Feste feiern mit einem Sternekoch

Der Gourmet Report bekam gerade die email:

Wir, die Firma 2Bild, produzieren für den WDR das Format „Feste feiern mit einem Sternekoch“.
Hierfür sind wir momentan auf der Suche nach kochbegeisterten Menschen aus NRW, die Lust haben den kulinarischen Rahmen Ihrer nächsten Feier zusammen mit einem Sternekoch
zu gestalten.
Gemeinsam planen sie ein individuelles Menu, ein Buffet, Fingerfood oder was auch immer dem besonderen Anlass entspricht. Sie kaufen zusammen ausgewählte Zutaten ein, bereiten diese zu und überraschen am Ende die Gäste mit einem kulinarischen Highlight.

Ebenfalls Teil der 30-minütigen Servicezeit Reportage sind drei sog. Serviceinseln, in denen der Sternekoch z.B. eine besondere Zutat, ein spezielles Kochverfahren, etc. vorstellt.
Ziel ist es, dem Publikum neben dem Spaß am Kochen auch einige besondere Aspekte wie z.B. der bewusste Umgang mit regionalen Zutaten näher zu bringen.

Steht bei Ihnen eine Feierlichkeit an, bei der Sie noch kulinarische Hilfe gebrauchen können?
Sei es ein Geburtstag, ein Hochzeitstag, ein Jubiläum, ein Gartenfest, eine Einweihungsparty, etc..
Alles ist möglich und keine Aufgabe zu anspruchsvoll, unser WDR Sternekoch wird Ihnen mit Rat & Tat zur Seite stehen. Er wird entsprechend dem Anlass Ihrer Feier zusammen mit Ihnen ein individuelles, kulinarisches Highlight kochen.

Es gibt nur eine Voraussetzung: Ihre Feier sollte in NRW stattfinden.

Wir von der WDR Servicezeit sind mit der Kamera dabei und werden alles dokumentieren.

Gedreht wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Laufe dieses Jahres; der genaue Termin wird noch abgestimmt.

Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung, am zweiten Tag kümmern Sie sich dann um die Feinheiten. Anschließend überraschen Sie gemeinsam mit unserem Sternekoch Ihre Gäste und präsentieren Ihre Kreationen.

Sämtliche Kosten werden Ihnen selbstverständlich erstattet.

Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie bitte ein kurzes Anschreiben mit Ihrem Kontakt, Ihrem Wohnort, vielleicht auch einem Foto und natürlich dem Anlass Ihrer Feier an den Ansprechpartner Carsten Voßkühler unter cvosskuehler@2bild.de.

Übrigens, wenn Sie in Berlin und nicht in NRW wohnen, Markus Semmler sucht auch noch Darsteller und Küchen für einen Kabel1 Dreh. Siehe den Aufruf auf www.facebook.com/kochmesser.de

Event in Wien

Wer für die Gäste bei seiner Feier selber kochen möchte kann sich mit den Veranstaltungsräumen im Wiener Seminarhaus „Metamorphosys“ auch eine Eventlocation mit Küche mieten.

Seine Gäste selber zu bekochen liegt immer stärker im Trend. Nicht nur dass man mit einer Mietküche in der man mit den eigenen Zutaten selber kochen kann Geld bei der Bewirtung spart, es verleiht auch jeder Feier einen ganz besonderen Touch. Schließlich kann man in einer gemieteten Küche selber das Essen für seine Gäste kreieren und ihnen so eine ganz persönliche Feier bescheren. Egal ob Bratäpfel, Chai, Punsch und Maroni bei einer Firmen-Weihnachtsfeier, die vegetarischen Speisen bei einem Seminar für Veganer oder dem vegetarischen Kochkurs, selbst gekochte Beispiele für Kochen mit Naturkräutern, dem klassischen Eintopf, Chili, Gulasch, etc. bei Geburtstagsfeiern, Jubiläen oder anderen Festivitäten, mit einer Küche am Veranstaltungsort lassen sich zahlreiche Events um das Highlight des gemeinsamen Kochens erweitern.

Das Donaustädter Seminarzentrum mit dem zauberhaften Naturgarten, in dem auch eine Feuerstelle zum Grillen einlädt, bietet zu seinen Veranstaltungsräumen auch eine Mietküche in der nicht nur ein kleines Buffet vorbereitet werden kann, sondern auch eine mit Kühlschrank, E-Herd, Backrohr, Geschirrspüler und weiteren Küchengeräten und Utensilien voll ausgestattete Küche um selber nach Herzenslust zu kochen und zu feiern.

Die Event Location mit der Mietküche liegt in einem kleinen, gemütlich ausgestatteten Haus inmitten eines wundervollen Feen-Garten nahe der Alten Donau. Trotz seiner Grünlage, die bei Schönwetter die Nutzung des Gartens mit Grillplatz, Gartenlaube und Terrasse erlaubt, liegt der Veranstaltungsort doch zentral und ist öffentlich leicht erreichbar. Mit der U-Bahn erreicht man das „Metamorphosys“ (1220 Wien, Erzherzog Karl Str. 13) in knapp 15 Min. (Station U1 Kagran oder Linie 26 Station Kagraner Brücke). Das Seminarhaus bezeichnet sich zwar nicht explizit als Mietküche, die Küche ist jedoch für die meisten Veranstaltungen bei der eine Kleinigkeit selber zubereitet werden soll durchaus ausreichend.
„Ich wurde immer wieder gefragt ob es möglich sei im Zuge einer Feier oder eines Events auch die Küche zu nutzen und selber zu kochen. Dabei kamen die Fragen nach einer Mietküche nicht von Koch-Profis die eine Location für einen Kochkurs oder Workshops im Zusammenhang mit Ernährung suchen, sondern meist von Menschen die einfach Freude daran haben nicht nur für ihre Gäste selber zu kochen sondern häufig auch mit ihnen gemeinsam kochen wollen. Sowohl für Firmenfeiern, Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern, Weihnachtsfeiern, Jubiläen und andere eher private Veranstaltungen wie auch für öffentliche Workshops werden immer wieder Mietküchen gesucht. Das gemeinsame Kochen und Essen ist auch häufig ein Teil von Ritualen oder Zeremonien, bei denen man Speisen gemeinsam zubereitet“ erklärt der Betreiber im Gourmet Report Gespräch.

Dabei ist der Preis der Mietküche durchaus erschwinglich: Ein Abend ist an Wochentagen bereits um moderate 150,- Euro zzgl. Steuer zu haben – Veranstaltungsraum inklusive.

„Ich denke zwar nicht daran den bestehenden Mietküchen Konkurrenz zu machen und mich ebenfalls auf die Vermietung der Küche zu spezialisieren, aber die Nachfrage nach einer Eventlocation an der man selber kochen kann steigt ständig an. Waren es anfangs meist kalte Buffets und Fingerfood, die bei unseren Events serviert wurden, halten die Mieter jetzt immer mehr Feiern ab, bei denen von den Veranstaltern selber gekocht und gegrillt wird. Der Wunsch wieder selber gesunde, natürliche Zutaten zu besorgen und zu kochen scheint immer stärker zu werden. Das gemeinsame Kochen stärkt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl als Gruppe – z.B. als Familie, Clique, Firma oder Abteilung. So wie an einem Grillabend das gemeinsame Grillen immer schon ein besonderes Highlight war ist auch das gemeinsame Kochen in einer Mietküche als Indoor-Location ein besonderes Erlebnis. Es geht dabei nicht um besondere Kochkünste oder das Perfekte Diner, sondern um den Spaß am gemeinsamen Kochen – denn in einem Restaurant kann schließlich jeder feiern,“ so der Norbert Brust, der Inhaber.

Wer also seine Gäste zur Feier des Tages einmal selber bekochen möchte sollte getrost nach der Mietküche des „Metamorphosys“ fragen und seine Gäste einmal mit etwas gemeinsam selbst gekochtem überraschen.

Metamorphosys – Norbert Brust
ultraview(at)chello.at
www.Metamorphosys.info

Kochwerk Heidelberg

Kochleidenschaft und ehrliches Handwerk
Das Kochwerk Heidelberg bietet Catering und Partyservice für die Sinne. Ehrliches Handwerk mit brillanter Verwöhn-Kultur zu verbinden – das hat sich das Team rund um den kreativen Kopf Andreas Hill als Messlatte gewählt. Nach Erweiterung und Modernisierung der Räumlichkeiten wird in der Küche des Catering- und Partyserviceunternehmens jetzt wieder auf Hochtouren geschnippelt, gerührt, gewürzt und gezaubert. „Unsere Kunden wollen keinen Konzern, sondern jemanden, der ehrlich und mit Begeisterung kocht“, so bringt Andreas Hill seinen Arbeitsethos auf den Punkt. Bio? Logisch. Regional? Bevorzugt. Geschmacksverstärker? Nie. Zertifiziert? Ja. Neben der Bio-Zertifizierung hat das Kochwerk Heidelberg kürzlich auch die EU-Zulassung als Caterer erworben.

Das Team vom Kochwerk Heidelberg bereitet die Gerichte mit höchsten Standards an kulinarischer Qualität und Frische zu. Ergebnis ist eine delikate, ehrliche Küche. Eine Küche, die den Eigengeschmack der Zutaten besonders zur Geltung bringt. Und das schmecken sie. All die kleinen und großen Genießer. Die Gäste der Geburtstagsfeier, der Hochzeit und des Firmenevents, die Schülerinnen und Schüler der Heiligenberg-Schule, die frischgebackenen Abiturienten bei ihrer Feier, die Mitarbeitenden einzelner Firmen beim täglichen Mittagsmahl. Der Standort von Kochwerk ist die Klinik Sankt Elisabeth. Eine sehr gute Schule. Denn das Team blickt auf 35 Jahre Erfahrung in der Zubereitung von Speisen sowohl für junge und werdende Mütter als auch für Patienten zurück – eine Küche, die höchste Anforderungen in Sachen Qualität und Hygiene stellt. Erfahrung, die man schmecken kann. Kochwerk Heidelberg – Kochleidenschaft und ehrliches Handwerk in einem.

www.kochwerk-heidelberg.de

airberlin: Deutschland-Premiere des Boeing 787 Dreamliner

Boeing 787 Dreamliner besucht am 25. Juni 2011 Berlin-Tegel

Anlässlich der Deutschland-Premiere des Boeing 787 Dreamliner lädt airberlin gemeinsam mit dem Hersteller Boeing und den Berliner Flughäfen am Samstag, 25. Juni 2011 zu einer feierlichen Zeremonie auf dem Flughafen Berlin-Tegel ein. An der Feier werden geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien teilnehmen. Im Anschluss an die Veranstaltung haben auch Mitarbeiter von airberlin die Möglichkeit, das Langstreckenflugzeug zu sehen.

Das Boeing-Testflugzeug ZA001, die erste 787 die gebaut wurde, wird am Samstag um 09:00 Uhr auf dem Flughafen Berlin-Tegel erwartet. Interessierte können auch von der öffentlich zugänglichen Besucherterrasse des Flughafengebäudes aus einen Blick auf den Dreamliner werfen.

airberlin wird als erste Airline in Deutschland den Boeing 787 Dreamliner erhalten.

Wine Food Festivals

Die Emilia-Romagna krönt den „König der Schinken“: Feier des Parmaschinkens als Auftakt des „Wine Food Festivals“ mit über 40 kulinarischen Events im Genießerherz Italiens

Er trägt die fünfzackige Krone des Herzogtums Parma und gehört zu den Markenzeichen der italienischen Küche: Vom 10. bis 19. September 2010 feiert die Emilia-Romagna das Fest des Parmaschinkens mit zahlreichen Erlebnismöglichkeiten rund um den „König der Schinken“. Dieses Event bildet den Auftakt für den kulinarischen Herbst in der lukullischen Schatzkammer Italiens: Unter dem Dach des „Wine Food Festivals“ warten bis Anfang Dezember 2010 mehr als 40 Veranstaltungen auf Feinschmecker.

Bei der Aktion „Finestre Aperte“ („Offene Fenster“) öffnen mehr als 40 Schinken-Hersteller rund um Parma täglich zwischen 10 und 13 Uhr und zwischen 15 und 19 Uhr die Pforten ihrer Betriebe und weihen Besucher bei einer kostenlosen Führung in die Geheimnisse der Schinkenherstellung ein. Nach Herzenslust probieren lässt sich diese Spezialität im Rahmen der „Prosciutteria“ vom 17. bis 19. September im Herzen von Parma: Für den Markt auf der Piazza Garibaldi werden Stände mit den verschiedensten Schinken-Variationen aufgebaut – von frischen Ravioli bis hin zur Melone mit Parmaschinken.

Ein weiteres Zentrum des „Festival del Prosciutto“ sind die kulinarischen Museen der Region wie das Parmaschinken-Museum in Langhirano. In Workshops unter dem Motto „Laboratori del Gusto“ können die Gäste live erleben, worin die Besonderheiten des Parmaschinkens bestehen. Die Kleinstadt in der Nähe von Parma ist die eigentliche Heimat des legendären Schinkens, der strengsten Kriterien gerecht werden muss, bevor er den begehrten Kronen-Stempel erhält. So müssen die mindestens sieben Kilo schweren Schweinekeulen 400 Tage lang luftgetrocknet werden. Angeblich ist es der Wind des Parma-Tals mit dem Aroma von Pinien, Kastanien, Macchia und Meer, der – neben der Kunst des Einsalzens und der Qualität des Fleisches – den besonderen Geschmack hervorbringt.

Im Mittelpunkt der einzelnen Veranstaltungen des „Wine Food Festivals“ stehen die „Originalprodukte“ des jeweiligen Gebietes – keine andere Region in Europa kann so viele geschützte Ursprungsbezeichnungen aufweisen wie die Emilia-Romagna. Neue Events in diesem Jahr sind der Tortellino-Tag am 4. Oktober in Bologna, die Piadina-Tage am 11. und 12. September in Forlì-Cesena sowie das Valtidone Wine Festival an den vier September-Wochenenden im Hügelland von Piacenza. Den Abschluss bildet die Veranstaltung „Superzampone“ am 5. Dezember in Modena – einem Genuss-Event rund um den berühmen gefüllten Schweinefuß als besondere Spezialität der Stadt.

Alle Termine und thematischen Urlaubsangebote, Tipps für Gourmet-Touren und Details zu den DOP- und IGP-Produkten der Emilia-Romagna bietet die Website www.winefoodemiliaromagna.com, die ab Mitte August in einer englischen Version verfügbar ist.

Weitere Informationen zum Fest des Parmaschinkens finden Feinschmecker unter www.festivaldelprosciuttodiparma.com .

Auf den Spuren weltberühmter Spezialitäten und gastronomischer Geheimtipps wandeln Genießer auch mit der deutschsprachigen Broschüre „Schlemmerreise durch die Emilia-Romagna“, die unter www.original-italienisch.de zum Download bereit steht.

Matariki Gourmet Hangi am 27. Juni 2010

Wenn Matariki am Himmel erscheint – Neuseeland feiert das Maori-Neujahr mit Gourmetfest

Das Sternbild Matariki ist auch in Europa bekannt – als Plejaden oder Siebengestirn. Für die Maori hat es eine ganz besondere Bedeutung: Wenn die Sterne zum ersten Mal im Jahr am nordöstlichen Himmel auftauchen, bedeutet das den Beginn des Neuen Jahres für die neuseeländischen Ureinwohner. Die Neujahrsfeier wird traditionell zum nächsten Neumond abgehalten.

In der traditionellen Maori-Gesellschaft erwarten Matariki-Wachen das Auftauchen des Sternbilds. Das Revival dieser Matariki-Traditionen spiegelt die allgemeine Rückbesinnung auf die Kultur der Maori.

Matariki ist eine Gelegenheit, innezuhalten, nachzudenken und zu danken, während die Natur sich erneuert und eine neue Jahreszeit beginnt. Matariki gilt als Zeit der Vorbereitung, des Lernens, des Gesprächs und der Feier der Zukunft. Die Feier umfasst die Zubereitung und das Essen von kai (Speisen) – gemeinsam mit whanau (der Familie) und iwi (dem Stamm).

Matariki Gourmet Hangi am 27. Juni 2010

Zur Feier des neuen Jahres wird das Matariki Gourmet Hangi veranstaltet, ein großes Festmahl, entworfen vom renommierten Chefkoch Peter Gordon. Dazu treten neuseeländische Spitzenstars auf, darunter Hinewehi Mohi, die Topp Twins, Hollie Smith, Don McGlashin und Anika Moa. Die Veranstaltung feiert und unterstützt das Raukatauri Music Therapy Centre. Hangi und Konzert finden am 27. Juni 2010 in Turangawaewae Marae statt, einem wichtigen Ort der Maori und offizielle Residenz des Maori-Königs, nicht weit von Hamilton.

Informationen über Neuseeland finden Sie auf der offiziellen Webpage von Tourism New Zealand unter www.newzealand.com.

Unterkunft für 20 Cent pro Nacht

HostelBookers wird 6 Jahre alt. Zur Feier des Tages bekommen Reisende die Möglichkeit, Übernachtungen in einem ausgewählten Hostel ( http://de.hostelbookers.com/ ) in Berlin und anderen Städten in Europa und den USA für nur EUR 0, 20 Cent pro Person zu buchen.

Die Hostels können zwischen heute, dem 26. und 30. April gebucht werden. Jeden Tag werden ab 13 Uhr (MGZ) 100 Betten angeboten. Pro Übernachtung können bis zu zwei Hostel-Betten ( http://de.hostelbookers.com/hostel-betten/ ) gebucht werden, und die Ankunftsdaten müssen zwischen dem 31. Mai und 4. Juni 2010 liegen. Das Angebot gilt nur in den 10 ausgewählten Reisezielen, und es liegt tatsächlich bei nur EUR 0,20 Cent pro Übernachtung, ohne jegliche Buchunsgebühren.

Die teilnehmenden Hostels befinden sich in Berlin, Lissabon, Krakau aber auch Barcelona und New York.

Das an der Aktion teilnehmende Berlin Hostel ist das Amstel House in Berlin-Moabit. Es liegt nicht weit vom Westberliner Tiergarten und stammt aus dem Jahr 1914. Das Jugendstilgebäude wurde frisch renoviert, und ist jetzt ein modernes Hostel mit Rund-um-Service. Es bietet Familien, Gruppen und Rucksackreisenden u. A. Frühstücksbuffet, Lobby mit Internet und Tischfussball, Aufzug und behindertengerechte Zimmer, Ticketservice, Touristeninformationen und sogar einen Tagungsraum mit Beamer. In der Umgebung befinden sich viele ruhige Strassen, grüne Parks, verschiedene Restaurants und Kneipen.

Oder die Nathans Villa in Krakau. Dieses Hostel befindet sich weniger als 100 m von der Wawel, zwischen dem Hauptmarkt und dem In-Viertel Kazimierz. Ideal zum Ausgehen. Und das Beira Mar Hostel liegt mitten im Zentrum von Lissabon, nicht weit von allen Sehenswürdigkeiten und Geschäften, Cafes und Kneipen.

David Smith, leitender Geschäftsführer von HostelBookers: „Für HostelBookers geht ein phänomenales Jahr vorbei, denn sowohl die Anzahl seiner Unterkünfte als auch seiner Reisenden ist massiv angestiegen. Wir möchten deswegen unseren 6. Geburtstag nutzen, um all unseren Kunden für ihre jahrelange Unterstützung mit einem fantastischen Sonderangebot zu danken, und um auch wieder unser Ziel zu betonen, günstige Unterkünfte zum garantiert niedrigsten Preis anzubieten.“

14. Februar 2010: Neujahr in Taiwan

14. Februar 2010: Neujahr in Taiwan

Silvester verpasst? Willkommen im Jahr des Tigers!

Wenngleich man auf Taiwan offiziell bereits vor knapp hundert Jahren die
westliche Zeitrechnung übernommen hat, feiert man auf der Insel – wie in
vielen anderen Teilen Ostasiens – noch heute die Ankunft des neuen Jahres
hauptsächlich nach dem traditionellen Kalender. Dieses ausgedehnte
zweiwöchige Neujahrsfest, geprägt von jahrhundertealten Bräuchen und
Ritualen, übt gerade auch auf Besucher aus anderen Kulturkreisen immer
wieder eine große Faszination aus – der ideale Anlass also für eine Reise
auf die „schöne Insel“, wie Taiwan einst von den Portugiesen getauft wurde.

Gefeiert wird das Neujahrsfest am zweiten Neumond nach der
Wintersonnenwende, der in diesem Jahr zufällig auf den 14. Februar unseres
Gregorianischen Kalenders, also auf den Valentinstag, fällt. An diesem Tag
beginnt in der chinesischen Astrologie das „Jahr des Tigers“. Die
Tierkreiszeichen wechseln im Zwölfjahresrhythmus, so dass alle Menschen, die
vor 12, 24, 36 usw. Jahren zur Welt kamen, im gleichen Zeichen geboren
wurden.

Die Neujahrsfeiern haben ihren Ursprung vermutlich in einem uralten Mythos.
Der Legende nach wurde die Menschheit einst von einem Ungeheuer namens Nian
bedroht, dessen Name „Jahr“ bedeutet und das an jedem ersten Tag eines neuen
Jahres die Ernte, das Vieh und sogar die Menschen fraß. Um es zu
beschwichtigen, stellte man ihm Futter vor die Haustür. Außerdem glaubte
man, das Monstrum fürchte sich vor Feuer, Lärm und der Farbe Rot, und so lag
es nahe, dass man es genau damit fernzuhalten versuchte: mit Feuerwerk und
roten Laternen. Mit der „Vertreibung des Ungeheuers“, guonian, verscheuchte
man zugleich das alte Jahr und hieß das neue – bunt und lärmend –
willkommen. Zu dem Erfolg gratuliert man sich auch heute noch gegenseitig
mit der Formel gong xi – allerdings erst am zweiten Tag.

Vorausgegangen ist den Feiern dann bereits der große „Kehraus“ oder da sao
chu, was man auch als „Frühjahrsputz“ übersetzen könnte. Damit wird nicht
nur das Haus gereinigt, sondern symbolisch fegt man auch alles Unglück des
auslaufenden Jahres vor die Tür. Im Gegenzug werden alle derartigen Arbeiten
an den ersten fünf Tagen des neuen Jahres tunlichst vermieden, um das
neugewonnene Glück nicht versehentlich hinauszufegen. Außerdem deckt man
sich zum Jahresende noch einmal mit neuer Kleidung an, die man dann im neuen
Jahr erstmals trägt.

Unternehmen laden ihre Angestellten häufig zu einem Festessen – genannt
weiya – ein, um das Jahr zu verabschieden, aber auch, um sich zu bedanken.
Dabei handelt es sich um ein üppiges Bankett mit vielen Leckereien, Musik,
Unterhaltung und oft auch einer Tombola. Privat versammeln sich die Menschen
am Vorabend des Neujahrstages – am chu xi – zu einem traditionellen Festmahl
im Kreise der Familie, vergleichbar mit dem Weihnachtsessen in vielen
europäischen Ländern oder dem Thanksgiving Dinner der Amerikaner.

Viele Gepflogenheiten rund ums Essen gehen auf raffinierte Wortspiele
zurück. So verspeist man beispielsweise Fisch – chinesisch yu -, weil das
Wort (trotz abweichender Schreibung) genauso klingt wie yu, was so viel
bedeutet wie „ausreichend haben“: der Fisch symbolisiert also den Überfluss.
Auch der beliebte Schnittknoblauch – jiu cai -, der als Beilage zu Hühnchen
oder Ente als Opfer an die Götter und Vorfahren dient, hat eine solche
Doppelbedeutung, denn jiu heißt „lange während“. Der Klebreiskuchen nian
gao wiederum klingt wie „glückliches Jahr“, und die Süßigkeiten tang guo
bedeuten auch „süßer Anfang“.

Die Farbe Rot spielt, wie schon erwähnt, eine große Rolle beim Neujahrsfest.
An den Häusern hängen daher oft rote Zettel oder Schriftrollen mit kleinen
Reimen oder Schriftzeichen für Wörter wie „Glück“, „Wohlstand“ oder „langes
Leben“. Jüngere Familienmitglieder erhalten von der älteren Generation
Geldgeschenke in roten Umschlägen, genannt hong bao. Manchmal beglückt man
auch Besucher mit solchen Geschenke, wenn sie in einer taiwanischen Familie
zu Gast sind.

Nach dem Essen geht es auf jeden Fall hinaus auf die Straße oder in Parks,
wo man den Jahreswechsel, ähnlich wie in Deutschland, mit Feuerwerk und
Böllern feiert. Doch in Taiwan hat das Ereignis auch stets eine religiöse
Komponente, und so versammeln sich Tausende von Menschen in Tempeln, brennen
Räucherstäbchen ab, beten und bringen den Göttern Opfer in Form von Speisen
und auch von Geldscheinen, die angezündet und verbrannt werden, bevor Schlag
Mitternacht die offizielle Feier beginnt.

Danach legen sich die Taiwaner aber keineswegs schlafen, denn es soll den
älteren Verwandten ein langes Leben bescheren, wenn die Familie die ganze
Nacht über wach bleibt. So vertreibt man sich die Zeit mit Spielen und
Essen. Schließlich ist der Tag, der nun begonnen hat – der chu yi oder Tag 1
des neuen Jahres – in Taiwan ein offizieller Feiertag, an dem nahezu alle
Geschäfte und Büros geschlossen bleiben. Er ist der entfernteren
Verwandtschaft vorbehalten, wobei üblicherweise jüngere Menschen ihre
älteren Angehörigen besuchen. In vielen Fällen bedeutet dies für die Städter
einen Besuch auf dem Lande, weshalb die Innenstädte am Neujahrstag oft
verlassen und die Ausfallstraßen umso belebter wirken. Am zweiten Tag des
neuen Jahres, chu er, besuchen verheiratete Töchter dann ihr Elternhaus.

Offiziell dauert die Feier des neuen Jahres ganze fünfzehn Tage, doch die
Wirtschaft kann es sich nicht leisten, volle zwei Wochen zu ruhen. So öffnen
Schulen und Geschäfte nach einer Woche, und die meisten Menschen nehmen ihre
Arbeit wieder auf. Am Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten steht jedoch
noch einmal ein Höhepunkt: das Frühlings- oder Laternenfest, yuan xiao jie.
Abends ziehen die Kinder – ähnlich wie am deutschen Martinstag – mit
Laternen durch die Straßen, doch auch die Kommunen sorgen in dieser Nacht
für bunte Unterhaltung mit diversen Veranstaltungen, an denen sich die
Einheimischen ebenso erfreuen wie die Besucher Taiwans.

www.taiwantourismus.de

Ausstellung zu Abraham Lincolns 200. Geburtstag

Ausstellung zu Abraham Lincolns 200. Geburtstag

Zur Feier des 200 Geburtstages von Abraham Lincoln eröffnet jetzt „With Mailce
Toward None: The Abraham Lincoln Bicentennial Exhibition“ in der Bücherei
des Kongresses. Diese Ausstellung hat einiges an Material aus Lincolns
Leben gesammelt, darunter Briefe, Fotografien, Karikaturen, Reden und Erinnerungsstücke.

Dazu gehören die Bibel auf die Lincoln seinen Amtseid schwor,
die auch Präsident Obama letztes Jahr für seine Amtseinführung nutzte, eine
historische Lithografie des Entwurfs, den Lincoln für die Unabhängigkeitserklärung
erstellt hatte, der Inhalt seiner Taschen an dem Abend seiner Ermordung
und viele andere Erinnerungen an den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Das California Museum ist das erste von nur fünf Institutionen, die diese
Ausstellung nach der Library of Congress in Washington beehren wird.

Das
California Museum sieht die Ausstellung nicht nur als Chance, historisch bedeutsame
Ausstellungsstücke zu zeigen, sondern auch als Chance, die Einheimischen
zu einem öffentlichen Dialog über Lincolns Erbe anzuregen und
auch ein unterhaltsames Familienprogramm anzubieten. Für den Sommer ist
zunächst eine feierliche Eröffnungsveranstaltung geplant, weiterhin ein familienfreundlicher
Aktionstag, eine „California Conversation“ über Lincolns Erbe
unter Teilnahme von Politikern, Bürgerrechtlern und Historikern, eine Lincoln-
Filmnacht und vieles mehr.

Besucherkontakt: Kelly
Bitz, The California Museum, (916) 653-5864, kbitz@sos.ca.gov .

Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009

Sieger beim „Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009“ von Amuse Bouche ausgezeichnet

Reise zu Fürst Albert für Top-Lehrlings-Team „Radisson SAS Palais Hotel“ – der Sieg ging nach Wien – das Siegerduo wurde von Prinz Albert II nach Monaco eingeladen.

Am Mittwoch, den 21.10.2009 lud Amuse Bouche zur großen „Feier der Top-Lehrlinge“ ins Wiener Rathaus. Die Elite der Branche stellte 42 Top-Lehrlinge der Spitzenhotellerie ins Rampenlicht und würdigte die Leistungen der Jugendlichen im Rahmen vom „Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009“. Insgesamt entsandten 21 Hotels der Spitzenkategorie aus ganz Österreich ihre Top-Lehrlings-Teams aus den Bereichen Küche und Service, diese kochten und servierten im Auftrag „ihrer“ Hotels. Anlass genug für circa 1.000 geladene Gäste, Prominente aus Spitzenhotellerie und Top-Gastronomie, Unterstützer aus Wirtschaft und Politik, an diesem ganz besonderen Ereignis teilzunehmen.

Alle 42 teilnehmenden Top-Lehrlinge wurden von Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig und Prominenten wie Christian Garcia, Chef de Cuisine von Prinz Albert II, Christian Osche (Club Chef des Chefs), Ewald Plachutta, Helmut Österreicher, Werner Matt und Stefan Hierzer geehrt. In Vertretung des Schirmherrn von Amuse Bouche, Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, reiste Véronique Witzigmann aus München an.

Höhepunkt der Feier war die Siegerehrung vom „Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009“; für Aufsehen sorgen die sensationellen Preise für die Gewinnerteams.

Die Sieger vom „Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009“:

1. Platz: Team „Radisson SAS Palais Hotel“
Marco Pauer (Top-Lehrling Küche), Nicole Wesolowski (Top-Lehrling Service)
General Manager: Heimo Leitgeb
Gewinn: Ehrengast des Abends, Christian Garcia, Chef de Cuisine von Prinz Albert II von Monaco, überreichte im Namen von Prinz Albert II von Monaco den Hauptpreis: Das Siegerteam von Amuse Bouche wurde zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Monaco eingeladen! Highlights der Reise: Servieren und kochen im Rahmen eines offiziellen Staatsbanketts im Palast von Monaco, ein Tag im Hotel de Paris bei Alain Ducasse etc.

2. Platz: Team „Hotel Imperial“
Stefan Stangl (Top-Lehrling Küche) und Bettina Ott (Top-Lehrling Service)
Generaldirektor: Oscar del Campo
Gewinn: Eine „kulinarische Sternereise“ nach Deutschland mit einem ganz besonderen Höhepunkt wartet auf die Gewinner des 2. Platzes: Der Aufenthalt in Johann Lafers Stromburg inkludiert ein persönliches Treffen mit dem berühmtesten TV-Koch Deutschlands!

3. Platz: Team „Crowne Plaza Salzburg”
Clemens Gruber (Top-Lehrling Küche) und Robert Oberreiter (Top-Lehrling Service)
Inhaber: Georg Imlauer
Eine Woche „Schnupperarbeiten“ im Schlosshotel Szidonia in Ungarn, die Reise führt die Gewinner des 3. Platzes nach Budapest, in die Puszta und zu einem mehrtägigen „Schnupperarbeitsaufenthalt“ ins Schlosshotel Szidonia, eines der schönsten Schlosshotels Europas.

Alle teilnehmenden Top-Lehrlinge gewannen die Teilnahme an einem nostalgischen Ausflug nach Ungarn „wie zu Kaisers Zeiten“ im kommenden Frühjahr.

Gesichtet wurden weiters: Manfred Buchinger, Andi Wojta, Alex Fankhauser, Bernie Rieder, Maria Lahr, Gary Howard (Flying Pickets), Cyril Radlher, Generaldirektor Oscar del Campo (Hotels Imperial und Bristol), Direktor Reiner Heilmann (Hotel Sacher), u. v. m.

Christian Garcia, Chef de Cuisine von Prinz Albert II von Monaco:
„Das Siegerteam vom ‚Wettkampf der Top-Lehrlinge’ wird in Monaco unvergessliche Tage erleben. Die Jugendlichen werden im Rahmen eines offiziellen Staatsbanketts im Palast von Monaco servieren und kochen. Ein weiterer Höhepunkt des Aufenthaltes wird ein Tag im weltberühmten Hotel de Paris bei Alain Ducasse sein. Wir freuen uns auf den Besuch der Top-Lehrlinge des SAS Palais Radisson Hotel, Vienna!“

Riccardo Giacometti, Direktor Hotel Imperial und Hotel Bristol, Organisationsleitung Amuse Bouche: „Unsere Lehrlingsinitiative Amuse Bouche zeigt auf, welch große Erfolge bei entsprechendem Idealismus und Engagement erreicht werden können. An einem Abend wie diesem erkennt man ganz deutlich, dass der Amuse Bouche ‚Spirit’ die Top-Lehrlinge erreicht hat. Der Ehrgeiz und Wissensdurst der Lehrlinge steigt eindeutig. Die Betriebe beginnen die Auswirkungen zu spüren, dies sehen wir nicht nur bei den herausragenden Leistungen der Lehrlinge, auch innerhalb der Hotels beginnt der ‚Amuse Bouche-Geist’ zu wirken. Innerhalb kürzester Zeit hat sich aus einem Lehrlingswettbewerb eine Community entwickelt, in der sich die Führungskräfte von morgen mit den Führungskräften von heute austauschen können. Das Besondere daran ist, dass der Wettkampf den Zusammenhalt innerhalb der Branche fördert.“

Piroska Payer, Gesamtkoordinatorin von Amuse Bouche:
„Der sensationelle Erfolg vom ‚Wettkampf der Top-Lehrlinge 2009’ war nur durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit den hochkarätigen Experten und TeilnehmerInnen der Amuse Bouche VIP-Community-Repräsentanten der Top-Gastronomie und Spitzenhotellerie zu erreichen. Als Veranstalter sind wir sehr stolz auf das rundum positive Feedback!“

www.amuse-bouche.at