Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Foodie Magazin

Die Macher von DER FEINSCHMECKER bringen eine neue Zeitschrift heraus – „Foodie“ heißt das Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, das sich an eine junge, kochbegeisterte Leserschaft wendet und seit Mittwoch, den 10. Februar, mit einer Startauflage von 125.000 Exemplaren für 4,95 Euro im Handel erhältlich ist. Die Markteinführung von „Foodie“ wird begleitet von einer umfassenden Prinkampagne mit Anzeigenschaltungen in zielgruppenaffinen Publikumstiteln und einem Bruttomedia-volumen von über einer ½ Mio. Euro.

„Foodie“ – dahinter steckt ein eigenständiges Konzept für eine junge Zielgruppe, das aber den hohen Qualitätsanspruch und die Erfahrung von DER FEINSCHMECKER widerspiegelt. Der Name ist Programm: Es geht um leichte, moderne, kreative Rezepte für junge Frauen und Männer, die sich fürs Kochen und kulinarische Trends begeistern, für die unkomplizierter Genuss Ausdruck von Lebensqualität und Lifestyle ist. Das Herzstück des 100-Seiten-Magazins bilden mehr als 50 moderne Rezepte, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und in ein unkonventionelles, humorvolles Layout eingebettet sind. Garniert werden sie durch Warenkunden, gewürzt mit nützlichen Tipps und Tricks für ein perfektes Gelingen. „Foodie“ reflektiert die Begeisterung für das Trendthema Kochen, vermittelt Einsteigern viel Know-how und bietet großen Lesespaß.

2016 sind vier Ausgaben mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
Ausgabe 1/16 „Soulfood!“ (Erstverkaufstag: 10.02.16)
Ausgabe 2/16 „Grillen“ (Erstverkaufstag: 18.05.16)
Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10.08.16)
Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12.10.16)

Neben den Rezepten – von Veggie über Steaks bis Schokolade – bietet „Foodie“ außerdem unterhaltsame wie wissenswerte Rubriken: „Wir sind Helden“ versammelt Porträts junger, unkonventioneller Food-Produzenten, „Must-have@home“ empfiehlt neue und sinnvolle Gadgets für die Küche, der Städtetrip führt zu angesagten Adressen – in der ersten Ausgabe in München -, das Kapitel „Shopping“ zu tollen kulinarischen Geschäften in ganz Deutschland, Getränketipps runden das Angebot ab.

Marcel Ress

Der Mallorca-Deutsche Marcel Ress gehört mit seinen 27 Jahren zu den jüngsten Köchen, die einen der begehrten Michelin Sterne erhielten.

Als Chefkoch des Simply Foshs erkochte Marcel gemeinsam mit seinem spanischen Team diese hochkarätige Auszeichnung.

Aktuell nimmt er an Spaniens erfolgreichstem TV-Format, der Kochsendung TOPChef, teil. Eine vergleichbare Sendung gab es bisher im deutschsprachigen Fernsehen nicht. Alle Teilnehmer sind Profis, haben ihre eigenen Restaurants oder arbeiten als Chefköche in der Spitzengastronomie. In der laufenden Staffel nehmen sogar drei Michelin Sterneköche teil. Einer von ihnen, „El alemán“ (der Deutsche), ist Marcel. Man könnte es sich so vorstellen, dass Tim Mälzer und Frank Rosin als Kanditaten bei einer Kochshow teilnehmen würden und Johannes Lafer und Alfons Schubeck in der Jury sitzen. Mit Einschaltquoten von mehr als 20% wird über 15 Wochen der beste Koch Spaniens gesucht. TOPChef macht die Teilnehmer zu Popstars.

Marcel Ress hatte sich aus über tausend Bewerbungen, in das Casting mit 180 Chefköchen in die Sendung gekämpft. Der junge Franke und Wahlmallorquiner begann schon früh mit seiner Kochkarriere. Mit sieben war ihm klar: „Ich werde Koch!“. Nach dem Abschluss seiner Kochlehre gab es ein paar prägende Stationen bevor er mit 20 Jahren ohne ein Wort spanisch auf die Ferieninsel Mallorca kam. Dort arbeitete er sich über alle Positionen in der Küche des Simply Foshs zum Chefkoch hoch und holte als dieser den ersten Stern für das Restaurant.

Die ersten Erfahrungen vor der TV-Kamera machte Marcel Anfang diesen Jahres bei der Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“. Diesen kleinen Wettbewerb gewann Marcel.

Aktuell befindet sich Marcel bei TOPChef unter den letzten sechs Teilnehmern und die Konkurrenz wird immer härter. „Ich bin nicht davon ausgegangen, soweit zu kommen. Jetzt freue ich mich nur noch über jede weitere Woche und möchte es mir mit einem Sieg beweisen.“ Die Sendung ist jeden Mittwoch, um 22 Uhr auf dem spanischen Sender Antena 3 und im Internet zu sehen.

Neue und eigene Wege befinden sich zur Zeit in der Entstehungsphase. „Ich möchte was anderes machen, nicht was so viele schon gemacht oder gezeigt haben“. Dafür braucht der junge Koch Zeit, um sich und seine Ideen zu entwickeln. Es wird aber in den nächsten Wochen klar und spuchreif sein.

Volker M. Fuhrwerk*

Es ist soweit – der Raps ist da. Im ganzen Lande zeigt sich die wichtigste heimische Öl- und Eiweißpflanze in seiner gelben Pracht. Und am schönsten sind die weiten Rapsfelder an der Ostsee, wenn sie in Harmonie mit dem Blau des Meeres zum Träumen einladen. Raps fürs Auge und für den Gaumen heißt es auch in der Ole Liese auf Gut Panker, nur rund 40 Kilometer von Kiel entfernt. Im hoteleigenen Michelin-gekrönten Gourmetrestaurant 1797 kommt die junge Rapsblüte als Speise auf den Tisch. Passend dazu kann das dreitägige Arrangement „Tradition und Noblesse“ ab 297 Euro pro Person in der Ole Liese gebucht werden. Weitere Informationen und Buchungen über www.ole-liese.de oder telefonisch unter 04381-90690.

Wenn Pankers Blüten blühen, dann heißt es Zeit für den Raps! Denn dieser leuchtet schon jetzt kräftig in Schleswig-Holstein. „Die junge Rapsblüte betört nicht nur mit ihrem Aussehen und ihrem Duft, sondern schmeckt auch noch besonders gut“, so Volker M. Fuhrwerk, Küchenchef im Gourmetrestaurant 1797 der Ole Liese auf Gut Panker.

Das beweist der gebürtige Wittenberger mit seiner kreativen Kochkunst, die ihm Ende 2014 auch den ersten Michelin-Stern für die Ole Liese einbrachte: „Der junge Raps kommt geschmacklich bestens zur Geltung, wenn er mit der Delikatesse Pulpo kombiniert wird. Der Tintenfisch ist besonders zart und zergeht mit dem Raps förmlich auf der Zunge“, so Fuhrwerk. Das Raps-Menü, angereichert mit Quittenblüten im Currysud, steht den ganzen Mai auf dem Speiseplan.

Arrangement „Tradition und Noblesse“
Ob am Wochenende oder während der Woche – in einem Kurzurlaub kommen die Gäste auf den ersten Geschmack der Rapsblüte in der Ole Liese. Im Rahmen des Arrangements „Tradition und Noblesse“ genießen sie zwei Übernachtungen, Landhausfrühstück, eine Flasche Mineralwasser und Obst bei Anreise sowie die freie Saunanutzung mit Leihbademänteln und Puschen. Zudem sind ein 6-Gänge-Menü im Restaurant „1797“ am ersten Abend sowie ein 4-Gänge-Menü im Restaurant „Ole-Liese“ am zweiten Abend für zwei Personen mit Aperitif und exklusive der begleitenden Getränke im Preis inklusive. Das Arrangement ist ab 297 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar (363 Euro im Einzelzimmer). Anreisetage sind Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag. Die Verlängerungsnacht ist ab 129 Euro im Doppelzimmer (119 Euro im EZ) inklusive Frühstück und WLAN buchbar.

Im über 500 Jahre alten Gutshofambiente, das vom Fürsten von Hessenstein und seinem Lieblingsreitpferd namens Ole Liese schon im 18. Jahrhundert geschätzt wurde, fühlen sich Individualreisende und Familien besonders wohl. Der malerische Ort an der Ostsee, unweit der Hohwachter Bucht, bietet mit seinen 80 Einwohnern heimeligen Urlaub – übrigens wohnt die Familie von Hessenstein auch noch hier. Gut Panker in der Holsteinischen Schweiz ist von Kiel nur 40 Kilometer und von Hamburg knapp 120 Kilometer entfernt.

Die Ole Liese, in der auch die Gastgeberfamilie Domnick zu Hause ist, verfügt über 22 Zimmer und Suiten, ausgestattet mit hochwertigen Stoffen und Designelementen von Panker Design. Schon der Blick vom Landhauszimmer aus auf die Weiden, auf denen die weltbekannten Trakehner-Pferde grasen, lassen den Alltag im Nu vergessen. Zwei Restaurants (Ole Liese Wirtschaft und Restaurant 1797), ein kleiner Wellnessbereich und ein 2.000 Quadratmeter großer Garten mit ursprünglichen Gemüsearten und Wildkräutern ergänzen das Angebot. Die Ole Liese gehört gemäß renommierten Fachzeitschriften, Hotel- sowie Restaurantführern zu einem der besten Häuser in Europa. Die Gastgeber Birthe und Oliver Domnick führen das traditionsreiche Haus schon seit über acht Jahren.

www.ole-liese.de

Anton Gschwendtner

Anton Gschwendtner, 30, ist neuer Chef de Cuisine des Restaurants DÉLICE La Brasserie im Sofitel Munich Bayerpost. Damit ergänzt Gschwendtner das Team von Küchendirektor Andreas Donnerbauer, der seit November 2013 für das komplette Küchenteam und das gastronomische Angebot des Fünf-Sterne-Hotels im Herzen Münchens verantwortlich zeichnet. „Wir freuen uns sehr, mit Anton Gschwendtner einen kreativen und talentierten Jungkoch für uns gewinnen zu können. Anton wird mit dem erstklassigen Team unsere Gäste überzeugen und die zeitgenössische, französische Küche der DÉLICE La Brasserie mit seiner eigenen Handschrift bereichern und weiterentwickeln“, so Robert-Jan Woltering, General Manager Sofitel Munich Bayerpost und Area General Manager Sofitel Deutschland.

Erste Küchenerfahrung sammelte Anton Gschwendtner, im Anschluss an seine Ausbildung im Forsthaus am See in Possenhofen, im Hotel Bareiss in Baiersbronn und im italienischen Restaurant Aquarello in München. Seine Berufung führte ihn dann zu Johann Lafer ins Restaurant Le Val d’Or, zu den legendären Petermans Kunststuben in die Schweiz und zuletzt als Sous Chef in das Restaurant Atelier Garden in München. Seine Fachkenntnisse erweitert der junge Koch stetig, wie etwa bei einer vierwöchigen Stage bei den Sterneköchen Harald Wohlfahrt und Christian Jürgens sowie mit seiner erfolgreich abgelegten Prüfung als Küchenmeister 2011. Der junge Koch bezeichnet seinen Stil selbst als kreativ, aber klassisch.

Mit der Berufung Anton Gschwendtners wird auch das Restaurantkonzept der DÉLICE La Brasserie erneuert: Eine große Rolle werden vor allem regionale und nachhaltige Zutaten von bester Qualität spielen, um dem Gast ein modernes, aber schnörkelloses Geschmackserlebnis à la francais zu präsentieren. Auf eine klassische Einteilung der Karte wurde absichtlich verzichtet, um so eine individuelle Menüzusammenstellung zu ermöglichen. Zudem werden ab sofort „DÉLICE Klassiker“ eingeführt, wie beispielsweise das Dry Aged Beef, das im hoteleigenen Fleischreifeschrank seinen intensiven Geschmack erhält. Wer zum Lunch oder Dinner lieber leichtere Gerichte bevorzugt, wählt aus dem „De-Light Menü“: Getreu dem Motto „maximaler Genuss mit minimalen Kalorien“ werden kalorienarme Gerichte mit neuartiger Technik zubereitet. Das De-Light-Konzept wurde im belebenden Klima der französischen Atlantikküste von den Ernährungs- und Wellness-Experten des Sofitel Quiberon Thalassa Sea & Spa entwickelt. Mit innovativen Zubereitungsmethoden und kompromissloser Leidenschaft für erlesene Aromen und Texturen entstanden kalorienarme Rezeptideen, die sowohl Gaumenfreuden bereiten als auch den Geist beleben.

Die DÉLICE La Brasserie ist täglich von 11:00 bis 23:00 Uhr geöffnet und kombiniert lässige Eleganz mit französischer Leichtigkeit. Das stilvolle, urbane Design, die offene Showküche und
die hohen Räume bilden das perfekte Ambiente für den modernen und klaren Kochstil von Anton Gschwendtner.

Camila Carranza-Weihmüller

Camila Carranza-Weihmüller ist neue Pâtissière im Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel in Hof. Im Team um Küchenchef Ralph Gelder kann die junge Argentinierin ihre Stärken ausspielen: Süße Kompositionen aus ihrer Heimat und Europa zu mischen und neu zu interpretieren.

Camila Carranza-Weihmüller verstärkt seit Ende des letzten Jahres das Küchenteam um Chefkoch Ralph Gelder im renommierten Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel in Hof, einem Partnerhotel der Berliner Sorat Hotelgruppe. Ab sofort übernimmt Camila Carranza-Weihmüller die Position der Pâtissière im Kastaniengarten. Carranza-Weihmüller ist gebürtige Argentinierin. Ihre dreijährige Ausbildung zur Técnico Superior en Gastronomía schloss sie 2010 in ihrer Heimat an der Azafrán – Escuela de Gastronomía in Córdoba ab. Im Anschluss an die interdisziplinäre Ausbildung zum Superior-Techniker in Gastronomie, die in Argentinien neben dem eigentlichen Kochen auch Lebensmittelwissenschaften, Ernährung, Gestaltung von Menüs, Wein, Service, Eventmanagement und Verwaltung umfasst, besuchte sie die Privatschule des in Argentinien bekannten Patissier Roberto Goni.

Bevor Camila Carranza-Weihmüller nach Europa übersiedelte, arbeitete sie in Argentinien unter anderem als Patisserie Commis im Sheraton Córdoba und Patissier Chef de Partie im Llao Llao Hotel Resort und Spa Patagonia Argentina. Außerdem absolvierte sie einen Fortbildungskurs an der berühmten Patissier École Lenôtre für Feinbäckerei in Paris, Frankreich. In ihrer jetzigen Wirkungsstätte im oberfränkischen Restaurant Kastaniengarten in Hof prägt sie die Dessertkarte. Dabei ist die junge Argentinierin sehr experimentierfreudig und mischt klassische argentinische Rezepte mit europäischen. Eine ihrer letzten Kreationen für die Gäste im Restaurant Kastaniengarten des Central Hotel Hof ist eine Crème brûlée von weißer Schokolade mit Erdbeersorbet und karamellisierten Macadamia.

www.sorat-hotels.com

ChefAlps 2015

Die vierte Ausgabe des International Cooking Summit am 7. und 8. Juni 2015 (Sonntag & Montag) stellt die innovativen Konzepte internationaler Spitzenköche vor, die durch ihren Unternehmergeist und Mut zum Unkonventionellen von sich reden machen. Sie haben ihren ganz eigenen Weg in der Branche eingeschlagen. Spannende Bühnenshows, interessante Aussteller und jede Menge Gelegenheit zum Networking erwarten auch diesmal Fachkräfte aus der Hotellerie und Gastronomie, junge Nachwuchstalente und Gourmethobbyköche in der Zürcher Eventhalle StageOne.

Wer das Gipfeltreffen für neue, trendsetzende Ideen nicht verpassen will, sollte sich bereits jetzt ein Ticket sichern.

Zum vierten Mal wird die ChefAlps am 7. und 8. Juni 2015 mit Sicherheit für Gesprächsstoff und viele Anregungen für die eigene Arbeit sorgen. Nachdem im letzten Jahr der Fokus auf jungen Shootingstars der Avantgarde-Naturküche lag, werden an der diesjährigen Ausgabe junge etablierte Spitzenköche auf der Bühne zu sehen sein, die mit sehr eigenständigen kulinarischen Ideen sowie individuellen unternehmerischen Konzepten Erfolge in der internationalen Haute Cuisine feiern.

Mit der eigenen Vision zum Erfolg
Aus Frankreich reist der sternegekrönte Seafood-Spezialist Alexandre Bourdas mit seiner Erfolgsformel „Geschmack – Qualität – Natur“ an sowie der Avantgarde-Starkoch Mauro Colagreco, Nummer 11 in der „World’s Best Restaurants“-Liste, dessen persönliche Erfolgsphilosophie lautet: „Auch die Einfachheit bietet Raum für Kreativität.“

Aus Italien dürfen mit Spannung der POP-Kulinarik-Erfinder Davide Oldani und der „Cook the Mountain“-Begründer sowie ChefAlps-Botschafter Norbert Niederkofler erwartet werden. Mit Magnus Ek aus Schweden wird einer der eigenständigsten Pioniere der New Nordic Cuisine auf der ChefAlps-Bühne zu erleben sein.

Auf dem Lande erfolgreich mit einer Sterneküche? Aus der Schweiz beweist dies Christian Geisler, der den Kunsthof im st. gallischen Uznach betreibt und vom GaultMillau als „Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz 2015“ gefeiert wird. Ebenso gibt Richard Rauch aus der Steiermark Einblick in sein Erfolgsrezept. Der junge, talentierte Österreicher wurde vom GaultMillau zu Österreichs „Koch des Jahres 2015“ gekürt. Zwei weitere Gastköche werden diesen kontrastreichen Kreis der diesjährigen Starchefs auf der ChefAlps-Bühne noch ergänzen.
Darüber hinaus werden an den beiden Veranstaltungstagen auch die ChefAlps-Botschafter Andreas Caminada und Benoît Violier aus der Schweiz sowie Heinz Reitbauer und Thomas Dorfer aus Österreich im Publikum anzutreffen sein.

In der Markthalle: Get-together und Produkte für die Gourmetküche
In den Pausen zwischen den 45-minütigen Kochshows sowie beim Get-together am Sonntagabend kann die Markthalle wieder dazu genutzt werden, rege über die Darbietungen zu diskutieren, persönliche Kontakte zu pflegen sowie neue berufliche Verbindungen zu knüpfen.
In der Markthalle lassen sich ausgefallene Produkte für die gehobene Gourmetküche an Ständen innovativer Hersteller und Anbieter ausgiebig kennenlernen und degustieren – darunter aussergewöhnliche Zutaten, erlesene Weine, Spirituosen, Bier, Kaffeesorten und -automaten, Backwaren und Delikatessen, Grill- und Kochgeräte, hochwertige Tableware und modernste Kücheneinrichtungen sowie Kochbücher, Kulinarikmagazine und Fachzeitungen.

Tickets ab sofort online bei Starticket – Übernachtungen zum Spezialpreis im Swissôtel Zürich
Profis und Nachwuchstalente sowie auch Gourmethobbyköche werden auch von der ChefAlps 2015 wieder neue Impulse zur Umsetzung in der eigenen Küche mitnehmen können! In den Vorjahren nahmen jeweils bis zu 1’300 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen diese Gelegenheit wahr. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es ratsam ist, sich rechtzeitig im Vorverkauf ein Ticket zu sichern: online erhältlich via Starticket unter www.chef-alps.com/de/tickets/.
Übernachtungen zum Spezialpreis im Swissôtel Zürich sind ebenfalls ab sofort buchbar. Das exklusive ChefAlps-Partnerhotel befindet sich in unmittelbarer Nähe der Eventhalle StageOne und bietet sich ideal für Anreisende mit dem Flugzeug oder dem Zug an. Details zur Buchung unter www.chef-alps.com/besucher/unterkunft.

2. Frauenforum-FOODSERVICE in Frankfurt am Main

Mehr Frauen in die Chefetagen der Food-Branche

„Eine attraktive Branche braucht mehr Frauen in der Führung, mehr weibliche Energie“ – so lautet die Botschaft des diesjährigen Frauenforum-FOODSERVICE am 23. April 2015, das im Westhafen in Frankfurt am Main stattfindet. Auch in diesem Jahr hat das Frauennetzwerk-FOODSERVICE erfolgreiche Frauen als Referentinnen eingeladen, um über Frauen-Power in der Gastronomie- und Ernährungswirtschaft zu diskutieren und zum Austausch anzuregen.

Welchen Beitrag Frauen in der Chefetage leisten können, wird oftmals unterschätzt. Dabei sind aufstrebende und motivierte Frauen ebenso qualifiziert wie ihre männlichen Pendants. Dennoch ist der Frauenanteil in Führungspositionen deutscher Unternehmen zu gering. Das möchte das Frauennetzwerk-FOODSERVICE ändern und lädt zum ‚Denken, Diskutieren und Handeln‘ ein. Im Zuge dessen findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 23. April 2015 bereits zum zweiten Mal das Frauenforum-FOODSERVICE statt. Eingeladen sind Managerinnen auf allen Ebenen, selbstständige Unternehmerinnen sowie junge aufstrebende Frauen aus der Foodservice-Branche.

Vielfältige Themen
‚Wie erreicht man Ziele?‘, ‚Was ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Bewerbung?‘, ‚Was sind die neuesten Trends in der Food-Branche?‘ oder ‚Wie bringe ich Familie und Karriere unter einen Hut?‘ – so lauten unter anderem die Themen der diesjährigen Veranstaltung. Allem voran steht der Anspruch Frauen in den Fokus zu stellen sowie Lösungen und Antworten für junge Nachwuchskräfte aufzuzeigen. Ebenso spannend wie die Themen der Veranstaltung sind die Referentinnen, die allesamt Großes erreicht haben und die Teilnehmerinnen mit Vorträgen an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.

Die Referentinnen
Simone Dappert: Über mehrere Stationen unter anderem bei Karstadt, McDonald’s und Hotel Schweizerhof sammelte sie wertvolle Erfahrungen. Heute berät sie bei der Firma konsultwerk, Unternehmensberatung für HR Management in München unterschiedlich große Unternehmen. Sie ist außerdem Initiatorin der Karriereplattform femalemanagers.de

Stavroula Ekoutisidou: Absolvierte ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei METRO C&C, war stellvertretende Filialleitung und wechselte 2007 zu Ikea. Seit 2010 ist sie Country IKEA Food Managerin DE. Stavroula sieht sich als „Leader“ weniger als „Managerin“ mit der einzigen Vorgabe Menschen so zu führen, dass sie sich selbstständig und frei entfalten können.

Bastienne Föller: Als Gründerin des Gastronomie-Konzepts CONVIDA serviert sie leichte mexikanische Frischeküche und interpretiert diese neu. Dabei steht das Geschmackserlebnis des Gastes im Vordergrund. Sie ist eine leidenschaftliche Gastronomin mit Herz und Seele. Im Juni 2014 eröffnete Föller den ersten CONVIDA Store in Düsseldorf.

Gaby Gaßmann: Ist seit 2014 Geschäftsführerin und Inhaberin von Magnus Mineralbrunnen in Norderstedt. Viel Erfahrung sammelte die studierte Betriebswirtschaftlerin in der Werbebranche und bringt dieses Wissen nun in ihrem Unternehmen ein. Als Frau im Wassergeschäft ist sie dem Element besonders verbunden, deswegen liebt sie es Zeit an der See zu verbringen.

Steffi Haubold: Studierte in Leipzig Hotel- und Gaststättenwesen. In ihrer Position mit der operativen Verantwortung für das Gebiet „Ost“ half sie, McDonald’s in den neuen Bundesländern aufzubauen. Heute leitet sie 14 McDonald’s Restaurants mit 550 MitarbeiterInnen. Steffie Haubold liebt Herausforderungen und getreu dem Claim der Restaurantkette „Ich liebe es!“ trifft man sie jeden Tag mit einem Lächeln bei der Arbeit.

Corinna Kretschmar-Joehnk: Ist Geschäftsführerin von JOI-Design und Autorin zahlreicher Fachbücher zum Thema Design. Seit 2011 hat sie außerdem einen Lehrauftrag an der Hochschule Coburg. Als erfolgreiche Interior Designern realisiert sie mit viel Liebe zum Detail unverwechselbare Hospitality Design Projekte.

Annette Mützel: Ist Spezialistin für System- Handels- und Markengastronomie und leitet die Konzeptagentur und Unternehmensberatung foodservice solutions, Wiesbaden. Sie war lange Jahre im Top-Management von Nordsee, Burger King und IKEA positioniert. Annette Mützel hat eine immerwährende Neugierde und reist gerne um die ganze Welt – privat und geschäftlich.

Stephanie Pia Nowotny: Sie ist eine echte Quereinsteigerin, denn die 43-Jährige gelernte Bankfachwirtin gelangte über mehrere Stationen 2011 zu ihrem innovativen Food-Konzept „Martha’s“. Im Herzen Stuttgarts serviert sie hochwertiges und regionales Essen auf die schnelle Art. Mit viel Ehrgeiz schaffte sie den Spagat zwischen Unternehmen und Familie.

Viviane Reding: Die Luxemburgerin ist 1951 geboren und war Mitglied im Europäischen Parlament. Ebenso war sie maßgeblich an der Einführung des „Erasmus World“ Programms beteiligt. Seit 2010 ist sie Vize-Präsidentin und EU-Beauftragte für Justiz, Grundrechte und Bürgerrecht. Per Videobotschaft leistet sie ihren Beitrag zum diesjährigen Frauenforum.

Hiltrud Seggewiß: Seit 2011 ist sie Vorsitzende der Geschäftsführung von Nordsee und verantwortlich für rund 400 Filialen und 6.000 Mitarbeiter. Seggewiß engagiert sich außerdem ehrenamtlich für die Heiner-Kamps-Stiftung „Brot gegen Not“. Mit ihrem Hund Ben, benannt nach Papst Benedikt, verbringt sie ihre Freizeit bei ihrer Familie auf dem Bauernhof .

Bibiana Steinhaus: Von der Polizei zum DFB – Bibiana Steinhaus ist Profi-Schiedsrichterin für den DFB und die FIFA. Zahlreiche Auszeichnungen erhielt sie für ihre Dienste im Fußball zum Beispiel Hannovers Sportlerin des Jahres und zur Weltschiedsrichterin. Bibiana Steinhaus behauptet sich in
einer echten Männerdomäne: Als erste deutsche Schiedsrichterin pfiff sie Profi-Fußballspiele von Männermannschaften.

Collien Ulmen-Fernandes: Sie ist Karrierefrau, Mutter und Ehefrau. Mit 19 begann sie ihre TV-Karriere als Moderatorin von Bravo TV. Es folgten diverse Auftritte im Fernsehen zum Beispiel bei Alarm für Cobra 11. Seit Anfang 2013 hat Collien Ulmen-Fernandes ihre eigene Kolumne in der Zeitschrift ELTERN. Im Mai 2014 erschien ihr Buch Ich bin dann mal Mama.

Gretel Weiß: Herausgeberin der Fachzeitschriften gv-praxis, food-service und FoodService Europe & Middle East. Sie ist gelernte Bäuerin, studierte Betriebswirtin und seit über 30 Jahren im Deutschen Fachverlag bzw. dem Außer-Haus-Markt tätig. Mit ihrer Expertise und Kenntnis der Gastronomie-Landschaft in Deutschland ist auch sie ein wertvolles Mitglied im Frauennetzwerk-FOODSERVICE.

Vanessa Koch: Moderiert das Frauenforum 2015 und ist Trainerin und Gastro-Expertin aus Bremen. Die gelernte Hotelfachfrau durchlief mehrere Stationen in Gastronomie und Systemgastronomie und landete später beim Vertrieb der REWE Gruppe und Kraft Foods. Vanessa Koch hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und begeistert heute Menschen auf ihrer ganz eigenen Bühne.

Mut machen: Frauen sollen sich stets persönlich weiterentwickeln
Dass eine gute Aus-und Weiterbildung das ‚A&O‘ ist, um sich beruflich zu etablieren, ist kein Geheimnis. Oftmals scheitert es aber an den Möglichkeiten oder am Mut. Das Frauennetzwerk möchte junge Frauen motivieren, ihre Karriere in der attraktiven Food-Branche einzuschlagen und fördert sie dabei mit unterschiedlichen Projekten. „Unser Anliegen ist es, etwas für die Branche zu tun und junge Talente für interessante Jobs zu gewinnen. Auch für Quereinsteiger bietet der Food-Bereich hervorragende und spannende Aussichten“, so Annette Mützel.

Frühbucher-Tickets für das 2. Frauenforum-FOODSERVICE sind bis zum 26. März 2015 erhältlich unter: www.frauennetzwerk-foodservice.de

Hotelkontingente sind im Mövenpick Frankfurt City und im Motel One/Frankfurt Messe vorhanden und können auf Selbstzahlerbasis und mit Angabe des Buchungscodes gebucht werden.

Manuel Schmuck

Im neuen Berliner Restaurant „Martha’s“ rocken junge, kreative Köche. Das Restaurant ist gleichzeitig Talentschmiede für eine neue Generation in der Küche

Martha’s ist das neue Restaurant im alten Westen im Herzen Berlins. Hier bringt Küchenchef Manuel Schmuck seit wenigen Wochen zeitgemäße, gehobene und dennoch bezahlbare Küche auf den Teller. Der 26-jährige Schmuck stand zuvor an der Seite von 2-Sterne-Koch Daniel Achilles im Reinstoff.

Patronin und Namensgeberin Martha, selbst leidenschaftliche Köchin von klein auf, freut sich über die positive Resonanz in der Hauptstadt: „Mit der Familie und Freunden toll und unkompliziert essen gehen – das Martha’s trifft mit seinem Konzept den Nerv der Zeit und hat die kulinarische Szene Berlins im Sturm erobert.“ Ihr Wunsch war es, eine Plattform zu schaffen, wo talentierte Jungköche auf Gäste treffen, die erstklassige Küche erleben und sich gleichzeitig wie bei Freunden fühlen. „Unser Team kocht auf sehr hohem Niveau und handwerklich ausgefeilt. Diese Energie in der Küche überträgt sich automatisch auf die Gäste,“ sagt die 23 jährige Martha. „Ich sehe das Restaurant als Kreativitätsschmiede, in der sich neue kulinarische Ideen entwickeln. Unsere Türen sind stets für junge Talente geöffnet,“ so Martha weiter.

Jung und mit Erfahrung in der Sternegastronomie im In- und Ausland, unter anderem im Wiener Steirereck, ist Küchenchef Manuel Schmuck. Im Martha’s bringt er seine einfache Philosophie auf den Punkt: „Ich verwende das Beste, was der Markt hergibt und das zu fair kalkulierten Preisen. Das muss nicht zwingend regional sein, es muss nur einfach richtig gut schmecken.“ Dabei kombiniert er verschiedene Aromen und Texturen miteinander, verbindet gern auch typisch deutsche, bodenständig deftige Produkte mit asiatischen und mediterranen Aromen. Kreationen wie Gesottene Kalbszunge mit violettem Senf, Senfkörnern, Zwiebel-Püree, Hefe-Bockbier-Vinaigrette, Granny-Smith und Rotkohlblättern oder ein Muscheleintopf aus Bachsaibling mit Haselnussöl, Amaranth, Rucola, saurem Rotkohl und Rotkohlsaft stehen auf der Karte. Die Gerichte kosten zwischen 8 bis 30 Euro. Sie werden ergänzt durch 80 preisgünstig kalkulierte Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 18:00 bis 22:30 Uhr (Küche), Bar: open end. Reservierungen unter +49 30 78 00 66 65 oder online unter http://marthas.berlin.

Junge Talente kochen in der Schwarzwaldstube

Der CookTank von Sternefresser.de vereint im Februar die innovativsten Köche der nächsten Generation im Drei-Sterne-Restaurant der Traube Tonbach. Gastgeber der neunten Koch- und Denkfabrik mit Teilnehmern aus vier Ländern ist Spitzenkoch und Lehrmeister Harald Wohlfahrt. Nachwuchsköche können sich für eine Teilnahme bewerben.

Jung und bereits am eigenen Herd erfolgreich: Ein neue Generation erobert die Gourmetszene und beschreitet dabei ganz eigene Wege. Zehn aufstrebende Kochtalente aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden stellt der CookTank am 23. Februar in den Fokus und bringt sie dort zusammen, wo Spitzenküche schon seit 22 Jahren auf Drei-Sterne-Niveau zelebriert wird: in der legendären Schwarzwaldstube von Harald Wohlfahrt. Auf Einladung des Online-Portals Sternefresser.de wird in seiner Küche einen Tag lang gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Auf der Agenda stehen Gerichte, die von Schnauze bis Schwanz oder Blüte bis Wurzel möglichst viel vom ganzen Tier bzw. der Pflanze auf den Teller bringen.

Inhaltlich beschäftigt sich die Runde mit der ganzheitlichen Verwertung von Nutztieren und Pflanzen – dem sogenannten „nose-to-tail“ sowie dem vegetarischen Pendant „flower-to-root“. Beides avancierte in den vergangenen Jahren zum gastronomischen Trend, wenngleich der Grundgedanke keinesfalls revolutionär ist. Der einst verbreitete Brauch, neben den Edelstücken vom Tier auch die Innereien und Extremitäten zu essen, erlebt derzeit seine kulinarische Renaissance. Welche Ideen die jungen Spitzenköche zu Herz, Zunge oder Schweineohren haben, zeigt der CookTank. Nacheinander kocht jeder der Küchenchefs ein neues Gericht zum Thema und stellt sich dem Feedback seiner Kollegen.

Doch es geht um weit mehr als das Kochen. „Viel wichtiger sind ein reger Austausch und gute Gespräche“, erklärt Sternefresser-Gründer Christian Stromann. „Wir wollen die Aufsteiger der Gourmetszene besser vernetzen und langfristig fördern. Sie haben das Potenzial, die Branche zu inspirieren und neue Gäste für die vielerorts gebeutelte Spitzengastronomie zu begeistern.“ Fachjournalisten und Foodblogger bringen sich ebenso ein, wie der Lebensmittelforscher Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz. Fernab öffentlicher Kochevents findet sich so Raum für Dialog und Diskussion.

Mit von der Partie sind acht spannende Kandidaten aus vier Ländern: Österreichs jüngster Drei-Haubenkoch Harald Irka (23) aus den Saziani Stubn im steirischen Straden trifft auf Christian Geisler vom Kunsthof im Schweizer Uznach und den Niederländer Syrco Bakker (30) aus Sergio Hermans Pure C in Cadzand. Hinzu kommen die Sterneköche Tony Hohlfeld (25) aus der Ole Deele bei Hannover, Benjamin Maerz (26) aus der Rose in Bietigheim, Tohru Nakamura (31) aus dem Geisels Werneckhof in München, Benjamin Peifer (28) aus dem Urgestein in Neustadt sowie der ehemalige Wohlfahrt-Schüler Tristan Brandt (28) aus dem Opus V in Mannheim. Die beiden letzten Plätze werden per Wildcard besetzt.

Wildcard für den Nachwuchs: Interessierte Köche unter 30 Jahren können sich noch bis zum 2. Februar mit einem Rezept zum Thema „nose-to-tail“ für den CookTank bewerben. Die zwei überzeugendsten Talente werden eingeladen.
Alle Details online unter www.sternefresser.de