Sieg ueber Nazis?

Der für das Grundstücksrecht zuständige 5.Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmen ihr Hausrecht grundsätzlich frei ausüben können und dass die Erteilung eines Hausverbots als Ausdruck der Privatautonomie in der Regel auch nicht gerechtfertigt werden muss. Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn der von dem Hausrecht Betroffene gegen den Hausrechtsinhaber aufgrund einer vertraglichen Abrede einen Erfüllungsanspruch erworben hat, der den Aufenthalt in den Räumen einschließt. Dann bedarf das Hausverbot der Rechtfertigung durch sachliche Gründe.

In dem zugrunde liegenden Fall buchte die Ehefrau des Klägers – den damaligen Vorsitzenden der NPD – für die Zeit vom 6. bis zum 10. Dezember 2009 bei einem Brandenburger Hotel für beide Eheleute einen Aufenthalt in einem von der Beklagten betriebenen Wellnesshotel.

Nachdem das Touristikunternehmen die Buchung zunächst bestätigt hatte, teilte es am 19. November 2009 mit, dass ein Aufenthalt in dem Hotel der Beklagten nicht möglich sei. Auf Nachfrage bei der Beklagten erteilte diese dem Kläger mit Schreiben vom 23. November 2009 ein Hausverbot. Dieses begründete sie damit, dass die politische Überzeugung des Klägers – dieser war damals Bundesvorsitzender der NPD – nicht mit dem Ziel des Hotels zu vereinbaren sei, jedem Gast nach Möglichkeit ein exzellentes Wohlfühlerlebnis zu bieten. Der Kläger sieht sich dadurch diskriminiert. Mit dem beantragten Widerruf des Hausverbots möchte er die Beseitigung dieser Diskriminierung erreichen. Hierzu verweist er u.a. darauf, dass er sich bei seinen früheren Aufenthalten in dem Hotel nicht politisch geäußert habe. Da er dies auch bei künftigen und daher auch bei dem gebuchten Aufenthalt ebenso habe halten wollen, hätte das Hausverbot nicht ausgesprochen werden dürfen.

Die Klage war in den Vorinstanzen erfolglos. Der Bundesgerichtshof hat der Klage insoweit stattgegeben, als die Erteilung des Hausverbots den Zeitraum des gebuchten Aufenthalts betraf. Im Übrigen hat er die Entscheidung der Vorinstanzen bestätigt.

Das Hausrecht beruht auf dem Grundeigentum oder –besitz und ist zugleich Ausdruck der durch Art. 2 Abs. 1 GG gewährleisteten Privatautonomie. Folge dessen ist, dass der Hausrechtsinhaber, hier die Beklagte, in der Regel frei darüber entscheiden kann, wem er den Zutritt gestattet und wem er ihn verwehrt. Der Umstand, dass die Beklagte das Hausverbot auf die politische Überzeugung des Klägers gestützt hat, führt im konkreten Fall nicht zu einer für die Entscheidung wesentlichen Einschränkung.

Aus den Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), die im Zivilrecht den Schutz vor Diskriminierungen regeln, ergeben sich unter diesem Gesichtspunkt keine Beschränkungen bei der Ausübung des Hausrechts. Der Gesetzgeber hat nämlich bewusst davon abgesehen, das Diskriminierungsverbot auf Benachteiligungen wegen politischer Überzeugungen zu erstrecken. Auch auf Art. 3 Abs. 3 GG kann sich der Kläger nicht mit Erfolg berufen. Nach dieser Vorschrift darf zwar niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Sie gilt aber im Verhältnis zwischen Privaten nicht unmittelbar. Im Rahmen der ihr zukommenden sog. mittelbaren Drittwirkung hat eine Abwägung mit den ebenfalls grundgesetzlich geschützten Interessen der Beklagten stattzufinden, denen der Vorrang einzuräumen ist. Das Verbot, das Hotel der Beklagten nicht zu nutzen, betrifft den Kläger nur in seiner Freizeitgestaltung. Demgegenüber geht es für die Beklagte um das von ihr zu tragende wirtschaftliche Risiko für das Geschäftskonzept eines Wellnesshotels. Das lässt es gerechtfertigt erscheinen, der Beklagten die Freiheit einzuräumen, solchen Gästen den Zutritt zu verweigern, von denen sie annimmt, der Aufenthalt könne mit Blick auf die von ihnen vertretene politische Auffassung diesem Konzept abträglich sein.

Anders beurteilt der Senat den Zeitraum vom 6. bis 10. Dezember 2009. Insoweit besteht die Besonderheit, dass nicht nur die Ehefrau des Klägers, sondern auch dieser selbst mit der Bestätigung der Buchung jedenfalls nach den Regeln des Vertrages zugunsten Dritter einen Anspruch gegen die Beklagte erworben hatte, ihm den gebuchten Aufenthalt in dem Hotel zu gestatten. Eine solche zivilrechtliche Bindung führt dazu, dass die Erteilung eines den Vertrag vereitelnden Hausverbots der Rechtfertigung durch besonders gewichtige Sachgründe bedarf. Durch die freiwillige – privatautonome – Gestaltung der eigenen Interessen verliert die Berufung der Beklagten auf die Privatautonomie (Art. 2 Abs. 1 GG), die unternehmerische Freiheit (Art. 12 GG) und die Ausübung der Eigentumsrechte (Art. 14 GG) nämlich deutlich an Gewicht.

Auf der Grundlage des von dem Berufungsgericht festgestellten Sachverhalts, an den das Revisionsgericht nach § 559 ZPO gebunden ist, sind ausreichende Sachgründe für die Erteilung des Hausverbots nicht anzunehmen. Insbesondere hat das Berufungsgericht keine Tatsachen festgestellt, aufgrund deren die Befürchtung bestanden hätte, dass der Kläger bei einem weiteren Aufenthalt in dem von der Beklagten betriebenen Hotel – anders als bei seinen vorherigen Besuchen – nunmehr durch Äußerung rechtsextremer Thesen Unruhe gestiftet hätte oder stiften würde.

Urteil vom 9. März 2012 – V ZR 115/11

Kreta-Urlaub am teuersten

Die Griechenland-Krise macht Urlaube nicht billiger, sondern teurer. Wer derzeit Ferien in Griechenland bucht, muss dafür 11,4 Prozent mehr bezahlen. Dies zeigt das aktuelle Urlaubspreis-Barometer des Reiseportals HolidayCheck.de. Doch auch insgesamt werden Pauschalreisen teurer: Alle im Mai 2011 gebuchten Pauschalreisen kosteten im Durchschnitt 5,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Preistreiber bei Griechenland-Urlauben ist die Insel Kreta: Hier verteuerten sich Reisen sogar um 17,8 Prozent. Wer dagegen ein Reiseschnäppchen landen will, fährt nach Ägypten. Das krisengeschüttelte Land war bei Buchungen im Mai 2,4 Prozent günstiger als im Vorjahr. Auffallend viele Urlauber buchten wieder eine Reise an den Nil oder ans Rote Meer: Die Zahl der abgeschlossenen Verträge übertraf die Zahl des Vorjahres um 22 Prozent. Auch Tunesien erholt sich: Hier liegt das Buchungsniveau bereits bei 83,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010.

Über dem Teuerungsdurchschnitt von 5,2 Prozent lagen Ziele wie Mallorca und die Türkei. Reisende mussten hier 8,3 und 6,1 Prozent mehr hinlegen. Viele freie Kapazitäten gibt es hier nicht mehr. Restplätze sind heiß begehrt. Preissteigerungen auf den Kanaren zeigten sich sehr unterschiedlich: Fuerteventura legte um 4,4 Prozent zu, Gran Canaria um 5,7 Prozent und Teneriffa sogar um 9,2 Prozent.

Das monatlich veröffentlichte Urlaubspreis-Barometer basiert auf den Daten von weit mehr als 20.000 tatsächlich gebuchten Reisen.

Airline darf Flug nicht wegen fehlender Kreditkarte verweigern

Verbraucherzentrale Bundesverband gewinnt Klage gegen Iberia

Eine Fluggesellschaft darf einen Kunden nicht vom Flug ausschließen, weil er die zur Ticketzahlung genutzte Kreditkarte beim Check-In nicht vorzeigen kann. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die spanische Airline Iberia entschieden.

Kunden der Fluggesellschaft konnten die Tickets nur per Kredit- oder Debitkarte zahlen. Für den Fall, dass sie die entsprechende Karte nicht am Check-In-Schalter vorweisen konnten, durften sie den gebuchten Flug laut Geschäftsbedingungen nicht antreten. Einzige Möglichkeit für Fluggäste: Ein neues Ticket kaufen.

Fluggast trotz bestätigter Buchung nicht mitgenommen
Wie kundenfeindlich diese Klausel ist, belegte der Verbraucherzentrale Bundesverband am Beispiel einer Iberia-Kundin. Nachdem sie ihr Ticket im Internet gebucht und per Kreditkarte gezahlt hatte, wurde sie von ihrer Bank aufgefordert, die Karte aus Sicherheitsgründen auszutauschen. Die Kundin konnte die Karte daher nicht am Flughafen vorlegen. Die Folge: Iberia ließ sie nicht mitfliegen, als sie mit gepacktem Koffer am Schalter stand. Die Mitarbeiter der spanischen Airline akzeptierten nicht einmal die Kreditkartenabrechnung, die ihnen die Kundin zeigte. Ihr blieb nichts anders übrig, als gegen 50 Euro Gebühr auf eine zwei Tage später fliegende Maschine umzubuchen.

Iberia zu Schadenersatz verurteilt
Die Frankfurter Richter verurteilten Iberia jetzt dazu, Schadenersatz an die Kundin zu zahlen. Außerdem darf die Fluggesellschaft die strittige Klausel nicht mehr verwenden. Eine Kreditkarte sei ein Zahlungsmittel und keine für den Antritt des Fluges nötige Reiseunterlage. Die Nichtvorlage der Kreditkarte am Check-In-Schalter berechtigte die Fluggesellschaft daher nicht, einen gebuchten Flug zu verweigern und damit den Vertrag nicht einzuhalten. Die Klausel treffe zudem auch Kunden, die unverschuldet die Kreditkarte nicht mehr besitzen, weil diese nach der Buchung aus Sicherheitsgründen von der Bank eingezogen wurde.

Die Flugreihenfolge bestimmt der Fluggast und nicht die Airline

Der Bundesgerichtshof erklärte Regelungen der Lufthansa und British Airways für unwirksam, wonach Tickets verfallen, wenn sie nicht in der gebuchten Reihenfolge genutzt werden. Damit wollten die Airlines verhindern, dass Tickets für Flüge mit Zwischenlandung (z. B. ein Fernflug mit Zubringerflug) nur für den Fernflug genutzt werden, erläutern ARAG Experten. Denn oft ist der Preis für beide Flüge zusammen niedriger als der Preis, der bei Buchung des Langstreckenflugs allein anfällt. Außerdem wollen sie sich so dagegen absichern, dass Fluggäste bei günstig angebotenen Hin- und Rückflügen Flüge nur Teilstrecken nutzen und so zu einem geringeren Preis fliegen, als wenn sie von vornherein die tatsächlich geflogene Strecke gebucht hätten (BGH, Az.: Xa ZR 5/09).

Stiftung Warentest – Reiserücktritt-Versicherungen

Stiftung Warentest nimmt Reiserücktritt-Versicherungen unter die Lupe: ELVIA Testsieger bei Jahresangeboten

Stiftung Warentest hat es bestätigt: Die ELVIA Reiseversicherungen sind unter den besten Anbietern für Reiserücktritt-Versicherungen. Getestet wurden insgesamt 42 Jahres- und Einzelverträge für eine Reiserücktrittskosten-Versicherung. ELVIA wird in allen Kategorien ein „gutes“ Testergebnis bescheinigt. Vor allem bei den Jahresverträgen für Einzel- und Familienversicherungen rangiert ELVIA mit dem Testergebnis „gut“ (1,8) mit Abstand vor allen anderen Anbietern.

Berücksichtigt wurden u. a. die Verbraucherfreundlichkeit der Versicherungsbedingungen und der Leistungsumfang. Punkten konnte ELVIA vor allem mit Versicherungsangeboten ohne Selbstbehalt.
Versicherte können aus vielen Gründen, die über den Grundschutz hinausgehen, von einer gebuchten Reise zurücktreten. ELVIA leistet z. B. auch dann, wenn die Betreuungsperson einer pflegebedürftigen Oma oder eines minderjährigen Kindes erkrankt und aus diesem Grunde der Urlaub nicht angetreten werden kann. Das komplette Testergebnis kann unter www.test.de abgerufen werden.

"Super Last Minute"-Buchung ist nicht immer billiger

Hochsaison-Regel „Wer früher bucht, zahlt weniger“ gilt weiter

Die Reisebuchung nur wenige Tage vor der Abreise – auch „Very Last Minute“ genannt – ist nicht immer supergünstig. Das gilt vor allem für die Hauptsaison. In der Periode Juli und August bleibt immer noch die Hochsaison-Regel „Wer früher bucht, zahlt weniger“ bestehen. Um als kurzentschlossener Reisender doch
auf die Rechnung zu kommen, sollten einige wesentliche Punkte beachtet
werden, raten die Experten.

„In der Branche spricht man bei der Buchung in einem Zeitraum von drei
bis sechs Tagen vor der Abreise von ‚Very Last Minute‘ oder ‚Super Last
Minute‘. In Reisebüros wird die Schnellbuchung vor allem in den
Sommermonaten sehr gut angenommen. Im Online-Bereich dagegen
ganzjährig“, so Rainer Schmidt-Renner, der sowohl für die Leitung des
stationären als auch des Online-Reisebüros
www.ab-in-den-urlaub.de verantwortlich zeichnet. Zu den am häufigsten gebuchten Zielen in diesem Bereich
zählen Destinationen in der Türkei, Griechenland und Ägypten.

Der Experte rät jedenfalls dazu, bei
Very-Last-Minute-Buchungen auf einige Punkte genau zu achten.
„Zunächst
heißt superspontan nicht in jedem Fall superpreiswert. Für die
Hochsaison gelte nach wie vor die Regel, dass der Frühbucher günstiger
fährt. Wer zum Beispiel im Juli oder August sofort verreisen will, spart
im Gegensatz zu Last Minute eher selten. Die „extrem knappe Variante“
fordere beim Kunden in verschiedenen Bereichen etwa in Sachen Reisedauer
und Abflughafen außerdem noch mehr Spontaneität und Flexibilität. Der
Experte gibt auch zu bedenken, dass abseits der Hauptsaison bei „Very
Last Minute“ erhebliche Vergünstigungen möglich sind. „Da sind die
freien Hotelzimmer und Flugzeug-Sitze verglichen mit der Nachfrage
deutlich höher. Die Preise können hier bis zu 65 Prozent unter den
Katalogangeboten bzw. bis zu 20 Prozent unter den Lastminute-Preisen
liegen.“

In punkto Sicherheit – also bei Reise-Krankenversicherung,
Gepäckversicherung oder medizinischer Notfallshilfe – sollten
Kurzentschlossene generell keinerlei Abstriche machen, rät
Schmidt-Renner. „Der häufigste selbstverschuldete Fehler ist allerdings
der Verzicht auf Reiserücktrittsversicherungen. Da sich Sommergrippe und
Co meist ebenso ‚Last Minute‘ einschleichen, raten wir von dieser Form
des Sparens dringend ab.“

„Die anhaltende Lust der deutschen Urlauber an der kurzfristig geplanten
Reise offenbart sich im allgemeinen Buchungsverhalten“, so Dominik
Rossmann, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts
Ulysses-Web-Tourismus http://www.web-tourismus.de . In der Studie
„Last-Minute-Reisen 2006“ kommt Rossmann zum Ergebnis, dass knapp die
Hälfte aller Last-Minute-Reisenden zwei Wochen vor Abreise buchte,
wohingegen nur 6,5 Prozent ganz spontan buchten und sofort verreisten.
„18,6 Prozent aller Last-Minute-Reisenden buchten ihren Kurzfristurlaub
zwei bis drei Tage vorher“, so Rossmann. „Deutlich machte die
Untersuchung auch, dass die Kunden 2006 durchschnittlich deutlich mehr
für ihre Last-Minute-Reise ausgaben als 2005. Die Länge der
Last-Minute-Reise blieb mit durchschnittlich 8,5 Tagen in etwa gleich.“
Die durchschnittlichen Tagesausgaben stiegen im Vergleich zu 2005 um
etwa 16 Prozent auf durchschnittlich 483,2 Euro pro Reise.

Generell sei die Buchungslage der Sommersaison 2007 gut, betont
Schmidt-Renner. Pauschalreisen liegen bei der Buchungsplattform immer
noch an erster Stelle. „Die am häufigsten gebuchten Destinationen sind
in diesem Jahr Mallorca, gefolgt von der Türkei, Ägypten, Norditalien,
Kanaren und Griechenland.“ Die durchschnittliche Reisedauer betrage
zwischen einer und zwei Wochen. „Deutlich bemerkbar ist auch, dass die
Kunden wieder mehr Geld für ihren Urlaub ausgeben als in den Jahren
zuvor“, so Schmidt-Renner. Dabei werde vor allem mehr Wert auf die
Qualität der Unterkünfte gelegt. Wolfgang Weitlaner

"Ich war noch niemals in New York"

"Ich war noch niemals in New York": Tchibo lädt ein zur Vorpremiere des Musicals mit den Songs von Udo Jürgens

Die 23 größten Songs von Udo Jürgens – endlich vereint in einem
mitreißenden Musical. Mit dem neuen "ANGEBOOT" verbringen Tchibo
Kunden einen exklusiven Musical-Abend inklusive Hotelübernachtung
in Hamburg – buchbar ab dem 10. August.

"Aber bitte mit Sahne", "Mit 66 Jahren" oder "Siebzehn Jahr,
blondes Haar": Wohl jeder kennt die unvergesslichen Evergreens von
Udo Jürgens, die Millionen Menschen noch heute begeistern. Die
Musicalkomödie "Ich war noch niemals in New York" verwebt die 23
größten Songs des Entertainers charmant mit einer
3-Generationen-Geschichte von unerfüllten Träumen, Sehnsüchten und
Liebe.

Tchibo Kunden haben in Kooperation mit Stage Entertainment die
einmalige Gelegenheit, noch vor der offiziellen Weltpremiere am 2.
Dezember 2007 das neue Top-Musical exklusiv im Hamburger
Operettenhaus zu erleben. Ab dem 10. August bietet das Unternehmen
ein streng limitiertes Karten-Kontingent für die Vorpremiere des
Musicals am 24. November 2007 sowie für zwei weitere Veranstaltungen
am 8. Dezember 2007 und am 26. Januar 2008 – exklusiv reserviert für
Tchibo Kunden. Wer will schon nach New York, wenn das neue
Top-Musikevent in Hamburg stattfindet?

Das Tchibo "ANGEBOOT" zum Preis zwischen 149 EUR und 269 EUR
umfasst ein Musical-Ticket der gebuchten Kategorie für einen der drei genannten Termine, eine Übernachtung im Doppelzimmer in einem 3-Sterne-, 4-Sterne- oder 5-Sterne Hotel der gebuchten Hotelkategorie
inklusive Frühstück, einen Begrüßungssekt im Operettenhaus, einen
Garderobengutschein sowie eine CD "Aber bitte mit Sahne" mit den
bekanntesten Liedern von Udo Jürgens.

www.gourmet-report.de/tchibo

New York veröffentlicht Kalender für buchungsschwache Termine

Mit einer breit angelegten Kampagne macht New York City auf die schwächer gebuchten Termine aufmerksam. Unter dem Motto „Open/Book“ – zu deutsch „Offen/Buchen“ – hat die Metropole einen Kalender veröffentlicht, der Interessierten aufzeigt, wann sich in der häufig sehr stark gebuchten Stadt noch Zimmer zu günstigeren Preisen reservieren lassen. New York City möchte durch „Open/Book“ dem Image entgegenwirken, im Big Apple ließen sich nur schwer bezahlbare Hotelzimmer finden.

Die Reisedaten, die vom Fremdenverkehrsbüro NYC & Company empfohlen werden, beinhalten zum größten Teil die Tage rund um Feiertage sowie verlängerte Wochenenden in den USA. So sollten Reisende vom 25. bis zum 30. Mai rund um den Memorial Day oder die Zeitspanne zwischen dem 28. Juni und dem 8. Juli rund um den amerikanischen Unabhängigkeitstag in Erwägung ziehen, da sich dann kaum Geschäftsleute in New York aufhalten und die Auslastung der Hotels somit traditionell sinkt. Weitere Daten umfassen den Labour Day Anfang September sowie die Zeit um Thanksgiving in der zweiten November-Hälfte. Selbst die Woche vor Weihnachten ab 16. Dezember zählt für viele überraschend zu den „Open/Book“-Daten. Eine Übersicht der insgesamt rund 70 empfohlenen Reisetermine im Jahr finden New York-Besucher unter www.nycopenbook.com

George Fertitta, CEO von NYC & Company kommentiert die Aktion wie folgt: „Die Open/Book-Kampagne hat seit ihrer Einführung Ende vergangenen Jahres stark an Bedeutung zugenommen und erste Erhebungen zeigen, dass die Buchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen sind.“ Die Kampagne läuft bereits erfolgreich in Großbritannien und soll nun schrittweise auf alle internationale Märkte ausgeweitet werden. Die Aktion zielt darauf hinaus, bis 2015 jährlich rund 50 Millionen Besucher in die Stadt zu locken. Momentan zählt die Metropole 44 Millionen Gäste. New York möchte sich hierbei verstärkt als Reiseziel für internationale Besucher positionieren.

Allgemeine Informationen über New York City unter www.newyork.de

Bahnerlebnis – British Columbia

Rocky Mountaineer Vacations bietet seit über zehn Jahren zweitägige Entdeckungstouren auf der Schiene: Zwischen Vancouver, der Perle am Pazifik, und den Rocky Mountains-Orten Jasper und Banff durchquert der Sightseeing-Zug gewaltige Berg- und Flusslandschaften – Verwöhntwerden der Gäste inklusive.

Neu seit Mai diesen Jahres sind zwei weitere, einzigartige Strecken.
Entlang der Meerenge Howe Sound führt der Whistler Mountaineer täglich in drei Stunden von Vancouver in den Ferienort Whistler, der ganzjährig Bergfreunde zum Wandern, Skifahren und Mountainbiken lockt. Auch diese Strecke beeindruckt mit wundervollen Bergpanoramen und zudem mit Meerblick.
Wer möchte, kann ab Whistler mit dem Rocky Mountaineer die neue Fraser Discovery Route entdecken, die mit Übernachtungsstopp in Quesnel durch die historische Goldrauschregion und die Rocky Mountains nach Jasper in Alberta führt.

Abfahrten sind jeweils dienstags, donnerstags und sonntags. Mit 2.400 bisher gebuchten Gästen könnte das Ziel von 3.600 Passagieren in der ersten Saison, die noch bis Oktober läuft, knapp erreicht werden. Für den Whistler Mountaineer lagen die Planzahlen bei 36.000 Reisenden. Zur Zeit freut man sich über circa 27.000 Buchungen, erwartet jedoch bis Saisonende im Oktober weit über 50.000 begeisterte Passagiere.

Weitere Informationen:
www.whistlermountaineer.com
www.rockymountaineer.com

Inselhüpfen mit Aloha-Flair

Cruisen zu Land und zu Wasser: Der Hawaiikatalog von FTI enthält das umfangreichste Bausteinprogramm für den 50. Bundesstaat der USA auf dem deutschsprachigen Markt. Das Rundreiseprogramm ermöglicht Urlaubern, sehr viele Facetten der Inselwelt im Pazifik innerhalb kurzer Zeit zu entdecken. Denn zum hawaiianischen Archipel gehören neben dem bekannten Waikiki Beach auf Oahu auch kleine Fischerdörfer auf Maui, tiefe Schluchten und tropischer Regenwald auf Kauai und kaum erkaltete Vulkane auf Big Island. Die unterschiedlichen FTI-Rundreisen versprechen individuelle Erlebnisse für jeden Geschmack – von der komfortablen Autorundreise Hawaii Deluxe mit Unterkunft in First-Class-Hotels bis zur abenteuerlichen Kleingruppentour Inselparadies Hawaii, bei der auf Campingplätzen übernachtet wird. Die Schwimmenden Resorts von Norwegian Cruise Line chauffieren ihre Passagiere auf verschiedenen Routen durch die eindrucksvolle Inselwelt – im Herbst 2005 zu Sonderpreisen.
Unterwegs zwischen Traumstränden, Regenwäldern und Vulkanen Unabhängig und sorgenfrei bewegen sich FTI-Gäste mit dem eigenen Mietwagen auf einer von sechs Rundreisen durch die einzigartige hawaiianische Naturlandschaft. Im jeweiligen Reisepreis sind alle innerhawaiianischen Flüge, Mietwagen von Alamo und Übernachtungen im Doppelzimmer in der gebuchten Kategorie enthalten. Ideal für Hawaii-Einsteiger: die siebentägige Rundreise Aloha Hawaii mit Hotelübernachtungen auf Oahu und Kauai ab 410 Euro oder die achttägige Tour Relaxing Hawaii auf Oahu und Maui ab 538 Euro. In malerischen Bed&Breakfast Häusern auf Oahu, Kauai und Big Island nächtigen FTI-Gäste während der zehntägigen Rundreise Natural Hawaii. Vier Inseln in 14 Tagen präsentiert die Rundreise Romantisches Hawaii auf Oahu, Kauai, Big Island und Maui ab 897 Euro. Aloha-Feeling ohne Stress: Die 17tägige Rundreise Insider Hawaii ab 1.133 Euro bietet extra viel Inselzeit. Besonders luxuriös gestaltet sich das Island Hopping auf der 14tägigen Hawaii Deluxe Tour ab 2.270 Euro, bei der ausschließlich in Fünf-Sterne-Tophotels wie beispielsweise dem Hilton Hawaiian übernachtet wird. Tief in die natürliche Schönheit des Archipels tauchen abenteuerlustige FTI-Gäste auf der Zeltrundreise „Inselparadies Hawaii“ ab 2.099 Euro ein. Mit dem Minibus geht es über vier Inseln, übernachtet wird auf Campingplätzen.

Freestyle Cruising mit Norwegian Cruise Lines zu Sonderpreisen

Entspannt verläuft der Besuch der vier hawaiianischen Inseln Oahu, Maui, Kauai und Big Island mit den Schiffen der Norwegian Cruise Line. Die meisten Strecken werden nachts zurück gelegt, so dass tagsüber viel Zeit für Landgänge bleibt. Die Kreuzfahrten bietet FTI an bestimmten Terminen zu stark reduzierten Preisen an: Die achttägige Schiffsreise auf der Pride of Aloha, die ausschließlich die hawaiianische Inselwelt ansteuert, ist zwischen dem 11. September und dem 11. Dezember 2005 bereits ab 749 Euro erhältlich. Die Norwegian Wind steuert zusätzlich die Südseeinsel Kiribati an. Eine Elftägige Kreuzfahrt ist inklusive zehn Übernachtungen in der gebuchten Kabinenkategorie, Vollpension, Bordprogramm sowie Gebühren und Steuern zu verschiedenen Terminen im August und September schon ab 899 Euro buchbar.

Die im 80 Seiten starken FTI-Hawaiikatalog enthaltenen Reisebausteine Flug, Hotel, Mietwagen, Rundreise, Kreuzfahrt, Ausflüge, Golf- und Wellnesspakete lassen sich flexibel kombinieren oder einzeln buchen. Die Gültigkeit des Jahreskatalogs 2005 wurde bis 31. März 2006 verlängert. Buchung in den FTI-Partnerreisebüros und telefonisch unter 089/ 2525 2020. Weitere Informationen unter www.FTI.de