Katharina Schmitt

Katharina Schmitt vom Hotel Jagdschloss Kranichstein ist Deutschlands bester Nachwuchs-Hotelier

Die Gewinnerin des „Deutschen Hotelnachwuchs-Preises 2016“ ist Katharina Schmitt, Veranstaltungsleiterin/Direktionsassistentin, Hotel Jagdschloss Kranichstein. Mit diesem Award zeichneten die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV) nun bereits zum fünften Mal junge Führungskräfte in der Hotellerie aus, die bereits außergewöhnliche Leistungen vollbracht haben und sich durch ein vorbildliches Führungsverhalten auszeichnen.

Insgesamt gab es drei, von einer Fachjury ausgewählte Finalisten, die sich bei der HDV-Frühjahrstagung im Hotel Victory Therme Erding bei München bei einer Fragerunde und mit einem Impulsvortrag zu einem erst kurz vorher bekanntgegebenen Thema den anwesenden Hoteliers stellten. Diese wählten dann den Sieger. Schmitt überzeugte durch die Zielstrebigkeit bei ihren bisherigen Karrierestationen. Sie erhält ein Stipendium für Sommerkurse an der Cornell-University sowie eine Jahres-Mitgliedschaft in der HDV.

Katharina Schmitt (28) ist Direktionsassistentin und Veranstaltungsleiterin im Hotel Jagdschloss Kranichstein. Die Tochter eines Landarztes aus der 8.000-Seelen-Gemeinde Hungen bei Gießen absolvierte während ihres dualen Hotel & Tourismus Management-Studiums am Baltic College in Schwerin die Praxisphasen im Hilton Frankfurt. Im Anschluss fing sie im Bankett- und Guest-Relations-Bereich des Steigenberger Frankfurter Hofs an, wo man schnell ihre Begabung für Organisation und Verkauf entdeckte. Mit der aus verschiedenen Häusern zusammengezogenen Taskforce zur Unterstützung des Convention-Teams beim Weltwirtschaftsforum 2012 kam sie ins Steigenberger Belvedere Davos – und blieb dort bis zu ihrem Wechsel ins Jagdschloss 2014. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/verleihung

Die zwei anderen Finalisten waren Christoph Flaggl und Andreas Neininger. Sie belegten beide den zweiten Platz und reisen nun nach Lausanne, wo sie Sommerkurse an der dortigen Ecole Hôtelière belegen können.

Christoph Flaggl (32) arbeitet seit Anfang 2013 im Marriott Hotel Berlin, zunächst als Front Office Manager, seit Juli 2014 als Rooms Manager. Er ist für rund 80 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ziel ist es, sie mit seiner Begeisterung für Marriott anzustecken, ihnen ein Vorbild in puncto Leistung und Kreativität zu sein. Flaggl ist im Gastgewerbe aufgewachsen, seine Familie betreibt ein Hotel mit 40 Zimmern in der Steiermark. Die erste wichtige Station nach Ausbildung und Studium war das Hotel Intercontinental in Wien. Von dort ging es ins Intercontinental in London und anschließend – ab 2010 – ins Intercontinental Berlin. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/chronik

Andreas Neininger (31) arbeitet seit 2013 im Park Inn by Radisson, Alexanderplatz Berlin. Seit 2015 ist er stellvertretender Direktor des Hauses mit mehr als 1.000 Zimmern. Bereits als Teenager jobbte Neininger in der Gastronomie und entdeckte so seine Leidenschaft für die Branche. Er entschied sich für die Ausbildung zum Hotelkaufmann im Hotel am Schlossgarten in Stuttgart und für die Zusatzqualifikation Hotelmanagement in Bad Überkingen. Später folgte noch ein Studium der Fachrichtung Hotel- und Gastronomiemanagement in Ravensburg. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Arts sammelte er bei der Hoteliersfamilie Lerch in Biberach berufliche Erfahrungen. 2012 bekam er dann im Panoramahotel Oberjoch seine erste Direktorenstelle – mit gerade 27 Jahren. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/chronik

Der Deutsche Hotelnachwuchs-Preis wird unterstützt von J.J. Darboven, Meiko, Oracle Hospitality, Progros und Servitex.

Tim Raue

Tim Raue eröffnet exklusives Spitzenrestaurant auf der Mein Schiff 5 –
TUI Cruises kooperiert mit Berliner Zwei-Sterne-Koch

Er steht für asiatisch inspirierte Küche der Meisterklasse, wurde mit zwei Sternen des Guide Michelin ausgezeichnet und erkochte sich 2015 insgesamt 19 Gault&Millau Punkte. Er gilt als der Überflieger der deutschen Küchenszene und erobert nun mit einem Restaurant auf der Mein Schiff 5 auch die Weltmeere. Die Rede ist von Tim Raue. Zur Indienststellung des fünften Wohlfühlschiffes im Juli 2016 eröffnen TUI Cruises und der Sternekoch an Bord das Hanami by Tim Raue. Das exklusive Restaurant mit insgesamt 120 Plätzen befindet sich auf Deck 4 inmitten des lichtdurchfluteten Innenbereichs des Diamanten am Heck des Schiffes, der sogenannten Großen Freiheit. Die Gäste können sich auf authentisch fernöstliche Küche mit chinesischen und japanischen Einflüssen freuen. Gemeinsam mit TUI Cruises habe ich das Konzept für das neue Hanami by Tim Raue auf der Mein Schiff 5 erarbeitet und jede Menge kulinarische Inspirationen geliefert, so der Sternekoch. Auf der Karte des Exklusivrestaurants finden sich unter anderem Sushi- und Sashimi-Variationen sowie Raue-Klassiker wie gedämpfter Zander mit Lauch, Ingwer und Sojasud, Wasabi-Garnelen oder japanische Thunfischpizza.

„Wir erfinden das Hanami-Konzept, das unseren Gästen bereits von anderen Schiffen unserer Flotte bekannt ist, auf der Mein Schiff 5 neu“, erklärt Wybcke Meier, CEO von
TUI Cruises. Nicht nur der exklusive Platz in der Großen Freiheit oder das von Tim Raue gestaltete Menü sind neu. Auch das gesamte Interieur des Restaurants wurde verändert: Die Raumgestaltung ist puristisch und in warmen Brauntönen gehalten. Asiatische Kunstwerke und ein hochwertiges, modernes Mobiliar aus edlem amerikanischen Walnussholz charakterisieren das Gesamtbild. Das Design-Highlight ist ein filigran ausgearbeiteter Origami-Kirschbaum des niederländischen Künstler Peter Gentenaar in der Mitte des Raumes. Raue soll auch selber ab und zu in der Kombüse stehen, heisst es.

Weitere Infos zum Hanami by Tim Raue
– Exklusives -la-carte-Restaurant (nicht im Premium Alles Inklusive-Konzept enthalten)
– 120 Plätze
– Deck 4 in der Großen Freiheit
– Öffnungszeiten: mittags von 12:00 bis 14:00 und abends von 18:30 bis 23:00 Uhr
– Weitere Infos: www.tuicruises.com/meinschiff5

Schwarzwälder Kirschtorten Backkurs, Imker-Kurs und Speck-Seminar

Wandern mit Genuss

Der Herbst wird lecker auf Deutschlands Spitzenwanderwegen. Ob Kirschtorten backen, Speck probieren oder dem Imker über die Schulter schauen: Wanderer genießen auf den Top Trails of Germany nicht nur die farbenprächtige Natur, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten – meist selbst zubereitet und hundert Prozent regional.
Wer auf dem Westweg unterwegs ist, lernt beim singenden Wirt in Hintertodtmoos alles, was es über den Schwarzwälder Schinken und Speck zu wissen gibt; etwa, dass er in 800 Metern besonders gut reift oder wie man ihn richtig schneidet und lagert. Das Seminar mit dem „Speckpapst“ findet jeden Dienstag und Freitag um 13 Uhr im Mattenhof in Hintertodtmoos 
statt. Kosten pro Person
mit Vesperbrett und Brot 8,50 Euro (und ein Bauernschnaps gratis)
. Weitere Infos und Anmeldung: Mattenhof, Familie Kaiser, Tel. 07674-367.

Auch die zweite Spezialität der Region will gelernt sein: Beim Schwarzwälder Kirschtorten Backkurs im Café Zimmermann in Todtmoos erfahren Schleckermäuler die traditionelle Rezeptur des köstlichen Kuchens aus Biskuitteig, Sahne, Kirschen und geraspelte Schokolade Termine: 
ganzjährig im 14-tägigen Rhythmus, donnerstags 15 Uhr (nicht an Feiertagen). Kosten: ab 6,50 Euro
pro Person.
Weitere Infos und Anmeldung: Café Zimmermann, Familie Matt, Tel. 07674-90570.

Mehr Infos zu Wandertouren rund um die Seminar-Orte unter: www.westweg.info

Am Schluchtensteig und damit ebenfalls im Schwarzwald gelegen: Die Hausbrennerei und Imkerei in Holzschlag (3. Etappe am Schluchtensteig). Die Imkerei von Sebastian Herb ist eine Wanderimkerei, so dass die Bienen immer die besten Blüten bekommen – allesamt aus Baden Württemberg. Sogar einen drei Kilometer langen Bienenlehrpfad „Via Apis – Welt der Biene“ gibt es in Holzschlag. In der örtlichen Brennerei wird dann der legendäre Honigschnaps gebrannt. Von Mai bis Oktober findet jeden Donnerstag um 16 Uhr eine kommentierte Schaubrennerei mit Verköstigung statt. Mehr zu den Touren rund um den Honig-Ort unter: www.schluchtensteig.de

Billiger & besser reisen

Schnäppchenjäger greifen gerne bei Last Minute reisen zu – doch Vorsicht: Nicht überall wo Last Minute draufsteht ist auch ein Preisknüller drin, meldet das Reisemagazin Clever reisen!

So kostet eine Last Minute Reise für eine 3-köpfige Familie nach Mallorca ca. 1.840 Euro. Durch Preisvergleiche mit anderen Veranstalterangeboten finden sich aber bereits Preise ab 1.320 Euro. Eine Ersparnis von circa 30%!

Goldene Regeln für clevere Urlauber:
1. Last Minute-Reisen werden frühestens 14 Tage vor Abflug angeboten. Angebote innerhalb vier bis sechs Wochen vor Abflug sind Kurzfristreisen. Die Angebote sollten je nach Ziel und Saison zwischen 10-50% preisgünstiger sein.

2. Gerne wird in der Branche mit Vorher/Nachher-Preisen geworben. Immer den original Katalogpreis- und Text zeigen lassen. Oft werden Leistungen gestrichen, damit es optisch billiger aussieht. Also zum Beispiel statt All Inclusive nur noch Halbpension, statt Meerblick-Zimmer nur noch Hofblick. Wichtig ist auch, dass die Transfers Flughafen /Hotel inklusive sind.

3. Der Hotelname oder zumindest der Qualitätsstandard sollte auch bei Last Minute-Reisen feststehen. Erhält man nur vage Infos (z.B. schönes Hotel im Süden) – Finger weg! Sogenannte Joker- oder Glücksreisen sind oft nur Bettenramsch mit Hotels aus der 2. Reihe.

4. Auch bei den Flügen sollte man wachsam bleiben. Flugzeiten nachts um 4 Uhr oder Billigairlines machen Preise attraktiv, aber der Erholungswert für den Urlauber bleibt auf der Strecke.

5. Bei Last Minute-Reisen schützt auch das Reisevertragsrecht. Versprechungen und zugesagte Eigenschaften müssen vom Reiseanbieter eingehalten werden. Mängel berechtigen zu Preisminderung oder zum Schadenersatz. Ein Sicherungsschein (Schutz vor Veranstalterpleite) ist ebenfalls Pflicht. Vor der Buchung sollte man sich immer über Einreisebestimmungen und Impfungen, z.B. bei Fernreisen, erkundigen.

“Bei unterschiedlichen Ferienzeiten in den Bundesländern kann es sich lohnen, von einem Flughafen eines ferienfreien Bundeslandes oder des Nachbarlandes abzufliegen”, empfiehlt Jürgen Zupancic, Chefredakteur Clever reisen!

Mehr Infos: Das Reisemagazin „Clever reisen“ 3/15 (ET: 7.7.2015) bietet in der neuen Ausgabe die besten Tipps für Schnäppchenjäger, 5,50 Euro am Kiosk oder unter www.clever-reisen-magazin.de

Bocuse d'or 2015

Norwegen gewinnt vor USA und Schweden – Frankreich Platz sieben, Deutschland auf dem elften Platz

Endergebnis Bocuse d’or 2015

1. Norwegen – 1662 Punkte

2. USA 1653

3. Schweden 1610

4. Finnland 1599

5. Japan 1553

6. Dänemark 1509

7. Frankreich 1484

8. Island 1435

9. Niederlande 1423

10. Großbritannien 1401

11. Deutschland 1383

12. Australien 1344

13. Ungarn 1338

14. Estland 1324

15. Argentinien 1315

16. Schweiz 1314

17. Korea (Süd) 1300

18. Marokko 1275

19. Malaysia 1274

20. Kanada 1248

21. Chile 1209

22. Spanien 1166

23. Guatemala 1071

Alle Infos zum Bocuse d’or immer auf http://www.saga-bocusedor.com/v2/ und auf unseren Facebook-Seiten: www.facebook.com/gourmetreport

Christine Volm

„Rohköstliches- Gesund durchs leben mit veganer Rohkost und Wildpflanzen“ von Christine Volm

Im Mai 2014 erschien die zweite Auflage des Buches „Rohköstliches – Gesund durchs leben mit veganer Rohkost und Wildpflanzen“ von Christine Volm.

Das vom Verlag Eugen Ulmer herausgegebene Buch ist in vier Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden allgemeine Fragen rund um die vegane Rohkosternährung beantwortet wie z.B.: Ist Rohkost für jeden geeignet? Ist es teuer sich rein rohköstlich zu ernähren? Sind Nahrungsergänzungsmittel notwendig oder nicht? Außerdem spricht die Autorin über ihre persönliche Erfahrung und erklärt die positiven Wirkung veganer Rohkost-Ernährung.
Im nächsten Kapitel – Rohkost im Alltag, gibt Frau Volm Tipps und Infos zu Themen wie exotische vs. heimische Früchte, zusammenstellen verschiedener Mahlzeiten (Frühstück, Snacks, Mittag- und Abendessen), dem Essen auswärts und in der Familie, sowie Faktoren die außer Ernährung noch wichtig für die Gesundheit sind (Sport, Bewegung im Freien).
Das dritte Kapitel konzentriert sich hauptsächlich auf Wildpflanzen. Es werden Tipps zum Sammelzeitpunkt und Transport der Pflanzen gegeben, zur Pflanzenbestimmung, Wildpflanzensammeln mit Kindern, Giftpflanzen und das Verhalten in Notfällen. Außerdem werden gute Pflanzen für Anfänger gennant, sowie Pflanzen mit besonders großer Verwechslungsgefahr. Zusätzlich werden verschiedene Pflanzenportraits, teilweise mit Bildern der jeweiligen Pflanzen, aufgeführt.

Das letze Kapitel ist der Rezeptteil. Er ist gegliedert in acht Kategorien:
Vorspeisen und Suppen
Salate
Rohkost Cracker und Pizza
Gemüsegerichte
Desserts
Smoothies und Fruchtpürees
Torten und Plätzchen für Süßschnäbel
Leckereien für Zwischendurch

Die Rezepte sind übersichtlich strukturiert mit Zutatenlisten und Zubereitungserklärung, zu manchen Rezepten gibt es noch einen kleinen Kasten mit Zusatzinfos, Tipps oder Varianten. Von leichtem Vogelmieren-Salat, zu herzhaften Mangold-Rouladen und verlockenden Schoko-Minz-Küsschen werden einem eine bunte Auswahl an Rezepten geliefert. Auf über 70 Rezepte kommen ungefähr 25 Fotos. Teilweise erscheinen diese mir persönlich etwas langweilig oder sogar altbacken. Das mag jedoch den Vorteil haben, dass das Buch nicht als hippe Modeerscheinung gesehen wird, sondern als solide Überzeugung. Denn anders als viele neuere Rohkostbücher werden hier auch nicht unzählige teure Produkte wie „Superfood-Pülverchen“, Nussmuße etc. verwendet. Das besondere fehlt jedoch trotzdem nicht, denn „Rohköstliches“ ist spezialisiert auf Wildpflanzen, die in jedem Rezept Verwendung finden.

Als überaus nützlich erweisen sich zusätzlich die Infokästen auf der ausklappbaren ersten und letzten Seite: Die „Top 10“ der heimischen Wildpflanzen werden mit Namen, Geschmack, bestem Sammelzeitpunkt, Besonderheiten und sogar mit Bild aufgeführt. Außerdem werden einige Superfoods aus dem Rohkosthandel genannt, es gibt Tipps zum nachhaltigen Einkaufen und der Küchenausstattung, sowie sechs besonders schnell und einfach zuzubereitende Rezepte – „Grüne Quickies“ genannt.

Meiner Meinung nach ist das Buch besonders für Wildpflanzenfans und gesundheitsbewusste Anhänger, aber auch Neulinge der veganen Rohkost. Allerdings ist es zu empfehlen sich zusätzlich ein Buch zur Bestimmung von essbaren Wildpflanzen zu besorgen, da man dort noch mehr Infos und Bilder zu den Pflanzen und zu Pflanzen mit Verwechslungsgefahr bekommen kann. Wer das Buch kauft, dem sollte allerdings bewusst sein, das wirklich in jedem Rezept Wildpflanzen enthalten sind. Zwar sind es viele unterschiedliche, sodass je nach Jahreszeit und Beschaffenheit immer etwas dabei sein sollte, doch wer nicht die Zeit hat oder nicht an Wildpflanzen herankommt, für den ist das Buch wohl eher nicht das richtige.
Gioia Romanowski

70 Seiten, ISBN: 978-3-8001-7980-0 – 16,90 € Bestelllink portofrei

Weitere Besprechungen veganer Bücher von Gioia Romanowski: http://www.gourmet-report.de/archiv/Gioia+Romanowski/

The Ayurvedic Vegan Kitchen

Das Buch hat 13 Kapitel, alles auf englisch:

What is Ayurveda?
The Doshas
The Six Tastes of Ayurveda
Foods for Your Dosha
Before You Begin
Drinks, Tees, and Tonics
Breakfast
Salads and Salad Dressings
Sauces, Spreads and Condiments
Main Meal Dishes
Side Dishes
Snacks
Desserts

Als erstes sei gesagt: Es ist das erste und einzige Buch über ayurvedisches und veganes Kochen. Dafür finde ich ist es gut gelungen. Nette, vielfältige Rezepte, wenn auch teilweise etwas kompliziert, die Seiten sind übersichtlich gestaltet, vor jedem Kapitel gibt es noch weitere Informationen und auf den ersten Seiten ein paar Infos zur ayurvedischen Ernährung an sich.

Plus
+ Nette Erklärung zu Ayurveda, auch speziell veganes Ayurveda
+ viele anschauliche Informationen zu den Doshas und der Theorie des Ayurveda
+ Am Anfang jeden Kapitels stehen nochmal Ernährungshinweise zu dem Doshas dem Kapitel entsprechend
+ interessante, vielseitige Rezepte
+ Glossar am Ende des Buches mit Erklärung vieler ayurvedischer Begriffe, Zutaten, usw.
+ Zu jeden Rezept steht wie es auf die Doshas wirkt

Minus
– es gibt nur wenige Bilder
– Gerichte teilweise sehr sehr aufwendig oder mit vielen komplizierten Zutaten (z.B. Jerusalem artichoke syrup, dehydrated cane juice, lecithin powder)

Für wen ist das Buch?
Wer Ayurveda interessiert und nicht gewillt ist Rezepte mit Ghee, Sahne, Milch und Co umzuschreiben, für den mag dieses Buch das Richtige sein. Dafür muss man allerdings eventuell die ein oder andere vegane Zutat austauschen oder weglassen, da einige Zutaten in Deutschland nicht so einfach erhältlich sind. Auch sollte man natürlich indisches Essen mögen, zumindest indische Gewürze, da sie für fast jedes Rezept benötigt werden. Was das Buch meiner Meinung nach aber wirklich besonders macht, sind jedoch die vielen Rezepte mit Superfoods und vor allem auch die doschaspezifische Auflistung der Superfoods. Gioia A. Romanowski

Autor: Talya Lutzker
ISBN: 978-1-57067-286-6 (Bestellink portofrei)
Wie viele Rezepte: über 120
Preis: 14,50€

Herbert Hintner

130 Meter Sterneküche

Schlemmen in den Gassen von St. Pauls: Ein lauer Sommerabend, eine festlich gedeckte Tafel im Freien, kulinarische Spitzenleistungen und traumhafte Kulissen – am 29. Juli verwandeln Sternekoch Herbert Hintner und sein Team vom Restaurant „Zur Rose“ die historischen Straßen von St. Pauls-Eppan in eine 130 Meter lange festliche Genussmeile. Die öno-gastronomische Veranstaltung „Gastliche Tafel in den Gassen von St. Pauls“ ist Teil und Höhepunkt der 16. Wein-Kultur-Wochen in St. Pauls-Eppan. Mit Abendkonzerten auf Schloss Korb, Vernissagen, kunsthistorische Führungen, einer geführten Weinverkostung und einem italienischen Weinabend mit Südtiroler Spezialitäten lockt das malerische Weindorf von 24. Juli bis 5. August 2014 zu einer gelungenen Mischung aus Wein, Kultur, Wissen, Gastronomie und Unterhaltung.

Zwei Wochen lang Weinkultur erleben
Den Auftakt der Wein-Kultur-Wochen bildet am Abend des 24. Juli die „Südtiroler Weinpromenade“ mit der Präsentation und Verkostung edler Weine der Eppaner Weinanbaubetriebe und der Gastkellerei Tiefenbrunner aus Kurtatsch sowie regionaler Gaumenfreuden. Neu im zweiwöchigen Programm 2014 sind die beiden Veranstaltungen „Big Bottles Party“ am 1. August, bei der Großflaschen in Begleitung zu gastronomischen Köstlichkeiten eine eigene Bühne erhalten, sowie „Heiteres auf der Kellertreppe“ am 2. August, ein geselliger Abend mit Wein- und Unterhaltungsprogramm. Der Abschluss der Wein-Kultur-Wochen findet am 5. August beim thematischen Abend „Magnum unter den Linden“ statt. Hierbei präsentieren die Eppaner Weinanbaubetriebe und Kellereien gemeinsam mit der Gastkellerei Tiefenbrunner ihre Weine begleitet von Südtiroler Spezialitäten.

Weitere Informationen gibt es unter www.weinkulturwochen.com und www.suedtirols-sueden.info

Anreisetipp: Mit der Bahn aus fast ganz Deutschland mit einem Umstieg und fünf Direktverbindungen von München z.B. nach Bozen. Richtig günstig mit dem Europa-Spezial ab 39 Euro, auf kurzen Strecken noch günstiger, z.B. von München bereits ab 29 Euro, solange der Vorrat reicht. Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien
Familientipp: Eigene Kinder/Enkel unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit (Eintrag auf der Fahrkarte notwendig). Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien

Winepass: Neu für alle Weinliebhaber: Der Winepass (drei oder sieben Tage Mobilcard und reichhaltiges Weinprogramm) öffnet die Türen zur faszinierenden Welt der Südtiroler Weinstraße. Infos unter www.suedtiroler-weinstrasse.it

Südtirol event

Südtirols Süden für Schlemmer: Am 18. Januar 2014 zeigen sechs regionale Spitzenköche an der Piste am Rittner Horn auf dem Bozener Hausberg ihr Können und laden zur kulinarischen Hüttentour ein.

Ein Fest für den Geschmackssinn: Sechs Köche aus der Region, sechs verschiedene Hütten und Restaurants, sechs Rittner Spezialitäten – das ist das Rezept für ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis in Südtirols Süden. Am 18. Januar 2014 verwandelt sich die Piste am Rittner Horn auf dem Bozener Hausberg in die Bühne für ein kulinarisches Feuerwerk. Sechs Küchenchefs vom Ritten bereiten unter freiem Himmel köstliche regionale Schmankerl zu. Der „Pistenkuchlpass“ gibt Besuchern Auskunft über die sechs teilnehmenden Hütten und Restaurants und lädt zur kulinarischen Rundreise ein.

Von Hütte zu Hütte verschafft sich der hungrige Winterwanderer, Skifahrer, Snowboarder oder Rodler so einen Überblick über einheimischen Leckereien für den großen und kleinen Hunger. Wer während der gemütlichen Hüttentour alle sechs Gerichte der sechs Hütten verkostet und seinen „Pistenkuchlpass“ abstempeln lässt, darf sich über ein Überraschungsgeschenk freuen. Zum Abschluss der Veranstaltung findet ein geselliges Beisammensein mit Weinverkostung im Après-Ski-Lokal Ziglu an der Talstation in Pemmern statt. Ein Tipp für alle Hobbyköche: Die Rezepte der kulinarischen Hüttentour erhalten sie bei den Hüttenwirten zum Mitnehmen.

Der „Pistenkuchlpass“ ist in den sechs teilnehmenden Hütten und Restaurants kostenfrei erhältlich: Berghotel Restaurant Zum Zirm, Gasthof Pemmern, Schutzhütte Oberhorn Schofstoll, Gasthof Unterhorn, Jausenstation Feltunerhütte und Gasthaus Schwarzseespitze. Weitere Informationen sowie Unterkünfte und Urlaubspakete zu Südtirols Süden finden sich unter www.suedtirols-sueden.info

Anreisetipp: Mit der Bahn aus fast ganz Deutschland mit einem Umstieg und fünf Direktverbindungen von München z.B. nach Bozen. Richtig günstig mit dem Europa-Spezial ab 39 Euro, auf kurzen Strecken noch günstiger, z.B. von München bereits ab 29 Euro, solange der Vorrat reicht. Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien
Familientipp: Eigene Kinder / Enkel unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit (Eintrag auf der Fahrkarte notwendig). Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien
Mobil in Südtirol: Alle Bahnreisenden, die mit DB oder ÖBB nach Bozen reisen, erhalten bei Vorlage des Bahntickets die Mobilcard Südtirol (drei Tage) kostenlos (gültig im Zeitraum vom 2. bis 31. Dezember 2013 jeweils am Montag, Dienstag oder Mittwoch)