6 Events und Festivals für Feinschmecker in Holland

Von ‚Bokbier‘ und Wein über deftige Aale bis hin zu süßen Schokoladenträumen ist in den Hansestädten für ein festliches 3-Gänge-Menü gesorgt. Mit diesen kulinarischen Events und Festivals begibt man sich 2019 auf eine Sinnesreise durch die niederländischen Hanse.

Von ‚Bokbier‘ und Wein über deftige Aale bis hin zu süßen Schokoladenträumen ist in den Hansestädten für ein festliches 3-Gänge-Menü gesorgt. Mit diesen kulinarischen Events und Festivals begibt man sich 2019 auf eine Sinnesreise durch die niederländischen Hanse.
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Matjes-Vielfalt von "Deutsche See" – die Renaissance eines Klassikers

Wenn das erste Matjes-Fass am 6. Juni 2012 in Bremen versteigert wird, fällt der Startschuss für die neue Matjes-Saison. Gastronomen finden bei „Deutsche See“ Fischmanufaktur vielfältige Variationen dieser Spezialität. „Momentan beobachten wir einen deutlichen Trend zu traditionellen Produkten. Dadurch erfährt der Matjes gerade eine Renaissance. Von den Gästen wird der Matjes wegen seiner zarten Konsistenz geschätzt und wird heute sowohl bewährt als auch modern interpretiert serviert. So findet man nach wie vor den Klassiker Matjes nach Hausfrauenart aber auch neue Kreationen wie Matjes-Tatar auf der Speisekarte. Durch den aktuellen Trend haben Gastronomen eine große Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten, Matjes ihren Gästen zur Saison anzubieten. Sogar die Spitzengastronomie hat den Matjes wieder für sich entdeckt und kreiert mit der Delikatesse spannende Gerichte“, sagt Nadine Krüger, Produktmanagerin für den Bereich Gastronomie bei „Deutsche See“.

Matjesspezialitäten von „Deutsche See“ werden mit großer Sorgfalt ausgewählt und schonend veredelt. Die edelste Variante bieten die Matjes-Doppelfilets „Primtjes“, da nur die jüngsten und zartesten Heringe für diese Spezialität verwendet werden. Mit einem angenehm festen Biss überzeugen die Matjes-Filets „Hanse“. Die Rauchmatjesfilets „Smoky“ mit feinem Räuchergeschmack sind eine besondere Delikatesse, die nach nordischer Art zubereitet sind, also als Filet und nicht an der Gräte reifen. Mit den köstlichen Matjes-Spezialitäten von „Deutsche See“ Fischmanufaktur verfügen Gastronomen über vielfältige Einsatzmöglichkeiten und können am Buffet kreative Akzente setzen. Gleichzeitig ist Matjes gut portionierbar und ermöglicht eine effiziente Kalkulation.

Matjes von „Deutsche See“ Fischmanufaktur:
Matjes-Doppelfilets „Primtjes“: Die königliche Matjes-Spezialität aus Holland, handfiletiert, besonders zart und mild, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Gourmet“: Für höchste Feinschmeckeransprüche. Besonders fein und mild gesalzen, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Hanse“: In leichter Salzlake gereift, mit angenehm festem Biss, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren
Rauchmatjesfilets „Smoky“: Nach nordischer Art, mit feinem Räucheraroma, aus zertifizierter Fischerei, in Öl

„Deutsche See“ mit Hauptsitz in Bremerhaven ist in Deutschland die Nummer Eins bei der Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten. In bundesweit mehr als 20 Niederlassungen beschäftigt das Unternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und beliefert mehr als 35.000 Kunden vom Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Top-Gastronomie über Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie. Der weltweite Einkauf hochwertiger Rohwaren, die sorgfältige und kundenindividuelle Produktion und Veredelung in der Bremerhavener Manufaktur, das überdurchschnittliche Qualitätsmanagement und die im Markt einzigartige Logistik zeichnen das Unternehmen aus. Seit November 2003 gehört die Feinkostmarke BEECK zu „Deutsche See“. Als Marktführer ist sich das Unternehmen der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung zum nachhaltigen Schutz der natürlichen Ressourcen bewusst. „Deutsche See“ engagiert sich schon lange aktiv für den Erhalt der Fischbestände und den Umweltschutz und wurde dafür im November 2010 als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: Auf www.deutschesee.de finden Sie alles Wissenswerte rund um Fisch und Fischgenuss.

Bernhard Stützer

„Alles wird gut!“
Bernhard Stützer
Hanse Stube
Excelsior Hotel Ernst
Trankgasse 1-5 / Domplatz
50667 Köln

http://www.excelsiorhotelernst.com/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/198/index.html

Name:
Stützer
Vorname:
Bernhard
Geburtstag:
19.09.
Geburtsort:
Wohnort:
Köln

Stationen

Hanse Stube, Köln

Westbury Hotel, Dublin
Hotel St. Gotthard, Zürich
Hilton International, Düsseldorf 
Küchenmeisterprüfung zu IKH Koblenz
Ausbildung im Restaurant „Hüttenstübchen“ in Salzgitter Heerte 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Einen ruhigen , zurücklehnenden und schlemmenden Gast. Er sollte auch Zeit mitbringen.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit meinem Freund Herbert – Hobbykoch aus Österreich.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau gerne in ein 3-Sterne Restaurant in Paris.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt – gebraten auf einem schönen Risotto.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Immer gut gelaunt!
  6. Ihr Motto?
    „Alles wird gut!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Kalbsleber „Berliner Art“
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Kümmel
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rahmspinat
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Kartoffelpüree mit Sauce
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Lukas Podolski
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Reibekuchen
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Ich versuche eigentlich immer ein anderes Restaurant zu testen.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Portugal – Algarve – da gibt es sehr viele schöne Restaurants wo man sich zurücklehnen und genießen kann.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Es gibt einfach zu viele Gute! Wenn ich einen nennen soll, ist es Paul Bocuse!
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Ausgeglichen, hilfsbereit, loyal und gut zuhören können. Ich versuche es jedem Recht zu machen.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Gut zuhören können, gut umsetzen können, kreativ, innovativ und spontan.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Verschlafen
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich bin zu gutmütig!
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ehrlichkeit, stressresistenter und sie sind anpassungsfähiger.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Portugal
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Frankreich und Südafrika
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Kaffee jeder Art.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Schöne Rotweine
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Weniger – aber gerne mal zu Hause mit meiner Frau auf der Terrasse.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Meinen Garten und Orchideen pflegen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Natur – Rad fahren!
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Das ist ganz lange her – aber die Architektur im alten Ägypten interessiert mich sehr!
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Nie gezählt – aber reichlich!
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Dokumentarfilme
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Konzepte und Systeme auf recht erhalten.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Beim Bankett anrichten hatten wir kein Fleisch mehr und es standen noch zwei Stapel Teller da. Das Fleisch war so versteckt, dass wir es nicht gefunden haben…
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner Frau

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Berliner Kaufhof-Häuser

Berliner Kaufhof-Häuser verlängern Grüne Woche mit Spezialitäten aus Mecklenburg-Vorpommern

Spezialitäten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt es auch im Anschluss an die Internationale Grüne Woche reichlich in Berlin zu kaufen. Galeria Kaufhof am Alexanderplatz und am Ostbahnhof führen gemeinsam mit dem Verein Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern eine zweiwöchige Mecklenburg-Vorpommern Aktion durch. Insgesamt ist unser Bundesland mit ca. 220 Produkten und Spezialitäten von 21 Unternehmen vom 27. Januar bis 07. Februar 2009 in den Feinschmeckerparadiesen der beiden Häuser vertreten. An allen Tagen kann verkostet werden, besonders aber jeweils von Donnerstag bis Sonnabend.

Diese Aktion wird vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz gefördert. „Es ist richtig den Schwung der Grünen Woche zu nutzen und praktisch fast nahtlos von den Messehallen in die Feinschmeckerabteilungen der Warenhäuser zu ziehen. Der Berliner Markt ist für unsere Unternehmen der Lebensmittelbranche äußerst wichtig. Er liegt nahezu vor der Haustür. Zudem gibt es ausgezeichnete Synergien zwischen Tourismus und Handel. Beim Urlaub in unserem Land lernen die Berliner unsere Produkte kennen. Und umgekehrt kann der Genuss unserer Spezialitäten in der Hauptstadt auch die Lust auf einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern wecken“, erklärt Minister Dr. Till Backhaus.

Die Palette reicht von Käsespezialitäten aus der Ostsee Molkerei Wismar, dem Käsewerk Hoffmann GmbH & Co. KG aus Blievenstorf über Sanddornprodukte vom Hanse Tee Contor aus Bäbelin und Gadebuscher Schinkenröllchen in Aspik aus dem Hause Puttkammer bis zu Fischerzeugnissen der Unternehmen Rügen Fisch AG, Ostsee Fisch GmbH Produktions- und Vertriebs KG, Schwaaner Fischwaren und Gottfried Friedrichs mit hochwertiger Lachsproduktion in Waren. Pommersche Spezialitäten aus Pasewalk sind sowohl in der Frischwarentheke als auch als Konserven dabei. Besonders gespannt ist Geschäftsführer Berthold Marsal auf die Reaktion der Berliner auf die neuen Pommerschen Eintöpfe als Glasware. Die Rostocker Wurst- und Schinkenspezialitäten sind erstmals bei einer AMV-Aktion im Kaufhof mit dabei, und das mit ihren Premiumprodukten Dünenzauber Karreeschinken und Seeluftschinken.
Die Kartoffelprodukte der Mecklenburger Kartoffelveredlung und die vielen Getränkespezialitäten wie Vielanker Bierbrand, Rostocker Doppelkümmel und Schwechower Obstbrand werden mit Sicherheit ihre Liebhaber finden.
Lübzer und Stralsunder Bierspezialitäten sowie Fruchtquell-Getränke und Sekt aus der Hanse Sektkellerei Wismar runden das Bild ab.

Während der Aktionstage veranstalten Kaufhof und Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern am Abend des 3. Februar einen Kundenabend im Feinschmeckerparadies des Kaufhof-Hauses am Alexanderplatz. Dazu werden etwa 200 Gäste erwartet, die an diesem Abend kulinarisch und kulturell durch Mecklenburg- Vorpommern geführt werden.
Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus wird ebenfalls dabei sein und Wels und Maräne aus Mecklenburg-Vorpommern zubereiten. Beide Fische sind im nordostdeutschen Bundesland heimisch und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Beworben wird die gesamte Aktion unter der Landesmarketingkampagne „Mecklenburg-Vorpommern tut gut“. Die Berliner Aktion ist seit 2004 die sechste Aktion mit Kaufhof-Häusern.
Das Netzwerk Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V. zählt derzeit 72 Mitglieder mit mehr als 7.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro sowie 32 Fördermitglieder.

Die Schöne an der Ostsee – Rostock

Die Schöne an der
Ostsee: Rostock

Seit knapp 800 Jahren wird hier Stadtgeschichte
geschrieben. Und doch ist Rostock jung geblieben. Einst wichtiges Mitglied der Hanse, hat die Stadt viel von ihrem ursprünglichen Charme erhalten, sich aber Neuem nie verschlossen. Der Ostsee hat Rostock seine Bedeutung zu verdanken, der Warnow seinen Namen. „Roztoc“ ist slawisch und weist mit seiner
Übersetzung „Außeinanderfließen“ auf den breiten Flußlauf der Warnow zwischen Stadthafen und Warnemünde. Die Segelschiffe finden hier noch heute einen wetterfesten Hafen mit nur kurzer Anfahrt zur offenen See. Backstein-Fassaden
und Giebelhäuser unterschiedlicher Epochen künden ebenso wie die machtvollen
Kirchen vom Reichtum der Kaufleute
im Mittelalter. Die meisten Rostock-Besucher werden schon aus der Ferne durch den 117 Meter hohen Turm von St. Petri begrüßt. Mit St. Marien ist ein Juwel der Hansestadt direkt am Neuen Markt zu finden. Nur wenige Schritte entfernt liegt das Rathaus mit sieben Türmen. Vier der einstmals 22 Stadttore haben die Jahrhunderte überdauert. Mit dem Seebad
Warnemünde, 1323 noch ein kleines Fischerdorf, kauften die Rostocker schon im frühen Mittelalter ein Stück Paradies direkt vor ihrer Haustür. Der breite weiße Sandstrand machte Warnemünde im vergangenen
Jahrhundert zu einem mondänen
Badeort. Die Hanse Sail mit etwa einer Million Besucher, viele Regatten und Sportwettkämpfe, zahlreiche Märkte und Volksfeste stehen alljährlich auf dem Rostocker Veranstaltungsprogramm. Die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns, zugleich wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Bundeslandes, ist nicht nur während der Sommermonate beliebtes Reiseziel.

Neue gastronomische Attraktion im Hanse-Viertel, Hamburg

Passage vermietet Großfläche an erfolgreichen Gastronom

Das Hanse-Viertel in Hamburg bekommt eine neue gastronomische Attraktion. Auf einer Fläche von 1300 Quadratmetern eröffnet im Herbst dieses Jahres ein neues Restaurant. Das Investitionsvolumen liegt bei 2,8 Millionen Euro. Bereits Anfang März unterzeichnete Moussa Moghadan-Zarandi einen langfristigen Mietvertrag. Die traditionsreiche Passage steigert somit die Vielfalt ihres bisherigen Angebots und setzt mit dem neuen Betreiber auf einen erfolgreichen Gastronomen. Moghadan-Zarandi verfügt über langjährige Erfahrung im Gastronomiebereich. Er leitete zum Beispiel das Weingarten Restaurant in Timmendorfer Strand und in Hamburg das Bierdorf Pöseldorf, den Weinkeller in der Gerhofstraße sowie das Weindorf am Valentinskamp.

Frühstück für Frühaufsteher
Mit dem neuen Restaurant erweitert die Passage ihr gastronomisches Angebot. Eine Besonderheit verriet Moghadan-Zarandi vorab: „Unsere Kunden werden die Möglichkeit haben, bereits ab sechs Uhr ihr Frühstück zu bestellen.“ Darüber freut sich auch das Centermanagement der Passage: „Das ist wirklich sehr speziell, denn in der Hamburger Innenstadt gibt es kaum Angebote dieser Art“, sagt Klaus Zorn, Leiter Vermietung von der Allianz CenterManagement GmbH.

Arbeiten auf Hochtouren
Zurzeit wird die Fläche für den neuen Mieter entkernt und bis auf den Rohbau zurückgebaut. Ab Mitte April werden technische Elemente wie Feuerschutz und Abluft sowie die sanitären Anlagen eingebaut und auf das neue Konzept abgestimmt. Der Innenausbau des Restaurants beginnt voraussichtlich Anfang Juni. Die Arbeiten auf der Fläche werden bis Ende Sommer 2008 abgeschlossen sein. „Sie finden aus Rücksicht auf die Kunden und die Hotelgäste des benachbarten Hotels in einem engen Zeitfenster statt“, so Zorn weiter.

Zuvor hatte Mövenpick die Gastronomiefläche 20 Jahre gemietet. Nachdem sich aber das Centermanagement mit dem Betreiber nicht über notwendige Renovierungsarbeiten einigen konnte, entschied es, den Mieter zu wechseln. Das zukünftige Restaurant von Moghadan-Zarandi ergänzt das derzeitige gastronomische Angebot des Hanse-Viertels, zu dem auch das Caferouge, das Restaurant Les Parisiennes, das Restaurant Broschek im Renaissance Hamburg Hotel sowie der Hummerstand zählen.

Konzepte für die Zukunft
In einer Umfrage, die die Kölner Agentur ServiceRating gemeinsam mit der Welt und der Welt Online im Jahr 2007 durchführte, wählten rund 1900 Kunden das Hanse-Viertel zur besten Passage Hamburgs. Sie punktete vor allem in den Kategorien Beratung, Kompetenz, Sauberkeit und Ambiente. „Auf diesen Erfolg dürfen wir uns aber nicht ausruhen, sondern müssen stets überprüfen, ob wir uns noch verbessern können“, sagt Uwe von Spreckelsen, Centermanager des Hanse-Viertels. „Unser sehr gutes Image ist auch eine Verpflichtung, uns kontinuierlich an die veränderten Kundenansprüche anzupassen“, so von Spreckelsen weiter. Das Centermanagement setze vor allem auf anspruchsvolle Marken, die die Bedürfnisse ihrer Kundschaft erfüllen.

Zum Hanse-Viertel
Das von der Architektursozietät Gerkan, Marg und Partner entworfene Hanse-Viertel wurde 1980 in der Hamburger Innenstadt eröffnet. Es wird von der Allianz CenterManagement GmbH betrieben. Heute befinden sich auf der vermietbaren Gesamtfläche von 45 000 Quadratmetern 63 Läden, vier Gastronomiebetriebe, 51 Büros, 16 Wohnungen, ein Hotel und ein Parkhaus.

Weitere Informationen unter: www.hanse-viertel.de

„RendezVino“ Hamburg

Für Weinkenner oder solche, die es werden wollen, ist
die erstmals stattfindende Messe „RendezVino“ in der neu errichteten Halle A4 der
Hamburg Messe genau das Richtige. Unter fachkundiger Anleitung oder auf eigene
Faust gibt es mehr als 800 Weine, Sekte, Brände und nützliches Zubehör für den perfekten
Weingenuss zu entdecken.

Rund 50 ausgewählte Winzer, Vinotheken, Händler
und Importeure bieten vom 30. März bis zum 1. April 2007 ihre teilweise hoch dekorierten
Produkte zum Probieren und Kaufen an. Unter den Weinen finden sich in- und
ausländische Spitzengewächse, einige Raritäten und eine breite Auswahl hochwertiger
Weine für jeden Tag.

„Die Qualität der Erzeugnisse steht bei der ‘RendezVino’ im Vordergrund. Wir wollen
mit dieser Messe auch den Betrieben junger, teils noch unentdeckter Weinmacher ein
Podium bieten“, fasst Christoph Hinte, Geschäftsführer des Veranstalters HINTE
Messe- und Ausstellungs-GmbH, zusammen.

Das Weinland Deutschland kommt
neben den wichtigsten internationalen Anbaugebieten besonders zur Geltung. „Die
‘RendezVino’ ist für die Hanse- und Genuss-Stadt Hamburg eine echte Bereicherung.
Sie führt in angenehm entspannter Atmosphäre interessierte Menschen an hochwertige
Weine heran“, ergänzt der Master-Sommelier des Louis C. Jacob Hendrik Thoma.
Und Peter Bergleiter, Projektleiter bei der Hamburg Messe- und Congress GmbH, sieht
„in dem für den Messestandort Hamburg attraktiven neuen Event eine wichtige
Angebotserweiterung für gehobene Zielgruppen mit großem Potenzial“.

Die „Weinwelt WeinBar“ als Degustations- und Kommunikationszentrum zählt sicher
zu den weiteren Attraktionen der „RendezVino“ in Hamburg. Sie wird organisiert und
betreut vom internationalen Weinmagazin für Genießer, der „Weinwelt“ aus dem
Meininger Verlag in Neustadt an der Weinstraße. Hier können die vom „Weinwelt“-
Experten-Team unter allen auf der Messe angebotenen Weinen und Sekten ausgewählten
besten Produkte verkostet werden. „Gebietstypische Weine“ lautet das
Motto der Verkostungszone; hier werden besonders charaktervolle Weine gezeigt, die
ganz für die individuelle Philosophie und Natur des Winzers stehen.

Außerdem teilen
die Experten ihr profundes Fachwissen gern mit jedem Interessierten. An allen drei
Messetagen gibt es diverse Programmpunkte rund um das Thema Wein. So wird
beispielsweise der Sommelier-Ausbilder Martin Darting oder das Team der
internationalen Wein-Akademie MUNDUS vini hilfreiche Kniffs für den perfekten
Weingenuss verraten.

Die „RendezVino“ findet vom 30. März bis 1. April 2007 parallel zum „Salon
Gourmet“ statt und ist Freitag und Samstag von 10.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag
von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Messebesucher können das in Kooperation
mit der Deutschen Bahn realisierte Genießer-Paket zur besonders günstigen Hin- und
Rückfahrt ab 69 Euro nutzen.

Detaillierte Aussteller- und Besucher-Informationen im
Internet unter www.rendezvino.info

Rostocker Hanse Sail

Segelschiffe so weit das Auge reicht, dazu der Duft von frisch geräuchertem Fisch und
in den Ohren Melodien von Seemannsliedern. Vom 10. bis 13. August ist die
Mecklenburgische Ostseeküste in Rostock und Warnemünde noch ein wenig maritimer
als sonst, dann nämlich, wenn die 16. Hanse Sail ein Millionenpublikum ins Urlaubsland
lockt.

Surfer, Kanuten, Hausbootfahrer und Schlauchbootkapitäne tummeln sich
zwischen edlen Yachten, traditionsreichen Großseglern, hanseatischen Koggen und
schnaufenden Museumsdampfern. Um die Orientierung im Meer der Schiffe etwas zu
erleichtern, hat die Hansestadt zusammen mit dem Fraunhofer Institut ihr

Handyinformationssystem „xGuide“ zur Hanse Sail 2006 neu aufgelegt. Mit dessen Hilfe
haben Urlauber die Liegeplätze der Schiffe und obendrein Veranstaltungstipps immer
zur Hand. Der Download wird kostenlos auf der Website Hansesail.com angeboten.

Wer sich vorab informieren möchte, findet dort alle weiteren Auskünfte: neben
Veranstaltungsbühnen und Parkplätzen sind sogar die Standorte der sanitären Einrichtungen auf Luftbildern oder Stadtplan abrufbar.

Mit einem Salutschuss beginnt am 10. August um 10.00 Uhr das Spektakel an der
Warnemünder Ostmole und bietet auch für erfahrene Seemannsaugen und -ohren
allerlei Kurioses. Isländischer Jazz mischt sich mit den Liedern der Shanty-Chöre,
Seefahrer-Gottesdienste werden abgehalten und Besatzungsmitglieder tauschen Tau
gegen Fußball.

Vom Flaggschiff GORCH FOCK, dem Segelschulschiff der Deutschen
Bundesmarine, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, über die Poeler Kogge
WISSEMARA, eine Replik der der größten Kogge im Nord- und Ostseeraum, bis hin zur
bolivianischen ABORA reicht die Kollektion der schönen, alten und exotischen Schiffe.
Wer das maritime Flair von der Wasserseite genießen will, kann sich unter 0381 208
52-26/-61 oder 01805 94 63 52 zum Mitsegeln anmelden.

Für Urlauber, die die Rostocker Umgebung oder andere Ecken Mecklenburg-
Vorpommerns auf zwei Rädern erkunden wollen, bietet der Tourismusverband unter
www.auf-nach-mv.de/radwandern passend zum xGuide den Freizeit-Navigator für
Pocket PC an. Und wer vor, während oder nach der Hanse Sail entlang der 1.700
Kilometer Küstenlinie oder an den 2000 Seen im Land noch einen Urlaubsplatz am
Wasser sucht, kann unter www.auf-nach-mv.de anheuern.