Happy Birthday All-Clad

45 Jahre Topqualität für Spitzenköche weltweit

Wäre All-Clad ein Mensch, hätte er oder sie die längste Zeit des Arbeitslebens bereits hinter sich. Die Töpfe und Pfannen des amerikanischen Ultrapremium-Kochgeschirrherstellers sind jedoch ein ganzes Leben lang im Einsatz, und das schon seit 45 Jahren. Das liegt nicht nur am patentierten Herstellungsverfahren, das optimale Wärmeleitung und konstant professionelle Ergebnisse garantiert, sondern auch an der geballten Erfahrung aus fast fünf Jahrzehnten und dem kontinuierlichen Austausch mit Profis auf der ganzen Welt.

Seinen Anfang nahm alles in den späten 1960er Jahren mit dem US-Metallspezialisten John Ulam. Er hatte gerade das patentierte Roll-Bonding-Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe verschiedene Schichten von reinen Metallen und Legierungen zu untrennbaren Einheiten verwalzt werden konnten. Zuerst in anderen Industriezweigen angewendet, entdeckte Ulam schnell das Potenzial für hochwertiges Kochgeschirr und gründete 1971 All-Clad Metalcrafters. Und der Rest ist Geschichte: Produkte zuerst aus der Serie Stainless, später auch aus den Linien Copper-Core und Stainless with d5 Technology eroberten die Küchen der Welt und finden sich heute bei so renommierten Köchen wie Thomas Keller***, Daniel Boulud***, Harald Wohlfahrt*** oder Daniel Humm***.

„Produkte von All-Clad suchen in professionellen Küchen ihresgleichen. Sie helfen uns, effizient zu kochen und gutes Essen zuzubereiten“, heißt es aus den USA von David Chang, Gründer der internationalen Momofuku Restaurantgruppe. Drei-Sterne-Legende Harald Wohlfahrt aus der Traube Tonbach sagt: „Ich koche am liebsten mit All-Clad, weil die Produkte im Spitzengastronomie-Alltag eine so große Funktionalität haben. Das Ergebnis ist immer optimal, egal ob auf Gas oder Induktion“. Und Zwei-Sterne-Koch Tim Raue, der seit Jahren mit All-Clad arbeitet, ergänzt: „All-Clad mit anderen Töpfen und Pfannen zu vergleichen, ist wie einen Ferrari mit einem Fahrrad zu vergleichen.“

Auch von langjährigen Freunden und Partnern gibt es Glückwünsche: „Happy Birthday All-Clad, schön, dass es Euch gibt! Auf dass Ihr noch lange der perfekte Partner für unser Top-Fleisch seid“, wünscht Wolfgang Otto, Inhaber und Geschäftsführer von Otto Gourmet. Ralf Bos von Bos Food fügt hinzu: „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit All-Clad zusammen, weil wir beide nur perfekte kulinarische Lösungen anstreben. Da ist es doch klar, dass wir uns schon auf die nächsten 45 freuen!“

Das Geheimnis des Ultrapremium-Kochgeschirrs liegt in der Produktion: Nach dem Roll-Bonding erhalten die Töpfe und Pfannen beim Hydroformen ihre endgültige Form, wobei die Materialstärke auch in den Biegezonen erhalten bleibt. Das Ergebnis: Das Produkt umschließt seinen Inhalt von allen Seiten und bis ganz nach oben mit einem perfekten Wärmefeld. Alle Modelle verfügen über ergonomische Kaltstahlgriffe, die einfaches Handling garantieren, die mehrfache Politur des Kochgeschirrs von Hand sorgt für die optimale Porengröße und verhindert das Anhaften von Bratgut. All-Clad liefert alle Töpfe und Pfannen mit einer lebenslangen Garantie aus.

www.all-clad.de

Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Kulinarische Institution feiert 30. Jubiläum

Was 1987 durch den Zusammenschluss von  visionären Gastronomen und Hoteliers als Kooperation Gastliches Wikingland e.V. im Raum Schleswig/Flensburg begann, entwickelte sich in den letzten 30 Jahren zu einer landesweiten Institution mit Strahlkraft in ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus. Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) hat mit seinem Engagement, trendgebende Gastköche aus ganz Europa an die heimischen Herde zu holen, die hohe Küche und den Feinschmecker-Tourismus in Schleswig-Holstein entscheidend geprägt. Die Grundziele sind gleich geblieben: Den Tourismus in den umsatzschwachen Wintermonaten zu beleben * den kulinarischen Horizont der Mitarbeiter und Gäste durch die Trendküchen Europas zu erweitern * Netzwerke aufzubauen * neue Gästekreise zu akquirieren * die Qualitätsprodukte Schleswig-Holsteins bekannt zu machen und letztlich den ‚echten Norden‘ als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren. Das Konzept ist so erfolgreich, dass sich in den vergangenen drei Jahrzehnten eine exzellente Restaurant-Landschaft im Norden entwickelt hat.

***Harald Wohlfahrt: „Ich wurde von den Menschen von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Das SHGF ist fester Bestandteil meines Terminkalenders.“ **Michael Kempf: „Herzliche Glückwünsche zu 30 kulinarisch wertvollen Jahren! Für mich bedeutet das SHGF in erster Linie, viele begeisterungsfähige Gäste kennenzulernen.“ Cornelia Poletto: „Ich finde es wichtig, dass die kulinarische Vielfalt des Nordens beim SHGF so großartig zur Geltung gebracht wird.“ Henri Bach: „Wir lernen beim SHGF interessante Menschen kennen, bauen Netzwerke auf und profitieren von der starken Medienarbeit.“ „Das Konzept des SHGF begeistert nicht nur Gäste, sondern ist auch für uns Gastköche eine große Bereicherung: gute Organisation, nette Gäste und tolle Gastgeber“, sagt der 2×2 Sterne-Koch Rolf Fliegauf aus der Schweiz.
Zur Jubiläumssaison präsentieren die 15 Mitglieder der Kooperation wieder besondere Perlen der Gourmetszene. Die Auftaktgala  am Sonntag, 18. September 2016, im Park Hotel Ahrensburg legt den Fokus auf die hervorragenden Köche der Mitgliedshäuser. Als Highlight für die 180 Galagäste gibt der langjährige 3-Sterne-Träger Nils Henkel sein Debüt am Festivalherd. Zusammen mit fünf Küchenchefs aus SHGF-Betrieben, wie *Lutz Niemann, Matthias Gfrörer, Marc Ostermann, Gunnar Hesse und Lokalmatador Dominik Köndgen, werden sie regionale Top-Produkte aus ökologischem Anbau zu inspirierenden Kreationen verarbeiten. „Wir wollen ganz bewusst zum 30. Jubiläum auch unsere eigenen Köche in den Fokus stellen, um zu zeigen, was sie in den letzten Jahren gelernt und wie sie sich weiterentwickelt haben“, sagt Klaus-Peter Willhöft, Präsident des SHGF.

Der Auftaktgala folgen 32 hochkarätig besetzte Veranstaltungen in den 15 Mitgliedsbetrieben. Bis 2004 war das Waldhaus Reinbek Mitglied beim SHGF. Die Kooperation Gastliches Wikingland freut sich, das heute von Claudia Schunke und Direktor Moritz Kurzmann geführte 4-Sterne-Hotel am idyllischen Sachsenwald wieder in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. 17 Gastköche und zwei Gastköchinnen treten vom 18. September 2016 bis zum 12. März 2017 an, den ‚echten Norden‘ mit ihrer Kochkunst zu verzaubern. Aus dem Ausland dabei sind die Dänen Kenneth Hansen und René Mammen mit ihrer naturnahen ‚Nordischen Küche‘. Rolf Fliegauf aus der Schweiz freut sich auf seinen zweiten Einsatz diesmal in Ratzeburg. Aus der schönen Steiermark reist Manuel Liepert erstmals zum Festival an den Großen Segeberger See.

Vier Freunde hat sich Gunnar Hesse auf die Insel Amrum eingeladen, denn der Spaß darf nicht zu kurz kommen: Patrick Gebhardt, Stefan Schleier, Andreas Scholz und Andreas Springer wollen mit ihrer Art zu kochen, die Nordseeinsel rocken. Bereits eingespielt im SHGF-Orchester sind: Jacqueline Amirfallah, Maria Groß, Dirk Hoberg, Michael Kempf, Thomas Martin, Marco Müller, Hendrik Otto, Christoph Rüffer, Ronny Siewert und Harald Wohlfahrt.

Sein 10-jähriges Jubiläum feiert die ‚Tour de Gourmet Jeunesse’ am 8. Januar 2017. Die für den Nachwuchs zwischen 18 und 35 Jahren konzipierte Erlebnisreise hat vom Start weg Erfolgsgeschichte geschrieben. Sie trifft den Zeitgeist mit ihrer hochwertigen Küche zu bezahlbaren Preisen in einer lockeren Atmosphäre mit Gleichgesinnten. 40 Gäste werden mit dem Audi Shuttleservice von Ahrensburg über Ratzeburg nach Reinbek chauffiert, um ein köstliches 4-Gänge-Menü zu vernaschen.

Auch die im letzten Jahr gestartete ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ für Alleinreisende ab 40 Jahren, hat durchweg positive Resonanz erzielt. Das Potential ist groß mit rund 15,9 Mio. Menschen, die allein in Deutschland leben. Zum Finale der 30. Saison am 12. März 2017 genießen 38 Gäste den Roadtrip in Audi Limousinen von der Holländischen Stube über das Ringhotel Waldschlösschen Schleswig bis zum Romantikhotel Kieler Kaufmann.

„Wir respektieren die Wünsche unserer Gäste nach mehr Kommunikation in einer lockeren Atmosphäre bei gleichzeitig anspruchsvoller Küche und Tafelkultur“, erklärt Klaus-Peter Willhöft. Daher finden in einigen Mitgliedshäusern auch Küchen- und Restaurantpartys oder andere Darbietungsformen statt. Die Preise für die 5-Gänge-Menüs inkl. aller korrespondierender Getränke bewegen sich zwischen 140 € und 185 €. Diese Preisspanne ist nur zu realisieren durch die teils langjährige Unterstützung folgender Partner: Champagner Lanson als prickelnder Starter, Schlumberger mit seiner großen Auswahl an exzellenten Weingütern, Selters Mineralquellen mit der perfekt zu Wein passenden Wasser-Range, Chefs Culinar, Niehoffs Vaihinger Säfte und Heimbs Kaffee sowie NONINO zu den Petit Fours. Den Shuttle-Service zur Auftaktgala, 10. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ und 2. ‚Tour de Gourmet Solitaire‘ übernimmt wieder unser exzellente Carpartner Audi. Neu im Portfolio sind die Deutsche See mit frischen Fisch- und Meeres-Produkten sowie als norddeutscher Bierpartner die Störtebeker Braumanufaktur.

Aktuelle Infos zu Terminen, Gastköchen und Arrangements finden Sie unter www.gourmetfestival.de.

Eckart Witzigmann

Er ist Koch des Jahrhunderts, der erste Drei-Sterne-Koch Deutschlands, Professeur de la Cuisine und Patron
des Restaurant Ikarus. Und im Juli wird er 75. Zu Ehren von Eckart Witzigmann feiert das Restaurant Ikarus
im Hangar-7 ein einmonatiges kulinarisches Geburtstagsfest, zu dem sich einzigartige Gäste als Gratulanten
einstellen.

Es fehlen einem die Superlative, um Eckart Witzigmanns Bedeutung für die deutschsprachige Hochküche zu
beschreiben. Das Wort „Doyen“ trifft es wohl am Besten, denn klar ist: Keiner hat die Kochszene in Deutschland
und Österreich so geprägt wie der Mann aus dem Salzburger Kurort Bad Gastein, der auszog, um die Welt zu
begeistern.

13 Jahre lang sammelte er im Ausland Erfahrungen in erstklassigen Restaurants. Besonders inspiriert wurde er
dabei von Paul Bocuse in Lyon und den Brüdern Haeberlin im Elsass. Ab 1971 prägte Witzigmann im legendären
Münchener Tantris eine Epoche. 1973 wurde das Restaurant mit dem ersten und 1974 mit dem zweiten Michelin-
Stern ausgezeichnet. 1978 folgte dann das Aubergine, Witzigmanns erstes eigenes Restaurant. Ein Jahr nach der
Eröffnung erhielt Eckart Witzigmann drei Michelin-Sterne – als erster deutschsprachiger Koch überhaupt und
als zweiter Koch außerhalb Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die Auszeichnungen, die Eckart Witzigmann so einzigartig machen. Wer seinen
Sonderstatus verstehen will, muss nur einen Blick auf die Liste jener Köche werfen, die bei Witzigmann gelernt
haben. Es ist eine Liste, die von Sternen nur so glänzt: angeführt von Harald Wohlfahrt, Claus-Peter Lumpp und
Christian Jürgens, über die nicht weniger bedeutenden Sterneköche Bobby Bräuer, Hans Haas oder Karl Heinz
Hauser bis hin zu TV-Berühmtheiten wie Johann Lafer oder Alfons Schuhbeck.

Meilensteine in einem Leben, die wohl für immer unerreicht bleiben und die 1994 in logischer Folge zu der von
Gault Millau vergebenen Auszeichnung als Koch des Jahrhunderts führten.
Eckart Witzigmann wurde damit endgültig zu einer lebenden Legende der Kochszene. Wer in den darauffolgenden
Jahren in den Genuss seiner Kochkunst kommen wollte, musste ein gekröntes Haupt sein oder zur richtigen
Zeit am richtigen Ort – oder eben beides. So kochte er für gekrönte Häupter wie Queen Elizabeth II., König
Harald von Norwegen, König Carl-Gustav und Königin Silvia von Schweden oder den Maharadscha von Jaipur.
„Normalsterbliche“ erlebten ihn von 2006 bis 2008 auf seiner Tour durch europäische Städte mit den gefeierten
Kulinarik-Show-Projekten Witzigmann Palazzo und Witzigmann & Roncalli Bajazzo.
Im Jahr 2003 sorgte Witzigmann dann mit einer neuen Aufgabe für Aufsehen: als Patron des Restaurant Ikarus
ist er seither der Schirmherr des Gastkochkonzepts: ein weltweit einzigartiges kulinarisches Konzept, das
Monat für Monat die besten Spitzenköche der Welt nach Salzburg bringt. Witzigmann fungiert dabei als Berater
und Mentor, stimmt sich mit Executive Chef Martin Klein bei der Auswahl der Gastköche ab und steht dem fast
50-köpfigen Ikarus Team stets mit Rat und Tat zur Seite.
Wo also wäre ein besserer Boden, diesen Mann zu ehren, als im Hangar-7? Zum 75. Geburtstag von Eckart
Witzigmann rollt das Restaurant Ikarus den Roten Teppich aus und lädt zu einer Feier, die wie der Jubilar
selbst das Zeug zur Legende hat. Denn als Gratulanten stellen sich einige von Witzigmanns besten Freunden,
wichtigsten Wegbegleitern und bedeutendsten Schülern aus den vergangenen Jahrzehnten ein – und kochen als
Geschenk ein Menü, das einen Monat lang jeder Gast im Restaurant Ikarus genießen kann.

Im Juli 2016 wird daher ausnahmsweise einmal kein internationaler Spitzenkoch im Hangar-7 gastieren. Es
werden gleich mehrere sein. Wer diese sind, wird aber noch nicht verraten – kleine Überraschungen machen
schließlich eine gute Party erst richtig spannend. Eines aber steht jetzt schon fest: Diese Jubiläumsfeier sollte
man unter keinen Umständen verpassen.

4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Die ersten Termine von Februar bis Juni 2016 waren ein voller Erfolg. Weitere Termine in der zweiten Jahreshälfte sollen nun folgen. Wochenlang hat Christian Bau die Namen der Gastköche geheim gehalten. Nun ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet der Drei-Sterne-Koch einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören. Gäste dürfen sich auf Peter Knogl vom Cheval Blanc, Sergio Herman und Nick Bril vom The Jane sowie Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube freuen.

Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau. Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau amVierwaldstätter See, am 12. Juni kochte Bau gemeinsam mit Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Am 16. Oktober 2016 wird Peter Knogl für das besondere Kocherlebnis ins Saarland reisen. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois, und hat seither sein Restaurant an der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken drei Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

„6-Hands-Dinner“ muss es eigentlich am 20. November 2016 heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Benelux angesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember 2016 schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube in Tonbach, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen. Wir sind einfach nur dankbar.“

Jedes „4-Hands Dinner“ ist inklusive Apéritif und wird mit passenden Weinen sowie Café angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 285 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

www.victors-fine-dining.de

Christian Bau & friends

Sensationeller Endspurt der „4-Hands-Dinner“-Reihe

Wochenlang hat Christian Bau die Namen geheim gehalten. Nun aber ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet Christian Bau einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören!

• Peter Knogl (Cheval Blanc, Basel) am 16. Oktober
• Sergio Herman und Nick Bril (The Jane, Antwerpen) am 20. November
• Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Tonbach) am 4. Dezember

Die 4-Hands-Dinner kosten je € 285,– (Knogl) und € 350,– (Herman, Wohlfahrt). Apéritif, Weinbegleitung und Café sind inklusive sowie ein kostenloses Zimmer-Upgrade für Übernachtungsgäste im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Zu den Gastköchen. Am 16. Oktober läutet Bau mit Peter Knogl das zweite und letzte Halbjahr der kulinarischen Eventreihe ein. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 im Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois und seither hat er sein Restaurant in der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken ebenfalls 3 Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

Am 20. November muss es eigentlich „6-Hands-Dinner“ heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Beneluxangesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen … Wir sind einfach nur dankbar.“

Hintergrund: Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau.

Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau (Vierwaldstätter See), am 12. Juni begrüßte Bau Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Spätes Essen macht nicht dick

Auf das „was“ und „wieviel“ kommt es an

„Iss nicht mehr so spät, sonst wirst du dick“. Diesen
„Rat“ kennen wohl die meisten von uns. Aber ist das eigentlich
zutreffend? Das King’s College in London wollte es genauer wissen
und hat eine Studie mit 1.620 Kindern im Alter von 4 bis 18 Jahren
durchgeführt. Überraschend stellten sie fest, dass Kinder und
Jugendliche, die noch spät am Abend essen, kein erhöhtes Risiko für
Übergewicht haben.

Die Wissenschaftler nahmen in den Jahren 2008 bis 2012 verschiedene
Daten der Jungen und Mädchen auf. Der Körpermassenindex (BMI) wurde
anhand von Körpergewicht und -größe, Alter und Geschlecht
berechnet, um das Gewicht einschätzen zu können. Die jungen
Probanden beziehungsweise ihre Eltern füllten jährlich ein
Ernährungsprotokoll für vier aufeinanderfolgende Tage aus, anhand
der die tägliche Energie- und Nährstoffaufnahme sowie die übliche
Zeit des Abendessens (vor oder nach 20 Uhr) bestimmt wurden.

Frühere Studien ließen vermuten, dass die Zeit der Nahrungsaufnahme
die innere Uhr und damit auch Stoffwechselprozesse beeinflusst. Das
wäre auch für die Gewichtsregulation von Bedeutung. In der aktuellen
Untersuchung hatten jedoch Kinder und Teenager, die zwischen 20 und 22
Uhr aßen, kein höheres Übergewichtsrisiko als Altersgenossen mit
einem Abendbrot vor 20 Uhr. Auch die Energieaufnahme veränderte sich
nicht mit dem Zeitpunkt der Mahlzeit, schreiben die Wissenschaftler im
„British Journal of Clinical Nutrition“.

Bei der Nahrungsqualität gab es vereinzelte Unterschiede, die aber
nicht wesentlich waren. So nahmen Jungen (4-10 Jahre) mit einem
späten Abendessen über den Tag verteilt etwas mehr Eiweiß zu sich,
während Mädchen (11-18 Jahre) weniger Kohlenhydrate aufnahmen.
„Allerdings aß nur eine begrenzte Zahl der Kinder nach 20 Uhr, was
die Ergebnisse möglicherweise beeinflusst hat“, gibt die Autorin
Dr. Gerda Pot zu bedenken. Mögliche Einflussfaktoren auf das Gewicht
wie das Weglassen des Frühstücks, körperliche Aktivität und die
Schlafdauer wurden noch nicht berücksichtigt.

„Viel wichtiger als der Zeitpunkt der Mahlzeiten ist die über den
ganzen Tag aufgenommene Energiemenge“, erklärt
Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom aid infodienst. Das gilt
für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Wer viel snackt, verliert
leicht den Überblick, und das kann sich auf der Waage niederschlagen.
Mit fest geplanten Mahlzeiten fällt es leichter, die richtigen
Lebensmittel und angemessenen Portionsgrößen auszuwählen. Das muss
natürlich auf den Alltag der Familie abgestimmt ein, so Seitz. Neben
einer ausgewogenen Ernährung brauchen Kinder viel Bewegung und
ausreichend Schlaf, um fit zu sein und ein gesundes Körpergewicht
halten zu können.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&aid=10266822&fileId=S0007114516000635

Harald Wohlfahrt

Mit einem Festakt feierten 250 Gäste der Traube Tonbach am vergangenen Montag das 40-jährige Herdjubiläum von Spitzenkoch Harald Wohlfahrt. Zu Ehren des dienstältesten deutschen Dreisterners kochten gleich sechs seiner erfolgreichsten Schüler aus der Vergangenheit und Gegenwart. Für den besonderen Anlass kehrten die Drei-Sterne-Köche Klaus Erfort aus Saarbrücken, Christian Bau aus Perl-Nennig und Thomas Bühner aus Osnabrück sowie die zweifach besternten Kollegen Silvio Nickol aus Wien und Lokalmatador Jörg Sackmann aus Baiersbronn an ihre einstige Ausbildungsstätte im Tonbachtal zurück. Neben den angereisten Gastköchen gratulierten auch Wohlfahrts langjähriger Stellvertreter Torsten Michel und Pâtissier Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube mit einem Gang im Gala-Menü. Ganz im Zeichen des eindrucksvollen Lebenswerks würdigten die Festredner des Abends seine vielfältigen Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Höchstbewertungen in allen relevanten kulinarischen Publikationen seit über 24 Jahren. Alexander Bonde, zuständiger Tourismusminister für Baden-Württemberg, bezeichnete Wohlfahrt als Leitstern für die Gastronomielandschaft, der ohne jegliche Starallüren zum Star geworden sei. Martin Keppler, Geschäftsführer der IHK Nordschwarzwald, betonte insbesondere seinen prägenden Einfluss und die Vorbildrolle für den Nachwuchs.

Harald Wohlfahrt zuhause – auch in seiner Küche ist Wohlfahrt der Schärfste mit CHROMA type 301

„Harald Wohlfahrt“ weiterlesen

150 Sterneköche bei der Nacht der Sterne

Rund 150 Michelin-Sterneköche und 17 Haubenköche (Österreich) kamen gestern Abend bei der „Nacht der Sterne“ zusammen. Veranstaltet wurde sie von der AHGZ – Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und Burg Staufeneck. Schauplatz war das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.

Markus Semmler, Berliner Meisterkoch 2016,

Unter anderem standen so prominente Namen wie Markus Semmler (1 Stern), Sascha Stemberg (1 Stern), Hendrik Otto (2 Sterne), Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Sven Elverfeld (3 Sterne) und Thomas Bühner (3 Sterne) auf der Gästeliste. Die rund 600 geladenen Gäste sowie die internationalen Kochgrößen wurden vom Team Burg Staufeneck unter der Leitung von Sternekoch Rolf Straubinger und Klaus Schurr mit kulinarischen Meisterleistungen versorgt.

Ein Programm-Highlight des Abends war die Präsentation des Hornstein-Rankings von Champagne Laurent-Perrier mit den 200 besten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Geehrt wurde unter anderem Sternekoch Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn), der zu den diesjährigen Gewinnern zählt. Mehr Infos hierzu gibt es auf www.hornsteinranking.de

Karneval ohne Kater

Gut essen, viel Wasser und kein Durcheinander

Für Karnevalsfans bringt die fünfte Jahreszeit manch eine feucht-fröhliche Party oder Sitzung mit sich. Oft folgen am nächsten Tag stechende Kopfschmerzen, großer Durst, Übelkeit und Schlappheit – eben Katzenjammer pur. Sicher verhüten lässt der sich nur durch Abstinenz. Doch wenn es ein oder zwei Gläser mehr werden, lässt sich das Übel mit ein paar Tricks wenigstens mildern.

„Eine ganz wichtige Grundregel ist: Trinken Sie nie auf leeren Magen“, sagt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst, Bonn. Eine gute Grundlage für die Party ist eine leichte Mahlzeit aus ballaststoffreichem Gemüse und Rohkost mit Kartoffeln, Getreide, Reis oder Nudeln. „Sie sorgt dafür, dass der Alkohol nicht so schnell ins Blut und damit in den gesamten Körper gelangen kann. Außerdem kann ein Teil des Alkohols so bereits im Magen durch Enzyme abgebaut werden.“ Fettreiche Krapfen dagegen sind vielleicht lecker, aber weniger empfehlenswert: Sie belasten den Magen zusätzlich.

Alkohol wirkt auch Harn treibend. Mit dem Wasser entzieht er dem Körper jedoch auch lebenswichtige Mineralien. So bringt er das Flüssigkeits- und Mineraliengleichgewicht aus dem Lot und stört den Stoffwechsel insgesamt. „Das lässt sich verhindern, wenn man zwischendurch immer mal wieder ein Glas Mineralwasser oder Apfelschorle trinkt“, rät Harald Seitz. Damit wird gleichzeitig der Alkoholkonsum begrenzt.

Das Kater-Risiko hängt vor allem natürlich von der konsumierten Alkoholmenge ab. Je mehr Alkohol in kurzer Zeit getrunken wird, umso weniger kommt der Körper mit dem Abbau hinterher. In der Leber entsteht ein Rückstau an Acetaldehyd. Dieses Abbau-Zwischenprodukt ist giftig und hauptsächlich für den Kater verantwortlich. Daneben spielt auch die Art des Alkohols eine Rolle. Kohlensäure oder Glukose beispielsweise können die Beschwerden verstärken, weil sie den Acetyldehyd-Abbau hemmen. Und: Je mehr sogenannte Fuselalkohole (Nebenprodukte beim Gärungsprozess) ein Getränk enthält, umso größer ist die Gefahr, dass es einen heftigen Brummschädel gibt. Diese Stoffe stecken vor allem in dunklem Alkohol und in minderwertigen Produkten. „Generell sollte man möglichst bei einer Alkoholsorte bleiben“, ergänzt Seitz. Unterschiedliche Getränke mit unterschiedlichen Wirkstoffen überfordern den Körper.

Spätestens wenn sich die ersten Symptome bemerkbar machen, sollte man dem strapazierten Stoffwechsel Ruhe gönnen. Dem Katzenjammer am nächsten Morgen begegnet man am besten mit einem ordentlichen, mineralstoffhaltigen Frühstück – zum Beispiel mit sauren Gurken, Matjes, Gemüsebrühe oder Früchtemüsli -, mit ausreichend nicht-alkoholischer Flüssigkeit und anschließend viel Bewegung an der frischen Luft.
Eva Neumann, www.aid.de

Risikofaktor Übergewicht

Fit sein ist gut, schlanker sein ist besser

Wer stark übergewichtig ist, kann die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit offenbar auch durch eine sehr gute Fitness nicht ausgleichen. Das lässt eine Studie aus Schweden vermuten, an der 1,3 Millionen Männer teilnahmen. Die Probanden waren zu Untersuchungsbeginn durchschnittlich 18 Jahre alt. Das Körpergewicht wurde anhand des Körpermassenindex (BMI) beurteilt, der sich aus dem Verhältnis von Gewicht zu Körpergröße ergibt. Die Mediziner bestimmten den Fitnesslevel anhand eines Leistungstests auf einem Fahrradergometer und teilten ihn in eine 5-Punkte-Skala ein.

Männer in der höchsten Fitnesskategorie hatten statistisch ein um 48 Prozent geringeres Sterberisiko im Vergleich zu Probanden im niedrigsten Fünftel. Die Auswertung der Daten zeigte, dass sich der positive Effekt einer guten sportlichen Leistungsfähigkeit mit steigendem Übergewicht reduziert. Bei Adipositas ließ sich ein positiver Effekt gar nicht mehr nachweisen. Bei Normalgewichtigen war die Sterbewahrscheinlichkeit – unabhängig von ihrer Fitness – geringer als bei stark Übergewichtigen auf einem hohen Fitnesslevel.

Die Wissenschaftler geben allerdings zu bedenken, dass nur die Daten von Männern und relativ frühe Todesfälle in die Auswertung eingegangen sind. Zudem können sich Körpergewicht und Fitnesslevel im Laufe der Jahre ändern. Weitere Studien sollen folgen, um auch die Auswirkungen im höheren Alter zu untersuchen.

Übergewicht ist kein unabänderliches Schicksal. „Wer im neuen Jahr ein paar Kilo abnehmen möchte, erreicht das am besten durch eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung im Alltag.“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom aid infodienst. Das muss nicht das Fitnessstudio sein. Es hilft bereits, häufiger die Treppe statt den Aufzug und das Fahrrad statt das Auto zu nehmen. „Crash-Diäten sind für eine langfristige Gewichtsabnahme nicht geeignet“, so Seitz. Häufig liegt das Gewicht nach der Diät höher als vorher, und die einseitige Lebensmittelauswahl kann zu Nährstoffdefiziten führen. Und allemal besser für den Geist und verkrampftes Kalorienzählen ist laut Harald Seitz ein gerüttelt Maß an Gelassenheit: „Wichtiger als eine Zahl auf der Waage ist aber immer das eigene Wohlfühlgewicht. Man sollte sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen und immer noch genießen können“.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://ije.oxfordjournals.org/content/early/2015/12/20/ije.dyv321