Weihnachten – Geschenke für 300 EUR pro Kind sind normal

Über Geschenke im Wert von durchschnittlich EUR 319
pro Kind (im Vorjahr EUR 326) darf sich Deutschlands Nachwuchs
freuen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von www.myToys.de in Auftrag
gegebene Gewis-Umfrage unter 1.000 Müttern zwischen 18 und 57 Jahren.

Dabei hängt die Höhe der Ausgaben stark vom Alter der Kinder ab.
Während bei den 3-5-Jährigen im Schnitt 251 EUR für Geschenke
eingeplant werden, sind es bei den 6-8 Jahre alten Kindern bereits
324 EUR. Jugendliche im Alter von 13-17 Jahren dürfen sogar mit Gaben
im Wert von rund 412 EUR rechnen.

Für myToys.de Geschäftsführer Oliver Beste ist dieses Ergebnis
nachvollziehbar: „Trotz Konsumflaute, wer möchte schon unterm
Weihnachtsbaum auf glänzende Kinderaugen verzichten? Unsere aktuelle
Hitliste zeigt übrigens, dass nicht nur Kostspieliges verschenkt
wird.“

Die momentanen Top-Hits zu Weihnachten 2005:
1. Arche Noah von Playmobil (R) (59,99 EUR)
2. Vtech Lernkonsole V.Smile (ab 69,99 EUR)
3. Lego Vladeks Schwarze Burg (89,99 EUR)
4. Baby Annabell (49,99 EUR)
5. Niagara, Spiel des Jahres 2005 (19,99 EUR)
6. Das kleine Gespenst, Kinderspiel des Jahres 2005 (19,99 EUR)
7. Barbie Prinzessin Annika (29,99 EUR)
8. Tischfußball (99,99 EUR)
9. Carrera-Go-Bahnen (ab 39,99 EUR)
10. Polly Pocket (ab 39,99 EUR)

myToys.de ist der größte deutsche Spielzeuganbieter im Internet
und zählt Weihnachten zu den 10 meist besuchten Online-Shops (Quelle:
Nielsen/NetRatings). Seit Ende 2000 hält die Otto Gruppe 74,8% der
Anteile am 1999 gegründeten Internet-Versender. Neben über 40.000
Artikeln aus den Bereichen Spielzeug, Kindermode und Babybedarf
bietet myToys.de seinen Kunden einen Geschenk-Verpackungsservice,
kostenlose Grußkarten, eine Wunschzettelfunktion, verlängertes
Umtauschrecht sowie den Express-Service: Wer bis zum 21. Dezember
bestellt, findet sein Geschenk sicher unter dem Weihnachtsbaum.

Frauen wollen Parfum und Schmuck

Wer seine Liebsten zu Weihnachten mit Socken, Krawatten,
Handtüchern oder Kochbüchern überraschen will, sollte schleunigst
umdenken. Denn Socken und die anderen Geschenkeklassiker zählen
unangefochten zu den unbeliebtesten Präsenten der Deutschen.

Dabei
behauptet die Socke in der Hitliste der unbeliebtesten Geschenke mit
Abstand Platz 1 bei den Frauen und Platz 2 bei den Herren. Nach einer
repräsentativen Umfrage des Hamburger Meinungsforschungsinstitutes
GEWIS im Auftrag des Handelskonzerns Wal-Mart Germany schütteln sich
76 Prozent der Frauen und 65 Prozent der Männer, wenn sie nach dem
Auspacken ein Paar Socken in Händen halten. Bei den Männern wird die
Socke allerdings noch vom Kochbuch übertrumpft: 71 Prozent der Männer
finden Kochanleitungen unter dem Weihnachtsbaum grässlich.

Bei Frauen ist nach der Socke alles unbeliebt, was zu sehr an den
Haushalt erinnert oder praktisch ist: Handtücher (39 %), Küchen- und
Haushaltsgeräte (24 %) und Gutscheine (21 %). Bei Männern liegt
hinter Kochbuch und Socke die Krawatte mit hohen 47 Prozent auf Platz
3 vor dem Gutschein (32 %, Mehrfachnennungen waren möglich).

Wer nun glaubt, Partner und Freunde wüssten Bescheid und würden
zum Weihnachtsfest mit Fantasie und Geschmack Geschenke aussuchen,
der täuscht sich. So haben laut Umfrage schon 63 Prozent der Frauen
Haushaltsgeräte und Haushaltszubehör auf dem Gabentisch gefunden.
Selbst Handtücher (37 %) und Bettwäsche (34 %) sind keine Seltenheit.
Welch ein Glück, dass fast jede Frau auch schon den Herzenswunsch
nach Parfum (95 %) und Schmuck (88 %) erfüllt bekam.

Besonders schlecht ist die Geschenkebilanz bei den Männern.
54 Prozent ärgerten sich schon über Socken, 68 Prozent mussten sich
nach der Bescherung eine Krawatte umbinden und 87 Prozent konnten
sich gleich noch das dazugehörige Oberhemd zuknöpfen. Dagegen hat
sich der Trend hin zu Kosmetikprodukten für Männer noch nicht voll
durchgesetzt: Erst vier Prozent der Herren durfte sich über Cremes
freuen.

Nur die wenigsten Beschenkten sagen ehrlich ihre Meinung

Allerdings lassen sich die meisten Beschenkten nichts anmerken,
wenn die Liebsten daneben gegriffen haben, und retten das
Weihnachtsfest durch Schauspielerei. Nur drei Prozent der Frauen und
sieben Prozent der Männer sagen offen, dass ihnen das
Weihnachtsgeschenk nicht gefällt (gesamt: 5 %). Dagegen mimen 53
Prozent Freude über das „schöne Geschenk“, 36 Prozent lassen sich
einfach nichts anmerken und zehn Prozent sagten in der
Wal-Mart/Gewis-Umfrage, sie würden sich sowieso über jedes Geschenk
freuen.

Und warum greifen Freunde und Angehörige in Sachen Geschenk immer
wieder daneben? 60 Prozent glauben, das geschehe aus Bequemlichkeit,
50 Prozent machen Einfallslosigkeit dafür verantwortlich. Dabei geben
sich die meisten nach eigenen Angaben große Mühe, das richtige
Präsent zu finden. So sagten 87 Prozent der Befragten, ein
Weihnachtsgeschenk müsse von Herzen kommen, 80 Prozent meinten, es
müsse persönlich sein. 79 Prozent haben allerdings mit einem
begrenzten Budget zu kämpfen und suchen deshalb gleichzeitig nach
günstigen Geschenken. Das ist der Moment, wo große Supercenter wie
Wal-Mart ihren Vorteil eines riesigen, umfassenden Sortiments
ausspielen: 50 Prozent der Verbraucher suchen in großen
Einkaufscentern und SB-Warenhäusern nach günstigen Geschenken.

GEWIS befragte im Auftrag von Wal-Mart Germany 1.107 Erwachsene
zwischen 18 und 60 Jahren, darunter 548 Frauen und 559 Männer.
Mehrfachnennungen waren möglich.
Weitere Informationen zu Wal-Mart finden Sie im Internet unter
www.walmartgermany.de .

Sieg für Rogge, Schneider & Schmidt

Sieg für Rogge, Schneider & Schmidt

Der Teamwettbewerb um den 7. Internationalen Leipziger Preis der Köche ist
heute mit einem Sieg für die Mannschaft von Unilever Foodsolutions bzw. aus
dem Restaurant Schäfer zu Ende gegangen. Dirk Rogge, Marian Schneider und
Heike Schmidt konnten die Jury überzeugen.

Auf gehtas nach Amerika! Eine Studienreise zum Culinary Institute of America
oder zur Johnson and Wales-University (bzw. den Gegenwert in 7.500 Euro) hat
sich das Trio erkocht, das heute den 7. Internationalen Leipziger Preis der
Köche für sich entschied. Teamchef Dirk Rogge und Marian Schneider (beide
Unilever Foodsolutions, Heilbronn) sowie die Auszubildende Heike Schmidt vom
Restaurant Schäfer / Ronhof Fürth bewältigten die Aufgabe am besten: ein
Drei-Gang-Menü für 30 Gäste, das innerhalb von fünf Stunden in der Gläsernen
Küche zubereitet werden musste.

Platz zwei und damit eine Prämie von 4.500 Euro erlangte das Team aus
Südtirol, gefolgt von der Mannschaft aus Polen, die mit einem Preisgeld von
3.000 Euro belohnt wurde. Die übrigen drei teilnehmenden Mannschaften
konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von je 900 Euro freuen.

Das Siegermenü:
In Olivenöl pochiertes Kabeljaufilet auf Auberginengemüse, warmer
Paspierre-Pinienkern-Salat, Salztomate und Limonen, marinierter Bonito mit
violettem Kartoffel-Dip,
Wachtelbrust und Gänseleber im Mangoldblatt, Balsamico-Honig-Soße,
Lauchschaum, Rote-Bete-Kraut, Petersilienwurzelpüree, Pfannengemüse und
Maronen-Polenta,
Schokoladen-Eukalyptus-Schnitte mit Mangoröllchen und
Passionsfrucht-Kokos-Eis

Direktflug Köln – New York

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Continental Airlines nimmt ab 11. Mai
2006 eine Linienverbindung zwischen Köln Bonn Airport und New York/Newark
auf. Die sechstgrößte Airline der Welt wird die Strecke täglich nonstop mit
einer Boeing 757-200 bedienen. Das Flugzeug bietet 172 Passagieren Platz,
156 in der Economy Class, 16 in der BusinessFirst Class. Continental
Airlines ist der einzige amerikanische Netz-Carrier, der im 2. und 3.
Quartal dieses Jahres Gewinne ausweist.

„Wir feuen uns sehr, Köln in unser wachsendes europäisches Streckennetz
aufnehmen zu können und Reisenden ab Köln die Annehmlichkeiten einer nonstop
Transatlantik-Verbindung bieten zu können“, sagt Jim Summerford, Continental
Airlines Vice President Europe, Middle East & India. „Wir glauben unser
einzigartiges Konzept wird sich hier als genauso erfolgreich erweisen, wie
schon in anderen Städten Europas – ein preisgekrönter nonstop Service zu New
Yorks bestem Gateway und dem einzigen großen Drehkreuz, mit zahlreichen und
schnellen Verbindungen zu Zielen in den USA, Kanada, Lateinamerika und der
Karibik.“

„Wir haben lange am Aufbau einer solchen Verbindung gearbeitet und freuen
uns außerordentlich, dass wir eine der renommiertesten und besten Airlines
weltweit als Partner gewinnen konnten. Continental Airlines ist nicht
umsonst zur ‚OAG Fluggesellschaft 2004 & 2005‘ gewählt worden“, sagt Michael
Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln Bonn GmbH.
„Diese neue Verbindung besitzt für unseren Flughafen eine historische
Dimension, denn es ist die erste Linienverbindung in die USA seit über 15
Jahren.“

Flug CO 111 verlässt Köln Bonn täglich um 10.35 Uhr und erreicht New
York/Newark am selben Tag um 13.20 Uhr. Der Rückflug CO 110 startet um 18.45
Uhr und landet am nächsten Morgen um 8.10 Uhr in Köln Bonn. Die Flugzeit
nach New York beträgt etwa 8 Stunden und 45 Minuten, der Rückflug kommt mit
etwa 7 Stunden und 25 Minuten aus.

Für die Flugreisenden aus Köln Bonn eröffnet sich über die New
York-Verbindung ein völlig neuer Kosmos an Destinationen. Continental
Airlines betreibt in Newark ein Drehkreuz mit Anschlussflügen zu 170 Zielen
in den USA, Kanada, Lateinamerika und der Karibik. Beim Umsteigen ist in
fast allen Fällen ein Wechsel des Terminals nicht erforderlich.

Das Zentrum
Manhattans liegt nur 25 Kilometer vom Flughafen Newark Liberty International
entfernt und ist mit dem Zug in weniger als 30 Minuten erreichbar. Der
Wirtschaftsstandort Köln/Bonn erfährt durch die tägliche Verbindung eine
erhebliche Stärkung.

Reisende aus den USA finden in Köln Bonn ein dichtes europäisches
Streckennetz zum Umsteigen vor. Köln Bonn hat mehr als 20 Destinationen im
Programm, die von keinem anderen Flughafen in Nordrhein-Westfalen direkt
erreichbar sind, beispielsweise Palermo, Rijeka, Klagenfurt, Pisa oder
Marseille.

Auf eine weitere Belebung wird sich auch das Incoming-Geschäft in der Region
freuen können. US-amerikanische Gäste zeigten bereits im letzten Jahr großes
Interesse an Reisen in die Region. Allein in Köln stieg ihre Zahl um fast 30
Prozent. Nicht zuletzt entsteht nun auch eine Luftbrücke zwischen den
UN-Städten New York und Bonn.

Continental Airlines ist Mitglied in der SkyTeam-Allianz und hat zusammen
mit Continental Express und Continental Connection weltweit mehr als 3.000
tägliche Abflüge. Continental Airlines bedient weltweit mehr Ziele als jede
andere Fluggesellschaft und befördert rund 60 Millionen Passagiere pro Jahr.
Continental Airlines hat mehr als 42.000 Mitarbeiter und unterhält
Drehkreuze in New York, Houston, Cleveland und Guam.

Jahn Reisen baut sein Angebot auf Mallorca aus

Neu im Winter-Programm: die Urlaubsregion Santa Ponsa im Südwesten der Insel
Mit Jahn Reisen können Winterurlauber ihr Lieblingsziel Mallorca neu erleben. Die Region um Santa Ponsa an der Westküste Mallorcas zählt zu den landschaftlich schönsten und vielseitigsten der Insel. Besonders für Natur- und Wanderfreunde ist diese Region sehr reizvoll. Feine Sandstrände, verträumte Buchten, ein romantischer Yachthafen sowie wilde Steilküsten erwarten die Gäste in dieser Ferienregion. Sportbegeisterte können sich auf vier attraktive 18-Loch-Golfplätze freuen.

Nach der Winterpause, ab dem 27. Januar 2006, hat das 4-Sterne-Suitehotels Iberostar Jardin del Sol seine Türen wieder für Jahn Reisen-Gäste geöffnet.

Preisbeispiel von Jahn Reisen:
4-Sterne-Suitehotel Iberostar Jardin del Sol, Santa Ponsa, Mallorca
1 Woche in der Junior-Suite mit Frühstück und Flug pro Person ab 468 Euro

Winter-Katalog Jahn Reisen Spanien/Portugal, S. 114, im Preisteil S. 164 Buchbar in allen Reisebüros mit Jahn Reisen-Programmen

Wer ist der Mörder?

Diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal bei der abendlichen Krimilektüre gestellt. Und dabei juckt es einen doch förmlich in den Fingern, einmal selber auf Verbrecherjagd zu gehen. In der südschwedischen Stadt Ystad, Schauplatz der Krimis von Henning Mankell, kann man jetzt sein eigenes Mordrätsel lösen und sich ein bisschen wie Kommissar Wallander fühlen. Für das Krimispiel, das quer durch die Stadt verläuft, werden 12 Personen benötigt, die innerhalb von zwei Stunden einen kniffligen Fall zu lösen haben. Wer den Mörder entlarvt hat, darf sich über ein hart erkämpftes Detektiv-Diplom freuen.
Informationen und Anmeldung unter Tel. +46 411 124 59 oder http://www.kreativinformation.se