"Kumpel & Keule" aus Berlin gewinnt die Goldene Palme beim Leaders Club Award 2016

Der Gewinner beim diesjährigen Leaders Club Award heißt „Kumpel & Keule“ und kommt aus Berlin. Bei der 15. Preisverleihung, die dieses Jahr im Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven, Coca-Cola und Salomon Foodworld stattfand, lag das innovative Metzgereikonzept in der Gunst des Publikums ganz vorne. Die Silberne Palme ging an die „hendl fischerei“ aus Leogang, Österreich, Bronze erhielt „La Cevi“ aus Frankfurt.

Entstanden aus der Liebe zum Fleischerhandwerk und der Leidenschaft für gute Lebensmittel: Jörg Förstera und Hendrik Haase haben vor rund einem Jahr die Metzgerei „Kumpel & Keule“ in Berlin eröffnet. Ein junges, sympathisches Food-Startup, das auf nur 36 Quadratmetern Fläche in der „Markthalle 9“ (Gewinner der „Goldenen Palme“ 2013) für die Wertschätzung und gegen das Aussterben des Metzgerberufs kämpft und täglich rund 250 Kunden mit hochwertigen, ehrlichen Produkten glücklich macht.

Die 380 Gäste der stimmungsvollen Award-Show im Hamburger Schmidt Theater wählten „Kumpel & Keule“ aus sechs innovativen Neugründungen, die zur Wahl standen, zum diesjährigen Sieger: „Wir sind echt überrascht, es waren tolle Konzepte dabei!“, freut sich Jörg Förstera, der vor zehn Jahren Deutschlands jüngster Metzgermeister war und vor dem Schritt in die Selbstständigkeit die Fleischabteilung des „KaDeWe“ leitete. Sein Kompagnon Hendrik Haase, „Wurstelier“ und kulinarischer Kurator, empfiehlt anderen Gastronomen, stärker mit ihren Metzgern in Dialog zu treten, um deren Fortbestand zu sichern und eigene Wettbewerbsvorteile zu erzielen: „Mit Stücken, die oft viel besser schmecken und ein intensiveres Aroma haben als ein Filet, kannst du dich vom Massenmarkt absetzen.“

Die Silberne Palme geht hoch hinauf zur Asitz-Bergstation in Leogang/Österreich: Auf 1.760 Metern Höhe interpretieren Renate und Hubert Oberlader mit ihrer spektakulären „hendl fischerei“ die Ski- Gastronomie seit Dezember 2015 neu.

Über Bronze freuen sich Heidi und Daniel Nawenstein vom „La Cevi“ aus Frankfurt: Sie haben die trendige peruanische Küche mit einem farbenfrohen Konzept auf die Ausgehmeile Berger Straße gebracht. „La Cevi“ gewann in diesem Jahr bereits den neuen „Gastro Startup Wettbewerb“ von der Leaders Club Concepts.

Für dessen zweite Ausgabe können sich gastronomische Konzepte, die ab dem 1. September 2015 gestartet sind, noch bis zum Jahresende unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bewerben: Es winken ein Preisgeld von 10.000 Euro und 40 Stunden Expertenberatung.
Ebenfalls für den Award nominiert waren der innovative Brauereigasthof „Liebesbier“ aus Bayreuth, das Restaurant „Salonplafond“ aus dem Museum für Angewandte Kunst in Wien und das Premium- Grillhähnchen-Konzept „Soho Chicken“ aus Hamburg. Club-Präsident Roland Koch, der bei der Preisverleihung sein Amt an Michael Kuriat übergeben hat, ist begeistert von allen Award-Konzepten: „Sechs starke Konzepte, die sehr eng beieinander liegen. Fast unwählbar! Aber ich denke, auch dieses Mal stehen am Ende die Richtigen ganz oben: Das Thema Handwerk und Gastronomie auf so kleinem Raum zu vereinen, wie ‚Kumpel und Keule‘ es tun, das ist schon großartig.“

www.leadersclub.de

Berlin Food Week 2016

Zum vierten Mal verwandelt sich Berlin im Oktober in eine kulinarische Hochburg. Kulinarische Trends und Szene-Gastronomie, hohe Kochkunst und kreative Startups: Bei der Berlin Food Week vom 01. bis 08. Oktober 2016 vernetzen sich auch dieses Jahr wieder Foodies, Gourmets, Hobby- und Profiköche aus der Hauptstadt, Deutschland und ganz Europa.

Die zentrale Plattform für kulinarische Trends
Urban Farming, Naturwein, Fitness Food, Cold Brew
Coffee & Co. – innerhalb einer Woche treffen in Berlin die spannendsten aktuellen Food-Trends aufeinander oder werden vielleicht genau hier geboren. Die Berlin Food Week bildet mit ihrem umfassenden Programm eine kulinarische Trend-Plattform für Foodies, Spitzenköche, Gastronomen, Unternehmen und Startups, Journalisten und Blogger. Im Kraftwerk Berlin sowie in angesagten Locations im ganzen Stadtgebiet warten etablierte genauso wie neue innovative Formate darauf, entdeckt und erlebt zu werden. Offizieller Länderpartner ist dieses Jahr Mexiko – ein Thema, das sich im gesamten Programm der Berlin Food Week widerspiegeln wird.

Sich kulinarisch um die Welt schlemmen auf der Restaurant Street, im Späti-Deluxe einzigartige Produkte und Foodbrands von Manufakturen aus Berlin und Brandenburg entdecken, probieren und kaufen und in der Actionküche gemeinsam mit Profis kochen – das House of Food im Kraftwerk bietet den Besuchern vom 01. bis 03.10.2016 eindrucksvolle kulinarische Erlebnisse. Am 03.10. dürfen sich Besucher dort zudem auf den größten Brunch Berlins freuen.

In der Food Clash Canteen prallt die Food-Avantgarde Berlins im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander: Spitzenköche entwickeln im temporären Fine Dining-Restaurant gemeinsam Spitzenmenüs. Die Fusionen sorgen für außergewöhnliche Dinner-Menüfolgen – der 03.10, 05.10. und 07.10.2016 sind daher Pflichttermine für Feinschmecker und experimentierfreudige Genießer.

Raucharomen, kochen über offenem Feuer, aromatisieren mit Hölzern: Begleitet wird die gesamte Berlin Food Week auch wieder durch das Stadtmenü. Im gesamten Stadtgebiet Berlins bieten 50 Restaurants individuelle Menüs unter dem Motto „Rauchzeichen“ zum Festpreis an und lassen aufgeschlossene Feinschmecker Berlins Food-Szene direkt vor Ort erleben.

Die Berlin Food Night am 04.10.2016 gilt als das Branchenevent der Superlative, bei dem 600 geladene Gäste aus Gastronomie, Hotellerie, Industrie, Presse und Politik aufeinandertreffen und Gelegenheit zum Netzwerken haben. An diesem Abend wird auch der Gastro Gründerpreis verliehen, eine Auszeichnung, die Food-Start Ups und innovative Plattformen auszeichnet. Die 12-köpfige Jury um Christian Rach kürt die besten Gründerkonzepte Deutschlands.

Essen ist das neue Ausgehen! So das Motto von bEAT Berlin.
Internationale Top-DJs und Berliner Szenerestaurants machen am 06.10.2016 gemeinsame Sache und kreieren urbane Menüs, inspiriert von den kreativen Party-Sounds der Stadt.
Im exklusiven Markenshowroom Miele Gallery finden Interessierte vom 01. bis 08.10.2016 Workshops und Dinner-Abende, begleitet von verschiedensten Köchen und Gastro-Profis.

Wer sich kulinarisch einstimmen möchte, hat am 24. September 2016 die Gelegenheit dazu. Als Appetizer für die Berlin Food Week fungieren dann die zahlreichen Food Trucks des großen Street Food Festivals BITE BIKINI BERLIN, die auf dem Gelände des Bikini Berlin zum internationalen Genuss bitten.

Zu den weiteren kulinarischen Events im Zeitraum der Berlin Food Week gehören das Konferenzformat Next Generation Food, der Nachwuchspreis Grips&Co oder das Festival Stadt Land Food.

Das Programm der Berlin Food Week mit allen weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten wird auf www.berlinfoodweek.de bekannt gegeben. Der Ticketverkauf startete bereits.

Das größte Unterwasser-Restaurant weltweit

Fast sechs Meter unterhalb der Meeresoberfläche liegt das „5.8“, das Hauptrestaurant des im November 2016 eröffnenden Luxusresorts Hurawalhi Maldives auf den Malediven. „5.8“ wird das größte Unterwasser-Restaurant der Welt sein, und während die Meereswelt an schimmernden Panorama-Glaskuppeln entlang zieht, schwingen sich bei innovativ-modernen Menüs im Restaurant alle Geschmackssinne in ungekannte Höhen.

Azurblau glitzert die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans durch gewölbte Panoramafenster, bis sie sich in der Unendlichkeit des Meeres verliert. Lichtreflexionen schimmern durch die großen Scheiben und tänzeln auf dem Restaurantboden. Für die außergewöhnliche Konstruktion sind die neuseeländischen Firmern Fitzroy Engineering und M J Murhpy Ltd verantwortlich. Tische sind für je zwei Personen ausgerichtet, während sich das minimalistisch-klare Interior Design von „5.8“ dezent zurückhält und die spektakuläre Aussicht auf das bunte Treiben hinter den Fensterkuppeln in den Vordergrund stellt.

Das größte UW-Restaurant der Welt: innovative, moderne Küche in atemberaubender Location
Auf 90 Quadratmetern ist „5.8“, fast sechs Meter unter der Wasseroberfläche von einer Lagune umgeben, ist es das größte Unterwasser-Restaurant der Welt. „5.8“ wird der Höhepunkt von Hurawalhi Maldives sein, das im November 2016 im maledivischen Lhaviyani-Atoll eröffnen wird. Beste Zutaten, innovative, moderne Küche prägen die Gourmetkreationen, die in einer atemberaubenden Location und zu exquisiten Weinen serviert werden. Das kulinarische Konzept umfasst ein extravagantes Degustations- Menü mit mehreren Gängen, zu dem auch eine Weinbegleitung durch die erfahrenen Sommeliers möglich ist.

Kulinarische Speerspitze
„5.8“ ist die Speerspitze des kulinarischen Gesamtkonzeptes von Hurawalhi, das von Food & Beverage Director Owen Ealden geleitet wird. „Vortrefflicher Service, unvergleichliche Innovationen und die inspirierende Atmosphäre eines Unterwasser-Restaurants machen „5.8“ zu einem Once-In-A-Lifetime Gourmetabenteuer“, sagt Ealden.

Unvergleichlicher Luxus, atemberaubende Strände mit schneeweißem Sand, eine herrliche Lagune, ein ausgezeichnetes, intaktes Hausriff zum Schnorcheln und das größte Unterwasser-Restaurant der Welt machen Hurawalhi Maldives zur ultimativen Destination, um Erinnerungen für die Ewigkeit zu sammeln. Das brandneue Luxushotel wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen und lässt die Atmosphäre der Inselgruppe durch seine moderne Herangehensweise aufleben. Hurawalhi verfügt über 90 Villen, für deren Interior Design der renommierte New Yorker Architekt Yuji Yamazaki verantwortlich ist. Dessen Stil ist moderner, dezent-zurückhaltender Luxus; ruhiges und stimmungsvolles Dekor trifft auf dunkle, hölzerne Böden und modernes Interieur, private Sonnenterrassen eröffnen einen einzigartigen Panoramablick über den Indischen Ozean. Das Overwater-Duniye Spa ist auf ganzheitliche, reine und tropische Treatments ausgerichtet, mit asiatischen Massagetechniken und unter Verwendung von ausschließlich organischen Produkten ohne Chemikalien.

www.hurawalhi.com

Christian Hümbs

Chefpatissier Christian Hümbs bringt den Frühling auf die Teller: Mit seiner Kreation aus frischen asiatischen Zitrusaromen, knusprigem Sesam-Crumble und in Litschi-Saft eingekochten Tapiokaperlen wird einfaches Eis zur modernen Patisseriekunst. Worauf es bei der Eiszubereitung ankommt und was für Vorteile ein temperaturgesteuertes Induktionskochfeld hat, verrät Hümbs im Interview. Exklusiv für Panasonic entwickelte der mehrfache Patissier des Jahres asiatisch inspirierte Rezepte, die speziell auf die technischen Innovationen der neuen Kücheneinbaulinie abgestimmt sind.

Eine grundlegende Frage zu Beginn: Was macht für Sie ein perfektes Eis aus?
„In erster Linie natürlich ein toller und intensiver Geschmack, der aber auf jeden Fall mit einer harmonischen Konsistenz einhergehen sollte. Eis muss einfach zart und cremig sein, es darf nicht zu hart und nicht zu flüssig sein und sollte einen angenehmen Schmelz haben. Fehlt die Geschmeidigkeit, liegt das entweder an einem Fehler im Rezept oder im Zubereitungsablauf. Der Zuckeranteil ist dabei sehr wichtig, da hilft auch kein Süßstoff als Ersatz.“

Ein gutes Eis ist erfrischend und kalt. Warum muss man bei der Zubereitung trotzdem auf Wärme und die korrekte Temperatur achten?
„Auch wenn Eis letztendlich kalt gegessen wird, muss es bei der Zubereitung erst einmal erwärmt werden. Dazu erhitzt man die Basismasse aus Sahne und Eigelb idealerweise auf 85 Grad Celsius. Dieser Schritt ist ganz wichtig, da zum einen Bakterien, die möglicherweise im Ei enthalten sind, abgetötet werden und zum anderen die Masse abgebunden und dadurch cremiger wird. In der Fachsprache nennt man diesen Vorgang „zur Rose abziehen“. Der große Vorteil des temperaturgesteuerten Induktionskochfelds von Panasonic besteht darin, dass man 85 Grad Celsius ganz einfach und präzise einstellen kann und dadurch vollkommene Sicherheit erhält. Das Ei kann nicht gerinnen, da die Masse nie über die gewünschte Temperatur hinaus erhitzt wird. Bei einem herkömmlichen Wasserbad bleibt die Temperatur dagegen nicht konstant, da mal mehr und mal weniger Hitze herrscht und auch der Wärmeverlust nicht kalkulierbar ist. Ein extra Wasserbad ist bei der Zubereitung mit dem integrierten Genius Sensor nicht mehr nötig, da die Temperatur gleichmäßig bei 85 Grad Celsius gehalten wird.“

Für dieses Rezept werden ganz unterschiedliche Küchengeräte verwendet: das temperaturgesteuerte Induktionskochfeld, ein Backofen, eine Küchen- und eine Eismaschine. Inwieweit sind moderne Küchengeräte heute unverzichtbar?
„In meinem Job sind Hochleistungsgeräte natürlich sowieso unersetzlich. Trotzdem rate ich auch privat dazu, Wert auf Qualität zu legen und langfristig zu planen. Technische Zusatzgeräte wie eine Eismaschine oder eine teure Küchenmaschine sind sicherlich kein Muss, aber wenn es um die Basics wie Kochfeld, Backofen oder Kühlschrank geht, sollte man auf jeden Fall hochwertige und zukunftsweisende Geräte wählen. Wenn mein Fokus auf guter Ernährung liegt und ich eine Leidenschaft fürs Kochen und Backen habe, warum an den elementaren Werkzeugen sparen? Mit multifunktionalen Geräten wie beispielsweise dem 3-in-1-Backofen von Panasonic bekomme ich außerdem gleich drei Geräte in einem. Das bringt viele neue Möglichkeiten, spart Platz und erweitert das eigene Kochspektrum. Ich kann absolut verstehen, dass man nicht jedes Küchengerät haben muss, finde es aber sinnvoll, gerade bei grundlegenden Käufen, langfristig zu denken und auf Qualität und Technik zu achten.“

Und noch ein Tipp für alle Eisliebhaber zum Abschluss?
„Sahne ist die Grundlage jeder guten Eiscreme. Der Fettgehalt sollte mindestens bei 35 Prozent liegen, denn je höher der Fettanteil, desto weniger Wasser ist anschließend im fertigen Eis enthalten. Nur so entsteht ein schöner Schmelz, den man mit Milch oder Light-Varianten nicht hinbekommt.“

Das Rezept für Christian Hümbs‘ Kalamansi-Eis mit Litschi-Tapioka und Sesam-Crumble gibt es unter
http://www.panasonic.com/de/consumer/kueche-haushalt/einbaugeraete/tipps-aktionen/japanische-kochkunst-und-rezepte/asiatisch-backen-mit-christian-huembs.html

Weitere Tipps und Tricks gibt Christian Hümbs im Video unter https://youtu.be/UMKTCAkZgjg

Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf dessen neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.

Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente, technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten, kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

Dry Aged Pork

Der Ludwig präsentiert Dry Aged Pork

Eigentlich ist ein „altes Ferkel“ ein Oxymoron. Dass die Beschreibung aber kein Widerspruch in sich sein muss, beweist Fleischexperte Dirk Ludwig. Mit Dry Aged Pork aus eigener Schlachtung, genannt Altes Ferkel, gehört der innovative Metzgermeister zu den Trendsettern in der Szene. Das schweinische Pendant zum Dry Aged Côte de Boeuf reift bis zu 21 Tage am ganzen Knochen in Ludwigs Salzreifekammer, der Carnothek, zum Kultstück heran. Am 4. Juni 2016 stellt er sein trocken gereiftes Kotelett vom Deutschen Landschwein im neuen Weber Original Store in Gründau vor.

Dry Aged Beef hat mittlerweile einen festen Platz in Restaurants und Fleischabteilungen, und so ist die Zeit reif für eine Schweinerei der Extraklasse. Natürlich im positiven Sinn, denn wenn kontrolliert langes Abhängen von Rindfleisch für Genuss sorgt, warum dann nicht auch Schweinefleisch Zeit zum Reifen geben? Üblich war bisher die möglichst schnelle Verarbeitung von Schweinefleisch, Dirk Ludwig öffnet mit dem Dry Aged Pork nun ein neues Kapitel.

Damit trocken gereiftes Schweinefleisch optimalen Geschmack entwickelt, muss die Qualität von Anfang an stimmen. Dafür hat Dirk Ludwig, Deutschlands größter handwerklicher Steakversender, zwei Erzeuger aus dem Biosphärenreservat Rhön und der Vulkanregion Vogelsberg mit ins Boot geholt. Einwandfreie Haltungsbedingungen für die rund sechs Monate alten Schweine und viel Bewegung an der frischen Luft sorgen für besonders hochwertiges Fleisch. Nach der Verarbeitung ist Dirk Ludwigs acht Meter lange Carnothek, sein Reifeschrank aus Alpensalz-Ziegelsteinen, genau der richtige Ort für den bis zu 21-tägigen Reifeprozess. „Bei einem Grad Celsius und geringer Luftfeuchtigkeit wird den Fleischfasern Flüssigkeit entzogen und damit das Aroma intensiviert. Trotzdem bleibt alles richtig schön saftig“, erklärt Dirk Ludwig.

Eine große Bühne bekommt das neue Trendprodukt im Weber Original Store in Gründau. Wer am Samstag, dem 4. Juni 2016, von 14 bis 18 Uhr in den Laden kommt, hat wortwörtlich Schwein, denn dann grillen zwei Blogger um die Wette und zeigen, was man mit dem Alten Ferkel alles machen kann. Wer schon jetzt probieren möchte, bestellt Dry Aged Pork als vier Zentimeter dickes Metzgerstück mit Knochen und Schwarte in Ludwigs Onlineshop.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-ludwig.de

freiraum

Drei Wiener Gastronomen beweisen seit 15 Jahren ein Händchen für innovative Gastronomiekonzepte. Nun feiert ihr Lokal freiraum in der Wiener Mariahilfer Straße seinen siebten Geburtstag. Die Ideen gehen ihnen deswegen noch lange nicht aus.

Von wegen verflixtes siebtes Jahr: Anlässlich des siebenjährigen Bestehens ihres Restaurants freiraum in der Mariahilfer Straße in Wien können die Gastronomen Christoph Wagner, Sascha Adzic und Wolfgang Jappel eine beachtliche Erfolgsbilanz vorweisen. Bereits zur Eröffnung im Jahr 2008 war das Trio mit dem Konzept eines Lokals, das sich architektonisch und gastronomisch in unterschiedliche Bereiche gliedert, Vorreiter in ihrer Branche. „Wir haben bewiesen, dass man ein großes Lokal schaffen kann, das dennoch den Gast als eigene Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und Ansprüchen anerkennt“, erklärt freiraum Geschäftsführer Wolfgang Jappel.

freiraum, sinnbildlich: „Raum zur Entfaltung“
Die Idee hinter freiraum ist denkbar einfach: Der Gast erhält die Möglichkeit das Lokal und sein Angebot zu nutzen, wann und wie er möchte. „Wir möchten niemanden etwas vorenthalten. Wer am Nachmittag im Wintergarten frühstücken will oder seine Holzofen-Pizza lieber an der Bar als im Restaurant isst, hat bei uns die Freiheit, das auch zu tun“, beschreibt Jappel das Konzept. Entsprechend abwechslungsreich ist neben den Räumlichkeiten auch das gastronomische Angebot: von klassisch über vegetarisch bis hin zu vegan ist alles dabei, stets mit Bedacht auf höchste Produktqualität und von früh bis spät verfügbar. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Frühstück, hinzu kommen Gerichte vom Robata Grill oder aus dem Holzofen, die Weinkarte umfasst über 140 Positionen und auch das Cocktail-Angebot mit über 180 modernen Drinks und Klassikern lässt keine Wünsche offen. Sofern möglich werden Produkte selber hergestellt, etwa Limonaden, Eistees und Pasta, das Brot stammt aus der eigenen Manufaktur. Seit zwei Jahren gehört zum freiraum auch eine eigene Kaffeerösterei. „Die Möglichkeit zu haben, immer neue Produkte anbieten zu können und die Räumlichkeiten durch Licht und Ton je nach Tageszeit mutieren zu lassen, macht das freiraum einzigartig“, so Wolfgang Jappel.

Laufende Expansion
Was für die Mariahilfer Straße gilt, haben Jappel und seine Geschäftspartner, die vor 15 Jahren ihre erste gemeinsame Bar eröffneten und lokale Gastrogrößen wie das Rochus hervorbrachten, im Laufe der Jahre auch auf weitere Standorte ausgeweitet. Heute steht das Wort freiraum für eine etablierte Marke, zu der neben dem freiraum im sechsten Bezirk aktuell auch das wenige Schritte entfernte freiraum Deli, das freiraum Deli Pop Up in der Herrengasse und das Stadtcafe auf der Freyung gehören. Konzept, Qualität und Lifestyle sind im Gegensatz zum Namen und dem Betreiber an allen Standorten gleich, gastronomisch gibt es neben freiraum Klassikern wie dem Crispy Chicken Salat auch standortspezifische Unterschiede. „Ein Teil unseres Erfolges liegt vor allem auch in der Fähigkeit, jeden Tag, Jahr für Jahr an Verbesserungen zu arbeiten. Wir behalten uns die Freiheit zu tun, was wir wollen“, resümiert Jappel. Ein Ende ist also noch lange nicht in Sicht: Weder die bestehenden Lokale noch das eigene Ideenpotential sind bislang völlig ausgeschöpft. „Man darf sich durchaus noch einige Überraschungen von uns erwarten. Im Moment planen wir bereits ein weiteres Lokal in der Wiener Innenstadt und auch einen Onlineshop wird es bald geben“, verrät Jappel.

www.freiraum117.at

Bun Bao aus Berlin gewinnt den 14. deutschen Leaders Club Award

Am Freitagabend wurden im Alten Kesselhaus Düsseldorf zum 14. Mal innovative Gastronomiekonzepte von der Leaders Club Deutschland AG ausgezeichnet. Präsentiert wurde die Preisverleihung zum wiederholten Male vom Leaders Club Mitglied J.J. Darboven.

Das Bun Bao aus Berlin konnte das Publikum am meisten überzeugen und gewann den 14. Innovationspreis des deutschen Leaders Clubs. Der Macher Anh Vu Dang nahm den Preis in Form der begehrten goldenen Palme freudig entgegen. Seit Anfang Mai 2015 bietet Vu in seinem Restaurant „Bun Bao“ seine hausgemachten Asien-Burger-Kreationen in Berlin-Prenzlauer Berg an. Vu hat sich über die letzten Jahre auf einer Vielzahl von Street-Food-Märkten in ganz Europa mit seinen ausgefallenen Burgern einen Namen gemacht. Mit dem „Bun Bao – Finest Asian Burgers“ hat eine innovative asiatische Antwort auf den amerikanischen Burger den Preis gewonnen.

Die silberne Palme ging an das Konzept „Laura’s Deli“ aus Düsseldorf. Macherin und Namensgeberin Laura Koerver konnte mit Ihrem zeitgemäßen Konzept unter dem Motto “Healthy but fancy“ und ihrer authentischen Art auf der Bühne punkten.

Bronze ging in diesem Jahr nach Wien an das Konzept „Joseph Bäckerei Patisserie Bistro“ von Josef Weghaupt (Inhaber) und Tristan Hanzl (Geschäftsleiter).
Der Award wird seit 2002 alljährlich von der Leaders Club Deutschland AG verliehen. Gastgeber der diesjährigen Preisverleihung war das Leaders Club Mitglied Georg Broich, der erst kürzlich mit dem Preis „Caterer des Jahres“ ausgezeichnet wurde.

Vanessa Koch führte als Moderatorin zum mittlerweile sechsten Mal durch die Nacht der Palmen.

Die insgesamt sechs Nominierten wurden vorab aus über 50 Bewerbungen und Vorschlägen ausgewählt. Die Abstimmung wurde durch das anwesende Publikum, das aus 300 geladenen Gästen aus Gastronomie, Industrie und Fachpresse bestand, entschieden.
„Dieses Jahr waren wahnsinnig starke Konzepte vertreten. Es war ein wirklich spannender Abend.“, fasste Roland Koch, Präsident des Leaders Clubs zusammen.

Die Gewinner der Goldenen Palmen 2015 (Bun Bao, Berlin), sowie 2014 (Bazi ́s Schlemmerkucherl, München) sind nun für den alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Leaders Club Award am 26.01.2016 in Genf nominiert. Sie treten dort gegen die nationalen Gewinner aus Russland, Frankreich, Belgien, Schweiz, Türkei und der Ukraine an.

Gastro Startup Sessions für Gründer und Food-Unternehmer

Die Leaders Club Deutschland AG veranstaltet am 9. und 10. September 2015 erstmals die »Gastro Startup Sessions« in Berlin – 48 Stunden lehrreiches Programm für Gründer von gastronomischen Start-Up-Ideen.
Zwei Tage lang treffen sich im Herzen Berlins Brancheninsider und Experten mit Gastro- Gründern zum Wissensaustausch. Die Teilnehmer dürfen sich auf Vorträge zu Themen wie »Marketing & PR«, »Social Business« und »innovative Geschäftsmodelle« mit jeder Menge praktischer Tipps und interessanter Denkanstöße freuen.
Obendrein haben wir mit Stefanie Rothenhöfer vom »The Food Entrepreneurs Club« einen Panel zum Thema »How to Start a Food Business« zu Gast: Erfolgreiche Start ups erzählen von ihren Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zur Auflockerung schauen wir uns abends bei einer Gastro-Trendtour gemeinsam die innovativsten Konzepte Berlins an, beim Bier-Tasting die derzeit spannendsten Sorten auf dem Markt.

Die Experten: die Macher hinter Braugasthaus Altes Mädchen, Princess Cheesecake, Makrönchen Manufaktur, Gorilla Barbecue, Burgers & HipHop, & Union, Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., Lemonaid, Nomyblog, sonamu, flutlotsen und weitere.

Die »Gastro Startup Sessions« finden am 9. und 10. September im David & Galstaun Studio, Kastanienallee 32, Berlin statt. Mehr Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite www.leadersclub.de/gsu-sessions

Saloum Raphael Doucoure

Eine Prise New York, eine Idee Stockholm – am heutigen 12. September wird in Köln ein neues Kapitel der Gastronomiegeschichte aufgeschlagen. Nach Umbau und Renovierung öffnet das Rotonda-Restaurant in der Kölner Südstadt seine Pforten.

Kosmopolitentum verbunden mit Leichtigkeit – die neue Küche sorgt mit Sternekoch Saloum Raphael Doucouré für ungewohnte Genüsse auf dem Teller. »Egal ob Veganer, Vegetarier, Fleisch- oder Fischkonsument – der Wohlfühlfaktor ist von unserer Seite aus für jeden garantiert,« unterstreicht Doucouré. Dass Bio und Regionalität nicht nur Versprechen, sondern allgegenwärtig in seiner Küche verankert sind, ist für ihn selbst­verständlich. Ebenso eine hohe Freundlichkeit, ein herzlicher Empfang und ein besonderer Service für den Gast.

Dass Essen auch eine starke politische und kulturelle Dimension umfasst, stellt Geschäftsführer Oliver Groß heraus. Mit unserer Entscheidung, was wir essen und wie wir den gemeinschaftlichen Moment des Speisens pflegen, setzen wir täglich mehrfach Zeichen. Uns interessiert der gesamte Prozess vom eingesetzten Saatgut über den Umgang mit den Produkten in der Küche bis zum letzten Bissen der von den Gästen genossen wird.

Das innovative Küchenkonzept ist zugleich Auslöser für die Neugestaltung des Res­taurants: Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Objektspezialisten Kusch + Co aus dem Sauerland entstand ein Flair zwischen Spitzenrestaurant und Bistro mit nordischer Handschrift. Die Spezialisten entwickelten nicht nur neue Tische mit haptisch ausgeklügelter Oberfläche, sondern statteten das Restaurant auch mit dem preisgekrönten Modell 3000, dem Stuhl Njord des dänischen Kult-Designers Antonio Scaffidi, aus.

Innovative Küche trifft innovatives Design. Ein neuer Ort in Köln, der in der Fachwelt schon jetzt für Aufmerksamkeit sorgt, weil er Sterneküche mit einem lässigen Restaurantkonzept verbindet, wie man es sonst nur in Weltmetropolen findet.

www.rotonda-restaurant.de

Leaders Club Award 2014

Innovative Konzepte gesucht!
Das Datum und die Location für den 13. Leaders Club Award stehen fest:
Freitag, 10. Oktober 2014 im Europa‐Park Rust

Dafür ist der Leaders Club nun wieder auf der Suche nach innovativen Gastronomiekonzepten und Neueröffnungen. Welche Konzepte bewegen gerade die Branche?

Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie in Deutschland und Österreich ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung weniger als zwei Jahre am Markt besteht.
Bewerbungen und Vorschläge werden gerne noch bis zum 30. Juni 2014 unter info@leadersclub.de entgegengenommen.

Eine Fachjury trifft aus den Bewerbungen eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award‐Nacht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das anwesende Fachpublikum entscheidet per Abstimmung über die Gewinner.

www.leadersclub.de