Senf ohne Probleme

Gute Nachrichten für alle Liebhaber der gelben Würzpaste: 13 von 20 Produkten schneiden im Test „gut“ ab, kein Senf ist schlechter als „befriedigend“. Testsieger ist ein Senf aus einer historischen Mühle, der in der sensorischen Prüfung mit einer glatten Eins überzeugte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Die Deutschen lieben Senf: 20 mittelscharfe Senfprodukte haben die Tester unter die Lupe genommen, darunter bekannte Marken, Handelsmarken und zwei Zubereitungen aus historischen Senfmühlen. Das Ergebnis ist erfreulich: Ein guter Senf ist bereits für 1,16 Euro pro Liter zu haben. Es kann sich aber durchaus lohnen, mehr Geld auszugeben: Die beiden traditionell hergestellten Produkte sind zwar mit über 20 Euro pro Liter die teuersten im Test, haben aber auch eine glatte Eins im wichtigsten Prüfpunkt, der sensorischen Beurteilung – sie sind besonders aromatisch und komplex. Am schlechtesten schnitt in dieser Disziplin eines von drei Bio-Produkten ab, der Senf schmeckt unausgewogen essigsäuerlich, leicht bitter und nur sehr leicht scharf.

Neben der sensorischen Beurteilung waren Schadstoffe, Verpackung sowie Deklaration weitere Prüfpunkte. Erfreulich: Nur zwei Produkte im Test fielen überhaupt bei der Schadstoffprüfung auf.

Der ausführliche Test Senf erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits auch www.test.de/senf für 2 € abrufbar.

Spargelfestival in Lovran

11. bis 30. April 2015: 15. Spargelfestival in Lovran

Jährlich im April verwandelt das traditionelle Spargelfest den historischen Villenort Lovran bei Opatija zur Pilgerstätte für Genießer. Im milden Klima der kroatischen Ferienregion Kvarner gedeiht der Wildspargel, der im Frühling mit einem großen kulinarischen Fest gefeiert wird.

Wildspargel, der an den Ausläufern des Učka-Gebirges wächst, ist eine berühmte gastronomische Delikatesse der Region, der seine Qualität und seinen besonderen Geschmack dem Aerosol (Kombination von Meeres- und Gebirgsluft) verdankt.

Den Höhepunkt bildet am Eröffnungstag, dem 11. April 2015, das große Hauptfest, bei dem eine große „Fritaja“ auf dem Platz der Freiheit zubereitet wird. Begleitet von einem unterhaltsamen Musikprogramm wird das Riesenomelett, dessen Zutaten u.a. 1.000 Eier, 30 kg Wildspargel und jede Menge Pršut (Prosciutto) sind, in einer Pfanne mit 2 Meter Durchmesser zubereitet.

Am Festival nehmen viele gastwirtschaftliche Betriebe der Umgebung teil, die während dieser Zeit regionale Spezialitäten und eine Vielzahl an Gerichten rund um das begehrte grüne Gemüse anbieten.Die Restaurants (Kvarner, Hotel Excelsior, Villa Astra, Draga di Lovrana, Knezgrad, Riviera, Štanger, Lovranska vrata, Stari grad, Lovranski pub, Wine bar Loza, Delfino, Bistro Oaza) und einheimischen Gaststätten „konobe“ (Bellavista, Buffet Stubica, Kali Medveja) offerieren in dieser Zeit delikate Spargelgerichte (Cremesuppe mit Spargel und Brennnesseln; gefüllte Calamari mit Spargel, Prosciutto und Käse; Schweinemedaillons mit Spargel u.v.m.)

INFORMATIONEN: Tourismusverband Kvarner HR – 51410 Opatija, N.Tesle 2, Tel. +385 (0)51 / 272 988, Fax +385 (0)51 / 272 909, kvarner@kvarner.hr, www.kvarner.hr

Touristisches Informationszentrum „Kvarner info – Das Tor der Adria“ Tel. +385 (0)51 / 623 333 oder 628 888, info@kvarner.hr
www.tz-lovran.hr

Max Aichinger wird Jeunes Restaurateur

Mit Max Aichinger vom Restaurant Delmor im historischen Landhaus zu Appesbach gesellt sich ein weiterer jungen Spitzenkoch in den elitären Kreis der Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d´Europe-Österreich, die mittlerweile aus 20 hochkarätigen Betrieben besteht.

„Tradition erhalten und neue Wege beschreiten“ ist das spannende Motto von Aichinger, der mit besten heimischen Produkten eine moderne österreichische Küche auf sehr kreative und geschmackssichere Weise interpretiert – also im besten Sinne Regionalität fokussieren und zugleich weltoffen kochen. So liegt der Schwerpunkt der Karte auch bei Gerichten mit Basisprodukten „Rund um den Wolfgangsee“, etwa gebeizter Wolfgangseer Saibling, Hochlandbeiried, Consommé vom Almochsen oder „Essbare Gemüselandschaft“ – umgesetzt freilich mit sehr persönlicher Note.

Mit dem historischen Landhaus zu Appesbach in St. Wolfgang (Oberösterreich) hat Aichinger ein ganz besonderes Hoteljuwel als stilvollen Rahmen für sein eigenes Restaurant Delmor (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sternen und 2 Falstaff-Gabeln) gefunden, das als kulinarischer Senkrechtstarter im Salzkammergut gilt. In einem prächtigen Seepark direkt am Ufer des Wolfgangsees gelegen, zählt das jeweils nur eine Stunde von Salzburg bzw. Linz entfernte Herrenhaus zu den schönsten Ferienadressen im Salzkammergut. Als Geheimtipp gelten die regelmäßigen Musikevents mit dem Besitzer des Anwesens, Pianist Frank Johnny Schütten.

Insgesamt zählen rund 350 Spitzenköche und Restaurateure aus zwölf Ländern zur Kooperation der Jeunes Restaurateurs d’Europe. Eine absolute Elitevereinigung, wie auch ein Blick auf die in allen Restaurantguides bestens bewerteten österreichischen Mitglieder zeigt. Die 20 Restaurants bringen es insgesamt auf unglaubliche 47 Gault Millau-Hauben, 60 Falstaff-Gabeln und 74 A la Carte-Sterne. die JREs aus Österreich stehen in allen Restaurantführern und bei nationalen wie internationalen Auszeichnungen regelmäßig im Rampenlicht.

www.delmor.at , www.appesbach.com

Das Landhaus zu Appesbach und das Restaurant Delmor sind nach der Winterpause ab Anfang März wieder geöffnet.

Weinfeste in Südmähren und Prag

Bier ist das tschechische Nationalgetränk und Stolz der ganzen Nation. Dabei hat auch der Weinbau eine lange Tradition, die ihre Blüte zur Zeit Karls IV erfuhr. Wer heute typisch tschechische Weine, wie den intensiv nach Blüten duftenden Cabernet Moravia, den rubinroten Frankovka (Blaufränkisch), den aromatischen Palava oder den Neronet mit seiner Note von schwarzen Johannisbeeren und Sauerkirschen probieren möchte, macht das am besten bei einem der zahlreichen Weinfeste im Herbst. Der Beginn der Weinlese wird dann mit historischen Umzügen, Volkstänzen und Kunsthandwerksmärkten gefeiert. Ein Getränk, das auf keinem der Feste fehlen darf, ist der Traubenmost.

Die bedeutendste Weinbauregion Tschechiens ist Südmähren, wo am 12. und 13. September eines der bekanntesten Weinfeste des Landes stattfindet. Das Fest in Znojmo zieht jedes Jahr tausende Besucher und Urlauber an. Gefeiert wird nicht nur die Weinlese, sondern auch der Besuch des böhmischen Königs Johann von Luxemburg im Jahre 1327. Zu Weinen aus der Region werden hausgemachte mährische Wurst- und Käsespezialitäten gereicht. Zur gleichen Zeit, vom 12. bis 14. September, feiern die Bewohner von Mikulov die Palava-Weinlese. Auf Schloss Mikulov befindet sich das größte Weinfass Europas. Hier findet auch die tschechische Sommelier-Meisterschaft statt. Urlauber können Weine verkosten und herausfinden, ob sie Aromen wie Banane, Marzipan oder Rosen genauso gut schmecken wie die Profis. Eine schöne Kulisse bietet auch das Weinfest auf Schloss Valtice, das vom 3. bis 5. Oktober stattfindet. Der Clou für Weinliebhaber ist der ganzjährig geöffnete Salon der Weine der Tschechischen Republik in den Kellerräumen des Schlosses. Das Nationale Weinzentrum lagert hier die hundert besten Weine Tschechiens, die alle an Ort und Stelle von Besuchern probiert werden können.

Wein wird auch in der Umgebung von Prag und sogar mitten in der Stadt angebaut. Am 20. und 21. September feiern die Hauptstädter ihr Weinfest in den Innenräumen und Gärten der Prager Burg, denn hier befindet sich einer der ältesten und schönsten Weinberge in Böhmen. Seine Ursprünge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Die Verkostung der böhmischen und mährischen Weine wird von Zimbalmusik und traditionellen Handwerksschauen begleitet. Der Prager Wein gedeiht auch im Stadtteil Troja oder im Havlickovy sady, dem zweitgrößten Park der Stadt. In Troja wird am 13. September gefeiert. Das Fest im Havlickovy sady findet am 27. und 28. September an der Villa Gröbe (Grebovka) statt. Es gibt Tanz- und Fechtvorführungen, einen historischen Marktplatz und verschiedene Konzerte.

www.czechtourism.com

Restaurant reinstoff, Berlin

Das reinstoff ist ein mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault&Millau ausgezeichnetes Restaurant in Berlin-Mitte. Eingebettet in die historischen Edison Höfe, in denen einst die ersten Glühlampen Deutschlands produziert wurden, präsentieren Küchenchef Daniel Achilles, Restaurantleiter Ivo Ebert und Betriebswirtin Sabine Demel dort ein Gourmet-Restaurant, das es in dieser Form eigentlich nur in Berlin geben kann. Denn das reinstoff ist anders – selbständig und damit außergewöhnlich persönlich, konzentriert und vielfältig, begeisternd und echt. Hier darf jeder so sein, wie er ist Und das ist typisch für die deutsche Hauptstadt.

Auch Küchenchef Daniel Achilles, Koch des Jahres 2014 im Gault&Millau, ist ein echtes Original mit einer ganz eigenen Handschrift: Im reinstoff präsentiert der 37-jährige eine leichte und moderne Küche, die sich insbesondere durch ihre Eleganz und ihre erfrischenden, oftmals vegetabilen Noten auszeichnet. Der Name reinstoff beschreibt dabei die Basis eines jeden Gerichtes, nämlich die Verwendung möglichst reiner Stoffe. Und damit ist neben der Frische und Qualität auch die Präzision und Unverfälschtheit gemeint, mit der jedes Produkt eingesetzt wird. Achilles arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Schon seit der Eröffnung des reinstoffs bietet Achilles zwei Menüs an: ganznah und weiterdraußen. Diese klare Trennung der beiden Karten ermöglicht es dem Spitzenkoch, seinem internationalen Publikum sowohl die Vielschichtigkeit seines Könnens zu präsentieren, als auch seinem Wunsch nach kulinarischer Freiheit gerecht zu werden.

Dabei ist ganznah das klassischere Menü, in dem fast ausschließlich Produkte aus Deutschland zum Einsatz kommen und die Saison daher ganz automatisch eine besondere Rolle spielt. Mit ganznah zollt Daniel Achilles aktuellen Themen, wie beispielsweise Produktknappheit und Überfischung Tribut, indem er sich damit beschäftigt, welche Produkte in seiner unmittelbaren Umgebung zur Verfügung stehen und wie er diese am besten zubereiten kann. Besonderen Fokus legt er dabei auf das kulinarische Hinterland von Berlin. Dank seines großen Netzwerks und seiner jahrelangen Erfahrung in der Spitzengastronomie steht er aber auch mit Produzenten aus ganz Deutschland in ständigem Kontakt und erhält so immer wieder Zugang zu neuen Produkten. So entstehen schließlich Gerichte, wie Flussbarsch aus der Müritz in Kerbelbutter mit Wasserspinat oder Gewürz-Zwiebel, süß, sauer, karamellisiert und gebacken, mit Molke vom Eifler Vulkanhof.

Das Menü weiterdraußen spiegelt die intrinsische Motivation des Sternekochs wider, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei so vielschichtig wie möglich zu agieren. Mit weiterdraußen verfolgt Achilles das Ziel, seinen Gästen geschmackliche Erlebnisse zu bieten, die sie in Berlin und möglicherweise auch andernorts noch nie in dieser Form genossen haben. Die Gerichte unterwerfen sich daher keiner bestimmten Stilrichtung, sondern sind kosmopolitisch und teilweise auch von aktuellen Trends inspiriert. Bei der Kreation dieses avantgardistischen Menüs lässt der Spitzenkoch aber auch persönliche Erlebnisse und Geschichten einfließen. weiterdraußen entsteht daher meist spontan und sehr intuitiv. Typische weiterdraußen-Gerichte gibt es in dem Sinne also nicht, doch aber Beispiele für die Vielschichtigkeit des Menüs, wie Teriyaki vom Hirschkalb-Rücken mit Lotus, Ingwer und braunem Zucker.
Kombiniert werden die Menüs mit ausgesuchten Weinen, die von Restaurantleiter und Sommelier Ivo Ebert individuell auf die Gerichte abgestimmt werden. Dabei legt der gebürtige Berliner seinen Schwerpunkt auf die beiden Länder Deutschland und Spanien.

Deutschland ist für Ebert unverzichtbar, weil sich sein Heimatland dank der Experimentierfreudigkeit gerade junger Winzer zu einem der wichtigsten europäischen Anbaugebiete entwickelt hat. Und Spanien ist sowohl Herzenssache, als auch Spannung pur: In den vergangen Jahren hat dort eine unglaubliche Entwicklung in Bezug auf die zunehmende Wertschätzung des Terroirs und die qualitative Ausarbeitung der Lagen stattgefunden. So entstanden viele kleine Weingüter, die exzellente und für Spanien bisher eher untypische Weine produzieren. Eine Tatsache, die Weinkennern nicht immer bewusst ist und für Ivo Ebert damit viele Möglichkeiten bereithält, auch informierte Genießer mit ihnen bisher unbekannten Tropfen zu überraschen. Festlegen will er sich dennoch nicht und so bleibt natürlich auch der Rest der Weinwelt nicht unentdeckt. Wichtig ist für Ivo Ebert bei der Auswahl seiner Weine letztendlich die Harmonie der Tropfen mit der Küche von Daniel Achilles, aber auch der persönliche Bezug zum Wein und die damit verbundene Möglichkeit, seinen Gästen Geschichten zum Wein, zur Lage und zum Winzer selbst zu erzählen.

Und genau hier wird auch eine besondere Stärke des reinstoffs deutlich, nämlich die außergewöhnlich ausgeprägte persönliche Note in allen Bereichen, die nur ein selbständiger Betrieb mitbringen kann. Im reinstoff begegnet man Gastgebern, die professionell und konzentriert arbeiten, es sich aber gleichzeitig nicht nehmen lassen, ihrer eigenen Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen und ihren Gästen im direkten Gespräch die eigene Begeisterung für Essen und Trinken zu vermitteln. Hier darf jeder so ein, wie er ist – und damit echt.

Beeindruckend sind jedoch nicht nur Küche und Service, sondern auch die Architektur des Restaurants. Und die besticht bereits bei der Ankunft in den historischen Edison Höfen. Von 1883 bis 1905 wurden dort im Auftrag von Emil Rathenau und der Allgemeinen Elektricitäts- Gesellschaft (AEG) die erste Glühlampen in Deutschland nach den Patenten von Thomas Alva Edison hergestellt. 2003 sind die Klinkerbauten detailgetreu wieder hergerichtet, teilweise aufgestockt und mit viel Glas versehen worden. Und so lässt sich auch heute noch die dynamische Industriearchitektur erahnen, wie sie Ausgang des 19. Jahrhunderts in Berlin prägend war.

Der besondere Industriecharme der Höfe spiegelt sich auch im Restaurant mit seinen original Backsteinwänden, den hohen Glasfenstern, alten Eisensäulen und Metallrohren sowie den fast vier Meter hohen preußischen Kappendecken wider. Ein intelligentes „Raum- im-Raum-Konzept“ mit klaren Linien, eine punktuelle Beleuchtung auf den Tischen sowie eine dezente Möblierung kreieren die für das reinstoff typische intime, unaufgeregt-elegante Atmosphäre. Blickfang des Restaurants ist der Kugelhimmel, der aus 240 silbernen Glaskugeln in unterschiedlichen Größen besteht und den Raum räumlich wie auch akustisch beruhigt, seine Höhe aber zeitgleich spürbar lässt. Optisch potenzieren die intelligent platzierten Spiegel den Horizont in unendliche Weite. Die Farbgestaltung ist bewusst dezent gehalten und besteht neben dem roten Backstein und den schwarzen Eisensäulen vorwiegend aus schwarzen und lindgrünen Designelementen.

Das reinstoff befindet sich in der Schlegelstraße 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags ab 19 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter contact@reinstoff.eu entgegen. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Norddeutscher Gourmet-Monat

Der Norddeutsche-Gourmet-Monat – Stippvisite in den besten Restaurants des Nordens.
Der April ist der ideale Monat für Kurzreisen und die Zeit, die Region und seine Kulinarik kennen zu zu lernen. Ab dem 1. April 2014 genießen Gourmets in vielen Restaurants des Nordens empfohlene Gerichte samt korrespondierender Wein. Darüber hinaus haben die Restaurantgäste bei diversen Veranstaltungen die Chance die Winzer der ausgeschänkten Weine während moderierter Abende persönlich kennen zu lernen. Und als besondere Überraschung erhält jeder Gast Freikarten für einen Besuch der SAVOIR-VIVRE-MESSE in Hamburg.

Das Restaurantverzeichnis ist unter http://savoirvivre.de/die-restaurants-des-nordeutschen-gourmet-monats/ zu finden.

SAVOIR-VIVRE-MESSE (25. – 27. April)
Als Abschlussveranstaltung des Norddeutschen Gourmet-Monats findet in den wohl hanseatischsten Räumen Hamburgs die „SAVOIR-VIVRE-MESSE“ statt. In den historischen Börsensälen, im Herzen der Hansestadt, direkt am Rathaus, werden Winzer ihre wertvollen Erzeugnisse präsentieren und persönlich anwesend sein: Zum Probieren und Diskutieren! Auf dem „Marktplatz der Genüsse“ können Gäste die Hersteller feinster Delikatessen kennen lernen.

Spannende, von Experten geleitete, Seminare zum Thema Wein, Delikatessen und edlen Spirituosen begleiten die Messe.

SAVOIR-VIVRE-MESSE 2014
Weinmesse und Genussmesse in den historischen

Börsensälen der Hamburger Handelskammer vom

25. bis 27. April 2014 –

Eintrittspreis: EUR 9,00 pro Person. Alle Seminare und Tastings im Eintritts-Preis enthalten

SAVOIR-VIVRE-MESSE 2014

Vom 25.-27. April präsentiert die SAVOIR-VIVRE–GOURMETMESSE 2014 Wein und Kulinarik in den Börsensälen der Hamburger Handelskammer.

Wessen Motto die „Kunst, das Leben zu genießen“ ist, sollte sich den April 2014 im Kalender rot anstreichen: Das Reise- und Gourmetmagazin SAVOIR-VIVRE erklärt ihn zum „Norddeutschen-Gourmet-Monat“ (1. – 27. April). 24 Tage besondere Genüsse, die vom 25.-27. April in der „SAVOIR-VIVRE-MESSE 2014“ gipfeln.

SAVOIR-VIVRE-GOURMET-MESSE 2014 (25. – 27. April)
Wein und edle Wässer – Delikatessen – Seminare und Tastings
Vom 25.-27. April 2014 findet in den hanseatischsten Räumen Hamburgs die „SAVOIR-VIVRE- GOURMET-MESSE“ statt. In den alten Börsensälen, im Herzen der Hansestadt, direkt am historischen Rathaus, werden Winzer ihre wertvollen Kreationen präsentieren: Zum Probieren und auch direkt zum Bestellen beim Winzer! Darüber hinaus steht „SAVOIR-VIVRE“ natürlich auch für essbare Köstlichkeiten. Auf dem „Marktplatz der Genüsse“ können Gäste die Teilnehmer des „Norddeutschen-Gourmet-Monats” und die Hersteller feinster Delikatessen und edlen Brände kennen lernen. Spannende, von Experten geleitete, Seminare und Tastings zum Thema Wein und Delikatessen begleiten die Messe: Der Norden dreht auf!

Die SAVOIR-VIVRE-MESSE ist Abschlussveranstaltung des NORD-DEUTSCHEN GOURMET-MONATS.

Norddeutscher-Gourmet-Monat (1. – 27. April)
Winzer und Gastronomen – gemeinsam sind sie am stärksten! SAVOIR-VIVRE ruft den ersten „Norddeutschen-Gourmet-Monat“ aus: Vom Gerry Weber Stadion in Halle (Westfalen) bis rauf nach Sylt werden Restaurateure und Weinschaffende in dieser Zeit gemeinsam abgestimmte „SAVOIR-VIVRE-MENÜs“ kreieren. Ab dem 1. April 2014 können Gourmets in vielen Restaurants des Nordens von SAVOIR-VIVRE empfohlene Gangfolgen samt korrespondierender Weine genießen. Alle Weine und viele Delikatessen stammen von Winzern, die auch auf der Gourmet-Messe ausstellen und dort persönlich für Gespräche bei Wine & Talk zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben die Restaurantgäste bei diversen Veranstaltungen die Chance, die Winzer während moderierter Gala-Abende persönlich kennen zu lernen.

SAVOIR-VIVRE-MESSE 2014:
Weinmesse und Genussmesse in den historischen
Börsensälen der Hamburger Handelskammer –
25. bis 27. April 2014

Eintrittspreis:
EUR 9,00 pro Person. Alle Seminare im Eintritts-Preis enthalten

Weinkulturelles Zentrum in Bernkastel-Kues

In dem historischen Gebäude des St.-Nikolaus-Hospitals hat in Bernkastel-Kues das Weinkulturelle Zentrum seine Heimat gefunden. Das Moselweinmuseum lädt ein zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Weinkulturlandschaft der Mosel mit ihrer 2000-jährigen Geschichte. Informativ und unterhaltsam zugleich ist das multimedial ausgestattete Museum, in dem die Geschichte und die Bedeutung des Weines für die Menschen in der Region kurzweilig erläutert werden.

Info: Weinkulturelles Zentrum Bernkastel-Kues, Cusanusstraße 2, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/4141, info(at)moselweinmuseum.de, www.moselweinmuseum.de, www.moselvinothek.de

Weihnachtsmärkte der Metropolregion Hamburg

Nicht nur in der Hamburger City ist es zur Weihnachtszeit auf den insgesamt 15 Weihnachtsmärkten besonders romantisch, auch das Hamburger Umland mag es dann gern festlich und abwechslungsreich. Von den historischen Altstädten Lübecks, Lüneburgs und Stades über die maritim angehauchten Märkte in Cuxhaven, Glückstadt und Heide bis zu einigen Geheimtipps wie dem barocken Ludwigslust und dem Hundertwassser-Bahnhof in Uelzen – die Metropolregion Hamburg bietet eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit, von der Lüneburger Heide über die Elbe bis nach Holstein. Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) bietet dazu zentral gelegene Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg an, von denen aus man bequem in die Region starten kann.

Weihnachten maritim: Weihnachtsmärkte in Nordseenähe
Im ehemaligen Hamburger Außenposten an der Elbmündung, dem Cuxhavener Stadtteil Ritzebüttel, wird vom 29. November bis zum 30. Dezember der „Weihnachtszauber am Schloss“ gefeiert: Vor der Kulisse des Schlosses Ritzebüttel locken in den Adventswochen ein klassischer Weihnachtsmarkt und der „Park der Sterne“, in dem sich die Besucher von einer außergewöhnlichen Lichtinszenierung verzaubern lassen können (www.tourismus.cuxhaven.de). Auf der anderen Elbseite gründete der dänische König Christian IV. schon um 1600 den Hafen und das Städtchen Glückstadt als Konkurrenz zum damals übermächtigen Hamburger Hafen. Daher geht es in der holländisch anmutenden Kleinstadt in der Vorweihnachtszeit eher maritim zu: Unter dem Motto „Glückstädter Sternenzauber“ können die Besucher vom 29. November bis Weihnachten Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Basare, Theater, Kinderangebote, festliche Menüs und vieles mehr genießen (www.glueckstadt-tourismus.de). Das in Richtung Nordsee gelegene Heide bietet die „Dithmarscher Weihnachtswelt“ vom 25. November bis 23. Dezember neben vielen Buden mit Geschenkartikeln, Leckereien und Getränken auch eine große Eisbahn (www.heide.de).

Weihnachten im historischen Ambiente: hanseatische Klassiker in Lübeck, Lüneburg und Stade
Dort die Adventszeit genießen, wo schon die Buddenbrooks über das Pflaster wandelten: Vom 25. November bis Ende Dezember verwandelt sich die zum UNESCO Weltkulturerbe zählende, mittelalterliche Altstadt von Lübeck in eine stimmungsvoll beleuchtete Weihnachtskulisse mit acht verschiedenen Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten (www.luebecker-weihnachtsmarkt.de). Ebenfalls pünktlich zur Adventszeit legt auch die alte Salz- und Hansestadt Lüneburg ihr Festgewand an: Die Giebel der historischen Häuser erstrahlen im Lichterglanz und verbreiten eine festlich-vorweihnachtliche Stimmung. Auch das historische Rathaus und die Stadtkirchen werden zur Weihnachtszeit illuminiert, und auf der Spitze des Lüneburger Wasserturms prangt als Krone ein riesiger Adventskranz mit einem Durchmesser von dreizehn Metern. Ein stimmungsvoller Geheimtipp ist der Historische Christmarkt rund um die Michaeliskirche am 7. und 8. Dezember: ein stiller Markt, der alljährlich die Besucher in die Zeit der Renaissance entrückt und ihnen noch echte weihnachtliche Vorfreude vermittelt, fern von üblicher Lichterflut und Klangkommerz (www.lueneburg.de). Der Stader Weihnachtsmarkt an der Unterelbe gilt als einer der ältesten Märkte Norddeutschlands und besticht durch seine spektakuläre Kulisse: Pferdemarkt, Fischmarkt und die historische Altstadt erstrahlen im Licht und versetzen die Besucher in vergangene Zeiten zurück. Während der Vorweihnachtszeit ab dem 25. November und bis zum 29. Dezember lädt Stade seine Gäste zum gemütlichen Einkaufsbummel und schwedisch inspirierten – die Hansestadt gehörte einige Jahre zum schwedischen Königreich – Aktionen in die verwinkelten Altstadtgassen ein (www.stade-tourismus.de).

Weihnachtliche Geheimtipps: barockes Ludwigslust und Hundertwasser in Uelzen
Darf es zu Weihnachten etwas ganz Besonderes sein? Dann auf nach Ludwigslust in Westmecklenburg: Der barocke Adventsmarkt auf dem Alexandrinenplatz verzaubert seine Besucher vom 28. November bis zum 1. Dezember mit Märchenwald, Weihnachtssingen und dem traditionellen Nussknacker-, Bauern- und Kunsthandwerkermarkt. Barock kostümierte Schausteller verleihen diesem Adventsmarkt ein ganz besonderes Flair (www.stadtludwigslust.de). Ähnlich künstlerisch geht es zu Weihnachten auch in der Heidestadt Uelzen zu: Die Stadt verwandelt sich mit ihrem „Hundertwasser-Bahnhof“ im Advent in eine glitzernde Weihnachtswelt. Im Mittelpunkt steht das Alte Rathaus, dessen Fassade einen übergroßen Adventskalender darstellt. Allabendlich wird hier das „Fensteröffnen“ mit Weihnachtsgeschichten und Gesang zelebriert (www.uelzenerweihnachtszauber.de).

Weihnachtliche Angebote der Hamburg Tourismus GmbH
Wer gleich mehrere Weihnachtsmärkte in der Metropolregion Hamburg entdecken möchte, übernachtet am besten zentral in Hamburg. Die Spezialisten der HHT bieten für jedermann das passende Bett in City- und Bahnhofsnähe. Buchung und Information telefonisch unter +49 (0) 40 300 51 720 oder online unter www.hamburg-tourismus.de. Und wer gleich den Jahreswechsel im Norden verbringen möchte, bucht die Silvesterpauschale der HHT. Das Angebot ab 299 Euro p. P. beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Frühstück und bietet als Höhepunkt einen Silvesterabend auf dem Fahrgastschiff MS COMMODORE mitten im durch Feuerwerk erleuchteten Hamburger Hafen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Silvesterbuffet mit kalten und warmen Speisen. Zusätzlich kann mit der Hamburg CARD drei Tage lang die Hansestadt und ihr Umland erkundet werden.

Weitere Informationen zur Metropolregion Hamburg finden sich im Internet unter www.metropolregion.hamburg.de

Sterne-Regen für Schlosshotels & Herrenhäuser

Fürstlich speisen in historischen Mauern ist ein besonderes Erlebnis für alle Sinne. Die österreichischen Mitgliedsbetriebe der internationalen Hotelkooperation „Schlosshotels & Herrenhäuser“ können sich über tolle Bewertungen im soeben erschienenen Gourmetführer A la Carte freuen.

Fulminanter Neueinsteiger ist das Landhaus zu Appesbach www.schlosshotels.co.at/appesbach , privater Landsitz in St. Wolfgang am Wolfgangsee (Salzkammergut, Oberösterreich): Seit April dieses Jahres steht hier Spitzenkoch Maximilian Aichinger am Herd (früher „Magazin“ in Salzburg, „Artner“ in Wien und „Freisitz Roith“ in Gmunden) und wurde auf Anhieb mit drei Sternen ausgezeichnet. Die Tester des Guide A la Carte loben seine „stimmige, zeitgemäße Melange aus gehobener Regionalkueche, Ausflügen in internationale Geschmackswelten und phantasievollen vegetarischen Kreationen“. Kredenzt werden die Köstlichkeiten im Restaurant und auf der Terrasse mit traumhaftem Seeblick.

Erstmalig zwei A la Carte-Sterne erhält das Schlosshotel Mailberg ( www.schlosshotels.co.at/mailberg ) mit seinem Restaurant Schlosskeller (nördliches Weinviertel, Niederösterreich). Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft mit idyllischen Weingärten, befindet sich das Anwesen seit dem 12. Jhdt. im Besitz des Souveränen Malteser-Ritterordens. Das Betreiberpaar des Schlosskellers, Verena Schneider und Küchenchef Christoph Schüller (zuvor im „Steirereck“ in Wien), zeichnet für Köstlichkeiten aus frischen saisonalen und bodenständigen Grundprodukten sowie eine spannende Weinkarte verantwortlich.

Unter den Aufsteigern rangiert auch das historische Wasserschloss Gabelhofen ( www.schlosshotels.co.at/gabelhofen, Fohnsdorf, Steiermark), das sich über einen zusätzlichen – und damit dritten A la Carte-Stern – freuen darf. Im Restaurant werden unter eindrucksvollen Gewölben eines gotischen Säulensaals Köstlichkeiten aus der Küche von Roman Kobam serviert. Ebenfalls Neueinsteiger ist das Schloss Mittersill (www.schlosshotels.co.at/mittersill, Salzburger Land), das von den Testern mit einem Stern ausgezeichnet wurde.

Insgesamt zeichnet der A la Carte-Führer 20 österreichische Betriebe der Schlosshotels & Herrenhäuser mit 36 Sternen aus. Der Kooperation gehören rund 80 unabhängige Mitgliedsbetriebe in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Italien (Südtirol, Venetien, Piemont, Toskana) und Bayern an.

Landhaus zu Appesbach, 5360 St. Wolfgang am See, Tel.: +43 (0) 6138 / 2209, Fax: 2209-14, office@appesbach.com, www.appesbach.com

Schlosshotel Mailberg, 2024 Mailberg 1, Tel.: +43 (0) 2953 / 30301, Fax: 30301-10, reservierung@schlosshotel-mailberg.at, www.schlosshotel-mailberg.at

Schloss Gabelhofen, Schlossgasse 54, 8753 Fohnsdorf, Tel.: +43 (0) 3573 / 5555, Fax: 5555-6, hotel-schloss@gabelhofen.at, www.gabelhofen.at

Informationen und Bestellung des kostenlosen Schlosshotel-Führers: Schlosshotels & Herrenhäuser, Austraße 7, 5411 Oberalm bei Salzburg Tel: +43 (0) 62 45 / 90 123, info@schlosshotels.co.at, www.schlosshotels.co.at