Wirtschaftliches Handeln und qualitatives Kochen – ein Widerspruch?

Im Gegenteil – durch die Anwendung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen in der Küche können Kosten definiert, Arbeitsabläufe optimiert, Deckungsbeiträge erhöht und Umsätze gesteigert werden. Dies schafft finanzielle als auch zeitliche Freiräume, um ein qualitativ hochwertiges Speisenangebot zu produzieren und somit die Gästeerwartungen zu erfüllen.

Wie Küchenleiter, Souschefs und motivierte Fachkräfte dies in ihrer Küche erreichen können, zeigt Ihnen der F&B Support im Praxisseminar „Betriebswirtschaftliches Handeln in der Küche“ vom 08.-09. Juni in Frankfurt auf. Die Teilnehmer erlernen die Kostenarten nach dem ABC-Schema des F&B Support‘s zu verteilen sowie Wareneinsatz- und Personalkosten zu kalkulieren. Weitere Themen des Seminars sind die Anwendung der Speisendiagnose, Ermittlung der Küchenproduktivität, Errechnung von aussagefähigen Kennzahlen und die Kalkulation mit Deckungsbeitrag.

Informationen: Telefon 02154 953 52 45,
www.f-bsupport.de.

Spitze im Osten: Meck-Pomm mit den meisten Sterneköchen

Die gehobene regionale Küche gewinnt bei den Urlaubern an Bedeutung. In den Jahren 2009 und 2010 gaben 23 Prozent der Gäste an, sich unter anderem aufgrund des gastronomischen Angebots für ihr Reiseziel entschieden zu haben. Mecklenburg-Vorpommern hat auch 2010 die meisten Sterneköche im Osten Deutschlands hervorgebracht. Dabei hat sich der Nordosten gegenüber dem Vorjahr von fünf auf sechs vom Restaurantführer „Michelin“ prämierte Küchenchefs gesteigert. Unter den Sterneköchen im Nordosten ist mit Ralf Haug aus dem Restaurant „Nixe“ in Binz nunmehr auch ein Koch auf der Insel Rügen zu finden. Vom zweiten renommierten Gourmet-Führer, dem „Gault Millau“, sind in diesem Jahr 28 Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern mit Kochmützen ausgezeichnet worden, die ab einer Punktzahl von 13 auf einer Skala bis 20 vergeben werden.

Am besten schneiden in dieser Bewertung die Restaurants „Friedrich Franz“ in Heiligendamm, „Le Croy“ in Greifswald und „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde ab, die alle 16 Punkte erhalten haben. An weitere sechs Restaurants im Nordosten wurden 15 Punkte vergeben. Der dritte der bekannten Restaurantführer „Der Feinschmecker“ hat in seiner aktuellen Ausgabe 20 Restaurants aus Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet.

Forum Vini 2010

FORUM VINI 2010 vom 12. bis 14. November – Jetzt schon Termin vormerken!

Die aktuellsten Daten des Deutschen Weininstituts DWI zeigen: Der deutsche Weinmarkt konnte der globalen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 trotzen, der Umsatz der Industrie gar um 2,1 % gesteigert werden. Das bedeutet: Wein ist beim Konsumenten nach wie vor beliebt!

Davon wird man sich auch bei der 26. Auflage der Internationalen Weinmesse FORUM VINI vom 12. bis 14. November 2010 im Münchner M,O,C, Veranstaltungscenter wieder überzeugen können. Denn die Vorbereitungen laufen bereits auf vollen Touren. Nach dem erfolgreichen 25-jährigen Jubiläum im letzten Jahr mit 9580 Besuchern und 255 Ausstellern sollen 2010 wieder Weine aus allen maßgeblichen Anbaugebieten, Schaumweine, Brände und Liköre, regionale Spezialitäten aber auch allerhand andere Produkte rund um den Rebensaft wie Klimaschränke für die professionelle Lagerung, Karaffen und Gläser sowie Weinreisen präsentiert werden.

Doch FORUM VINI spricht nicht nur die Geschmacksnerven der Weinliebhaber und Gourmets an, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Das alljährliche und äußerst beliebte Rahmenprogramm gibt in Workshops, Seminaren und Verkostungen Einblick in die Welt des Weins.

Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor:
FORUM VINI 2010 vom 12. bis 14. November im M,O,C,
Veranstaltungscenter München

Über aktuelle Neuigkeiten informiert auch stets die Website www.forum-vini.de .

Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf!

Kabel1, Samstag, 28.11., 12:40 – 13:45 Uhr

Restaurantleiterin Marianne (50) ist besorgt: Der Umsatz der ‚Alten Veste‘ hat sich zwar unter dem neuen Chef gesteigert, doch im Winter fallen die Einnahmen des Biergartens weg. Und ob der neue Inhaber 30 Prozent Umsatzverlust ausgleichen kann – daran hat Marianne ihre Zweifel. Deswegen ruft sie Frank Rosin! Der Spitzenkoch nimmt Essen und Strukturen genau unter die Lupe und greift ein. Er will dem 200 Jahre alten Restaurant zu modernem Charme und einer vollen Kasse verhelfen.

Swiss: Preis-Aktion zum Relaunch der Website

Zum Start der überarbeiteten Website erlässt Swiss International Air Lines ihren Kunden bei allen Online-Buchungen über SWISS.COM/Deutschland die SWISS Service Fee. So sparen Passagiere zehn Euro bei jeder Buchung eines Tickets innerhalb Europas und 15 Euro bei interkontinentalen Strecken. Die Aktion läuft vom 23. bis zum 29. Juli 2007.

Die Schweizer Qualitäts-Airline hat vor kurzem ihrem Internetportal ein neues Gesicht gegeben und es noch benutzerfreundlicher sowie übersichtlicher gestaltet. Insbesondere konnte durch eine optimierte Darstellung von SWISS Flugangeboten und des Buchungsprozesses die Servicequalität gesteigert werden: Die attraktivsten Angebote sowie die wichtigsten Neuigkeiten werden bereits auf der Startseite übersichtlich präsentiert. Bucht ein Passagier sein Ticket, werden alle Tarifinformationen – aufgesplittet in ihre einzelnen Bestandteile – genau kommuniziert. Damit wird die Preistransparenz weiter verbessert.

www.SWISS.COM/Deutschland

Vergleichen Sie die Preise bei Opodo und LTURfly

EU genehmigt TUI-Fusion mit First Choice

EU genehmigt TUI-Fusion mit First Choice

Die EU-Kommission hat die geplante Fusion des Reise- und
Schifffahrtsunternehmen TUI mit dem britischen Reiseveranstalter
First Choice genehmigt. Einzig Auflage sei, dass TUI den irischen
Geschäftszweig ‚Travel Budget‘ abstoße, teilte die Kommission in
Brüssel mit. Dies habe TUI bereits zugesagt. Mit der Fusion soll die
Ertragskraft des Reise-Unternehmens deutlich gesteigert werden. (via Deutsche Welle)

Genuss erlaubt – Kaffee: Viel mehr Muntermacher als Gesundheitsrisiko

– Wer Kaffee in Maßen genießt, muss sich in aller

Regel keine Sorgen um seine Gesundheit machen. Kaffee hebt die

Stimmung, erhöht die Aufmerksamkeit und verbessert die körperliche

und geistige Leitungsfähigkeit. „Das Risiko für Herzinfarkt und

Schlaganfall wird durch moderaten Kaffeekonsum nicht gesteigert“,

sagt Prof. Dr. Andreas Pfeiffer, Ernährungsmediziner am Deutschen

Institut für Ernährungsforschung und der Berliner Charité im

Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Der zeitweilige Ruf als

Flüssigkeitsräuber ist als schlichter Irrtum entlarvt worden, und

Hochdruckkranken raten Experten nicht grundsätzlich von Kaffee ab,

sondern empfehlen, die Wirkung zu beobachten und den Konsum dann

einzuschränken, wenn es nach dem Genuss tatsächlich zu einem

Blutdruckanstieg kommt.

Auch wer zu Sodbrennen neigt, kann getrost

erst beobachten, ob Kaffee dabei eine Rolle spielt, bevor er darauf

verzichtet. Magenempfindliche fahren oft besser mit Schonkaffee.

Diese Variante besitzt übrigens den vollen Koffeingehalt; reduziert

sind Säuren. Auch Milch macht das schwarze Gebräu bekömmlicher.

NH Hoteles steigerte 2006 Netto-Gewinn aus Hotelaktivitäten um 30,6 Prozent

Die Ergebnisse aus Hotelaktivitäten der spanischen Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) haben sich im Jahr 2006 bedeutend verbessert: Der Nettogewinn stieg um 30,6 Prozent auf 45,9 Millionen Euro im Vergleich zu 2005. Dieses positive Ergebnis kam durch die Steigerung der Umsätze von 13,4 Prozent auf 1,0215 Milliarden Euro zustande.
Darüber hinaus haben eine Steigerung der durchschnittlichen Belegung und des durchschnittlichen Zimmerpreises (ADR) um 8,7 Prozent zu diesem Ergebnis beigetragen. Der EBITDA aus Hotelaktivitäten belief sich zum 31. Dezember 2006 auf 161,8 Millionen Euro und damit um 27,2 Prozent höher als im Vorjahr.

Der Gesamtumsatz des spanischen Unternehmens betrug 2006 insgesamt 1,09 Milliarden Euro. Der Nettogewinn der konsolidierten Hotelgruppe blieb konstant bei 62,45 Millionen Euro. Die Netto-Erträge wurden durch einen geringeren Beitrag des Immobiliengebiets Sotogrande geschmälert, das in 2005 einen bedeutenden Anteil an Grundstücken verkauft hatte.

Deutschland

In Deutschland hat sich der EBITDA bis zum Jahresende 2006 positiv entwickelt. In vergleichbaren Hotels erreichte er 2006 7,43 Millionen Euro im Vergleich zu einem Verlust in 2005 in Höhe von 2,26 Millionen Euro. Das gute Ergebnis ist unter anderem auf eine gestiegene Nachfrage sowie auf eine Steigerung des ADR und eine bessere Kontrolle der Pachtkosten für 14 Hotels zurückzuführen. Der Umsatz in vergleichbaren deutschen NH Hoteles lag 2006 bei 198,02 Millionen Euro und damit um 12 Prozent höher als im Vorjahr. Ebenso erzielte der RevPar ein Plus von 12 Prozent.

Spanien

2006 hat sich das Hotelgeschäft für NH Hoteles in ihrem Heimatmarkt deutlich erholt. Die Umsätze in vergleichbaren Hotels konnten im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent und der EBITDA um 15 Prozent gesteigert werden. Der RevPar in Spanien verzeichnete ein Plus von 8,4 Prozent, der durchschnittliche Zimmerpreis stieg um 6,9 Prozent.

Benelux

Auch der Geschäftsbereich Benelux entwickelte sich erwartungsgemäß positiv: So konnte beispielsweise der RevPar um 10,2 Prozent im Vergleich zu 2005 gesteigert werden. Die Erlöse aus vergleichbaren Hotels beliefen sich zum 31. Dezember 2006 auf insgesamt 237,32 Millionen Euro. Der EBITDA stieg um 18,7 Prozent auf 78,01 Millionen Euro.

Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien

Im Geschäftsbereich Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien erzielte NH Hoteles im Jahr 2006 ein Erlösplus in Höhe von 14,7 Prozent. Der EBITDA lag bei 2,7 Millionen Euro. Zu dem guten Ergebnis hat unter anderem auch die Erweiterung des Hotelportfolios der spanischen Hotelgruppe in Osteuropa beigetragen. Der RevPar in vergleichbaren Hotels stieg um 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die durchschnittliche Belegung konnte um 5,71 Prozent auf 75,7 Prozent gesteigert werden.

Lateinamerika

Auch im Geschäftsbereich Lateinamerika konnte NH Hoteles zulegen: In vergleichbaren Hotels stieg der RevPar 2006 um 16,3 Prozent und der EBITDA um 32,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Sotogrande

Das Immobiliengebiet Sotogrande (Südspanien) erzielte bis zum 31. Dezember 2006 Erlöse in Höhe von 69,37 Millionen Euro, die damit um 16,9 Prozent niedriger liegen als zum 31. Dezember 2005. Der EBITDA erreichte 2006 27,09 Millionen Euro. Dabei muss berücksichtigt werden, dass 2005 Sotogrande ein großes Grundstück für rund 35 Millionen Euro verkaufen konnte und 2006 Appartements und Wohnhäuser besser verkauft wurden als Grundstücke. Der zum 31. Dezember 2006 noch nicht registrierte Umsatz beläuft sich auf 74,6 Millionen Euro mit einer erwarteten Marge von 29,6 Millionen Euro.

Aktien

Der Aktienkauf mit einem Abschlag von 18 Cent pro Aktie zur Sicherung des Zeichnungsrechts, wenn man sich an der Kapitalerhöhung durch Ausgabe von neuen Aktien beteiligen will, wurde im Dezember vom Aufsichtsrat genehmigt. Eine Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro wird durch die Ausgabe von neuen Aktien zum Stückpreis von 15,27 Euro erreicht werden.

Über NH Hoteles

Der NH Hoteles Konzern ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. Nach dem kürzlichen Erwerb der beiden italienischen Hotelgruppen Jolly und Framon betreibt NH nunmehr 335 Hotels mit 48.735 Zimmern in 21 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 29 neue NH-Projekte mit ca. 5.000 Zimmern in der Entwicklung.
NH Hoteles ist bekannt für seine hohen Qualitäts- und Servicestandards sowie seine Liebe zum Detail bei Ausstattung, Restaurants und Technologie. Die NH-Hotels sind speziell auf Geschäftsreisende ausgerichtet, sodass diese in einer komfortablen Umgebung wie im eigenen Büro arbeiten oder sich einfach wie zu Hause fühlen können. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf seine Gastronomie. In jedem einzelnen Haus bietet die Küche höchste Qualität an. Der spanische Koch Ferrán Adrià, Gründer des Restaurants El Bulli, kreierte eigens für NH Hoteles neue F&B-Konzepte: das so genannte „nhube“, das Gastronomie, Unterhaltung und Hotel miteinander kombiniert, sowie „Fast Good“. Die NH-Gruppe ist an der Madrider Börse innerhalb des Leitindex Ibex 35 notiert.

www.gourmet-report.de/nh-hotels

Guter Start für die neue Flugmarke: TUIfly

TUIfly, die aus der Zusammenführung von Hapagfly und HLX entstandene neue Airline des TUI Konzerns, ist mit ihrer Kampagne zur Einführung der Marke sehr gut gestartet. Im Januar katapultierte sich TUI, dank TUIfly.com, auf Platz eins aller deutschen Airline- und Veranstalterwebsites. Danach klickten mehr als drei Millionen Besucher (Unique Visitors) auf die Seiten der TUI Airline. „Das zeigt, dass wir unsere neue Marke aus dem Stand zu einer festen Größe gemacht haben“, sagt TUI Vorstand Christoph R. Mueller.

Die Zahl der für die Sommersaison 2007 schon verkauften Tickets konnte im Vergleich zum Vorjahr mit 800.000 Tickets um 65 Prozent gesteigert werden. Allein im Januar gingen bei TUIfly.com dreimal mehr Buchungen ein als im Vorjahr. Zum 15. Januar hatte TUIfly mit einer breit angelegten Verbraucher-Kampagne die neue Flugmarke vorgestellt. Im vergangenen Jahr flogen rund 11,1 Millionen Passagiere mit der Airline. In diesem Jahr sind 13,5 Millionen Passagiere geplant.

Auf Berichte, wonach Reiseveranstalter ihre Kontingente stornieren wollen, entgegne
Mueller: „Wir verbinden mit TUIfly langfristige Wachstumsziele. In unseren Planungen haben wir unterstellt, dass wir ab 2008 kleinere Kontingente Dritter durch eigenes Wachstum im Einzelplatzgeschäft kompensieren werden.“ Irritationen von Kunden anderer Reiseveranstalter kann Mueller nicht nachvollziehen. „Kunden anderer Veranstalter werden es zu schätzen wissen, in Flugzeugen des deutschen Markt- und Qualitätsführers zu fliegen“, so Mueller weiter.

TUIfly

Zacherl, Mälzer & Baudrexel sei Dank!

Beliebter Beruf: 18.404 Koch-Azubis in 2006

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Jahr 2006 seine Ausbildungsleistung um beeindruckende 7,4 Prozent gesteigert, in der Gesamtwirtschaft liegt die Zuwachsrate bei 4,7 Prozent. Nach aktuellen Angaben des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BiBB) starteten bis 30. September letzten Jahres 46.409 junge Menschen eine Karriere in Hotellerie und Gastronomie – so viele, wie niemals zuvor, gab der Deutsche Hotel– und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) am Mittwoch in Berlin bekannt. Damit haben die gastgewerblichen Unternehmer eine neue Rekordmarke gesetzt.

In der Beliebtheitsskala ganz oben rangiert weiterhin der Kochberuf. 18.404 Neuverträge, 1.249 Verträge mehr als 2005 (+7,3 Prozent), wurden 2006 abgeschlossen. Die größten prozentualen Zuwächse verzeichnet der Ausbildungsgang Fachmann/-frau für Systemgastronomie. Um 20,7 Prozent stieg in diesem Wachstumssegment die Zahl der neuen Azubis. Auch beim Angebot für praktisch veranlagte Schulabgänger ist das Gastgewerbe ganz vorne mit dabei. 480 junge Menschen mehr als in 2005 (+11,5 Prozent) entschieden sich für die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe. Gastgewerbliche Ausbildungsbetriebe bieten damit auch Jugendlichen, die es auf dem Ausbildungsmarkt schwerer haben, einen vollwertigen dualen Einstieg in einen Beruf mit Aufstiegschancen.

„Der Ausbildungspakt wirkt. Trotz weiterhin angespannter Ertragslage vieler Betriebe nehmen Hoteliers und Gastronomen ihre Verantwortung für den Nachwuchs ernst. Ich bin stolz auf unsere Branche“, würdigt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), das Engagement der Betriebe.

„Die Zahlen belegen deutlich, was Unternehmer zu leisten vermögen. Es ist sogar noch mehr drin. Bis zu 2.000 zusätzliche Ausbildungsplätze wären machbar, wenn das Jugendarbeitsschutzgesetz endlich an die betrieblichen Realitäten angepasst würde“, fordert Fischer die Politik zum Handeln auf. Der DEHOGA Bundesverband kämpft daher seit langem für eine Heraufsetzung der Nachtruhezeit von 22 Uhr auf mindestens 23 Uhr.