Jens Rittmeyer

Jahre lang hat Jens Rittmeyer die Entwicklung des gastronomischen Konzeptes im Budersand Hotel maßgeblich mitgestaltet. „Wir bedanken uns bei Jens Rittmeyer, der das KAI3 unter der Flagge des Budersand Hotels in die erste Riege der deutschen Gourmetrestaurants geführt und zu einer Visitenkarte Sylts gemacht hat“, so Hoteldirektor Rolf E. Brönnimann. Jens Rittmeyer trug maßgeblich zum Erfolg des Budersand Hotels und der großen Bekanntheit und Beliebtheit des Hauses – weit über die Grenzen Sylts hinaus – bei. Das „Festival der Sterne“ trug seine Handschrift und setzte Meilensteine im Angebot der Food Festivals.

„Jens Rittmeyer war und ist ein Teil des Gesamtkonzeptes Budersand und wir sind sehr stolz, dass er seit dem Jahre 2011 unser Fine-Dining-Restaurant KAI3 mit einem Stern kürt“, so Rolf E. Brönnimann weiter. „Mit seinen innovativen und mutigen gastronomischen Konzepten überraschte Jens Rittmeyer seine Gäste und setzte beispielsweise mit der Gemüseküche Trends in Deutschland.“

Mit dem Weggang von Jens Rittmeyer wird das gastronomische Angebot des Budersand Hotels neu konzipiert und ausgerichtet. Derzeit werden Gespräche über die Konzeption geführt – so der Hoteldirektor – und unterstreicht damit die Absicht, das Budersand mit dem KAI3 auch in Zukunft als eine der TOP Adressen in Deutschland positionieren zu wollen.

1975 wurde Jens Rittmeyer in Halle an der Saale geboren. Seine Laufbahn umfasst viele namhafte Stationen. So arbeitete er für Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian genauso wie im Landhaus Köpp in Xanten sowie bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach. Anschließend sammelte er internationale Erfahrung – unter anderem bei Dieter Koschina im Zwei-Sterne-Lokal Vila Joya. Schon mit 26 Jahren wurde er Küchenchef im ausgezeichneten Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago. Über das Berliner Schlosshotel Grunewald kam Jens Rittmeyer 2010 nach Sylt, übernahm die Leitung der Küche im KAI3 und wurde bereits 2011 vom Guide Michelin mit einem Stern geehrt. Im selben Jahr rief er außerdem das „Festival der Sterne“ ins Leben.

www.budersand.de

EUROPA in Mainz

Die Wogen schlagen hoch, denn das hat es in der Geschichte der Favorite noch nicht gegeben. In Kooperation mit der Mannschaft der legendären EUROPA, laut Berlitz Cruise Guide zum 16. Mal in Folge mit dem Prädikat 5-Sterne-plus ausgezeichnet, lässt die Crew der Favorite eine Party vom Stapel, die selbst bei eingeschworenen Landratten die Sehnsucht weckt. Einmal die große Freiheit spüren, (den Alltagsstress) ablegen und hinaus in die weite Welt.

Einen Vorgeschmack kann man sich jetzt in Mainz im Favorite Parkhotel holen. Am 26. Mai verwandelt sich das traditionsreiche Haus in ein maritimes Genuss-Reich. Mit an Bord sind Top-Köche und Top-Winzer – genauso wie es die Gäste der EUROPA von ihren Cruises kennen. Allen voran steht Altmeister Dieter Müller, der seit vielen Jahren die heimischen Küchenfliesen gegen die Bohlen der Kombüsen der Luxusliner eingetauscht hat. Angezettelt hat das alles Philipp Stein, Küchenchef des Favorite Restaurants, über dem ein Michelin Stern glänzt. Bevor er in der Favorite festmachte, war er als Koch auf See unterwegs – lange Zeit auch an der Seite von Dieter Müller.

Kulinarische Schnupperkreuzfahrt an Land
Zusteigen kann man – wie auf See gewohnt – nur auf Reservierung. Für 120,- Euro gibt es großes kulinarisches Kino an über 10 Ständen. Ob Seafood oder Superfood aus heimischen Gefilden, Kaviar oder Wildlachs – auf der kulinarischen Weltreise begegnet man Lieblingsgerichten und Verlockungen der neuen Art. Von Asien über die Karibik bis nach Alaska, von Luxemburg bis nach Lörzweiler führt der genussreiche Weg. An den Weinbars trifft man die besten Winzer aus der Region. Und wer es einmal richtig krachen lassen möchte, der ist in der Champagner Lounge herzlich willkommen.

Hochstimmung und die große Welle
Doch was wäre die spannendste Kreuzfahrt ohne Musik? Wie auf See so geht auch in der Favorite gar nichts ohne die mitreißende Band und den gnadenlosen DJ, der die Passagiere selbst bei hohem Seegang auf die Beine bringt. Der Mix macht’s – und natürlich meldet sich auch die Besatzung der EUROPA zu Wort, denn schließlich gibt es viel zu erzählen aus der maritimen Welt.

Garantiert nur Außenkabinen
Für Übernachtungsgäste stehen an diesem Abend der Superlative nur Außenkabinen zur Verfügung. Favorite-Chef Christian Barth hat die schönsten Zimmer des Hauses für seine Gäste reserviert. Alle mit Blick ins Grüne zum Super-Sonderpreis für Seefahrer. Für 180,- Euro kann man feiern, schlemmen und (gut) schlafen. Der Preis gilt bei Übernachtung im Doppelzimmer. Die Party ohne Bett ist für 120,- Euro buchbar.

Weitere Infos und Buchungen am besten per e-mail bei Katja Haub unter: katja.haub@favorite-mainz.de; oder telefonisch unter 06131 /801578

Statt teurem "Superfood" tut’s auch ein Apfel

Wundermittel im Supermarkt? – Was „Superfood“ verspricht – und hält

Schlank, schön und gesund sollen sie machen – das versprechen sogenannte „Superfoods“ wie Goji-Beeren, Chia-Samen oder die Acai-Beere. Aber bedeutend mehr Nährstoffe und Vitamine als bekanntes Obst und Gemüse weisen sie meist nicht auf, berichtet das Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“.

Wissenschaftlich belegt sind die Effekte nicht. „Superfoods“ sind damit genauso gesund wie die gute alte Karotte. Zudem hat der Verzehr der Trend-Produkte häufig einen bedenklichen Nebeneffekt: „Viele Menschen glauben, sie könnten sich so ungesund ernähren, wie sie wollen, und das dann mit teuren, sogenannten Wundermahlzeiten ausgleichen“, sagt der Lebensmittelchemiker Volker Böhm von der Universität Jena. Doch das ist ein Trugschluss. Statt teurem „Superfood“ tut’s auch ein Apfel. Und der ist auch noch deutlich günstiger.

Boris Häbel

Boris Häbel wird neuer Maître im Gourmet-Restaurant Tantris.
Der 44 jährige war zuvor als Restaurantleiter und Maître in dem mit zwei Sternen ausgezeichnetem Restaurant „Lorenz Adlon-Esszimmer“, bei Hendrik Otto in Berlin tätig. Boris Häbel freut sich sehr auf die neue Herausforderung im legendären Münchener Tantris, das genauso alt ist wie er selbst. Berlin den Rücken zu kehren, wird seiner Frau und ihm zunächst schwer fallen, doch die Herausforderung die Geburtsstätte des deutschen Küchenwunders und der gehobenen Gastronomie, in Zukunft zu begleiten, überzeugte ihn.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir unseren Gästen mit Boris Häbel in diesem Sommer einen so qualifizierten und erfahrenen Gastgeber präsentieren können. Er ist ein perfekter Teamleiter, verfügt über langjährige Auslandserfahrung und zählt zu den anerkanntesten Restaurantleitern Deutschlands“ sagt Tantris Inhaber Felix Eichbauer.
Boris Häbel absolvierte seine Ausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Bareiss im Schwarzwald. Bisherige Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren unter anderem das Schlosshotel Lerbach unter Dieter Müller, der Frankfurter Tigerpalast und das weltberühmte Hotel „Burj al Arab“ in Dubai.

„Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass wir lange Zeit nach dem Weggang von Herrn Metzger wieder eine echte Gastgeberpersönlichkeit für unser Haus finden konnten. Gemeinsam mit Hans Haas, Justin Leone und unserem Team wird Boris Häbel mit seiner ruhigen und professionellen Art, persönlichen Service auf
höchstem Niveau bieten.“ fügt Felix Eichbauer hinzu.
Für das mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault Millau ausgezeichnete Restaurant ein Glücksgriff.

www.tantris.de

Ralf Bos' FatPad

Fett killen schon beim Kochen – Speisen können jetzt einfach und
schnell zu 90% von überflüssigem Fett befreit werden – Innovation
vernichtet Kalorien, aber nicht den Geschmack

Jetzt ist ein innovatives Produkt für den Hausgebrauch erhältlich,
mit dem man überflüssiges Fett bei Speisen zu 90 Prozent entfernen
kann.

Das FatPad ist ein intelligentes Vlies, das ungewollte Fette in
kürzester Zeit bindet. Sein Einsatz sorgt für eine wesentlich
kalorienärmere Ernährung, weil das in der Zubereitung bei Speisen
entstehende, jedoch nicht notwendige Oberflächenfett eliminiert wird.
Zudem beeinflusst solches Fett den Geschmack von Speisen negativ.

Der Clou: Obwohl das in mehrjähriger Arbeit entwickelte Vlies das
Fett fast komplett aufsaugt, bleibt der Geschmack der Speisen voll
erhalten. „Das FatPad wird mit großem Erfolg schon von Profiköchen
angewendet. Und weil es einfach und schnell funktioniert, wird sein
Einsatz in wenigen Jahren in deutschen Küchen so selbstverständlich
sein, wie der von Backpapier oder der Küchenrolle“, so Lebensmittel-
und Delikatessen-Experte Ralf Bos, Mitglied des Entwicklungsteams.

Ein Rechenbeispiel: Wenn 200 Gramm Reibekuchenmasse in die dafür
vorgeschriebene Menge heißes Fett gegeben werden, verringert sich das
Gewicht des Reibekuchens durch Abtupfen des wertlosen Fettes mit dem
Spezialvlies um rund 15 Gramm. Obwohl der Reibekuchen genauso gut
schmeckt, weil die Aromen durch das wirklich notwendige Fett gebunden
bleiben, hat er jetzt 137 Kilokalorien (kcal) weniger! Bei einem
Verzehr von drei Reibekuchen werden so über 400 kcal gespart, bei
einer Fleischmahlzeit bis zu 300 kcal.

Wie andere Profiköche auch, verwendet TV-Koch Mike Süsser seit
kurzem das Spezialvlies bei der Zubereitung vieler Speisen. „Mit
diesem speziellen Vlies steht uns ein einfaches Werkzeug zur
Verfügung, mit dem wir das Bewusstsein für eine kalorienreduzierte
Ernährung wecken können. Und die Speisen schmecken so, wie sie
eigentlich sollen“, beschreit Süsser den Nutzen beim Hausgebrauch.
Die Relevanz einer fettreduzierten Ernährung verdeutlicht eine Studie
der Gesellschaft für Konsumforschung: So legen über die Hälfte der
Deutschen Wert auf fettarmes und nährstoffschonendes Kochen.*

Das FatPad ist in der Anwendung günstig, weil es nur wenige Cent
kostet. Das in unterschiedlichen Größen erhältliche Vlies ist
lipophil und hydrophob. Es bindet Fett, stößt Wasser und andere
Flüssigkeiten jedoch ab. Nach dem Kochvorgang wird das FatPad einfach
in die entsprechende Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe,
Sauce oder einen Fond. Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der
Oberfläche absetzende Fett auf.

Bratgut, wie Schnitzel oder Steaks, werden zum Entfetten einfach
auf das Vlies gelegt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeit ist groß,
denn es spielt keine Rolle, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes
Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in
Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die
Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Das
gilt genauso für Bratkartoffeln, Bratwurst, Fischstäbchen, Pommes
Frites oder Reibekuchen – also für jede Speise, die mit Fett
zubereitet wird. Das FatPad wurde vom TÜV u.a. hinsichtlich seiner
Eignung für Lebensmittel geprüft und kann nach Gebrauch einfach im
Hausmüll entsorgt werden.

http://ralfs.net

Kartoffeln

Kartoffeln sind viel besser als ihr Ruf

Einige Vorurteile zum Thema Kartoffel halten sich wacker. So seien Kartoffeln z.B. nur Hausmannskost. Ganz hartnäckig heißt es auch: Kartoffeln machen dick. Das ist natürlich nicht wahr. Kartoffeln werden überall zubereitet und gegessen. Letztlich entscheidet jeder Koch mit Art der Zubereitung selbst, wie gesund und raffiniert die Kartoffel auf seinem Teller ist.

Es gibt kaum ein Nahrungsmittel, das so viele hervorragende Eigenschaften in sich vereinigt, wie die Kartoffel. Kartoffeln sind nahrhaft, lassen sich einfach und äußerst vielfältig zubereiten und sind sehr gesund.

Wussten Sie schon…
… dass 100 Gramm Kartoffeln nur etwa 71 Kilokalorien (kcal) oder 298 Kilojoule besitzen? Sie haben damit weniger Kalorien als z. B. Bananen. Das Vorurteil des Dickmachers kommt vielmehr daher, dass die beliebten Pommes frites, Bratkartoffeln oder Chips mit viel Fett zubereitet werden und deshalb viele Kalorien enthalten.

Viele glauben immer noch nicht, dass es das Fett der gebratenen oder frittierten Kartoffel ist, das zur ungewollten Gewichtszunahme führt, sondern die Kohlenhydrate in Form von Stärke, die in den gelben Knollen stecken. Doch Stärke macht genauso wenig wie andere Makronährstoffe dick, wenn sie in einem vernünftigen Maß genossen werden. Außerdem schneiden Reis (95 kcal) oder Nudeln (150 kcal) im Vergleich wesentlich schlechter ab als die Kartoffel.

Die Kohlehydrate der Kartoffel machen wesentlich weniger dick als Fett. Ein Gramm Kohlenhydrate hat nur etwa 4 kcal, ein Gramm Fett ca. 9 kcal. Besonders gesund sind Kartoffeln, wenn sie mit Schale gekocht oder im Dampfgarer zubereitet werden, weil sich die meisten Vitamine direkt unter der Schale befinden. Kartoffeln enthalten außerdem relativ viele Mineralstoffe und wichtige Ballaststoffe.

Die leckere Knolle ist aber nicht nur gesünder und figurfreundlicher als es uns die hartnäckigen Vorurteile weißmachen wollen. Sie lässt sich auch zu unglaublich vielen Köstlichkeiten zubereiten. Und die sind für alle Haushaltedieser Welt interessant.

www.die-kartoffel.de

Ayyoub Salameh

Das Ithaa Unterwasser Restaurant des Conrad Maldives Rangali Island hat die New York Daily News (die fünftgrößte Zeitung der Vereinigten Staaten) hat das Ithaa soeben zum schönsten Restaurant der Welt gekürt!

Informationen zu der Wahl und den anderen Preisträgern unter:
http://www.nydailynews.com/life-style/eats/list-world-beautiful-restaurants-article-1.1719564

Ithaa, das erste komplett verglaste Unterwasser-Restaurant, wurde am 15. April 2005 eröffnet und ist noch heute das einzige Restaurant dieser Art weltweit. Rund drei Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist Ithaa umgeben von einem lebendigen Korallenriff. Das Restaurant ist umhüllt von 12,5 mm dicken Acrylglasscheiben und bietet bis zu 14 Gästen Platz.

Die Architektur des Restaurants Ithaa, was „Perle“ in der maledivischen Sprache „Dhivehi“ bedeutet, ist inspiriert von der Bauweise eines Aquariums. So ermöglicht das Restaurant den Gästen, Farben, Klarheit und Schönheit des Indischen Ozeans zu genießen, ohne auch nur die Füße nass machen zu müssen.

„Exzellentes Essen ist im Conrad Maldives ein essentieller Teil des Luxus Urlaubs, mit 11 Restaurants und Bar bieten wir in unserem Luxusresort die größte kulinarische Vielfalt auf den Malediven“, sagt Ayyoub Salameh, Executive Chef des Conrad Maldives. Für das Ithaa Unterwasser Restaurant kreierte Chefkoch Ayyoub Salameh gerade ein neues sieben gängiges Gourmet Menü. Europäisch inspiriert kommen feinste Zutaten wie Kaviar, Gänseleberpastete und Trüffel unter Wasser auf den Tisch. Die Herausforderung im Ithaa Unterwasser Restaurant ist es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die sensationelle Umgebung.

„Die Herausforderung am neuen Menü im Ithaa Unterwasser Restaurant war es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die Umgebung, in der es serviert wird. Deshalb habe ich entschieden, mich auf luxuriöse Zutaten zu konzentrieren,“ so Küchenchef Salameh.

Das Sieben Gänge Menü wird von der modernen europäischen Küche beeinflusst und kostet 245 Euro pro Person:
Aperitif
Kaviar, Sour Cream, Kartoffel Blinis
Amuse bouche
Mascarpone Trüffel Klößchen, Edamame Bohnen, Sprossen, Espelette Chili
Appetizer
Ente, Auswahl an Waldpilzen, Steinpilzklößchen, Gänseleberpastete
Entrée
Maledivisches Hummer Carpaccio, Fischtartar, pochiertes Wachtelei, Passionsfrucht Dressing
Cleanse
Mandarinensorbet, frische Brombeeren und Basilikum
Passion
Makrele, Safran Champagner Risotto, Beurre Blanc Schaum
oder
Rinderfilet, Apfel Gänseleber Tortellini, Tomaten Avocado, Rotweinsauce
Indulge
Valrhona Schokolade, weiße Schokoladenpraline, salziges Karamelsablé, süßes Karottensorbet

Ein leichteres Vier Gänge Menü wird zur Mittagszeit angeboten. Um die Neugier zu befriedigen, können die Gäste das Restaurant auch für Cocktails besuchen.

Conrad Maldives Rangali Island: Elegant, schick und ein bisschen sexy!
Eleganter Luxus trifft im Conrad Maldives Rangali Island auf einen zeitgenössischen, minimalistischen Stil gepaart mit Komfort vom Feinsten. Ein Resort, zwei Inseln und gleich drei Arten des ultimativen Wohnkomforts – damit ist das Conrad auf den Malediven ideal für anspruchsvolle Reisende, die stilvollen Luxus suchen.
Auf zwei Inseln offeriert das Luxushideaway die größte Auswahl an unterschiedlichen Villen- und Suite- Typen der Malediven. 50 bis zu 304qm große Water Villas auf Stelzen direkt in die Lagune gebaut, bieten auf der Insel Rangalifinolhu romantische Abgeschiedenheit. Die größere und belebtere der beiden Inseln, Rangali, offeriert 79 großzügige bis zu 670pm große Beach Villen die, eingebettet in tropisches Grün, über riesige Open-air Badezimmer und teilweise eigenen Pool verfügen, aber trotzdem nur wenige Schritte vom Meer entfernt sind. Die 14 Spa-Water Villas des Spa Retreats – ein Resort im Resort – verfügen jeweils über einen eigenen Spa Behandlungsraum, die sieben Family Water Villas sind mit ihrem zweiten Schlafzimmer die ideale Unterkunft für Familien und Freunde, die gemeinsam verreisen.

Für die größte kulinarische Vielfalt der Malediven stehen gleich 11 Restaurants und Bars zur Auswahl: das Ithaa Unterwasser-Restaurant – das einzige voll verglaste Unterwasser- restaurant der Welt, der Koko Grill mit japanischen Teppanyaki Degustationsmenüs unter den Sternen, das Mandhoo Spa Restaurant mit organischer Gourmetküche, die Wine & Cheese Bar mit 101 der besten Käsesorten der Welt, Themenbuffets wie das „Hummer & Champagner Dinner“ sowie über 17,000 Flaschen exquisiter Weine im Weinkeller, der mit Wein-Verkostungen lockt, um nur Einige der kulinarischen Highlights zu nennen.

In zwei Spas bietet das Resort unterschiedliche Spa Konzepte: Im Spa des Spa Retreat mit Spa Water Villen und Spa Restaurant basiert die Philosophie der Behandlungen mit Bio-Produkten auf den fünf Elementen – Erde, Luft, Feuer, Wasser und Holz.
Für die kleinsten Gäste gibt es im Spa Retreat speziell auf Kinder zugeschnittene Behandlungen. Im Over-Water-Spa werden ganzheitliche Behandlungen angeboten.

Bei Tauch- oder Schnorchelexkursionen an den schönsten Tauchspots der Malediven können die „big five“ (Walhai, Manta, Muräne, Grauer Riffhai und Schildkröte) der Malediven beobachtet werden. Ein Picknick auf einer einsamen Insel, Delfinbeobachtung, Hochseefischen, Sunset-Cruises… – das Conrad Maldives offeriert eine Fülle an Ausflügen und Wassersportangeboten sowie als erstes Resort weltweit Ausflüge mit Nemo, einem kleinen U-Boot.

Zum Träumen: www.conradmaldives.com/

Orangensaft Test

Saft aus Konzentrat oft genauso gut wie Direktsaft

Alle 8 gekühlten Direktsäfte im Orangensaft-Test der Stiftung Warentest schneiden „gut“ ab. Aber viele der 18 Säfte aus Konzentrat können mithalten. Für 14 von ihnen lautet das Qualitätsurteil ebenfalls „gut“. Wer auf Fruchtfleisch keinen Wert legt, kann getrost zu einem „guten“ Orangensaft aus Konzentrat greifen. Sie kosten durchschnittlich 40 Cent je Liter weniger als die Direktsäfte.

Im Test hatten fast alle Orangensäfte eine „gute“ Aromaqualität. Lediglich ein Produkt war in diesem Kriterium „mangelhaft“, ein weiteres „ausreichend“. An das intensive, frische Aroma von selbst gepresstem Orangensaft kommen aber selbst die besten Säfte im Test nicht heran. Der Grund: Alle industriell hergestellten Orangensäfte werden mindestens einmal pasteurisiert, also durch Erhitzen haltbar gemacht. Dabei leidet das Aroma, das für den Frischecharakter verantwortlich ist.

Einen Vorteil hat der industriell hergestellte O-Saft dennoch: Weil die Früchte direkt im Anbauland verarbeitet werden, bleibt ihre Schale unbehandelt. Die Tester wiesen allenfalls Spuren von Pflanzenschutzmitteln aus dem Anbau nach. Wer seinen Saft selbst presst, muss auf Tafelobst zurückgreifen, dessen Oberfläche oft behandelt ist. Um Übergänge dieser Mittel in den Saft zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Orangen vor dem Auspressen warm abzuwaschen und trockenzureiben.

Der ausführliche Test Orangensaft erschien in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (jetzt am Kiosk). Getestet hat die Stiftung Warentest außerdem die Produktionsbedingungen der Säfte. Beide Tests sind unter www.test.de/orangensaft abrufbar.

Test Flüssigwaschmittel

Spezielle Flüssigwaschmittel für schwarze Wäsche müssen nicht sein. Sie schonen dunkle Farben nicht besser als ein gutes Colorwaschmittel. Das zeigt eine Untersuchung in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Auch die Feinwaschmittel enttäuschten.

Saubere Shirts, Hosen und Kleider ohne verblasste Farben – das schafft längst nicht jedes Waschmittel für Buntes. Die Stiftung Warentest hat zehn flüssige Color-, fünf Fein- und vier Schwarzwaschmittel untersucht. Das Ergebnis: „Spezialisten“ für Feines und Schwarzes können getrost im Regal stehen bleiben. Sie schwächeln genau da, wo sie eigentlich punkten sollten – beim Farberhalt. Dunkle Textilien verblichen genauso stark wie mit einem guten Colorwaschmittel. Nach 20 Wäschen waren sie grau. Bei den Feinwaschmitteln ließen entweder Waschwirkung oder Textilschonung zu wünschen übrig.

Verbraucher sollten deshalb auch für Feines und Schwarzes lieber zu einem „guten“ Colorwaschmittel greifen, so die Experten der Stiftung Warentest. Testsieger ist Persil Color-Gel Gold für 27 Cent pro Waschgang. Fast genauso gut, aber nur halb so teuer sind die Eigenmarken von Netto, Edeka und Aldi. Mit ihnen kostet eine Ladung 13 Cent. Der Test zeigt außerdem, welche Mittel gut vor Fusseln (Pilling) schützen und die Umwelt schonen.

Der ausführliche Test Flüssigwaschmittel steht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und hier: www.test.de/colorwaschmittel

Spanien. Das Kochbuch

Kochen trifft auf Kultur: Neben Rezepten für Polenta, Meeresfrüchte-Paella oder Maronen-Schokoladen-Flan finden Kochbegeisterte in dem neuen Werk „Spanien. Das Kochbuch“ (Christian Verlag) von Claudia Roden auch einen Exkurs in die Geschichte und Kultur des Landes. Die Grande Dame des Food-Journalismus sammelte auf einer fünf Jahre langen Reise quer durch Spanien über 300 authentische Rezepte und ließ sich von Hausfrauen genauso wie von professionellen Köchen inspirieren.

Von Kastilien, Andalusien über den Jakobsweg bis zu den Kanarischen Inseln – aus jeder Gegend liefert Claudia Roden typische Rezepte wie etwa Tapas, Eierspeisen, Pasta, Fleischgerichte und Gebäck.

Kapitel zu Geschichte, einzelnen Regionen und ihren Zutaten vermitteln spanische Esskultur und Lebensgefühl. Wer „Spanien. Das Kochbuch“ liest, will nicht nur spanisch kochen sondern auch gleich das Land entdecken.

Der Preis beträgt 39,95 Euro. ISBN: 978-3-86244-185-3 (Bestellink portofrei)