Elektrolux Wettbewerb

„Du bist, was Du isst“ – wer kennt dieses Sprichwort nicht? Gesunde und nachhaltige Lebensmittel sind daher mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Speiseplans. Im Rahmen des neuen Ideas Lab sucht Electrolux ab sofort auf der ganzen Welt nach neuen Inspirationen rund um das häusliche Kocherlebnis. Dem Gewinner dieses Wettbewerbs winken nicht nur 10.000 Euro, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.

Die Leidenschaft für gutes Essen boomt. Foodies sind stetig auf der Suche nach lokalen Produkten, teilen ihre kulinarischen Errungenschaften auf ihren Social Media Kanälen, besuchen unbekannte Restaurants für immer neue geschmackliche Highlights und kaufen mehr Kochbücher als je zuvor.

Auf der anderen Seite steht das Essen und die damit verbundene Produktion, eine der größten Gesundheitsgefahren und eine nicht minder schwerwiegende Bedrohung für den Planeten. Nicht nur die wachsenden Berge von Lebensmittelabfällen und CO2-Emissionen sind problematisch. Auch gesundheitliche Folgen wie Fettleibigkeit und Diabetes in den Ländern der ersten Welt und Unterernährung in den Dritte-Welt-Ländern nehmen immer mehr zu. So wächst nicht nur der Appetit auf qualitativ hochwertiges Essen, sondern auch der Hunger nach einer nachhaltigen und gesunden Lösung.

Electrolux hat sich verpflichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden für die Menschen und ihre Umwelt zu fördern und leistet seit fast einem Jahrhundert mit seinen Haushaltsgeräten Pionierarbeit. Mit dem Ideas Lab geht Electrolux einen Schritt weiter und regt Verbraucher weltweit zum Nachdenken an. Die wachsende Leidenschaft für Essen ist ein wichtiger Bestandteil für eine gesündere und nachhaltigere Ernährung von morgen.

Kulinarische Ideen der Zukunft
„Mit dem Electrolux Ideas Lab wollen wir die Menschen ermuntern, kreativ zu sein und Lösungen für eine Erleichterung des Alltags und für ein besseres Zuhause schaffen. Der Wettbewerb feiert die kreativen Köpfe und ermöglicht es ihnen, ihre Ideen noch weiter auszubauen und in die Tat umzusetzen“, erklärt Jonas Samuelson, CEO von Electrolux.

Das Ideas Lab des Haushaltegeräteherstellers ist die Chance für alle kreativen und kulinarischen Erfinder, ihre Ideen für die gesündere und nachhaltigere Produktion und Zubereitung von Lebensmitteln mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Smartphone-Apps, Food-Sharing-Programme, innovative Rezeptsammlungen, Küchengeräte, Life Hacks oder vollwertige Geschäftsmodelle können am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb
Die Teilnahme am Electrolux Ideas Lab Wettbewerb steht kreativen Köpfen ab 18 Jahren auf der ganzen Welt offen und ist als Einzelperson oder als Zweier-Team möglich.
Einfach einen 30-Sekunden-Videoclip mit einer kurzen und aussagekräftigen Beschreibung bis zum 3. Oktober 2016 auf www.electroluxideaslab.com hochladen und am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb im Überblick:

18. Oktober: Auswahl und Bekanntgabe der Top 50

17. November: Auswahl und Bekanntgabe der 10 besten Ideen

28. November: Der Sieger wird durch Electrolux bekanntgegeben

Der Gewinner wird von einer Jury, bestehend aus Electrolux Experten, gewählt und mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem erhält er oder sie die Möglichkeit, für eine Woche nach Stockholm, die Start-up-Hauptstadt der Welt, zu reisen. Hier bietet sich die Chance, die Idee voranzutreiben. Diese einzigartige Erfahrung ermöglicht es dem Gewinner zudem, sich mit Experten von Electrolux auszutauschen und inspirierende Einblicke zu erhalten.


“Wir freuen uns und sind gespannt auf viele kreative Ideen von Menschen aus der ganzen Welt, die unsere täglichen Ernährungsgewohnheiten positiv beeinflussen”, so Jonas Samuelsson. “Unser Ziel ist es auch, gemeinsam mit den Ideengebern ihre Innovationen auf ihre Markttauglichkeit zu testen und als Inspiration für unsere Produkte zu nutzen.”

Unter www.electroluxideaslab.com finden sich alle weiteren Informationen und die Plattform, um teilzunehmen.

Mirko Reeh

Handkäse Deluxe 2: Jetzt wird‘s international

Es muss nicht immer hessisch sein, das zeigt der Frankfurter TV-Koch Mirko Reeh mit seinem neuen Kochbuch. Der Nachfolger der ersten Rezeptsammlung um den runden Sauermilchkäse umfasst 50 Rezepte auf 100 Seiten, inspirieren ließ sich Reeh zum Beispiel von der ungarischen oder der amerikanischen Küche.

Zwei Jahre sind seit der erfolgreichen Publikation seines ersten Handkäse-Kochbuchs vergangen. Mehr als genug Zeit für Mirko Reeh, viele neue Rezepte und Inspirationen zusammenzutragen. Die Idee für seinen Favoriten aus dem neuen Buch, den Handkäse Moscow Mule Style mit Minze, Limette, Ingwer und Wodka, kam ihm zum Beispiel in einer Berliner Bar. „Die meisten Einfälle für neue Rezepte habe ich in Alltagssituationen, zum Beispiel beim Essen oder eben auch Trinken. Ich habe oft schon erste Vorstellungen im Kopf, wie man etwas mit Handkäse abwandeln kann, und dann probiere ich aus, ob es funktioniert.“ In seinem neuen Buch verarbeitet der kreative Frankfurter die hessische Spezialität zu Suppen, Soßen, Vor- und Hauptspeisen oder Desserts und lässt auch internationale Inspiration in die Rezepte einfließen. So verfeinert er den Käse beispielsweise mit der marokkanischen Gewürzmischung Ras el-Hanout oder serviert eine vietnamesisch inspirierte Handkäse-Sommerrolle. Unabhängig von der Herkunft seiner Rezepte legt Reeh großen Wert auf qualitativ hochwertige Zutaten und eine einfache Handhabung. „Meine Rezepte sollen vor allem einfach nachzukochen sein“, erklärt der Fernsehkoch.

Mirko Reeh: „Handkäse Deluxe 2“, Fünfzig Rezepte, 100 Seiten, mit Farbfotos von Marc Wuchner. ISBN 978-3739221-854 . Erhältlich ab sofort für zwölf Euro online und im Buchhandel.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mirko-reeh.com

Claudio Urru

Claudio Urru kocht im Löwen Hotel Montafon

Claudio Urru hat nach der sechsmonatigen Umbauphase und mit der Wiedereröffnung des Löwen Hotel Montafon die kulinarische Leitung des Vier-Sterne-Superior Hotels übernommen. Unter seiner Regie kredenzt das Küchenteam im À-la-carte-Restaurant, in der „Montafoner Stube“ und im „Barga“ erlesene Speisen.

Urru hat eine einfache Devise beim Kochen: ungekünstelt soll es sein, was er auf den Teller zaubert. Dazu braucht der 42-Jährige keine Fusion- oder gar Molekularküche, sondern vor allem erstklassige Zutaten sowie frische Produkte, soweit es geht aus der Region. Dann beginnt er mit der Inszenierung seiner Gänge. Zunächst im Kopf, anschließend in der Küche und bis ins kleinste Detail auf dem Teller. Seine Inspirationen holt sich der Vater zweier Kinder indem er Berufung und Hobby vereint: beim Lesen, beim Reisen, beim Einkaufen.

Urru ist immer auf der Suche nach der perfekten Kombination für die Restaurants im heimischen Löwen Hotel Montafon: „Hausgemachte Rindfleischsülze mit Meerrettich, Kürbiskernöl, violettem Senfeis und Essiggurken-Gel“ oder „Dreierlei vom Zuger Saibling mit Schwarzwurzel, Räucheraromen, Haselnuss und Kräutern“ und zum Dessert der „Montafoner Heumilch-Cheesecake mit Veilchenzucker, Ingwer, Orange und Cerealien“ – dies sind nur einige Beispiele der Gerichte, die Urru in der rustikalen „Montafoner Stube“ anbietet.

Nach einer, wie Urru selbst es nennt, soliden Ausbildung im „Hotel am Schinderbuckel“ in Filderstadt folgten harte Lehr- und Wanderjahre mit namhaften Stationen, wie Vincent Klinks „Wielandshöhe“ und Martin Öxles „Speisemeisterei“ in Stuttgart. 1995 schließlich kam er zu Alexander Seifermann ins Restaurant „top air“ am Stuttgarter Flughafen, sieben Jahre später übernahm er dort die alleinige Regie und wurde seither jedes Jahr mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach fast zwei Jahrzehnten in diesem einzigen sterneprämierten Restaurant an einem europäischen Flughafen hat Urru nun den Umzug ins Montafon gewagt und freut sich auf neue Inspirationen sowie auf den Austausch mit den Gästen.

Urru zeichnet verantwortlich für das Genießermenü mit fünf oder sechs Gängen im Hauptrestaurant des Hotels sowie für die „Montafoner Stube“ und das mediterrane Restaurant „Barga“. Die urige, holzvertäfelte „Montafoner Stube“ bietet Genießern von mittwochs bis sonntags am Abend regionale Gerichte à la carte, raffiniert interpretiert und nicht selten mit internationalen Akzenten. Im „Barga“ gibt es eine tägliche Mittagskarte mit Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum sowie österreichische Klassiker. Und wenn der Tag mit kulinarischen Highlights ausklingt, muss er natürlich auch so beginnen: Jeden Morgen begrüßt das Küchenteam die Gäste mit einem bunten, reichhaltigen Buffet, bei dem jeder Frühstückstyp etwas findet – von frisch gebackenem Brot über das deftige Omelette bis hin zur Vitalecke.

Für Claudio Urru gehört der Frühling zu den schönsten Zeiten, denn sein Lieblingsgemüse hat Saison, der Spargel. Hier empfiehlt er besonders das Edelgemüse aus Baden, welches er perfekt zubereitet, gesund und schmackhaft. Claudio Urru braucht dazu: Ein Kilo besten badischen Spargel, 125 Gramm gesalzene Butter und etwas Abrieb von einer Bio-Orange. Er schneidet die Enden ab und schält die Stangen dünn, vakuumiert den Spargel mit der flüssigen Butter und dem Abrieb und gart das Päckchen bei 85 Grad etwa 25 bis 30 Minuten. Danach schreckt er den Spargel kurz ab und glasiert ihn in Butter und mit frischem Bärlauch. „Dazu passt perfekt ein gebratener Wolfsbarsch für ein edles Frühlingsdinner.“

www.loewen-hotel.com

Claudio Urru

Stephanie und Michael Teigelkamp von Burg Schwarzenstein schlagen neue Seiten auf. Mit Sternekoch Claudio Urru holen sich die beiden passionierten Gastgeber zwei Monate lang einen hochgelobten, kreativen Gastkoch auf den Johannisberg. Urru, der am Stuttgarter Flughafen als Küchenchef im Restaurant Top Air konstant für kulinarische Höhenflüge sorgte, wird ab März im Gourmet Restaurant von Burg Schwarzenstein acht Wochen lang den Kochlöffel schwingen.

Mit den Teigelkamps freut sich auch das Küchenteam auf den umtriebigen Schwaben mit den italienischen Wurzeln. Im Mai 2013 beginnt dann ein neues Kapitel im Gourmet Restaurant des Relais & Chateaux-Betriebs.

Claudio Urru wurde in Esslingen geboren und hat im Hotel im Schinderbuckel in Filderstadt eine klassische Lehre als Koch absolviert. Nach Stationen im Restaurant Wielandshöhe bei Vincent Klink und in der Speisemeisterei bei Martin Öxle machte Urru im Restaurant top air am Airport in Stuttgart fest. Hier erkochte sich Urru auch seinen ersten Michelin Stern und hielt ihn zehn Jahre lang.
Der heute 41-Jährige holt sich seine Inspirationen fernab vom Herd: Beim Lesen, beim Reisen, während des Einkaufen oder auf dem Motorrad fliegen ihm Ideen zu, die er zu Hause dann erst einmal reifen lässt. Was aus seiner Küche kommt ist verblüffend anders, überraschend im besten Sinne und perfekt bis ins letzte Detail. Halbgare Experimente mit Showeinlage sind nicht sein Ding.

Einflüssen aus Asien und den Ländern rund ums Mittelmeer steht Urru aufgeschlossen gegenüber, wenn auch die Stars aus seiner Küche gerne aus dem regionalen Umfeld kommen. Ihnen baut er eine Bühne, und nicht nur das Bühnenbild wechselt mit den Jahreszeiten. Erdbeeren zu Weihnachten kommen bei Urru nicht in die Tüte und schon gar nicht auf den Teller.

Dass es zu jeder Jahreszeit tolle Produkte für geniale kulinarische Kompostionen gibt, das weiß Claudio Urru sehr genau. Mit sicherer Hand führt er Regie am Herd und ist jeden Tag neugierig auf immer
neue Inspirationen. Mit seinen Gästen geht der kommunikative Koch gerne in den Austausch und nimmt Wünsche und Anregungen auf.
Urru ist Weltbürger und Familienmensch in einem. Und einer Versuchung kann er garantiert nicht widerstehen: Für die Pasta von der Mama fährt er meilenweit.

Der jetzige Küchenchef, Sven Messerschmidt, geht zum Gut Lärchenhof nach Pulheim, Köln. Auf Urro wird als neuer Küchenchef Dirk Schröer aus dem Caroussel im Hotel Bülow Palais in Dresden kommen. Er startet am 1. Mai.

Weitere Informationen und Buchungen unter: Tel. 06722 99 500; e-mail: info@burg-schwarzenstein.de

Marco Müller

Der Berliner Blogger Bernhard Steinmann besuchte kürzlich das Restaurant Rutz und hat seine Eindrücke diesmal mit der stattlichen Anzahl von 1346 Wörtern zum Besten gegeben.

Er schreibt:
In der Chauseestraße in Berlins Mitte befindet sich das Restaurant Rutz.
Jetzt müsste ich etwas über eine günstige Lage im Zentrum, leicht erreichbar u.s.w. erzählen, was natürlich auch zutrifft, doch für einen Berliner, der gerne hunderte von Kilometern für gutes Essen zurücklegt, spielt dies nicht wirklich eine entscheidende Rolle.

Hinter der Eingangstür befindet sich zunächst die Weinbar. Über eine Treppe erreicht man das mit einem Michelinstern ausgezeichnete Restaurant. Dort nahmen wir an einem Tisch von eher bescheidenenem Ausmaß Platz. Natürliche Farben, ruhige und warme Brauntöne bestimmten die Szenerie. Tischdecken würden da eher störend wirken, so hat man darauf verzichtet. Der Abend zeigte, dass es bisweilen in Restaurant und Weinbar auch etwas lauter zugehen kann, störend war dies jedoch nicht.

Marco Müller, der Küchenchef, nahm sich ausreichend Zeit uns sein Konzept zu erklären und konnte so die Vorfreude steigern. Immerhin waren wir, nachdem wir ziemlich viel und vor allem viel Gutes über Müller gelesen und gehört hatten, mit großen Erwartungen gekommen. Müller erkochte 2007 für das Rutz den ersten Michelinstern, den er seitdem Jahr für Jahr bestätigt.

Das Konzept von Marco Müller sieht, wie soll es auch anders sein, die Präsentation des Produktes im Zentrum seiner Überlegungen. Er möchte auf unterschiedliche Art und Weise eine Hauptkomponente in den Vordergrund stellen und variieren. Der Gast kommt so in den Genuss zweier Interpretationen eines Gerichtes. Müller nennt dies „Inspirationen“. Eine Inspiration wird jeweils in zwei „Erlebnisse“ unterteilt.
À la carte wird nicht mehr angeboten. Diese Aussage könnte zu dem Fehlschluss führen, dass der Gast keine freie Auswahl der Speisen hat. Dem ist nicht so.
Aus sechs Inspirationen, also zwölf Erlebnissen, wählt man die Anzahl der Gänge und bestimmt so, was letztlich auf den Tisch kommt. Tout va bien?

Folgende Inspirationen wurden an diesem Abend ausgewählt:
– Gänseleber aus Aquitanien
– Bärlauch
– Beelitzer Spargel
– Spitzmorchel
– Gartenerdbeere

www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Berlin vorteilhaft genießen – mit Lufthansa

Auf Vorlage der Bordkarte gibt es viele Hauptstadt-Attraktionen, Insidertips und
Inspirationen exklusiv oder zum Vorzugspreis – Vorteile aus Sightseeing, Gourmet,
Fashion, Kunst, Szenebereich und mehr

Exklusiv in die Kunstausstellung Boros, vergünstigt auf den Berliner Fernsehturm – und zu
17 weiteren touristischen Attraktionen -, in das Wachsfigurenkabinett von Madame
Tussauds oder in den Zoo, zum Sonderpreis mit dem Schiff über Spree, Wannsee und
Havel und am Abend die legendäre Performance der Blue Man Group oder die glamourö-se Show im Friedrichstadtpalast genießen – wer nach der Eröffnung des neuen Haupt-stadtflughafens BER am 3. Juni 2012 mit Lufthansa nach Berlin fliegt, erhält neben dem
reinen Flug, in Kooperation mit ausgewählten Partnern, eine Auswahl ganz besonderer
Attraktionen.

Vom freien Drink im angesagten Szenelokal über einen exklusiven Cocktailguide eines neuen Restaurant-Geheimtipps in „Mitte“, einem kostenfreien Trainingstag
im Fitness-Studio Holmes Place bis zum Rabattgutschein für das KaDeWe oder einer
Typberatung im Fashion-Store. Die monatlich wechselnden, vielfältigen Mehrwert-Angebote variiert Lufthansa je nach Saison, Trends und Hotspots in der Hauptstadt. Sie
erleichtern es den mit Lufthansa angereisten Berlin-Touristen, ihre Zeit an der Spree zu
gestalten und die angesagtesten Orte der Stadt – auch abseits der üblichen touristischen
Pfade – zu entdecken.

Lufthansa verspricht ihren Berlin-Fluggästen nicht weniger als „Zu
Deiner Zeit das Beste in Berlin.“
Europas größte Airline, die zum BER-Start ihr Berlin-Flugprogramm deutlich ausweitet,
arbeitet mit einer Vielzahl namhafter lokaler Kooperationspartner zusammen. Das ganze
funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Der Fluggast legt seine maximal drei Tage alte
Lufthansa Bordkarte vor – ausgedruckt oder elektronisch auf dem Handy -, und schon
geht das Berlin–Vergnügen los.

Lufthansa stärkt den Berlin-Tourismus
Nachdem Lufthansa kürzlich mit Mailand (seit 9. Januar) und Budapest (seit 6. Februar)
schon zwei neue attraktive Europa-Destinationen in ihr Berlin-Streckennetz aufgenommen
hat, ist für den BER-Start die größte Flugplan-Erweiterung, die je an einem Lufthansa
Standort in einem Schritt durchgeführt wurde, geplant: Ab 3. Juni wird die „Kranich-Linie“
mit einer Flotte von 15 am Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg stationierter moderner

Airbus-Jets insgesamt 39 Flugziele in Europa und Nahost nonstop mit Berlin verbinden.
Dies bedeutet eine Vervierfachung des derzeitigen Flugangebots der Lufthansa von und
nach Berlin. Hinzu kommen elf weitere Verbindungen, die durch Airlines der Lufthansa-Gruppe (Germanwings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines) sowie Star Alliance-Partner angeboten werden.
Der für die Berliner Wirtschaft so immens wichtige Incoming-Verkehr spielt in den Planungen der Lufthansa eine bedeutende Rolle. Das gesamte, in den Zielländern mit Reiseveranstaltern, Vertriebspartnern und Firmenreisestellen bestens verzahnte Europa-Vertriebsnetz der Lufthansa soll erheblich zum Erfolg der vielen neuen BER-Flugrouten
beitragen. In allen künftig nonstop mit Berlin verbundenen Zielmärkten läuft im Frühjahr
eine großangelegte Vertriebs-, Marketing- und Werbekampagne an, in der die Vorzüge
Berlins herausgestellt werden. Dieser Werbeauftritt soll helfen, Gäste aus ganz Europa zu
animieren, die angesagteste Metropole des Kontinents – der Tourismus in Berlin wächst
derzeit stärker als in Paris, London und sogar New York – zu besuchen.
Die Kooperation der Lufthansa mit zahlreichen touristisch interessanten Berliner Institutionen aus der Kunst-, Kultur-, Touristik-, Mode- und Gastronomiebranche soll helfen, noch
mehr internationale Gäste für Berlin zu inspirieren. Freilich können auch Berliner, die eine
LH-Bordkarte vorweisen können, die von Lufthansa und ihren Kooperationspartnern angebotenen vielfältigen „local benefits“ in ihrer Stadt in Anspruch nehmen. Wer jetzt schon
neugierig ist auf die im Juni angebotenen „local benefits“, findet die Übersicht unter
www.lufthansa.com/belocal

LE GOURMET

Leipziger „Messen mit Raffinessen“ bieten ein kulinarisches Rundum-Programm – Fünfte LE GOURMET erwartet rund 120 Aussteller und Marken – „Sin(n)fonie der Genüsse“ am Samstagabend

Ganz auf Genuss eingestellt ist die Leipziger Messe vom 3. bis 6. September 2011. Zum fünften Mal lädt die LE GOURMET alle Freunde des guten Essens und der anspruchsvollen Tischkultur in die Glashalle ein. Rund 120 Aussteller und Marken präsentieren auf dem Genießertreff kulinarische Spezialitäten, Zubehör für die moderne Küche und Accessoires für den gedeckten Tisch. Als neues Element der Dachmarke „Messen mit Raffinessen“ wird die LE GOURMET 2011 erstmals parallel zu den Ernährungsmessen GÄSTE und FleiFood veranstaltet und dauert vier statt bisher drei Tage. „Das bedeutet: mehr Angebote, Inspirationen, Aktionen. Der Messebesuch wird also noch lohnender“, verspricht Projektdirektorin Ulrike Lange.

Heiß her geht es an allen vier Veranstaltungstagen im „Areal der Raffinessen“ auf der LE GOURMET. In einer Showküche demonstrieren Profis im Halbstunden-Takt, wie man verschiedene Lebensmittel von A wie Austern bis W wie Wild zu schmackhaften Speisen verarbeitet. „Hobbyköche bekommen hier interessante kulinarische Anregungen, die zum Nachmachen geeignet und empfohlen sind“, kündigt Ulrike Lange an. Kochkunst auf Spitzenniveau wird in der Wettbewerbsküche geboten: Hier kämpfen vom 3. bis 5. September die sechs Finalisten-Teams im 10. „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ um den Sieg.

Genießer-Seminare vermitteln auf der LE GOURMET Wissenswertes über Gewürze, Cocktails, Whisky, Saucen, Olivenöl oder Fleisch. Lukullische Inspirationen gibt es auch in der Grill & Chill-Area, die vom Leipziger Eventkoch Jens Becher betreut wird. Im Programm stehen zudem Schokoladen-Workshops für Kinder, eine Slow Food-Präsentation sowie ein Degustations-Areal, wo unter anderem Edelbrände zur Verkostung angeboten werden.

Samstagabend in der Glashalle: Eine Sin(n)fonie der Genüsse

Genuss pur verspricht der Samstagabend (3. September) in der Glashalle: Ab 19.00 Uhr lädt die LE GOURMET zur „Sin(n)fonie der Genüsse“ ein. „Die Gäste können sich auf ein erlesenes Programm mit Schlemmerbuffet, Kochshows und Musik freuen“, sagt Ulrike Lange. Stargäste des Abends sind die TV-bekannten Köche Sante de Santis und Mike Süsser. Während Starkoch Sante de Santis bereits zum „Urgestein“ der LE GOURMET gehört und Jahr für Jahr eine ganze Fangemeinde anlockt, ist Mike Süsser – einer der „Kochprofis“ von RTL 2 – erstmals in Leipzig zu erleben. Der Wahl-Österreicher zelebriert eine gehobene internationale Küche, schwört aber ebenso auf regionale Hausmannskost. „REGIO fresh“ bezeichnet er seinen Kochstil, der auf frischen einheimischen Produkten fußt.

Für künstlerischen Genuss sorgen unter anderem die „Sinatra Story“ – eine musikalisch-biografische Zeitreise durch das bewegte Leben des großen Entertainers – und das Saxophonquartett Sax Royale. Premium-Caterer fairgourmet zeichnet für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich. Ein Blick ins Menü des Schlemmerbuffets der „Sin(n)fonie der Genüsse“ lässt schon heute das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die vielfältige Auswahl an Vorspeisen umfasst unter anderem Lachs-Crêpetörtchen, Barbarieentenbrust mit Pfeffer-Orangen-Salat oder geräucherten Heilbutt und Lachskonfekt an Glasnudelsalat „Cocos-Curry“. Bei den warmen Gerichten spannt sich das Angebot von geschmorter Kalbshaxe auf Gemüsefrikassee über Kabeljau Loin mit Panchetta auf Kaperngemüse bis Steakhüfte mit Rotweinschalotten und Pfefferbohnen. Abgerundet wird das Buffet durch eine internationale Käseauswahl sowie verführerische Desserts.

Zusätzliche Angebote auf GÄSTE und FleiFood

Interessante Informationen rund um die Ernährung sowie spannende Wettbewerbe erwarten die Besucher auf den Messen GÄSTE und FleiFood (4. bis 6. September), die erstmals unter der Dachmarke „Messen mit Raffinessen“ parallel zur LE GOURMET veranstaltet werden. Zu erleben ist beispielsweise der „1. Europäische Gemüseschnitzwettbewerb“. Rund 150 Food-Artisten aus mehreren Ländern schnitzen live auf der Messe dekorative Schaustücke sowie Teller- und Cocktail-Garnituren aus Obst und Gemüse. Außergewöhnliche und weniger bekannte Küchentechniken werden in der „Knoff Hoff-Zone“ demonstriert. Auf dem Programm stehen unter anderem die Herstellung von Hummersuppe oder von warmem Schokoladenkuchen, das knusprige Braten von Fisch, Tipps und Tricks für herzhafte Snacks oder Dekorspritzen für Dessertteller.

Auf der FleiFood können sich die Besucher von der Qualität einheimischer Wurst- und Fleischwaren überzeugen. So sind die Ergebnisse von Berufswettbewerben zu begutachten, in denen es unter anderem um die besten Knacker, die schönsten Wurstplatten, die kreativsten Fingerfood-Häppchen oder die originellsten Geschenke aus dem Fleischerfachgeschäft zum Thema „Einzug“ geht. Wurstverkostungen laden zum „Praxistest“ ein.

Die LE GOURMET 2011 ist von Samstag bis Dienstag (3. bis 6. September) jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, zur „Sin(n)fonie der Genüsse“ am 3. September zusätzlich von 19.00 bis 23.00 Uhr. GÄSTE und FleiFood stehen vom 4. bis 6. September ebenfalls 10.00 bis 18.00 Uhr für jedermann offen. Der Preis für die Tageskarte beträgt 12,00 Euro, für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Das Genussticket für den Samstagabend inklusive Buffet und Getränkeauswahl kostet 75,00 Euro, die Flanierkarte 19,90 Euro. Alle Tickets sind ab 1. Juli 2011 im Onlineshop unter www.gourmet-leipzig.de erhältlich.

Food&Life

Aus vollem Schrot und Korn
FOOD & LIFE vom 25. ­bis ­29. November 2009

· Der Treffpunkt für Genießer jetzt einen Tag länger
· Inspirationen für das eigene Menü
· Brot – zeitloser Klassiker

Ein Besuch der FOOD & LIFE verspricht nicht nur Genuss, sondern auch Inspirationen für die eigene Küche. Auf dem Treffpunkt für Genießer, der vom 25. bis 29. November in Halle B1 der Neuen Messe München stattfindet, erleben Feinschmecker alles, was zu einem guten Essen gehört: von der Vorspeise bis zum Dessert und dem passenden Getränk. Vorträge und Kochshows laden zudem ein, das eigene Kochgeschick zu verbessern und das Wissen um gesunde Ernährung zu vertiefen. Und das in diesem Jahr ganze fünf Tage lang – also einen Tag mehr als bisher.

Eine kleine Vorspeise läutet das mehrgängige Menü ein. Warum nicht mal mit dem Grundnahrungsmittel schlechthin beginnen – dem Brot? Ob Vollkorn oder Weißbrot, Baguette oder Semmel, aus der täglichen Ernährung sind Backwaren nicht wegzudenken. Wie ein gutes Brot entsteht und wie viel handwerkliches Geschick darin steckt, sehen und schmecken die Besucher direkt bei den Bäckern auf der FOOD & LIFE. Ausgewählte, regionale Zutaten sorgen dafür, dass ein hoher Qualitätsstandard gewahrt wird. Genuss pur, ganz ohne künstliche Zusatzstoffe. Wer dazu mehr wissen möchte, sollte sich gleich den ersten Messetag vormerken. Denn um 13:00 Uhr schildert die Hofpfisterei, welche Herausforderungen sie in der Vergangenheit gemeistert hat. Seit 25 Jahren setzt Münchens älteste Backstube auf Zutaten aus ökologischem Landbau. Was damals noch verschroben anmutete, ist heute absolut in und bildet für immer mehr Bäckerei-Handwerksbetriebe die Grundlage für Verbrauchervertrauen und Erfolg.

Brot ist ein Allrounder unter den Nahrungsmitteln. Als Namensgeber für die komplette Abendmahlzeit ist es damit noch längst nicht getan. Als Canapé, belegt etwa mit Lachs, Schinken oder Käse und liebevoll mit Kräutern garniert, präsentiert sich Brot als eleganter Appetitanreger. Aber auch darüber hinaus eröffnen sich viele Einsatzmöglichkeiten: etwa in Form eines Brotsalats. Hierfür werden Brotwürfel in Olivenöl angeröstet und mit weiteren Zutaten wie Paprika, Tomaten und Oliven vermengt. Abgeschmeckt mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und frischen Kräutern ergibt sich ein schmackhaftes und schnelles kleines Gericht.

www.food-life.de

Titanic lebt! auf der Le Gourmet

Titanic lebt!

Le Gourmet, 4. bis 6. September 2009, Leipzig

Woran denkt man zuerst, wenn man „Titanic“ hört? Genau: An die illustren First-Class-Dinner im Bordrestaurant „Ritz“. Stimmt’s? Dekorations-Expertin Elisabeth Küper jedenfalls hat berühmten Filmklassikern auf die Tische geschaut und gibt ihre Inspirationen in der Sonderschau „Tafeln wie im Film“ an die Besucher weiter.

Insgesamt 20 Kinohits – darunter „Frühstück bei Tiffany“, „Pretty Woman“ und Chocolat“ – geben die Vorlagen für die dekorative Sonderschau. Die Ausstattung für die kulinarischen Szenen liefern namhafte Firmen wie beispielsweise Arzberg, Fürstenberg, Kahla, Leonardo, Rosenthal und Villeroy & Boch.

www.gourmet-leipzig.de

ARD-Buffet

ARD, Dienstag, 30.06., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Klassisch oder vegetarisch: Das richtige Grillgut
Expertin: Sabine Schütze
Die Telefonnummer im Studio lautet: 01 80/ 2 29 12 15
Kochen: Wochenthema: Bunte Beerenküche
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Geschmorte Kaninchenkeule mit Sommerbeeren
Die gute Idee: Inspirationen in Rosa mit Marlen Dürrschnabel