Aufruf zur 7. Bratwurstiade

1812 veröffentlichten die Gebrüder Jakob und Wilhelm Grimm den ersten Band Ihrer „Kinder- und Hausmärchen“. Neben so bekannten Märchen wie „Hänsel und Gretel“, „Frau Holle“ oder „Rotkäppchen“, gibt es in diesem Band auch das Märchen „Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst“. Das 200. Jubiläum dieser Erstveröffentlichung ist der Anlass die Wettkämpfe der 7. Bratwurstiade in den Kontext der Märchen der Gebrüder Grimm zu stellen.

Zur Teilnahme an der Bratwurstiade, die am 3. Oktober 2012 in Holzhausen beginnt, können sich Mannschaften mit je drei Teilnehmern bewerben. Erwartet werden neben viel Sinn für Humor sportliche Leistungsbereitschaft und eine entsprechende Gewandung. In Anlehnung an die Thematik sollte diese im Kontext der grimmschen Märchen stehen, ohne natürlich durch zu viel Ballast die sportliche Leistungsfähigkeit einzuschränken. Den Bratwurstiadesiegern winken neben den Bratwurstkränzen in Gold, Silber und Bronze wieder attraktive Sachpreise. Die Siegermannschaft kann sich über ein Spanferkel und ein Fass Bier freuen. Ein Sonderpreis wird für die originellste Kostümierung vergeben. 300 Original Thüringer Rostbratwürste werden wieder für den besten Fanblock ausgelobt. Kriterien hierfür sind neben der zahlenmäßigen Stärke, die Unterstützung der Wettkämpfer durch originelle Schlachtrufe und -gesänge, das Outfit und die Fairness gegenüber den Konkurrenten. Fahnen, Spruchbänder und der Einsatz von Musikinstrumenten werden ebenfalls positiv bewertet. Für Kinder wird neben anderen Aktionen wieder das beliebte Bratwurstschnappen durchgeführt und der Bonbonflieger wird wieder seine Runden ziehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung wird es vom 22.09. – 02.10. im Arnstädter Ilmkreiscenter eine Fotoausstellung „6 Jahre Bratwurstiade“ mit den schönsten Bildern der vergangenen Jahre geben.

Zum zweiten Mal wird es den Bratwurstiade-Mannschaftslauf geben, der, organisiert von der SG Motor Arnstadt und vom Lauftreff „Alteburg“, wieder vom Arnstädter Kloster zum Bratwurstmuseum führt.

5 Bewerbungen für den Wettbewerb der Bratwurstiade liegen bereits vor. Weitere Bewerbungen, gern auch mit Foto und konkreten Kostümvorstellungen, werden bis zum 22. September 2012 per Post oder E-Mail entgegengenommen:
Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.
Stichwort: Bratwurstiade
Hinter dem Gute 2
99310 Wachsenburggemeinde
oder meldung@bratwurstiade.de

"Dreams of Nature": Hintergründige Landschaftsmalerei

Das Van Gogh Museum in Amsterdam zeigt vom 24. Februar bis zum 17. Juni 2012 die Ausstellung „Dreams of Nature – Symbolismus von Van Gogh bis Kandinsky“. Die Schau bietet anhand von Werken bekannter Künstler wie Monet, Gauguin, Van Gogh und weniger bekannter Künstler aus Europa eine Übersicht über ein bislang vernachlässigtes Thema des Symbolismus, eine der führenden Kunstbewegungen des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt, dass die Landschaften des Symbolismus nicht bloß eine Darstellung der Wirklichkeit sind, sondern sogenannte Spiegelungen der Seele. Sie bieten eine Wahrheit hinter der Wirklichkeit. Es ist die erste große Ausstellung in Europa, die ganz den symbolistischen Landschaften in einem europäischen Kontext gewidmet ist. Es werden Arbeiten von Künstlern zusammengebracht, die noch nie gemeinsam gezeigt wurden.

Dreams of Nature – Symbolismus von Van Gogh bis Kandinsky, 24.2.-17.6.2012, Van Gogh Museum Amsterdam, Stadhouderskade 55, 1072 AB Amsterdam, Tel.: +31 (0)205 70 52 00, geöffnet täglich 10 bis 18 Uhr (freitags bis 22 Uhr)

Weitere Information:
www.vangoghmuseum.nl
www.iamsterdam.com
www.holland.com

Cooler Kochnachwuchs bei Cornelia Poletto

Sterne-Köchin und Koch-Sternchen: Cooler Kochnachwuchs bei Cornelia Poletto

Nicht nur in der Politik wird so manches Süppchen gekocht. Auch Kinder kochen. Und sie kochen gern. Dies ist das Motto des Buches von Inès Keerl und Karin Krzenck-Lichtenstein. KLEINE STERNE-KÖCHE präsentiert im europäischen Kontext die besten Rezepte für kleine und große Köche – versehen mit einem Vorwort der Sterne-Köchin Cornelia Poletto.

Die Präsentation des Buches fand am Dienstag, dem 9. Dezember, im Hamburger Restaurant von Cornelia Poletto statt. Aufgeregt reisten die Kinder Zoe, Clarissa, Wenzel und Victor mit den beiden Autorinnen aus Leipzig an, um dann in der Kochschule nach ihren Rezepten zu kochen bzw. zu backen: Zimtschnecken aus Schweden und lettische Specktaschen – und alle Anwesenden durften probieren. Und trotz TV-Teams und Fotografen ließ sich der Kochnachwuchs nicht aus der Ruhe bringen – und sagte für das NDR Hamburg-Journal sogar noch das Wetter für morgen an.

Das Buch bietet nicht nur eine Auswahl von leckeren Rezepten aus 33 europäischen Ländern, hilfreichen Tipps und Anmerkungen, wunderschönen Fotos und Illustrationen, sondern auch kurze Kommentare der Mütter, Omas und Väter, die ihre landestypischen Lieblingsgerichte vorstellen. Von ukrainischen Teigtaschen, über irischen Eintopf und kroatischen Krapfen bis zu französischem Speckkuchen und norwegischem Heringssalat reicht die bunte Rezeptmischung.

Inès Keerl / Karin Krzenck-Lichtenstein: Kleine Sterne-Köche – Das europäische Kinderkochbuch / Mit einem Vorwort von Cornelia Poletto

288 Seiten, 450 Fotos, EUR (D) 19,95, ISBN: 978-3-431-03789-0

Studie Fertiggerichte

Fertiggerichte – wann und für wen sind sie das Richtige?

Welches Image haben Fertiggerichte und ihre Nutzer, in welchen Situationen greifen Konsumenten typischerweise zur schnellen Alternative, welche Gründe haben sie dafür, welche Erwartungen haben sie an diese Produkte beim Verzehr und was erleichtert ihnen die Kaufentscheidung? Im Rahmen einer groß angelegte Umfrage und intensiven Fokusgruppen-Diskussionen untersuchte dies die schwedische Forscherin Mia Prim am Institute for Food and Biotechnology (SIK) – dem schwedischen Mitglied des European Sensory Network.

Mit einem hohen Anteil an Singlehaushalten und an berufstätigen Frauen sowie der traditionell stark ausgeprägten Vorliebe der Schweden für ein warmes Mittagessen, ist der nördliche Nachbar ein Land mit einem hohen Absatzpotenzial für Fertiggerichte.

Die Ergebnisse von Mia Prims Befragung in 249 Haushalten zeigen, dass es um das Image von Fertiggerichten trotzdem nicht besonders gut bestellt ist. Die meisten Verbraucher stellen sich den typischer Nutzer von Fertiggerichten als eine Person vor, die allein und gestresst ist. Und tatsächlich passt dieses Bild tatsächlich oft zur aktuellen Situation, in der Menschen Fertiggerichte verzehren, aber nicht immer.

Am häufigsten kommen Fertiggerichte in Schweden mittags am Arbeitsplatz oder abends zu Hause auf den Tisch. Allerdings variiert der soziale Kontext in diesen Situationen und hat unterschiedlichen Einfluss auf die jeweiligen Aktivitäten. So werden Fertiggerichte am Arbeitsplatz häufig in Gesellschaft mit Kollegen verzehrt und während des Essens unterhält man sich miteinander. Beim Abendessen zu Hause ist der typische Konsument dagegen in der Regel meist allein und schaut nebenbei fern als Ersatz für den fehlenden zwischenmenschlichen Kontakt. Für sich selber zu kochen gilt als wenig Freude bringend, ebenso wie alleine zu essen. Eine Ausnahme bilden Menschen, die sonst meist in Gesellschaft essen, nur selten alleine sind und dann die Freiheit genießen, nun einmal eine Mahlzeit ganz nach dem eigenen Geschmack zu verzehren.

Die Verbraucher greifen aus unterschiedlichen Gründen zu Fertiggerichten: Als Mittagessen am Arbeitsplatz die schnelle Küche zum Einsatz, um Zeit zu sparen. Beim Abendessen zu Hause schätzen die Verbraucher vor allem, dass sie praktisch sind und ihre Zubereitung wenig Umstände macht. Einen Unterschied macht es auch, ob Fertiggerichte von Frauen oder Männern verzehrt werden. Frauen haben dabei meist deutlich höhere Ansprüche als Männer, vor allem mit Blick auf gesundheitliche Aspekte.

So legen sie etwa mehr Wert auf die Auszeichnung von Nährwertinformationen, niedrigen Fettanteil und hohen Gehalt an Ballaststoffen. Frauen vertrauen gerne einem von der schwedischen staatlichen Lebensmittelbehörde zertifizierten Siegel, mit dem vergleichsweise zucker- oder fettarme, bzw. vitaminreiche Produkte gekennzeichnet werden. Für Männer ist dagegen der Geschmack und die einfache Zubereitung am wichtigsten.

Grundsätzlich gelten Fertiggerichte in den Augen schwedischer Konsumenten bisher noch als wenig geeignet für das häusliche Abendessen. Mit Hilfe von Fokusgruppen ging Prim deshalb speziell der Frage nach, unter welchen Bedingungen sich Verbraucher auch am Abend für ein Fertiggerichte entscheiden würden, und auf welche Weise dieses Produkte optimal auf ihre Bedürfnissen ausgerichtet werden können.

Als wichtigster Faktor für die Wahl des jeweiligen Gerichts erwies sich der soziale Kontext, in dem gegessen wird. Sobald Kinder zu diesem Kontext gehören, nimmt die Wahrscheinlichkeit, das Fertiggerichte auf den Tisch kommen, rapide ab. 60% der Befragten äußerten die Meinung, dass kleinen Kindern keine Fertiggerichte vorgesetzt werden sollten. Was Familien mit Kindern betrifft, hängen die Schweden noch stark an traditionellen Idealvorstellungen vom gemeinsamen Abendessen mit der ganzen Familie und ohne Fernseh-Begleitung. In Familien mit Kindern wird sehr viel mehr Zeit für das Kochen aufgewendet als in kinderlosen Haushalten. Vor allem die Mütter fühlen sich schuldig, wenn sie ihren Kindern kein „richtiges“ Essen anbieten, auch wenn sie das Kochen oft als lästige Pflicht empfinden.

Fertiggerichte, zu denen schwedische Konsumenten Abends ohne Schuldgefühle gerne greifen würden, wären ungewöhnliche, exotische Gerichte, an deren Zubereitung man sich selber nicht wagt und die neue Geschmackserlebnisse versprechen, so etwa Fleisch von Strauß, Lamm, Elch oder Rentier. „Die Konsumenten wünschen sich für abends etwas, auf das sie sich nach einem langen Arbeitstag freuen können“, sagt Mia Prim. Zugleich sind aber auch Fertiggerichte mit traditioneller Hausmannskost wie Fleischklöschen Verkaufsschlager. „Möglicherweise zeigt sich hier, dass die Konsumenten gerne abends etwas anderes essen würden als mittags. Und zur Zeit werden noch die meisten Fertiggerichte zu Mittag verzehrt“, erklärt die Forscherin diesen scheinbaren Widerspruch.

Prims Studie belegt, dass der Kontext, in dem Mahlzeiten eingenommen werden, den gesamten Entscheidungsprozess hinsichtlich der Auswahl eines Fertiggerichts beeinflusst. „Die Forschung muss sich deshalb ihre Perspektive über die eigentliche Mahlzeit hinaus erweitern und den gesamten Verlauf des Lebensmittelerwerbs künftig mit in Betracht ziehen“, fordert Prim. Gestellt werden sollten Fragen wie „Wann entscheidet sich der Konsument für den Kauf eines Fertiggerichtes? Wer trifft die Entscheidung? Wer kauft? Was geschieht im Supermarkt? Was auf dem Weg nach Hause bzw. zur Arbeit? Wer bereitet die Mahlzeit zu? Wie tut er das? Was gibt es sonst noch zu essen? Wer isst, wo und warum? Welche Gefühle hat der Verbraucher beim Verzehr der Mahlzeit? In welchen Behältnissen wird sie serviert? Wieviel Abfall entsteht?“

Quelle:
Mia Prim: Ready meals from the consumers perspective – attitudes, beliefs, contexts and appropriateness. Örebro Studies and Culinary Arts and Meal Science 6, 2007,
Annika Aström,
Swedish Institute for Food and Biotechnology

2. Bratwurstiade

Sportliches Spektakel im historischen Kontext rund um die Bratwurst

Die Spannung war groß: Nun steht fest, wer bei der 2. Bratwurstiade, den Festspielen der Freunde der Bratwurst, in vier Disziplinen an den Start gehen wird und damit auch, wer sich um den Bratwurstiadesieg 2007 bewirbt.
Angeführt von den Vorjahressiegern, den Maternus Allstars aus Gotha-Siebleben, streiten 14 Mannschaften mit je 3 Teilnehmern aus Thüringen und Bayern um die Platzierungen. Am Start sind Mannschaften aus ganz Thüringen, Nürnberg und Kulmbach in mittelalterlicher Gewandung.
Die Veranstaltung beginnt am 3. Oktober 2007 um 10.00 Uhr mit der feierlichen Eröffnung. Der mit vier Metern höchste Kaminzuggrill der Welt wird auf dem Gelände zu sehen sein und in ihm wird das bratwurstiadische Feuer entzündet.

„1 g vor darme zcu brotwurstin“ (1 Groschen für Bratwurstdärme) notierte Probst Johann von Siebeleben am 20.01.1404 in das Rechnungsbuch des Arnstädter Jungfrauenklosters. Diese Ersterwähnung der Thüringer Bratwurst und älteste Bratwurstrechnung der Welt bildet in diesem Jahr den historischen Kontext der Veranstaltung. In sportlich anspruchsvollen und lustigen Wettkämpfen im Stil von „Spiel ohne Grenzen“ werden die Bratwurstiadesieger ermittelt. In vier Wettbewerben werden die Ereignisse des Jahres 1404, umgewandelt in sportliche Aufgaben, nachgestellt. So wird ein überdimensionaler Groschen zu rollen und Därme zu holen und zu stopfen sein, um den Probst letztendlich seine Bratwürste zu bringen.

Sieger wird das Team, das aus den vier Wettbewerben die höchste Punktzahl erzielt. Die Siegermannschaft erhält neben den Bratwurstkränzen in Gold ein Spanferkel und ein Fass Bier. Ein Sonderpreis wird für die originellste Kostümierung vergeben und der aktivste Fanblock erhält 300 Bratwürste. Das Publikum kann am Vereinsstand Tipps auf die Sieger des Wettbewerbes abgeben und nimmt damit an einer Verlosung teil. Begleitet werden die Wettkämpfe von einem abwechslungsreichen kulinarischen und kulturellen Rahmenprogramm. Es gibt neben echten Thüringer Rostbratwürsten auch fränkische Bratwürste. Aus Nürnberg reist der Wirt der ältesten Bratwurst-Küche der Welt, Martin Hilleprandt, mit einem historischen Bus an.

Für Kinder gibt es neben Eselreiten, einen Malwettbewerb „Wer malt die schönste Bratwurst?“ und den alten Wettbewerb des Bratwurstschnappens. Für die musikalische Begleitung sorgen der Fanfarenzug Ichtershausen, die Mittelaltergruppe Viesematente und die Grauen Rebellen, das älteste Musiker-Ehepaar Thüringens.

www.bratwurstmuseum.net

Aufruf zur 2. Bratwurstiade in Holzhausen

Nach dem überwältigenden Erfolg unserer 1. Bratwurstiade im vergangen Jahr wird die zweite Auflage dieser sportlichen Wettkämpfe rund um die Bratwurst am 03. Oktober 2007 stattfinden.
„1 g vor darme zcu brotwurstin“ (1 Groschen für Bratwurstdärme) notierte Probst Johann von Siebeleben am 20.01.1404 in das Rechnungsbuch des Arnstädter Jungfrauenklosters. Diese älteste Bratwurstrechnung der Welt bildet in diesem Jahr den historischen Kontext der Veranstaltung.
In sportlich anspruchsvollen und lustigen Wettkämpfen im Stil von „Spiel ohne Grenzen“ werden die Bratwurstiadesieger ermittelt. In vier Wettbewerben werden die Ereignisse des Jahres 1404, umgewandelt in sportliche Aufgaben, nachgestellt. Zur Teilnahme an der Bratwurstiade können sich Mannschaften mit je drei Teilnehmern bewerben. Erwartet werden neben viel Sinn für Humor sportliche Leistungsbereitschaft und eine einheitliche Gewandung. In Anlehnung an die Thematik sollte diese im spätmittelalterlichen Kontext stehen, ohne natürlich durch zu viel Ballast die sportliche Leistungsfähigkeit zu einzuschränken.
Den Bratwurstiadesiegern winken neben den Bratwurstkränzen in Gold, Silber und Bronze attraktive Sachpreise. Die Siegermannschaft kann sich über ein Spanferkel und ein Fass Bier freuen. Ein Sonderpreis wird für die originellste Kostümierung vergeben. Erstmals wird in diesem Jahr ein besonderer Preis, 300 Original Thüringer Rostbratwürste, für den besten Fanblock ausgelobt. Kriterien hierfür sind neben der zahlenmäßigen Stärke die Unterstützung der Wettkämpfer durch originelle Schlachtrufe und –gesänge, das Outfit und die Fairness gegenüber den Konkurrenten. Fahnen, Spruchbänder und der Einsatz von Musikinstrumenten werden ebenfalls positiv bewertet.
Ein abwechslungsreiches kulinarisches und kulturelles Programm wird die Wettbewerbe umrahmen. So wird es neben Rostbratwürsten in verschiedenen Varianten, wieder live vom badischen Wiegemetzgermeister Willi Hug hergestellte handgemachte Bratwürste geben. Für Kinder wird es neben anderen Aktionen das beliebte Bratwurstschnappen geben.
Bewerbungen, gern auch mit Foto und konkreten Kostümvorstellungen, werden bis zum 15. September 2007 entgegengenommen unter:
OK der Bratwurstiade Freunde der Thüringer Bratwurst e.V. Hinter dem Gute 2 99310 Wachsenburggemeinde OT Holzhausen oder per E-Mail info@bratwurstmuseum.net
www.bratwurstmuseum.net

Slowbier 2007

Das slowbier-Team präsentiert zur slowbier 2007 viele neue Ideen und tolle Geschmackserlebnisse im Kontext Bier und Genuß. Lassen Sie sich überraschen …

Ein kleines Team von Enthusiasten – überzeugt vom Slow-Food-Gedanken – haben 2005 das Kunststück geschafft, die erste produktbezogene Messe unter dem Slow-Banner in Deutschland zu einem grossen Erfolg werden zu lassen. Die „slow bier“ konnte nur in Oberfranken stattfinden, wo mit 257 Braustätten die größte Brauereidichte weltweit zu finden ist.

Die „slowbier“ will Ihnen die ganze aktuelle Bandbreite des Bieres präsentieren, Bier in einen genussvoll-kulturellen Kontext stellen und zeigen, dass es mehr sein kann als nur ein massenkompatibler Durstlöscher. Wusste doch schon Plutarch, dass „Bier (…) unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste“ ist.

Bierothek, Marktplatz der Genüsse, Geschmackserlebnisse und Sinnesparcours

Freitag 27. bis Sonntag 29. April 2007 – Drei überschäumende Tage in Oberfranken!

http://slowfood.de/