HOGA Nürnberg

Vom 15. bis 17. Januar, rechtzeitig vor Beginn der Saison, bringt die Fachmesse HOGA gebündelte Kompetenzen für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpfleger ins Messezentrum Nürnberg. Beim Süddeutschen Branchentreffpunkt 2017 stehen die Hauptanliegen und aktuelle Themen des Gastgewerbes sowie Trends und Neuheiten im Fokus.

Nürnberg – Die HOGA liefert Gastronomen, Hoteliers und Gemeinschaftsverpflegern ein umfassendes Angebot zu allen Aspekten des Gastgewerbes, von der richtigen Ausstattung über Produkte, Zulieferer und Lieferanten bis hin zu Serviceangeboten und Dienstleistern in räumlicher Nähe zum eigenen Betrieb. Darüber hinaus bietet die HOGA Informationsagebote, Vorträge und Expertengespräche. Im neuen Sonderbereich „Kid`s first Choice“ zeigt die HOGA gemeinsam mit erfahrenen Partnern komplette Konzepte und Lösungsansätze, um Kinder und Familien in das Geschäftskonzept von Gastronomen und Hoteliers zu integrieren. Der Bund Deutscher Innenarchitekten ist mit seinem Beratungs-, Planungs- und Informationsangebot wieder auf der HOGA dabei und legt den Fokus der Präsentation auf die Themen „Energieeffizienz und Digitalisierung“.

FOOD SPECIAL und BÄKO mit ihren Hausmessen
Die HOGA wird 2017 bereits zum zehnten Mal von der Food Special begleitet (15. und 16. Januar). Trias Food gestaltet den Branchentreff mit verschiedenen Food-Produzenten und präsentiert das umfassende Angebot der Lebensmittel- Großhandelsgruppe Service-Bund. Darüber hinaus veranstaltet der Fachgroßhandel für Bäckereien und Konditoren BÄKO seine Hausmesse wieder im Rahmen der HOGA.

Nachwuchs für die Branche
Um für Gastronomie und Hotellerie motivierte Auszubildende zu gewinnen, veranstaltet die HOGA am 17. Januar 2017 den HOGA-Karrieretag, in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Bayern und der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Hier präsentiert sich das Gastgewerbe mit Betrieben und Best-Practice-Beispielen und zeigt verschiedene Berufe, von der Restaurantfachkraft über Hotelfachkraft bis hin zur Fachkraft für Systemgastronomie und dem Beruf als Koch oder Köchin. Engagierte Auszubildende erklären interessierten Schülern und Absolventen, was die Branche zu bieten hat.

Trends für das Gastgewerbe
In verschiedenen Sonderbereichen präsentiert die HOGA Trends der Gastronomie: Die LiquidArea bringt moderne, erfrischende und ausgefallene Getränke zusammen. Die Rösterei bietet alles rund um Kaffee – von Kaffeemaschinen über Spezialitätenröstereien bis hin zu Experten, die dabei helfen, das passende Kaffeeangebot für den eigenen Betrieb zu entwickeln. Das GastroNovum präsentiert Start-ups und Dienstleister aus der Branche sowie umsetzungsreife IT-Lösungen für das Gastgewerbe.

Die HOGA Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie & GV findet vom 15. bis 17. Januar 2017 im Nürnberger Messezentrum statt. Aktuelle Informationen und Tickets gibt es unter www.hoga- messe.de.

STADT LAND FOOD berlin

Es wird brutal lokal beim Stadt Land Food-Festival! Schon eine Woche vorab vom 26. September bis 02. Oktober bringt das Stadt Land Food-Menü in Kooperation mit der neu gegründeten „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“

Lebensmittelproduzenten aus Berlin-Brandenburg mit den spannendsten Köchen der Stadt zusammen. Die Köche haben sich einen Erzeuger ausgesucht und stellen dem Stadtbewohner seine Produkte vor. Mit Ihren Mitteln bringen Sie die Identität des Bauern mit speziellen Menüs auf die Teller der Stadt. Und darum geht es bei Stadt Land Food in diesem Jahr: Identität.

Die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ist eine Initiative der Restaurants Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull, Horváth und Ernst und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Küche mehr in den Fokus der Berliner und internationalen Gastro-Szene zu rücken. Das Stadt Land Food-Menü ist dafür ein idealer Auftakt, der das Interesse der Restaurantbesucher für regionale Lebensmittel weckt und gleichzeitig das Netzwerk zwischen Köchen und Bauern stärkt.

www.markthalleneun.de/

Gastronomiewettbewerb 2016: "So schmeckt die Südpfalz"

 Diesmal dreht sich an der Südlichen Weinstraße alles um den Apfel –

Die Südpfalz ist nicht nur für ihr mediterranes Klima und die hervorragenden Weine bekannt, sie hat auch eine kreative Gastronomieszene zu bieten. Genau aus diesem Grund rief die Genießer-Region im vergangenen Jahr den Gastronomie-Wettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ ins Leben, der jährlich ein regionales und saisonales Erzeugnis in den Fokus des Interesses rückt und dabei die Vernetzung der besten Gastronomen und Erzeuger mit ihren regionalen und saisonalen Produkten präsentiert. Bei der Erstausgabe stand die Tomate im Fokus des Interesses, im September und Oktober 2016 dreht sich alles um die Paradiesfrucht, den Apfel.

Das Thema: Der Apfel

Beim diesjährigen Gastronomie-Wettbewerb lautet die Aufgabe, das Produkt Apfel so kreativ wie möglich im Rahmen eines Drei-Gänge-Menüs zu präsentieren. Ein Beispiel: Rieslingschaumsüppchen mit Apfelblutwurstravioli als Vorspeise, im Hauptgang Elstar-Apfel an Petersilien-Vinaigrette mit Zunge vom jüngsten Kalb und Filet im Apfel-Tramezzini-Mantel und als Dessert karamellisierte Salzdampfnudel mit Rahmeis vom Gravensteiner Apfelbrand.

Das Ziel

Der Wettbewerb, ausgerichtet von den Tourismusvereinen der Landkreise Germersheim e.V. und Südliche Weinstraße e.V. sowie der Stadt Landau, soll den teilnehmenden Gasthäusern und Restaurants der Südlichen Weinstraße eine Plattform bieten, ihr Können zu demonstrieren, und die Innovationslust, Gastfreundschaft und Authentizität der Region hervorheben. Die Gäste sollen außerdem ein Bewusstsein für die Regionalität und Saisonalität der Produkte mitnehmen.

Der Ablauf

Aus allen Bewerbern hat eine Jury 20 Finalisten nominiert. Während des Wettbewerbszeitraums bieten die Teilnehmer ein Drei-Gänge-Menü zum Thema Apfel an, das nicht nur von der Fachjury bewertet wird, sondern auch von allen Gästen, die in den Genuss des Menüs kommen. Anschließend werden drei Sieger gekürt: der Sieger der Fachjury, der Sieger des Publikumspreises und einen Preis für den Geheimtipp des Wettbewerbs. Jeder Gast hat die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und attraktive Preise zu gewinnen.

Das Buch zum Wettbewerb: Reihe „Südpfalzküche“

Im Rahmen des Wettbewerbs „So schmeckt die Südpfalz“ gibt der Knecht-Verlag in Landau die Buchreihe „Südpfalzküche“ heraus, die sich jedes Jahr mit dem aktuellen Protagonisten des Gastronomiewettbewerbs befasst und in einer Kooperation von Südpfalz-Tourismus, Südlicher Weinstraße und dem Fotografen Christian Ernst entsteht. Das Buch über die Tomate befasst sich mit der Küchenkultur, der Landschaft und den Menschen, die sich nicht nur ihrer Region sondern auch der Tomate verschrieben haben. Erhältlich ist das Buch im Handel, beim Knecht-Verlag Landau, bei den Tourismusbüros der Südlichen Weinstraße, beim Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. sowie beim Südpfalz-Tourismus Stadt Germersheim e.V. im Tourismusbüro Weißenburger Tor. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.suedpfalz-tourismus.de/so-schmeckt-die-suedpfalz/buchreihe-suedpfalzkueche/die-tomate.

Die Nominierten des Jahres 2016 sind:

Schlosshotel Bergzaberner Hof, Bad Bergzabern – www.bergzaberner-hof.de
Weinhaus Schneiderfritz, Billigheim-Ingenheim – www.schneiderfritz.de
Restaurant St. Annaberg, Burrweiler – www.sankt-annagut.com
Esszimmer im Ritterhof, Burrweiler – www.esszimmer-ritterhof.de
Klosterstübel, Eußerthal – www.eusserthalerklosterstuebl.de
Gaststätte Rhenania, Germersheim – www.rhenania-germ.de
Restaurant Bärenklause, Herxheim – www.baerenklause-herxheim.de
Kapeller Hopfestubb, Kapellen-Drusweiler – www.hopfestubb.com
Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Knittelsheim – www.knittelsheimer-muehle.de
Hotel Kurpfalz, Landau – www.kurpfalzhotel-landau.de
Parkhotel, Landau – www.parkhotel-landau.de
Gasthaus Schunck, Leinsweiler – www.weingut-schunck.de
Dorfchronik, Maikammer – www.restaurant-dorfchronik.de
Restaurant Krone, Neupotz – www.zurkroneneupotz.de
Restaurant Lamm, Neupotz – www.gasthof-lamm-neupotz.de
Weinrestaurant Fritz Walter, Niederhorbach – www.fritz-walter.de
Landhotel Hauer, Pleisweiler-Oberhofen – www.landhotel-hauer.de
Kronprinz, Weyher – www.kronprinz-weyher.de
Weinstube Fassreiwerle, Winden – fassreiwerle.bitzel.com

Mehr Informationen unter www.suedlicheweinstrasse.de

Cristiano Rienzner

Pure White und Pure White Foodclub – das bedeutet kreative Spitzenküche mitten in Köln, in lässiger und unprätentiöser Atmosphäre, den Fokus immer auf das reine, perfekte Produkt gesetzt.
Nun reiht sich ein neues Pure White in die Culinary-Group ein – das Pure White MG.

Raus ins Grüne! Ab zu den Pferden! Ein Steinwurf entfernt von Düsseldorf und Meerbusch und nur eine kleine Ausflugsstrecke entfernt von Köln liegt der Reiterhof „Abtshof“ in Mönchengladbach-Neuwerk. Dort erstreckt sich das Pure White MG auf über 850 Quadratmetern mit gemütlicher Sonnenterrasse, großräumigem Parkplatz und einem Logen-Blick auf Reiterhallen, Trainingskoppeln und Pony-Rasenflächen. Hochzeiten, Feste, Firmenfeiern werden hier zum einmaligen Happening – alles in Pure White – Qualität. Doch nicht nur Gruppen und á la Carte – Gäste fühlen sich hier gut aufgehoben, sondern auch kreative Köpfe, die hier in unterschiedlichen Räumen Creative Getaways, Kamingespräche und Brainstormings abhalten können. Im Private Room sind Geschäftsleute unter sich, der Chefs Table bietet eine eigene Terrasse und sogar das Restaurant läßt sich in verschiedene Sektionen teilen.

Hier ist der Flow….weiche Naturhölzer, pures Essen, genug Raum zum Gedanken- Floaten, wechselnde Lichtstimmungen und das Wiehern der Rassepferde und Ponys – Pure White MG ist einen Abstecher wert. Praktisch gelegen nahe der Autobahnabfahrt A44 Mönchengladbach-Ost.
Chefkoch und Mastermind Cristiano Rienzner setzt auch im neuen Pure White MG Maßstäbe in puncto Qualität. Das Szenebistro Pure White in Köln erhielt als Hotspot 15 Punkte im Gault Millau und gehört zu Deutschlands 40 besten Steakhäusern im Feinschmecker. Gastro-Kritiker Dollase sprach in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von „Besten Produkten aus aller Welt in puristischer Präsentation“ und „Rienzner trifft genau den Bedarf vieler Gäste, die nichts gegen hohe Qualität haben, aber ohne Menüzwang und informell genießen wollen“.

Der Pure White Foodclub erweiterte die Auswahl um einige Kompositionen und ließ Carsten Henn im Kölner Stadtanzeiger schwärmen „der Hummer ist der Hammer!“ – Nun wird diese Produktpalette auch den Gästen im Pure White MG offeriert.
Die Philosophie steht über allem: 110 % bei Qualität und Frische, exzellente Verarbeitung und echte Leidenschaft für unverfälschten Geschmack. Auch die typischen Pure White – Produkte wie Langustinos, Seafoodplatter, Wagyu von der Morgan Ranch oder Jack O’Shea Beef vom 800 Grad-Grill finden sich in der Speisekarte wieder. Neu hinzu kommen die „Leibspeisen“ – eine Wertschätzung an die Region. Cristiano Rienzner kombiniert Traditionelles mit Pure White – Produkten. Der ehemalige Schüler von Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià ist schließlich Meister der kreativen Küche.

Geplant auf dem Areal sind der eigene Gemüse- und Kräutergarten und auch die Haltung von eigenen Wagyu-Rindern steht an. Rienzner freut sich auf das neue Projekt: „was gibt es Besseres, als in der Natur vorm Haus die eigenen Produkte wachsen zu sehen… das ist Pure White!“

www.pure-white-food.de

Getränke der Zukunft

Gesundheit ist ein gesellschaftlicher Trend, der auch das zukünftige Trinkverhalten motivieren wird, besonders von Jüngeren. Von ihnen nehmen viele aus gesundheitlichen Gründen Abstand von Cola, Limonade & Co: 57 Prozent der jungen Deutschen (18-29 Jahre) trinken diese nur einmal pro Woche oder sogar noch seltener. Die breite Mehrheit (83 Prozent) hält Softdrinks nämlich für eher ungesund. In der Gesamtbevölkerung sind es mit zwei Dritteln (66 Prozent) deutlich weniger. Zucker-, koffeinhaltige und alkoholische Getränke werden zunehmend bewusst und kontrolliert getrunken. Dies ist ein Ergebnis der Studie Das macht Durst 2025 des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die insgesamt 2.001 Personen vom 17.02 bis 25.02.2016 bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Die Studie nimmt die Personengruppe junger Leute von 18-29 gezielt unter die Lupe (Boost der Stichprobe junger Personen auf n=653).

„Für die Hersteller bedeutet dies, in ihrer Produktpalette das Gesundheitsbewusstsein aufzugreifen. Für alle Getränkearten – u. a. auch bei Biermischgetränken – werden natürliche Inhaltsstoffe, weniger Zucker oder gesunde Süßungsmittel bevorzugt“, sagt Holger Geißler, Vorstand bei YouGov. Schon jetzt erreichen pflanzliche Süßungsmittel wie Stevia eine hohe Akzeptanz. 22 Prozent der 18-29-Jährigen präferieren es als Süßungsmittel, wenn es einen Zusatzstoff bedarf. Dennoch bevorzugt die Mehrheit weiterhin reinen Zucker (37 Prozent) oder Fruchtzucker (25 Prozent). „Bei Säften ist zudem eine vitaminreiche Zusammensetzung wichtig, gerne auch als gesunde Obst-, Gemüse- und Kräutervariante. Neben dem Gesundheitsaspekt rückt auch das Thema Regionalität bei Verbrauchern zunehmend in den Fokus. Jedoch ist bei Saft, Limo oder Wasser die Herkunft nicht immer direkt ersichtlich“, so Geißler.

Generell ist und bleibt Wasser das Grundgetränk der Deutschen. Die stille Variante wird von jungen Menschen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich häufiger gewählt: 38 Prozent der 18-29-Jährigen greifen täglich zum Wasser ohne Kohlensäure. Zum Vergleich, in der Gesamtbevölkerung sind es mit 29 Prozent deutlich weniger. Geht es um konkrete Wassermarken, so bevorzugen junge Leute sowie die Gesamtbevölkerung Eigenmarken aus dem Lebensmitteleinzelhandel mit jeweils 41 Prozent gleichermaßen. Bei den Jüngeren folgen die Marken Volvic (26 Prozent), Gerolsteiner (16 Prozent), Active O2 (11 Prozent), Bonaqua (8 Prozent), Apollinaris (8 Prozent) und Evian (8 Prozent). Neben dem klassischen Wasser ist Wasser mit Geschmack ein attraktiver Trend. Bereits jeder zweite 18-29-Jährige (50 Prozent) trinkt dies zumindest monatlich.

Auch Bier bleibt, selbst mit steigendem Gesundheitsbewusstsein, im Trend. 51 Prozent der Jüngeren zählen den Gerstensaft zum Liebling unter den alkoholischen Getränken: dabei 37 Prozent „reines“ Bier und weitere 14 Prozent Biermischgetränke. „Hier sollten Getränkehersteller ebenfalls auf gesunde Alternativen setzen und Mischbiere ohne Zuckerzusatz anbieten“, so Geißler.

Die Studie Das macht Durst 2025 analysiert das allgemeine Konsum- und Trinkverhalten von Wasser (mit und ohne Geschmack), Bier und Biermischgetränken (alkoholisch und alkoholfrei), Limonaden, Säften und Schorlen und zeigt die Getränketrends der Zukunft auf. Dabei werden alle Altersgruppen der Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren betrachtet. Ein besonderer Fokus der Studie liegt auf der Personengruppe junger Leute von 18-29 Jahren, aber auch junger Migranten im Alter von 18-29 Jahren.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
http://yougov.de/loesungen/reports/studien/das-macht-durst-2025/

KitchenAid mit zahlreichen Innovationen

Individualität, Vielseitigkeit und Trendbewusstsein standen bei den neu vorgestellten KitchenAid-Geräten auf der diesjährigen Eurocucina in Mailand im Fokus. So vereint das neue 5-in-1-Induktionskochfeld die Funktionen Kochen, Dämpfen, Garen, Braten und Frittieren in einem Gerät. Dem Wunsch nach Individualität wird der Premiumhersteller mit der exklusiven Edelstahl-Kochinsel gerecht, die nach den speziellen Wünschen der Kunden gefertigt wird. Höhepunkt war die Vorstellung des weltweit ersten internationalen Markenbotschafter-Gremiums, das sich dieses Jahr auf lokaler Ebene erweitern und mit aktuellen Trendthemen beschäftigen wird.

Individuelle Küchendesigns, die flexibel und funktional sind, zogen dieses Jahr zehntausende Besucher der Eurocucina auf den Messestand von KitchenAid. Ein Grund für die hohe Nachfrage war unter anderem das 5-in-1-Induktionskochfeld. „Die weniger als 30 Zentimeter tiefen Mulden, die in die Küchenarbeitsplatte eingelassen werden, sind bisher einzigartig auf dem Küchenmarkt“, erklärt Burkhard Mölleken, Sales- und Marketingmanager für Küchengroßgeräte. „Sie bestehen aus zwei Induktionsfeldern, die durch passende Körbe zum Braten und Frittieren getrennt oder zusammen verwendet werden können. Das ermöglicht eine große Bandbreite von Kochfunktionen in einem Gerät und erleichtert das Kochen in der heimischen Küche.“ Besonders praktisch: Abgedeckt kann dieser Arbeitsplatz statt als Kochstelle zum Schneiden von Zutaten genutzt werden.

Großes Interesse weckte auch die Edelstahl-Kochinsel. Die maßgefertigten Küchenarbeitsplatten sind sowohl in Form und Größe als auch in der Auswahl der KitchenAid-Geräte individualisierbar. Die Kunden können aus einer großen Bandbreite von Optionen wählen und alle gewünschten Koch- und Aufbewahrungsfunktionen wie Gas- oder Induktionskochstellen, Abzugshauben und Edelstahlspülbecken in ihre bevorzugte Arbeitsfläche integrieren.

Höhepunkt des Messeauftritts in Mailand war die Vorstellung des innovativen Serious-About-Food-Gremiums. Die nationalen und internationalen Markenbotschafter, ihres Zeichens Köche, Designer und Foodexperten, berichten im kommenden Jahr in KitchenAids Online-Magazin über aktuelle Trends. Neben dem dänischen Koch Henrik Jyrk, dem finnischen Designer Tuomas Markunpoika und dem italienischen Feinschmecker Gabriele Zanatta auf internationaler Ebene wird das Gremium im Laufe des Jahres lokal um jeweils einen Food- und Designexperten erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Schmecken und Genießen kann man lernen

Sinnesschulungen so früh wie möglich

Wenn ein Stück Schokolade im Mund schmilzt, löst das eine physikalisch-chemische Reaktion aus. Eine Vielzahl von Stimulanzien wird frei gesetzt und für die Geschmacksknospen und die Riechzellen zugänglich gemacht. Der Feinschmecker muss sich auf diese Sinneswahrnehmungen einstellen, sich konzentrieren und störende Einflüsse ausblenden. Der Genuss von Schokolade, aber auch von allen anderen Lebensmitteln oder Getränken, braucht also Zeit. Das ist eine von sieben zentralen Genussregeln, die Dr. Rainer Lutz, klinischer Psychologe und Therapeut, in seinem Beitrag „Genuss und Genießen“ in der neuen Ausgabe der aid-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus vorstellt.

Die Eigenschaften eines Nahrungsmittels sind nicht unbedingt Voraussetzung für Genuss. Entscheidend ist das Verhalten des Genießers. Und das lässt sich mit Sinnesübungen in die richtige Richtung lenken, alleine oder in der Gruppe. Genussschulungen, bei denen ausgehend vom Riechen nach und nach alle Sinnen erkundet werden, finden beispielsweise in der Therapie von Depressionen, Schizophrenie, Abhängigkeitserkrankungen und Essstörungen Anwendung. Ihr Ziel ist letztendlich Selbstfürsorge, erklärt Lutz: „Die Person sieht sich in der Verantwortung für sich selbst und ihr Wohlergehen.“

Auch gesunde Menschen können davon profitieren und ihr Leben mehr genießen. Der Experte verweist auf Untersuchungen, wonach eine entspannte und an Genuss orientierte Lebensführung Lernprozesse begünstigt, Energien freisetzt und das Immunsystem stärkt.

Besondere Bedeutung haben Sinnesschulungen im Kindesalter. „Zwar sind alle Sinnesorgane von Geburt an funktionsbereit, man kann jedoch nicht von vornherein feine Geschmacksnuancen unterscheiden. Das muss man üben“, erklärt Angela Dietz, Oecotrophologin im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Freising. Sie stellt in ihrem Zeitschriftenbeitrag einen vom KErn entwickelten Geschmacks-Parcours vor, der bei Ernährungsbildungsmaßnahmen in Bayern eingesetzt wird. Ab Juni 2016 können Kindergärten und Grundschulen in Bayern den Parcours ausleihen.
Eva Neumann, www.aid.de

aid-Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ Heft 01-02/2016
Bestell-Nr. 5681, Preis: 4,50 Euro
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=5681

Till Bühlmann

RESTAURANT RICHARD erhält ersten MICHELIN-Stern – Berlins französischster Schweizer unter den Großen der Gourmet-Szene angekommen

Das RESTAURANT RICHARD ist in die Liga von Berlins Sterne- Restaurants aufgestiegen.
Gastgeber Hans Richard überwältigt: „Wahnsinn, das hat uns absolut überrascht. Es macht uns stolz, dass die klassisch französische Küche nach den Trends der letzten Jahre, wie „molekular“ oder „brutal lokal“, endlich wieder im Fokus der Tester steht“.

Küchenchef Till Bühlmann ergänzt: „Das ist für uns ein riesiger Ansporn und wir gratulieren auch unseren neu besternten Kollegen Bandol Sur Mer, Bierbau, Nobelhart & Schmutzig und Markus Semmler sowie allen anderen Sterne-Köchen der Hauptstadt.“

Die beiden Schweizer Hans Richard und Till Bühlmann begeistern seit 2013 mit französisch inspirierter Küche á la Ducasse im einstigen „Köpenicker Hof“ an der Köpenicker Straße ihre Gäste. Der historisch wie kulinarisch reizvolle Ort ist durch das ausgeprägte Design- und Kunstverständnis des studierten Künstlers Hans Richard zu einem von Berlins aufregendsten Restaurants avanciert.

www.restaurant-richard.de

ISS GUT!

ISS GUT! –
Fachmesse für Gastgewerbe und Ernährungshandwerk –
1. bis 3. November 2015 –
Für Fachbesucher

Clever genießen! Besser essen und trinken in Kita und Schule

Fachtagung Kita- und Schulverpflegung im Rahmen der ISS GUT! diskutiert aktuelle Standards
Gesundes Essen und Trinken unterstützt die körperliche und geistige Fitness von Kindern und Jugendlichen. Wie sich in Kindertageseinrichtungen und Schulen Begeisterung für eine gesunde Ernährung wecken lässt, erörtert die Fachtagung Kita- und Schulverpflegung unter dem Motto „Clever genießen!“ am 3. November 2015 in Leipzig. Neben Qualitätsanforderungen wird auch der Umgang mit Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten berücksichtigt. Ebenfalls im Fokus: Religiöse sowie weltanschauliche Speisevorschriften. Zudem werden erste Ergebnisse einer aktuellen Speisenplanauswertung an sächsischen Schulen vorgestellt. Die Fachtagung wird zum zweiten Mal von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung in Sachsen gemeinsam mit der Leipziger Messe organisiert. Sie findet parallel zur Fachmesse für Gastgewerbe und Ernährungshandwerk ISS GUT! (1. bis 3. November 2015) statt.

„Die Weichen für unsere Ernährungsgewohnheiten werden schon früh gestellt. Was und wie wir essen und trinken, hat einen prägenden Einfluss auf die Gesundheit“, betont Manuela Sorg, Projektleiterin der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung in Sachsen bei der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. „Deshalb ist es wichtig, den Mahlzeiten in Kindertageseinrichtungen und Schulen einen höheren Stellenwert zu geben, sie in ein pädagogisches Konzept einzubinden und alle Akteure einzubeziehen – von Trägern und der Leitungsebene in Kitas und Schulen über die Speisenanbieter bis zu den Pädagogen, Eltern und Schülern selbst.“ Mit wissenschaftlich fundierten sowie praxisnahen Vorträgen und Foren unterstützt die Fachtagung Kita- und Schulverpflegung den Austausch über die vielfältigen Aspekte einer modernen Speisenversorgung, die den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) entspricht.

Breites Themenspektrum
Geschmacksbildung bei Kindern, Umgang mit Allergien und gesetzliche Kennzeichnungsvorschriften stehen ebenso auf dem Tagungsprogramm wie Qualitätserfordernisse bei der Auftragsvergabe sowie praktische Erfahrungen mit den DGE-Qualitätsstandards. Der Einsatz von Bio-, Fair-Trade- oder Regionalprodukten sowie die Umsetzung religiöser Speisevorschriften in der Kita- und Schulverpflegung werden beleuchtet, und es wird über gesunde, trendige Snacks als Verpflegungsalternative debattiert.

„Unser Ziel ist, eine übergreifende Vernetzung zu fördern“, erklärt Manuela Sorg. „So finden zum Beispiel Schulträger, Einrichtungsleiter, Lehrer und Erzieher wertvolle Ansprechpartner, wenn sie Hilfe bei pädagogischen Konzeptionen und Projekten zur Ernährungserziehung benötigen, sich über die vielgestaltigen neuen Ernährungsformen informieren oder Qualitätsaspekte und Kostendruck unter einen Hut bringen möchten.“ Inzwischen hätten die DGE-Qualitätsstandards zwar in einigen Ausschreibungen kommunaler Träger Einlass gefunden – zum Beispiel in Leipzig und Bautzen. „Allerdings stellen die Realisierung und Qualitätskontrolle nach wie vor eine große Herausforderung dar“, so Sorg.

Viele Wünsche offen
Insgesamt lässt die Qualität der Versorgung bundesweit noch zahlreiche Wünsche offen. So kommt in vielen Kitas laut einer Bertelsmann-Studie zu oft Fleisch und zu selten Obst und Gemüse auf den Mittagstisch. Salat und Rohkost werden zu wenig angeboten („Is(s)T KiTa gut?“, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2014). Auch an Deutschlands Schulen sei das Angebot verbesserungswürdig, konstatiert eine Untersuchung der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW): Fleisch sollte weniger, Fisch und Gemüse dagegen stärker vertreten sein. Eine Qualitätskontrolle der Schulverpflegung finde zudem nur selten statt („Qualität der Schulverpflegung – Bundesweite Erhebung“, HAW Hamburg 2015).

Wie es aktuell um das Mittagessen an Sachsens Schulen bestellt ist, soll eine zurzeit laufende Speisenplanauswertung zeigen. Erste Ergebnisse dieser Analyse werden auf der Fachtagung Kita- und Schulverpflegung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Information Fachtagung Kita- und Schulverpflegung
Die Fachtagung Kita- und Schulverpflegung findet am 3. November 2015 zwischen 9.30 und 16.30 Uhr im Rahmen der ISS GUT! im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Die begleitende Sonderschau ist von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, hat die Schirmherrschaft übernommen.

Die Teilnehmergebühren liegen bei 15 Euro für Kita-, Schul- und Küchenleiter, Lehrer, Erzieher, Eltern- und Schülervertretungen, Vertreter aus Ministerien, Behörden, Ämtern, Organisationen (Nachweis erforderlich). Caterer, Menülieferanten, Industrievertreter und Küchenplaner zahlen 50 Euro. Inklusive sind Pausenversorgung, Tagungsunterlagen sowie der Zutritt zur ISS GUT! Alle Tickets berechtigen am Besuchstag zur einmaligen kostenfreien Hin- und Rückfahrt zum/vom Messegelände mit dem öffentlichen Nahverkehr (Tarifzonen: 110, 151, 156, 162, 163, 168, 210, 225).

Die Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Zertifikatsinhabern der DGE, des VDD und des VDOE mit sechs Punkten berücksichtigt.

Informationen zum Programm und Anmeldung: www.iss-gut-leipzig.de/kitaundschule

ISS GUT! Leipzig
Mit der ISS GUT! geht vom 1. bis 3. November 2015 eine neue Fachmesse für das Gastgewerbe und Ernährungshandwerk an den Start. Als einzige Messe-Plattform für den gesamten Außer-Haus-Markt in den neuen Bundesländern spricht die Veranstaltung die Bereiche Bedienungsgastronomie und Hotels, Schnellservicerestaurants und Imbiss, Arbeits- und Ausbildungsplatzverpflegung, Erlebnis- und Freizeitgastronomie sowie Bäcker und Fleischer an. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet der „Marktplatz Regionale Produkte“, der das stetig wachsende Interesse der Branche an diesem Segment bedient und den Fokus auf einheimische Produzenten richtet.

Algarve Chefs Week 5.0

Bei der „Algarve Chefs Week 5.0“ stehen die typischen Produkte der Region im Mittelpunkt

Gourmets aus aller Welt freuen sich schon wieder auf die Woche vom 26. April bis zum 3.Mai 2015. Dann steht Portugals Südküste wieder ganz im Zeichen der kulinarischen Genüsse. Bei der „Algarve Chefs Week 5.0“ zeigen die zehn besten Küchenchefs der Top-Hotels an der portugiesischen Südküste einmal mehr ihr Können. Im Fokus stehen diesmal fünf Produkte, die für die Region ganz typisch sind: Flor de Sal, getrocknete Feigen, Johannisbrot, Favabohnen und Orangen.

Jeder der Küchenchefs wird aus den Produkten sein eigenes Abend-Menü kreieren, zu dem die passenden Weine von regionalen Winzern serviert werden. Bei einer zentralen Auftakt-veranstaltung werden alle Menüs am 25. April in der Markthalle von Loulé der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Preis pro Menü beginnt bei 30 Euro pro Person (ohne Getränke), jeweils ein Euro wird der Organisation CASA gespendet, die Obdachlose betreut.

In Vorbereitung ist ein Kochbuch mit den besten Rezepten der vergangenen Chefs Weeks.

In diesem Jahr beteiligen sich folgende Küchenchefs an der Veranstaltung:
• Osvalde Silva (Restaurante O Grill im Pine Cliffs Resort)
• Andrew McGuie (Restaurante Louro im Conrad Algarve)
• Bruno Rocha (Restaurante EMO im Hotel Tivoli Victoria)
• Jan Stechemesser (Restaurante À Terra im Praia Verde Boutique Hotel)
• José Leitão (Restaurante Moonlight im NAU Salgados Palace)
• Luís Mourão (Restaurante Al Quimia im Hotel Epic Sana Algarve)
• Miguel Lourenço (The Olive Tree im Vale d’Oliveiras Quinta Resort & Spa)
• Miguel Teixeira (Restaurante Koi im Vidamar Resort Algarve)
• Ricardo Ferreira (Restaurante Pepper’s, Hotel Tivoli Marina Vilamoura)
• Vítor Monteiro (Restaurante L14 im NAU Salgados Dunas Suites)

www.algarvechefsweek.com