Muhammed Hançabay

Muhammed Hançabay ist der Küchenchef im neuen Canyon Ranch Wellness Resort at Kaplankaya an der türkischen Ägäis, bei dem Gesundheit auch durch den Magen geht

Gesund, ausgewogen und saisonal – dadurch zeichnet sich die Canyon Ranch Küche aus. Um das gesamte kulinarische Angebot des am 1. Juli eröffnenden Canyon Ranch Wellness Resort at Kaplankaya kümmert sich Muhammed Hançabay. Seit seiner Kindheit liebt Muhammed Hançabay gutes Essen und kocht leidenschaftlich gerne für Freunde und Familie. Entsprechend seiner Wurzeln wird er in den beiden Restaurants des Resorts Gerichte mit traditionellen lokalen Einflüssen kreieren. Was für ihn das Geheimnis der türkischen Küche ist? Ganz einfach: Die Vielfalt der Spezialitäten und Geschmacksrichtungen, die sich von Region zu Region unterscheiden sowie die Tatsache, dass immer frische lokale Produkte verwendet werden.

Seine Karriere begann Hançabay im Jahr 2000 als Commis Chef im Ciragan Palace Kempinski Istanbul bevor er als Demi Chef in das Four Seasons Hotel in London wechselte. Über den großen Teich zog es ihn schließlich 2004, dort war er im Westin Mission Hills Resort & Hotel in Kalifornien tätig und besuchte zeitgleich einen Kurs für Culinary Management. Nach einem Stopp in Dubai kehrte Hançabay schließlich wieder in seine Heimat zurück, wo er als Küchenchef sowohl das Mövenpick Resort Bodrum, das Four Seasons Hotel Bosphorus und letztlich das The Grand Tarabya Istanbul miteröffnete.

Mit seiner Leidenschaft und Zielstrebigkeit übernimmt Hançabay nicht nur die Verantwortung für ein großes Team, sondern auch für die strategische und konzeptionelle Ausrichtung der beiden Restaurants Sage + Sea und Wild Thyme. Bekannt als Vorreiter für gesunde Gourmetküche bietet das neue Haus von Canyon Ranch an der türkischen Ägäis seinen Besuchern eine frische, mediterrane Küche, kombiniert mit traditionellen türkischen Einflüssen. Seine Köstlichkeiten zaubert der überaus sympathische Familienvater mit Zutaten aus der Region, die er raffiniert und ernährungsphysiologisch ausgewogen zubereitet. Sein Motto dabei lautet: „Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wie Erfinder sollten auch Köche nie damit aufhören, neue Gerichte zu kreieren, denn für mich ist Kochen vergleichbar mit Kunst.“

Von seinem eigentlichen Traum Lehrer zu werden wich er zwar ab, nutzt aber seine Berufung als Koch um sein Wissen an andere weiterzugeben. In diversen Kochkursen zeigt Hançabay den Canyon Ranch Gästen, dass bei bewusster und gesunder Ernährung der Geschmack nicht auf der Strecke bleiben muss und wie man dieses Kochen in den Alltag integrieren kann. „Ein gesünderes Leben ist zu einem neuen Lebensstil geworden und wir alle achten immer mehr darauf, was wir essen. Die Esskultur der türkischen Ägäis mit regionalem Gemüse, hochqualitativem Olivenöl und frischem Fisch aus den heimischen Gewässern spiegelt eine gesunde Ernährung wider, genau das, was ein ausgewogener Lebensstil verlangt“, fügt Hançabay hinzu.

www.canyonranchturkey.com

Canyon Ranch® ist seit nahezu 40 Jahren Pionier und Vorreiter, wenn es um einen gesunden Lebensstil geht. Das Unternehmen betreibt eine weltweit hochgelobte Kollektion von Spas und Resorts, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Verbesserung der individuellen Lebensqualität. Canyon Ranch führt Wellness Resorts in Tucson im US-Bundesstaat Arizona und Lenox im US-Bundesstaat Massachusetts, betreibt einen SpaClub® als Day-Spa in den Hotels The Venetian & The Palazzo in Las Vegas (Nevada) und den Canyon Ranch SpaClub at Sea® mit Einrichtungen an Bord des Cunard-Luxusliners Queen Mary 2® sowie den Schiffen von Oceania®, Regent Seven Seas Cruises® und Celebrity Cruises®. Canyon Ranch ist stolz darauf, mit seinem neuen Destination-Resort, dem in der Nähe von Bodrum in der Türkei gelegenen Canyon Ranch Wellness Resort at Kaplankaya, seinen ganzheitlichen und integrativen Wellness-Ansatz auf die internationale Bühne zu bringen.

The Nam Hai Hoi An

Zum Internationalen Wellnesstag am 11. Juni bietet das The Nam Hai Hoi An seinen
Gästen noch mehr Entspannung sowie gesunde Ausflüge in die vietnamesische Küche

Gesund und entspannt leben ist das Motto des Global Wellness Days, welcher weltweit am 11. Juni gefeiert wird. Das Fünf-Sterne-Haus The Nam Hai Hoi An in Vietnam verwandelt sich daher an diesem Tag noch mehr in eine Oase des Wohlbefindens.

Dieses Jahr widmen sich die Köche des The Nam Hai Hoi An voll und ganz der biologischen Küche und bereiten rein vegetarische Gerichte ausschließlich mit Produkten aus dem hoteleigenen Garten zu. Frische vitaminreiche Säfte aus saisonalem Obst und Gemüse begleiten die Menüs. Auch für Wellnessfreunde hat das preisgekrönte Spa des Luxushotels etwas Passendes zu bieten. Eigens hergestellte Naturprodukte aus Reis und Tamarinde kommen in der neuen Spa-Behandlung Vietnamese Rejuvenation zum Einsatz. Die darin enthaltenen Wirkstoffe zielen darauf ab, die Haut gesund aussehen zu lassen und gleichzeitig die Muskeln zu entspannen. Die natürlichen Säuren und antioxidativen Eigenschaften der Produkte wirken pflegend und erhalten so den natürlichen Teint. Ab 16 Uhr vereinen sich Körper, Geist und Seele in einer ganz besonderen Yogasitzung. Yoga, Meditation und Atemübungen sind Teil dieser Session, welche Hotelgästen exklusiv im Rahmen des Internationalen Wellnesstages angeboten wird. Wohlbefinden und ein gesunder Lebensstil werden durch die Kombination von Meditation und althergebrachten Yoga-Atmungstechniken, bekannt als Pranayama, gefördert.

Weitere Informationen unter www.thenamhaihoian.com

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

Kochbuch von Christine Neubauer und Weight Watchers

Christine Neubauer präsentiert ihre 80 Lieblings-Rezepte in
„Meine mediterrane Küche“

Das Kochbuch mit mediterranen Weight Watchers-Rezepten nach dem
ProPoints Plan 2.0 ist ab dem 1. August 2012 im Handel erhältlich
Düsseldorf, 24. Juli 2012 – Mit Weight Watchers hat sie zu ihrer Traumfigur
gefunden – jetzt verrät Deutschlands erfolgreichste Schauspielerin, ihre
Lieblingsrezepte: In der FRONTKÜCHE in München präsentierte Christine
Neubauer am vergangenen Montag das Buch „Weight Watchers. Meine
mediterrane Küche. Erfolgsrezepte von Christine Neubauer“, das ab dem 1.
August 2012 für 16,99 Euro im Buchhandel erhältlich sein wird. Auf 132
Seiten versammelt das Werk unter dem Motto „Den Urlaub nach Hause
holen“ insgesamt 80 schmackhafte und leichte Weight Watchers-
Rezeptideen für alle Gelegenheiten – übersichtlich unterteilt in die Rubriken
„Brunch mit Freunden“, „Klassiker aus dem Urlaub“, „Abendessen für
zwei“ und „Auszeit für mich “.
„Vieler meiner Lieblingsrezepte stammen aus der mediterranen Küche“, erläutert
Christine Neubauer das Konzept hinter „Meine mediterrane Küche“.

„Frischer
Fisch, gegrilltes Gemüse, Tapas, Antipasti und Pasta in viele Variationen, da
bekommt wahrscheinlich jeder Appetit.“ Mit dabei in der abwechslungsreichen
Rezeptauswahl sind schnell zubereitete Snacks und Salate für zwischendurch
ebenso wie Köstlichkeiten für den Mittagstisch wie Paella Valencia, gratinierte
Zanderfilets oder raffinierte Pesto-Variationen. Nicht fehlen dürfen traumhafte
Desserts zum Genießen und Verwöhnen – von der Crêpe Suzette mit
Orangenlikör über die Crema Cappuccino bis zum edlen Torrone-Parfait.

Alle Gerichte sind mit den ProPoints® Werten berechnet. Durch eine
übersichtliche Kennzeichnung lässt sich darüber hinaus auf einen Blick erkennen,
für welche Gelegenheit ein Rezept besonders geeignet ist, geordnet nach den
Lebensstil-Kategorien „schnell“, „Familie“ oder „unterwegs“ über „Gäste“ bis hin
zu „vegetarisch“. Abgerundet wird das Kochbuch durch drei praktische Register
(alphabetisch, nach ProPoints® Werten und nach Lebensstil), mit denen die
Suche nach dem passenden Rezept zum Kinderspiel wird. Smartphone-Besitzer
können sich außerdem die Zutatenübersicht für alle Rezepte mit dem enthaltenen
QR-Code aufs Handy holen – so ist die praktische Online-Einkaufsliste für „Meine
mediterrane Küche“ jederzeit griffbereit!

Christine Neubauer hat mit Weight Watchers ein ganz neues Lebensgefühl
entdeckt: Seit August 2011 schwört die viel beschäftigte Schauspielerin auf das
Weight Watchers Konzept. Durch die Umstellung ihrer Ernährung und ein
ausgewogenes Sportprogramm ist es ihr gelungen, ihr Gewicht um mehr als 10
Kilo im vergangenen Jahr zu reduzieren.

Die Fakten zum Buch auf einen Blick:
Weight Watchers. Meine mediterrane Küche. Erfolgsrezepte von Christine
Neubauer
Erscheinungstermin: 1. August 2012
ISBN: 978-3-9814555-2-6 ( portofrei bestellen )

Dorin Schuster

„Lebe einen ausgeglichenen Lebensstil!“
Dorin Schuster
The Restaurant
The Legian, Bali
Jalan Kayu Aya, Seminyak Beach
80361 Bali
Indonesien

http://www.ghmhotels.com/en/the-legian-bali/home//

Name:
Schuster
Vorname:
Dorin
Geburtstag:
10.10.1968
Geburtsort:
Temeschburg, Rumänien
Wohnort:
Bali, Indonesien

Stationen

The Legian, Bali
Iggy’s, Singapur
Financial Club, Jakarta
The Legian, Bali
Hotel Adlon, Berlin
Alte Post, Kimratshofen
Küchenmeisterschule Augsburg
Landhotel Schlosswirtschaft Illereichen
Hotel Vier Jahreszeiten, Kempinski, München
Hote Wyse, Laupheim (Lehre)

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der die Zutaten nicht nach der Preiskategorie beurteilt, sondern nach Textur und Geschmacksintensität. Der interessante Kombinationen und die Einfachheit der Zubereitung der Gerichte zu schätzen weiß.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit all meinen ehemaligen Küchenchefs zusammen.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit den B 52’s bei Mori-San im Kahala in Osaka, 8 Sitzplätze .
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Marbled Goby, als Tempura mit Japanischen Oba, Kemangi (Zitronen – Basilikum) Sauce.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Perfektionist
  6. Ihr Motto?
    „Lebe einen ausgeglichenen Lebensstil!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Nudeln
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    „Vegetarier“
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Romadur Käse
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Erdbeeren
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Frau.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Babi Guling – Knuspriges Spanferkel.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Warung Mami.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Waku Ghin in Singapur.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Tetsuya Wakuda
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Organisiert, diszipliniert und fair.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Überzeugungskraft, motivierend, Teamgeist .
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Neue Fehler .
  19. Ihr größter Fehler?
    Die Schule kurz vor dem Abitur verlassen zu haben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Besonders gut ausgeprägten Geschmackssinn und Ausdauer.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Japan
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Spanien
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Champagner
  24. Ihr Lieblingswein?
    Torbreck The Laird
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau am Pool.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Schnelle Autos.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Meine Kinder.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Ein Kochbuch von Chef Marcus Wareing.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 150
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ratatouille
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Die Offenheit, Treue und Verlässlichkeit, selbst wenn man sich jahrelang nicht gesehen hat.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Die aktuellen Trends verfolgen, ständig nach neuen Produkten suchen, reisen, essen und daraus seinen eigenen Stil entwickeln bzw. erweitern.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Hmmm…nichts dramatisches.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Die Nacht verbring ich lieber zu Hause…

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Veggie-Star 2012

Alle Hobbyköche, die bei Suppen oder Eintöpfen gerne vegetarisch-kreativ experimentieren, können sich ab sofort beim Provamel Veggie-Star 2012 bewerben. Bereits zum zweiten Mal schreibt der Hersteller rein pflanzlicher Produkte einen Rezeptwettbewerb aus: In diesen Jahr sucht Provamel zusammen mit dem BioSpitzenkoch Tino Schmidt die beste vegetarische Suppe, bei der selbst Nicht-Vegetarier den Löffel gar nicht wieder weglegen wollen. Auf den Gewinner wartet ein exklusiver Kurztrip nach München mit Fotoshooting, bei dem der Veggie-Star und sein Siegerrezept professionell in Szene gesetzt werden.

An die Töpfe, fertig, los!
Gemüsecurry-Suppe mit Mandeldrink, Kartoffelsuppe nach Omas Geheimrezept verfeinert mit Soja Cuisine oder ein feuriger Eintopf mit Soja Gehacktem ─ mitmachen und gewinnen kann jeder, der ein selbst kreiertes Rezept für eine vegetarische Suppe oder einen Eintopf mit mindestens einer Zutat aus dem vielfältigen Sortiment von Provamel einreicht. Mit dem Rezeptwettbewerb möchte sich die Bio-Marke Provamel für einen vegetarischen und ökologischen Lebensstil einsetzen. Unterstützung bekommt der Hersteller von rein pflanzlichen Produkten dabei von TV- und BioSpitzenkoch Tino Schmidt, der sich ebenfalls für eine vegetarische Ernährung stark macht. „Vegetarische und vegane Gerichte werden immer beliebter und gehören für mich zu einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Lebensstil einfach dazu. Auf Genuss muss dabei keiner verzichten. Bei Suppen und Eintöpfen beispielsweise kann man wunderbar mit saisonalen Zutaten experimentieren!“ In der Provamel-Jury ist neben Mitarbeitern des Unternehmens und Tino Schmidt auch der VEBU Deutschland präsent; zusammen suchen sie aus allen Einsendungen das leckerste Gericht aus.

Gewinnen: Kurztrip nach München mit Fotoshooting
Auf den Veggie-Star 2012 wartet ein exklusives Wochenende in München mit einem professionellem Fotoshooting, zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel mit Frühstück sowie ein edles, vegetarisches 3-Gänge-Menü. Die Anreise mit dem Zug nach München ist natürlich im Gewinn enthalten. Zusammen mit Tino Schmidt und einer Foodstylistin wird der Gewinner seine Suppenkreation zubereiten und dabei Tipps und Tricks von den Profis erhalten. Anschließend wird die Veggie-Star Suppe vom Foodfotografen ins rechte Licht gesetzt und professionell fotografiert. Provamel veröffentlicht die Bilder des Making-of und des Veggie-Star Rezeptes in seinen Print- und Online-Medien; der Gewinner erhält ein Fotobuch als Erinnerung an den Tag im Fotostudio. Einsendeschluss für den Veggie-Star 2012 ist der 14. Juli 2012. Die detaillierten Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.provamel-veggie-star.de zu finden.

Veggie-Star 2012

Sie wollen Veggie-Star 2012 werden? Bereits zum zweiten Mal schreibt Provamel einen Rezeptwettbewerb für vegetarische Gerichte aus. Bewerben können sich in diesem Jahr Hobbyköche mit einem selbst kreierten Rezept für eine Suppe oder einen Eintopf – vegetarisch/vegan muss sie sein und mindestens ein Provamel-Produkt als Zutat enthalten.

Die Jury – unter anderem der Berliner Bio-Spitzenkoch Tino Schmidt wählt das beste Rezept aus.
Als Gewinn lockt ein exklusiver Kurz-Trip nach München inklusive zwei Übernachtungen in einem Vier-Sterne-Hotel mit Frühstück, ein edles Drei-Gänge-Menü in einem vegetarischen Restaurant sowie ein Rezept-Fotoshooting mit einem renommierten Food-Fotografen und einer Food-Stylistin. Der Gewinner erhält außerdem ein Fotobuch als Erinnerung an den Tag.

Unter der Bio-Marke Provamel werden ausschließlich CO2-neutral produzierte, rein pflanzliche Bio-Produkte wie Sojadrinks, Soja Cuisine (pflanzliche Sahne) und Fleischalternativen angeboten, die sich wie vergleichbare tierische Produkte verwenden lassen. Mit dem Wettbewerb möchte der Hersteller mehr Menschen für einen vegetarischen und ökologischen Lebensstil sensibilisieren.
„Vegetarische und vegane Gerichte werden immer beliebter und gehören für mich zu einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Lebensstil einfach dazu. Auf Genuss muss dabei keiner verzichten. Bei Suppen und Eintöpfen beispielsweise kann man wunderbar mit saisonalen Zutaten experimentieren“, so Tino Schmidt.
Auch der VEBU unterstützt als Partner den Veggie-Star 2012 und freut sich über rege Teilnahme.

Einsendeschluss ist der 14. Juli 2012. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:
www.provamel-veggie-star.de

Ernährungsmitbedingte Krankheiten

Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller
Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die
Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention
zukommt, zunehmend an Bedeutung.

Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. – 16. März 2012 an der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere
Fragen. Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer
annähernd gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller
Diabeteserkrankungen, bis zu 80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller
Schlaganfälle vermieden werden könnten.

Aber wann beginnt eigentlich Prävention? „Dicksein beginnt heute bereits im
Mutterleib“ erklärt Prof. Dr. med. Andreas Plagemann, Charité Berlin, in seinem
Plenarvortrag zu Überernährung und fetaler Prägung. Er stellt den prägenden
Einfluss der Ernährung während der pränatalen, also vorgeburtlichen, und
frühkindlichen Ernährung auf die spätere Entstehung von Übergewicht und
Diabetes mellitus Typ 2 vor.

Auf die viel diskutierte Rolle der Ernährung bei
der Entstehung von Krebs geht Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Deutsches
Krebsforschungszentrum Heidelberg, ein. Dabei kristallisiert sich heraus, dass
Krebs nicht gleich Krebs ist, denn nicht jede Tumorart hat einen Bezug zur
Ernährung. Mit „Metabolic insights into the benefits and risks of nutritional
interventions“ beschäftigt sich Dr. Elaine Holmes, Imperial College London,
schließlich im dritten Plenarvortrag. Denn auch wenn das große präventive
Potenzial von Ernährung und Lebensstil hinsichtlich ernährungsmitbedingter
Krankheiten bei weitem noch nicht ausgeschöpft zu sein scheint, hat Prävention
auch ihre Grenzen: Trotz erfolgreicher Forschung stehen wir in vielen Bereichen
ganz am Anfang und sind von einer personalisierten Ernährung noch weit
entfernt.

Gemeinsam mit den Wissenschaftlichen Leitern Prof. Dr. Hans Hauner und Prof.
Dr. Hannelore Daniel, beide TU München, begrüßt die DGE 700 Ernährungsexperten
zu ihrem diesjährigen Wissenschaftlichen Kongress. In 72 Vorträgen und 139
Posterbeiträgen stellen mehr als 200 Referenten ihre aktuellen Ergebnisse aus
der ernährungswissenschaftlichen Grundlagenforschung und verwandter Disziplinen
vor. Minisymposien und Workshops, u. a. zur Nationalen Verzehrsstudie II und
zur ernährungswissenschaftlichen Hochschulausbildung, sowie eine
Industrieausstellung erweitern das interessante und umfangreiche 2 1/2-tägige
Kongressprogramm.

Wie umweltbewusst sind europäische Verbraucher wirklich?

Obwohl über 40 Prozent der Deutschen bereit sind, aus Umweltschutzgründen den eigenen Lebensstil einzuschränken, fahren hierzulande immer mehr Verbraucher mit dem Auto zum Einkaufen. Nur auf der irischen Insel ist die Shopping-Tour mit dem Pkw noch populärer als in Deutschland. Das ist ein zentrales Ergebnis der jüngsten, bevölkerungsrepräsentativen Marktstudie TGI zu den Themen Klimawandel und gelebter Umweltschutz.

Obwohl sich fast jeder Deutsche mit Themen wie Klimawandel oder globaler Erderwärmung auseinandersetzt, zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen dem Umweltbewusstsein einerseits und konkretem umweltfreundlichen Handeln andererseits. Dies belegt die aktuelle Markt- und Media-Studie TGI, die Ergebnisse aus insgesamt 67 Ländern berücksichtigt.

„Immerhin 41 Prozent der Deutschen sind bereit, ihren Lebensstil einzuschränken, um die Umwelt zu schützen“, so Stefan Bauer, Leiter von TGI in Deutschland.

Die Bereitschaft der Deutschen, umweltfreundlich zu leben, ist im europäischen Vergleich allerdings eher durchschnittlich ausgeprägt. In einigen europäischen Nachbarländern sind die Menschen eher bereit, das eigene Handeln umweltbewusst auszurichten, so etwa die Franzosen und Türken mit jeweils 53 Prozent oder die Spanier und Polen mit jeweils 50 Prozent. In Ungarn (40 Prozent) und Großbritannien (38 Prozent) möchten dagegen weniger Verbraucher als in Deutschland zugunsten der Umwelt den eigenen Lebensstil verändern.

Die Diskrepanz zwischen Umweltbewusstsein und umweltfreundlichem Handeln in Deutschland wird vor allem bei der individuellen Pkw-Nutzung deutlich. Umweltaspekte wie ein geringer Schadstoffausstoß haben beim Kauf eines Autos gerade einmal für 22 Prozent der Befragten einen Einfluss auf die Entscheidung. Auch beim Einkaufen spielt das Auto für die Deutschen eine immer größere Rolle – heute nutzen vier von fünf Befragten den Pkw für die Shopping-Tour. Und das obwohl 98 Prozent der Deutschen angeben, sich mit Umweltthemen zu beschäftigen.

„Die Anzahl der Pkw-Shopper steigt in Deutschland kontinuierlich an – 2006 fuhren nur 57 Prozent mit dem Auto zum Einkaufen, 2008 schon 63 Prozent und 2010 waren es 80 Prozent“, erklärt Stefan Bauer.

Innerhalb Europas sind die Iren mit 87 Prozent hinsichtlich der Pkw-Nutzung beim Einkauf führend. Dagegen nutzen nur 10 Prozent der Türken den Pkw zum Einkaufen.

Diabetes-Risiko-Tests im Vergleich

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben erstmals alle bislang publizierten Diabetes-Risiko-Tests systematisch erfasst und miteinander verglichen.
Während einige Tests nur Angaben zum Alter, zu Körpermaßen und zum
Lebensstil abfragen, basieren andere Tests (zusätzlich) auf der Abfrage
klinisch-biochemischer Daten. Nach den Resultaten der neuen Studie
bestimmen trotz der methodischen Unterschiede eine Reihe von Tests das
Diabetes-Risiko einer Person recht genau. Oft verlieren sie aber an
Genauigkeit, wenn sie in Bevölkerungsgruppen angewendet werden, in denen
sie nicht entwickelt wurden. Angaben zu genetischen Daten verbesserten
die Risikovorhersagen nur unwesentlich.

Das Wissenschaftlerteam um die beiden Epidemiologen Matthias Schulze
und Brian Buijsse vom DIfE publizierte die Studie nun in der
Fachzeitschrift Epidemiologic Reviews (Buijsse et al., 2011;
doi:10.1093/epirev/mxq019).

Typ-2-Diabetes (Alterszucker) erhöht das Risiko für Herzinfarkt,
Schlaganfall und einen frühzeitigen Tod und ist einer der Hauptursachen
für Nierenversagen, Erblindungen und Amputationen. Verschiedene Studien
belegen, dass sich ein Ausbrechen der Erkrankung durch einen gesunden
Lebensstil oder durch geeignete Medikamententherapien vermeiden oder
zumindest verzögern lässt. Daher haben bereits mehrere Staaten
Diabetes-Präventionsprogramme gestartet, wobei individuelle
Interventionsmaßnahmen hauptsächlich auf Hochrisiko-Personen
ausgerichtet sind. Diese werden derzeit meist mithilfe eines oralen
Zuckerbelastungstests identifiziert. Reihenuntersuchungen solcher Art
sind jedoch wenig praktikabel und sehr teuer. Daher haben
Wissenschaftler in verschiedenen Ländern Risiko-Tests entwickelt, die es
erlauben sollen, das Diabetes-Risiko von noch nicht erkrankten Personen
kostengünstig, aber dennoch sehr genau und flächendeckend zu bestimmen.

Ziel der vorliegenden Studie war es, alle wissenschaftlichen Daten zu
den bis dato veröffentlichten Risiko-Tests zu sammeln und miteinander zu
vergleichen. Zudem sollte die Studie darlegen, wie gut einzelne
Risiko-Tests auch in anderen, ethnisch unterschiedlichen
Bevölkerungsgruppen funktionieren. Die Wissenschaftler verglichen
Diabetes-Risiko-Tests aus den USA, Mexiko, Australien, Indien, Taiwan,
China und verschiedenen europäischen Ländern, u. a. auch Deutschland.

„Nach unseren Ergebnissen war die Leistungsfähigkeit der Tests oft
eingeschränkt, wenn sie in Bevölkerungsgruppen überprüft wurden, in
denen sie nicht entwickelt worden waren. Für Präventionsprogramme ist es
deshalb sinnvoll, Risiko-Tests zu nutzen, welche die ethnischen
Besonderheiten der zu untersuchenden Bevölkerungsgruppe berücksichtigen
und entsprechend validiert wurden“, sagt Matthias Schulze, der die
Abteilung Molekulare Epidemiologie am DIfE leitet.

Wie die Studie auch zeigt, beruhen die meisten Risiko-Tests auf
Informationen zu nicht-veränderbaren Risikofaktoren. Zu diesen zählen
das Alter, das Geschlecht oder eine familiäre Vorbelastung mit Diabetes.
Tests, welche eine Reihe veränderbarer Lebensstilfaktoren
berücksichtigen, waren eher selten. „Solche Tests eignen sich jedoch
besser, um Personen dazu zu motivieren, ihren Lebensstil zu verändern,
denn sie zeigen, was man tun kann, um sein Risiko zu vermindern“,
erklärt Brian Buijsse, Erstautor der Studie. Ebenso belegt die
Untersuchung, dass Tests, die ohne eine Abfrage klinischer Daten
auskommen, in ihrer Vorhersagekraft verbessert werden können, wenn sie
zusätzlich einfache, routinemäßig erfasste klinische Messwerte wie den
Blutzuckerwert berücksichtigen.

Walnüsse

Walnüsse in Verbindung mit einer Beratung zum Lebensstil senken das Risiko des metabolischen Syndroms

Eine neue Studie, veröffentlicht im Journal of Nutrition (2010/126300), ergab, dass sich bei einem Verzehr von 30 g (1 amerikanische Unze) Walnüssen pro Tag in Verbindung mit einer Beratung zum Lebensstil eine zentrale Adipositas, Gewichtszunahme und das metabolische Syndrom verringern lassen.

Als metabolisches Syndrom wird eine Gruppe von Risikofaktoren bezeichnet, die gemeinsam zu schweren Gesundheitsproblemen führen können. Zu den Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, ein hoher Blutzuckerspiegel, gesundheitsschädliche Cholesterinwerte und/oder Bauchfett. Gegenwärtig besteht bei 15,1 Prozent der chinesischen Erwachsenen das Risiko eines metabolischen Syndroms, das unbehandelt zu schweren Gesundheitsproblemen führen kann.

Bei der vom Chinesischen Institut für Ernährungswissenschaft, dem Shanghai Institute for Biological Sciences, Chinese Academy of Sciences, durchgeführten Studie wurden 283 Männer und Frauen mit metabolischem Syndrom oder einem hohen Risiko für ein metabolisches Syndroms untersucht. Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt: Beratung zum Lebensstil (Kontrollgruppe) nach den Richtlinien der American Heart Association oder Beratung inklusive einer Ernährungsumstellung mit entweder Walnüssen (Gruppe 1) oder Leinsamen (Gruppe 2). Nach zwölf Wochen hatten alle Teilnehmer Gewicht verloren und wiesen bessere Blutfett- und Blutdruckwerte auf. Bei der Walnussgruppe hatte sich die zentrale Adipositas, also der Bauchumfang, jedoch um 16 % verbessert, bei der Kontrollgruppe dagegen nur um 6,3 %.

Weitere Studien sind zwar notwendig, doch erste Ergebnisse fallen günstig aus, wie Studienleiter Dr. Lin erklärt: „Eine Umstellung der Ernährung hin zu frischen und gesunden Lebensmitteln wie Früchten, Gemüse und Walnüssen, in Verbindung mit einer Beratung zum Lebensstil, kann die Risikofaktoren für das metabolische Syndrom verringern.“

In zahlreichen Studien wurde bereits gezeigt, dass alpha-Linolensäure, die pflanzliche Omega-3-Fettsäure, die auch in Walnüssen zu finden ist, sich nicht nur günstig auf Entzündungen, das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, Insulinresistenz und die Gewichtskontrolle auswirkt, sondern möglicherweise auch auf die Hirnleistung.

Die Risikofaktoren des metabolischen Syndroms*

Großer Taillenumfang
Bei Männern: 102 cm und mehr
Bei Frauen: 88 cm und mehr

Cholesterin: hohe Triglyzerid-Werte
entweder 150 mg/dL und höher oder
die Verwendung eines cholesterinsenkenden Medikaments

Cholesterin: niedrige Werte des „guten“ Cholesterins (HDL)    entweder
bei Männern: weniger als 40 mg/dl und bei Frauen: weniger als 50
mg/dl
oder
die Verwendung eines cholesterinsenkenden Medikaments

Bluthochdruck
entweder Werte von 130/85 mm Hg und mehr
oder
die Verwendung eines blutdrucksenkenden Medikaments

Hoher Nüchternblutzucker
100 mg/dl und mehr

*American Heart Association und National Heart, Lung and Blood Institute