eat-the-world

Frankfurts bürgerliche Seite: Diese können Kunden von eat-the-world ab dem 19. November 2016 unter kulturell-kulinarischem Aspekt kennenlernen. Der etwa dreistündige Rundgang rund um das Holzhausenviertel ist bereits der vierte, den der Anbieter für die Main-Metropole im Programm hat. Darüber hinaus können sich Gäste noch für das Bahnhofsviertel, das Nordend sowie das Kultquartier Sachsenhausen entscheiden.

Das Holzhausenviertel befindet sich nördlich des Frankfurter Zentrums und liegt zwischen der Eschersheimer Landstraße und dem Oeder Weg. Während die ruhigen Seitenstraßen insbesondere durch herrschaftliche Häuser aus der Gründerzeit geprägt sind, zeichnet sich der Oeder Weg durch eine Vielzahl von Geschäften und Lokalen aus. Die zahlungskräftige Bevölkerungsstruktur sorgt dafür, dass hier Restaurants unterschiedlichster Couleur entstanden sind und weiter entstehen.

Auf ihrem Rundgang durch das Quartier besuchen Teilnehmer der Tour zunächst ein indisches Streetfood-Restaurant. Dort haben sie die Gelegenheit, exotische Taler aus Süßkartoffeln mit einem Dip aus Tamarinden zu kosten. Weiter geht es mit einem Delikatessen-Lokal. Dort warten die Gastgeber mit Toast samt leckeren Chutneys und Ölen auf die Gäste.

Als nächstes steht ein italienisches Bistro auf dem Programm. Wie alle besuchten Lokale bei eat-the-world ist auch dieses Restaurant inhabergeführt und bereitet sämtliche Speisen komplett selbst her. Die hiesige Kostprobe: ein mediterranes Focaccia. Genüsse aus dem Mittelmeerraum gibt es zudem in dem anschließenden Nachbarschaftscafé. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, eine israelische oder türkische Teigrolle zu probieren.

Orientalisch wird es auch in einem persischen Tante-Emma-Laden. Der hält für seine Gäste exotische Sandwich-Ecken bereit. Anschließend probieren die Entdecker eine warme Suppe in einem weiteren einladenden Café, bevor es mit einem brasilianischen Lokal kulinarisch Richtung Südamerika geht. Dort können sich Hungrige nämlich auf eine süße Köstlichkeit freuen und die Tour mit einem Mais-Kokoskuchen samt würzigem Cafezinho abrunden.

Wie bei sämtlichen Touren von eat-the-world kommt auch der kulturelle Hintergrund des Viertels nicht zu kurz. So erfahren Besucher alles Wissenwerte über die Geschichte und finden zum Beispiel heraus, warum der Oeder Weg überhaupt nichts mit dem heutigen Wort öde zu tun hat und warum das „Nordend West“ in der Vergangenheit beinahe zum Regierungssitz der Bundesrepublik geworden wäre.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Holzhausenviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tour-Beginn telefonisch unter +49(0)30 – 206 22 999 – 0 oder online
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee von eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Als großer Fan der kulinarischen Highlights Europas machte sie ihre Leidenschaft zum zentralen Punkt des Unternehmens und überzeugte bereits 2009 den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Dieser ehrte sie nach einer Präsentation mit dem Siegertitel beim angesehenen Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett“. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Imbiss-Stände, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. Oft kopiert aber niemals erreicht, ist eat-the-world heute Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tourguides 64 Touren in 27 Städten.

Die besten Tripadvisor Restaurants

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Restaurants mit Schwerpunkt auf gehobene und erstmals regionale Küche

Wo schmeckt‘s in Deutschland aktuell am besten? Das verrät TripAdvisor mit den Gewinnern der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der globalen Reise-Community und wird in der Kategorie „gehobene Küche“ sowie erstmalig auch für Restaurants mit Fokus auf „regionale Küche“ vergeben. Während das Ranking der Gourmetlokale von Berlin angeführt wird, liegt eine Heidelberger Weinstube bei den regionalen Gewinnern vorn.

„Nicht ohne mein Smartphone – nahezu 50 Prozent des Traffics auf TripAdvisor kommt heute über die App oder das mobile Web, und bei einem signifikanten Teil geht es dabei um Restaurants“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Wer eines der Lokale ansteuert, die bei unserer Reise-Community besonders beliebt sind, sollte lieber vorab einen Tisch reservieren, was sehr leicht auch über unsere App möglich ist.“

Die besten Gourmet-Restaurants in Deutschland
Wenn es um Kulinarik-Tempel für den besonderen Anlass geht, hat die Hauptstadt bei den diesjährigen Travellers‘ Choice Awards für Restaurants die Nase vorn: Gleich fünf Berliner Lokale finden sich unter den Top Ten der Kategorie „gehobene Küche“. Allen voran das Bieberbau, das dank eines eigenen, großangelegten Gewürzgartens auf Kräuter wie Bronzefenchel und Thüringer Koriander setzt.  Platz zwei und drei belegen das Lokal von Tim Raue, bekannt für asiatisch-inspirierte Fusion-Küche, sowie das familiengeführte Heising, mit Fokus auf französische Kochkunst. Auf Platz sieben rangiert das trendige Cookies Cream, das mit einer rein vegetarischen Speisekarte überzeugt. Aus der Hansestadt haben es drei Betriebe in das Ranking geschafft, darunter das Lokal eines TV-Kochs, bei dem die Reise-Community besonders das Sushi schätzt, sowie das Steakhaus [m]eatery, mit erlesenem Fleischangebot aus Argentinien, Europa und den USA.   

 Restaurant Bieberbau, Berlin – „Neudeutsche, kreative Geschmacksvariationen”
Restaurant Tim Raue, Berlin – “Europe-Asian Fusion at its best”
Heising, Berlin – „Klassisch gute Küche, tolles Ambiente”
FACIL, Berlin – „Superlecker und eine tolle Location”
 [m]eatery bar + restaurant, Hamburg – „Fleisch für Genießer”
Broeding, München – „Empfehlenswerte Kochkunst”
Cookies Cream, Berlin – „Außergewöhnlich und angesagt”
Henssler Henssler, Hamburg – „Sushi mit WOW-Effekt”
Restaurant Medici, Frankfurt – „Ausgezeichnete Küche und Service”
Fischereihafen-Restaurant, Hamburg – „Das BESTE Fischrestaurant in Hamburg”

Die besten Adressen für regionale Küche in Deutschland
Die Nummer eins unter den Travellers‘ Choice Gewinnern für regionale Küche kommt aus dem Südwesten Deutschlands und hat sich einer Leibspeise der Deutschen verschrieben: Die Schnitzelbank in einer Heidelberger Weinstube, in der schon der Schauspieler Heinrich George, Vater von Götz George, zu Gast war. Auf die Zubereitung des Fleischstückes in goldbrauner Panade hat sich auch die Kölner Gaststätte Bei Oma Kleinmann spezialisiert. Rheinische Spezialitäten, wie „Kotelett und Kölsch“, werden auch in der urigen Kultkneipe Lommerzheim großgeschrieben. Im Ranking finden sich zudem einige Lokale, die bayerische Schmankerl und Bierspezialitäten offerieren, wie zum Beispiel das ehemals herzoglich-bayerische Bräustüberl am Tegernsee sowie das Zwickl und Zum Dürnbräu in München. Platz sechs der Bestenliste belegt die Nürnberger Albrecht-Dürer-Stube, ein traditionsreiches Wirtshaus, in dem Gäste in den Genuss von fränkischen Speisen kommen. Bei der kulinarischen Vielfalt Deutschlands darf die ostpreußische Küche nicht fehlen: drei Berliner Lokale – darunter das Traditionshaus Marjellchen – sind ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Schnitzelbank, Heidelberg – „Schnitzel und Wein, lass nicht sein! ;)”
Marjellchen, Berlin – „Leckere ostpreußische Gerichte in schönem Ambiente”
Dicke Wirtin, Berlin – „Original Berliner Küche”
Gaststätte Bei Oma Kleinmann, Köln – „Der Schnitzel-Himmel in Köln”
Zwickl, München – „Geniales Lokal für bayrische Kost”
Albrecht-Dürer-Stube, Nürnberg – „Fränkisch, urig, prima!”
Zum Dürnbräu, München – „Ausgezeichnete Münchner Gaststätte”
Lommerzheim, Köln – „Kotelett und Kölsch 1A”
Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee – „Bier, Brezen & Braten – Bayern pur”
Gasthaus Krombach, Berlin – „Deutsche Küche, wie sie sein soll”

Österreich:
1.      Steirereck, Wien – „Ein kulinarisches Erlebnis der Sonderklasse!”
2.      Loca, Wien – „Außerordentliche Gaumenfreude zum kleinen Preis”
3.      TIAN, Wien – „Fleischlos TOP”
4.      Le Ciel by Toni Mörwald, Wien – „Le Ciel – dem Himmel so nah”
5.      Dstrikt Steakhouse, Wien – „Von Anfang bis Ende ein Genuss”
6.      Schlossberg, Graz – „Super Küche und ein imposanter Blick”
7.      El Gaucho, Graz – „Super Service, Top-Adresse für Fleisch-Liebhaber ”
8.      Carpe Diem, Salzburg – „Interessantes und ausgezeichnetes, ungewöhnliches Essen”
9.      St. Peter Stiftskeller, Salzburg – „Hervorragendes Essen in wunderschönem Ambiente”
10.   at eight, Wien – „Gaumenfreuden”

 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants wurden mittels eines Algorithmus auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Restaurants weltweit innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten ermittelt. Dezidierte Listen stehen zur Verfügung für: weltweit, Asien, Europa, Kanada, USA, UK, Südamerika, Süd-Pazifik, Indien und Mexiko. Insgesamt wurden 528 Restaurants ausgezeichnet.

Gewinner weltweit: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants
Gewinner Europa: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants-cFineDining-g4 

STADT LAND FOOD berlin

Es wird brutal lokal beim Stadt Land Food-Festival! Schon eine Woche vorab vom 26. September bis 02. Oktober bringt das Stadt Land Food-Menü in Kooperation mit der neu gegründeten „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“

Lebensmittelproduzenten aus Berlin-Brandenburg mit den spannendsten Köchen der Stadt zusammen. Die Köche haben sich einen Erzeuger ausgesucht und stellen dem Stadtbewohner seine Produkte vor. Mit Ihren Mitteln bringen Sie die Identität des Bauern mit speziellen Menüs auf die Teller der Stadt. Und darum geht es bei Stadt Land Food in diesem Jahr: Identität.

Die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ist eine Initiative der Restaurants Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull, Horváth und Ernst und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Küche mehr in den Fokus der Berliner und internationalen Gastro-Szene zu rücken. Das Stadt Land Food-Menü ist dafür ein idealer Auftakt, der das Interesse der Restaurantbesucher für regionale Lebensmittel weckt und gleichzeitig das Netzwerk zwischen Köchen und Bauern stärkt.

www.markthalleneun.de/

Andy Schweiger hört auf

Franzi Schweiger und Andi Schweiger übergeben das Sternelokal ihren Küchenchef Dominik Käppeler – Schwiegers wollen ihre Kochschule ausbauen und haben sonst noch so einiges vor.

Auf der Facebook Seite vom Schweiger2 melden sie:

„10 Jahre Schweiger2 – Zeit für Veränderung

Prosecco aus dem Hahn, Papierservietten, eine Haushalts-Geschirrmaschine, Fernseher im ganzen Lokal, ein Pizza-Ofen zum Fleisch garen und Aschenbecher auf allen Tischen. So hat alles 2006 angefangen, als wir den „Showroom“, wie unser Lokal damals noch hieß eröffnet haben.

Andi werkelte in der Küche, Franzi hat den Service geschmissen – ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben was der Unterschied zwischen Riesling und Grauburgunder ist.“Gabel links oder rechts!?“ Ach egal…“ Wir könnten euch Geschichten erzählen…
Wir hatten keine Angst. Wir haben auf uns vertraut, wir haben Gas gegeben, immer angetrieben von unserer Leidenschaft und unseren Gästen.

2016 ist unsere Bilanz: 10 Jahre Schweiger2, 7 Jahre den Michelin-Stern verteidigt und 12 starke Persönlichkeiten im Team. Eine Profi-Geschirrspülmaschine, das Fleisch gart in Sousevide-Becken, ein gemütliches Restaurant und 300 Positionen Vino.
Papierservietten wurden durch Stoff ersetzt und im Bad gibt es sogar Frottee. Es ist eine rundum gute Sache geworden und unsere Gäste sind glücklich, worauf wir am meisten stolz sind.

Nach einer unvergesslichen Zeit in der Lilienstraße 6 ist es für Andi und mich nun an der Zeit das Geschaffene mit Stolz weiterzugeben.
Unser Küchenchef Dominik Käppeler wird unser Restaurant übernehmen und das Geschaffene mit viel Leidenschaft weiterführen und entwickeln.
Aber so ganz seid ihr uns noch nicht los: Wir haben noch so einige Aktionen für euch in Petto, nicht nur in unserer Kochschule, auch an anderen Plätzen – Lasst euch überraschen! – Wir bleiben Schweiger2 – ein Schweiger und eine Schweigerin.

Wir bedanken uns bei allen die immer an uns geglaubt haben, die uns unterstützt haben die uns zur Seite standen, „in guten wie in schlechten Zeiten“.

Franzi Schweiger und Andi Schweiger „

Wir wünschen den Schweigers viel Erfolg bei ihren zukünftigen Projekten und sind sicher, dass Dominik das Schweiger2 gut wuppen wird!

Beckenbergbaude, Oberlausitz

„Essen ist ein Stück Lebensfreude“ – diese kurze Aussage ist für André Meyer mehr als nur eine Feststellung, sondern seine Philosophie. Seit 2001 betreibt der Oberlausitzer den alt-bekannten Berggasthof Beckenbergbaude in der Gemeinde Kottmar. Sein Ziel: Den Gästen die Freude im Alltag schenken und die Möglichkeit geben, den Alltag hinter sich zu lassen und das genussvolle Leben zu kosten.

„Es war schon immer mein Traum, ein Restaurant selbst zu betreiben. Nachdem ich im Jahr 2001 meinen Ausbilderschein gemacht hatte, bot sich die Möglichkeit, die Beckenbergbaude zu pachten. Diese Chance habe ich am Schopf gepackt. Später haben wir das gesamte Anwesen dann gekauft“, sagt André Meyer, der das Lokal gemeinsam mit seiner Mutter und insgesamt vier Mitarbeitern betreibt. Bei größeren Veranstaltungen greifen im Familienbetrieb auch die beiden Brüder unter die Arme.

Seine gesamte Ausrichtung hat André Meyer unter das Schlagwort der Nachhaltigkeit gestellt. „Schon als junger Mensch habe ich mich für den Artenschutz und die Vielfalt engagiert. Es ist meine persönliche Überzeugung, die ich unbedingt auch in meinem Lokal umsetzen wollte“, sagt Meyer, dessen Baude seit 2013 auch bio-zertifiziert ist.

So wundert es kaum, dass die Karte jede Menge Köstlichkeiten der Region offeriert. Die Produkte stammen dabei aus ökologischen Betrieben sowie von regionalen Erzeugern und Produzenten. Säfte von der Lausitzer Streuobstwiese gehören neben dem schwarzen Bier aus Eibau, Weinen aus ökologischem oder sächsischem Anbau sowie fair gehandelten Kaffee-, Tee- oder Kakaospezialitäten zum Portfolio. Das Rindfleisch bezieht die Beckenbergbaude vom Ökohof in Mittelherwigsdorf sowie von einem Bauernhof aus Spitzkunnersdorf, den Fisch aus dem Lausitzer Seenland. „Lachs wird man beispielsweise nicht auf unserer Karte finden. Vielmehr setzen wir auf die Zucht der Region, die Wels und Buntbarsch hervorbringt“, sagt Meyer, der auf den persönlichen Kontakt und die Geschichten hinter den Gerichten setzt.

Auch der Begriff „saisonal“ bekommt in der Beckenbergbaude eine vollkommene Bedeutung, kommen doch auf die Karte tatsächlich nur Lebensmittel, die wirklich Saison haben. „Die Gurke schafft es erst auf den Teller, wenn der Gärtner sie bei uns im Angebot hat. Im Winter füllen beispielsweise Krautsalate ihre Lücke.“ Kreativität ist gefragt – auch bei der Interpretation klassischer Gerichte aus der Oberlausitz, wie etwa der beliebten Kartoffelklöße, der sogenannten Stupperle. Im Rahmen des Angebots „Genussreise Oberlausitz“ tauscht sich Chefkoch André Meyer auch mit anderen Gastronomen der Region aus und bringt, jeweils unter einem bestimmten Thema, traditionelle wie moderne Gerichte auf die Karten.

Doch die in 408 Metern Höhe gelegene Baude ist nicht nur ein kulinarisches Ausflugsziel: Wanderern und Radfahrern, die etwa auf dem Spreeradweg unterwegs sind, machen Rast oder bleiben gern auch über Nacht. Denn die Beckenbergbaude bietet vier Gästezimmer, deren Betten natürlich aus ökologischem Holz geschaffen wurden. Apropos Holz: Jährlich im Mai kommen traditionell über 30 Kettensägenschnitzer aus aller Welt auf dem Gelände der Baude zusammen, um neue Holzfiguren zu schaffen und mit Jung und Alt ein buntes Fest zu feiern.

www.beckenbergbaude.de

Christian Rach

RACH SUCHT: DEUTSCHLANDS LIEBLINGSRESTAURANT

Ob gut bürgerlich, italienisch oder Steakhaus: Christian Rach sucht das Lieblingsrestaurant der Deutschen. Und dabei hat jedes Lokal die Chance auf den Titel, denn bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ kommt es weder auf Sterne noch auf Bewertungen von Kritikern an!

Wer kennt das nicht: Fast jeder hat ein Restaurant, in das er immer wieder geht. Vielleicht, weil es dort so lecker schmeckt, vielleicht aber auch, weil der Chef so nett, der Absacker hier am gemütlichsten oder das Ambiente besonders schön ist. Das Lieblingsrestaurant zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man dort immer wieder gerne hingeht, wenn man ein paar schöne Stunden verbringen will. Um bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ teilnehmen zu können, hatten sich die Häuser im Herbst entweder selbst beworben oder wurden von ihren begeisterten Gäste vorgeschlagen.

In sechs Folgen treten ab Montag, 4.April 2016, 21.15 Uhr ausgewählte Restaurants aus den Kategorien „Italiener“, „Deutsche Küche“, „Steakhouse“ und „Spezial“ gegeneinander an. Dabei werden die Lokale auf unterschiedliche Art und Weise auf die Probe gestellt – sowohl von Christian Rach persönlich (erkennbar oder undercover) als auch von Testern, die im Restaurant durch außergewöhnliches Verhalten für so manche Unruhe sorgen …

Bewertet wird nach den Kriterien
– Qualität der Küche
– Ambiente
– Freundlichkeit
– Flair
– Preis/Leistung

6 Folgen, ab Montag, den 4. April 2016, um 21.15 Uhr

Die beliebtesten vegetarischen Restaurants

Fleischarme und gar vegane Ernährung erfreut sich immer größerer Beliebtheit – immer mehr Restaurants bieten den Food-Trend auch auf ihren Speisekarten an. TripAdvisor zeigt eine Auswahl der am besten bewerteten Restaurants Deutschlands mit Schwerpunkt auf vegetarische und vegane Speisen. Der Blick auf die Top Ten-Liste zeigt: Ob regionale Speisen, Produkte in Bio-Qualität oder klassische Gerichte neu aufgelegt: Die grünen Lieblingslokale der TripAdvisor-Community überzeugen in punkto Gemüse-Küche mit besonders viel Raffinesse und Vielfalt und lassen sich in der ganzen Republik und vor allem auch in kleineren Städten entdecken.    

„Wer für den Gaumen etwas Neues ausprobieren möchte, sollte einen Blick auf die am besten bewerteten Restaurants der TripAdvisor-Reisenden werfen, die ein umfassendes Angebot an vegetarischen und veganen Gerichten bieten. Hier sind einige verborgene Schätze dabei, die Reisende und Einheimische unterwegs am besten über die TripAdvisor-App finden. Durch die „In meiner Nähe“-Funktion werden sie schnell und einfach zu Restaurants in ihrer unmittelbaren Umgebung geführt“, so Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor.  

Top 10 Restaurants in Deutschland mit Schwerpunkt auf vegetarische und vegane Küche

1. Naturkost Restaurant Tie, Coburg – 5 von 5 Bewertungspunkten, 24 Reviews
Bereits seit 1984 setzt das „erste Naturkost Restaurant“ Coburgs auf regionale Produkte „für Gourmets“. Viele Gäste schätzen die kreative Speisekarte – ob Kartoffelsuppe mit schwarzen Möhren, Rote Bete Scheiterhaufen mit Kastanien überbacken oder fränkischen  Pfefferrahmlinsen. Den Gästen schmeckt es: „Ein Restaurant, das sich völlig vom üblichen Mainstream abhebt. Die klare Ausrichtung auf gesunde Küche und saisonale Produkte wird geschmacklich überzeugend umgesetzt.“

2. Soup & Soul Kitchen, Goslar – 5 von 5 Bewertungspunkten, 64 Reviews
Im Haus der historischen Dampfbäckerei ist dieses Lokal in Goslar untergebracht, das auf vegetarische und vegane Suppen, Pasta und Salate sowie Bio-Weine zu souligen Klängen setzt. Besucher schwärmen von der Kochbananen-Ingwer-Suppe, dem Karottenbrot und den Nudeltaschen mit Ziegenfrischkäse. Auch Allergiker werden hier fündig: „Mein Wunsch –gluten- und laktosefrei – war überhaupt kein Problem. Vielseitige Karte. Wirklich außergewöhnlich gut“, so ein Gast auf TripAdvisor.

3. Symbiose, Leipzig –  4,5 von 5 Bewertungspunkten, 37 Reviews
Das kleine Lokal hat sich auf vegane Speisen und Getränke in Bio-Qualität spezialisiert. So finden sich auf der Speisekarte zum Beispiel Tofu-Filets mit veganer Zitronenbutter, Karotten-Gemüsebällchen oder hausgemachte Basilikum-Dinkel-Crêpes. “Perfekter Abend – nicht nur für Veganer – Der Service im  Symbiose ist sehr gut, die Speisen waren sehr lecker und waren auch optisch ansprechend gestaltet. Auf Wunsch erhält man die Rezepte der gewählten Speisen – Ideal zum Nachkochen!“

4. KARIN’s , Erding – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 69 Reviews, Zertifikat für Exzellenz   
Der Kopf und Namensgeberin dieses kleinen Restaurants im Münchner Umland ist Karin. Als Verfechterin der kreativen regionalen Küche, serviert die diese oftmals sogar persönlich. „Die Zusammenstellungen sind überraschend und fantasievoll: Süßkartoffel-Orangensuppe, Wirsingroulade mit Gemüsefüllung oder ein Lebkuchen-Parfait. Das kulinarische Highlight war aber definitiv das vegetarische Knödel-Trio! Lecker! Wir können Karin’s sehr empfehlen – gerade für Vegetarier, die es in Bayern nicht gerade leicht haben“, so ein Gast in seiner TripAdvisor-Bewertung.

5. Let It Be – Vegan Creperie, Berlin – 5 von 5 Bewertungspunkten, 32 Reviews   
Freunde von fleischlosen Burgern und Crêpes, die nach großen Künstlern und Berühmtheiten benannt sind, kommen in diesem Lokal in der Treptower Straße auf ihre Kosten. So zeigen sich internationale Gäste auf TripAdvisor begeistert vom „Mike Tyson BBQ (Soja) Steak Burger“. Ein Gast aus England: „Sehr freundlich, sehr leckere hausgemachte Speisen. Ganz einfach die besten Burger und Crêpes. Interessante Auswahl an Getränken. Ein klasse veganes Restaurant in Berlin!“

6. Pizza Bande, Hamburg – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 88 Reviews  
Zwischen Kiez und Hamburger Hafen liegt die Pizzabande, die sich auf den Teigfladen in kreativen Formen spezialisiert hat und auch vegetarische und vegane Variationen anbietet: zum Beispiel Pizza mit Büffelmozzarella, Granatapfelkerne und Sesamsoße. „Noch nie habe ich in den mehr als drei Jahren, die ich nun vegan esse, eine so leckere Pizza gegessen. Man kann sie selbst zusammenstellen und Willemsburger Pizzaschmelz (veganer Käse) oder Sesamtopping stattdessen auswählen. Ganz normale Preise“, so ein User auf TripAdvisor.

7. Patta, Berlin – 5 von 5 Bewertungspunkten, 66 Reviews     
In diesem Friedrichshainer Lokal dreht sich alles um die Kartoffel, genauer gesagt um Kumpir, die  Ofenkartoffel türkischer Art. Sie wird in einem speziellen Ofen gebacken, dann püriert und mit speziellen Saucen und Zutaten abgerundet – wie Couscous mit Granatapfel, Safranrüben oder Gegrillte-Paprika-Auberginen-Paste. „Es muss nicht immer Döner sein, auch nicht immer ein veganer Burger. Die  Kartoffelgerichte sind lecker angerichtet, riechen gut, Geschmackserlebnis positiv.“

8. Zodiac, Essen – 4,5 von 5 Bewertungspunkte, 56 Reviews   
Das Restaurant, das es bereits seit den 1987 gibt,  bietet vegetarische Speisen aus zwölf Ländern und Pizza in vegan-vegetarischen Variationen an. Auch hausgemachte Getränke finden sich auf der Speisekarte. „Sehr schönes und besonderes Ambiente, angenehm gastfreundliche Bewirtung, sehr leckere und appetitlich servierte Biovollwertgerichte iranischen, indischen, türkischen, marokkanischen, chinesischen…Ursprungs, wir gehen bestimmt bald wieder dorthin“, urteilt ein begeisterter Gast.

9. Leaf, Hamburg – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 58 Reviews  
Das vegane Restaurant setzt auf Zutaten aus der Hamburger Region, Bio-Qualität und eine Küche, die von internationalen Einflüssen inspiriert ist. Das Ergebnis ist zum Beispiel eine Bärlauch-Suppe mit Zitronensahne und Ocean-Jelly-Tatar oder Nari Auberginen und Pastinaken-Steckrüben-Puffer auf Curry-Mangoldbett mit Kirsch-Portwein-Sauce. „Großartiges Restaurant, tolle Bedienung, super leckeres Essen! Können wir 100%ig weiterempfehlen. Essen ist außergewöhnlich lecker, kreativ, und auch als vegan-verwöhnten Berliner eine Reise wert“, so eine Bewertung auf TripAdvisor.

10.  Momos, Berlin – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 125 Reviews
Momos sind Teigtaschen, die ursprünglich aus der Himalaya-Region stammen und die die Gründer dieses kleinen Lokals am Prenzlauer Berg auf einer Reise durch Nepal entdeckt haben. In Berlin bieten sie die Teigtasche mit Gemüsefüllungen in Bio-Qualität an, ob gebraten oder gedämpft. „Ich habe mich durch die Auswahl an veganen Teigtaschen gegessen. Die Füllungen sind einfallsreich und geschmacklich sehr lecker. Das Personal war auch sehr hilfsbereit. Ich komme wieder!“

TripAdvisor ist die weltweit größte Reise-Website*. Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de.

Kandidaten gesucht für „Rosin rettet Dein Restaurant im Ausland“

Es ist so weit: Sternekoch Frank Rosin ist wieder on tour und rettet auch Deinen Auswanderertraum!

Du hast ein Restaurant, Lokal, Bar, Kneipe, Sportsbar im Ausland? Doch trotz viel investierter Zeit, Mühen und Geld läuft es schon seit einiger Zeit nicht mehr und Dein Traum vom eigenen Laden im Urlaubsparadies droht zu platzen?

Sternekoch Frank Rosin rettet Deinen Traum von der eigenen Gastro im Ausland!

Bereits im letzten Jahr hat Sternekoch Frank Rosin Gastronomen auf Teneriffa, Zypern, Mallorca und in der Türkei erfolgreich unter die Arme gegriffen.

Für die zweite Staffel der TV-Sendung „Rosin Weltweit“ begibt sich unser Sternekoch Frank Rosin jetzt wieder ins Ausland!
Gemeinsam mit dem Restaurantbesitzer erkennt er die gastronomischen Probleme und erarbeitet Lösungen vor Ort.
Das Ziel: Eine neue Perspektive für das Restaurant und seine Besitzer!

Wenn Du und Dein Restaurant Hilfe benötigen, oder wenn Du jemanden kennst, der dringend Hilfe braucht, dann melde Dich bei uns!

Wir freuen uns auf Deine Geschichte!
Dafür sende uns bitte eine E-Mail mit einer kurzen Erläuterung deines Falls unter Angabe deiner vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Festnetz-/Mobilnummer, Alter) sowie einem Foto von dir/deinem Team und deines Geschäfts.

Ihre Ansprechpartner:
Casting Concept Team
Tel.: 0 22 33 – 40 54 192; 0331 – 88 73 69 33
Mail: betreuung@casting-concept.de

Micha Schäfer

Ein Bericht von Bernhard Steinmann.

Der Gourmet von heute möchte nicht nur sehr gut speisen und aus interessanter Weinkarte Neuentdeckungen erkunden. Er ist vor allen Dingen offen für neue Konzepte und zwanglose Restaurants. Er sucht nicht weniger als das Restaurant der Zukunft, regionale und saisonale Produkte und eine gemütliche Atmosphäre.

Berlin, auf verschiedenen Gebieten als Trendsetter geschätzt, hat auch hier einiges zu bieten. Man nehme ein Raum- und Ausstattungskonzept wie im Nobelhart & Schmutzig in der Berliner Friedrichstraße, einen talentierten und kreativen Koch wie Micha Schäfer und den Hipster unter des Sommeliers, Billy Wagner und ein neuer Hype entsteht. Auch der Guide Michelin hat mit der Vergabe eines Sternes nicht zurückstehen wollen.

Die Ausrichtung der Küche wird als „brutal lokal“ angepriesen.
Den Begriff „lokal“ möchte ich gerne einmal als „unbestimmten Begriff“ bezeichnen.
Ich finde, er hat einen mehrdeutigen Inhalt dessen objektiver Sinn sich einem nicht sofort erschließt, sondern der unbedingt der Auslegung bedarf.

Lokal bedeutet nämlich in diesem Falle nicht nur Kreuzberg oder Tempelhof sondern auch Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Polen.
Letztlich könnte man den Begriff „lokal“ ad absurdum führen. Doch überlasse ich es jedem selbst, wie weit er diesen Begriff dehnt und auslegt. Nach meiner festen Überzeugung, arbeitet man im Nobelhart&Schmutzig mit einer durchaus engen Auslegung.

Die kleine Küchencrew wird von Micha Schäfer angeführt, der in der Frankfurter „Villa Merton“ bereits Sternenluft geschnuppert hat.

Ein Auszug aus dem Menü:
Topinambur (Grete Peschken)
Die Knolle ist gebacken, leicht karamellisiert, außen kross und innen einem Püree ähnlich. Hinzu kommt ein cremiger Joghurt und fertig ist die puristische Kreation. Eine Kleinigkeit, die uns dennoch begeistert.
Dieser Eindruck ist übrigens nachhaltig. Das heißt, dass ich in manchen Momenten noch immer begeistert bin, in anderen Momenten aber auch ob der kleinen Portion Klage führe.
Um dem Verdacht entgegenzutreten, dass man am Ende hungrig das Speiselokal verlässt, wird Brot und Butter gereicht. Wie in anderen Restaurants eben auch.
Doch bei Micha Schäfer ist dies schon der dritte Gang.

Hartweizengrieß Sironi Brot & Rohmilchbutter (Stettin / Polen),
so steht es auf der Karte.

Der aus Italien stammende Alfredo Sironi backt das empfehlenswerte Brot täglich in der Markthalle Neun in der Kreuzberger Eisenbahnstraße. Die Butter ist selbstgemacht.

Müritz Forelle / Grünkohl (Müritz Fischer)
Die Forelle ist nur leicht angegart, fast roh und butterzart. Entsafteter Grünkohl, etwas Haferkernöl und ein leicht geräuchertes Kartoffelpüree schließen die Zutaten ab.
Ein gelungener Gang.

Rosenkohl / Löwenzahn (Domäne Dahlem)
Der Rosenkohl wird gebraten und mit Semmelbrösel angerichtet.
Die geschlossenen Löwenzahnblüten wurden bereits 2013 gepflückt und eingeweckt.
Nun wird noch ein Lammfond angegossen und ein beeindruckendes Gericht mit zarten Senfnoten lässt keine Wünsche offen.

Damwild / Sellerie (Gut Hirschaue)
Der Damwildbauch ist eine Premiere für mich.
Das Fleisch wird zunächst Sous-vide gegart und danach angebraten. Dadurch wird das Fleisch außen sehr kross.
Ein Selleriepüree, aromatisch und einfach köstlich und Endivie, nur leicht blanchiert , runden die Kreation ab.
Die Bitterstoffe sind spürbar, jedoch nicht störend.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

freiraum

Drei Wiener Gastronomen beweisen seit 15 Jahren ein Händchen für innovative Gastronomiekonzepte. Nun feiert ihr Lokal freiraum in der Wiener Mariahilfer Straße seinen siebten Geburtstag. Die Ideen gehen ihnen deswegen noch lange nicht aus.

Von wegen verflixtes siebtes Jahr: Anlässlich des siebenjährigen Bestehens ihres Restaurants freiraum in der Mariahilfer Straße in Wien können die Gastronomen Christoph Wagner, Sascha Adzic und Wolfgang Jappel eine beachtliche Erfolgsbilanz vorweisen. Bereits zur Eröffnung im Jahr 2008 war das Trio mit dem Konzept eines Lokals, das sich architektonisch und gastronomisch in unterschiedliche Bereiche gliedert, Vorreiter in ihrer Branche. „Wir haben bewiesen, dass man ein großes Lokal schaffen kann, das dennoch den Gast als eigene Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und Ansprüchen anerkennt“, erklärt freiraum Geschäftsführer Wolfgang Jappel.

freiraum, sinnbildlich: „Raum zur Entfaltung“
Die Idee hinter freiraum ist denkbar einfach: Der Gast erhält die Möglichkeit das Lokal und sein Angebot zu nutzen, wann und wie er möchte. „Wir möchten niemanden etwas vorenthalten. Wer am Nachmittag im Wintergarten frühstücken will oder seine Holzofen-Pizza lieber an der Bar als im Restaurant isst, hat bei uns die Freiheit, das auch zu tun“, beschreibt Jappel das Konzept. Entsprechend abwechslungsreich ist neben den Räumlichkeiten auch das gastronomische Angebot: von klassisch über vegetarisch bis hin zu vegan ist alles dabei, stets mit Bedacht auf höchste Produktqualität und von früh bis spät verfügbar. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Frühstück, hinzu kommen Gerichte vom Robata Grill oder aus dem Holzofen, die Weinkarte umfasst über 140 Positionen und auch das Cocktail-Angebot mit über 180 modernen Drinks und Klassikern lässt keine Wünsche offen. Sofern möglich werden Produkte selber hergestellt, etwa Limonaden, Eistees und Pasta, das Brot stammt aus der eigenen Manufaktur. Seit zwei Jahren gehört zum freiraum auch eine eigene Kaffeerösterei. „Die Möglichkeit zu haben, immer neue Produkte anbieten zu können und die Räumlichkeiten durch Licht und Ton je nach Tageszeit mutieren zu lassen, macht das freiraum einzigartig“, so Wolfgang Jappel.

Laufende Expansion
Was für die Mariahilfer Straße gilt, haben Jappel und seine Geschäftspartner, die vor 15 Jahren ihre erste gemeinsame Bar eröffneten und lokale Gastrogrößen wie das Rochus hervorbrachten, im Laufe der Jahre auch auf weitere Standorte ausgeweitet. Heute steht das Wort freiraum für eine etablierte Marke, zu der neben dem freiraum im sechsten Bezirk aktuell auch das wenige Schritte entfernte freiraum Deli, das freiraum Deli Pop Up in der Herrengasse und das Stadtcafe auf der Freyung gehören. Konzept, Qualität und Lifestyle sind im Gegensatz zum Namen und dem Betreiber an allen Standorten gleich, gastronomisch gibt es neben freiraum Klassikern wie dem Crispy Chicken Salat auch standortspezifische Unterschiede. „Ein Teil unseres Erfolges liegt vor allem auch in der Fähigkeit, jeden Tag, Jahr für Jahr an Verbesserungen zu arbeiten. Wir behalten uns die Freiheit zu tun, was wir wollen“, resümiert Jappel. Ein Ende ist also noch lange nicht in Sicht: Weder die bestehenden Lokale noch das eigene Ideenpotential sind bislang völlig ausgeschöpft. „Man darf sich durchaus noch einige Überraschungen von uns erwarten. Im Moment planen wir bereits ein weiteres Lokal in der Wiener Innenstadt und auch einen Onlineshop wird es bald geben“, verrät Jappel.

www.freiraum117.at