HOGA Nürnberg

Vom 15. bis 17. Januar, rechtzeitig vor Beginn der Saison, bringt die Fachmesse HOGA gebündelte Kompetenzen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpfleger ins Messezentrum Nürnberg. Beim Süddeutschen Branchentreffpunkt 2017 stehen die Hauptanliegen und aktuelle Themen des Gastgewerbes sowie Trends und Neuheiten im Fokus.

Nürnberg – Die HOGA liefert Gastronomen, Hoteliers und Gemeinschaftsverpflegern ein umfassendes Angebot zu allen Aspekten des Gastgewerbes, von der richtigen Ausstattung über Produkte, Zulieferer und Lieferanten bis hin zu Serviceangeboten und Dienstleistern in räumlicher Nähe zum eigenen Betrieb. Darüber hinaus bietet die HOGA Informationsagebote, Vorträge und Expertengespräche. Im neuen Sonderbereich „Kid`s first Choice“ zeigt die HOGA gemeinsam mit erfahrenen Partnern komplette Konzepte und Lösungsansätze, um Kinder und Familien in das Geschäftskonzept von Gastronomen und Hoteliers zu integrieren. Der Bund Deutscher Innenarchitekten ist mit seinem Beratungs-, Planungs- und Informationsangebot wieder auf der HOGA dabei und legt den Fokus der Präsentation auf die Themen „Energieeffizienz und Digitalisierung“.

FOOD SPECIAL und BÄKO mit ihren Hausmessen
Die HOGA wird 2017 bereits zum zehnten Mal von der Food Special begleitet (15. und 16. Januar). Trias Food gestaltet den Branchentreff mit verschiedenen Food-Produzenten und präsentiert das umfassende Angebot der Lebensmittel- Großhandelsgruppe Service-Bund. Darüber hinaus veranstaltet der Fachgroßhandel für Bäckereien und Konditoren BÄKO seine Hausmesse wieder im Rahmen der HOGA.

Nachwuchs für die Branche
Um für Gastronomie und Hotellerie motivierte Auszubildende zu gewinnen, veranstaltet die HOGA am 17. Januar 2017 den HOGA-Karrieretag, in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Bayern und der Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Hier präsentiert sich das Gastgewerbe mit Betrieben und Best-Practice-Beispielen und zeigt verschiedene Berufe, von der Restaurantfachkraft über Hotelfachkraft bis hin zur Fachkraft für Systemgastronomie und dem Beruf als Koch oder Köchin. Engagierte Auszubildende erklären interessierten Schülern und Absolventen, was die Branche zu bieten hat.

Trends für das Gastgewerbe
In verschiedenen Sonderbereichen präsentiert die HOGA Trends der Gastronomie: Die LiquidArea bringt moderne, erfrischende und ausgefallene Getränke zusammen. Die Rösterei bietet alles rund um Kaffee – von Kaffeemaschinen über Spezialitätenröstereien bis hin zu Experten, die dabei helfen, das passende Kaffeeangebot für den eigenen Betrieb zu entwickeln. Das GastroNovum präsentiert Start-ups und Dienstleister aus der Branche sowie umsetzungsreife IT-Lösungen für das Gastgewerbe.

Die HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie & GV findet vom 15. bis 17. Januar 2017 im Nürnberger Messezentrum statt. Aktuelle Informationen und Tickets gibt es unter www.hoga- messe.de.

Frischeparadies Onlineshop

Zwei Jahre ist es her, dass Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies in den Onlinehandel eingestiegen ist. Sein Geschäft hat er so zusätzlich zum Einkaufserlebnis im Markt und der direkten Belieferung von Hotellerie und Gastronomie auf ein drittes Standbein gestellt. Der Shop wurde sofort gut angenommen, doch nach zwei Jahren war es an der Zeit für ein umfangreiches Update. Ab sofort profitieren Kunden von einer deutlich vereinfachten Navigation, Kompatibilität mit Smartphone und Tablet, einem überarbeiteten Design und vielen neuen Produkten.

Vor Eröffnung des Onlineshops 2014 stand Frischeparadies noch vor der Herausforderung, wie eine frische Dorade, zarter Wildkräutersalat, ein tiefgekühlter High-Pressure-Lobster und zwei Flaschen Chardonnay am besten in einem Paket und möglichst ressourcenschonend verschickt werden, ohne dass Konsistenz, Temperatur oder Qualität auch nur eines Produktes leiden. Inzwischen hat sich der Onlineshop etabliert und man ist ein ganzes Stück weiter: „Wir haben in erster Linie auf ein neues Shopsystem für Privatkunden umgestellt, nämlich Shopware, weil es uns breitere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten bietet und wir flexibler sind. Viele andere Neuheiten bestehen aus Strukturen im Hintergrund, die der Kunde gar nicht sieht“, sagt Anne-Kathrin Mayrhofer von Frischeparadies, die das Go Live betreut.

Deutlich sichtbar ist hingegen ein Mehr an Produkten und die Zusammenführung von Weinabteilung und Food-Produkten, was bisher mit einem extra angegliederten Shop gelöst wurde. Mit dem Update geht auch eine noch höhere Datensicherheit einher sowie die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf allen gängigen Betriebssystemen. Optisch präsentieren sich vor allem die Produkte aus dem Fisch- und Seafood sowie Fleisch-Bereich neu und ansprechend. Ein weiteres großes Plus: Mit Hilfe durchdachter Filterfunktionen können Produkte beispielsweise nach Preis, Hersteller, Herkunft, Bio-Qualität und Auszeichnungen wie QSFP oder Label Rouge gefiltert werden. Neben zahlreichen weiteren visuellen Anpassungen ist der weiße Untergrund einem dunkelgrauen gewichen, was mehr Ruhe in das Layout bringt.

www.frischeparadies-shop.de

Gastro Vision 2017

Die Gastro Vision macht sich für einen neuen großen Aufschlag im Hamburger Empire Riverside Hotel bereit. Unter dem Motto „Die Trends im Blick“ dreht sich vom 17. bis 21. März 2017 auf Deutschlands führendem Branchentreff wieder einmal alles um die Trends in Gastronomie, Hotellerie und Catering. Mit den neuen Themenbereichen Digital Corner, Kitchen Club und Spirits gehen gleich drei Premieren an den Start. Erneut dabei sind die erfolgreichen „Newbies“ aus 2016: der Beef Club und Super, fancy, cool. Und natürlich dürfen sich Aussteller und Besucher auf die bekannten und beliebten Trendformate wie unter anderem die Stage of Taste, den Inspiration Floor, den Street Food Market und den Community Table freuen.

„Unser Ziel ist es, für unsere Aussteller und Besucher die wichtigen Trends und Entwicklungen der Branche auf der Gastro Vision abzubilden. Der Außer-Haus-Markt ist in Bewegung – und darum gibt es auf der nächsten Messe gleich drei neue Themenbereiche“, sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

Digitalisierung und Ursprung im Blick
Die neuen topaktuellen Formate der Gastro Vision 2017 sind der Digital Corner, der Kitchen Club und Spirits. Dabei wird der Digital Corner ein Schwerpunktthema im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit der HOGA Innovation Alliance präsentiert der neue Ausstellungsbereich Unternehmen, die die Digitalisierung der Hotellerie und Gastronomie voranbringen. Im Mittelpunkt stehen digitale Produkte und Dienstleistungen. Im Kitchen Club dreht sich alles um den Ursprung. Rund um einen großen Kochblock gibt es Interaktion und alles zum Thema Küche, von der Ausstattung über Dienstleistungen bis hin zu neuen Produkten zu sehen; präsentiert von namhaften Köchen und Küchenchefs. Direkt vom Produzenten – direkt vom Ursprung. Und im dritten Themenbereich Spirits zeigen Erzeuger, Produzenten und Importeure erlesene Spirituosen und Produkte der neuen Barkultur und laden zur Verkostung neuer Spirituosen, Destillate und Brände ein.

Erfolgreiche Premieren aus 2016 erneut am Start
In die nächste Runde gehen die Themenräume Beef Club und Super, fancy, cool. Im Beef Club dreht sich erneut alles um Fleisch der Spitzenklasse. Besucher erfahren, worauf sie beim Einkauf von hochwertigem Fleisch zu achten haben. Im Themenraum Super, fancy, cool zeigen kleine innovative Startups und Lieferanten ihre außergewöhnlichen Produkte.

www.gastro-vision.com

Urs Gnotke

Preis für Große Gastlichkeit 2016:
Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf ist Gastgeber des Jahres

Im Hotel Palace Berlin stellten sich engagierte Servicekräfte aus Deutschland, Österreich und Italien im  dem 7. Service-L’Art de Vivre Wettbewerb.

Zehn Nominierte nahmen am Jury-Wettbewerb aus schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben in Berlin teil. Herausragendes Talent bewies dabei der Sieger des Abends: Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf. In einem spannenden Finale erreichte Tanja Fried aus dem Seehotel Niedernberg (Bayern) den 2. Platz. Über den 3. Platz freute sich Janina Kraft vom Schlosshotel Velden (Österreich).
Geldprämien des Initiators, der Vereinigung L’Art de Vivre, in Höhe von 2.000 Euro (1. Platz), 1.000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3.Platz) sowie eine Einladung zu einer Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich wurden überreicht.

Zu den attraktiven Preisen zählten jeweils ein umfangreiches Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas.

Die Teilnehmer ohne Platzierung konnten sich ebenfalls freuen: Jurymitglied Alexander A. Kohnen vom International Wine Institute lud sie zu einem Weinerlebnis an die Ahr ein.

VIELSEITIGER JURY-WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen sowie aus Italien und Österreich.

Neben der schriftlichen Prüfung gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Sherrytest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 16 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Sie bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild.

INITIATOREN, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehörten neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, Förderer von Hotellerie und Gastronomie e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr unterstützten den Wettbewerb in Berlin außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin), Ronnefeldt Tee sowie das Familienweingut González Byass.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team für die hervorragende Unterstützung bei der Wettbewerbsdurchführung.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010.
Mehr unter: http://gourmet-residenzen.com/wettbewerb

DIE JURY 2016
– Klaus Sieker – Präsident L’Art de Vivre,
– Gabriele und Hans Stefan Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr und Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen,
– Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner,
– H.P.O. Breuer – Autor und Journalist,
– Werner Classen – Mitglied L’Art de Vivre,
– Joachim Niermann – Vizepräsident L’Art de Vivre,
-Claudia Vogler – Mitarbeiterin L’Art de Vivre und gelernte Hotelfachfrau,
– Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur,
– Alexander A. Kohnen – International Wine Institute und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs,
– Michael Frenzel – L’Art de Vivre Mitglied, als Direktor Hotel Palace Berlin zugleich Gastgeber des Wettbewerbs 2016,
– Dorett Auerswald – PR für L’Art de Vivre und Wettbewerbskoordinatorin
sowie Gastpartner im Wettbewerb 2016:
– mit Spezialfragen zum Tee: Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt
– mit Spezialfragen zu Sherry: Eva Carlitz, Trade Marketing Manager Familienweingut González Byass

DIE 10 TEILNEHMER AM 10.10.2016 IN BERLIN (ALPHABETISCH)
1. Christian Freier – Strandhotel Fischland (Ostseebad Dierhagen),
2. Tanja Fried – Seehotel Niedernberg (Bayern),
3. Josephine Geiger – Hotel Palace Berlin,
4. Dominika Glatz – Hotel Königshof (München),
5. Urs Gnotke – Breidenbacher Hof (Düsseldorf),
6. Andreas Goller – Vigilius Mountain Resort (Südtirol, Italien),
7. Mimoun Kabbouch – Bremer Ratskeller,
8. Janina Kraft – Schlosshotel Velden (Österreich),
9. Louis Steinle – Colombi Hotel Freiburg,
10. Christiaan van Berkel – Steigenberger Graf Zeppelin Stuttgart

Gastro Vision Förderpreis 2017

Farmers Cut GmbH wurde am
29. September 2016 in Berlin mit dem Förderpreis der Gastro Vision, Deutschlands führendem Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering, ausgezeichnet.

Von Fruchtgummis mit Koffein, kalorienarmen Eissorten und einer neuen Knochenbrühe über ein elektronisches Analyse- und Dokumentationssystem, das die Lebensmittelsicherheit überwacht, bis zur energiesparenden Steuerung von Heizkörpern in Hotels reichten die Innovationen, mit denen sich die vierzehn vielversprechendsten Bewerber einer Jury präsentieren durften. Die war erneut mit namhaften Experten und Branchengrößen besetzt, von denen die Bewerber wichtige Tipps und Ratschläge erhielten:
* Erik Altenhofen — Director of European Supply Management/ Field Operations von Hilton Worldwide, Frankfurt/Main
* Andreas Fraatz — Eigentümer Hotel Hafen Hamburg Classic und Residenz sowie Empire Riverside Hotel
* Manfred Gerhards — Key Account Manager national Gastronomie und Hotellerie von Grossmann Feinkost, Reinbek
* Klaus Klische — Inhaber der Fresh Factory und Initiator der Gastro Vision
* Hans Jürgen Krone — Chefredakteur von „Convenience Shop“ und „Catering Inside“, Neuwied
* Jochen Oehler — Geschäftsführer der progros Einkaufsgesellschaft, Eschborn * Mario Pick — Geschäftsführer der Welcome Hotels GmbH, Warstein
* Götz Rubien — Key Account Management Hotellerie & Systemgastronomie der Radeberger Gruppe KG, Frankfurt/Main
* Stefan Weber — Geschäftsführender Gesellschafter der casualfood GmbH, Frankfurt/Main

Eingehend kostete die Jury ein hochwertiges neues Kaffeegetränk, das 70 Prozent weniger Säure enthält als ein heißgebrühter Kaffee, und Teemischungen, die nach Meer schmecken. Und eine elektronische Menükarte oder eine neue Lösung für das Hotel-Shopping wurden dahingehend überprüft, ob sie sich auch am Markt durchsetzen lassen.

Auf der Gastro Vision 2017, die vom 17. bis zum 21. März wieder im Empire Riverside Hotel in Hamburg stattfindet, erhalten die Gewinner des 15. Förderpreises der Gastro Vision — Farmers Cut GmbH — die Möglichkeit, 3.000 geladene Fachleute und Top-Entscheider von Ihrem Indoor-Farming in vertikalen Gewächshäusern zu überzeugen.

Die Trends im Blick
Die Gastro Vision findet jährlich parallel zur Internorga in Hamburg statt und ist eine exklusive Einladungsmesse.
2017 steht sie unter dem Motto „Die Trends im Blick“ und präsentiert neben neuen Food- und Room-Trends und Ideen und Konzepten für Ihr Daily Business erneut einen Beef Club, in dem auch Craft-Biere ausgeschenkt werden.

METRO Accelerator und Techstars

Zweites Programm des METRO Accelerator powered by Techstars startet
am 12. September in Berlin – Zehn Startups von internationaler Jury
ausgewählt – Mehr als 600 Bewerbungen aus 65 Ländern . Förderung
von digitalen Services für Hotellerie, Restaurants, Cafes & Catering

Der METRO Accelerator powered by Techstars geht in die zweite Runde.
Dieses Mal haben sich mehr als 600 Gründerteams aus 65 Ländern für
einen der zehn begehrten Plätze im METRO Accelerator in Berlin
beworben. Das sind rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Im
September starteten die zehn besten Startups in Berlin und
entwickeln ihre digitalen Lösungen für die Gastronomie 2.0 in einem
dreimonatigen Programm weiter. Im Dezember präsentieren sie dann die
Lösungen potenziellen Investoren. Die Gründer werden im gesamten
Zeitraum von Mentoren aus der Branche begleitet und von METRO durch
Infrastruktur, Netzwerk und Wissen unterstützt.

„Nach dem sehr erfolgreichen Start des Accelerators vergangenes Jahr
freuen wir uns auf neue, frische Ideen. Die Innovationen der Gründer
helfen unseren Kunden und der gesamten Gastronomie- und Hotelbranche
digitaler zu werden und weiter zu wachsen“, so Olaf Koch,
Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Als globales Handelsunternehmen
verfolgen wir weltweit die Trends rund um die Gastronomie 2.0 und
schieben durch unseren Accelerator die Digitalisierung an.
Gleichzeitig fördern wir die Vernetzung und lassen neue Leistungen
und Lösungen für unsere Kunden Wirklichkeit werden.“

METRO Accelerator weltweit gefragt
Über drei Monate konnten sich weltweit Gründerteams, die digitale
Lösungen im Bereich Hotellerie, Restaurants und Catering (HoReCa)
entwickeln, für den METRO Accelerator bewerben. 2016 stieg die Anzahl
an Bewerber erneut an. Mehr als 600 Startups aus 65 Ländern bewarben
sich – darunter auch aus internationalen Gründer-Zentren wie den USA,
UK, Israel und Frankreich. „Die Qualität der Bewerbungen war stark,
viele Unternehmen haben bereits etablierte Produkte am Markt und
generieren Umsatz, einige sind schon profitabel. Das zeigt uns, dass
sich der METRO Accelerator als attraktive Plattform und Treiber für
die Gastronomie 2.0 etabliert hat“, sagt Jens Lapinski, Managing
Director Techstars des METRO Accelerator. „In diesem Jahr haben wir
ausschließlich Firmen in den Top 10, die mit Ihrem Produkt schon
erfolgreich in den Markt gestartet sind und wo METRO und Techstars
bei der erfolgreichen Skalierung des Geschäftes helfen können“, so
Lapinski weiter.

Idee plus Ausführung gesucht
Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer, die in Berlin für drei Monate
einen Mentor aus der Branche, sowie Infrastruktur, Netzwerk, Zugang
und Wissen von METRO bekommen, spielt nicht nur die Geschäftsidee
eine wichtige Rolle. Bewerber müssen als Team und Unternehmer ihre
Idee am Markt etablieren können. „Wir wollen innovative Ideen, die
unternehmerisch Substanz haben. Entscheidend ist die Kombination aus
Idee, Gründungsteam, Netzwerk und der Fähigkeit das Produkt
vermarkten zu können“, betont Alexander Zumdieck, Managing Director
METRO des METRO Accelerator.

Für die Auswahl der besten Startups bilden rund ein Dutzend Experten
aus unterschiedlichen Bereichen der METRO zusammen mit hochkarätigen
Mentoren und Fachleuten des US-Partnerunternehmens Techstars eine
etwa 20-köpfige Jury. Jeder Gutachter gibt eine persönliche
Einschätzung der Personen sowie der Geschäftsidee des Startups ab.
Nach verschiedenen Auswahlstufen wurden in persönlichen Gesprächen
aus einer TOP 20-Gruppe die zehn Teilnehmer ermittelt.

www.metroaccelerator.com blog.metroaccelerator.com

ISS GUT! Leipzig

ISS GUT! 2017: Branchentreff lädt zum zweiten Mal nach Leipzig ein – Einzige Fachmesse im Osten für den gesamten Außer-Haus-Markt spricht ein fachkundiges Publikum an

„ISS GUT!“ heißt es vom 5. bis 7. November 2017 wieder in Leipzig. Zum zweiten Mal sind Aussteller eingeladen, beim Branchentreff ihre Angebote für das Gastgewerbe und Ernährungshandwerk zu präsentieren. Als einzige Fachmesse in den neuen Bundesländern bildet die ISS GUT! den gesamten Markt der Außer-Haus-Verpflegung ab.

„Die erfolgreiche Erstveranstaltung 2015 hat bewiesen, dass die ISS GUT! den Nerv der Branche trifft“, kommentiert Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. „Die Messe erschließt einen Wachstumsmarkt in einer dynamischen Region. Industrie, Handel und Tourismus befinden sich im Aufwind. Gleichzeitig werden die Menschen immer mobiler. Infolgedessen steigt die Nachfrage nach Außer-Haus-Verpflegung – und dieser Entwicklung trägt die ISS GUT! Rechnung.“ So spricht die Fachmesse neben den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung sowie System- und Schnellgastronomie insbesondere auch das Snack-Segment an, das vor allem durch Bäckereien und Fleischereien realisiert wird.

Das Angebot der ISS GUT! umfasst Technik und Ausstattung, kulinarische Spezialitäten sowie Dienstleistungen und innovative Ideen, wie man Gäste umsorgen und verwöhnen kann. Besonderes Augenmerk gilt dem Thema heimische Erzeugnisse: Auf dem „Marktplatz Regionale Produkte“ finden Produzenten und Verarbeiter die ideale Plattform, um ihr Angebot vor einem qualifizierten Fachpublikum zu präsentieren. „60 Prozent der ISS GUT!-Besucher 2015 waren Top-Entscheider, rund 90 Prozent ausgewiesene Fachleute“, weiß Projektdirektorin Ulrike Lange. „Als Aussteller trifft man in Leipzig also genau die relevanten Zielgruppen: Experten mit großem Interesse an innovativen Produkten sowie Investitionsbereitschaft.“

Neben dem Ausstellungsangebot lädt das vielfältige Fachprogramm zu Information, Weiterbildung und Unterhaltung ein. Gemeinsam mit den DEHOGA-Landesverbänden Sachsen, Thüringen und Brandenburg wird erneut ein Vortragsprogramm zu aktuellen und brisanten Branchenthemen organisiert. Kochshows geben Anregungen speziell zur Zubereitung regionaler Produkte. Das Forum ISS GUT! Snack präsentiert Trend-Themen der frischen, mobilen Verköstigung in einem Food Court. Sonderschauen widmen sich Themen wie Tischkultur oder Food-Artistik. Berufswettbewerbe fordern sowohl Profis als auch den Nachwuchs dazu heraus, ihre Leistungen unter Beweis zu stellen. Weitere interessante Angebote gibt es beispielsweise rund um Kaffee und Bier, Food-Trucks und Street Food.

Die ISS GUT! findet vom 5. bis 7. November 2017 auf dem Leipziger Messegelände statt. Alle Informationen und Unterlagen für die Anmeldung als Aussteller sind im Internet unter www.iss-gut-leipzig.de/de/anmeldung/ zu finden.

HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015

Schweizer Hotellerie besser als erwartet

Nach Aufhebung der Eurobindung vor fast einem Jahr erstarkte der Franken gegenüber dem Euro deutlich und verteuerte insbesondere für Euro-Gäste den Aufenthalt in der Schweiz. Warum die Schweizer Hotellerie dennoch weiterhin eine vergleichsweise gute Preis-Leistungs-Bewertung von den Hotelgästen erhält, zeigt das kostenlose Buchungsportal HOTEL DE.

Die Schweizer Hoteliers erreichen im aktuellen HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015* mit 7,04 Punkten einen Platz im europäischen Mittelfeld. Zwar schneiden Spitzenreiter Tschechien mit 8,13 Punkten oder Nachbar Österreich mit 7,86 Punkten besser ab. Gegenüber beispielsweise Dänemark (6,37) und Norwegen (6,59) kann die Hotellerie hierzulande mit ihrer Bewertung von 7,04 aber wesentlich stärker punkten.

Schon seit einigen Jahren steigt die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Schweizer Hoteliers leicht an. Dies zeigen die jährlichen Untersuchungen von Gästebewertungen. „Zum einen sorgen Hotelbuchungs- und -bewertungsportale für gute Vergleichbarkeit und hohe Transparenz. Zum anderen führt der generell stärkere Wettbewerb dazu, dass sich Hoteliers immer besser auf ihre Gäste einstellen“, erläutert Jörg Malang, Geschäftsführer bei HOTEL DE. Trotz des diesjährigen Preisanstiegs, insbesondere für Euro-Gäste, sind die Bewertungen aber auch aktuell vergleichsweise gut. Hierfür dürften vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend sein. So hat sich der Euro gegenüber dem Franken wieder etwas erholt, während zugleich viele Hoteliers die Preise** gesenkt haben.

Preis-Leistungs-Verhältnis in Europa: Hier bekommen Hotelgäste…
… am meisten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Tschechien 8,13
2. Portugal 8,09
3. Polen 8,02
4. Ungarn 7,92
5. Österreich 7,86

… am wenigsten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Dänemark 6,37
2. Norwegen 6,59
3. Vereinigtes
Königreich 6,92
4. Belgien 6,92
5. Russland 6,96

St. Gallen überzeugt mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis
Am meisten Hotel für ihr Geld bekommen Buchungskunden in St. Gallen. Mit 8,04 Punkten ist die Stadt nahe am Bodensee Spitzenreiter beim Vergleich der grössten Städte der Schweiz, gefolgt von Basel (7,21) und Lugano (7,20).

Genf präsentiert sich dagegen als Schlusslicht im nationalen Ranking. Mit 6,45 Punkten zeigten sich die Gäste hier deutlich weniger zufrieden. Auch die Hoteliers von Lausanne (6,77) und Zürich (6,80) können in puncto Preis-Leistung nicht so gut überzeugen. Die Bundesstadt Bern schneidet mit 6,86 Punkten nur etwas besser ab.

Preis-Leistungs-Verhältnis in der Schweiz: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. St. Gallen 7,42
2. Basel 7,21
3. Lugano 7,20
4. Luzern 7,04
5. Winterthur 7,02

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Genf 6,45
2. Lausanne 6,77
3. Zürich 6,80
4. Bern 6,86
5. Biel 6,90

Prag auf dem Siegertreppchen
Auch im internationalen Vergleich rangiert die Berner Hotellerie auf den hinteren Plätzen, präsentiert sich aber deutlich besser als die Hoteliers von Rio de Janeiro (6,28), New York (6,33) oder Kopenhagen (6,43), die noch erhebliches Aufwärtspotenzial zeigen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet dagegen Spitzenreiter Prag. Die goldene Stadt mit ihren vielen touristischen Highlights liegt mit Abstand und 8,20 Punkten vor Lissabon (8,04).

Preis-Leistungs-Verhältnis in ausgewählten internationalen Metropolen: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Prag 8,20
2. Lissabon 8,04
3. Warschau 8,01
4. Berlin 8,01
5. Bangkok 7,89
6. Wien 7,87
7. Madrid 7,65
8. Shanghai 7,63
9. Peking 7,50
10. Helsinki 7,38
11. Rom 7,33
12. Tokio 7,21

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Rio de Janeiro 6,28
2. New York 6,33
3. Kopenhagen 6,43
4. Amsterdam 6,68
5. Moskau 6,69
6. London 6,71
7. Sydney 6,73
8. Oslo 6,74
9. Singapur 6,81
10. Paris 6,84
11. Stockholm 6,85
12. Bern 6,86

*Übernachtungsgäste bewerten das über hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). Neben Kriterien wie Zimmerqualität und Sauberkeit der Zimmer kann hierbei z.B. auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilt werden. Bei Gleichstand der Bewertungsnote erfolgte die Sortierung anhand der dritten Nachkommastelle.

http://www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

Jetzt für den INTERNORGA Zukunftspreis 2016 bewerben!

Der INTERNORGA Zukunftspreis geht 2016 in die sechste Runde und ist bei Unternehmen und Institutionen, die besonders zukunftsweisend handeln, begehrter denn je. 2015 zählte die INTERNORGA rekordverdächtige 120 Bewerbungen. Der Preis, der in insgesamt vier Kategorien vergeben wird, hat sich als eine der wichtigsten Auszeichnungen im Außer-Haus-Markt etabliert. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ würdigt nach der erfolgreichen Premiere in 2015 auch kommendes Jahr wieder Handwerksbetriebe, die Tradition mit Innovation verknüpfen. Bewerbungen oder Empfehlungen für die sechste Ausgabe der begehrten Branchen-Trophäe können ab sofort unter www.internorga.com/zukunftspreis eingereicht werden.

Der Außer-Haus-Markt entwickelt sich rasant weiter und profitiert überdurchschnittlich von Innovationen – vor allem Neuentwicklungen mit Fokus auf Nachhaltigkeit sind in den letzten Jahren zum Motor der Branche avanciert. Neue Wege gehen, Perspektiven eröffnen und Maßstäbe setzen: Mit dem INTERNORGA Zukunftspreis zeichnet die Leitmesse bereits seit 2011 Produkte, Dienstleistungen oder Strategien aus, die ein Zeichen in puncto Zukunftsverträglichkeit und Nachhaltigkeit setzen. Der Branchen-Award bietet Unternehmen und Institutionen einen exklusiven Rahmen, um ihr Engagement und ihre Innovationskompetenz zu präsentieren. Wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann, zeigen die bisher eingereichten Ideen, die vom naturverbundenen Hotel-Konzept über Initiativen zur Einsparung von CO2 oder Lebensmittelabfällen, regionale Vermarktungsstrukturen bis hin zur Öko-Bäckerei reichen.

Vier Preiskategorien
Der INTERNORGA Zukunftspreis wird in vier Preiskategorien verliehen. Seit 2015 ist die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“ mit dabei. Sie zeichnet Handwerksbetriebe wie Fleischer oder Bäcker aus, die traditionelle Herstellungsweisen mit innovativen Technologien und nachhaltigem Wirtschaften verknüpfen. Die Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie & Hotellerie“ richtet sich an Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie, Catering oder Gemeinschaftsverpflegung. Sie sollen zeigen, wie sich unternehmerisches Handeln und zukunftsgerichtetes Wirtschaften zum Beispiel durch ökologische Rohstoffgewinnung, Ressourcen- und Energieeffizienz oder faire Handelsbeziehungen vereinen lassen. Allen Ausstellern der INTERNORGA stehen die Rubriken „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“ und „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ offen: Die erste Kategorie prämiert innovative Nahrungsmittel und Getränke, die sich durch biologisch wertvolle Rohstoffe, hohe Qualität oder faire Produktionsbedingungen auszeichnen. „Trendsetter Produkt – Technik & Ausstattung“ würdigt intelligente Lösungen, die langlebig und effizient im Einsatz und in der Nutzung von Energie und Materialien sind. Zu dieser Kategorie zählen auch technische Neuerungen, die Arbeitsprozesse optimieren und so neue Maßstäbe setzen.

Bewerbungen und Empfehlungen unter www.internorga.com/zukunftspreis
Unternehmen und Institutionen können sich bis zum 15. Januar 2016 bewerben oder über Empfehlungen teilnehmen. Die Bewerbungsunterlagen und Informationen zum Bewertungsverfahren sind unter www.internorga.com/zukunftspreis verfügbar. Zur Teilnahme berechtigt sind sowohl Aussteller (Kategorie „Trendsetter Produkt“) als auch Besucher (Kategorie „Trendsetter Unternehmen“) der INTERNORGA. Aus allen Bewerbungen wählt eine unabhängige Expertenjury drei Finalisten aus. Die Gewinner der einzelnen Kategorien erhalten die begehrte Auszeichnung im März 2016 im Rahmen der festlichen Eröffnungsgala am Vorabend der INTERNORGA.

Im Jahr 2015 nahmen die AICHINGER GmbH (Kategorie „Trendsetter Produkt Technik & Ausstattung“), die Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“), das Regionale Netz LWL-Kliniken Münster / Lengerich (Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie und Hotellerie“) und die Agora America GmbH – Solpuro Guacamole (Kategorie „Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel & Getränke“) den INTERNORGA Zukunftspreis entgegen.

Die Mitglieder der Fachjury
Wer beim INTERNORGA Zukunftspreis das Rennen macht, entscheidet die Fachjury mit renommierten Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Den Vorsitz hat Dr. J. Daniel Dahm. Er ist international anerkannter Experte für nachhaltige Entwicklung, Beiratsmitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und Geschäftsführer des Ethisch-Ökologischen Ratings der Goethe-Universität. Weitere Jury-Mitglieder sind Dipl. Ing. Carl-Otto Gensch, Experte im Bereich der Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am Öko-Institut in Freiburg und Rainer Roehl, Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants sowie die Trendforscherin Hanni Rützler. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH, komplettiert die Jury.

www.internorga.com

Wettbewerb "Preis für Große Gastlichkeit" 2015

Das größte Service-Talent Deutschlands ist Katharina Röder aus Euskirchen

Engagierte Servicekräfte der Hotellerie und Restaurants bewarben sich beim 6. Service-Wettbewerb der internationalen Vereinigung L’Art de Vivre. Zum Endausscheid am 12. Oktober in das exklusive Hotel Palace Berlin wurden elf Nominierte eingeladen und stellten sich einem spannenden Wettbewerb. In den schriftlichen, praktischen sowie mündlichen Prüfungsteilen bewies Katharina Röder aus dem Restaurant Bembergs Häuschen in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) der ausgewählten Fachjury ihr großes Talent und belegte Platz 1.
Den 2. Platz erreichte Thorsten Pötter, Hotel & Restaurant Pötter in Emsdetten (Nordrhein-Westfalen), über Platz 3 freute sich Manuel Bachtig vom Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden (Sachsen).

DER WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und aus Schleswig-Holstein. Ihr Wettbewerbstag war lang und abwechslungsreich: Neben der schriftlichen Prüfung mit 19 Fachfragen gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Weintest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 15.30 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Diese bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier zum Beispiel fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild. Unter den Gästen befand sich auch der bekannte Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann.

DIE PREISE
Ansporn für das Erreichen des Finales waren in diesem Jahr auch wieder begehrte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro sowie eine Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich. Die Sieger erhalten zudem jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie je ein attraktives Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas. Von der Mineralwassermarke S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA wurden die drei Besten zur „Ski-WM der Gastronomie“ nach Ischgl eingeladen und die Gewinnerin zusätzlich zur Gala des „Young Chef Award Deutschland“ 2016.
Auch die Teilnehmer der Plätze vier bis sechs im Finale gingen nicht leer aus: Sie wurden von Alexander Kohnen vom International Wine Institute zu einem Weinerlebnis an die Ahr eingeladen.

INITIATOR, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehören neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, „Förderer von Hotellerie und Gastronomie“ e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr in Berlin unterstützten den Wettbewerb außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin) und Ronnefeldt Tee.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team, die die aufwändige Organisation des Wettbewerbs hervorragend unterstützten.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010. Mehr auch unter www.gourmet-residenzen.com

DIE JURY 2015
• Klaus Sieker – Präsident von L’Art de Vivre
• Gabi Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“,Bad Neuenahr
• Hans Stefan Steinheuer – Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen, L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“, Bad Neuenahr
• Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner
• Hans Peter O. Breuer – Autor und Journalist
• Werner Classen – Mitglied der L’Art de Vivre Vereinigung
• Claudia Vogler – Mitarbeiterin der L’Art de Vivre Geschäftsstelle und Hotelfachfrau
• Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur
• Alexander Kohnen – International Wine Institut und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs
• Michael Frenzel – Jurymitglied und Direktor der L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Hotel Palace Berlin sowie Gastgeber des Wettbewerbs 2015
• Gastpartner im Wettbewerb 2015 mit Spezialfragen zum Tee:
Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt