Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

Koch-Wettbewerb "Next Chef Award"

Die Hamburger Gastro-Messe INTERNORGA fördert den Nachwuchs für die Gastronomie. Mit dem Next Chef Award geht die internationale Leitmesse gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer 2017 in die nächste Runde: Junge Koch-Talente können bei dem innovativen Kochwettbewerb ihr handwerkliches Geschick vor fachkundiger Jury beweisen.

Der Wettbewerb wird vom 17. bis 21. März 2017 live auf der INTERNORGA ausgetragen. Der erste Preis ist phänomenal: Der Sieger geht auf eine Gourmet-Kreuzfahrt von „Mein Schiff“ und erhält dort die Möglichkeit, mit einem Sternekoch zusammenzuarbeiten. Der Gewinner des zweiten Preises darf sich auf ein Profi-Küchengerät von Pacojet freuen. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis 31. Dezember 2016.

„Der erste Next Chef Award auf der INTERNORGA 2016 war ein voller Erfolg – die jungen Köche haben vor voll besetzten Rängen gezeigt, wie anspruchsvoll und kreativ ihr Beruf ist. Und genau das ist unser Anliegen als Branchenpartner: Wir wollen den Köchen eine Plattform bieten, auf der sie ihr Können unter Beweis stellen und möchten auf die Attraktivität des Kochberufs aufmerksam machen. Wir freuen uns sehr auf die zweite Runde des Next Chef Award und sind gespannt, wer uns in 2017 überrascht“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

TV- und Starkoch Johann Lafer ist die Nachwuchsförderung in der Gastronomie eine Herzensangelegenheit. „Kochen hat viel mit Leidenschaft, Fleiß und Kreativität zu tun. Es ist toll, zu erleben, wie junge Koch-Talente für ihren Beruf brennen“, so Johann Lafer. „Die Zusammenarbeit beim ersten Next Chef Award war großartig. Ich freue mich auf eine spannende Fortführung mit talentierten Persönlichkeiten und ihren kulinarischen Ideen“.

Bewerbung und Auswahlprozess
Der Next Chef Award richtet sich an alle Nachwuchsköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – egal ob Restaurant, System- oder Hotel-Gastronomie, Catering oder Betriebsrestaurant. Einzige Voraussetzung: Die Kandidaten dürfen nicht älter als 26 Jahre sein und müssen eine abgeschlossene Kochausbildung vorweisen, denn der Wettbewerb stellt das Handwerk in den Vordergrund. Ab sofort können sich die Koch-Talente über www.internorga.com/nextchef für die Teilnahme bewerben.

Nach dem Bewerbungsende am 31. Dezember 2016 wählt die Jury unter allen eingereichten Bewerbungen 18 Kandidaten aus. Vom 18. bis 20. März 2017 treten täglich jeweils sechs Teilnehmer live auf der INTERNORGA gegeneinander an. Die Kandidaten erhalten vier identische Zutaten, aus denen sie innerhalb von 60 Minuten ein innovatives Hauptgericht kreieren müssen. Jeder Tag bringt zwei Tagessieger hervor, die sich im großen Finale am 20. März 2017 messen.

Über das fachliche Können der Kandidaten entscheidet erneut eine fünfköpfige hochkarätige Jury. Star-Koch Johann Lafer und Chefsprecher der Tagesschau Jan Hofer moderieren gemeinsam das spannende Geschehen der Live-Challenges und das Finale.

Für die Endausscheidung hält die INTERNORGA eine besondere Herausforderung bereit: Johann Lafer kreiert ein anspruchsvolles sowie außergewöhnliches Gericht und serviert es den sechs Finalisten – ohne Rezept oder Angabe der Zutaten. Nur anhand des optischen Eindrucks und ihres Geschmackssinns müssen die Teilnehmer das Gericht nachkochen.

www.internorga.com/nextchef

Philip Raubach neuer Küchenchef im Hotel Schloss Rettershof

Der 30-jährige Philip Raubach wechselt zum 1. Oktober 2016 von der Villa Rothschild (Königstein im Taunus) in das Romantik Hotel Schloss Rettershof (Kelkheim am Taunus) und übernimmt dort als Küchenchef die kulinarische Verantwortung.

„Es war schon immer ein Traum von mir, im Rettershof zu arbeiten. Meine Frau und ich haben dort unsere Hochzeit gefeiert, damals habe ich mich direkt in dieses Kleinod verliebt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem tollen Team“, so Philip Raubach, der das Zepter von Dominik Mühl übernimmt, der viereinhalb Jahre die Küche im Romantikhotel verantwortete.

Mit seiner großen Erfahrung aus der Spitzengastronomie – Philip Raubach war Sous-Chef in der Villa Rothschild Kempinski (2 Michelin Sterne/18 Punkte Gault Millau) und dem Falkenstein Grand Kempinski (15 Gault Millau Punkte) – wird er die Küche im Rettershof weiter verfeinern und eine neue Handschrift geben. „Die Küche soll nach wir vor frisch und regional sein, ergänzt um einen internationalen Touch, aber nicht abgehoben“ so Raubach. „Uns ist es wichtig, dass unsere Preise nach wie vor moderat bleiben und die Gäste Spaß an genussreichen Besuchen haben“, betont Daniela Schwarz, die gemeinsam mit ihrem Partner Hans-Jürgen Laumeister sowohl Restaurant als auch Hotel betreibt .

Die Gastgeber freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit und neue Impulse. „Wir sind uns sicher, dass Philip mit seiner bisherigen Erfahrung und dem Hang zur Rafinesse den Geschmack unserer langjährigen Stammgäste und neugierigen Feinschmeckern treffen wird. Wir freuen uns auf den neuen Input und auf eine spannende Karte.“

Das 1885 erbaute Schlosshotel Rettershof ist ein inhabergeführtes Schlosshotel mit 4 Sterne Standard und gehört seit zwei Jahren zur Hotelkooperation Romantik Hotel. Das Hotel liegt zentral vor den Toren Frankfurts und Wiesbaden.

www.schlosshotel-rettershof.de

Andreas Caminada erweitert das Nest

Andreas Caminada, der Schweizer Drei-Sterne-Koch und das Badrutt’s Palace Hotel machen ab dem Winter 2016/2017 gemeinsame Sache. Das IGNIV by Andreas Caminada steht für eine innovative Fine-Dining-Sharing-Experience. Die Marke IGNIV (Rätoromanisch für „Nest“) wird in der kommenden Wintersaison erweitert: Am 21. Dezember 2016 eröffnet das zweite IGNIV Restaurant im ‹Le Relais› des Badrutt’s Palace Hotel.

Zwei, die sich gesucht und gefunden haben: Er, Andreas Caminada, der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch aus Graubünden und sie, die «Grand Dame» der Schweizer Luxushotellerie und Wahrzeichen von St. Moritz. Eine Partnerschaft die ihresgleichen sucht.

Zurück zu den Wurzeln. In Graubünden – genauer gesagt im Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz – versprüht das zweite „Fine-Dining-Sharing-Nest“ von Andreas Caminada in Zukunft seinen Charme. Kulinarisch gesehen eine spannende und ganz neue Erlebnisreise für das traditionsreiche Haus. „Andreas Caminada und seine phantasievollen Kreationen ergänzen das kulinarische Angebot des Badrutt‘s Palace Hotel perfekt und wir freuen uns sehr über diesen Familienzuwachs und die zukünftige Partnerschaft mit IGNIV“, erklärt Hans Wiedemann, Managing Director & Delegate of the Board. Dafür wird das bestehende Restaurant ‹Le Relais› aktuell so umgebaut, dass es später die typische „Nestwärme“ von IGNIV ausstrahlt und verkörpert.

Das außergewöhnliche Restaurantkonzept IGNIV überzeugt seit knapp einem Jahr generationenübergreifend die Gäste im rund 100 Kilometer entfernt gelegenen Grand Resort Bad Ragaz. Zur Neueröffnung äußert sich Peter Tschirky, CEO Grand Resort Bad Ragaz, wie folgt: „Wir freuen uns auf die Erweiterung des Nestes und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit unserer einzigartigen Traditionshäuser.“

Mit dem Ausbau des Nestes kommen ab Dezember 2016 – und fortan in jeder Wintersaison – auch Gäste des Badrutt’s Palace Hotel in den Genuss, Zeit und Kulinarik miteinander zu teilen.
Das Zelebrieren von Menükompositionen serviert auf Schalen und Platten: Das ist IGNIV. Das ist Essen im Sharing-Style. Das ist #BadruttsCulinary.

www.badruttspalace.com

Alexander Stapfer

Als eingefleischter Asienliebhaber kehrt Alexander Stapfer
wieder in die Küche des The Nam Hai Hoi An zurück

Gourmets dürfen sich freuen: Alexander Stapfer unterstützt ab sofort als Sous Chef das Küchenteam des The Nam Hai Hoi An an der zentralvietnamesichen Küste. Der gebürtige Schweizer ist ein absoluter Asienkenner und lebt bereits seit 2009 in dem südostasiatischen Küstenstaat, wobei The Nam Hai vor sieben Jahren seine erste Station war, der verschiedene Restaurants folgten. Kochen hat er im Blut, denn ein Großteil seiner Familie arbeitet in der Hotellerie. Ob in einem trendigen Restaurant, bei einer Bankettveranstaltung oder in der Hotelküche, der junge Schweizer bewegt sich sicher auf jeglichem gastronomischen Terrain und freut sich auf seine neue Herausforderung im The Nam Hai. Für Gäste des Villenresorts werden regelmäßig auch Kochkurse angeboten bei denen eine der häufigsten Fragen ist, ob man die benötigten Zutaten auch Zuhause findet – was ganz vom Gericht abhängt. Alexander Stapfer rät Kochkursteilnehmern: „Probiert alles und habt Spaß am Kochen.“

Vor allem die Menschen, einheimischen Märkte und natürlich die Küche mit all ihren Saucen, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen sind es, die Alexander Stapfer so an Asien faszinieren. Doch auch er vermisst ab und zu das Essen aus der Heimat, besonders Kalbsleber oder auch mal eine gute Wurst. Die vietnamesische Küche beschreibt Alexander Stapfer als frisch, einfach und wohl balanciert. Zu welchen Spezialitäten er Europäern rät? „Meine drei Favoriten sind Cau Lau – Nudeln mit Schweinefleisch, dieses Gericht findet man auch nur in Hoi An, Cang Cua – ein Wasserkressesalat und ein absoluter kulinarischer Klassiker in Vietnam ist Fisch, der in einem Bananenblatt gegrillt wurde.“ Inspiration für neue Gerichte holt sich Alexander Stapfer auf den Märkten und in den Geschäften vor Ort. Sich selbst beschreibt er als streng aber fair – er ist nun mal ein absoluter Perfektionist in der Küche.

www.thenamhaihoian.com

Gourmetreisen nach Südamerika und Europa

Drei neue Themen-Reisen der monegassischen Luxusreederei Silversea richten sich an moderne Abenteurer und passionierte kulinarische Entdecker. Gäste der Silver Explorer dürfen sich auf eine inspirierende Komposition von Gourmet- und Weinevents an Bord wie auch an Land freuen. Die zusätzliche Erkundung landschaftlicher und kultureller Höhepunkte entlang der Reiseroute macht die besondere Vielseitigkeit der Culinary Expedition Voyages aus.

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich einen Ort einfach nur besichtige oder mit ganzer Seele in ihn eintauche.“, erklärt Tina Kirfel, General Manager Europe, Middle East and Africa (EMEA). „Deshalb bieten wir anspruchsvollen Reisenden mit den Culinary Expedition Voyages die einzigartige Chance, verschiedene Kulturen auch über ihre Küche kennen zu lernen.” Hierzu lädt Silversea Spitzenköche, Weinexperten und Gourmet-Spezialisten der angesteuerten Regionen ein. Bei Workshops, Tastings und Vorträgen können Gäste gleichzeitig neue Anregungen und interessante Einblicke der Regionen gewinnen. Der All-Inclusive-Lifestyle von Silversea sorgt während der gesamten Reise zudem für ein Höchstmaß an Komfort und steht für exzellenten Service.

Kulinarisches Abenteuer entlang des Humboldtstroms:
Von Guayaquil (Ecuador) nach Valparaiso (Chile), #7724 und #7625
Bei dieser faszinierenden 14-tägigen Expedition dinieren Gäste in einem der besten Restaurants von Lima, das inmitten der Ruinen einer Lehmziegel-Pyramide liegt. Zu den unvergesslichen Gourmet-Highlights gehören ein Dreigänge-Menü im Refektorium eines Klosters aus dem 16. Jahrhundert sowie ein Cocktail-Tasting während eines indigenen Rituals in der Atacamawüste. Ein Rundflug über die weltberühmten Nazca-Linien ermöglicht zudem eine einmalige Perspektive auf die spektakulären Geoglyphen an der peruanischen Küste.
www.silversea.com/de/reiseziele/suedamerika-kreuzfahrt/7625/
www.silversea.com/de/reiseziele/suedamerika-kreuzfahrt/7724/

Eine einzigartige Genussreise an der westeuropäischen Atlantikküste:
Von Lissabon (Portugal) nach Honfleur (Frankreich), #7709
Diese 11-tägige Reise führt Feinschmecker und Kulturliebhaber über malerische Häfen und mittelalterliche Städte zu den Hotspots der europäischen Cuisine. Kunstvoll gefertigte Pintxos in Bilbao, frische Austern in Saint-Malo und exquisiter Wein in Bordeaux fügen sich mit vielen anderen Köstlichkeiten zu einem beeindruckenden kulinarischen Kaleidoskop.
www.silversea.com/de/reiseziele/nordeuropa-britische-inseln-kreuzfahrt/7709/

Weitere Informationen zu den Culinary Expedition Voyages unter:
www.silversea.com/expeditions/specialty-expeditions/culinary-expeditions/

Restaurant Rose wird "Maerz – Das Restaurant"

Benjamin und Christian Maerz, haben 2013 den elterlichen Betrieb übernommen und seitdem vieles im Traditionshaus verändert. Das Unternehmen wurde modernisiert und alte, verkrustete Strukturen gelöst und erneuert.

In dieser Zeit hat sich auch viel im Restaurant des Hauses getan. In diesem Jahr folgt nun der nächste entscheidende Schritt: Die Räumlichkeiten des Restaurants werden Ende Mai aufgefrischt und mit weiteren moderneren Elementen versehen. Trotzdem wollen wir stets eine Brücke zwischen Moderne und Tradition bewahren. So wird zum Beispiel die denkmalgeschützte Holzvertäfelung auch in Zukunft eine tragende Rolle spielen und das Restaurant hat einen neuen Namen bekommen.

Aus dem Restaurant Rose wird ab dem 1. Juni 2016 das Restaurant „Maerz“. „Unser bewährtes Konzept werden wir weiterhin feinschleifen“, so die Maerz Brüder. Es bleibt, wie es ist: Kreative Küche in entspanntem Umfeld genießen bei herausragender Weinbegleitung und bestem Service. Sowohl die Küche um Benjamin Maerz und der Service um Christian Maerz werden sich im Konzept nicht verändern. Vielmehr ist die Wandlung des Restaurants ein Ergebnis der Wegfindung der Gebrüder Maerz.

Die Bürder haben sich in den vergangenen drei Jahren als gesamtes Unternehmen weiterentwickelt. Unser Anspruch von bester Qualität spiegelt sich nicht nur auf dem Teller wider, sondern überträgt sich auf das gesamte Team. „Als Einheit möchten wir uns auch in Zukunft ständig weiterentwickeln und achten dabei besonders darauf, dass alle Beteiligten mit einer guten Work-Life-Balance glückliche Mitstreiter und Weggefährten bleiben,“ so Benjamin Maerz.

„Unser hoher Anspruch an uns selbst und an das ganze Team, dem wir bisher immer gerecht werden konnten, soll auch in Zukunft belohnt werden. Wir hoffen, bei allen bekannten Restaurantführer noch besser abzuschneiden und wollen schon bald zu den besten Restaurants Deutschlands gehören. Dafür geben wir jeden Tag alles.
Nach dem Schicksalsschlag vor drei Jahren und dem plötzlichen Tod unseres Vaters mussten wir viele Entscheidungen treffen, wurden ins kalte Wasser geworfen. Wir haben weitergemacht und uns selbst neu erfunden. Nach zwei Jahren der Findungs- und Entdeckungsphase haben wir nun unseren Weg gefunden.“

So wurde auch nun auch das Speisekartenkonzept überarbeitet und an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Der Gast kann aus 4 verschiedenen Bereichen sein Menü vor Ort selbst zusammenstellen. Gleichzeitig bleibt diese Variante für die Küche immer noch umsetz- und kalkulierbar.

„In den letzten Wochen konnten wir diese Neuerung bereits vorstellen, unsere Gäste sind begeistert und wir sehr erleichtert. Wir freuen uns nun darauf, auch die Namensänderung bekannt zu geben und unser ganz persönliches Ankommen in der Gastronomie mit unseren Freunden und Partnern zu feiern. Die lockere Atmosphäre im Restaurant kommt gut an und wir freuen uns, unseren Weg gefunden zu haben,“ berichtet Christian März zum Abschluß.

www.maerzundmaerz.de

Michelin Nordic Guide 2016

Sterneregen nun auch außerhalb der schwedischen Großstädte

Schwedische Küchenchefs sind kreativ, innovativ und legen Wert auf beste Zutaten und eine kontinuierliche Weiterentwicklung – und das nicht nur in den schwedischen Großstädten. Das stellt nun der neue Restaurantführer Michelin Nordic Guide 2016 eindrucksvoll unter Beweis: 28 Sterne verteilt auf 24 Restaurants hat der Guide Michelin in diesem Jahr an Schweden vergeben. Das Besondere in diesem Jahr: Erstmals dürfen sich nun auch Restaurants außerhalb der drei Großstädte Stockholm, Göteborg und Malmö über die begehrten Sterne freuen, da sich die Inspektoren zum auch in ländlicheren Regionen umgesehen haben.

Das Ergebnis: sechs neue Glanzlichter am kulinarischen Sternenhimmel Schwedens. Das größere Bewertungsgebiet hat z. B. dazu geführt, dass das beliebte „Fäviken Magasinet“ in Järpen in der nordschwedischen Region Jämtland auf einen Schlag mit zwei Sternen ausgezeichnet wurde. Die Begründung der Michelin-Chefredakteurin Rebecca Burr: „Das Fäviken Magasinet bietet ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis in einem abgelegenen und idyllischen Jagdrevier. Die Küche ist sehr geschmackvoll und tief in der Region verwurzelt.“

Daneben darf sich Schweden aber auch über fünf weitere Restaurants freuen, die sich nun erstmals mit einem Michelin-Stern schmücken können. Dazu zählen das Restaurant des Hotell Borgholm auf der Insel Öland, das familiengeführte Restaurant Daniel Berlin Krog in Skåne sowie das Restaurant PM & Vänner im småländischen Växjö. Die bisherigen Sternerestaurants in Stockholm und Göteborg erhalten zudem Zuwachs von Sushi Sho in Stockholm sowie vom Upper House in Göteborg.

Einen neuen Bib Gourmand erhalten auch das Nook in Stockholm und das Somm in Göteborg. Weitere Infos zu kulinarischen Erlebnissen in Schwedens Großstädten gibt es unter www.malmotown.com, www.goteborg.com und www.visitstockholm.com.

Gordon Ramsay eröffnet in Bordeaux

Luxuriös übernachten in der weltgrößten Weinregion: Die InterContinental Hotels Group (IHG) eröffnete zum Jahresende 2015 das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, auf dem Place de la Comédie, direkt im Zentrum der in Südwest-Frankreich gelegenen Stadt. Neben vielen edlen Boutiquen finden Gäste dort auch zahlreiche renommierte Restaurants. Seit 2007 gehört die Altstadt von Bordeaux zudem zum UNESCO-Welterbe.

Der französische Architekt und Designer Jacques Garcia hat das altehrwürdige ehemalige Grand Hôtel de Bordeaux & Spa stilvoll renoviert. Dabei setzte er auf ein farbenfrohes Design, das typisch ist für seinen prachtvollen und luxuriösen Stil. Der Glanz des mehr als zweihundert Jahre alten Anwesens blieb dabei erhalten.

Insgesamt verfügt das Hotel über 130 Zimmer, 44 davon sind Suiten. Außerdem gibt es umfangreiche Fitness-, Wellness- und Entspannungs-Angebote. Besonders beeindruckend ist der sich über zwei Etagen erstreckende Spa-Bereich der Beauty-Marke Nuxe, das Nuxe Spa Les Bains de Léa. Der lichtdurchflutete Wellness-Raum führt direkt auf eine Terrasse, von der Gäste einen weiten Blick über die Dächer von Bordeaux genießen. Reisende können sich beispielsweise im Innenpool oder im Hammam erholen. Darüber hinaus gibt es zehn Behandlungsräume, darunter einen VIP-Behandlungsraum für zwei Personen. Der künstliche Strand auf dem Dach des Hotels mit Jacuzzi und 360-Grad-Blick über die Stadt spiegelt die Atmosphäre eines Sommertages in der Bucht von Arcachon wider – hier können Reisende ihren Tag entspannt ausklingen lassen.

Internationaler Flair herrscht im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Le Pressoir d’Argent, das zur Restaurantkette von Gordon Ramsay gehört. Der Sternekoch wurde bereits mehrfach vom Guide Michelin ausgezeichnet. Zu saisonalen Gerichten mit Zutaten aus der Region gibt es hier Weine von ortsansässigen Winzern. „Ein Restaurant in der Weinhauptstadt Frankreichs mit seinen Weltklasse-Weinbergen und herrlich regionalen Produkten zu haben, ist besonders spannend“, so Gordon Ramsay.

Um seinen Gästen die weltbekannten Weinberge Bordeaux zugänglich zu machen, bietet das Grandhotel einen ganz besonderen Concierge-Service. Fünf Concierges – vier davon sind Mitglieder der Elite-Concierge-Organisation Clefs d’Or – haben exklusive Programme gestaltet, die Gäste mit in die Welt des französischen Weins nehmen.

„Wir freuen uns sehr, das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel zu eröffnen. Es ist und bleibt eine der bedeutendsten Immobilien in Frankreich und befindet sich direkt in der berühmtesten Weinregion der Welt“, sagt Tom Rowntree, Vizepräsident der InterContinental Hotels & Resorts, Europa bei IHG. „Die Wachstumsentwicklung der Marke InterContinental in Europa ist sehr spannend. Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche Hotels eröffnet. Dazu gehört neben dem Hotel in Bordeaux auch das InterContinental Estoril in Portugal. Wir freuen uns darauf, unsere Gäste aus der ganzen Welt in beiden atemberaubenden Hotels begrüßen zu können.“

Toledo – Gastronomiehauptstadt 2016

Toledo, Hauptstadt der spanischen Autonomen Region Kastilien-La Mancha, wurde zur spanischen Gastronomiehauptstadt 2016 gekürt und löst somit Anfang Januar nächsten Jahres die Stadt Cáceres in der Extremadura ab, die sich 2015 über diese Auszeichnung freuen durfte.

Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury, die sich aus dem spanischen Journalisten und Schriftsteller-Verband für Tourismus (FEPET) und dem spanischen Hotelier-Verband (FEHR) zusammensetzt, war die „kreative Mischung“ aus Kulturerbe und Gastronomie, die die Besucher in ihren Bann zieht. Zudem jährt sich 2016 der 30. Jahrestag der Ernennung Toledos zur UNESCO Weltkulturerbestadt.

Mit der Auszeichnung zur Gastronomischen Hauptstadt will Toledo eine moderne Küche präsentieren, die sich ausgehend von Tradition, regionalen Produkte und einem einzigartigen Erbe mit Sensibilität, Harmonie und Eleganz neu erfindet.

Im Bewerbungsdossier der Stadt wird die traditionelle Küche von Toledo als geschmackvoll und eindrucksvoll, als ausdrucksstark, hell, offen und direkt, als konsistent und nahrhaft definiert. Ähnlich wie in Cervantes Roman „Don Quijote“ die Volksseele mit der Hochkultur verschmilzt, zeichnet sich die toledanische Küche durch die Verbindung zwischen der Schlichtheit der Produkte und dem Einfallsreichtum der Köche aus. Es ist eine hohe Dosis an Genie, Witz und Können notwendig, um aus jedem Produkt der Speisekammer Toledos, das Beste zu holen und in ausgeklügelte geschmackliche Harmonie zu verwandeln.

Mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr zählt Toledo zu den wichtigsten touristischen Destinationen in Spanien. Autoren wie Cervantes, Lope de Vega, Benito Perez Galdos, Alexandre Dumas und Théophile Gautier lobten die Küche der Stadt im Zentrum Spaniens. In Toledo wurde mit dem „Buch der Eintöpfe“ von Ruperto de Nola 1529 das erste Kochbuch Spaniens veröffentlicht, zeitgleich mit dem Aufenthalt von Kaiser Karl V in der Stadt. Die alte Küche Toledos ist von bescheidenen Zutaten und Gerichten geprägt. Eintöpfe, Cocidos, Migas und Gemüse-Pisto gehören ebenso dazu wie Hülsenfrüchte, Kabeljau, Wild, Geflügel, Essiggurken, Wein, Olivenöl und Käse. Diese Liste wird aber von aufwendigen und prächtigen Speisen wie gefülltem Rebhuhn, Lamm oder Hammel, Hühnerfrikassee, gegrillten Tauben, Hirsch, Marzipan und Spezereien aus dem Kloster ergänzt.

Berlin ist Europas zweithöflichste Metropole