BEEF!-Restaurantführer „Best Cuts in Town“

Das Food-Magazin BEEF! startet mit „Best Cuts in Town“ besondere Restaurantführer für alle Gourmets und Fleischliebhaber für die Städte Hamburg und Berlin. Die Bücher bieten eine kulinarische Rundreise durch die Städte und präsentieren die besten Restaurants, Grills und Bars vor Ort. Die BEEF!-Redaktion hat für die Restaurantführer ihre persönlichen Favoriten und Geheimtipps zusammengestellt.

Unter dem Motto „Zweimal bestellen, einmal zahlen“ gibt es für 15 Locations pro Stadt exklusive Kennenlern-Angebote. Bei Vorlage des Buches erhalten Gäste in Restaurants ein Hauptgericht, in einer Bar einen Cocktail oder in einem der Grills einen Burger kostenfrei dazu. Dazu kommt in jeder Stadt ein exklusiver Fleischwissenskurs. Alle Angebote sind je einmal im Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 31. März 2019 einlösbar.

Zu den Partnern in Hamburg gehören: Die Bank, (M)eatery, Billy the Butcher, Nikkei Nine, Clockers Bar und die Gutsküche Gut Wulksfelde. In Berlin sind es: Fleischerei, Duke, Herz & Niere, Tucholsky’s, Burgermeister, Filetstück und Skybar.

Die BEEF!-Restaurantführer „Best Cuts in Town“ für Berlin und Hamburg erscheinen in limitierter Auflage und können ab sofort für je 40 Euro versandkostenfrei vorbestellt werden unter www.beef.de/best. Der Versand erfolgt ab dem 6. Dezember 2017.

 

Christophe Muller, L’Auberge du Pont de Collonges, Collonges au Mont d´Or , Frankreich

Vier Kilometer nördlich von Lyon am Ufer der Saône und in der Nähe der namensgebenden Brücke liegt das
Restaurant L’Auberge du Pont de Collonges – auch Paul Bocuse genannt. Spätestens jetzt ist klar, um welche
Fußstapfen es sich handelt. Sternekoch Christophe Muller gehört seit mehr als 20 Jahren zur L’Auberge du
Pont de Collonges, die im Besitz von Grandseigneur Paul Bocuse ist und seit 1965 kontinuierlich mit drei
Michelin-Sternen ausgezeichnet wird. Kein anderes Restaurant hat das bisher geschafft. Da wundert es nicht,
dass die L’Auberge schon vor Jahrzehnten zur Pilgerstätte von Gourmets aus aller Welt geworden ist.

Die französische „Gourmet-Pilgerstätte“ ist auffällig mit roter, grüner und gelber Farbe bemalt. Durch ein aufgemaltes
Fenster an der Außenfassade blickt die Legende zu seiner Kundschaft. Auf dem Dach thront eine große
Leuchtreklame mit dem Schriftzug „Paul Bocuse“.

Von außen imponiert die Koch-Koryphäe, doch innen schwingt inzwischen ein anderer Sternekoch den Löffel.
Mögen einige aufstrebende Jungköche mit gebändigten langen Haaren und bunten Kochjacken am Herd stehen,
lässt Muller sich nicht beirren und kocht seit jeher in eleganten Smokingschuhen. Professionell, selbstbewusst
und respekteinflößend – der Sternekoch ist die Verkörperung der Kontinuität und ein Chef der alten Schule.

Und das spüren auch seine Gäste. Denen bringt Muller ganz in der Tradition seines Mentors Paul Bocuse die
„Soupe aux Truffes V. G. E.“ auf den Tisch. Der Klassiker ist nach dem damaligen Staatspräsidenten Valéry
Giscard d’Estaing benannt, der Bocuse 1975 zum Ritter der Ehrenlegion ernannte. Mit ihrer charakteristischen
Blätterteighaube und der üppigen Einlage von schwarzen Trüffeln gilt sie unter Gourmets als ultimativer Genuss.

Die Menükarten des Sternerestaurants ziert ein Zitat von Vincent van Gogh, das sich das ehrgeizige Team um
Bocuse auf die Fahne schreibt: „Comme il est difficile d’être simple.“ Diese „Schwierigkeit der Einfachheit“
erleben Gäste bei der gebratenen Stopfleber mit Grapefruit, Polenta und Erbsen. So simpel das Gericht klingen
mag, so sehr kommt es auf jede Kleinigkeit an. Und diese beherrscht Muller bis ins Detail.
Im Jahr 2000 wurde der Executive Chef mit der zeitlosen Auszeichnung Meilleur Ouvrier de France geehrt. Dieser
Titel wird an herausragende Vertreter verschiedenster Handwerke vergeben. Stolz präsentiert der Spitzenkoch
seine Auszeichnung am Kragen seiner Kochjacke. Die dort angebrachten Farben der französischen Flagge repräsentieren
diese prestigeträchtige Anerkennung.

Wer einmal selbst in den Genuss dieses echten französischen Flairs kommen möchte, der hat im Jänner 2017 die
Gelegenheit dazu, wenn Christophe Muller im Restaurant Ikarus im Hangar-7, Salzburg, das Zepter in die Hand nimmt.

Roland Füssel

Discover New Culinary Landscapes – Unter diesem Motto veranstaltet die World Gourmet Society seit 2014 jährlich ein Festival. Hierfür kreieren teilnehmende Küchenchefs aus der ganzen Welt mit einem Menü ihre eigene Interpretation neuer kulinarischer Landschaften, die sie während der Festivalmonate in ihren Restaurants präsentieren. Das Restaurant Sèvres im Grandhotel Hessischer Hof ist in diesem Jahr wieder mit einem ausgefallenen Menü dabei. Noch bis zum 31. Oktober 2016 genießen Gäste und interessierte Gourmets in Frankfurt die Kreationen des Küchenchefs Roland Füssel.

Nach einem Gruß aus der Küche können die Gäste eine bunte Vorspeise mit Makrele an Frankfurter Kräutern, Rote Beete und Pökelfleisch genießen. Der Zweite-Gang besteht aus einer Zwiebelsuppe mit Bonitoflocken und einem geräucherten Medaillon vom Thunfisch, gefolgt von einem confierten Störfilet, serviert an Steckrübe und Kohlrabisud. Anschließend wird ein Mirabellensorbet, verfeinert mit Vanille gereicht. Der Hauptgang besteht aus Rehrücken, Quitte, Yuzu, schwarzer Walnuss und Mandelbällchen. Abgerundet wird das Menü von Küchenchef Roland Füssel und seinem Team von Rohmilch Käse von Maître Affineur Tourrette an verschiedenen Chutneys oder Pfirsich-Buttercrème, Holunderbeerensud, Blaubeersorbet und Bitterschokolade. Das Sechs-Gang-Festival-Menü von Frankfurts einzig privat geführtem Luxushotel ist inspiriert von regionalen Spezialitäten, neu interpretiert mit Einflüssen der asiatischen und südamerikanischen Küche.

„Wir freuen uns sehr, dieses Jahr wieder am World Gourmet Society Festival teilzunehmen. Mit unserem Menü wollen wir der Welt die regionale hessische Küche vorstellen und zeigen, wie sich diese modern und raffiniert mit anderen kulinarischen Landschaften verknüpfen lässt“, sagt Küchenchef Roland Füssel.

Für 87 Euro pro Person kommen Gäste im Oktober im Restaurant Sèvres in den Genuss seines Festivalmenüs. Dieses kann unter der Telefonnummer +49 (0)69 75402927 reserviert werden. Eine Übernachtung im Grandhotel Hessischer Hof ist unter dem Code „Word Gourmet“ zu einem Spezialpreis ab 169 Euro im Einzelzimmer und ab 199 Euro im Doppelzimmer inklusive Frühstück buchbar.

Für das Grandhotel Hessischer Hof ist es nach 2014 die zweite Teilnahme am World Gourmet Society Festival. Aus Deutschland werden neben dem Grandhotel Hessischer Hof noch die Drei-Sterne-Restaurants „aqua“ aus Wolfsburg und „la vie“ aus Osnabrück mit einem Menü vertreten sein. Insgesamt gibt es 17 Teilnehmer weltweit. Botschafter des Festivals ist der britische Restaurantkritiker Andy Hayler, der als erster und bisher einziger Mensch in allen Drei-Sterne-Restaurants der Welt dinierte.

Da interessierte Gourmets in der Zeit des Festivals nicht alle teilnehmenden Restaurants besuchen können, präsentiert die World Gourmet Society in einem „Online-Reiseführer“ die Restaurants sowie ihre Küchenchefs auf ihrer Webseite und stellt die Menüs zum Download zur Verfügung. Das Menü von Roland Füssel finden Interessierte unter dem folgenden Link: http://media.hotelwebservice.com/media/hessischerhof/docs/world_gourmet_society_festival_2016_002.pdf

www.world-gourmet-society.com

Alexander Stapfer

Als eingefleischter Asienliebhaber kehrt Alexander Stapfer
wieder in die Küche des The Nam Hai Hoi An zurück

Gourmets dürfen sich freuen: Alexander Stapfer unterstützt ab sofort als Sous Chef das Küchenteam des The Nam Hai Hoi An an der zentralvietnamesichen Küste. Der gebürtige Schweizer ist ein absoluter Asienkenner und lebt bereits seit 2009 in dem südostasiatischen Küstenstaat, wobei The Nam Hai vor sieben Jahren seine erste Station war, der verschiedene Restaurants folgten. Kochen hat er im Blut, denn ein Großteil seiner Familie arbeitet in der Hotellerie. Ob in einem trendigen Restaurant, bei einer Bankettveranstaltung oder in der Hotelküche, der junge Schweizer bewegt sich sicher auf jeglichem gastronomischen Terrain und freut sich auf seine neue Herausforderung im The Nam Hai. Für Gäste des Villenresorts werden regelmäßig auch Kochkurse angeboten bei denen eine der häufigsten Fragen ist, ob man die benötigten Zutaten auch Zuhause findet – was ganz vom Gericht abhängt. Alexander Stapfer rät Kochkursteilnehmern: „Probiert alles und habt Spaß am Kochen.“

Vor allem die Menschen, einheimischen Märkte und natürlich die Küche mit all ihren Saucen, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen sind es, die Alexander Stapfer so an Asien faszinieren. Doch auch er vermisst ab und zu das Essen aus der Heimat, besonders Kalbsleber oder auch mal eine gute Wurst. Die vietnamesische Küche beschreibt Alexander Stapfer als frisch, einfach und wohl balanciert. Zu welchen Spezialitäten er Europäern rät? „Meine drei Favoriten sind Cau Lau – Nudeln mit Schweinefleisch, dieses Gericht findet man auch nur in Hoi An, Cang Cua – ein Wasserkressesalat und ein absoluter kulinarischer Klassiker in Vietnam ist Fisch, der in einem Bananenblatt gegrillt wurde.“ Inspiration für neue Gerichte holt sich Alexander Stapfer auf den Märkten und in den Geschäften vor Ort. Sich selbst beschreibt er als streng aber fair – er ist nun mal ein absoluter Perfektionist in der Küche.

www.thenamhaihoian.com

Statistik 10 Jahre DPD

Bis zum 7. März 2016 wurden 2.515 Folgen der Koch-Doku ausgestrahlt.
 
Bislang 2.529 „Dinner“-Hobbyköche haben schon den Kochlöffel geschwungen – darunter 1.304 Gastgeberinnen und 1.225 männliche Gourmets.
 
Im Durchschnitt sind die Teilnehmer 38 Jahre alt.
 
Sie vergaben bereits unglaubliche 64.026 Punkte für 7.545 zubereitete Vor-, Haupt- und Nachspeisen.
 
Fast eine Million (906.277) Euro gingen schon an 607 „Dinner“-Gewinner.
 
Im Schnitt erreichten die „Dinner“-Sieger 34 Punkte für Ihre Menüs.
 
Am häufigsten auf dem Siegertreppchen: die Herren der Schöpfung mit 347 Siegen nach Punkten.
 
Sechs Hobbyköche schafften sogar den 40-Punkte-Sieg. Im Dezember 2006 erhielt die 62-jährige Dagmar aus Bielefeld als erste Gastgeberin für ihren Dinner-Abend die volle Punktzahl. Weitere 40- Punkte-Sieger sind Nina aus Köln, Bernd aus dem Allgäu, Jürgen aus Dresden, Linda aus Rostock und Gerhard aus Wien.
 
 
DIESE GÄNGE AUS DER SENDUNG SIND AUF KOCHBAR.DE AM GEFRAGTESTEN:
 
VORSPEISE:
Kürbiscremesuppe (117.000 Aufrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/441795/Kuerbiscremesuppe.html
Kürbis trifft zusammen mit Gemüse, Brühe und Weißwein auf einen Pürierstab.
HAUPTSPEISE:
Königsberger Klopse mit Kapern und Petersilienkartoffeln (76.000 Abrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/442673/Koenigsberger-Klopse-mit-Kapern-und-Petersilienkartoffeln.html
Leckere Hackbällchen werden mit einer Kapern- Limetten-Mehlschwitze übergossen.
NACHSPEISE:
Elsässischer Mirabellenkuchen (66.000 Abrufe)
http://www.kochbar.de/rezept/1792/Elsaessischer-Mirabellenkuchen.html
Fruchtige Mirabellen thronen in Sahnecreme auf Teig.
 
„DAS PERFEKTE DINNER“ ZIEHT DURCHS LAND
In fast ganz Deutschland hat „Das perfekte Dinner“ schon Einzug gehalten. Gastgeber aus 103 Städten und Regionen konnten bereits ihr Kochtalent unter Beweis stellen. Die meisten „Dinner“ fanden in den Großstädten Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln und München, Hannover, Frankfurt sowie im Ruhrgebiet statt. Doch nicht nur in Deutschland wurde schon aufgetischt – sogar in New York, Los Angeles, Texas, Namibia, Kapstadt, Paris, Wien, Südtirol und auf Mallorca gab es bereits kulinarische Highlights.

Andreas Saul

Bericht von Bernhard Steinmann

Der kürzlich erschienene Restaurantführer Michelin Deutschland 2016 hat einige „Überraschungen“ bereitgehalten. Dazu gehört auch das „Bandol sur Mer“ in der Berliner Torstraße. Doch worin liegt die „Überraschung“? Die Antwort auf diese Frage müssen wir wohl im Ambiente suchen. Damit begeben wir uns auf ein Feld, welches mit Essen nichts zu tun hat. Oder etwa doch?

Bei der Präsentation exzellenter Speisen spielt in aller Regel das Geschirr eine bedeutende Rolle. Natürlich auch das Ambiente. Der Boden, die Wände, die Tische, die Tischdekoration, die Stühle. Alles muss bequem und schick sein. Für Gäste, die weniger stilsicher sind, für Gäste, die darauf einfach keinen Wert legen und für Gäste, die das alles eher dekadent finden, wurde das „Casual Fine Dining“ erfunden. Man speist zwanglos und umgeht auch oft die üblichen Luxusprodukte.

Das Bandol sur Mer ist so ein zwangloses Restaurant. Es ist nicht sehr groß. Nein, es ist eher sehr klein. Es liegt in der Torstraße in Berlin, eine Adresse die in den Navigationsgeräten der Gourmets eher noch nicht gespeichert ist.
Es ist unprätentiös, aber gemütlich.

Küchenchef Andreas Saul befehligt eine extrem kleine Küchencrew. Genauer gesagt, habe ich im Wesentlichen nur zwei Personen in der offenen Küche gesehen. Ein weiterer Mitarbeiter war mit Zuarbeiten beschäftigt. Auch der Service besteht nur aus zwei Personen.
Saul war zunächst im Restaurant Dressler am Kurfürstendamm und Unter den Linden tätig. Danach wechselte er in das „Rutz“ und nahm nach einiger Zeit die Position des Souschefs ein. 2010 folgte der Wechsel in das Bandol sur Mer, wo er eine französisch ausgerichtete Küche anbietet.

Pochierte Gänsestopfleber
Kerbel, Zuckerrübe, Stachelbeere & Brioche
Die Gänsestopfleber ist geschmacklich zurückhaltend. Fast schüchtern unterliegt sie dem Kerbelgranité, dessen Kälte dem typischen Geschmack der Gänsestopfleber zu Leibe rückt.
Leicht süss, die Lakritznoten ohne Dominanz, bleibt letztlich ein gutes Zusammenspiel in Erinnerung. Der Geschmack der gesamten Kreation gleicht die kleinen Schwächen der einzelnen Komponenten aus.

Eigelb 65/30
Anchovis-Mayonnaise, Topinambur,
„Kalbskopf-flüssig“

Die Optik leidet, meiner Meinung nach, unter dem „flüssigen Kalbskopf“.
Geschmacklich ist der Gang dagegen großartig gelungen. Der Topinamburcracker ergänzt das Ganze durch seine spröde und knackige Textur.
Erneut können wir eine ausgewogene Würze und eine gelungene Kreation attestieren.

Husumer Salzwiesenlamm
Haferwurzel, Schwarzwurzel, Passe-Pierre

Wie schon so oft gefällt mir gerade das geschmorte Fleisch aus der Schulter außerordentlich.

Hinzu kommt eine sehr bissfeste Haferwurzel, die mich geschmacklich allerdings nicht sonderlich begeistert. Schließlich muss ich mich auch noch mit der seit meiner Kindheit ungeliebten Schwarzwurzel auseinandersetzen. Die Haferwurzel hat man bereits in der Antike als Gemüse geschätzt. Dorthin wünsche ich sie auch zurück.

Doch abseits meiner persönlichen Abneigung gegen das Wurzelgemüse muss natürlich zur Ehrenrettung des Gerichts gesagt werden, dass die süsslich schmeckende Wurzel ein guter Begleiter der würzigen und leicht nussigen Schwarzwurzel ist.

Der vollständige und bebilderte Bericht ist unter www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de aufzufinden.

Kulinarischer Sternenhimmel im Genferseegebiet

Wein und Genuss werden groß geschrieben im Schweizer Genferseegebiet. So ist die schöne Region längst ein Geheimtipp unter Gourmets und Weinkennern. Die kulinarischen Qualitäten bestätigen jedes Jahr wieder auch die Gastro-Führer Michelin und Gault Millau mit zahlreichen Auszeichnungen für die Gaumenfreuden des Kanton Waadt.

Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Für die Ausgaben 2016 wurden zahlreiche Küchen der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz des kulinarischen Angebots ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin 2016 insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets, darunter auch das Restaurant „Les Saisons“ im Grand Hotel du Lac in Vevey, in dem der renommierte deutsche Koch Thomas Neeser seine kulinarischen Kreationen kredenzt. Im Gault Millau bringen es 101 Restaurants des Genferseegebiets auf eine Gesamtzahl von 1.411 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence.

Das Genferseegebiet bietet neben einer beeindruckenden Landschaftsvielfalt und atemberaubenden Panoramen unerschöpfliche Möglichkeiten für Feinschmecker. So gehört dieser Teil der Schweiz in punkto Kochkunst weltweit zu den renommiertesten Gegenden. Ob im Jura, in den Alpen, auf dem Land oder in der Stadt, ob die raffinierte Küche von Spitzenrestaurants oder in charmanten Gasthäusern servierte Spezialitäten, der gastronomische Reichtum der Region sucht seinesgleichen. Die hohe Qualität der Gastronomie sowie die Fülle prestigeträchtiger Restaurants, vielfältiger Küchen und lokaler Produkte erfreuen im Genferseegebiet Gourmets und Genießer.

Die Region ist zudem für ihren guten Wein bekannt und bietet 28 AOC-Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung aus sechs Weinanbaugebieten: La Côte von Nyon bis Lausanne, die von der UNESCO-in das Welterbe aufgenommenen Weinbauterrassen des Lavaux zwischen Lutry und Montreux, Chablais im Osten, Côtes de l’Orbe, Bonvillars und das nördlich gelegene Waadtländer Vully.

Weitere Informationen zu den kulinarischen Genüssen und den erlesenen Weinen der Region sind abrufbar unter http://www.genferseegebiet.ch/de/Gastronomie

Peru- und Thailandreisen für Gourmets

Thailand für Genießer
Zwölftägige Reise, ab 2.410€ pro Person, buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/asien/thailand-2/ . Diese Reise beginnt in Bangkok, der lebhaften Hauptstadt Thailands. Zusammen mit einem lokalen Reiseleiter bietet sich während einer Street Food-Tour die Möglichkeit, die wundervollen Garküchen und Essensstände Bangkoks zu entdecken. Hier kann man landestypische leckere Gerichte wie Phad Thai, verschiedene Curries oder Klebreis mit frischer Mango kosten. Des Weiteren stehen eine Stadt-Safari – inklusive Fahrt mit dem futuristischen Sky Train – sowie die Besichtigung der berühmten schwimmenden Märkte auf dem Programm.

Von Bangkok aus führt die Reise in die kulturelle Hauptstadt Nordthailands, Chiang May. Besonders eindrucksvoll ist das Goldene Dreieck: ein Aussichtpunkt hoch auf einem Berg mit Blick auf die Stelle, wo sich die Grenzen der Länder Myanmar, Laos und Thailand treffen. Ein halbtägiger Kochkurs an der Chiang May Kochschule gewährt Einblicke in die traditionelle Thai-Küche. Mit Experten werden Thai-Gerichte mit der typischen süß-sauren Note zubereitet und mit exotischen Gewürzen und Zutaten gekocht.

Die letzten fünf Tage der Reise verbringen Gäste auf Koh Samui, einer Insel an der Ostküste Thailands. In wahrlich paradiesischer Kulisse unter Palmen lassen sich hier perfekt die Eindrücke der vergangen Tage Revue passieren. Die Unterkunft hier, das Anantara Lawana Resort, liegt am Chaweng Beach. Highlight des Aufenthalts ist ein romantisches Dinner im Strandrestaurant des Hotels.

Peru für Gourmets
Diese achttägige Reise ist buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/suedamerika/peru/ , Preise ab 3.940 € pro Person. Während dieser Reise in das Andenland Peru bieten sich zahlreiche Möglichkeiten um diverse köstliche Gerichte der landestypischen Küche auszuprobieren. Startpunkt ist die Kulinarik-Metropole und peruanische Hauptstadt Lima. Hier erwartet die Gäste eine kulinarische Stadtführung mit zahlreichen Eindrücken der peruanischen Kultur. Außerdem lohnenswert ist die Besichtigung von Südamerikas größtem Chinatown und den einheimischen Märkten.

Ein weiteres Highlight in Lima ist der Besuch des vielfach ausgezeichneten Restaurants „Astrid y Gaston“ unter der Leitung des peruanischen Spitzenkochs Gaston Acurio. Gäste erleben hier eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Regionen Perus. Die Reise führt weiter in die einstige Inka-Hauptstadt Cusco, die heute UNESCO Weltkulturerbe ist. Highlight ist der private Kochkurs: zusammen mit einem erfahrenen Koch besuchen die Reisenden den lokalen Markt in Cusco und erhalten eine Einführung in die regionale Küche und ihre Produkte. Anschließend werden im Haus des Kochs nach einem „Pisco Sour“ – einem berühmten peruanischen Cocktail – bei einer privaten Kochstunde Vorspeise und Hauptgericht zubereitet.

Sacred Valley, das „Heilige Tal“ der Inkas verbindet die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs mit der Zitadelle in Machu Picchu und ist das nächste Reiseziel. Kulinarische Highlights sind hier ein Pachamancha-Mittagessen sowie ein Gourmet-Picknick unter freiem Himmel. Pachamancha ist ein Nationalgericht der andischen Küche, hier werden Fleisch, Gemüse und Gewürze auf heißen Steinen unter der Erde zubereitet. Eine unvergleichliche kulinarische Erfahrung auf einer traditionellen Farm mit Aussicht auf den Tempel von Ollantaytambo. Nach einer Fahrt mit dem Vistadome Zug folgt die Besichtigung eines der sieben Weltwunder, der Ruinenstadt Machu Picchu. Die Reise endet in Cusco, von hier aus Rückflug nach Deutschland.

The Sun Siyam Iru Fushi, Malediven

All Inclusive für Gourmets – das ist neu auf den Malediven. Um seinen Gästen den Aufenthalt noch köstlicher zu gestalten, offeriert das The Sun Siyam Iru Fushi ab sofort ein neues All Inclusive Paket, das sich vor allem an Feinschmecker richtet und keine kulinarischen Wünsche mehr offen lässt. Zum Frühstück, Lunch und Dinner stehen bei Buchung des neuen Packages diverse Restaurants auf The Sun Siyam Iru Fushi zur Auswahl. Sowohl das Iru Restaurant, als auch Fluid, Reflections, Bamboo, Taste of India, Islander´s Grill und Trio Restaurant gehören zum Portfolio des All Inclusive Packages und garantieren eine große kulinarische Auswahl speziell für anspruchsvolle Gäste. Jedes Restaurant und jede Bar überzeugt mit einem individuellen, themenbezogenen Ambiente und eigenen Spezialitäten. Auch die Getränkeauswahl des neuen All Inclusive Packages zeichnet sich durch ein Maximum an Vielfalt aus: Vom edlen Tropfen zum frischen Fisch im Gourmetrestaurant über fruchtige Erfrischungen am Strand bis zu Cocktails mit Partyfeeling an der Bar findet im The Sun Siyam Iru Fushi jeder das passende Angebot. Buchbar ist das neue All Inclusive Package ab sofort für Gäste aller Villen-Kategorien.

Weitere Informationen und Buchung unter: www.thesunsiyam.com

DINING DAYS in Köln, Bonn und Düsseldorf

Für die DINING DAYS ab jetzt anmelden und auf kulinarische Entdeckungsreise gehen

„Geh‘ raus und entdecke die kulinarische Seite deiner Stadt“ lautet das Motto des Restaurants-Events DINING DAYS, das vom 26. Oktober bis 1. November 2015 in Köln, Bonn und Düsseldorf stattfindet. Die Menüs stehen fest! Ab jetzt können sich begeisterte Foodies für das Event anmelden und einen Blick über den Tellerrand werfen.

Die Idee hinter dem Konzept ist so simpel wie begeisternd: 3 Städte, 7 Tage, 3 Menüs und über 150 Restaurants laden Gäste in die Rheinmetropolen Düsseldorf, Köln und Bonn zum Schlemmen ein. Quandoo, die Online-Reservierungsplattform, steckt als Initiator der nationalen Restaurantwoche hinter den DINING DAYS und möchte die Menschen motivieren, ihre Stadt neu kennenzulernen. Die Anmeldung zum Gastro-Event läuft seit dem 6. Oktober über die Webseite dining-days.de. Dort haben Gourmets die Auswahl zwischen drei Menüs: Das Einsteigermenü für Entdecker für 19 Euro, das Genießermenü für 34 Euro und ein besonderes Menü für Gourmets für 69 Euro. Jedes teilnehmende Restaurant bietet hier eigens für die DINING DAYS kreierte Menüs an, so dass Gäste rundum gastronomische Vielfalt erleben können. Marion Nöldgen, Global Business Development bei Quandoo betont die Besonderheit: „Die DINING DAYS bieten sowohl für Food-Freunde als auch für Betriebe eine willkommene Abwechslung. Gäste können so Neues entdecken und Restaurants auch mal Menüs zusammenstellen, die sie sonst so nicht anbieten.“

Große Vielfalt
Wer bisher immer nur in den gleichen Gefilden diniert hat, kommt mit den DINING DAYS auf den richtigen Geschmack. In Köln zum Beispiel warten im Restaurant Ego exklusive Fisch-, Fleisch- und Pastakreationen. Auch die kultig-kölsche Tapas Bar La Barra bietet Gästen ein tolles Flair und sensationelle Gerichte. In der Dichterstadt Bonn treffen Gourmets im Schaarschmidt an der Ahr auf frische saisonale Gerichte umgeben von einem bezaubernden Ausblick auf die Ahr. Wer lieber auf eine kleine Zeitreise entführt werden möchte, der findet im Déjà Vu sein Glück. Auch die Landeshauptstadt Düsseldorf fährt Großes auf: So gibt es gehobene Sterne-Küche im Tafelspitz oder Body & Soul-Food im Life! Restaurant – eine Küche, die unterschiedliche gesunde Ernährungskonzepte, z.B. paleo, vegetarisch und vegan zu einem Genussmoment verbindet. Das ANDREJ’s entführt ins Paris der 20er Jahre. Das klassische, vom traditionellen Escoffier-Stil erfüllte, französische Restaurant hat sich auf Fisch, Austern und Meeresfrüchte spezialisiert.

Wer sich die DINING DAYS nicht entgehen lassen möchte, kann Menüs und Tickets im Vorfeld auf der Website www.dining-days.de oder über den Partner www.quandoo.de auswählen und direkt buchen.