Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

500 Jahre Reinheitsgebot

Das Reinheitsgebot gilt als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt und feiert in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen. Im Jahre 1516 wurden erstmals in Bayern Regeln zum Bierbrauen festgelegt. Bis 1906 waren diese geltendes Recht allein im Herzogtum Bayern, ab dann durfte ganz Deutschland im Rahmen der Richtlinien nur mit Hopfen und Wasser brauen. Auch heute gilt diese Verordnung noch, wenn sie auch mittlerweile um den Zusatz Hefe und Malz (Gerste) erweitert worden ist. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt Wilde & Partner sieben Reisetipps rund um das Bier vor, bei denen Hopfen und Malz bestimmt nicht verloren sind.

1. Mehr als Sangria – Brautraditionen auf Mallorca
Mallorca ist für Party- und Strandurlaub bekannt. Was nur wenige wissen: Seit einigen Jahren etabliert sich auf Mallorca ein Markt für heimisches Craft-Bier, das vor allem im Westen und Norden gebraut und vertrieben wird. Der Mallorca-Experte fincallorca empfiehlt einen Besuch der mallorquinischen Hausbrauereien wie Tramuntana aus Selva, Cas Cerveser in Galilea, Sullerica in Soller und die Beer Lovers aus Alcudia. Einige der Brauereien bieten Verköstigungen und Führungen für Besucher an.
www.fincallorca.de

2. Bierkulinarik in Europas höchstgelegener Brauerei
In Livigno können Bier-Liebhaber bei einer Führung durch die Brauerei „1816“ einen Blick über die Schultern von Braumeister Andrea Rocca werfen. Der Name der Brauerei verweist auf die Höhenlage des Ortes. Braumeister Rocca ließ sich in Bayern zum Biersommelier ausbilden und fährt regelmäßig zum Einkauf von Hopfen und Malz dorthin. Das Erfolgsgeheimnis der Brauerei „1816“ und seines gleichnamigen Biers ist die enge Bindung zu Livigno — das zeigt bereits der Name, der auf die Höhenlage des Orts verweist. Darüber hinaus zählt das für die Herstellung wichtige Quellwasser Livignos zu einem der reinsten der Welt. Gebraut werden in Livigno die vier Klassiker Hefeweizen, Helles, Pils und Rauchbier. Je nach Saison kommen auch ungewöhnliche Zutaten zum Einsatz beispielsweise Moschus-Schafgarbe, wilde Heidelbeeren oder Enzian.
www.livigno.eu

3. Bierwochenende für zwei
Für Bierliebhaber gibt es bei weekend4two, dem Spezialreiseveranstalter für Kurz- und Wochenendreisen zu zweit, genau das Richtige: zwei Tage rund ums Bier in Baden-Württemberg. Der Trip führt in die Bierkulturstadt Ehingen. In der hauseigenen Brauerei können verschiedene Biersorten sowie Biertreberbrot degustiert werden. Die Übernachtung erfolgt im beliebten Bierkistenzimmer mit echtem Holz aus dem früheren Malzlager, ein Bierträger mit sechs Flaschen von drei Brauereien ist inklusive. Das Vier-Gänge-Bier-Dinner und ein digitaler Bier-Kultur-Stadtrundgang runden den Aufenthalt ab. Als Erinnerung an zwei tolle Bier-Tage gibt es eine Bierkulturstadt-Tasche.
www.weekend4two.de/special/835/kulinarik-rund-ums-bier

4. Über den Wolken heben die Bierpreise ab
Die Flugmaschine swoodoo hat in diesem Jahr die Getränkepreise bei Low-Cost-Fluggesellschaften untersucht. Hier genießen Passagiere eher ein teures Trinkvergnügen. Der Preis für 0,33 Liter Bier startet bei den größeren Billig-Fluggesellschaften bei drei Euro. Diesen Preis zahlen zum Beispiel Passagiere von Germanwings und Wizz Air. Ganze 5,50 Euro und damit fast doppelt so viel berechnen flybe und Norwegian. Ein bisschen günstiger bekommen Fluggäste ein Bier mit fünf beziehungsweise 4,50 Euro bei easyjet und Ryanair.
www.swoodoo.com

5. Einheimisches Bier über den Dächern von Zell am See
Self-made Braumeister: Nach einer TV-Reportage über Urwald-Einwohner, die ihr eigenes Bier brauten, kam Fritz Sendlhofer auf den Hopfen. Nachdem er sich bei Bekannten in Bayern inspirieren ließ und Anleitungen einholte, startete er auf seinem Logenplatz mit herrlichem Ausblick auf den Zellersee in das Projekt und perfektioniert heute sein Bier bis zum letzten Schliff. Besucher können das angenehm süffige und erfrischende Bier hoch über den Dächern von Zell am See zu selbstgemachtem Bauernbrot und Speck in einem alten Steinkrug probieren. Urig: Fritz pflegt mit Bier auch seinen Bart, mit dem er schon diverse Auszeichnungen gewonnen hat.
www.zellamsee-kaprun.com

6. Prag, Köln, Amsterdam, München: Touren durch die Bier-Metropolen Europas
In Prag können Bierfans bei dem dreistündigen Rundgang zu den besten Mikrobrauereien mehr über die Geschichte des Biers lernen, das hier auf eine lange Brautradition zurückblicken kann. In Köln lernen Bierfans bei informativen und unterhaltsamen Anekdoten, warum Kölsch „schön, schlau, schlank und gesund“ macht und wie es sich auf das Liebesleben auswirkt. In Amsterdam entspannen die Füße bei einer einstündigen Bier-Tour durch die niederländische Hauptstadt, während ein Fahrer die mobile Fahrradbar vorbei an den Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum strampelt. Als Erfrischung stehen 20 Liter Bier bereit. Bei einem abendlichen Rundgang durch München stellt ein Tourguide die Bierhauptstadt der Welt vor. Dabei lernen die Teilnehmer mehr über die faszinierende Geschichte deutscher Brauereikunst – von den historischen Anfängen bis zu den großen Klosterbrauereien des Mittelalters und dem weltberühmten Reinheitsgebot.
www.getyourguide.de

7. Mittendrin im Hinterhof der Stiegl Brauerei
Große Brauerei ganz klein: Im Hans-Peter Porsche TraumWerk werden im Miniaturformat realistisch gestaltete Alltagsszenen zum Leben erweckt, so auch der Betrieb der Stiegl Brauerei in der Region Salzburg. Hier kann man den Bierlieferanten beim Beladen der Holzfässer zusehen und den Aufbau einer Brauerei von oben untersuchen. Das Hans-Peter Porsche TraumWerk befindet sich verkehrsgünstig an der Autobahn A8 zwischen der Bierhauptstadt München und Salzburg.
Hier entdecken Besucher in der circa 400 Quadratmeter großen Modelleisenbahnanlage detailgetreu gestaltete Landschaften in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Auf einer Gleislänge von rund drei Kilometern fahren zeitgleich bis zu 40 von 180 Zügen und überwinden dabei einen Höhenunterschied von bis zu fünf Metern.
www.hanspeterporsche.com

Matthias Diether* verläßt das First Floor

Nachtrag: 3.12.2015
Die Geschäftsleitung hat sich entschieden das Silvester-Event samt Weihnachtgeschäft wegen Umbau abzusagen!

Zum Abschied lässt Diether es noch einmal krachen: Kulinarisch und ausgelassen ins Neue Jahr – „first floor“ Silvester-Küchenparty Vol.2 in Berlin – danach wird das First Floor renoviert und ist bis zum Sommer 2016 geschlossen – Nachfolger unbekannt

Im Gourmetrestaurant „first floor“ lädt Chef de Cuisine Matthias Diether und sein Team am 31. Dezember zu einem Silvestererlebnis der unterhaltsamen und köstlichen Art ein.

Nach einem prickelnden Aperitif werden die Türen zur Sterneküche geöffnet und das große Schlemmen kann beginnen. Nicht nur diverse Live-Cooking Stationen und die süße Pâtisserie-Ecke, sondern auch ein reichhaltiges Käsebuffet vom Käse Affineur Bernard Antony sorgen bereits vor Mitternacht für ein kulinarisches Feuerwerk.

In der Weinlounge schenken Winzer Fritz Waßmer vom Weingut Fritz Waßmer aus Baden sowie Winzerkollege Dominik Sona vom Weingut Koehler-Ruprecht aus der Pfalz die passenden Weine persönlich aus. Neben den kulinarischen Genüssen können Partygäste ihr Glück an Casinospieltischen versuchen oder die Fotobox für ein persönliches Erinnerungsfoto nutzen. Ein Live-DJ sorgt für eine schwungvolle Silvesterstimmung und lädt zum Tanzen ein. Pünktlich um Mitternacht wird eine 6-Liter Champagnerflasche aus dem Hause Louis Roederer geöffnet und ein deftiger Mitternachtssnack serviert. Kurzum: Im Sternerestraurant „first floor“ wird der Jahreswechsel ungezwungen, kulinarisch und in ausgelassener Stimmung gefeiert.

19.30 Uhr Aperitif
20.00 Uhr Beginn der Küchenparty bis open End

€ 245 pro Person inkl. Aperitif, Wein, Mitternachts-Champagner & Snack, Wasser, Kaffee
€ 385 pro Person mit unbegrenztem Champagner-Service

Tickets unter 030 2502 1126 oder via E-Mail a.vos@palace.de

Am 1. Januar 2016 verabschiedet sich das „first floor“ Team in eine kreative Pause. In dieser Zeit will man sich nicht nur neuen kulinarischen Kompositionen widmen, sondern das Restaurant-Konzept zeitgemäß weiter entwickeln und modernisieren. Was genau geplant ist und wie das Facelift des Restaurants ausfallen wird, bleibt noch ein Geheimnis. Man kann also gespannt sein, in welchem neuen Antlitz sich das Sternerestaurant präsentieren wird. Im Sommer 2016 ist das Gourmetrestaurant „first floor“ dann wieder für Gäste geöffnet.

Küchenchef Matthias Diether verlässt das First Floor.“Er und sein Team waren von Beginn an maßgeblich an der kulinarischen Weiterentwicklung des Gourmetrestaurants beteiligt. Wir danken dem gesamten „first floor“-Team für die geleistete Arbeit, die Entwicklung und die Kreativität in den letzten fünf Jahren“, so Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel.

www.palace.de

Florian Vogel

Florian Vogel heißt der neue Küchenchef im Camers Schlossrestaurant im Schloss Hohenkammer. Der 34 jährige, der aus Wilhelmshaven stammt, bringt die besten Referenzen mit. Seit Abschluss seiner Kochausbildung im Jahre 2001 hat er in zahlreichen renommierten Gourmet- und Sternerestaurants Erfahrung in führenden Positionen gesammelt und bei Käfer in München auch bereits mit Fritz Schilling zusammengearbeitet. Fritz Schilling war der bisherige Küchenchef im Camers, der sich nach einem langen und erfolgreichen Kochleben, in dem er mit zwei Michelin-Sternen erkocht hatte, zur Ruhe gesetzt hat.
Die Stationen von Florian Vogel waren bisher unter anderen:
Dallmayr (Chef de Partie) und Hotel Königshof (Junior Chef) in München, Atelier und Garden Restaurant Hotel Bayerischer Hof (Chef de Partie), Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig von Drei-Sterne-Koch Christian Bau (Chef de Partie) und das Restaurant Kastell in Wernberg-Köblitz (Chef de Partie). Zuletzt war Florian Vogel Küchenchef im Gästebereich bei der Swiss Re Europe in München.

Florian Vogel bringt seine eigene Handschrift mit, rüttelt aber nicht am bewährten Küchenkonzept. Florian Vogel: „Mit meiner Küche möchte ich die entdeckungsfreudige Jugend, sowie den traditionellen Gourmet ansprechen – mit dem Ziel, die Gäste glücklich und zufrieden zu wissen.“

Mit filigranen, technisch aufwendigen und geschmacklich ausgereiften kleinen „Kunstwerken“ werden die Gäste im Camers Schlossrestaurant auf eine kulinarische Reise geschickt.
Frisch, saisongemäß und qualitativ auf höchstem Niveau ist der Anspruch vom Küchenchef an die verwendeten Produkte. Was aber nicht bedeutet, dass ausschließlich Edelprodukte verwendet werden. Nach wie vor ist das Ziel, möglichst viele Produkte aus der eigenen Bio-Landwirtschaft vom Gut Eichethof zu verwenden.

Schloss Hohenkammer ist ein gehobenes Seminar- und Tagungszentrum mit einem modernen Hotel, einem vielseitigen gastronomischen Angebot und eigener biologischer Land- und Forstwirtschaft. Die weitläufige und wunderschön situierte Schlossanlage befindet sich seit dem Jahre 2003 im Eigentum von Munich Re.
Die idyllische Lage im Glonntal ist auch verkehrstechnisch besonders günstig. Nördlich von München (Landkreis Freising) in Autobahnnähe und an der B 13 gelegen, kann Hohenkammer über die A9 mit dem Pkw schnell erreicht werden. Der Flughafen München ist lediglich eine halbe Autostunde vom Schloss entfernt und über den Bahnhof Petershausen (in nur 5 km Entfernung) hat Hohenkammer direkten Anschluss an das Netz der Münchner S-Bahn sowie der Deutschen Bahn.
Eine Besonderheit: In allen Restaurants werden zu 100 % Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung. Die Schloss Hohenkammer GmbH betreibt auf dem Gut Eichethof bereits seit 1992 kontrollierte ökologische Landwirtschaft nach den strengen Richtlinien von Naturland. Auf rund 300 Hektar Fläche (dazu kommen noch 500 Hektar Forstfläche) werden verschiedene Feldfrüchte, Kräuter und Obst angebaut. Letzteres liefert neben der Verarbeitung in der Küche zum Teil den „Rohstoff“ für die prämieren Edelbrände von Schloss Hohenkammer. Und auch das Fleisch von Rindern, Schweinen, Hühnern und Wild kommt vom Eichethof bzw. aus den drei angeschlossenen Jagdrevieren.

www.schlosshohenkammer.de

Alfred Klink

Plaza Culinaria

Das „Sternemenü“ im Rahmen der Plaza Culinaria feiert sein 10-jähriges Jubiläum, eine wunderbare Tradition begeht einen „runden“ Geburtstag. „7 Gänge, 13 Weine und eine Sternenformation“ lautet das Motto dieses exklusiven Menüs, das der Colombi-Hotelier Roland Burtsche seinerzeit ins Leben gerufen hat, und das er seither zusammen mit Colombi-Küchendirektor Alfred Klink und dem an diesem Abend ehrenamtlich tätigen Colombi-Team auf die Tische zaubert.
Der Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), Klaus W. Seilnacht, erinnert sich: „Nach dem durchschlagenden Erfolg der ersten Plaza Culinaria im Herbst 2004 kam Roland Burtsche mit der Idee eines Charity-Menüs auf mich zu. Es stellte sich schnell heraus, dass ein solches Menü genau die richtige Zutat war, um unsere Genießermesse weiter aufzuwerten und inhaltlich abzurunden!“ In den ersten Jahren wurde das Menü von Alfred Klink und den jährlich wechselnden Starköchen, die auf der Plaza Culinaria zu Gast waren, gemeinsam gestaltet, erinnert Roland Burtsche sich: „Führende Köche aus ganz Deutschland zusammen mit meinem Küchenchef Alfred Klink zu einem gemeinsamen Menü an den Herd zu bekommen, das war einfach zu verlockend, um „nein“ zu sagen! Wo kommen Sie sonst in den Genuss der Kreationen so vieler Sterneköche auf einmal?“ Viele große Namen waren damals beteiligt, berichtet Burtsche weiter. „Zum einen ist da natürlich Alfred Klink vom Colombi Hotel zu nennen.“ Klink gestaltet den Abend mittlerweile im Alleingang, weil es organisatorisch dann doch nicht immer gepasst habe, alle Gastköche der Plaza Culinaria ins „Sternemenü“ einzubinden, berichtet Burtsche. „In der Vergangenheit haben zudem so namhafte Köche wie Lothar Eiermann, Marc Haeberlin, Emile Jung, Eckart Witzigmann, Fritz Zehner und Hansjörg Wöhrle, aber auch der Elsässer „Käse-Papst“ Bernard Antony und viele weitere große Namen mitgewirkt.“ Hervorzuheben sind zudem als kompetente Wein-Experten der Region Werner Schön, der frühere Geschäftsführer des Badischen Weinbauverbands, der mit launigen Worten die Weine erklärte, und Alixe Winter, Geschäftsführerin der „Alten Wache – Haus der Badischen Weine“, die seit nunmehr 5 Jahren durch den Abend führt. „Die Weinkarte des Abends ist von zentraler Bedeutung für das gesamte Menü“, so Roland Burtsche: „Die Weine sind individuell auf die jeweiligen Gänge abgestimmt und betonen so die Raffinesse jeder Speise.“

Mit den Einnahmen des Abends wird nach Deckung der Kosten für die exzellenten Zutaten des Menüs die Arbeit sozialer und kultureller Projekte in Freiburg unterstützt. In den zurückliegenden neun Jahren konnte so mit Hilfe des „Sternemenüs“ bereits knapp eine Viertelmillion Euro gespendet werden. In diesem Jahr werden erneut der Verein „Kinderherzen retten“, die „Stiftung Freiburger Münster“ und das „Kuratorium Augustinermuseum“ berücksichtigt.

Das zehnte „Sternemenü“ wird von Alfred Klink mit „Viererlei Thunfisch mit Sesam-Ingwermarinade, Avocado, Gewürzkürbis und grünem Apfel“ eingeleitet. Es folgen „Wilde Black Tiger Garnelen“, eine „Bretonische Steinbuttschnitte“, ein „Milchkalbsfilet mit Tomatenconfit“ und einige weitere Überraschungen aus der Colombi-Küche. Zu den Weinen des Abends werden Ge- wächse der Weingüter Moosmann/Buchholz, Andreas Männ- le/Durbach, der Bezirkskellerei Markgräflerland, die Brüder Fritz und Martin Waßmer und weiterer feiner Adressen gehören. Konditormeisterin Michaela Quappe-Gemmert von der „patisserie-m.“ unterstützt den Abend mit ihren ausgezeichneten Friandises und sorgt so für einen genussvollen Ausklang des Abends.

Der Preis pro Person beträgt 220 €. Jeweils 100 € dieses Betrages kommen den zuvor genannten kulturellen und sozialen Projekten zugute.
Anmeldungen zum „Sternemenü“ am 8. November 2014, 19:00 Uhr werden bereits jetzt gerne entgegengenommen:
Colombi Hotel, Frau Andrea Gessler:
Tel.: 0761 2106 218, E-Mail: sales@colombi.de

Per Thøstesen, Mikkel Maarbjerg, Jacob de Neergaard, Allan Schultz und Thomas Pasfall kochen in Berlin

Der Norden zu Gast in Berlin: Die traditionelle Küchenparty im 2 Sterne Restaurant Fischers Fritz im Regent Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die Wikinger in Berlin“. Küchenchef Christian Lohse hat als Gastgeber am 26. Oktober 2014 fünf Köche des Nordens zu sich eingeladen und verwandelt zusammen mit ihnen die Küche in eine Bühne der Genüsse mit Food Stations, Live Music und Live Cooking.
Die Wikinger stehen für den Norden und für wagemutige Entdeckungen mit enormen Leistungen in der Seefahrt sowie als Fernhändler. Über ihre ausgedehnten Handelswege die bis zu den Arabern und sogar bis nach Asien reichten, bezogen sie Gewürze wie Pfeffer, Sternanis und Zimt, aber auch Fadenkandis und kandierte Früchte. Damit waren sie kulinarisch bereits im Mittelalter sehr weit vorne.

Nordisch by Nature: Das gilt für alle Köche, die neben Christian Lohse und seinem Team an diesem Abend ab 18.30 Uhr vor und hinter den Kulissen des Fischers Fritz stehen. So konnte das Berliner Luxushotel Regent Berlin für die diesjährige Auflage der erfolgreichen Küchenparty drei Spitzenköche aus Kopenhagen gewinnen: Per Thøstesen vom Bisto Boheme, Mikkel Maarbjerg vom Kirk-Maarbjerg sowie Jacob de Neergaard vom Rossini-Neergaard. Nahe Kopenhagen in Holte liegt das Restaurant Dagens Maaltid des dänischen Starkochs Allan Schultz, der bereits für das Königshaus kochte und ebenfalls kommt, sowie Thomas Pasfall vom Restaurant Pasfall aus Odense.

Auch die Vertreter der Weingüter sind erneut prominent besetzt: Neben dem Weingut Dr. Bürklin-Wolf, Wachenheim (Pfalz) nehmen auch die Winzer von Enderle&Moll, Münchweier (Baden) teil sowie das Weingut von Racknitz von der Nahe, Weingut Zehnthof-Luckert aus Franken und Comando G aus Madrid in Spanien.

„Die Wikinger in Berlin“-Küchenparty im Regent Berlin beginnt am Sonntag, den 26. Oktober 2013 um 18.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 179,- Euro pro Person und versteht sich inklusive Speisen, Weinen sowie Softgetränken. Reservierungen im Fischers Fritz unter fischersfritz.berlin@regenthotels.com oder der Telefonnummer: +49 (0)30-20 33 63 63.

„Küchenparty mit Kopfkissen“ – das Regent Berlin bietet ein spezielles Package für 399,- Euro im Einzelzimmer und 599,- Euro im Doppelzimmer an. Enthalten sind neben der Übernachtung im luxuriösen Superior Zimmer das Regent à la carte Frühstück, die Teilnahme an der Küchenparty, kostenloses WiFi im gesamten Hotel sowie die freie Nutzung des Sauna- und Fitnessbereiches.

www.regenthotels.com/berlin

Fritz Keller

Zum zehnten Mal wird am Vorabend der ProWein Eröffnung der MEININGER AWARD Excellence in Wine & Spirit an Persönlichkeiten der Weinbranche verliehen. Bei der Galaveranstaltung mit 700 Gästen aus der internationalen Weinwirtschaft wird der badische Winzer Fritz Keller zum Unternehmer des Jahres ausgezeichnet und Italiens Starwinzer Marchese Antinori für sein Lebenswerk geehrt. Über den Titel Weinfamilie des Jahres darf sich die Familie Joseph Helfrich von Les Grand Chais de France aus dem Elsass freuen, ebenso der Aufsichtsratsvorsitzende der BASF Dr. h.c. Eggert Voscherau, der in der Kategorie Weinbotschafter geehrt wird. Den Ehrenpreis „20 Jahre ProWein“ wird Hans Werner Reinhard, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf entgegennehmen.

Weinunternehmer des Jahres – National: Fritz Keller
Zum „Weinunternehmer des Jahres“ – National kürte die Jury Fritz Keller vom Kaiserstuhl. Fritz Keller, ein Genussmensch par excellence, ist nicht nur ein Vollblutwinzer, sondern auch Inhaber eines der renommiertesten Hotels in Deutschland (Schwarzer Adler), dreier Restaurants und eines erfolgreichen Weinhandels mit Bordeaux und Burgunder Weinen. Als erster Qualitätswinzer hat er exklusiv für einen Discounter Weine entwickelt. Sein Ziel war es möglichst vielen Menschen einen hochwertigen handwerklich sehr gut gemachten Wein anzubieten, den sie sich leisten können. Zuletzt machte Keller Furore mit seinem neuen Weingut, das sich architektonisch in die Terrassenform des Kaiserstuhls einfügt.

Weinunternehmerfamilie des Jahres: Familie Joseph Helfrich, Les Grands Chais de France
Mit Les Grand Chais de France hat Joseph Helfrich in 35 Jahren ein international ausgerichtetes Unternehmen aufgebaut. Angefangen mit dem Export von Cognac und Spirituosen ist Les Grand Chais de France heute der führende Weinexporteur Frankreichs. Jährlich vermarktet das Unternehmen mit Sitz im elsässischen Petersbach 400 Millionen Liter Wein. Zu den bekanntesten Marken gehören der international vermarktete J.P. Chenet und Grand Sud, ein Markenwein, der in erster Linie auf dem deutschen Markt vertrieben wird.

Ehrenpreis für das Lebenswerk – Marchese Piero Antinori
Keine Persönlichkeit der Weinwelt hat in nur einer Generation soviel bewegt wie Marchese Piero Antinori. Fast fünfzig Jahre ist er im Dienste dieser einzigartigen Weindynastie. Die italienische Adels-Familie Antinori in der Toskana widmet sich bereits seit 26 Generationen dem Weinbau und zählt zu den größten und bedeutendsten Wein-Produzenten und Handelshäusern Italiens.
1968 übernahm Antinori die offizielle Leitung des Unternehmens seines Vaters, dem Marchese Niccolo Antinori. Zu dieser Zeit trank man Chianti aus den typischen bauchigen mit Bast umwickelten Flaschen. Gemeinsam mit seinem legendären Önologen Giacomo Tachis katapultierte er die Toskana von heute auf morgen in die Championsleague der Weinherkünfte. Es gelang ihm progressive und moderne Techniken mit traditionellen und ursprünglichen zu verbinden. Auf diese Weise hat das Haus Antinori die Weinproduktion in Italien revolutioniert und neu definiert. Mit großem Engagement, Pioniergeist und Gespür für das Potenzial der Weingüter widmete Piero Antinori sich immer neuen Projekten und baute so das Antinori-Imperium weiter aus.

Weinbotschafter des Jahres: Dr. h.c. Voscherau
Wein ist die emotionale Visitenkarte des weltweit größten Chemiekonzerns BASF. Dafür steht Dr. Eggert Voscherau als langjähriges Vorstandsmitglied der BASF und heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden.
1901 wurde in der BASF die Gründung des Weinkellers beschlossen, wodurch die unternehmerische Verbundenheit zur Heimat zum Ausdruck kommen sollte. So hat Eggert Voscherau Verbindungen von der BASF in mehr als 170 Ländern für den Wein nutzbar gemacht und damit Voraussetzungen geschaffen, dass der zunächst Pfalz lastige Weinkeller der BASF internationale Weine weltweit vertreibt. Heute liegen in den Kellern der BASF rund 1 Million Flaschen von etwa 600 Weingütern aus aller Welt. Voscheraus Beitrag war es, dass der Wein bei der BASF zum internationalen Botschafter auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene geworden ist.

Marke des Jahres: Monin
Zur Marke des Jahres wird die Sirup Marke Monin ausgezeichnet. Der Preis wird von Inhaber Olivier Monin entgegengenommen, der mit seinem Unternehmen einen Jahresumsatz von 150 Millionen Euro erwirtschaftet. Die französische Firma hat in den letzten Jahren viele Trends um den boomenden Cocktail-Markt angestoßen, mitentwickelt und unterstützt. In über 140 Ländern der Welt setzen Barprofis, Sterneköche und Barista auf das unerschöpfliche Portfolio aus Monin-Sirupen, Monin-Gourmet-Saucen und Monin- Früchtepüree. Der deutsche Markt, der von dem Importhaus Bernard Massard betreut wird, ist nach Heimatland Frankreich das zweitgrößte Absatzgebiet.

Der 1903 in Neustadt an der Weinstraße gegründete Meininger Verlag ist einer der ältesten deutschen Fachverlage, geführt in der 4. Generation. Das Unternehmen hat sich vor allem auf Publikationen für die Wein- und Getränkebranche spezialisiert und ist europäischer Marktführer in diesem Bereich. Neben der Fachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT gibt das Verlagshaus Titel wie MEININGERS WEINWELT, MEININGER’S WINE BUSINESS INTERNATIONAL, MEININGERS SOMMELIER, GETRÄNKE ZEITUNG und FIZZZ heraus. Daneben bietet der Meininger Verlag für die jeweiligen Branchen Messen und Kongresse sowie Marktstudien an. Den Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS VINI, ein Weinwettbewerb mit über 7.000 Weinen aus rund 40 Anbauländern der Welt, hat der Verlag 2000 gegründet.

Sven Elverfeld kommt nach Berlin

14 Sterne und acht Köche –
Am Sonntag, 27. April 2014 kreieren beim Großen Gourmet Preis 2014 im Maritim Hotel Berlin acht Köche mit insgesamt 14 Sternen ein meisterliches 7-Gang-Menü.

Erneut findet im Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße am 27. April 2014 ab 18.30 Uhr der Große Gourmet Preis statt.

Freunde der gehobenen Küche können hier das kulinarische Hauptstadtereignis des Jahres genießen, denn es kochen die Besten der Besten. Es treten acht Köche mit insgesamt 14 Sternen an, um den Gästen himmlische Gaumenfreuden zu bereiten. Neben den 2-Sterne-Köchen Hendrik Otto, Restaurant Lorenz Adlon, Christian Lohse, Restaurant Fischers Fritz, Michael Kempf, Restaurant Facil, Daniel Achilles, Restaurant Reinstoff, nehmen auch die Sterne-Köche Matthias Diether, Restaurant First Floor, Roel Lintermans, Restaurant Les Solistes by Pierre Gagnaire, und Lutz Niemann, Restaurant Orangerie im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand, an dieser Gala teil. Als besonderer Ehrengast und Gastkoch wird 3-Sterne-Koch Sven Elverfeld vom Restaurant Aqua in Wolfsburg dabei sein, der zu den besten Köchen Deutschlands gehört.

In einem 7-Gang-Menü präsentieren die Profis Kochkunst auf höchstem Niveau. Korrespondierende Weine aus aller Welt runden das Menü ab. Zum krönenden Abschluss erfolgt in feierlichem Rahmen die Ehrung der besten Köche Berlins nach einem gewichteten Ranking.

Ein Champagner-Empfang mit Amuse Bouche und Entertainment ergänzen den Abend.

Der Abend im Überblick:
Champagner-Empfang mit kleinen Köstlichkeiten
7-Gänge-Menü der nominierten Köche
begleitende Weine
Entertainment
Verleihung Großer Gourmet Preis Berlin
Beginn: 18:30 Uhr – Ende: ca. 23:30 Uhr

Karten für diese Gala gibt es nur im Maritim Hotel Berlin unter der Rufnummer +49 30 2065-1435 oder per E-mail: wpetraschke.ber@maritim.de (Winnie Petraschke) zum Preis von € 198,00. Eingeschlossen sind alle erwähnten Leistungen.
Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin

kulinart frühling

Vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil, am 22. und 23. März 2014 in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt

„Die Wertschätzung, die auf der kulinart den Sinnen, Produkten und Ideen entgegengebracht wird, ist eine wunderbare Haltung dem Leben gegenüber“, schreibt Oberbürgermeister Fritz Kuhn in seinem Grußwort, „kulinart frühling bietet eine ganz besondere und stilvolle Gelegenheit, die Sinne zu schärfen, exquisiten Geschmack zu erspüren und genussvoller Lebensfreude freien Lauf zu lassen.“ Am 22. und 23. März 2014 findet in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt die vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil statt, mit authentischen Köstlichkeiten und individuellem Design, Regionalität aus Sicht des Produzenten und phantasievollen Ideen kleiner Manufakteure. Ein lebendiger Marktplatz für handverlesene Qualität auf hohem Niveau.

Hinter den „Produkten, die tausend und eine Geschichte von Ursprung und Identität erzählen, stehen immer mehr aufgeklärte Verbraucher“, diese Erfahrung macht Messeveranstalterin Conny Krenn immer wieder, „der Trend zu echten Lebensmitteln und ganz individuellem Design zeichnet sich sehr nachhaltig ab.“ kulinart pflegt eine einzigartige Mischung aus exklusiv bestückter Wein- und Champagnertheke mit Weltklasse-Destillaten. Dazu ausgesuchte handwerkliche Köstlichkeiten kleiner Manufakturen, beispiellose Urban-Styles bei Wohnkomfort und Outdoor-Living. kulinart lockt den frühling mit vollreifen Früchten von italienischen Plantagen, seltenen Olivenölen, chilischarfen Vanille-Pasten, exklusiven Gewürzmischungen, neuen Grillsoßen, dem ultimativen „IGrill“ für App-Verliebte und 2014 mit einem Schwerpunkt auf Kunst, Form und Material.

Besonders stolz ist kulinart auf seine Patenschaft zu echten Erfolgsgeschichten: Jutta Schönbergers Alpen-Shop startete vor wenigen Jahren im Stuttgarter Westen mit viel Leidenschaft und einem kleinen Lager. „Alpenweit“ hat sich inzwischen am Killesberg als Chalet für alpine Feinkost, authentischen Lifestyle und innovatives handwerkliches Design aus acht Gebirgsländern etabliert. Ein echter Jodler! – Lieblingsbier der kulinart ist das Weiß-Gold von Meckatzer Löwenbräu. Zur kulinart frühling 2014 präsentiert die Traditionsbrauerei eine Deutschland-Premiere erster Güte. kulinart war für die Allgäuer Kultmarke ein stabiles Sprungbrett ins Luxussegment mit bundesweiter Ausstrahlung.

Schwanensee fürs Brot und
Poffers im Mimpi-Ballet
So frischgebacken und innovativ gab es kulinart frühling noch nie: Die rustikale Kappelberger Kruste oder der Feuerwirbel mit Einlagen gehackter scharfer Peperoni aus der Bäckereimanufaktur Grau in Fellbach sind selbst für Sterneköche eine Offenbarung. Die Hausmarke „panis vera“ verfolgt eine Philosophie am Ursprung. Graus handgefertigte Konditoreiwaren und erlesene Pralinen nach eigener Rezeptur stehen bei kulinart neben Catia Spinellis feinsten süßen Versuchungen aus dem Familienunternehmen im idyllischen Dorf Sant’ Ambrogio bei Turin: Piemonteser Schokoladen-Trüffel-Pralinen, Gianduiotti und Cremini Pralinen, handwerklich hergestellte Schokoladen mit den berühmten Piemonteser Haselnüssen oder den traditionellen Osterkuchen, die Colomba Pasquale. – Die neuen Stuttgarter „Poffers“ mit leckeren Mimpi-Dips aus Apfel, Karamell oder Kinderschokolade sind original holländische Leckereien im schwäbischen Remix. Die nussigen Hefeteiglinge mit einem guten Anteil Buchweizenmehl kullern bei kulinart vom Backmobil von Wasiliki Fotiadou und Yvonne Möbius.
Mit Sandner-Früchten holt sich kulinart in diesem Jahr einen Frische-Lieferanten ins Haus, der wöchentlich und saisonal ausgereifte Obst- und Gemüsespezialitäten direkt aus den italienischen Provinzen bezieht. Qualität im letzten Reifestadium, mit allen unverfälschten Aromen und natürlichen Inhaltsstoffen, die Mutter Natur so liebt. Die kleine Münchner Slowfood-Manufaktur Alles Vanille fordert zur kulinart mit kandierten Chili-Schoten und Ananas, scharfen Fruchtaufstrichen und raffiniert eingelegte Habaneros von der „Königin der Gewürze“ als Geschmacksträger Tribut. Experimentierfeld der Ceylon Spice Corporation sind fairer Luxus und beispiellose Aromen. Eine absolute Premiere zu kulinart ist die harmonische Komposition aus mildem schwarzem Pfeffer, echtem Kardamon und Zimt zum Kurkuma-gelben Reis als perfekter Solist.

Mit unbeschreiblicher Kreativität kreiert die Offinger Manufaktur Göschle immer wieder Hochkaräter zur kulinart: Diesmal die neue Parmi-Butter, würzig, sämig und mit frisch geriebenem Parmiggiano Reggiano verfeinert. Die legendäre Trüffelbutter, zusätzlich in geklärter Form und jetzt mit einem Trüffelanteil von unschlagbaren 20 Prozent! – Das junge Unternehmen „Art of Oil“ steckt noch in den ersten Atemzügen: Das authentische spanische Olivenöl wird von Christian Kerecsenyi in Ostfildern von Hand in kultige Steinflaschen abgefüllt. Es birgt einen Hauch von grasfrischen Aromen und naturbelassenen Extrakten der seltenen Arbequina-Olive.

Nocellara dell Etna, das Öl von der „schwarzen Erde“ ist so selten, dass es selbst auf Sizilien nur schwer zu beschaffen ist. Johanna Schiller von der Contrada Malopasso kredenzt zu kulinart frühling einen Jahrhundertrotwein vom Ätna, sizilianischen Grappa, herzhafte Salami von den Nebrodischweinen, frischen Provolakäse und eine Auswahl filigraner Keramik. – Marcus Bauermann, passionierter Rügener Landmetzger, produziert auf Slowfood-Niveau, was er selber gerne isst: etwa seine Trüffelsalami mit Winzer-Cuvée, luftgetrocknete Schweinefilets und ein Gläser-Quartett von der Hausschlachtung, nach Baron Beitzel.

kulinart ohne leckeren hausgemachten Frischkäse aus dem Nürtinger Gewölbekeller von Esther Wiemann wird es hoffentlich nie geben. Bester Genuss-Standard der Verkaufsmesse: Das Pesto Genovese mit Pasta und Prosecco aus Sergio Mutos` La Fattoria, Sanvivas genüsslicher Streifzug durch die Märkte der italienischen Provinzen, Ariane Schaubs fein fermentierter Pfeffer, Lipwits marokkanische Spezialitäten, Hübners exklusiv-vegane Bio-Convenience, Mauls & More auf drei Rädern oder Strotmanns bezaubernde Kunst.

Spritzige Seccos
und fruchtige Moussées
Die Wein-, Champagner- und Spirit-Galerie der kulinart ist wieder hochkarätig besetzt: Siegfried Schäubles Griff ins Tabacum-Regal fördert unter anderem einen zehn Jahre alten legendären schottischer Hazelburn Single Malt von Rudlets & Kiderkins zutage und eine prominente Auswahl an Weltklasse-Gin. Darunter eine exklusive Marke der deutschen Brennerlegende Edmund Mader, Stoff vom Besten was es gibt. Familienbrenner Rainer Broch verkostet seine aktuellen Prämierungen von der Destillata in Wien. Lucien Schmitt von Château d’ Arlus vom gleichnamigen, rein biologisch arbeitenden, Weingut im südwestfranzösischen Gaillac legt besonderen Wert auf die typischen Rebsorten der Region. Der neue Sommerwein aus der Weinmanufaktur Untertürkheim ist „Simply“ und nur saisonal verfügbar. Mit den 13er-Jahrgängen von den Spitzenlagen am Neckarufer präsentieren die Bad Cannstatter Weingärtner zu kulinart die ersten Prämierungen. Darunter neue leichte Moussés, spritzige Seccos und ein geschmackvoller Weißherbst.

Urban-Styles, Kunst und
Weltklasse-Designer
kulinart frühling öffnet mit großer Begeisterung die Türen für exklusive Outdoor-Styles, urbane Moderne und Aktionskunst. „Noch früher und viel länger“, beschreibt Garten-Stylist Michael Kupka aus Waiblingen den anhaltenden Trend zum Outdoor-Wohnzimmer. Ein Luxus, den sich bei ihm auch Johann Lafer gönnt. Eine professionelle Outdoor-Küche designed by Kupka geht in hochwertiger Thermoesche auf den Laufsteg, mit griffigen Materialien aus dem Fassadenbau, aus Sichtbeton oder eingepackt in rau-robusten Kortenstahl, mit hochwertigen Einbauten aus Edelstahl. Dazu bei kulinart: Neue Lounge-Möbel, extravagante Stoffe und flauschig-lichtechte Decken für draußen. – Der exklusive Stuttgarter Ausstatter Zandburg pflegt den Urban-Style in einer klassischen Extravaganz und im Zeitgeist der Moderne. Mit spektakulär neuen Stoffbezügen aus England, Custom-Designer Möbeln, Wohn-Accessoires von regionalen Künstlern und Traumsofas, die zentimeterweise mit den Vorstellungen wachsen.
Renate Sanz` Bild-Werke aus dem „Abenteuer Leben“ sind starke Farbkompositionen, in Acryl, Öl und Mischtechnik mit Sand oder Marmorstaub reliefartig gearbeitet, zeichnerisch betont, mit Linien als Kürzel. – Mit der kuriosen Wiederbelebung einer traditionsreichen Konditorei entstand 2013 eine wandelbare Location mit mietbarem Mehrwert: Das AK2 in der Stuttgarter Alexanderstraße präsentiert sich bei kulinart frühling. Das Metier der Stuttgarter Designerin Monika Brückner sind Körbe aus grob gehäkelter, gefilzter reiner Schafwolle aus den Alpen, strapazierfähig gestrickte Papiertaschen, super flauschige Teppiche und stylish bezogene Barhocker mit kuschelweichem Wohngefühl. Die Comedia dell`arte des Stuttgarter Schauspielers Carlo Benz glänzt in Pomp, Puder und Rüsche des 16. Jahrhunderts. Mit einer Auswahl an Charakteren in Walking Acts unterhält das exklusive Dinner-Theater „Cena & Arte“ sein kulinart-Publikum mit illustren Spielimprovisationen. Und wenn der Ditzinger Zimmermann Sebastian Kocher die Motorsäge ans Holz setzt, entstehen live bei kulinart Skulpturen in vielerlei Formen.

„Es ist diese genussfreudige Erlebbarkeit, mit der die kulinart frühling 2014 wieder zu einem einzigartigen Event für Genuss und Stil wird“, sagt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, „hier kommt ein besonderer Respekt im Umgang mit den Erzeugnissen der Natur und letztlich mit der Lebensgrundlage des Menschen zum Ausdruck.“

Mehr Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart frühling 2014 – Genussmesse mit Stil
22. und 23. März 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

kulinart 2014 – Messe für Genuss und Stil
18. und 19. Oktober 2014 Frankfurt im Bockenheimer Depot

15. und 16. November 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr –
Eintritt für Besucher: € 10,-

Festival der Sinne

Festival der Sinne am 27. Januar 2014 im Kuppelsaal Hannover

Am 27. Januar 2014 ist es wieder soweit: Dann begrüßt Sanjay Shihora, Inder, Wahlberliner und Comedian die Gäste zum „Festival der Sinne 2014“, der 9. langen Nacht der Gastronomie. „Nach dem überwältigenden Erfolg im letzten Jahr – es kamen erneut über 2000 Gastronomen und Hoteliers aus ganz Niedersachsen nach Hannover – freue ich mich auf einen weiteren fantastischen Abend“, schwärmt Organisator Stephan Kwiecinski (49, kwie.medien).

Begrüßt werden die Gäste ab 18.30 Uhr im Foyer des Kuppelsaals durch Musik von „alten Bekannten“: „Dick & Durstig“ sind eine Institution, wenn es um Spaß und Stimmung geht. Dazu gibt es als Begrüßungscocktail die Eigenkreation „Hannover Royale“ von Niedersachsens amtierendem Cocktailmeister Manuel Mauritz (Lucky 7 im RP5). Danach folgt ein fantastischer Varieté-Showteil. Mit dabei sind Alexey Chaynikov (Hula-Hoop) aus Russland, das argentinische Duo Laos (Partnerakrobatik) und der „junge Wilde“ Phil Os mit einer beeindruckenden Diabolo-Jonglage.

Bis spät in den Abend hinein haben die Gäste Zeit, Lose für eine der wohl größten Tombolas Niedersachsens mit nahezu 1000 Sofortgewinnen zu erstehen; ein Teil des Erlöses wird wie in jedem Jahr für einen guten Zweck gespendet.

Im Anschluss an den Varietéteil folgen rund anderthalb Stunden, in denen die Gäste an verschiedenen Büffetstationen im Haus beköstigt werden. Etwas ausgefallener speisen einige Gäste im ersten Rang: Ihr Gastgeber ist 2-Sterne-Koch Christian Lohse aus dem Restaurant „Fischers Fritz“ im Berliner Regent Hotel. Lohse ist eine beständige Größe der Kulinarik und hält seine Sterne bereits seit Jahren.

Der musikalische Stargast des Abends ist in diesem Jahr ein echter Glücksgriff: Mit „R.I.O. feat. U_Jean“ ist es gelungen, einen der erfolgreichsten europäischen Dance Pop Acts auf die Bühne des Festivals zu holen. Mit über 250 Millionen Youtube-Aufrufen ist er so bekannt und beliebt wie kaum jemand sonst, und spätestens seit „Summer Jam“ kennen auch ältere Generationen den sympathischen Sänger von Hits wie „Party Shaker“, „Turn This Club Around“ und „Shine On“.

Die Karten kosten seit neun Jahren unverändert günstige 35 Euro inkl. Essen (!), außerdem gibt es Sitzplatzkarten ab 75 Euro. Wer allerdings bei Christian Lohse speisen möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen: 139 Euro kostet das 4-Gang-NMenü inklusive „Hannover Royale. Erhältlich sind die Karten unter www.festival-der-sinne.org