Suprijadi

In diesem Sommer sorgt das Ferien- und Feinschmeckerhotel Traube Tonbach für einen Hauch fernöstlicher Exotik im Schwarzwald. In der Zeit vom 11. bis 22. August ist der indonesische Spitzenkoch Degan Septojadi Suprijadi mit einem vierköpfigen Team aus Bali zu Besuch im Tonbachtal. Gäste können die Küche seiner Heimat auf der Sonnenterrasse des Resorts oder im Restaurant Silberberg genießen. Wer lieber selbst am Herd steht, muss auf die indonesischen Spezialitäten keinesfalls verzichten. In der hauseigenen Kochschule vermittelt der weitgereiste Gastkoch in vier Kursen viele Tipps zu Zutaten, Gewürzen und Rezepten der asiatischen Landesküche.

In seiner Heimat Bali ist Suprijadi nicht nur Gastgeber in seinem Restaurant „Cafe Degan“, er ist auch landesweit als Fernsehkoch und Jurymitglied der Kochshow „Masterchef“ bekannt. Doch auch der ferne Schwarzwald ist für den Spitzenkoch längst kein unbekanntes Terrain mehr, denn sein Besuch geht zurück auf eine langjährige Freundschaft zu Traube-Küchenchef Henry Oskar Fried. Bei gemeinsamen Lehrjahren im Hotel zur Pfalz in Kandel lernten sich beide 1984 kennen. Mit den Jahren entstand die Idee, auch am Herd voneinander zu lernen und die Leidenschaft fürs Kochen zu teilen. So kochen die beiden Freunde nunmehr bereits zum vierten Mal zusammen für die Gäste der Traube Tonbach.

Das kulinarische Programm der indonesischen Wochen ist vielfältig und sowohl für Besucher aus der Region als auch für Hotelgäste gedacht. Ergänzt wird das Angebot um vier ganztägige Kochkurse. Alle Informationen und Termine gibt es online unter www.traube-tonbach.de/de/asien-zauber nachzulesen.

Jens Pietzonka ist "Sommelier des Jahres 2014"

 

Die Liebe zum Wein entdeckte er Anfang der 90er Jahre, als sein beruflicher Weg ihn ins Schlosshotel Bühlerhöhe und das Hotel Traube Tonbach führte. Dort war der direkte Kontakt zur Natur, sprich den Weinbergen und das fast Haus-an-Haus-Wohnen mit den Winzern, für den gebürtigen Dresdner faszinierend und animierend zugleich.

Das mag erklären, warum sich die Vita von Jens Pietzonka heute liest, wie die eines echten Durchstarters. Zu den weiteren, beeindruckenden Stationen seiner Karriere zählen das Grand Hotel Esplanade Berlin, das Restaurant Söl’ring Hof auf Sylt oder die Villa Merton in Frankfurt am Main. Seit 2007 wirkt er Seite an Seite von bean & beluga-Gründer Stefan Hermann und knüpfte damit an eine alte Freundschaft aus Tonbach-Zeiten an.

Im bean & beluga sorgt der charmante und kompetente Weinexperte Pietzonka bis heute für den passenden Tropfen in den Gläsern der Gäste. 400 Positionen umfasst die Weinkarte, welche ihre Schwerpunkte auf deutschen Wein und die großen Weinnationen Europas legt, hinzu kommen punktuelle „Ausflüge“ nach Südafrika und Kalifornien. „Junge aufstrebende Winzer, die sich an der Wein- bautradition orientieren und auch offen sind für neue, naturnahe Wege, liegen mir sehr am Herzen“, sagt der zweifache Familienvater.

Auch wenn die Weinkarte im bean & beluga mittlerweile in interaktiver iPad-Form — mit umfassenden Infos über Regionen, Winzer und Weine — gereicht wird, so möchte und sollte man auf die fachkundige Beratung von Sommelier Jens Pietzonka keinesfalls verzichten! Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung „Sommelier des Jahres 2014“!

Die Auszeichnung „Sommelier / Sommelière des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:

2014 Jens Pietzonka, Restaurant bean & beluga, Dresden
2013 Holger Schramm, Restaurant Christophorus, Stuttgart-Zuffenhausen
2012 Magdalena Brandstätter, Waldhotel Sonnora, Dreis
2011 Noreen Rudolph, Romantik Hotel Goldene Traube, Coburg
2010 Gerhard Lucian, Burg Hotel – Lechtaler Stuben, Lech, Österrreich
2009 Renaud Kieffer, Residenz Heinz Winkler, Aschau
2008 Gunnar Tietz, Hotel Palace Berlin – „first floor“, Berlin
2007 Jürgen Fendt, Hotel Bareiss – Restaurant Bareiss, Baiersbronn
2006 Gianluca Picca, Johann Lafer’s Stromburg – Le Val d’Or, Stromberg
2005 Matthias Jürgen Emmert, Romantik Hotel Goldene Traube – Meer & mehr, Coburg
2004 Milos Vucelja, Parkhotel – Parkrestaurant, Gütersloh
2003 Catherine Thévenot, Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis

www.schlemmer-atlas.de

Otto Koch & Marc Haeberlin

Otto Koch & Marc Haeberlin feiern 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft am 7. November 2013 in im Restaurant 181 Business & First im Münchner Fernsehturm

Otto Kochschreibt den Gourmet Report Lesern:
Wir freuen uns sehr, anlässlich dieses schönen Jubiläums den 3-Sterne-Koch Marc Haeberlin von der Auberge de l’Ill (eines der besten Restaurants der Welt, aber sicherlich das schönste) mit Serge Dubs (erster Weltmeister der Sommeliers) sowie die weltberühmte Pâtisserie Lenôtre bei uns begrüßen zu dürfen. Zusammen mit unserem Team und den 15 Absolventen der diesjährigen École Culinaire servieren wir Ihnen ein außergewöhnliches Menu. Weiterhin freuen wir uns sehr, an diesem Abend als unseren Ehrengast den Präsidenten des Eiffelturms aus Paris bei uns willkommen zu heißen.

Das Gala – Menu kreiert von Marc Haeberlin, Otto Koch & Pâtisserie Lenôtre:

Amuse bouche zum Apéritif


Unsere Gänseleberkirschen – Otto Koch
Weißer Wildlachs – hausgeräuchert – mit Kaviar, Limetten & Gurken – Otto Koch
Variation vom Steinbutt – Otto Koch
Ragout de homard et tête de veau – Marc Haeberlin
Carré d’agneau – Marc Haeberlin
Munster, Brie & Clochette – Marc Haeberlin
Suspension de chocolat lactée, sauce Suzette – Pâtisserie Lenôtre
Petit fours

Dazu servieren wir hochwertige Champagner und Weine aus Frankreich & Deutschland. Preis pro Person € 150,00 inkl. Liftauffahrt.

Beachten Sie bitte, dass nur wenige Plätze verfügbar sind!
Für Ihre Reservierung oder weitere Informationen erreichen Sie uns
telefonisch unter +49 89 350 948 515 oder
per Mail unter doris.graf@restaurant181.com .

Haus-Witten-Kino

Drei Köche, eine Weinkellnerin und viel Herz
Witten.

Das Haus-Witten-Kino zeigt in dieser Woche einen Film mit Herz und Humor. Die romantische Filmkomödie „Bon appetit“ handelt von einer talentierten Weinkellnerin namens Hanna, der Geliebten des Restaurantbesitzers Thomas. Der junge Spanier Daniel befindet sich in demselben Restaurant zielsicher auf dem Weg zum Sternekoch. Mit dem Italiener Hugo verbindet beide eine enge Freundschaft.

Als Daniel und Hanna sich näher kommen, gerät ihr Leben in ein Chaos. Erst nach turbulenten Umwegen über Spanien und Deutschland finden sie zueinander. Sie erkennen, dass man im Leben mit allem rechnen muss – auch mit dem Schönen!

Drei Köche, eine Weinkellnerin: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin das Leben führt – das ist der schwärmerische Film „Bon appetit“. Mit viel Herz und Ironie erzählt das internationale Ensemble unter der Regie von David Pinillos eine spanisch-deutsch-schweizerische Liebesgeschichte an Originalschauplätzen in Zürich, Bilbao und München. Neben Nora Tschirner als Hanna und dem spanischen Shooting Star Unax Ugalde als Daniel übernehmen Herbert Knaup und Giulio Berruti weitere Hauptrollen.

Das Kulturbüro Witten zeigt „Bon appetit“ am Donnerstag, 3. März, um 18 und 20 Uhr im Haus-Witten-Kino (Ruhrstraße 86). Karten gibt es eine halbe Stunde vor Vorführungsbeginn für fünf Euro, ermäßigt vier Euro.
www.witten.de/News-Einzelansicht.14382.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=10429&tx_ttnews[backPid]=13835&cHash=e8b81f9ff5

Ab morgen: „Bon Appetit“

Drei Köche, eine Sommelière: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin führt das Leben – das ist die romantische Komödie „Bon Appetit“.

Hanna (Nora Tschirner) ist eine begabte Sommelière und Geliebte des Restaurantbesitzers Thomas (Herbert Knaup), Daniel (Unax Ugalde) kommt aus Bilbao und verfolgt ehrgeizig seine Karriere als Sternekoch im Schweizer Nobelrestaurant. Mit dem Italiener Hugo (Giulio Berruti) verbindet beide eine enge Freundschaft.

Als Daniel und Hanna sich näher kommen, gerät ihr Leben durcheinander. Erst nach turbulenten Umwegen über Spanien und Deutschland finden sie zueinander. Sie erkennen: Man muss im Leben mit allem rechnen – auch mit dem Schönen!

In der Zürcher Gourmet-Küche sind sie ein Spitzenteam, aber in privaten Beziehungen haben sich Hanna und Daniel schon manches Mal die Finger verbrannt. Doch ihr Hunger nach Liebe ist stärker. Und mit ihm kommt der Appetit.

Hanna (Nora Tschirner – „Zweiohrküken“) und Daniel (der spanische Shooting Star Unax Ugalde – „Che“, „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“), beide erfolgreich in ihren Berufen und auch in der Liebe fest gebunden, treffen sich – und auf einmal ist nichts mehr so wie vorher. Sie merken, dass sich der Plan ihres Lebens nicht mehr richtig anfühlt, und nach Umwegen treffen sie endlich die richtige Entscheidung.

Mit viel Herz und Ironie erzählt das internationale Ensemble unter der Regie von David Pinillos eine spanisch-deutsch-schweizerische Lovestory an Originalschauplätzen in Zürich, Bilbao und München. Weitere Hauptrollen übernehmen Herbert Knaup („Stellungswechsel“, „Das Leben der Anderen“) und Giulio Berruti („Popstar auf Umwegen“). Die Produktion verantworten Pedro Uriol, Jens Meurer, Judy Tossell, Lukas Hobi, Reto Schaerli, Sonia Raule, Beñat Ibarbia und Pilar Benito.

„Bon Appetit“ gewann auf dem Spanischen Filmfestival in Málaga den Spezialpreis der Jury, den Drehbuchpreis (David Pinillos, Juan Carlos Rubio und Paco Cabezas), den Preis für den Besten Darsteller (Unax Ugalde) sowie den Preis des andalusischen Drehbuchautorenverbands für den Besten Debütspielfilm. Nora Tschirner erhielt für ihre Leistung eine besondere Erwähnung.

Website: http://www.bonappetit-derfilm.de
Facebook: http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Bon-Appetit/136237986426597
Youtube: http://www.youtube.com/bonappetitderfilm

Wir verlosen 2 x 2 Kinokarten, bitte im Kommentarfeld bewerben!

Jeunes Restaurateurs mit neuer Homepage

Die Jeunes Restaurateurs mit einer neuen Homepage online gegangen sind. Deutschlands junge Spitzenköche sind ab jetzt unter www.jre.de im Netz zu finden

Jeunes Restaurateurs Deutschland
Die Jeunes Restaurateurs Deutschland sind aktuell 57 junge deutsche Spitzenköche, die sich der innovativen deutschen Küche verpflichtet haben. Ihre kreativen, doch stets authentischen Interpretationen präsentieren sie mit viel Engagement und großer Begeisterung. Unter dem Motto „Talent und Passion“ haben sich die Jeunes Restaurateurs handwerkliches Können, Aufrichtigkeit, Freundschaft, Eleganz und Frische auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist, den Gästen ungewöhnliche, von Individualität und Regionalität geprägte kulinarische Genüsse zu bieten. Die Jeunes Restaurateurs Deutschland sind eine nationale Sektion der europäischen Vereinigung Jeunes Restaurateurs d’Europe, die 1974 in Frankreich gegründet wurde.

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2009: Die Entscheidungen

 Nach 10 Jahren zum 2. Mal: DEUTSCHER FERNSEHPREIS für Thomas Gottschalk und „Wetten, dass…?“
 Überraschungssieger: Beste Comedy geht an die RTL-Newcomer „TV-Helden“
 „Mogadischu“ (ARD), Regie: Roland Suso Richter, Buch: Maurice Philip Remy ist „Bester Fernsehfilm“
 „Wir sind das Volk“ (Sat.1), Regie: Thomas Berger, Buch: Silke Zertz wird „Bester Mehrteiler“
 Senta Berger in „Schlaflos“ (ARD) ist „Beste Schauspielerin“
 Josef Hader in „Ein halbes Leben“ (ARD) ist „Bester Schauspieler“
 Florian Bartholomäi und Anna Fischer sind die Gewinner der „Besten Nebenrolle“
 „Der Lehrer“ (RTL) setzt sich in der Kategorie „Beste Serie“ durch
 „Bestes Buch“ geht an Silke Zertz für “Wir sind das Volk” (Sat.1) und „Woche für Woche“ (ARD)
 „Beste Dokumentation“: „Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend“ (ARD)
 „Beste Reportage“: Der ZDF-Dreiteiler „Die Bombe“ von und mit Claus Kleber
 „Beste Informationssendung/Moderation Information“: Das „ZDF-Wahlforum“
 „Beste Sportsendung“: Die „Leichtathletik-WM“ im ZDF
 Förderpreise für Eva Stotz und „Sollbruchstelle“ und das Jugendensemble im ZDF-Dreiteiler „Die Wölfe“
Köln, 26.09.2009. Heute wurde in Köln der von ARD, RTL, Sat.1 und ZDF gestiftete DEUTSCHE FERNSEHPREIS
zum 11. Mal für die herausragenden Leistungen des Fernsehjahres vergeben. Die neunköpfige Jury unter der Leitung
von Bettina Böttinger entschied über die Preisträger in 21 Kategorien, inklusive der beiden Förderpreise.
Nach 10 Jahren zum 2. Mal: DEUTSCHER FERNSEHPREIS für Thomas Gottschalk und „Wetten, dass..?“
Showmaster Thomas Gottschalk gewinnt mit „Wetten, dass..?“ vom 13. Dezember 2008, wo u.a. Hugh Jackman und
Ursula von der Leyen zu Gast waren. In der Kategorie „Beste Unterhaltungssendung/Moderation Unterhaltung“ setzte
er sich gegen die Entertainer Stefan Raab und Matthias Opdenhövel mit „Schlag den Raab“ (ProSieben) und Mario
Barth mit seiner Show „Willkommen bei Mario Barth“ (RTL) durch.
Überraschungssieger „Beste Comedy“: RTL-Newcomer „TV Helden“ vorn
In der Kategorie „Beste Comedy“ gewinnen die „TV Helden“ (RTL) mit Caroline Korneli, Jan Böhmermann und Pierre
M. Krause und setzen sich durch gegen Hape Kerkelings Kunstfigur „Horst Schlämmer“ und Oliver Welkes „heute
show“ (ZDF) durch.
„Mogadischu“ (ARD), Regie: Roland Suso Richter, Buch: Maurice Philip Remy ist „Bester Fernsehfilm“
Als „Bester Fernsehfilm“ gewinnt „Mogadischu“ (ARD), Regie: Roland Suso Richter, Buch: Maurice Philip Remy vor
„Ein halbes Leben“ (ZDF) und „Ihr könnt euch niemals sicher sein“ (ARD).
„Wir sind das Volk“ (Sat.1), Regie: Thomas Berger, Buch: Silke Zertz wird „Bester Mehrteiler“
Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls wird „Wir sind das Volk“ (Sat.1), Thomas Berger, Buch: Silke Zertz „Bester
Mehrteiler“ und verweist „Die Patin“ (RTL) und „Die Wölfe“ (ZDF) auf die nachfolgenden Plätze. Mit drei
Auszeichnungen führen der Zweiteiler „Wir sind das Volk“ und der Dreiteiler „Die Wölfe“ als erfolgreichste
Produktionen vor „Ein halbes Leben“ mit zwei Preisen.
Die Vorsitzende Bettina Böttinger zu den Juryentscheidungen:
„Zeitgeschichte und historische Aufarbeitung bleiben genreübergreifend zentrale Themen des Fernsehschaffens. Das
zeigen „Wir sind das Volk“, und „Mogadischu“, die „Bombe“ und die FDJ-Dokumentation „Freundschaft!“
überzeugend. Gemeinsam mit abendfüllender Unterhaltung und innovativen Informationsformaten behauptet sich das
Fernsehen als Leitmedium“, so die Juryvorsitzende Bettina Böttinger zu den diesjährigen Preisentscheidungen. Sie
ergänzt: „Fernsehschelte ist derzeit groß in Mode. Die Preisträger zeigen eindrucksvoll, zu welch‘ herausragenden
Leistungen das Fernsehen fähig ist.“
Senta Berger in „Schlaflos“ (ARD) ist „Beste Schauspielerin“,
Josef Hader in „Ein halbes Leben“ (ZDF) ist „Bester Schauspieler“
Senta Berger hat sich mit ihrer Leistung in „Schlaflos“ (ARD) gegen die starke Konkurrenz von Gisela Schneeberger
und Anja Kling durchgesetzt. „Bester Schauspieler“ wird Josef Hader in dem Film „Ein halbes Leben“ (ZDF), vor
Matthias Schweighöfer, „Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben“ (ARD) und Axel Milberg, „Tatort: Borowski und die heile
Welt“ (ARD).
Florian Bartholomäi und Anna Fischer sind die Gewinner der „Besten Nebenrolle“
In der Kategorie „Beste Schauspieler Nebenrolle“ wird Florian Bartholomäi für seine Doppelrolle in „Bloch:
Schattenkind“ (ARD) ausgezeichnet. Anna Fischer erhält den Preis in der Kategorie „Beste Schauspielerin
Nebenrolle“ für ihre Darstellung in „Die Rebellin“ (ZDF) und „Wir sind das Volk“ (Sat.1).
„Beste Kamera“ für Martin Langer, „Bester Schnitt“ für Annemarie Bremer
Für den neuen Look des Tatorts „Auf der Sonnenseite“ (ARD) erhält Martin Langer den Preis in der Kategorie „Beste
Kamera“ und setzt sich damit gegen Fritz Seemann und Martin Lippert für „Der Bibelcode“ (ProSieben), sowie gegen
Gero Steffen für „Wir sind das Volk“ und „Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben“ (ARD) durch.
Annemarie Bremer erhält die Auszeichnung für „Die Wölfe“ (ZDF) als beste Cutterin vor Antonia Fenn und Benjamin
Fueter.
„Beste Musik“ geht an Ulrich Reuter, „Beste Ausstattung“ an Frank Godt und Monika Hinz
Als besten Komponisten lobt die Jury Ulrich Reuter für „Die Freundin der Tochter“ (ARD) und „Die Drachen besiegen“
(ARD) vor Dieter Schleip und Martin Todsharow. Der Preis für das beste Szenenbild geht an Frank Godt und für das
Kostümbild an Monika Hinz für „Die Wölfe“ (ZDF), die sich damit gegen Bertram Strauß und Katja Pothmann sowie
Michael Köning und Katrin Schäfer durchsetzten.
Beste Dokumentation: „Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend“
Als „Beste Dokumentation“ wird „Freundschaft! Die Freie Deutsche Jugend“ (ARD) von Lutz Hachmeister und
Mathias von der Heide ausgezeichnet, vor der Reihe „Die Deutschen“ (ZDF) und der Langzeitbeobachtung „Berlin –
Ecke Bundesplatz“ (3sat).
Beste Reportage: Der ZDF-Dreiteiler „Die Bombe“ von und mit Claus Kleber
In der Kategorie „Beste Reportage“ setzt sich Claus Klebers und Angela Andersens Atomwaffen-Dreiteiler „Die
Bombe“ (ZDF) gegen Sven Kuntzes ehrenamtlichen Selbstversuch „Gut sein auf Probe“ (ARD) sowie „Die
Weggeworfenen“ (ZDF) durch.
Beste Informationssendung/Moderation Information: „ZDF-Wahlforum“
Das „ZDF-Wahlforum“, moderiert von Bettina Schausten und Christian Sievers, bot nach Auffassung der Jury mit
Politikerpanel und Zuschauerfragen das beste Informationskonzept im Wahlkampf 2009, vor „RTL-Wahlbus und
Wahlstrasse“ und der „Wahlarena“ (ARD).
Beste Sportsendung: Die „Leichtathletik-WM“ im ZDF
Für die visuelle Gestaltung und Verantwortung für die Weltregie bei der „Leichtathletik-WM“ in Berlin 2009 vergibt die
Jury den Preis als „Beste Sportsendung“, vor dem WDR-Magazin „sport inside“ und der ARD „Sportschau“ zum
letzten Bundesligaspieltag.
Die beiden Förderpreise gehen an Eva Stotz und den Dokumentarfilm „Sollbruchstelle“ (3sat) sowie an das
„Jugendensemble“ der Ziegler-Produktion „Die Wölfe“ (ZDF)
Einen der mit 15.000 € dotierten Förderpreise vergab die Jury an die Filmemacherin und dffb-Absolventin Eva Stotz.
In ihrem Dokumentarfilm „Sollbruchstelle“ (3sat) untersucht sie die moderne Arbeitswelt, in der Normales und
Absurdes nah beieinander liegen. Der zweite Förderpreis geht an das sechsköpfige Schauspielerensemble
bestehend aus Vincent Redetzki, Henriette Confurius, Neel Fehler, Nina Gummich, Maximilian Werner, Philip
Wiegratz. Das Sextett beeindruckte durch die herausragende Gruppenleistung als Jugendbande „Die Wölfe“ im
ersten Teil des von Regina Ziegler produzierten Dreiteilers.
Das Gesamtbild:
Im Vergleich der 9 Werkkategorien führt das ZDF mit 4 Preisen, RTL und ARD folgen mit je 2, Sat.1 mit einem Preis.
Addiert man die ausgezeichneten Personen und Einzelleistungen, so gehen insgesamt 10 Preise an das ZDF, 8 an
die ARD, 3 an Sat.1, 2 an RTL, 1er an 3sat.
Stifter und Jury
DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS wird zum 11. Mal seit 1999 von ARD, RTL, Sat.1 und ZDF zur Würdigung
hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen. Die Stifter sind in diesem Jahr: Monika Piel (Intendantin
WDR), Anke Schäferkordt (Geschäftsführerin RTL), Guido Bolten (Stiftervorsitzender und Geschäftsführer Sat.1) und
Markus Schächter (Intendant ZDF).
Die Mitglieder der diesjährigen Jury sind: Dieter Anschlag (Chefredakteur Funkkorrespondenz), Tim Bergmann
(Schauspieler), Bettina Böttinger (Vorsitz, Moderatorin und Produzentin encanto Film- und Fernsehproduktions
GmbH), Lutz Carstens, (Chefredakteur TV Spielfilm), Christoph Keese (Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel
Springer AG), Dr. Beatrice Kramm (Produzentin, Polyphon Film- und Fernsehges. GmbH), Prof. Dr. Miriam Meckel
(Professorin für Kommunikationsmanagement), Klaudia Wick (freie Journalistin und Autorin) und Christian von
Castelberg (Regisseur).

www.deutscherfernsehpreis.de

Marché Azubis verkaufen 100 Meter Erdbeerkuchen für den guten Zweck

Gemeinsames Charity-Projekt von Marché Azubis und Schauspielern der Serie „In aller Freundschaft“ im Zoo Leipzig war ein voller Erfolg

Marché verkauft 100 Meter Erdbeerkuchen „In aller Freundschaft“ und für den guten Zweck

Traumhaftes Wetter und rekordverdächtige Besucherzahlen zum Ferienbeginn im Zoo Leipzig – Rund 3.000 Besucher kamen um Leipzigs längsten Erdbeerkuchen zu bestaunen und sich ein Stück schmecken zu lassen. Besondere Attraktion dabei die „Bedienung“ – denn kein geringerer als die beiden beliebten „In aller Freundschaft“ Stars Cheryl Shepard und Michael Trischan schnitten den Kuchen für die Gäste an.

Bereits morgens um 6 Uhr starteten die 12 Marché Azubis mit dem Belegen des 100 Meter langen Erdbeerkuchens vor den Augen der ersten Zoobesucher, die sich den freien Eintritt in Deutschlands beliebtesten Tierpark nicht nehmen lassen wollten. Picky, die Möwe, das Maskottchen der Marché Restaurants unterhielt die Kleinsten mit lustigen Spielen, bis es um 8 Uhr dann endlich so weit war. Leipzigs längster Erdbeerkuchen wurde von den Schauspielern der Serie „In aller Freundschaft“ Cheryl Shepard, bekannt als Dr. Elena Eichhorn und Michael Trischan bekannt als Pfleger Hans Peter Brenner, angeschnitten und zum Verkauf freigegeben. Rund 3.000 große und kleine Besucher ließen sich den ersten Ferientag im Zoo Leipzig mit dem frischen Erdbeerkuchen versüßen.

Erfolgreiche Ausbildung

Die komplette Planung und Durchführung lag in den Händen der Marché Azubis. Betriebsdirektor Nico Heinzelmann zeigt sich stolz angesichts des großen Erfolgs seiner Auszubildenden: „Diese Aktion zeigt einmal mehr, dass unsere Azubis zum Fachmann/-frau für Systemgastronomie nicht nur Kochen und Backen lernen, sondern auch fit in betriebswirtschaftlichen Vorgängen sind.“

Erlös für einen guten Zweck

Der Verkaufspreis von 1€ pro Stück kommt gleich zwei wichtigen Hilfsprojekten zugute. Ein Teil des Erlöses geht direkt nach Afrika. Hier unterstützt die Schauspielerin Cheryl Shepard seit einiger Zeit das kleine Dorf Gomoa Odumase in Ghana, seit sie dort mit Pierre Brice die 350. Folge von „In aller Freundschaft“ gedreht hat. Die andere Hälfte des Verkaufspreises fließt in die Zuchtstation des chilenischen Nasenfrosches, die der Zoo Leipzig maßgeblich mit aufgebaut hat.

Dass sich die Azubis Unterstützung aus der Sachsenklinik geholt haben, liegt daran, dass sie große Fans der Serie sind. Die Serie „In aller Freundschaft“ wird seit nunmehr 10 Jahren von SAXONIA MEDIA in Leipzig gedreht und ist die erfolgreichste Arztserie im deutschen Fernsehen.

Im Anschluss an den Kuchenverkauf ließen es sich die Schauspieler nicht nehmen den begeisterten Fans und Besuchern für Autogrammwünsche und Fotos zur Verfügung zu stehen.

Cheryl Shepards Hilfsprojekt

Cheryl Shepard lebt in Leipzig und engagiert sich seit vielen Jahren im Verein „Hand in Hand International“. Der Verein möchte Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt wiederum Cheryl Shepard bei ihrem afrikanischen Entwicklungsprojekt. Spenden für „Hand in Hand International“ können auf das Konto 58989515 bei der Deutschen Bank KN, BLZ 69070024, unter dem Stichwort „Mankoadze“ eingezahlt werden.
Weitere Informationen zum Verein unter www.hih-international.de

Weitere Informationen unter: www.marche-restaurants.com

Das perfekte Dinner

VOX, Montag, 16.02. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 1: Brian/Köln

Brian, 38 Jahre, Bestatter: Menü: „Deutsch-Französische Freundschaft“
Vorspeise: „Comté de Nice“ – Zwiebelsalat
Hauptspeise: „Faux-filet à la Landaise“ – Rindfleisch mit Gemüse
Nachspeise: „Poires aux macarons“ – Birnenauflauf mit Makronen an Eis

Urlaubsfreundschaften

Urlaubsfreundschaften – entstehen und verlaufen im Sand

Am Strand und am Pool knüpft man schnell Kontakte – nette Familien oder Paare, mit denen man im Urlaub eine gute Zeit verbringt. Die Kinder verstehen sich super, die Eltern liegen auf derselben Wellenlänge. Doch so schnell wie alles beginnt, endet es auch wieder.

Schwindendes Interesse, Alltag und Faulheit lassen meist nur die Erinnerung an ein paar schöne Tage zurück. Warum dies so ist und wie man es doch schafft, eine Freundschaft fürs Leben aufzubauen, wissen Urlauber aus der HolidayCheck-Reisecommunity zu erzählen.

Beseelt von der Urlaubsstimmung fühlt man sich seinen neu gewonnenen Freunden stark verbunden, als würde man sich schon ewig kennen. Beim wehmütigen Abschied voneinander ist sich jeder sicher, dass man sich bald in Deutschland wieder sehen wird und im regelmäßigen Kontakt bleibt.

In rund dreiviertel aller Fälle aber bleibt es beim Adressenaustausch – im besten Fall kommt es noch zu einem Telefonat. Ein Treffen klappt gerade mal bei zehn Prozent.

Räumliche Distanz
Die zumeist große räumliche Distanz macht ein Wiedersehen schwierig und ist Grund Nr.1, der viele Urlaubsbekanntschaften schnell im Sande verlaufen lässt. Trägheit und Bequemlichkeit siegen über Sehnsucht und Wiedersehensfreude, weshalb gegenseitige Besuche meist ausbleiben.

Alltag
Zurück aus dem Urlaub wird man ruckartig vom Alltag eingeholt. Die Gedanken drehen sich um die Arbeit, die Kinder, das Mittagessen und Stromrechnungen und lassen keinen Platz mehr für Urlaubsthemen. Unterschiedliche Lebenssituationen und Tagesabläufe, sowie die Rückkehr in den bestehenden Freundeskreis lassen den guten Vorsatz, in Kontakt zu bleiben, schnell in Vergessen geraten.

Bedenken
Manche Urlauber geben der neu gewonnenen Freundschaft von vornherein keine Zukunft. Sie möchten schlicht keine privaten Daten herausgeben und einige haben sogar Bedenken, zu Hause mit Anrufen bombardiert zu werden. „Urlaub ist Urlaub und privat ist privat.“, stellt Urlauber Siegfried im Reiseforum von HolidayCheck klar.

Einig sind sich die Urlauber aber in einem Punkt: Wenn man sich wirklich mag und sich für den anderen interessiert, dann gibt es keine unüberwindbaren Hindernisse. Und es können tiefgehende Verbindungen entstehen, die ein Leben lang halten.

So wie bei Daniela, die nächstes Jahr Trauzeugin bei ihren Urlaubsfreunden wird. Andere User berichten im Reiseforum von übernommenen Patenschaften, besten Freunden und natürlich davon, dass man weitere Urlaube zusammen verbracht hat.

Es ist also durchaus möglich, weiter in Kontakt zu bleiben und eine intensive Bindung zueinander aufzubauen.

So funktioniert’s:
Eine ideale Hilfestellung zur Aufrechterhaltung von Urlaubsbekanntschaften sind Reise-Communities. Hier bewegt man sich weniger zwanghaft als übers Telefon oder per E-Mail, und die gemeinsame Basis Urlaub ist auf virtueller Ebene weiter gegeben.

In Reiseforen kann man außerdem aus den Augen verlorene Reisefreunde wieder finden oder neue Leute treffen. Hier werden wichtige Grundsteine für eine weiterführende Freundschaft gelegt. Gerade im HolidayCheck-Reiseforum haben sich schon einige Globetrotter kennen und mögen gelernt.

„Wer Wann Wo“ Tool:
Das „Wer Wann Wo“ Tool in der HolidayCheck-Community ist eine schöne Möglichkeit, sich im Vorfeld einer Reise mit bis dato fremden Leuten am Urlaubsort zu verabreden und dort ungezwungen gemeinsam Zeit zu verbringen.

So lernt man ohne Anlaufschwierigkeiten nette Menschen vor Ort kennen, ohne Verpflichtungen einzugehen. Umso schöner, wenn daraus lange Freundschaften entstehen und man sich immer wieder gerne am Urlaubsort trifft, was auch User „gardenmen“ sehr schätzt. Er verabredet sich regelmäßig mit anderen Stammgästen im jeweiligen Hotel. Man kennt sich vorab schon und weiß, dass man auf einer Wellenlänge liegt.