Kleeberg schliesst das VAU, Berlin

Sternekoch Kolja Kleeberg strukturiert um, schließt das VAU und startet einen Neuanfang. Das Restaurant wird seinen angestammten Platz am Berliner Gendarmenmarkt verlassen. Derzeit wird auf Hochtouren nach neuen Räumlichkeiten gesucht. Spätestens im nächsten Jahr wird das VAU unter dem Sternekoch in Berlin an neuer Stelle eröffnen.

Pachtverhandlungen mit den neuen Eigentümern der Räume des Restaurants blieben trotz vieler Bemühungen leider erfolglos. „Gerne wären wir am alten Standort geblieben und haben bis zuletzt auf eine Einigung gehofft“, so Kleeberg.

„Jetzt freue ich mich auf einen Neuanfang und möchte den Küchenstil des neuen alten Restaurants ganz bewusst einfach halten. Eben zurück zu meinen Wurzeln – einfache Gerichte mit ehrlichen Produkten“, so der 52-Jährige.

In der Zeit bis zur Neueröffnung müssen Kleeberg-Fans allerdings nicht auf seine Gerichte verzichten. Wöchentlich lädt der bekannte TV-Koch neue Folgen auf seinem YouTube-Kanal hoch. Bis zum Neustart des VAU will der passionierte Musiker und Vater von drei Söhnen die Zeit auch für eine kreative Besinnung und die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung nutzen.

Traurig sei er dennoch darüber, die alten Räumlichkeiten zu verlassen, so Kleeberg. Immerhin seit 20 Jahren ist der TV-Entertainer Küchenchef und Inhaber des VAU und hält seit der Eröffnung den begehrten Michelin-Stern.

Stefan Sellin und Marcus Kümmel

Christian Rach, Koch und Restauranttester, kürt das Restaurant kopps in Berlin als eines der zehn Lieblingsrestaurants Deutschlands – Im Zuge des 5-jährigen Jubiläums präsentiert sich das Restaurant im Wandel zum veganen Spitzenrestaurant mit internationalem Ruf

In der RTL-Fernsehshow „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“
wurde das kopps nun zu den zehn absoluten Lieblingsrestaurants der
Deutschen gewählt. CNN ernannte das kopps sogar zu einem der weltweit
besten elf vegetarischen Restaurants. Das neue Team des Berliner
Restaurants freut sich, dass führende Medien die Qualität und
Beliebtheit des kopps bestätigen.

Die Küchenchefs Stefan Sellin (30) und Marcus Kümmel (35), die nach
dem Ausscheiden des Kochs Björn Moschinski für das Restaurant
verpflichtet wurden, fokussieren sich auf außergewöhnliche
Gemüsekreationen aus regionalem & saisonalem Anbau. Aus frischen
Zutaten – überwiegend in Bioqualität – zaubern sie für die Gäste des
kopps kunstvolle, gesunde Speisen, die bereits die Schauspieler Anne
Hathaway, Natalie Portman und Woody Harrelson, die Band Radiohead und
zahlreiche Berliner überzeugt haben. Sellin blickt auf eine Karriere
in herausragenden Küchen zurück. Im Grand Hotel National erkochte er
sich bereits als junger Küchenchef 13 Punkte im Gault Millaut.

Hinter der Idee der innovativen, fleischfreien Küche steckt aber noch
viel mehr, so Kümmel: „Wir möchten mit dem kopps inspirieren und die
Gemüseküche neu definieren. Außerdem ist es uns wichtig, nachhaltig
zu agieren und regionale Anbieter zu unterstützen.“

Die Mission des kopps lässt sich kurz zusammenfassen: Genießt
gesundes Essen aus regionalen Zutaten! Im Restaurant am Koppenplatz
wird das frisch geerntete Gemüse der regionalen Lieferanten oft noch
am gleichen Abend verarbeitet. Das schmeckt man. Der Großteil der
Zutaten stammt aus dem Berliner Umland. „Die Qualität und Frische
unserer Zutaten hat höchste Priorität“, erklärt Ilhami Terzi, Inhaber
mit langjähriger gastronomischer Erfahrung.

Der neue Slogan des kopps: Enjoy local healthy food. „Unser oberstes
Ziel ist, dass es unseren Gästen richtig gut schmeckt. Unsere Werte
der lokalen, saisonalen, qualitativ hochwertigen und nachhaltigen
Gemüseküche gibt es einfach noch dazu, weil es uns wichtig ist“, so
Co-Inhaber Marc Gerstner.

www.kopps-berlin.de

Kulinarische Erlebnisse in Garmisch-Partenkirchen

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.

Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de

Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.

Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.
Weitere Informationen unter:
www.wild-kaffee.de
www.kochs-garmisch.de

Informationen zu Garmisch-Partenkirchen: www.gapa.de

Wolfgang Becker

Überraschende Mietvertragskündigung für Wolfgang Becker’s Vorzeigeprojekt

Als Wolfgang Becker 2013 das Becker’s XO am Kornmarkt in Trier eröffnete, freuten sich Projektentwickler und Gäste auf das außergewöhnliche Vorhaben des renommierten Sternekochs. Mit Mut und einem innovativen Konzept belebte Becker das historische Postgebäude neu und erntete viel Lob für die Bereicherung der Gastronomielandschaft und die Attraktivitätssteigerung der Trierer Innenstadt. Aufgrund verschiedener äußerer Einflüsse steht der zirka 700 Quadratmeter große Gastrobetrieb jetzt vor dem Aus.

Die Kündigung seitens des Vermieters traf Wolfgang Becker vollkommen unerwartet. Es hatte in der Vergangenheit Verhandlungen über eine Mietminderung aufgrund der hohen Umsatzeinbußen gegeben, die das XO wegen der über ein Jahr andauernden Baustelle im Posthof zu verzeichnen hatte. Es ging um dauerhaften Lärm, extreme Verschmutzungen und unzureichende Übergangslösungen. Zwei strittige Monatsmieten, die Becker Anfang des Jahres einbehalten hatte, dienten dem Vermieter nun als Kündigungsgrund. „Ich war entsetzt, als ich diese konstruierte Begründung gelesen habe“, erklärt Becker. Für ihn ist der Standort des XOs existenziell, denn seit 2012 wurden etwa 1,25 Millionen Euro in den hochwertigen Ausbau und die Einrichtung investiert.

Mit Gründung der Becker‘s Genuss Aktiengesellschaft 2012 entwickelte der Sternekoch ein Teilhaber-Konzept mit rund 120 Aktionären, darunter viele Stammgäste. Mit über der Hälfte der Anteile ist Wolfgang Becker Hauptaktionär und Vorstand und darüber hinaus Hauptinvestor mit persönlicher Haftung. Trotz schwieriger Phasen und bislang ausbleibender Rentabilität war und ist die AG nicht zahlungsunfähig: Rechnungen wurden immer beglichen, Löhne immer gezahlt. „Die Kündigung des Mietvertrages ist besonders deshalb so bitter, weil alle Investitionen und der aufwendige Innenausbau nun wertlos sind“, erklärt Becker. Wirtschaftlich hat die Kündigung erhebliche Folgen für das Unternehmen, denn der Inhaber ist nun gezwungen, einen Insolvenzantrag zu stellen.

Von Beginn an musste Becker im Posthof mit ungeplanten Hindernissen umgehen. Zuerst blieb durch die Innenhoflage und mangelhafte Beschilderung die Laufkundschaft weitgehend aus, dann stellte die mehr als einjährige Baustellensituation den Sternekoch vor weitere Herausforderungen. Ein ständiges Baustellen-Image, Lärm und Staub belasteten die Mitarbeiter und führten zu erheblichen Umsatzeinbußen. Dennoch entwickelte Becker das innovative Konzept kontinuierlich weiter. Veranstaltungsangebote wie Open Air Kino, Konzerte oder Salsa-Abende brachten Kultur und Leben in den alten Posthof. Nicht zuletzt der Ausbau des XO-Delis zur Oxerei, den Becker im Juli diesen Jahres gemeinsam mit Fleischexperte Wolfgang Otto erfolgreich durchführte, zeigt deutlich, wie überraschend die jetzigen Entwicklungen kamen.

Zuerst von Seiten des Vermieters als Chance angepriesen, trug die Eröffnung des Ibis-Styles-Hotels 2015 nicht wie versprochen zu neuem Erfolg bei. „Wir waren die ersten Mieter im Posthof und unsere Nutzungsanforderungen waren von Anfang an klar, allerdings wurde unser Standpunkt bei der Entscheidung für den Neumieter grob vernachlässigt. Ging es dem Projektentwickler vor kurzem noch um die Belebung des Posthofs, hat heute die Ruhe der Hotelgäste oberste Priorität“, kritisiert Becker. Die Projektentwickler des Posthofes hatten sich für zwei gegensätzliche Konzepte entschieden, die nicht nebeneinander bestehen konnten. Der Anspruch eines Hotelgastes nach Ruhe und der eines XO-Gastes nach Musik und Entertainment passten nicht zusammen.

Mit der plötzlichen Kündigung wird der Beckers Genuss AG nach zwei Jahren intensiver Aufbauarbeit die Basis entzogen. „Mir wird damit jede Möglichkeit genommen, weiter für den Erfolg dieses tollen Projektes zu kämpfen,“ bedauert Becker, der immer wieder eigenes Kapital investiert hatte. Eine finale Entscheidung über die Zukunft des XO wird erst in den nächsten Wochen getroffen. Becker‘s Weingut, Becker‘s Hotel & Restaurant und Becker’s Weinhaus in Trier Olewig waren zu keiner Zeit vom Insolvenzverfahren betroffen. Hier bleibt Wolfgang Becker weiterhin kreativer Kopf, Inhaber und Küchenchef.

Mario Aliberti

Mario Aliberti (23) wechselt ins Rastatter Szenerestaurant „Avocado“

Mario Aliberti, der u.a. im Bayerischer Hof in München arbeitete, war schon früher im Restaurant Avocado tätig und kennt die Gäste.
Aliberti. der mit frischer, moderner und innovativer Küche die Gäste überzeugen möchte, beschreibt seinen Stil: „Es sollte nicht zu abgehoben werden, aber freaky darf es schon sein. Essen soll ja auch Spass machen!“

Aliberti wird monatlich ein bis zwei Rezepte veröffentlichen, um so mehr Einblick in seinen Stil zu geben. Auf der Speisekarte finden die Gäste Leckerreien und ausgefallene Kreationen wie z.B Lamm | Süßkartoffel | Babymais | Maisgrieß oder Tonkabohne | Energykiwi | Zitrone | Quark | Mandel.

Das Konzept des Avocado läuft seit der Eröffnung seit 2 1/2 Jahren erfolgreich. Gross verändern möchte Inhaber Mario Matosin eigentlich nichts, weil der Erfolg ihm und seinem Trendkonzept Recht gibt.
Desweiteren kommt ab Mitte Oktober ein zweites Restaurant ins Murgtal nach Gaggenau mit dem gleichen Namen & Konzept.

www.avocado-rastatt.de/restaurant/index.php

Nelson Müller mit Werbevertrag für Nederburg Weine

Nelson Müller, Inhaber und Chefkoch des MICHELIN-Stern ausgezeichneten Restaurants SCHOTE in Essen, und Nederburg, das meist ausgezeichnete südafrikanische Weingut, gehen in diesem Jahr eine kulinarische Verbindung der Extraklasse ein. Neben der Kreation von Rezepten, die ideal mit den unterschiedlichen Nederburg-Weinen korrespondieren, wird der sympathische TV-Koch auch das Gesicht für eine bundesweite, breit angelegte POS-Kampagne.

Unter dem Motto „Der Wein der besten Köche“ finden ab März deutschlandweit in diversen Supermärkten Verkostungen der Nederburg- Weine statt. Damit will das Unternehmen sowohl das Image vom Weinland Südafrika stärken als auch Nederburg’s besondere Stellung als Südafrikas meist ausgezeichnetes Weingut in den Köpfen der Konsumenten verankern. An über 600 Verkostungstagen bietet sich die Gelegenheit, sich vom Geschmack der Weine selbst zu überzeugen.
Als Gesicht der Kampagne konnte Nederburg Nelson Müller, einen der wohl beliebtesten TV- und Sterne-Köche mit afrikanischen Wurzeln, gewinnen. Guter Wein, gute Musik und gutes Essen – diese Kombination ist unschlagbar.

Die mit sympathischen Bildern von Nelson Müller
ausgestatteten, aufmerksamkeitsstarken POS-
Materialien umfassen ein Basis-Display mit 78
Flaschen, einen großen Torbogen in Anlehnung
an das Nederburg Manor House, eine
Flaschensäule sowie eine Verkostungstheke.
Diese kann um Konsumentenbroschüren,
Teilnahmekarten für das Kampagnen-Gewinnspiel
sowie zwei unterschiedliche Wobbler ergänzt
werden. Das attraktive Gewinnspiel ermöglicht
fünf Konsumenten jeweils mit Begleitung, an
teilzunehmen. Die gesamte Kampagne wurde optisch an den internationalen Nederburg-Markenauftritt angelehnt. Nederburg freut sich, mit Nelson Müller einen begnadeten Koch gefunden zu haben, der diese Philosophie und Leidenschaft für seine Berufung ebenso teilt.

Die Nederburg-Weine sind aus den deutschen Weinregalen nicht mehr wegzudenken. Die wohl in Deutschland bekannteste Linie trägt den Namen „Foundation“ und knüpft an die Tradition von Nederburgs Gründer Philippus Bernadus Wolvaart an. Er erwarb 1791 ein Grundstück im Paarl Valley. Mit seiner 49 ha großen Farm wurde die Basis – die Foundation – für das meist ausgezeichnetste Weingut Südafrikas geschaffen. Die Weine aus der „Foundation-Linie“ überzeugen durch einen zugänglichen Stil mit frischen und fruchtigen Noten.
Das Produktsortiment umfasst bei den Rotweinen Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage und Shiraz. An Weißweinen bietet Nederburg Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie einen Rosé und ist für 4,99 € UVP (unverbindliche Preisempfehlung) im LEH erhältlich.

Thomas Bühner

Thomas Bühner (3 Michelin Sterne und 19 Gault Millau Punkte) gastiert vom 11. bis 16 Mai 2015 im Mandarin Oriental, Bangkok. Der Inhaber und Chefkoch des Restaurants La Vie in Osnabrück ist zur Zeit wohl der beste Koch Norddeutschlands. Seine Küche ist avantgardistisch und inspiriert von den Aromen der Natur. Dabei setzt er jedes einzelne Produkt perfekt in Szene, wodurch jeder Gang zu einer Symphonie der Sinne wird.

Während seines Gastspiels im legendären Lord Jim‘s Restaurant des Mandarin Oriental, Bangkok wird Bühner Degustationsmenüs mit fünf und sieben Gängen zaubern. Darunter Gourmethighlights, wie Lachs mit Kaviar, Fenchel Croutons und Olivenöl oder blauer Hummer mit roter Bete, Kaviar und Haselnussschaum. Als Hauptgang bereitet er wahlweise Australisches Wagyu mit Tamarinde, Bananen und Piment oder Steinbutt, Brokkoli und Kichererbsen mit Joselito Schinken. Die fünf- und sieben Gänge Menüs werden vom 11. bis 15. Mai für umgerechnet ca. 132 EUR (Fünf Gänge) bzw. 152 EUR (Sieben Gänge) angeboten.

Highlight des Gastspiels ist das Sechs-Gang-Degustationsmenü mit Dreissigacker Riesling und Pinot Noir aus Rheinhessen am 16. Mai. Dazu passend gibt es marinierte Theriaki Makrele mit Passionsfrucht und schwarzem Sesameis sowie Sauerbraten vom Rind und Taube mit Blaukraut und Selleriepüree. Dieses Menü ist für ca. 194 EUR buchbar.

Als Tipp: Mandarin Oriental, Bangkok „Bangkok Four More” ein exklusives Angebot für Feinschmecker. Gäste buchen drei Übernachtungen in der „ La Grande Dame“ Mandarin Oriental, Bangkok und erhalten eine vierte Nacht kostenlos. Dazu kann man gegen Aufpreis wahlweise das Dinner von Thomas Bühner buchen.

Und wussten Sie übrigens: Jede Woche werden rund 18.000 Macarons im The Mandarin Oriental Shop, Bangkok verkauft.

An den Ufern des Flusses Chao Phrya gelegen, hat das Mandarin Oriental, Bangkok schon zahlreiche weltbekannte Schriftsteller von Somerset Maugham bis Graham Greene inspiriert. Das Mandarin Oriental, Bangkok genießt internationales Renommee für seinen exzellenten Service und seine exquisite Ausstattung und wurde mehrfach als weltbestes Hotel ausgezeichnet. 1876 erbaut, ist das Hotel seit jeher berühmt für seinen herausragenden Service, Stil und Charme. Nicht nur in den 393 luxuriös gestalteten Zimmern und Suiten verwöhnt das Hotel seine Gäste, elf Restaurants und Bars sorgen für Gaumenfreuden. Das Mandarin Oriental, Bangkok bietet nicht nur viele kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch ein umfangreiches Freizeitangebot: Die Thai-Kochschule des Oriental, ein Fitness-Center mit hochmodernen Trainingsgeräten, kostenlose Yoga- und Tai-Chi-Stunden, einen Squash-Court, die Oriental-Boutique, Kinderbetreuung, Tennisplätze und zwei Swimmingpools. The Oriental Spa ist ein Tempel des Wohlbefindens, der im traditionellen thailändischen Ambiente mit den modernsten Spa-Einrichtungen aufwartet.

www.mandarinoriental.de/bangkok/hotel-photo-gallery

Gault Millau Deutschland 2015 – Ergebnisse

Leider hat der Gault Millau dieses Jahr unkopierbare Pressemitteilungen erstellt, so dass ich die wichtigsten Ergebnisse abschreibe und die restlichen Ergebnisse habe ich für Sie abfotografiert.

Koch des Jahres ist Christoph Rüffer aus dem Haerlin in Hamburg

Oberkellner des Jahres wurde Thomas Brandt aus dem Bareiss in Baiersbronn

Aufsteiger des Jahres ist Anton Schmaus aus dem erst kürzlichst eröffnetetn Storgard in Regenburg

Die Entdeckung des Jahres ist Cedric Schwitzer aus dem Schwitzer’s in Waldbronn

Der Sommelier des Jahres ist Daniel Kiowski von Christian Baus Schloss Berg, Perl-Nennig

Karina Appeldorn vom First Floor im Hotel Palace in Berlin wurde Patissier des Jahres

Restaurateure des Jahres wurden die Cordobar Inhaber Retter & Ellinghaus, ebenso in Berlin

Deutscher Koch im Ausland wurde Heiko Nieder vom Dolder Grand in Zürich

Ein Bericht zur Lage der kochenden Profi-Nation vom Gault Millau:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595089438124

Aus den Bundesländern:

Baden-Württemberg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595125433124

Berlin:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595136348124

Bayern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595144723124

Brandenburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595158343124

Bremen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595170998124

Hamburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595184378124

Hessen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595188158124

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595202063124

Niedersachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595220618124

NRW:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595224388124

Rheinland-Pfalz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595237053124

Saarland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595246658124

Sachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595249953124

Sachsen-Anhalt:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595258613124

Thüringen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595273298124

Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595278543124

Restaurant-kritik.de geht an Yelp

Inhaber Carsten Jutzi meldet den Verkauf seiner Plattform:
„Restaurant-Kritik.de gibt bekannt, dass es sich Yelp, einem der weltweit größten Empfehlungsportale für lokale Unternehmen, angeschlossen hat

In den letzten Jahren hat Restaurant-Kritik in Deutschland ein vielversprechendes Wachstum verzeichnen können. Wir freuen uns darauf, den nächsten Schritt zu gehen und Teil einer weltweiten Community zu werden.

Dieser Schritt wird es den Kritikern ermöglichen, ihre wertvollen Meinungen über Restaurants und andere Arten von Unternehmen aus den Yelp-Städten in 29 Ländern zu teilen. Weiterhin werden sie ein Teil der Yelp-Community, die sich regelmäßig persönlich trifft und neue lokale Unternehmen gemeinsam entdeckt.

Yelp schätzt die Qualität der RK-Kritiken und das Engagement der RK-Kritiker sehr. Das Bewertungsportal hat die besten Voraussetzungen, um die Grundidee und die Inhalte von RK unter Berücksichtigung der RK-eigenen Werte auf Yelp zu übertragen und weiter zu entwickeln. Darüber hinaus ist Yelp daran interessiert, von den Erfahrungswerten von RK mit dem Aufbau einer erfolgreichen Bewertungsseite in Deutschland zu lernen.“

So die Meldung von RK. Auch hier geht die Konzentration weiter. Werden wir bald nur noch Google, Amazon, Facebook und eben Yelp haben? Und für die, die viel reisen, Tripadvisor. 5 Seiten, die 80 % abdecken? Und einige werden auch Youtube und Youporn benötigen.
Für die Vielfalt sehr schade, für Jutzi sicher lohnend.

Infos von Yelp: www.yelp.de/faq#restaurant_kritik

Gastronomische Hotels in Katalonien

Ein Siegel für besondere Gourmethotels

„Gastronomische Spezialität in katalanischen Hotels“ ist ein neues Label, um den Reichtum der katalanischen Küche und lokale, geschützte Nahrungsmittel in kleineren Beherbergungsbetrieben bekanntzumachen und zu fördern.

Das neue Siegel soll dazu beitragen, die Bekanntheit von Agrarprodukten und Lebensmitteln mit anerkannter Ursprungsbezeichnung (gU) und geschützter geografischer Angabe (ggA) zu vergrößern und dadurch gleichzeitig kleineren Hotels und Pensionen in Katalonien einen touristischen Mehrwert zu verleihen. Das gastronomische Angebot, das dem Zyklus der Jahreszeiten folgt und frische, saisonale Produkte umfasst, erlebt einen Auftrieb, wodurch schlussendlich auch regionale Gerichte der katalanischen Küche stärker präsent sind.

Das neue Siegel ist ein neues Instrument des katalanischen Qualitätssystems für Tourismus, um den Wettbewerbsvorsprung von Katalonien als Destination mit hohem Mehrwert zu sichern und die Erwartungen des Kunden an das von ihm gewählte Angebot zu erfüllen.

Die katalanische Landesregierung Generalitat hat das Modell „Gastronomische Spezialität“ als freiwillige Option für kleinere Hotelbetriebe mit bis zu 50 Zimmern eingerichtet, um eine spezielle touristische Klientel zu erreichen. Für den Erhalt des Qualitätssiegels ist es notwendig, vier Bedingungen zu erfüllen.

Das Hotel muss familiengeführt sein und einen persönlichen Umgang mit den Gästen pflegen. Die Unterbringung muss qualitätsvoll, bequem und anheimelnd sein. Das gastronomische Angebot soll von der Qualität her überzeugen und die Umgebung einer wirtschaftlichen wie kulturellen regionalen Revitalisierung unterliegen.

Der Umgang mit den Gästen, die Informationen auf der Website des Hotels, die Qualität von Unterkunft und Verpflegung unterliegen wiederum einem Bewertungsparameter, der letztlich über die Vergabe des Siegels entscheidet. Für die Anerkennung als Hotel mit gastronomischer Spezialität sind Kriterien ausschlaggebend, die sich auf die Kapazität, die Leistung und den Komfort, die Ausstattung der Speisesäle, das Familienmanagement und den persönlichen Service beziehen. Was den Lebensmittelbereich anbelangt, müssen in der Küche qualitativ hochwertige Produkte mit Ursprungsbezeichnung verwendet werden und traditionelle, katalanische Gerichte auf der Speisekarte stehen.

Bislang haben bereits 27 Betriebe an der Costa Brava, Costa Daurada, in den Pyrenäen, Barcelona und im Gebiet des Ebro die Auszeichnung „Hoteles Gastronomicos de Cataluña“ erhalten. Dazu gehören u.a. das Hotel Can Boix in Peramola (Inhaber und Küchenchef Joan Pallares), das Hotel Vall Ferrera (Inhaber Montserrat Jubany) und das Hotel Els Caçadors in Ribes de Freser (Inhaber und Küchenchef Ramon Pau).

http://www20.gencat.cat/