Tisch&Tafel Messe, Felbach

Am 16. Und 17. Mai 2015 präsentiert die Messe Tisch&Tafel erstmals regionale Genuss-Juwelen und Wohnkultur in der Alten Kelter in Fellbach. Ein ganzes Wochenende lang kommen Freunde des guten Geschmacks und Liebhaber der schönen Dinge des Lebens voll auf ihre Kosten. Ein ganz besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen „Verantwortungsbewusstes Genießen“, „Regionalität“ und „Qualität“.

Die Organisatoren der Messe Tisch&Tafel haben den Endspurt der Vorbereitungen eingeläutet und freuen sich über die sehr gute Resonanz seitens der Aussteller und auch der Gastroszene: „Wir haben ein sehr abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm zusammengestellt . Es ist uns gelungen wirklich erstklassige Aussteller für die Tisch&Tafel zu gewinnen und wir haben echte regionale Genuss-Juwelen entdeckt“, verspricht Projektleiterin Julia Schmauder.

Auf die Besucher warten tolle Messehighlights und ein attraktives Rahmenprogramm:

Kochvorführungen mit hochkarätigen Köchen aus Stuttgart und der Region zeigen nicht nur tolle Rezepte die im Anschluss probiert werden dürfen, sondern werden den Besuchern bestimmt auch einige geheime Tipps und Kniffe verraten. Gute Tipps und viel Inspiration für das nächste Grillfest geben auch die Grillshows mit exquisiten Gourmetfleischsorten. Wer selbst kreativ werden möchte, kann beim Workshop „Keramik selbst gestalten“ besondere und einzigartige Stücke herstellen.

Zahlreiche Austeller zeigen die unglaubliche Vielfalt an kulinarischen, dekorativen und praktischen Produkten, die in der Region hergestellt werden. So präsentiert beispielsweise die Designerin Adriane Krumm ihre schönen und originellen Alltagsbegleiter, darunter auch das neue multifunktionale Set aus Schneidebrett, Tuch und Küchengürtel. In der Stuttgarter Mandel-Manufaktur Papillon entstehen ganz besondere Spezialitäten aus feinsten Zutaten. Der schwäbischen Begeisterung für Saucen aller Art kommt die Andreas B Manufaktur nach: im Sortiment gibt es hausgemachte BBQ und Chilisaucen, Chutneys und feine Gewürzmischungen. Welche edlen Tröpfchen aus den Früchten der heimischen Streuobstwiesen entstehen können, beweist die Manufaktur Jörg Geiger mit seinen feinen Obstschaumweinen, Weinen und Weincocktails.

Natürlich kann man viele der Spezialitäten auch gleich vor Ort kosten – drei große Sitzbereiche laden zum Verweilen und Entspannen ein.

Die Tisch&Tafel hebt sich von den anderen Messen mit ähnlichen Themen durch ihren heimeligen Marktplatzcharakter ab. So wird die wunderschöne Alte Kelter in Fellbach zu einem Marktplatz der schönen Dinge und verführerischen Köstlichkeiten aus der Region. Die Liebe zur Heimat und die Wertschätzung regionaler Produkte liegen voll im Trend. Man genießt bewusster, interessiert sich für die Herkunft der Produkte und die Geschichten dahinter. Entsprechend räumt die Messe Tisch&Tafel genau diesen Aspekten den nötigen Raum ein.

16. +17. Mai 2015, Alte Kelter Fellbach, Öffnungszeiten Sa 10 – 20 Uhr, So 11 – 18 Uhr

www.messe-tischundtafel.de

FINE Das Weinmagazin

Die neue Ausgabe FINE Das Weinmagazin erscheint am 22.03.2011 im Handel.

Jahrzehntelang funkelten in der Krone des deutschen Weins nur die weißen Juwelen, während die roten, von deren Glanz überstrahlt, mehr oder weniger ein Schattendasein führten. Doch der Spätburgunder von der Ahr ist der Fackelträger unter den deutschen Rotweinen und zeigt, wohin der Weg führt. Bereits 1867 wies eine Klassifikationskarte im Rheingau den Pfad zu den besten Lagen für rote und weiße Juwelen. Nun wurde die Karte in den Tiefen der Hessischen Landesbibliothek wiederentdeckt. Diese Themen und mehr im neuen FINE Das Weinmagazin.

Rotwein, der etwas galt, hatte aus Frankreich zu kommen, idealerweise aus Burgund. Dieses Bild, an dem auch die Medien fleißig mitgemalt hatten, stimmt schon lange nicht mehr. Denn in Deutschland, genauer: im kleinen Tal der Ahr, schlummerte ein Schatz, den es nur zu heben galt. Dort findet der Spätburgunder ein kühleres Klima vor, und das Gestein im Weinberg ist dunkler. Dieser verwitterte Schiefer begünstigt die Wärmespeicherung, weshalb in den nach Süden ausgerichteten Steillagen der Spätburgunder spezifische Qualitäten ausbildet. Dies zu prüfen, versammelte FINE Das Weinmagazin im November des vergangenen Jahres eine kleine Schar von Weinexperten zu einer sensationellen Spätburgunder-Probe.

Lange galt die Mosel-Saar-Weinbaukarte von 1869 als die älteste Klassifikationskarte der Welt. Doch nun wurde, aus den Tiefen des Archivs in der Hessischen Landesbibliothek ein Schatz von hoher kulturhistorischer Bedeutung ans Tageslicht geholt. Die älteste jemals gedruckte Lagenklassifikationskarte der Welt zeigt den Rheingau und seine Lagen I. und II. Klasse. Daniel Deckers hat die Geschichte ihrer Entdeckung und Bedeutung für FINE Das Weinmagazin aufgeschrieben. Die Leser dürfen sich zudem auf seine weingeschichtlichen Betrachtungen zum legendären Scharzhofberg und ein vinophiles Gespräch mit Karl Graf von und zu Eltz freuen.

„Weinberge sind so langweilig wie Kartoffelfelder“, an dieses Zitat von Jancis Robinson (die in unserer Reihe Frauen im Wein von Ellen Alpsten portraitiert wird) muss Stuart Pigott bei seinem Besuch im Pomerol denken. Nicht nur ist dieses Stück Land bemerkenswert flach – was die Einheimischen hier einen Hügel nennen, ist eine sanft ansteigende Erhebung von wenigen Metern –, man sieht auch keinerlei Berge in der Ferne. Und doch wächst neben dem Friedhof der Kirche St. Jean de Pomerol ein Rotwein, der nicht nur großartig schmeckt, sondern auch bemerkenswert eigenständig ist; ein Unikat, das der gegenwärtigen Mode standardisierter Luxusweine in Bordeaux trotzt: Wir stehen in den Wein-“Bergen“ von Château L‘Eglise-Clinet.

Weitere Themen in FINE Das Weinmagazin 01/11:

Wein und Champagner aus Schiffswracks gehören zum Seltensten und Teuersten, was Weinfreunde verkosten können. Wie wertvoll sind sie? Wie schmecken sie heute?
Das große Dutzend: Château de Beaucastel. Weine aus der Appellation Châteauneuf-du-Pape gehörten in den siebziger Jahren zum Standard-Angebot gehobener Restaurants. Mittlerweile ist die Region trotz feinster Weine ein wenig aus dem Blickwinkel geraten – zu Unrecht, wie die Verkostung zeigte.
Armin Diel besuchte die bedeutendsten Weingüter im Herzen Burgunds und probierte den Jahrgang 2009. Fortsetzung der Reportage aus FINE 04/11.
Wein & Speisen: Jürgen Dollase im Landhaus Bacher. Der Gastrokritiker besucht die Chefköche Lisl Wagner-Bacher und Thomas Dorfer sowie Sommelier Klaus Wagner in der Wachau.
„Ich habe nichts gegen eine wilde Komponente“: Michael Graf Adelmann und seine Württemberger Weine. Ein Besuch auf Burg Schaubeck.
Gerstensaft für Gourmets: Edle Biere – Konkurrenten feiner Weine? Die Braufactum-Kollektion gibt dem Gerstensaft eine Chance am feinen Tisch.

Unter folgendem Link finden Sie FINE Das Weinmagazin als blätterbares Buch: http://issuu.com/finemag/docs/fine_111
Weitere Informationen zu FINE Das Weinmagazin finden Sie unter: www.fine-magazines.de.
Weitere Informationen zum Tre Torri Verlag und zum Programm finden Sie unter: www.tretorri.de.

Titel: FINE Das Weinmagazin
FINE Das Weinmagazin erscheint vierteljährlich und ist im Abonnement oder im ausgewähltem Buchhandel zum Preis von 15,00 € (D), 16,90 € (A), 30,00 CHF (CH), 18,50 € (I) erhältlich.
Bestelllink: ISBN: 978-3-941641-47-1 für die 12. Ausgabe

Schloss Versailles – Ausstellung über höfische Kleidung

Schloss Versailles: Ausstellung über höfische Kleidung eröffnet am 31. März 2009

Im Schloss von Versailles ist anlässlich der Ausstellung „Fastes de cour et cérémonies royales“ (Hofprunk und königliche Zeremonien), die vom 31. März bis zum 28. Juni 2009 stattfindet, höfische Kleidung zu sehen. Diese Ausstellung widmet sich der Hofkleidung und dem Einfluss der französischen Mode auf die europäischen Höfe.

Als wahrer Zeuge höfischen Lebens im 17. und 18. Jahrhundert kann nur das Schloss von Versailles als Herberge dieser ersten Ausstellung mit mehr als 200 aussergewöhnlichen Exponaten, dienen. Während des Ancien Régime haben alle europäischen Höfe den Glanz des französischen Luxus und Prunks begrüsst und nachgeahmt und somit den Ruf von Paris als Hauptstadt der Mode gegründet.

Da die französischen Kollektionen heute nicht mehr vorhanden sind, kommen die meisten Werke aus den Kollektionen der grossen europäischen Museen: das Victoria and Albert Museum in London, die Eremitage in Sankt Petersburg, die Rüstungskammer des königlichen Schlosses in Stockholm, das Grüne Gewölbe in Dresden und das Schloss Rosenberg in Dänemark stellen zum ersten Mal ausgewählte Werke aus ihren Sammlungen als Leihgaben zur Verfügung. Eine Reihe von Juwelen, Accessoires und Originalbildern begleiten die Parade der majestätischen Kostüme, die das Haus CHANEL, der Mäzen der Ausstellung, ausgewählt hat.

Für Karl Lagerfeld gilt, „Sich anzuziehen, um zu regieren, fasst den Charakter dieser Ausstellung genauestens zusammen. […] Das Volk blenden war das beste Mittel, es auf Abstand zu halten. Diese Art der Bekleidung schuf quasi unüberwindliche Barrieren“. Mit der am Hof getragenen Kleiderpracht entwickelt sich eine wahre politische Sprache, deren erste Funktion es war, visuell die Kräftehierarchie unter verschiedenen Umständen darzustellen: Weihung, Krönung, Hochzeit, Zeremonien der königlichen Orden.

Luxuriöse Materialien, Stoffe, Stickereien, Spitzen, Besatzstoffe und eine Fülle von Juwelen und Geschmeiden passen die Hofkleidung den jeweiligen Umständen an. Die Hofbekleidung, dem Formalismus der Hofetikette untergeordnet, wird somit zu einem Schaufenster des Luxushandels, dessen technische und ästhetische Innovationen sie sich zu Nutze macht.

Website der Ausstellung:

http://www.fastesdecour.chateauversailles.fr

Saisonstart im Südtiroler Hotel Castel

Alles neu macht der März – Saisonstart im Südtiroler Hotel Castel

Das Luxushotel Castel in Tirol, oberhalb von Meran, wartet zum Saisonstart am 21. März 2009 mit neuen ,Castel-Juwelen‘ auf. Neben einem neuen Pool, einer umgestalteten Bar, der neuen Tiefgarage und der Einführung einer neuen SPA-Pflegelinie werden die Gäste nun auch mit Treue-Genussscheinen verwöhnt.

Ein neuer 19×11 Meter großer Außenpool eröffnet eine einzigartige Aussicht auf sanfte Weinhänge und imposante Berge. Das neue Herzstück des Hotels: die Bar. Drei neue, in sanften Farben gehaltene und edel ausgestattete Raumsegmente mit Terrassenzugang laden die Gäste zum Verweilen und Genießen ein.

Im Beauty- und Wellnessbereich Carpe Diem wartet das Traum-Refugium in dieser Saison mit einem neuen Glanzstück auf: Die exklusiven Behandlungen wurden um die Luxus-Pflegelinie „Futuresse“, erweitert.

Auch das ist neu: Treue wird mit Genussscheinen belohnt. Ab dem dritten Aufenthaltstag erhalten die Gäste erhalten pro Aufenthaltstag eine Treueprämie im Wert von fünf Prozent des Zimmerpreises. Der Genussschein kann beim nächsten Aufenthalt für alle Extras eingesetzt werden.

Übernachtungen im Hotel Castel kosten ab EUR 141 pro Person und Nacht im Doppelzimmer. Die exklusive Halbpension mit Gourmetdinner à la carte, Nutzung des Beauty- und Wellnessbereiches, Weindegustation in der Castel Vinothek, freies Tennisspiel auf Sandplätzen, kostenfreies Parken in der neuen Tiefgarage des Hauses und vieles mehr sind im Preis enthalten.

Spezielles zu Ostern im Hotel Castel
Mit einer formenden und entschlackenden Ägyptos-Anwendung können sich die Gäste zu Ostern frühlingsfit machen. Die Behandlungen sind in verschiedenem Umfang buchbar, so z.B. das dreitägige Ägyptos-Vital-Paket für EUR 342 pro Person. Ostergenuss in privater Atmosphäre bereitet auch Sternekoch Gerhard Wieser. Er setzt bei seinen Speisen österliche Akzente mit einem fischbetonten Frühstücksbuffet am Karfreitag, einem „süßen“ Dessertbuffet und dem „Oster-Gala Dinner“ am Ostersonntag. Darüber hinaus wird am Ostersonntag zur Ostermesse ins blütenreich geschmückte Hotel geladen, hier finden traditionelle Zelebrierung und moderner Gottesdienst zusammen.

Weitere Informationen und Reservierungen unter Tel: +39 0473 923693,Fax: +39 0473 923113,
per Mail: info@hotel-castel.com oder unter www.hotel-castel.com

Hotels preiswert zu buchen bei Hotel

Mit Leidenschaft: Ligurien

kulinart – die Messe für Genuss und Stil präsentiert die Mittelmeerregion als Gastland

Ligurien, das bedeutet: schwer erreichbare Weinberge, Haine mit graugrünen Taggiasca-Oliven, unter dem intensiven Einfluss von Sonne und Meeresbrise. Mit zehn ausgewählten Manufakturen und landestypischer Küche präsentiert sich die Region Ligurien am 17. und 18. November 2007 bei der kulinart im Cannstatter Römerkastell.

Wirklich reich war früher in der kleinsten Region Italiens – eingespannt zwischen Alpen, Apennin und dem ligurischen Golf – eigentlich nur die Natur. Die Ligurer haben schnell gelernt, aus allem was wächst, phantasievolle und sehr schmackhafte Gerichte zuzubereiten. Diese Rezepte sind bis heute überliefert und unzählige Male verfeinert. Etwa in Marmeladen und Gelees, aromastarken Wildkräuter- und Gewürzpasten, würzigen Fleisch- und Gemüsefüllungen, dem berühmten Pesto alla genovese, Pasta in unzähligen Varianten, Soßen, eigenen Schokoladen und der landestypischen Konfiserie. Salz und eingelegter Fisch sind die Juwelen der Küste – duftende Olivenöle von traditionell arbeitenden Betrieben ein rarer Genuss. Ligurische Delikatessen sind so erfrischend puristisch wie die Charaktere ihrer Macher: stark, sparsam und arbeitsreich.

„Made in Liguria“, unter dieser Dachmarke verstehen die Produzenten authentische Handwerkskunst. Dass die meisten Köstlichkeiten auch noch einfach zuzubereiten sind, demonstrieren ligurische Küchenprofis bei der kulinart an beiden Messetagen in der Miele Showküche.

„kulinart 2007“ – die Messe für Genuss und Stil
Mehr Infos und Fotos unter www.kulinart-messe.de

Dinner statt Diamanten

Persönliche Geschenke wie eine Einladung zum
Essen oder ins Theater sind die wirksamste Methode, eine Frau zu
umwerben. Das legt eine britische Studie vom University College
London nahe, über die das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“
berichtet. Präsente mit hohem materiellen Wert, wie etwa Juwelen,
führen deutlich seltener zum Ziel. Im Gegenteil: Männer die teure
Geschenke machen, laufen Gefahr, ausgenutzt zu werden.