Sofort Bewerben: CHEF’S IRISH BEEF CLUB AWARD

Die irische Natur ist sauber und rein. Schließlich nimmt sie mindestens einmal pro Tag eine Dusche. Das ist die Basis für gesunde saftige und grüne Weiden auf der prächtige Fleischrinder grasen – aufgrund des milden Klimas fast das ganze Jahr über. Die edlen irischen Hereford, Charolais oder Angus Rinder zeichnen sich durch einen besonders feinen Geschmack und eine zarte Fleischstruktur aus. Und nicht zuletzt ist das Fleisch auch noch gut bezahlbar. Viele Köche und Spitzenköche lieben daher Irish Beef und haben den Irish Beef Club gegründet. 44 Mitglieder hat der Freundeskreis in Benelux und Frankreich. Erfahrungsaustausch und Networking sind neben Fortbildung und jeder Menge Spaß auf Irland Trips das Kernziel. Nun soll ein solcher Club auch in Deutschland gegründet werden. Wir unterstützen diese Idee mit der Ausschreibung des Chef’s Irish Beef Club Awards auf der Chef-Sache.

Wie man sich bewirbt:
Bitte bewerben Sie sich umgehend mit Ihrem Parade-Beef-Rezept und einem einfachen Foto des Gerichts. Zudem benötigen wir Ihre vollständige Anschrift, einen kurzen Lebenslauf und Angaben zu ihrer derzeitigen Tätigkeit. Die einzigen Vorgaben sind die Verwendung von Irish Beef aus dem Irish Food Board Quality Assurance Scheme und dass Sie ausgebildeter Koch sind. Das Fleisch stellen wir Ihnen bei der Endausscheidung zur Verfügung.

Einsendungen bitte bis spätestens zum 5. September 2011 per E Mail an: wettbewerb@chef-sache.eu

Die besten Bewerber laden wir auf die CHEF-SACHE am 18. und 19.9.2011 ein. Dort kochen sie um Gold, Silber und Bronze. Jeder Bewerber erhält eine Urkunde und weitere attraktive Preise. Der diesjährige Hauptgewinn: Ein geführter Trip durch Irland mit Besuch führender Farmen und Dinner im Dubliner Sternerestaurant „Chapter One“ bei Ihrem Kollegen Ross Lewis.

Hühnchen aus dem Pinienwald

In den duftenden Pinienwäldern der französischen Atlantikküste züchten Bauern des Landes ihre Hühnchen auf gänzlich ungewöhnliche Weise. Die frisch geschlüpften Küken und ihr Stall werden in die vielfältige Vegetation der Pinienwälder platziert. Dort leben die Tiere ohne jegliche Einzäunung und haben so unbegrenzt Auslauf. Die transportablen Ställe, die sog. „Marensine“ werden regelmäßig versetzt, um stets für frische Nahrung zu sorgen und verleihen gleichzeitig den Hühnchen ihren Namen.

So heißen diese sorgsam aufgezogenen Tiere „Marensin“ Hühnchen. Das Hauptfutter besteht zu 80 % aus Mais, welches die Bauern selbst anpflanzen. Zusammen mit Soja und den Kräutern, Gräsern und Insekten des Waldes nehmen die Hühner beste natürliche Nahrung zu sich. Über 50 Jahre Erfahrung stecken in dieser einzigartigen Aufzuchtmethode, die gesunde, kräftige Tiere garantiert. Das eiweiß- reiche, saftige maisgelbe Fleisch zeichnet sich durch einen exzellenten Geschmack aus. Darüber hinaus ist es wasser- und fettarm, verfügt über eine feine Fleischstruktur und beim Braten wird die gelbe Haut schön knusprig.
Während das Marensin-Hühnchen in Deutschland noch gänzlich unbekannt ist, wurde es in Frankreich bereits 1965 als erstes Hühnchen überhaupt mit dem „Label Rouge“ ausgezeichnet – der höchsten Qualitätsstufe der französischen Landwirtschaft.

Mit diesem exklusiven Produkt erweitert die FrischeParadies-Gruppe abermals ihr QSFP- Angebot. Das firmeneigene Label, die „Qualité Supérieure Sélectionnée pour FrischeParadies“ steht für frische, handverlesene Spitzenqualität im Fleisch- und Seafoodbereich, welche durch direkte Zusammenarbeit mit Züchtern und Fischern ermöglicht wird. Unter diesem Label werden bereits Seefische und Krustentiere von der bretonischen Küste, Zander aus Mecklenburg- Vorpommern, Filets aus isländischer Fischerei sowie Salzwiesenrind von der Privatinsel Öhe angeboten.

Die Marensin-Hühnchen sind ab sofort exklusiv in allen FrischeParadies-Märkten in den Städten Berlin, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hürth bei Köln, München, Stuttgart und Wien
wie erhältlich.

www.frischeparadies.de