Jens Rittmeyer nach Buxtehude

Das Navigare NSBhotel Buxtehude freut sich auf einen „kulinarischen Neuzugang“ zum Start des neuen Jahres. Jens Rittmeyer (41) wird ab Februar seine innovativen Kreationen in den Restaurants „N°4“ und „Seabreeze“ des Navigare NSBhotel Buxtehude präsentieren. Mit Jens Rittmeyers unverwechselbarem Kochstil können sich alle Gäste nun auf spannende Geschmackskompositionen freuen.

Jens Rittmeyer absolvierte seine Kochlehre im Badischen und erlebte anschließend viele erfolgreiche Stationen bei bekannten Lehrmeistern wie Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian und Dieter Müller im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach. Mit seinem erfolgreichen Wechsel an die portugiesische Atlantikküste als Stellvertretender Küchenchef unter Dieter Koschina in der legendären Vila Joya, wurde er bereits im Alter von 26 Jahren Küchenchef im Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago, ebenfalls in Portugal. Bereits von Anbeginn wurde er dort für 6 Jahre jeweils mit dem begehrten Michelin Stern ausgezeichnet. Nach einer kurzen Zwischenstation im Schloßhotel im Grunewald in Berlin, war er seit Anfang 2010 als Küchenchef im Budersand-Hotel Golf & Spa in Hörnum/Sylt maßgeblich an der Positionierung des Hotels beteiligt.
Für seinen innovativen Küchenstil wurde Jens Rittmeyer seit 2011 mit einem Michelin Stern und vielen weiteren Auszeichnungen gewürdigt. Im Jahr 2016 wurde er zudem vom Hamburger Magazin „Der Feinschmecker“ als Koch des Monats Juli vorgestellt.

Das Konzept des renommierten „Seabreeze“ Restaurants im Navigare NSBhotel Buxtehude wird Jens Rittmeyer als neuer Küchenchef mit seiner Kreativität bereichern und möchte dort im Besonderen klassische und traditionelle Gerichte wieder neu aufleben lassen. Der komplett restaurierte Gewölbekeller, in dem sich das „Seabreeze“ befindet, lädt in schickem Ambiente mit warmen Rot- und Brauntönen die Gäste im gemütlichen Ambiente zum Genießen ein und ist das neue Zuhause der Kompositionen von Jens Rittmeyer.

Erst im Mai 2016 eröffnete das Navigare NSBhotel Buxtehude sein neues Gourmetrestaurant „N°4“. Die Idee des Restaurants verspricht verwöhnende Abendstunden in persönlicher Atmosphäre. An vier Tischen für jeweils maximal vier Personen werden den Gästen kreative Gerichte präsentiert und vom Küchenchef und seinem Team am Tisch verfeinert. Das Konzept wird ab 2017 mit Jens Rittmeyers Küchenstil zu einem einmaligen kulinarischen Erlebnis abgerundet. Rittmeyer legt dabei viel Wert auf kreative, frisch zubereitete Saucen, besondere Fleisch und Fischgerichte und immer wieder auf spezielle Gemüsezubereitungen, für die er eine heimliche Leidenschaft hat.

Mit seinem ausgezeichneten Küchenstil und seiner Vorliebe für regionale und saisonale Rezepte passt Jens Rittmeyer perfekt in die kulinarische Landschaft des Navigare NSBhotel Buxtehude und wird mit innovativen Kreationen, hochwertigen Zutaten und ausgefallenen Menüs für kulinarische Highlights sorgen.

www.hotel-navigare.com

Jens Pietzonka lädt zur Pop-Up-Weinbar in Dresden

Der Schaumwein-Star der Pfalz, die neue Riesling-Generation aus Rheinhessen und der Bocksbeutel-Entstauber aus Franken sind am Mittwoch, dem 28. Dezember 2016, bei Jens Pietzonka zu Gast. „Ich bin immer an der Arbeit von jungen, aufstrebenden Winzern interessiert“, erklärt der Dresdner Sommelier seine Idee für die Veranstaltung. „Mit Christian Krack vom Sekthaus Krack aus Deidesheim arbeiten wir schon länger zusammen, er hat dann noch Max Dexheimer und Andi Weigand ins Boot geholt. Die drei sind schon lange befreundet und kennen sich aus der gemeinsamen Studienzeit in Geisenheim.“ Die Nachwuchswinzer verkörpern genau das, was sich Jens Pietzonka auch für seine Weinzentrale auf die Fahnen geschrieben hat: Sie lockern die Weinwelt auf und machen sie entspannter.

Der 25-jährige Andi Weigand arbeitet zusammen mit seinem Vater auf dem Weingut der Familie, das er einer Komplettmodernisierung unterzogen hat. Am 28. Dezember wird er vor allem die spontan vergorenen Silvaner, für die er bekannt ist, präsentieren. Auch Max Dexheimer arbeitet auf dem elterlichen Weingut Walldorf-Pfaffenhof in Saulheim und hat dort den Generationswechsel mit einer eigenen Kollektion aus Guts-, Orts- und Lagenweinen eingeleitet. Christian Krack hat sich mit seinen beiden Zwillingsbrüdern der Herstellung von Schaumweinen verschrieben, mit denen sich das Sekthaus Krack weit über die Region rund um Deidesheim in der Pfalz einen Namen gemacht hat. Im Stammhaus des Feldschlößchens werden die drei den Gästen ihre Weine präsentieren, das Team der Location kümmert sich um die kulinarische Begleitung des Abends.

Nachdem sich Pietzonka mit den ersten beiden Pop-Up-Veranstaltungen vor allem an Weinkenner und die Dresdner Künstlerszene gerichtet hat, macht der Gastronom beim Jahresausklang das Thema Wein auch für Einsteiger zugänglich. Einlass ist am 28. Dezember ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei und die unterschiedlichen Weine kosten zwischen drei und fünf Euro je 0,1 Liter. Das Feldschlößchen Stammhaus befindet sich in der Budapester Straße 32 in Dresden.

Weitere Informationen unter www.weinzentrale.com und www.feldschloesschen-stammhaus.de

Jens Rittmeyer

Jahre lang hat Jens Rittmeyer die Entwicklung des gastronomischen Konzeptes im Budersand Hotel maßgeblich mitgestaltet. „Wir bedanken uns bei Jens Rittmeyer, der das KAI3 unter der Flagge des Budersand Hotels in die erste Riege der deutschen Gourmetrestaurants geführt und zu einer Visitenkarte Sylts gemacht hat“, so Hoteldirektor Rolf E. Brönnimann. Jens Rittmeyer trug maßgeblich zum Erfolg des Budersand Hotels und der großen Bekanntheit und Beliebtheit des Hauses – weit über die Grenzen Sylts hinaus – bei. Das „Festival der Sterne“ trug seine Handschrift und setzte Meilensteine im Angebot der Food Festivals.

„Jens Rittmeyer war und ist ein Teil des Gesamtkonzeptes Budersand und wir sind sehr stolz, dass er seit dem Jahre 2011 unser Fine-Dining-Restaurant KAI3 mit einem Stern kürt“, so Rolf E. Brönnimann weiter. „Mit seinen innovativen und mutigen gastronomischen Konzepten überraschte Jens Rittmeyer seine Gäste und setzte beispielsweise mit der Gemüseküche Trends in Deutschland.“

Mit dem Weggang von Jens Rittmeyer wird das gastronomische Angebot des Budersand Hotels neu konzipiert und ausgerichtet. Derzeit werden Gespräche über die Konzeption geführt – so der Hoteldirektor – und unterstreicht damit die Absicht, das Budersand mit dem KAI3 auch in Zukunft als eine der TOP Adressen in Deutschland positionieren zu wollen.

1975 wurde Jens Rittmeyer in Halle an der Saale geboren. Seine Laufbahn umfasst viele namhafte Stationen. So arbeitete er für Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian genauso wie im Landhaus Köpp in Xanten sowie bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach. Anschließend sammelte er internationale Erfahrung – unter anderem bei Dieter Koschina im Zwei-Sterne-Lokal Vila Joya. Schon mit 26 Jahren wurde er Küchenchef im ausgezeichneten Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago. Über das Berliner Schlosshotel Grunewald kam Jens Rittmeyer 2010 nach Sylt, übernahm die Leitung der Küche im KAI3 und wurde bereits 2011 vom Guide Michelin mit einem Stern geehrt. Im selben Jahr rief er außerdem das „Festival der Sterne“ ins Leben.

www.budersand.de

Jens Fischer und Philipp Helzle

Der bisherige Chefkoch Jens Fischer und sein Souschef Philipp Helzle werden ab sofort das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant Jungborn sowie das Restaurant Hermannshof im Hotel BollAnts Spa im Park in Bad Sobernheim als Doppelspitze führen. Damit wolle man die bisherigen Leistungen des jungen Helzle besonders würdigen und ihn noch stärker an das Haus binden, erklärte der Gastgeber des Hotels, Jan Bolland.

Seit 2013 ist Jens Fischer Chefkoch im mit einem Michelin-Stern dekorierten Restaurant Jungborn sowie im Hermannshof, beides Restaurants im Hotel BollAnts in Bad Sobernheim. Ab sofort wird Fischer sich diese Position mit seinem bisherigen Souschef Philipp Helzle teilen. „Jens Fischer hat eine feine, regionale Küche etabliert und tolle Impulse für unser Haus geliefert. Nicht zuletzt ist das auch der Verdienst von Philipp Helzle, dessen Leistungen wir mit der Beförderung zum Küchenchef honorieren und den wir damit noch stärker an uns binden wollen“, so Jan Bolland.

Der 32-jährige Helzle kam 2013 gemeinsam mit Jens Fischer und dessen Team nach Bad Sobernheim. Bereits zuvor arbeiteten die Beiden in hochdekorierten Restaurants wie etwa dem Bareiss in Baiersbronn, dem Aqua in Wolfsburg oder dem Ketschauer Hof in Deidesheim. An Küchenlinie und Konzept werde sich durch Helzles Aufstieg nichts ändern, man wolle lediglich einem ambitionierten Koch die Rolle zuerkennen, die ihm zustehe: „Er ist eine leitende Person, die für unser Haus sehr wertvoll geworden ist“, betont Jan Bolland.

Fischer & Helzle Gastronomie GbR
Mit der neuen Doppelspitze beginnt auch eine neue Ära im Hause BollAnts: Jens Fischer, Philipp Helzle sowie dessen Frau Petra, bisherige Restaurantleiterin, wird durch eine Managementvereinbarung anvertraut, die Geschicke der beiden Restaurants Jungborn und Hermannshof eigenständig zu
leiten. Hierfür wurde die Fischer & Helzle Gastronomie GbR gegründet. Für Jan Bolland ein logischer Schritt: „Wir wollen junge Spitzengastronomen langfristig an unser Haus und unser Team binden. Das wird möglich, in dem wir ihnen mehr Eigenständigkeit und Verantwortung übertragen und genügend Spielraum geben, ihr gastronomisches Konzept weiterzuentwickeln.“ So planen Fischer & Co. unter anderem im neuen Kochstudio, das in diesem Jahr im Neubau „Halenberg“ eröffnen wird, Koch- und Patissierkurse anzubieten.
Weitere Restaurants bleiben in Verantwortung der Bollants-Geschäftsführung

Neben dem Jungborn und Hermannshof können sich die Hotelgäste und Besucher auch weiterhin auf die feine, gesunde Küche im Vital-Restaurant Villa unter Leitung von Jens Gilcher und dessen Souschef Fabian Schwan, freuen. Das Vital-Restaurant, die Kaminbar im Hotelfoyer und das SPA-Bistro im Wellnessbereich des Hotels bleiben nach wie vor in Hand der Geschäftsführung der Bollants GmbH und Co.KG.

Jens Pietzonka

Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Nachdem Silvio Nitzsche aus der Dresdner Weinzentrale und Jérôme Pourchère aus dem Drei-Sterne-Restaurant Gästehaus Erfort bereits ihre Vorlieben in Bezug auf Wein und Parmesan verraten haben, erklärt Jens Pietzonka im dritten Teil, wie für ihn die perfekte Harmonie aus Parmigiano Reggiano und Wein entsteht. Der Restaurantleiter und Sommelier eröffnete 2015 erfolgreich die Weinzentrale in Dresden und arbeite zuvor lange Jahre in der Villa Merton in Frankfurt und im Dean & Beluga in Dresden.

Herr Pietzonka, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Ich persönlich scheue mich, dem gereiften Parmesan einen Rotwein entgegen zu setzen. Sehr schön finde ich dazu Maischevergorene Weißweine oder gereifte Riesling-Spätlesen mit sanfter Frucht.
Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
Auf jeden Fall, zu Beginn des Menüs sind die Geschmacksnerven sozusagen noch „jungfräulich“ und gegen Ende schon etwas „betagt“. Daher sind meiner Meinung nach experimentelle Weine eher gegen Ende zu empfehlen, um den Sinnen noch mal einen Kick oder Muntermacher zu geben.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Sicherlich, ich würde in diesem Fall einen Champagner mit einer höheren Dosage empfehlen, um die Salzigkeit des Parmesans abzufedern.

Wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Mit saftiger Foccacia und etwas Schinken.

Weinzentrale Dresden

Weinzentrale Dresden blickt zurück

Für einen neu gewählten amerikanischen Präsidenten sind die 100 Tage nach Amtsantritt oft die wichtigsten. Danach werden die bisherigen Erfolge evaluiert, oft ist außerdem eine grobe Richtung zu erkennen, wohin es in den nächsten vier Jahren gehen soll. Auch die Weinzentrale von Jens Pietzonka hat jetzt gut drei Monate ihre Türen in der Dresdner Neustadt geöffnet, und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Feinschmecker zählt sie zu den 40 besten Weinbars in Deutschland, und auch in den Gault&Millau 2016 wurde sie aufgenommen. Für die Zukunft ist die Richtung klar: weiter aufwärts.

Schon vor der Eröffnung am 24. August 2015 waren die Erwartungen an das neue Projekt des zweimaligen Sommeliers des Jahres Jens Pietzonka groß. Jetzt, ein gutes Vierteljahr, nachdem der Barchef seine Gäste offiziell in der neuen Bar begrüßt hat, ist es Zeit für einen ersten Rückblick. Die Bilanz: viele Weine, viele zufriedene Gäste und schon nach wenigen Wochen viele Auszeichnungen. Im Gault&Millau 2016 wird die Weinzentrale als „Einfach gut“ empfohlen, und auch für den Feinschmecker gehört sie 2015 zu einer der 40 besten Weinbars Deutschlands. Das freut den Chef Pietzonka: „Schon so kurze Zeit nach der Eröffnung so eine Anerkennung zu erhalten, ist ein großes Lob für mein Team und mich.“

Auch die Gäste in der Hoyerswerdaer Straße 26 stimmen dem offiziellen Urteil zu. „Die rund 40 Sitzplätze sind so gut wie immer ausgebucht, und das bunt gemischte Publikum mit Studenten, Einheimischen und Politikern ist in Dresden fast einmalig“, sagt Jens Pietzonka. Genug hat er aber noch lange nicht, und die nächsten großen Events werfen schon ihre Schatten voraus. Am 18. Dezember 2015 wird die Weinzentrale vom Deutschen Weininstitut (DWI) zur Riesling Lounge ernannt, damit ist sie die erste ihrer Art in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Dieser Titel wird Lokalitäten in verschiedenen deutschen Großstädten verliehen, die eine besondere Auswahl an deutschen Weinen im Portfolio haben. Ziel des DWI ist es, mit dieser Kooperation vor allem Menschen, die nicht in typischen deutschen Weinregionen leben, auf lockere, unkomplizierte Art, an die Erzeugnisse aus den Weinkellern des Landes heranzuführen. Genau das ist auch der Leitsatz der Bar von Pietzonka: die Gäste nicht belehren, sondern lieber Erfahrungen teilen und so die Weinwelt ein Stück entspannter machen.

Für das kommende Jahr gibt es in der Weinzentrale schon viele Pläne. Von Januar bis März 2016 wird es nächtliche Lesungen mit unterschiedlichen Autoren des Dresdner Verlagshauses geben, unter anderen werden Romanautor Francis Mohr und Popliterat Mike Altmann die Weinbar besuchen. Ein Comeback feiern im nächsten Jahr auch die beliebten Palettenparties. Schon vor der offiziellen Eröffnung und noch ohne Tresen und Mobiliar hatte Jens Pietzonka zum Start ins Dresdner Nachtleben auf die Baustelle eingeladen. Dabei gab es vier bis fünf unterschiedliche Weine, Musik und Knabbereien. Alle Pläne verrät der Barchef natürlich noch nicht, dass sich die Gäste aber auf die nächsten 100 Tage und mehr freuen können, steht bereits fest.

www.weinzentrale.com

Jens Hulek

Jens Hulek verantwortet F&B-Aktivitäten bei Premier Inn in Deutschland

Jens Hulek heißt der neue Head of F&B der Premier Inn GmbH in Deutschland. Mit dem Gastronomie-Spezialisten stellt der britische Hotelmarktführer ein weiteres Mitglied des deutschen Management-Teams vor. Hulek übernimmt die neugeschaffene Position bei Premier Inn zum 1. Oktober 2015. Premier Inn eröffnet sein erstes Hotel in Deutschland im kommenden Frühjahr im Frankfurter Europaviertel, ein zweites Haus folgt 2018/19 in München.

Jens Hulek verfügt über langjährige Erfahrung im Management gastronomischer Unternehmen. Insbesondere seine Kenntnisse im Bereich Marken- und Systemgastronomie machen ihn zu einem ausgewiesenen Branchenexperten. Der gebürtige Düsseldorfer wird bei Premier Inn in Deutschland für die Entwicklung und Einführung eines fundierten F&B-Konzeptes sowie die erfolgreiche Positionierung von Costa Coffee in Deutschland verantwortlich zeichnen. Bevor Jens Hulek zu Premier Inn wechselte, war er als Systemberater bei der Autobahn Tank & Rast GmbH für die Region Nord in Nordrhein-Westfalen zuständig. Weitere Gastronomiestationen lagen auf seinem Karriereweg, wie das Contract-Cateringunternehmen Genuss & Harmonie, wo Hulek in Leitungsfunktionen drei Jahre lang aktiv war, der Caterer Aramark, das Fast-Casual Gastronomiesystem Vapiano sowie die Gastronomiekette Alex von Mitchells & Butlers Germany. Bei Premier Inn in Deutschland berichtet der Betriebswirt an den COO Eric Hübbers. „Mit Jens Hulek haben wir den Gastronomiespezialisten gefunden, der uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Markengastronomie aufs Beste in unserer Expansion unterstützen wird“, kommentiert Eric Hübbers den Neuzugang in seinem Managementteam.

http://new.premierinn.de/frankfurt

Stefan Lenz ist "Koch des Jahres"

Der mit 12.000 dotierte Preis „Koch des Jahres“ wurde heute an den 32-jährigen Küchenchef des Hotel Tennerhof in Kitzbühel, Österreich verliehen. Mit der Auszeichnung wird der gebürtige Vorarlberger für seine herausragenden Leistungen im Wettbewerb der Spitzengastronomie geehrt. Er setzte sich im Finale gegen sieben Konkurrenten aus Deutschland und der Schweiz durch. „Lenz hat Aromen in ganz hoher Form präsentiert und diese sehr gelungen kombiniert. Man merkt, dass er seinen Stil gefunden hat und diesen konsequent umzusetzen weiß,“ begründet Juror Christopher Wilbrand die Entscheidung der Fachjury.
Das Drei-Gang-Menü mit einer Vorspeise aus Huchen, Haferwurzel und Haselnuss, einer Hauptspeise aus Reh, Essigzwetschge und Löwenzahn und das Dessert aus Waldklee, Kernöl und Moosbeere überzeugte die international besetzte Jury. Unter Vorsitz von Dieter Müller, Präsident des Wettbewerbs, bewerteten neun Juroren die Leistungen der Kandidaten, darunter Thomas Bühner (La Vie, Osnabrück/D), Oriol Castro (Disfrutar, Barcelona/ES), Sebastian Frank (Horváth, Berlin/D) und Gastrokritiker Wolfgang Fassbender.
Dieter Müller lobte das durchweg hohe Niveau des Finales: „Die Teilnehmer haben in Handwerk, Ästhetik und Vielfalt absolute Spitzenleistungen erbracht. Es wurden sehr schöne Teller serviert.“ So war dann auch die Entscheidung denkbar knapp: Nur ein Punkt Unterschied trennte den Sieger vom Zweitplatzierten Cornelius Speinle, Küchenchef im Restaurant Drei10 Sinne im schweizerischen Schlattingen. Sven Pietschmann, zweiter Küchenchef im Restaurant Fährhaus auf der Insel Sylt in Deutschland wurde auf den dritten Platz gewählt.

Neben dem Titel „Koch des Jahres“ wurden auf der Veranstaltung Ehrenpreise für besondere Leistungen verliehen. So erhält der Sieger neben dem Preisgeld eine kulinarische Chinareise von Saro. Sven Pietschmann wurde für das beste Tapas-Rezept mit dem Friesisch Tapas Award von Friesenkrone ausgezeichnet. Der Preis „Spirit of the Competition“ by Electrolux honoriert besonderen Teamgeist im Wettbewerb und ging an den Zweitplatzierten Cornelius Speinle. Mit jeweils einer J1-Revolution-Kochjacke für Koch und Assistent ist der Innovationspreis von Jobeline für besondere technische Raffinesse dotiert, der an Matthias Pietsch vom Restaurant Lago in Ulm verliehen wurde. Der Dr. Schnell-Preis für hygienisches Kochen auf Spitzenniveau ging an Jens Hildebrand vom Restaurant Tim Raue in Berlin und „The dish above and beyond“ by Ron Zacapa zeichnete Cornelius Speinle für das beste Foodpairing mit Rum aus. Speinle wurde außerdem mit dem Preis der „Better Dessert Initiative“ by Langnese/Servicebund für das beste Dessert geehrt. Der Preis „United Against Waste“ wurde an Jens Hildebrand verliehen, der den geringsten Lebensmittelabfall produzierte.

Bereits zum dritten Mal wird auf der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln das Finale des internationalen Kochwettbewerbs ausgetragen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Aus über 400 Bewerbungen wurden Kandidaten ausgewählt, die in vier Vorentscheiden in Hamburg, Köln, Wien und Achern im Schwarzwald gegeneinander antraten. Dort musste, wie auch auch im Finale, in fünf Stunden ein Drei-Gang-Menü in sechsfacher Ausführung zubereitet werden, das einen Warenwert von je 16 Euro nicht übersteigt.

Übersicht der Finalisten
Jens Hildebrandt (Restaurant Tim Raue, Berlin/D)
Stefan Lenz (Hotel Tennerhof, Kitzbühel/A)
Matthias Pietsch (Lago, Ulm/D)
Sven Pietschmann (Restaurant Fährhaus, Sylt/D)
Ivan Prieto Caneda (Landhaus Kuckuck, Köln/D)
Cornelius Speinle (Drei10 Sinne, Schlattingen/CH)
Simon Stirnal (Restaurant Schloss Loersfeld, Kerpen/D)
Florian Volke (Opus V, Mannheim/D)

Jens Dannenfeld

THE KIDCHEN: Neue Familiengastronomie für Eltern und Kinder in Köln
Sternekoch Jens Dannenfeld macht Essen mit gehobener Küche in
entspannter Atmosphäre zum Erlebnis
Piratenkeule, Meeres-Knusper oder Bernie´s Schnitzel: Hinter der
Kinder-Speisekarte im neuen Familienrestaurant THE KIDCHEN steckt
das, was kleinen Gästen schmeckt. Das kulinarische Angebot möchte
damit eine schmackhafte Alternative zu den oft fantasielosen und
fetthaltigen Angeboten sein, die Restaurants vielfach für Kinder
bereithalten.

Eine Herzensangelegenheit von Chef-Cusinier Jens Dannenfeld, der
kleine und große Gäste für seine bodenständige und gleichzeitig
moderne Küche begeistern will. Der bereits mit Michelin-Stern
ausgezeichnete Küchenchef ist überzeugt: „Vernünftig Essen für Kinder
zahlt sich aus – durch wechselnde und raffinierte Kreationen,
natürliche Aromen-Vielfalt und hochwertige Grundprodukte aus der
Region.“

In THE KIDCHEN in Köln setzt der ehemalige Küchenchef des L´escalier
auf ein neues und innovatives Konzept, das das Thema Essen gehen mit
Familie in den Mittelpunkt stellt. THE KIDCHEN ist ein Ort, an dem
Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern in entspannter Atmosphäre
verweilen und gehobene Küche genießen können.

Stundenlang Stillsitzen müssen die Kinder dabei nicht. Zum Entdecken
und Spielen lädt die „Erlebnisküche“ im hinteren Teil des Restaurants
ein, die spätestens nach „Struppi im Vanilleteich“, getarnt als
Kalter Hund, oder einer Kugel hausgemachtem Eis – den
Gletscherbällchen – mit leuchtenden Augen erobert wird.

Auf 600 qm ist eine hochwertige Spielelandschaft aus Holz entstanden,
durch die Kinder in einem Parcours aus gigantischen Küchengeräten
klettern können. Während die Erwachsenen im Restaurant noch
Lammkarree nach Art des Hauses oder Bohnenstrudel mit Meerrettich
genießen, haben die Kinder längst den Riesenkühlschrank erklommen und
rutschen lachend durch die Saft-Tüte.

Kinder aller Alters- und Entwicklungsstufen fühlen sich mit ihren
Eltern hier wohl. Familiengerecht ist dabei auch die weitere
Infrastruktur von Wickeltisch und Kinderwagenparkplatz bis hin zur
Kleinkinder-Krabbelecke. Gedacht wurde auch an eine Stillzone für
Mütter.

www.thekidchen.de

Jens Dannenfeld

THE KIDCHEN: Neue Familiengastronomie für Eltern und Kinder in Köln
Sternekoch Jens Dannenfeld macht Essen mit gehobener Küche in
entspannter Atmosphäre zum Erlebnis
Piratenkeule, Meeres-Knusper oder Bernie´s Schnitzel: Hinter der
Kinder-Speisekarte im neuen Familienrestaurant THE KIDCHEN steckt
das, was kleinen Gästen schmeckt. Das kulinarische Angebot möchte
damit eine schmackhafte Alternative zu den oft fantasielosen und
fetthaltigen Angeboten sein, die Restaurants vielfach für Kinder
bereithalten.

Eine Herzensangelegenheit von Chef-Cusinier Jens Dannenfeld, der
kleine und große Gäste für seine bodenständige und gleichzeitig
moderne Küche begeistern will. Der bereits mit Michelin-Stern
ausgezeichnete Küchenchef ist überzeugt: „Vernünftig Essen für Kinder
zahlt sich aus – durch wechselnde und raffinierte Kreationen,
natürliche Aromen-Vielfalt und hochwertige Grundprodukte aus der
Region.“

In THE KIDCHEN in Köln setzt der ehemalige Küchenchef des L´escalier
auf ein neues und innovatives Konzept, das das Thema Essen gehen mit
Familie in den Mittelpunkt stellt. THE KIDCHEN ist ein Ort, an dem
Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern in entspannter Atmosphäre
verweilen und gehobene Küche genießen können.

Stundenlang Stillsitzen müssen die Kinder dabei nicht. Zum Entdecken
und Spielen lädt die „Erlebnisküche“ im hinteren Teil des Restaurants
ein, die spätestens nach „Struppi im Vanilleteich“, getarnt als
Kalter Hund, oder einer Kugel hausgemachtem Eis – den
Gletscherbällchen – mit leuchtenden Augen erobert wird.

Auf 600 qm ist eine hochwertige Spielelandschaft aus Holz entstanden,
durch die Kinder in einem Parcours aus gigantischen Küchengeräten
klettern können. Während die Erwachsenen im Restaurant noch
Lammkarree nach Art des Hauses oder Bohnenstrudel mit Meerrettich
genießen, haben die Kinder längst den Riesenkühlschrank erklommen und
rutschen lachend durch die Saft-Tüte.

Kinder aller Alters- und Entwicklungsstufen fühlen sich mit ihren
Eltern hier wohl. Familiengerecht ist dabei auch die weitere
Infrastruktur von Wickeltisch und Kinderwagenparkplatz bis hin zur
Kleinkinder-Krabbelecke. Gedacht wurde auch an eine Stillzone für
Mütter.

www.thekidchen.de