Michael Hoffmann

Michael Hoffmann aus Berlin, Küchenchef des Margaux* schreibt uns

Liebe Gourmet Report Leser,
gemeinsam mit meiner Frau Kathrin Hoffmann habe ich mich dazu entschieden, das Restaurant MARGAUX im Februar 2014 zu schließen.

Nach 14 Jahren am Brandenburger Tor ist es Zeit für eine Veränderung. Die Welt hat sich verändert, Berlin hat sich verändert und auch die Gourmetküche ist eine andere geworden.

Ich möchte den Weg, den ich als Koch mit einer nachhaltigen Küche schon seit vielen Jahren eingeschlagen habe, konsequent weitergehen und inhaltlich an neuen Konzepten, Projekten und Orten arbeiten.

Im Februar können Sie mich in der Serie „Hoffmann’s fabelhafte Welt der Gemüse“ des Senders arte als Gastgeber einer kulinarischen Reise erleben.

Ich möchte Ihnen, liebe Gäste, Freunde und Wegbegleiter sehr herzlich für Ihre langjährige Treue und Unterstützung in diesen schönen und intensiven Margaux-Jahren im Herzen Berlins danken.

Bald werden Sie an dieser Stelle erfahren, wo und in welcher Form ich Sie sehr gern weiterhin als meine Gäste begrüßen würde.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Herzlich
Ihr

Michael Hoffmann

www.margaux-berlin.de/

Vincent Tournayre

Der Lyoner Koch Vincent Tournayre eröffnete in Greenwich Village das „Le Baratin“ – ein Lyoner Bistro mitten in New York

In New York, der Hauptstadt der Welt, eröffnet jeden Tag ein neues Restaurant irgendwo. Ein gutes französische Bistro eröffnete kürzlichst der mutige Vincent Tournayre. Marvin Böhm fand es während seines New York Aufenthalts und machte uns darauf aufmerksam.

Tournayre, der in Lyon im La Tour anfing zu arbeiten und später von Pierre Orsi geprägt wurde, arbeitete in London bei Michel Roux und in New York unter Daniel Boulud als Chef de partie (Abteilungsleiter).
Jetzt eröffnete der sympathische Franzose sein eigenes Bistro im Herzen von New York, das Le Baratin.
Wir besuchten den jungen Koch in seinem Restaurant.

GR: Vincent, warum eröffnest Du in New York ein Restaurant?
VT: Ich habe immer gutes Essen gemocht,ich liebe es zu kochen und glückliche Menschen an meinem Tisch zu sehen. Ich eröffnete das Le Baratin um das Lächeln „meiner“ Gäste zu bekommen. Ich hatte Erfolg!

GR: Warum in New York?
VT: New York City war nie auf dem Plan als in London bei Michel Roux arbeitete. Dann bekam ich einen Anruf – als 22jähriger Koch – von Daniel Boulud aus New York. Wenn eines der besten Restaurants der Welt Dir einen Traumjob anbietet, sagst Du nicht nein!

GR: Und wie gefällt Dir der „Big Apple“?
VT: Ich habe es die ersten Monate gehasst wie die Pest. Schrecklich. Dann mochte ich es immer mehr. Heute liebe ich New York und könnte nicht mehr ohne die Stadt sein. Ich mag Reisen. In New York findest Du die ganze Welt. Es ist fantastisch.
In New York hat jeder eine Chance, egal wie alt Du bist oder wo Du her kommst, wenn Du hart arbeitest und kämpfst, dann wird Dein Traum Realität!
GR: Ist die Konkurrenz nicht mörderisch?
VT: Ja, ist sie. Aber es ist einfach nur geil für einen jungen Koch. Du kannst so viel ändern, die Stadt ist so schnell. Du arbeitest 24 Stunden am Tag und darfst NIE den Glauben an Dich verlieren. Die Konkurrenz ist auch ein Motivator, ständig Dich weiter zu entwickeln, neue Gerichte zu bringen, besser zu sein.

GR: Wie gefällt Dir NYC kulinarisch?
VT: Die Bandbreite der Stile in NYC ist einfach unwahrscheinlich. In New York kannst Du fast jedes Produkt und immer neue Ideen finden. New York hat und kennt keine Grenzen. Ein Paradies für Gourmets.

GR: Danke fürs Gespräch und viel Erfolg!
Wie viele New Yorker Spitzenköche arbeitet auch Vincent Tournayre mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Fotos vom Le Baratin auf unser Facebook Seite:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151638978213124.1073741852.168996673123&type=3

Le Baratin:
http://site.lebaratinnyc.com/public/

Weitere New York Tipps:
Kneipe mit Michelin Stern: www.gourmet-report.de/artikel/344525/The-spotted-Pig-New-York-City/
Eines der drei besten Restaurants der Welt: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park/
Beste Fischküche, 3 Sterne Lunch für 45 Euro: www.gourmet-report.de/artikel/342921/Eric-Ripert-der-Menschenfreund.html

Allgemeine New York City Tipps:
www.kochmesser.de/component/name,Sparen-in-New-York/option,com_gourmet/task,article/id,342907

Singles (30-55 Jahre) für Koch-Dating-Show gesucht

Eine Information von Casting Concept

„Liebe geht durch den Magen“, heißt ein Sprichwort. Da liegt es doch nahe, auf der Suche nach dem Traumpartner seine Kochkünste als „Waffe“ einzusetzen, um Amor gewogen zu machen…

Für eine neue Koch-Dating-Show suchen wir Singles (w/m) aus dem Großraum Berlin, Essen und Frankfurt/Main im Alter von ca. 30-55 Jahre, die es satt sind, allein durchs Leben zu gehen. Ob Sie den Glauben an die Traumfrau/den Traummann bereits verloren haben oder ein „frischgebackener“ Single sind, ob Sie sich als ein Mensch mit „Ecken und Kanten“ bezeichnen oder als „pflegeleicht“, ob flippig oder konservativ: Jeder Mensch träumt doch von der großen Liebe. Sie doch sicherlich auch, oder? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, diese in Ihren vier Wänden zu treffen. Denn im Rahmen der Sendung treffen Sie auf Ihren potentiellen Lebenspartner und verwöhnen ihn mit einem selbstgekochten Drei-Gänge-Menü in Ihrem Zuhause. Überzeugen Sie Ihr Gegenüber mit einem Essen mit Pfiff und setzen sich gegen ihre „Nebenbuhler“ durch. Denn insgesamt gibt es acht Bewerber um die Gunst der Traumfrau/des Traummannes.

Nur wer diese Person von sich überzeugen kann, gehört zum Kreis der Auserwählten, die die Herzdame/der Herzbube bei sich zuhause bekocht, bevor sie/er sich für den Traumpartner entscheidet.

Neben einer Aufwandsentschädigung (100 Euro/Drehtag) erhalten Sie die Chance, die große Liebe zu treffen…

Drehzeitraum ist voraussichtlich Mitte/Ende Juli 2013, wobei Sie mindestens zwei Drehtage zur Verfügung stehen sollten.

Wenn Sie also Ihrem Single-Dasein ein Ende bereiten wollen oder jemanden kennen, dem Sie ein neues Glück wünschen, dann melden Sie sich bitte bei uns. Oder möchten Sie weitere Informationen? Gerne stehen wir für Ihre Rückfragen zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung per Mail mit dem Betreff „Single“ unter Angabe Ihrer vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse, Geburtsdatum, Festnetz-/Mobilnummer) – bitte Foto nicht vergessen – an:
Casting Concept Team – besetzung@casting-concept.de mit dem Betreff „Koch-Dating-Show“
und nicht vergessen, m/w 30 – 55 Jahre, also nicht 28 oder 60 Jahre und nur aus dem Großraum Berlin, Essen und Frankfurt/Main!

Pierre Nippkow

Interview mit Pierre Nippkow (29), Küchenchef im Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE des Strandhotels Fischland, Ostseebad Dierhagen

Gourmet Report (GR): Der Restaurantführer Guide Michelin 2013 hat Sie gerade als „Hoffnungsträger“ für einen der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet. Der Restaurantführer Gault Millau gab Ihnen 14 von 20 Punkten und im kulinarischen Reiseführer GUSTO 2013 wird Ihnen eine begeisternde kreative Regionalküche bescheinigt, „handwerklich sehr präzise ausgeführt und auch geschmacklich sensibel abgestimmt“. Sie sind erst im zweiten Jahr Küchenchef der OSTSEELOUNGE des Strandhotels Fischland und damit schon sehr erfolgreich.
Wächst der Druck jetzt oder denken Sie gar nicht so viel darüber nach?
Pierre Nippkow (PN): Druck mache ich mir schon selbst, aber sobald ich in der Küche stehe blende ich das aus und konzentriere mich auf meine Arbeit. Wir versuchen hier oben jeden Tag das Beste zu geben.

GR: Worauf orientieren Sie jetzt in Ihrer Küche und hilft Ihnen dabei manchmal der einmalige Ausblick aus Ihrer Küche aufs Meer?
PN: Natürlich wollen wir unsere Leistungen, die gerade auch sehr gut bewertet worden sind, nicht nur halten, sondern uns auch weiter entwickeln. Da ist so ein Ausblick schon Luxus, den wir zu schätzen wissen und in Stresssituationen ist er durchaus auch hilfreich.

GR: Sie kommen aus Rostock und sind dem Norden immer treu geblieben. Wie halten Sie sich auf dem Laufenden, was in der kulinarischen Welt sonst noch passiert?
PN: Input, Anregungen und Ideen hole ich mir in Urlauben, durch die modernen Medien oder ganz klassisch durch Bücher. Kochbücher habe ich sehr viele.
Einen der letzten Urlaube haben wir 2009 in Kopenhagen verbracht und da besuchten wir auch das berühmte Restaurant Noma. Das war schon eine große Sache und hat mich auch im Nachhinein noch sehr beschäftigt.

GR: Was verbindet Sie mit Ihrer Heimat?
PN: Die Ostsee und das Wasser, die Liebe zu allem, was damit zusammen hängt. Fische und Meeresfrüchte sind so selbstverständlich ein Schwerpunkt meiner Küche. Wenn Zeit ist, dann angle ich auch gerne im Bodden. Und natürlich ist meine ganze Familie hier zuhause.

GR: Worauf kommt es für Sie beim Kochen wirklich an?
PN: …auf den Erhalt der Aromen, den Geschmack, denn Lamm soll nach Lamm schmecken usw.

GR: Wo gehen Sie einkaufen?
PN: Idealerweise bei unseren regionalen Anbietern. Käse, Fleisch und natürlich Fisch holen wir vorrangig aus der unmittelbaren Umgebung. Das selbstgemachte Brot kommt zum Beispiel aus Ribnitz von Bäcker Müller. Die Kräuter für unsere Küche liefert der Keltenhof, aber ich sammle sie auch immer wieder gerne selbst.

GR: Wenn Sie sagen, die Region inspiriert Sie: wie finden Sie den jeweils besten Lieferanten für Ihre hochwertigen Grundprodukte und kennen Sie wirklich alle persönlich?
PN: Der persönliche Kontakt ist das A und O, dann helfen Empfehlungen und man muss selbst stets offen bleiben.

GR: Sie sind auch junger Familienvater – was ist das Lieblingsrezept bei Ihnen zuhause?
PN: Zuhause kochen meine Frau und ich, je nachdem, wer gerade Zeit hat. Frische Nudeln mit Bolognese oder selbstgemachte Pizza, das kommt bei Kindern immer gut an. Da sind wir eine ganz normale Familie.

GR: Wenn ein Gast das erste Mal in die OSTSEELOUNGE kommen möchte, wie würden Sie beschreiben, was ihn hier erwartet?
PN: Genuss für den Gaumen und für die Augen, ein einmaliger Ausblick und eine stilvolle Atmosphäre. Das ganze Erlebnis im Restaurant ist ein Zusammenspiel von vielen Komponenten, die bei uns einfach stimmen. Ich würde ihm auf jeden Fall sagen, dass er Zeit mitbringen sollte, damit er es richtig genießen kann.
Zum Schluss verabschiede ich unsere Gäste immer persönlich, das ist mir in diesem Zusammenhang sehr wichtig.

GR: Was ist für Sie ein absolutes NO GO in Ihrer Küche?
PN: Geschmacksverstärker und vorgefertigte TK-Produkte.

GR: Sie stehen hier ja nicht allein in der Küche – wie groß ist Ihr Team und wie arbeiten Sie zusammen?
PN: Wir sind ein junges kleines Team von nur vier Leuten, aber auch hier muss alles passen. Wir verstehen uns gut und verbringen auch privat Zeit miteinander. Die besondere Atmosphäre in der Küche, die Liebe zum Beruf, das sieht man auch auf dem Teller. Disziplin ist mir wichtig, ebenso Zielstrebigkeit für tägliche Höchstleistungen.

GR: In der Küche sind eine klare Kommunikation und perfekte Logistik ebenso wichtig wie beste Zutaten und deren Zubereitung. Wie meistern Sie diese Herausforderung? Was sind Sie für ein Küchenchef?
PN: Wir haben den enormen Vorteil, dass wir hier frei arbeiten können, autark sind und mit Hoteldirektorin Isolde Heinz alles direkt absprechen. Das hilft uns sehr uns zu konzentrieren und Sie ist zudem eine sehr gute Weinkennerin, da sind wir auch fachlich „gut beraten“.
Wie ich als Chef bin? Da müssen Sie die Kollegen fragen. Fairness ist mir wichtig.
Servicemitarbeiter Christian Klatt aus dem Hintergrund: Er hat eine bodenständige Art, ist sensibel und hat einen vernünftigen Ton.

GR: Wenn der Service patzt, ärgert Sie das oder hört bei Ihnen die Arbeit an der Schwelle zur Küche auf? Wie gehen Sie mit Kritik um?
PN: Das ärgert mich sehr, der ganze Abend ist eine Einheit und manchmal nimmt man den Stress auch mit nach Hause. Dennoch, wenn es Kritik gibt, dann muss ich das immer erst einmal sacken lassen. Wir sind nicht fehlerfrei und am Ende hat jede Kritik irgendwo auch einen wahren Kern. Kritik hilft uns auch, die eigene Arbeit immer wieder zu hinterfragen und das ist wichtig.

Wer ist Ihr Vorbild in der Küche?
PN: Es gibt nicht das große Vorbild, aber Sergio Herman aus Holland finde ich interessant, Andreas Caminada aus der Schweiz auch. Bei Ralf Haug habe ich viel gelernt, die siebenjährige Zusammenarbeit hat mich sehr geprägt und deshalb ist auch er ein Vorbild für mich.

GR: Sie sind mit 29 Jahren noch jung – welche Ziele und Wünsche haben Sie für die Zukunft?
PN: So jung ist das auch nicht, aber ich wünsche mir für die Zukunft ein gutes Vorankommen, ein begehrtes Restaurant und natürlich zufriedene Gäste. Wenn dann aus dem Hoffnungsträger auch mal ein Stern wird, hätte ich nichts dagegen.

Gourmet Report: Wir danken für das Gespräch.

www.strandhotel-ostsee.de/

Pärchen-Woche beim "perfekten Dinner"

02.-04.01., 19:00 auf VOX

Bei VOX kochen die Hobbyköche zum Jahresanfang mit ganz besonders viel Liebe! Denn in der Pärchen-Woche von „Das perfekte Dinner“ treten drei Paare aus dem Ruhrgebiet zum Wettkampf um den Titel des perfekten Gastgebers an. Glänzen können die Gastgeberpaare hier nicht nur kulinarisch, sondern auch mit ihren rührenden Kennenlerngeschichten und ihren kleinen Anekdoten über Marotten des Partners. Bewertet wird von den Gästen glücklicherweise nur die Gastgeberleistung – mit 0 bis 10 Punkten. Welches Liebespaar am Ende wohl das perfekte Dinner zubereitet und die Siegprämie von 1.500 Euro bekommt?

Martina Meuth und Bernd "Moritz" Neuner-Duttenhofer

Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer schreiben uns

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Gourmet Report Leser!

Am morgigen Samstag, am 6. Oktober also, feiern wir ein Fest, laden ein aufs Apfelgut. Im Mittelpunkt wird dabei die leistungsfähige Bandpresse stehen, die wir im Laufe des Jahres in einem Teil des Obstschuppens eingerichtet haben: Sie schafft mehr als die fünffache Menge unserer alten Presse und wir können jetzt die Qualität der Säfte noch weit besser kontrollieren. Wenn Sie Zeit und Lust haben, schauen Sie doch bei uns vorbei: Wir bewirten ab 10.30 Uhr mit Zwiebelkuchen und Pizza, später dann mit Apfel- und Zwetschgenkuchen vom Blech.

Selbstverständlich können Sie alle Produkte ausgiebig verkosten – Säfte und Weine (der neue Pomme-Brut, Jahrgang 2005, ist gerade degorgiert worden und begeistert mit einer klaren, sehr eleganten und edlen Struktur!). Die feinen Brände und Liköre unserer Brennerei, hergestellt aus frischen, vollreifen Früchten unseres Gutes: Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Zibärtle, Sauerkirschen, Himbeeren, Quitten, Birnen und natürlich aus Äpfeln. Frucht-Essige und Balsamico, im Messing- oder Kupferkessel ohne Gelierhilfen eingekochte Konfitüren und Gelees, scharfe Chili-Spezereien und die kleinsten Cornichons der Welt.

Natürlich stehen Äpfel, Birnen und Zwetschgen frisch vom Baum für Sie bereit und gibt es die frisch gekelterten Säfte auch zum Mitnehmen ­- dafür entweder entsprechende Behälter mitbringen oder bei uns stabile, wiederverwendbare Kanister mit 2,5 bzw. 5 Liter Inhalt käuflich erwerben.

Außerdem signieren wir unsere Bücher – für Sie selbst oder für Ihnen liebe Personen, denen Sie ein persönliches Geschenk machen wollen!
Übrigens halten zwei weitere Hopfauer Betriebe „Herbstlese“: Die Baum- und Rosenschule Späth, die unter vielem anderem Apfelbäume mit den unterschiedlichsten Sorten für den Hausgarten anbietet, und das Blumengeschäft Blatt Werk, das Sträuße und Arrangements präsentiert.
Viel los also in Hopfau – kommen Sie doch einfach her! Unsere Mitarbeiter und wir freuen uns auf Sie!

Ihre Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer

APFELGUT
Neunthausen 43/45
72172 Sulz-Hopfau
Tel. 07454 – 96 97 98
Fax. 07454 – 96 97 96

www.apfelgut.de

Lisl Wagner-Bacher

Genießerhotel Landhaus Bacher, Mautern in der Wachau
Außergewöhnliches Jubiläum

Häufiger Personalwechsel zeichnet die Gastronomie aus. Sommelier und Maître Andreas Rottensteiner hält dem Genießerhotel Landhaus Bacher in Mautern seit unglaublichen 30 Jahren die Treue. Der Grund: die Leidenschaft für erstklassiges Service und edle Weine.

Er hat seine Lehre am 19. Juli 1982 begonnen und auch abgeschlossen. Heute, nach dreißig Jahren, gehört er immer noch zum Team im Landhaus Bacher. Warum, ist für ihn schnell erklärt. Es sei der Kontakt mit den Gästen, viele davon Stammgäste, fast wie in einer Familie, wo er sich immer noch daheim fühle. Die Leidenschaft zu edlem Rebsaft teilt er von Anfang an mit Klaus Wagner, dem Grand Seigneur der hiesigen Weinszene und kongenialen Partner von Drei-Hauben-Köchin Lisl Wagner-Bacher. Als daher bereits 1983 die Weinkarte im Landhaus Bacher beträchtlich vergrößert wurde, war Andreas Rottensteiner begeistert mit dabei, lernte aus Magazinen, Seminaren und nicht zuletzt im Austausch mit den Gästen. „Es stimmt schon, dass Wein verbindet.“ Und ja, der Job sei anstrengend. Da brauche man die Liebe zum Beruf und einen tollen Chef als Partner. „Egal wie hoch bewertet, ein Restaurant sollte immer auch ein Wirtshaus sein“, definiert Rottensteiner sein Erfolgsrezept, „und da kann ein Gast ruhig auch einmal Rotwein zum Fisch bestellen. Warum nicht?“

Genießerhotel Landhaus Bacher, 3510 Mautern, Südtiroler Platz 2
Tel. (0043) 2732 / 829 37, Fax 743 37, info@landhaus-bacher.at, www.landhaus-bacher.at

Kai Kretschmer

Acht Folgen der neuen TV-Kochshow mit Ruth Moschner („Das Supertalent“, „Riverboat“) werden ausgestrahlt ab dem 9. Juli, Mo-Do um 19.50 Uhr im MDR Fernsehen.

Das Motto „Liebe geht durch den Magen“ kennt jeder, mit diesem Spruch hat schon Großmutter die Enkelin zum Kochen animiert. Aber stimmt das? In der neuen Show von action concept können die Kandidaten es ausprobieren. Kann man sich verlieben, ohne den anderen zu sehen – nur durch liebevoll zubereitete Speisen?

Jeweils drei Kandidaten kämpfen in der Küche um das Herz des Singles im Restaurant.

Die Kandidaten werden aber nicht alleine gelassen, um ihre Liebste oder ihren Liebsten zu erobern – in einem wunderschönen Ambiente auf der Franziskushöhe steht ihnen Chefkoch Kai Kretschmer aus Thüringen mit Rat, aber ohne Tat, zur Seite.

So gibt es eine Menge lustige Situationen, es brennt etwas an, geht auch mal richtig schief – und der Kandidat im Restaurant kann nur hoffen, dass er sich richtig entscheidet, wenn er auf seinen Gaumen hört – oder auf die Tischdeko?

Kann man davon ausgehen, dass ein Mann, der scharfe Sachen kocht, auch ein heißer Typ ist? Ist der Mann mit dem Teddy auf dem Tisch ein Kuscheltyp und die Frau, die fast nicht gewürzt hat, wirklich langweilig?

Die Entscheidung wird nicht einfach!

Am Ende werden dem Single aus dem Restaurant die Küchenkandidaten vorgestellt. Das Gewinnerpärchen bekommt ein Wochenende in einem schönen Hotel – ob im Einzel- oder Doppelzimmer, bleibt ihnen überlassen. Und ob Liebe wirklich durch den Magen geht, wird sich in der Zukunft zeigen…

Kochbuch: Kochhaus – Einfach selber kochen

Die Lust am Kochen geht um. Aber wer selber kochen will, gibt häufig schon genervt bei der ersten Hürde auf – dem Einkauf. Warum bekommt man die Zutaten nie in der Portionierung für zwei Personen? Und wenn man mühsam kurz vor 20 Uhr alle Zutaten im Supermarkt zusammen sucht, gibt es mit Sicherheit keinen frischen Koriander mehr und statt Sardellen nur noch Hering in Tomatensoße.

Das Kochhaus ist das erste Lebensmittelgeschäft, das sich konsequent dem Thema Selber-Kochen widmet und nach Rezepten statt nach Warengruppen sortiert ist. Dort findet man nicht nur alles, was man für ein Gericht braucht an einem Tisch, die Zutaten sind auch noch exakt portioniert, sodass zu Hause nie etwas weggeworfen werden muss. Wer noch kein Kochhaus in seiner Nähe hat, kann über das Internet auch bundesweit die feinen Rezept-Sets bestellen.

Bei dem nun vorliegenden Kochbuch „Kochhaus – Einfach selber kochen“ ist der Titel somit Programm. Die rund 80 schönsten, erfolgreichsten und leckersten Kochhaus-Rezepte kommen in diesem Kochbuch zusammen und versprechen gebündelten Genuss. Mit den Kochhaus-Rezepten kommt am Herd garantiert niemand ins Schwitzen. Die gelingsicheren Schritt-für-Schritt-Rezeptanleitungen in Bildern machen das Kocherlebnis für jeden zum Küchenspaziergang.

Die Rezepte sind außergewöhnlich, immer für eine geschmackliche Überraschung gut und dabei für alle Länderküchen offen – die Liebe zu mediterranen Genüssen lässt sich jedoch nicht leugnen.

Anlässlich der Bucherscheinung werden am Samstag, den 7. Juli 2012 interessierte Hobbyköche in alle Kochhäuser in Berlin und Hamburg eingeladen. Hier kann das Buch mit einer Sammlung aus den besten Kochhaus-Rezepten durchstöbert und das Covergericht in der Mittagszeit sogar probiert werden.

Übrigens nur eine Woche später, am 14. Juli, eröffnet das neueste und vierte Kochhaus Eimsbüttel im Heußweg 41 in Hamburg.
Nähere Infos und die Kochhaus-Adressen finden Sie unter www.Kochhaus.de
Auch in Messern vertraut Kochhaus nur den Besten und bietet CHROMA Cnives in den Kochhäusern an!

Kochhaus – Einfach selber kochen
ISBN 978-3-941641-66-2 (portofrei bestellen)

Jean Reno über seine Liebe zum Essen

Jean Reno ist der erfolgreichste französische Schauspieler in
Hollywood (Filme u.a. „Léon – der Profi“, „The Da Vinci Code“, „French Kiss“). Aktuell läuft
die kulinarische Komödie „Kochen ist Chefsache“ mit dem 63-Jährigen im Kino. Im Film
spielt er einen Sternekoch, der sich in einer Sackgasse befindet, an seiner Arbeit zweifelt,
dann aber über Umwege wieder lernt das Leben zu genießen. Beim Interview mit dem
Magazin ESSEN & TRINKEN sprach der Star mit dem Image eines wilden Raubeins über
seine eigene Liebe zum Kochen und Essen.

Das Argument vieler Menschen, heutzutage keine Zeit mehr zum Kochen zu haben, hält
Reno für vorgeschoben. „Man braucht nicht einmal viel Zeit, um ein Essen selbst zu kochen:
Eier, Tomaten, oder Shrimps, das ist alles schnell gemacht!“ Der Schauspieler bekocht
selbst gern und regelmäßig seine Familie und Freunde. Dabei lasse er sich oft von dem
inspirieren, was er im Kühlschrank vorfinde. „Wenn´s daneben geht, geht´s halt daneben“,
sagt Reno. Seine Frau, die Schauspielerin Zofia Borucka, habe er mit seinem schlimmsten
„Koch-Waterloo“, einem Omelette, eingefangen. „Es klebte und war unten pechschwarz“, so
Reno. Aus Wut über sich selbst habe er sich mit dem Kochlöffel eine runtergehauen. Sie
habe eine viertel Stunde lang gelacht und ihn später doch noch geheiratet. Ein anderes
Gericht würde ihm hingegen immer gelingen: Ravioli mit weißem Fleisch und einer speziellen
Tomatensoße – die würden seine Kinder besonders lieben.

Reno kocht aber nicht nur gern;
genauso gern geht er essen. Dann sitzt er am Liebsten bei den Köchen. „In Frankreich ist
der beste Tisch eines Restaurants immer der in der Küche.“ Das sei das Beste.
Auch in Beziehungsfragen hält Reno, der selbst seit Jahren Olivenöl herstellt, ein Plädoyer
fürs Essen, Genuss und Geselligkeit: „Wenn der Kerl nicht frühstückt, weil er schon los muss
oder nicht auf sie warten will, dann kannst Du die Beziehung vergessen.“ Reno selbst mag
besonders das deutsche Frühstück mit vielfältigem Aufschnitt.
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