Das erste vegane Menü in Französisch-Polynesien

The Brando, die exklusive Privatinsel im Tetiaroa Atoll, bietet als erstes Luxushotel in Französisch-Polynesien ein veganes Menü an. Zusätzlich zu den polynesisch-inspirierten Gerichten und der klassisch-französischen Küche von Guy Martin, Chefkoch im Michelin-prämierten Le Grand Véfour in Paris, offeriert The Brando jetzt ein spezielles veganes Menü von Kelvin Au-Ieong.

Veganer Spitzenkoch im The Brando
Für The Brando hat der bekannte Chefkoch Kelvin Au-Ieong, Besitzer und Erfinder des berühmten Invitation V, einem Vegan-Bistro in Montreal, Quebec, ein veganes Menü der Extraklasse kreiert. “Es war mir eine Ehre in dieser Zusammenarbeit mit The Brando ein exklusives veganes Menü zu erschaffen.“ sagte Au-Ieong. „Wie das Resort, bin auch ich ein leidenschaftlicher Verfechter von Innovation, Nachhaltigkeit und dem Nutzen von lokalen Ressourcen.“. Bei den originellen Gerichten lässt sich der Spitzenkoch von seinen Reisen inspirieren und verwendet ausschließlich Gemüse und Obst aus dem inseleigenen organischen Garten. Das Küchenteam, das die speziell entworfenen Gerichte kocht, wurde vom Chef höchstpersönlich eingewiesen und professionell angelernt. Die veganen Spezialitäten werden im Beachcomber Café, im Les Mutinés fine dining Restaurant und auf Wunsch natürlich auch in der eigenen Villa zubereitet.

Eine vegane Reise durchs Paradies
Chefkoch Au-Ieong hat ein veganes Geschmackserlebnis erschaffen: In Teig gebackene Artischocken mit cremiger Tartar-Sauce, feinen Pilzravioli und saftige gefüllte Pilze in Zwiebel-Sauce und Raukesalat eröffnen das Menü. Es folgen Gemüse in Kokosmilch und grünem Curry, Tofugulasch in Rotwein an organischen braunen Reisnudeln mit Gemüsebällchen. Köstliche Mango Crème brûlée mit reichem Kohl und Schokoladekuchen runden das Menü ab. Zusätzlich zum veganen Menü werden vegane Weine und Biere in allen Restaurants und beim privaten Villenservice gereicht. Das Menü ist im Preis für die Übernachtungen mit Halbpension inkludiert.

www.thebrando.com

Alfred Prasad

Alfred Prasad, der Londoner Spitzenkoch mit indischen Wurzeln, ist zu Gast in Frankfurt. Für Interessierte kreiert er am 22. und 23. April 2016 im Grandhotel Hessischer Hof, dem einzig privat geführten Luxushotel der Mainmetropole, ein exklusives Vier-Gang-Menü. Prasads Crossover-Küche ist inspiriert von der Kulinarik Indiens, Süditaliens sowie Japans und setzt auf frische, saisonale Produkte. Begleitet wird das Menü von erlesenen Weinen ausgewählter Weingüter.

Alfred Prasad entdeckte schon in frühester Kindheit seine Liebe für Essen und Kochen. Er perfektionierte sein Handwerk in den edelsten Restaurants Indiens bevor es ihn 2001 nach London zog, wo er 14 Jahre für die Tamarind Gruppe tätig war. Im Alter von 29 Jahren avancierte er hier zum weltweit jüngsten indischen Michelin-Sternekoch. Derzeit baut Alfred Prasad seine eigene Restaurantkette auf und arbeitet an seinem ersten Buch.

Das Vier-Gang-Menü kostet 149 Euro pro Person einschließlich Aperitif, Wein, Mineralwasser und Kaffee. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0)69 7540 2927 oder per Email an entgegengenommen. Eine Übernachtung im Grandhotel Hessischer Hof ist ab 155 Euro im Einzelzimmer und ab 175 Euro im Doppelzimmer buchbar. Die Preise verstehen sich inklusive Frühstück.

Andre Jäger als Gastkoch im The Chedi Andermatt

„Menschen die gerne essen, sind die beste Sorte Menschen“, pflegte die bekannte US-amerikanische Köchin und Kochbuchautorin Julia Child zu sagen. Für all jene hat das Schweizer Luxushotel The Chedi Andermatt in diesem Frühjahr einen Gastkoch ins Haus geholt, der Gourmets und Genießer gleichermaßen verwöhnen wird. Der Ausnahmekoch André Jäger wird an vier Abenden in  der  einmaligen  Kulisse  des The Japanese Restaurant kulinarische Regie führen.

Der Schweizer Koch und Kochbuchautor leitete über 30 Jahre lang das Restaurant „Fischerzunft“ in Schaffhausen. Der Gault Millau wählte André Jäger zwei Mal zum „Koch des Jahres“ und bewertet ihn seit 1995 mit 19 Punkten. Ein längerer Aufenthalt in Hong Kong hatte einen starken Einfluss auf ihn, weshalb er, als einer der ersten Köche in Europa, nach seiner Rückkehr in die Schweiz, die beiden gastronomischen Welten des Fernen Ostens und des Westens zusammenbrachte.

Damit war André Jäger die perfekte Wahl für die Rolle des Gastkochs im Luxushotel The Chedi Andermatt, das für seine herausragende Kombination der westlichen und asiatischen Küche bekannt ist. Im authentisch japanischen Restaurant „The Japanese Restaurant“, stehen üblicherweise Sushi-, Sashimi- oder Tempuraspezialitäten auf der Karte. Aus frischem Fisch wird hier an der offenen Theke das wohl beste Sushi der Schweiz zubereitet. Um das Japan Erlebnis perfekt zu machen, stehen japanischen Biere und diverse Sake auf der Karte. In der Zeit vom 30. März bis 2. April 2016 ist „The Japanese Restaurant“ die Bühne von André Jäger, der mit fein abgestimmten fünf, sechs oder sieben Gang-Menüs die Gäste verwöhnt.

Das Angebot kann ab CHF 430 pro Person inklusive einer Übernachtung im Deluxe Zimmer und 5-Gang-Dinner gebucht werden.
 
Das Angebot „André Jäger im The Chedi Andermatt“ beinhaltet:
1 Übernachtung im Deluxe Zimmer (CHF 50 Aufschlag bei Übernachtungen am 01. oder 02. April 2016)
Upgrade in Deluxe Suite zu CHF 100
Willkommens-Drink
5-Gang-Dinner im The Japanese Restaurant
Frühstücksbuffet
Tageszeitung
WLAN
Alkoholfreie Getränke aus der Zimmerbar
 
www.chediandermatt.com

Hannes Schneider

Für das Team um Hannes Schneider, der das Fünf-Sterne-Hotel Arlberg führt, ist Tradition ein lebendiger Begriff – und gewissermaßen ein Vermächtnis. Vor 50 Jahren leisteten seine Eltern Pionierarbeit, als sie den Grundstein für das heute renommierte Luxushotel legten. Auch in der Küche des Hauses zollt die Crew auf ihre ganz eigene Weise der Vergangenheit Tribut und lässt sich dabei bereitwillig über die Schulter schauen. Gäste dürfen im Rahmen eines eigens zusammengestellten Packages das Geheimnis hinter perfekten klassischen Gerichten, wie Kässpätzle, Schlutzkrapfen oder Mohnnudeln lüften.

Die guten alten Zeiten werden oft zitiert, meist zurückersehnt und viele lassen sie gerne wieder aufleben. Dass Erinnerungen an einen Geschmack oder Geruch bekanntlich besonders intensiv sind, macht sich das Team des Hotel Arlberg in Lech zu Nutze und lädt Gäste ein, kulinarisch auf den köstlichen Spuren der Vergangenheit zu wandeln. Wer Buchteln mit Vanillesoße aus seiner Kindheit kennt oder Mohnnudeln liebt, der kommt in „Omas Küche“ auf seine Kosten. Das gleichnamige Package basiert auf einem Aufenthalt von vier Übernachtungen inklusive Halbpension und ermöglicht bei einem Kochkurs einen umfassenden Blick in das Rezeptbuch der Großmutter, in dem sich traditionell österreichische Gerichte finden. Ein Mini-Sommelierkurs bildet das genussvolle i-Tüpfelchen. Als Ode an die Gartenkunst von „Anno Dazumal“ steht überdies eine vierstündige Kräuterwanderung auf dem leichtfüßigen Programm, die dank eines aus heimischen Kräutern hergestellten kleinen Präsents sicher noch lange in Erinnerung bleibt. Eine Kräuterstempelmassage rundet das Angebot ab, das von 15. bis 19. Juli 2015 oder von 9. bis 13. September 2015 zum Preis von 1.500 Euro für zwei Personen im Deluxe-Doppelzimmer buchbar ist. Weitere Informationen unter http://www.arlberghotel.at/pauschalen/omas-kueche-neu-entdecken/.

Der Sinn für Tradition wird im Hotel Arlberg durch Innovation perfektioniert. In den zwölf jüngst umgebauten Unterkünften des Jagdhofs sind moderne Technik mit regionalen Materialien wie Schiefer, rohe Granitplatten und handgehobelte Eichenböden harmonisch miteinander kombiniert. Das Hotel Arlberg verfügt über 51 individuell eingerichtete Zimmer und Suiten. Der mit zwei Hauben dotierte Küchenchef Franz Riedler und sein Team sind über die Grenzen von Lech hinaus berühmt für ihre hervorragende Kochkunst, die Gault Millau regelmäßig mit zwei Hauben dotiert. Der großzügige Senses Spa macht das Angebot des Fünf-Sterne-Traditionshotels für ein rundum gelungenes Urlaubserlebnis komplett.

Gernot Schiefer

Gernot Schiefer ist neuer Küchenchef im Luxushotel Goldener Hirsch, Salzburg

Das renommierte Hotel Goldener Hirsch, a Luxury Collection Hotel, in Salzburg hat einen neuen Küchenchef. Der ehemalige Sous Chef Gernot Schiefer lenkt nun die kulinarischen Geschicke des Fünf-Sterne-Hotels und ist verantwortlich für das haubengekrönte Restaurant Hotel Goldener Hirsch, das s’Herzl, den Cateringbereich und natürlich die Hirschen-Bar und zeichnet für 25 Mitarbeiter verantwortlich.

Schiefer machte seine Koch- und Konditorlehre im Hotel Lug ins Land im salzburgerischen Altenmarkt. Anschließend zog es ihn in das Hotel Radisson Altstadt Salzburg, wo er als Commis Gardemanger und Commis Entremétier tätig war. Über Stationen im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm führten ihn seine Lehr- und Wanderjahre in das Restaurant Picasso Mallorca im noblen Hafenort Port d’Andratx von Mallorca. Dort eignete er sich die Geheimnisse und Raffinessen der mediterranen Küche an. Über das Alphotel und das Hotel Grauer Bär in Innsbruck gelangte der 38-Jährige wieder nach Salzburg, wo er seit 2004 die Position des Sous Chefs im Hotel Goldener Hirsch bekleidet. 2008 absolvierte er in dieser Position auch seine Küchenmeisterprüfung.

Schiefers Küche zeichnet sich durch Authentizität und Lokalität aus. Gerichte müssen für ihn zur Umgebung passen. So bietet er in „seinem“ Restaurant Hotel Goldener Hirsch saisonal auch erlesene und handgesammelte Steinpilze an. Denn in seiner Freizeit tauscht Schiefer gerne den Kochlöffel gegen die Bergschuhe und geht auf Pilzsuche. Oder der leidenschaftliche Hobbygärtner kümmert sich um Kräuter und Gemüse, die er dann seinen Gästen frisch serviert.

www.goldenerhirsch.com

SweetTank

Deutschlands beste Dessertköche treffen sich am 11. November zum Ideenaustausch. Auf den Tisch kommt dabei nicht nur Schokolade. Auch Gemüse, Salat oder Soya gehören zur süßen Speise. Ein Leser darf selbst probieren und als Erster von den neuen Lieblingsdesserts der Sterneküche naschen.

Mousse au Chocolat, Crème Brûllée oder Tiramisu sind Klassiker der süßen Küche und überaus beliebt. Auch in der Gourmetküche gehört zu einem Menü eine kreative Nachspeise. Doch die „Puddingküche“ der Sternerestaurants ist nicht mehr nur auf traditionelle Zutaten wie Sahne, Schokolade und Früchte begrenzt. Sterneköche schwören längst auf Gemüse- und Salatsorten, heimische wie exotische Kräuter oder aber Soya und Getreide im Dessert. Selbst vor Tannenrauch in der Schwarzwälder-Kirschtorte macht die Experimentierfreude nicht halt. Wie ausgefallen und aromatisch Süßspeisen dadurch heutzutage sein können, zeigen die zwölf innovativsten Pâtissiers des Landes beim SweetTank auf Initiative des Gourmetblogs Sternefresser.de.

Wer selbst erleben möchte, wie gut die neuen Desserts schmecken, kann mit etwas Glück am 11. November exklusiv als Zaungast dabei sein. Das Onlineportal verlost zusammen mit dem Luxushotel Traube Tonbach einen genussreichen Aufenthalt für zwei Personen. Die Gewinner erwartet die Teilnahme am Event in der legendären Schwarzwaldstube sowie eine Übernachtung inklusive Dinner, Genießerfrühstück und Entspannung im SPA Resort des Fünf-Sterne-Hauses.

Zaungast-Verlosung per Teilnahmeformular mit Stichwort „SweetTank“ auf der Website www.sternefresser.de. Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2013.

Luis Haller

Ein einzigartiger Mix aus edlem Jagdschloss-Ambiente, verträumter Idylle zwischen Wäldern und Wiesen hoch über Meran, feiner Wellness und exquisiter Küche zeichnet das Genießerhotel Castel Fragsburg aus, Südtirols kleines Relais & Chateaux-Luxushotel.

Bereits die Anfahrt über eine Panoramastraße hinauf zum 4-Sterne-S-Hotel erweist sich als unvergleichliches landschaftliches Erlebnis. Das historische Jagdschloss schwebt, einem Adlerhorst ähnlich, förmlich auf einem Felsvorsprung über dem Talkessel samt überwältigendem Fernblick. Die bis zu 70 qm großen Komfortzimmer und Suiten sind mit Zirbenholz, prächtigen Holzvertäfelungen, erlesenen Stoffen und kunstvollen Antiquitäten ausgestattet. Entspannung garantiert der 10.000 qm große Privatpark mit Pool, vielfältige Beautybehandlungen werden im „Alpine Healthcare Spa“ angeboten.
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Höchste kulinarische Genüsse erleben Gäste in atemberaubendem Ambiente: Die gläserne Veranda und breite Panoramaterrassen mit einzigartiger Aussicht auf Meran und die umliegende Bergwelt bilden den theatralisch schönen Rahmen für das mit Michelin-Stern und 2 Gault Millau-Hauben ausgezeichnete Restaurant, das zugleich 2013 von Gault Millau auch mit dem „Service-Award“ ausgezeichnet wurde. Unter der Leitung von Luis Haller zaubert die Küchencrew feinste Kreationen auf den Tisch – eine gelungene Kombination mediterraner und alpiner Elemente auf Basis hochwertigster, regionaler Produkte.

Rund um Castel Fragsburg eröffnen sich fantastische Wander-, Rad- und Ausflugsmöglichkeiten und auch Golfer finden in naher Umgebung ideale Voraussetzungen. Meran und Bozen lohnen mit besten Shoppingadressen sowie historische Sehenswürdigkeiten jederzeit einen Besuch. Die Kurstadt Meran verfügt zudem über eine topmoderne Therme (reduzierte Tarife für Hotelgäste).

WELLNESS-WOCHENENDE (19.4. bis 22.4., 26.4. bis 29.4. und 8.11. bis 10.11.2013):
2 Übernachtungen inkl. Frühstück, eine Teilmassage sowie eine Maniküre oder Pediküre pro Person im Doppelzimmer De Luxe ab € 379,- bzw. in der Suite De Luxe ab € 409,-.

Genießerhotel Castel Fragsburg ****S,
I-39012 Meran, Fragsburger Straße 3,
Tel. +39 0 473 / 24 40 71, info@fragsburg.com, www.fragsburg.com

Oliver Eller: "Hotel-Manager des Jahres 2013"

Hotel Adlon Kempinski Berlin ausgezeichnet als „Hotel des Jahres 2013“

Mit dem Hotel Adlon Kempinski Berlin findet man eines der schönsten Hotels der Welt in Berlins historischer Mitte direkt am Brandenburger Tor. Die legendäre Geschichte, die exklusive Ausstattung, der vollendete Service und die einzigartige Lage machen das Haus verdientermaßen zu einem Hotel der Spitzenklasse. Die Schlummer Atlas-Redaktion kürt in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal nach 2000 das Hotel Adlon Kempinski Berlin zum „Hotel des Jahres 2013“.

Oliver Eller ist der „Hotel-Manager des Jahres 2013“
Das Hotel Adlon Kempinski Berlin ist eine Brutstätte für Spitzenmanager. Nach 2000 kommt erneut einer der besten deutschen Hotel-Manager aus dem Berliner Traditionshaus. Seit dem Jahr 2010 leitet Oliver Eller die Geschicke dieser absoluten Top-Adresse.
Darüber hinaus ist er Deutschland-Direktor bei Kempinski und somit für 10 Luxus-Hotels zuständig. Für seine unternehmerischen Visionen, seine Innovationskraft und die tiefe Leidenschaft für seinen Beruf erhält er jetzt die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres 2013“.

Schlummer Atlas 2013
So vielfältig wie die Erwartungen von Reisenden an eine Unterkunft sind, so vielfältig ist das Übernachtungsangebot der Hotels, Pensionen oder Gasthöfe. Ob extravagantes Design-Hotel, wohltuendes Wellness- und Spa-Resort, traditionsreiches Luxushotel oder gemütliche Pension – die Auswahl ist breit gefächert und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Mit der 36. Ausgabe des Schlummer Atlas präsentiert das Verlagshaus Busche jetzt wieder eine wichtige Hilfe bei der Suche nach der passenden Unterkunft. Präsentiert werden rund 5.000 ausgesuchte Hotels für jeden Anlass aus Deutschland, Belgien, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der 15. Busche Gala am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt.

Gourmet Report gratuliert Oliver Eller

Mauro Taufer

Alles bereit für einen Sommer der Genüsse: Wenn am Freitag, den 22. Juni 2012, das Badrutt’s Palace Hotel seine Türen für die Sommersaison öffnet, hat das Team bereits monatelang an Überraschungen und Highlights für seine Gäste getüftelt. Heraus kam ein abwechslungsreiches Programm, das im legendären Engadiner Luxushotel am laufenden Band Möglichkeiten für kulinarische Höhenflüge bietet.

Los geht’s zum Saisonstart mit dem großen Summer Opening im Hotel selbst und der rustikalen Chesa Veglia, wo zwei Restaurants und eine Bar einen köstlichen Abend garantieren – der perfekte Beginn eines genussvollen Traumsommers. Danach hat sich das Haus für die gesamte Saison der Entdeckung einer besonderen Küchenkultur verschrieben: Unter dem Motto „East Indian Cuisine“ schwelgen Gäste bis zum Ende der Saison am
9. September 2012 in feinen orientalischen Gaumenfreuden.

Darüber hinaus setzt das Hotel den ganzen Sommer über lukullische Akzente in den Kalender: Am 4. Juli 2012 steigt die große Palace Gourmet Safari. Gäste können dann im ganzen Haus schlemmen und genießen – vom Cocktail in „Le Grand Hall“ über ein köstliches Risotto im Weinkeller bis zum Hauptgericht im „Le Restaurant“. Zum Dessert geht’s dann für süße Sünden zu Stefan Gerber in die hoteleigene Patisserie. Acht Tage später, am
12. Juli 2012, lädt Küchenchef Mauro Taufer beim Palace Chef’s Table zu einem ganz speziellen Dinner: Die Tische für das exklusive Abendessen werden dann mitten in der Hauptküche des Hotels aufgestellt, und die Gäste können den Köchen über die Schulter schauen, während sie die vor ihren Augen zubereiteten Köstlichkeiten genießen. Wine & Dine heißt es dann am 18. Juli 2012 bei einem genussvollen Sommerabend, der mit einem Aperitif im Weinkeller beginnt und mit einem exklusiven Dinner samt Weinauswahl im „Le Relais“ fortgesetzt wird.

Den Schweizer Nationalfeiertag am 1. August 2012 begeht das Badrutt’s Palace Hotel mit einem eidgenössischen Spezialitäten-Büffet im „Le Restaurant” – untermalt durch traditionelle Klänge von Kolleggers Huusmusig, der größten musizierenden Familie der Schweiz.

Nur ein paar Tage später verwandelt sich die kleine, exklusive Einkaufsstraße von St. Moritz in eine Genießermeile: Beim Via Serlas Sommerfest am 5. August 2012 verköstigt das Badrutt’s Palace Hotel in Zusammenarbeit mit den Geschäften und Boutiquen die Besucher an diversen Büffets mit einer breiten Auswahl lukullischer Überraschungen.

Beim Palace Chocolate Cult vom 10. bis 12. August 2012 kommen vor allem süße Schleckermäulchen auf ihre Kosten: In „Le Grand Hall” präsentiert der Patisserie-Chef des Hauses Schokoladenkreationen in allen Formen und Farben.

Darüber hinaus kredenzt das Wellness-Restaurant „La Diala“ mit seiner herrlichen Terrasse jeden Tag feinstes Sushi & Sashimi. In „Le Grand Hall“ stehen täglich zwischen 14 und
17 Uhr beim Traditional High Tea stolze 38 Sorten offener Tees zur Auswahl. Stilvoll begleitet wird die klassische englische Teatime von süßem Gebäck und köstlichen Sandwiches.

Am 10. September 2012 schließt das Luxushotel dann seine Pforten. Aber nur, um pünktlich am 1. Dezember 2012 wieder frisch gerüstet zu sein – für einen fulminanten Winter in
St. Moritz.
Weitere Informationen und Reservierung unter www.badruttspalace.com

AHGZ-Ranking der umsatzstärksten Hotels in Deutschland

Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland haben vergangenes Jahr ordentlich Plus gemacht: Im Durchschnitt steigerten sie ihre Nettoumsätze um 5,7 Prozent. Dabei ist die Gewinnsituation bei vielen Hoteliers besser als im Vorjahr. Aber es gibt auch Verlierer. Dies geht aus dem exklusiven Ranking   hervor, dass die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) morgen veröffentlicht.  
 
Die überragende Mehrheit der Top 200 weist gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus aus, nämlich 87,4 Prozent. 2010 waren es 94,5 Prozent. Dies ist umso erfreulicher, weil viele der befragten Hoteliers zuvor nur verhalten optimistisch waren. Zwar sahen sie, dass sich die Wirtschaft stabilisierte. Die heraufziehende Finanzkrise in Europa und die politischen Unruhen im Nahen und Mittleren Osten galten jedoch als Unsicherheitsfaktor.  
 
Top 3  
 
Spitzenreiter des Rankings ist der Bayerische Hof in München. Das Luxushotel stieß im Vorjahr das Estrel vom Thron und behauptet sich nun mit einem Plus von 5,1 Prozent und einem Nettoumsatz von knapp 56 Mio. Euro. Das Tagungshotel Estrel Berlin belegt wie 2010 Platz 2, muss aber Umsatzeinbußen von 2,2 Prozent verkraften. Was auffällt: Die Belegung im Estrel steigt gegenüber dem Vorjahr um fast 2,3 Prozentpunkte auf 53 Prozent. Der durchschnittliche Nettozimmerpreis dagegen sinkt um 4 Euro. Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers, Conference Center, in Frankfurt/Main verteidigt erfolgreich seinen dritten Platz.  
 
Bewegung ab Rang 8  
 
Hat sich auf den vorderen Plätzen wenig verändert, kommt ab Rang 8 Bewegung ins Spiel. Das Westin Grand München (Platz 9) und das Park Inn Berlin-Alexanderplatz (Platz 10) weisen schwache Umsatzzuwächse aus, jeweils 0,3 Prozent beträgt ihr Plus gegenüber dem Vorjahr. Folge: Das Interconti Frankfurt/Main mit einer überdurchschnittlichen Steigerung von 7 Prozent zieht an den beiden vorbei und schiebt sich von Platz 10 auf Rang 8. Einen größeren Satz nach vorn macht Hilton Berlin mit einer Umsatzsteigerung von 16,3 Prozent. Die Erlöse klettern auf 31,4 Mio. Euro, und das in einem Markt, der von einem harten Konkurrenzkampf beherrscht wird. Für Hilton Berlin bedeutet der Umsatzzuwachs ein Vorrutschen im Ranking vom 21. auf den 13. Platz.  
 
Das Grand Spa Resort Arosa Sylt schiebt sich neu unter die Top 100. Starke 47,4 Prozent Plus verbucht das Resort für das Jahr 2011. Mit einem Umsatz von 14,3 Mio. Euro landet es auf dem 94. Rang. 2010, dem Jahr der Eröffnung, reichte es bereits für Platz 156.  
 
Die Situation in der Hauptstadt  
 
In Berlin bleiben viele Häuser hinter dem durchschnittlichen Umsatzplus der Top-200-Häuser zurück. Die zwölf umsatzstärksten Einzelhotels in der Hauptstadt steigern ihre Erlöse zum Teil nur äußerst schwach. Unzählige Neueröffnungen und extremes Preisdumping werden als Gründe angeführt. Positive Ausreißer sind das Hilton Berlin und Maritim Stauffenbergstraße. Ihr Umsatzplus liegt deutlich über dem Schnitt der Top 200. Überdurchschnittlich gut macht sich auch das Adlon Kempinski: 9,3 Prozent mehr Umsatz weist das Luxushotel aus.  
 
Hintergrund des Rankings  
 
Seit 27 Jahren dokumentiert die Top-200-Liste die Situation der Hotelbranche in Deutschland. Die von der AHGZ-Marktforschung erhobenen Daten beruhen auf Eigenangaben der Hoteliers. Häuser, die bereits in den Vorjahren im Ranking erschienen sind, ihre Zahlen aber inzwischen nicht mehr nennen wollen, werden auf Basis der errechneten Durchschnittswerte der teilnehmenden Häuser geschätzt. In die Schätzung fließen darüber hinaus aktuelle Marktdaten sowie gegebenenfalls Fakten aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten Lage- und Geschäftsberichten ein.