – zum Beispiel in Madrid (4,14 Euro), Amsterdam (5,42 Euro) oder Berlin (6,03 Euro). Genf allerdings zählt hier wieder zu den hochpreisigen Städten und liegt mit 11,06 Euro auf asiatischem Niveau.

Auch bei den Gesamtkosten pro Tag führt Genf das Ranking an
Tagsüber einen Kaffee trinken, Abendessen im Hotelrestaurant und anschließend einen Absacker an der Hotelbar genehmigen – so läppern sich die Kosten für Verpflegung im Hotel. Es überrascht nicht, dass bei der Summierung die Schweiz vorne liegt – in Genf sind die Verpflegungskosten pro Tag im Hotel mit durchschnittlich 79,11 Euro am höchsten. Auch in Paris (66,24 Euro) und Hongkong (65,08 Euro) müssen hungrige Reisende tief in die Tasche greifen. In Mittel- und Südamerika hingegen können sie ihren Geldbeutel schonen. Bogotá bietet Urlaubern die niedrigsten Preise (27,44 Euro). Auch in Mexiko-Stadt (29,32 Euro) schonen Hotelgäste ihre Reisekasse, gefolgt von Rio de Janeiro (31,19 Euro). Berlin landet im unteren Bereich und lockt Reisende mit dem zweitgünstigsten Preisniveau in Europa (38,19 Euro). Nur Madrid (35,34 Euro) kann mit noch erschwinglicheren Speisen und Getränken aufwarten.

* Der CSI Durchschnittspreis wird errechnet aus den realen Preisen für die vier Speisen bzw. Getränke von insgesamt 30 Hotels einer Stadt. Die Hotels befinden sich in Hauptstädten oder wichtigen touristischen Metropolen und umfassen Fünf-, Vier- und Drei-Sterne Kategorien. Insgesamt wurden Hotels in 28 Ländern in die Untersuchung einbezogen.

Alle ausgewiesenen Preise enthalten Steuern und Gebühren. Die Preise für den Club Sandwich Index 2015 wurden jeweils umgerechnet von US-Dollar in Euro, mit dem Wechselkurs vom 29. Mai 2015 (1 USD = 0,91 EUR). Die Preise für den Club Sandwich Index 2014 wurden von Britischen Pfund in Euro umgerechnet, mit dem Wechselkurs vom 15. April 2014 (1 GPB = 1,21 EUR).

MadrEat Streetfood

Jedes dritte Wochenende im Monat kommen Madrileños und Touristen in den Genuss einer neuartigen gastronomischen Initiative, die unter dem Label ‚MadrEat‘ Streetfood vom Feinsten anbietet. Auf dem ersten Straßenmarkt in Madrid kann man an mobilen Straßen- und Imbissständen neue Kreationen sowohl von etablierten als auch von noch unbekannten Küchenchefs probieren. Meist wird das Essen vor den Augen der Kundschaft zubereitet oder fertiggestellt und ist wegen der kleineren Portionen und der einfacheren Zubereitung sehr preisgünstig.

An drei Tagen verwandeln sich die Gärten des Komplexes AZCA in eine grüne Kulisse, um authentisches Streetfood zu genießen. Vor den über zwei Dutzend Lastwagen und Ständen bilden sich an den jeweiligen Freitagen, Samstagen und Sonntagen des Monats lange Schlangen, um die innovativsten Angebote zu kosten, die Madrid auf dem Markt zu bieten hat.

Der Erfolg der Initiative, die im vergangenen September ihren Anfang nahm, ist auf das breite Angebot an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen zurückzuführen. MadrEAT konnte sich in kürzester Zeit konsolidieren, da über 50 nationale und internationale Küchen, Geschmacksrichtungen, Sterneköche und Konditoren vertreten sind. Der monatliche Markt verbindet gutes Essen mit neuen Projekte, Ideen und Unternehmern. Feinschmecker und Köche profitieren gleichermaßen von dem neuen Angebot; die Einen um sich lukullisch verwöhnen zu lassen, die anderen um ihre Neuschöpfungen auf Publikumstauglichkeit auszutesten.

Galicische Empanadas von Ivan Dominguez, die beste Chicken und Porc Buns von John Husby und Rodrigo Garcia Fonseca, handwerklich gebrautes Bier sind nur einige der Köstlichkeiten, die verkauft werden, ohne die Vielfalt an Burgern, Käsesorten aus Madrid, Canapés, Kaffeearten aus aller Welt, Wein und Süßigkeiten außer Acht lassen zu wollen.

MadrEAT wird in Zusammenarbeit mit renommierten Köchen wie Estanis Carenzo (Sudestada, Chifa), Iván Domínguez (Michelin-Stern Alborada, Alabaster), Luis Arévalo (Kena) und Mario Sandoval (Michelin-Stern Coque, Columbus) organisiert.

In einem großen Zelt finden außerdem noch Showcooking, Kochkurse sowie Wein- und Bierverkostungen statt.

Complejo AZCA
Plaza Pablo Ruiz Picasso, s / n
Eingang über Paseo de la Castellana 89 durch Orense 16 oder durch das Centro Comercial Moda Shopping.
Metrostationen: Nuevos Ministerios oder Santiago Bernabéu

Öffnungszeiten:
Freitags 10.00 Uhr – 18.00 Uhr; Samstags 12.00 Uhr – 19.00 Uhr;
Sonntags 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

www.madreat.org

Pablo Montero

Vom Kreuzgang zum Gourmetrestaurant, vom Stall zum Luxusspa
Zum Saisonstart im März eröffnet das ehemalige Kloster Abadía Retuerta LeDomaine mit Michelin-Stern, brandneuem Spa und acht weiteren Suiten

Mitten im beliebten Weingebiet Ribera del Duero erwacht am 2. März das Luxushotel Abadía Retuerta LeDomaine aus seinem dreimonatigen Dornröschenschlaf. Das unter Denkmalschutz stehende historische Klostergebäude aus dem 12. Jahrhundert, das Geschichte und Moderne wie kein anderes Haus vereint, hat die Winterpause genutzt um sein Angebot zu erweitern. Ab Juli dieses Jahres stehen Gästen in den ehemaligen Stallungen des Gebäudes das luxuriöse „El Santuario“ Spa sowie acht neue Suiten zur Verfügung. Zusammen mit dem im November letzten Jahres verliehenen Michelin Stern lockt das Kleinod nun nicht nur Weinliebhaber und Freunde der Kunst an, sondern auch Gourmets und Wellnessfans.

„Wir haben in LeDomaine von Anfang an ein Hotel gesehen, das sich durch seine Kombination aus historischem Flair und modernem Interieur gepaart mit Maßstäbe setzenden Servicestandards aus dem Markt der Luxushotellerie abhebt“, so Andres Araya, Managing Director. Thematische Arrangements passend zu den strukturellen Neuerungen buchen Interessierte unter www.ledomaine.es oder telefonisch unter +34 983 680 368. Das Doppelzimmer kostet ab 370 Euro pro Nacht mit Frühstück, Butlerservice inklusive.

Das neue Spa des Abadía Retuerta LeDomaine, El Santuario, öffnet im Juli auf zirka 1.000 Quadratmetern. Die 900 Jahre alten Stallungen wurden unter größter Rücksichtnahme auf das denkmalgeschützte Gebäude zum Luxusspa transformiert, in dem die wohltuende Wirkung der Weinrebe und der Weintrauben im Mittelpunkt steht. Der erste Spa-Butler der Wellnessindustrie gibt Auskunft zu Vinotherapie und berät Gäste bezüglich ihrer Anwendungen. Das Spa wurde als Kraftort konzipiert, in dem schlichte, aber edle Materialien wie Stein und Holz dominieren. Acht großzügig geschnittene neue Gästezimmer mit direktem Zugang zum Spa sind Teil der innovativen baulichen Umsetzung.

Kurz bevor sich LeDomaine in die Winterpause verabschiedet hat, gab es noch einen Stern zu feiern. Im November 2014 wurde das Hotelrestaurant Refectorium, in dem Küchenchef Pablo Montero Regie führt, mit einem Michelin Stern geadelt. Monteros kulinarische Kreationen fusionieren traditionelle kreative Speisen mit äußerst hochwertigen, häufig selbst angebauten Zutaten. Seine Menüs sind perfekt auf die Weine aus dem hauseigenen Weingut Abadía Retuerta abgestimmt. Bevor Montero für das Abadía Retuerta LeDomaine auf Sternefang ging, sammelte er Erfahrung in einigen der feinsten internationalen Restaurants. Dazu gehört auch das Mugaritz, das mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant von Andoni Luis Aduriz, der Superstar unter den spanischen Chefs, der auch als gastronomischer Berater von LeDomaine fungiert.

Das Fünf-Sterne-Hotel Abadía Retuerta LeDomaine befindet sich rund zwei Autostunden nordwestlich von Madrid, mitten in den Weinreben des Anbaugebietes Sardón del Duero. Sein Herz ist der edel ausgestattete Weinkeller, seine Seele das aus dem 12. Jahrhundert stammende Kloster. 32 Zimmer und acht Suiten entstanden hier unter der Federführung des italienischen Architekten Marco Serra, der die historischen Grundmauern bewahrte, sorgfältig renovierte und dem Gebäude die Standards eines Luxushotels verlieh. Einst Speisesaal der Mönche, treffen sich heute Gourmets im gotischen Ambiente des Restaurants, um sich von den Kochkünsten des Küchenchefs Pablo Montero unter der Reproduktion des Gemäldes „Das letzte Abendmahl“ aus dem 17. Jahrhundert verzaubern zu lassen.

20 neue Sterne für Spanien

Im neuen Michelin-Guide 2015 für Spanien und Portugal freut sich das Restaurant Aponiente von Chef Ángel León in El Puerto de Santa María in der Nähe von Cádiz, der neben seinen hervorragenden Fisch- und Meeresfrüchtegerichten, vor allem aufgrund der kreativen Verwendung von Meeresplankton Furore machte, über seinen zweiten Stern.

Mit dem ebenfalls neu ausgezeichneten Belcanto in Lissabon steigt die Anzahl der 2-Sterne Restaurants auf insgesamt 21 Restaurants auf der iberischen Halbinsel. Im Drei-Sterne-Bereich bleibt alles beim Alten mit den gleichen acht Restaurants wie in der Vorjahresausgabe: Restaurant Akelare, Martín Berasetegui und Arzak in San Sebastián, Azurmendi in der Biskaya, DiverXO in Madrid, El Celler de Can Roca in Girona, Sant Pau in Barcelona und Quique Dacosta in Alicante.

154 Restaurants auf der iberischen Halbinsel zählen jeweils einen Michelin-Stern. In Spanien wurden in der Ein-Sterne-Kategorie die meisten Sterne in Madrid verteilt. Insgesamt erhielten fünf Restaurants in der spanischen Hauptstadt und ihrer Provinz einen Stern: DSTAgE, Punto MX, Álbora, La Cabra und Montía in San Lorenzo del Escorial. Zu den Restaurants mit einem neuen Michelin-Stern zählen daneben in Spanien: drei Restaurants auf den Balearen: Andreu Ginestra (Capdepera, Mallorca), Can Dani (San Ferran de Ses Roques, Formentera) sowie das Simply Fosh in Palma de Mallorca, zwei Restaurants im Baskenland: Aizian (Bilbao) und das ElKano in Getaria, Guipuzkoa), in Kastilien-León: La Lobita (Navaleno, Soria) und Refectorio, das Restaurant des Hotels Abadía Retuerta LeDomaine von Chef Pablo Montero in Sardón del Duero (Valladolid). Einen Stern erhielten darüber hinaus die Casa Manolo in Daimús (Valencia), El Carmen de Montesión in Toledo, El Retiro in Pancar-Llanes, Asturien, das Restaurant Kazan in Santa Cruz de Tenerife, Nova im galicischen Ourense, Pakta in Barcelona, sowie das Tatau Bistro, die Tapa-Bar von Tonino Valiente in der Stadt Huesca in Aragón.

Acht Restaurants in Spanien sowie ein weiteres in Portugal verloren in der Ausgabe 2015 ihren Stern, u.a. aufgrund von Geschäftsaufgabe oder Schlieẞung wegen Renovierungsarbeiten.

Sergi Arola, Istanbul

Weltklasse-Kulinarik im neuen Raffles Istanbul:
Arola entführt in die Genusswelt des spanischen Sternekochs

Zum herausragenden kulinarischen Angebot des im September 2014 eröffneten Raffles Istanbul gehört auch das Signature Restaurant Arola des spanischen Zwei-Sterne-Kochs Sergi Arola. Der von Food-Journalisten als „Rebell und unangepasster Trendsetter“ gefeierte Charakterkoch steht mit seinem Arola-Konzept für eine katalanisch-mediterran-verwurzelte Kreativküche – serviert im Tapas-Style für gemeinsame Genuss-Happenings am Tisch. „Spanien und die Türkei haben eine gemeinsame Idee davon, was Essengehen bedeuten sollte: Dass es neben dem kulinarischen Erlebnis vor allem auch darum geht, gemeinsame Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen“, schwärmt der Geschmackskünstler, und weiter: „Es ist eine einzige Freude für mich, ein Arola in einem Haus der Marke Raffles zu eröffnen – und noch dazu in einem so dynamischen, angesagten und blühenden Teil einer der aufregendsten Städte der Welt, einem faszinierenden Schnittpunkt der Kulturen.“

Von Ferrán Adriàs Schüler zum Star von Madrid:
Sergi Arola wurde in Barcelona geboren und wuchs in der nahen Stadt Roses auf – Heimat des legendären El Bulli von Molekularküchen-Erfinder Ferrán Adrià. Schon als kleiner Junge kochte Arola mit seinem Großvater und bis heute sind viele seiner Gerichte von traditionellen katalanischen Rezepten inspiriert. Trotz seiner eigentlichen Absicht Rockmusiker zu werden, begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in Barcelona und bewarb sich in Adriàs kulinarischem Labor El Taller, ebenfalls in Barcelona. Dort entdeckte ihn Adrià und engagierte ihn als Chef de Partie für das El Bulli. Nach Stationen bei Pierre Gagnaire in Paris eröffnete Sergi Arola 1997 mit dem kleinen La Broche sein eigenes Restaurant in Madrid. Bereits nach einem Jahr zeichnete ihn der Guide Michelin mit einem Stern, kurze Zeit später mit zwei Sternen aus. Sein Restaurant brachte frischen Wind in die spanische Küche und leitete einen Wechsel ein, der Madrid zu einer der kulinarisch attraktivsten Städte der Welt werden ließ.

Tapas auf Weltreise:
Kontrastprogramm bot der Küchenkünstler dann mit seinem zweiten Restaurant, das er unter dem Namen Arola 2004 in Barcelona eröffnete. Die dortige Spezialität kreativer Tapas-Teller, geschaffen für gemeinsamen Genuss in geselliger Runde, bietet Sergi Arola mittlerweile in all seinen Signature Restaurants rund um den Globus – in Portugal genauso wie in Sao Paolo, Brasilien, Santiago de Chile, Mumbai, Ibiza und jetzt auch im Raffles Istanbul. Selbstverständlich kommen hier neue, eigens für den jeweiligen Standort kreierte Gerichte auf die Karte, aber auch legendäre Klassiker wie sein weltberühmtes Calamari-„Sandwich“, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Neugier der anspruchsvollsten Gäste anregen wird.

Interkulturelles Design-Erlebnis:
Das Design des Lokals ist so charakteristisch wie das Essen selbst – ein Look, der vom weltweit renommierten Design Studio The Gallery HBA aus London konzipiert wurde. Im Eingangsbereich werden die Gäste von komplett mit funkelnden Spiegeln überzogenen Wänden empfangen – einem Ambiente, das Vorfreude wecken und einen glamourösen Start in eine außergewöhnliche kulinarische Reise inszenieren soll. Die Farbpalette des 74-Plätze-Restaurants mischt die Verwegenheit von schwarzem Salz mit helleren Farben und Lacken in Marineblau, Messing und Rot. Im Restaurant selbst dominiert eine ovale Säule, verziert mit Steinmosaiken in wellenförmigen Mustern. Von der Decke werfen hinterleuchtete stilisierte Kelim-Teppiche spannende Schatten über die Tische. Und die geschwungenen Wände mit Rautenmustern im arabischen Stil stehen für eine Reminiszenz an die berühmte Alhambra in der spanischen Heimat des Starkochs. Weitere 44 Plätze bietet die Restaurantterrasse in elegant-entspanntem Style. Dunkle Rattanmöbel sind mit Stoffen in frischen Pistazientönen akzentuiert, und eine Fülle von Messinglaternen sorgen für romantischen Kerzenscheinschimmer.

Spitzenteam für ein überzeugendes Erfolgskonzept:
Geführt wird das Arola im Raffles Istanbul von einem handverlesenen Team mit zwei der erfahrensten Mitarbeiter an der Spitze, die mit Sergi Arola bereits verschiedenste Projekte verwirklichten: Omar Mosquera leitet die Küche während Daniel Lorenzo die Federführung im Restaurant übernimmt. Tarek Mourad, General Manager des Raffles Istanbul, ist begeistert: „Sergi Arolas Konzept steht für die moderne Interpretation klassischer Gerichte, serviert als eine frische, spannende Küche, die Menschen vereint. Und genau darum geht es der Marke Raffles – wo auch immer wir sind.“

www.raffles.com

Auch eine weitere Neueröffnung steht in Istanbul an: das Hyatt Regency Istanbul Ataköy wird im Januar 2015 eröffnen. Alex Moser, der Berliner Koch, ist hier Exec. Küchenchef. Moser ist nicht nur für gute Restaurants bekannt, er hat in Ekaterinburg das beste Frühstück, dass wir je hatten, in beständiger guter Qualität angeboten.
http://istanbulatakoy.regency.hyatt.com/en/hotel/home.html

Berlin ist familienfreundlichste Stadt Europas

HouseTrip-Analyse vergleicht Ökologie, Wirtschaft und Sicherheit in europäischen Städten um beste Stadt für einen City Trip zu finden

Housetrip.de, eine der größten Internetseiten für die Buchung von Ferienhäusern und -wohnungen, hat 15 europäische Großstädte genauer unter die Lupe genommen, um die beste City für einen Städtetrip ausfindig zu machen. Gewinnerin ist – BERLIN.

Normalerweise sind Städtereisen vor allem bei Paaren eine beliebte Urlaubsform, aber auch Familien können – wenn sie die richtige Stadt wählen – einen tollen Aufenthalt mit Kindern verbringen.

Die Analyse von Housetrip hat verschiedene Faktoren untersucht, die für Familien generell eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören Grünanlagen und Luftverschmutzung, Sicherheitsaspekte sowie kulturelle Angebote und Preise. Das beste Gesamtergebnis konnte die deutsche Hauptstadt für sich verzeichnen – wenig Verschmutzung und viele Grünflächen für die Kinder, eine große Anzahl an kulturellen und kinderfreundlichen Angeboten sowie eine gute Sicherheitslage.

Top 5 der familienfreundlichsten Städte in Europa
Berlin
Valencia
Budapest
Lissabon
Madrid

Die Untersuchung zeigte eine Reihe von interessanten Erkenntnissen, die Familien helfen, die richtige Stadt für ihren Kurztrip zu finden. Stockholm hat den Spitzenplatz als die grünste Stadt (55 Prozent der Stadt bestehen aus Grünflächen) und mit dem niedrigsten Verschmutzungsgrad. Auf den weiteren Plätzen folgen Berlin und Dublin. Paris präsentiert sich erwartungsgemäß mit dem größten kulturellen Angebot, gefolgt von London.

Sicherheit ist vor allem für Eltern ein zentrales Thema. Valencia zählt in Europa zu den sichersten Städte, noch vor Berlin und Amsterdam. Am günstigsten wird der Familienausflug nach Budapest. Dort kostet beispielsweise ein Gericht in einem Restaurant im Durchschnitt knapp fünf Euro.

„Reisen mit der Familie kann mitunter stressig werden, aber wenn man schon im Vorfeld gewisse Punkte berücksichtigt, werden sicher alle Familienmitglieder einen schönen Städteurlaub haben“, so Arnaud Bertrand, Präsident von Housetrip im Gourmet Report Gespräch. „Wir bei Housetrip wollen den Eltern gern bei der Suche nach einer perfekten Unterkunft unterstützen und hoffen, dass unsere Analyse helfen kann, die richtige Stadt für den City Trip zu finden.“

www.HouseTrip.de